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Kasseler Neueste Nachrichten

Hessische Abendzeitung

Kasieler Abendzeitung

18. Jahrgang

Einzelpreis: SonntagS 20 Pfennig.

Nummer 223.

Ein neuer Schlag gegen die Abriistung

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ses Seeabrüstungsproblem

Genf, 19. September (Eigene Drahtmeldung.) 3m Abrüstungsausschuß wurden die Resoluti- msanträge in Bezug aus eine beschleunigte Ein­berufung des Sonderausschusies für die Kon-

hinter verschlossenen Türen verhandelt werden könne. Sobald diese Verhandlungen günstig Verliesen, werde er sofort den vorberei­tenden Abrüstungsausschuß wieder einberufen. Paul Boncour machte alsdann den Gegenvor­schlag, daß der Völkerbundsrat die Regierun­gen aufsordern soll, alle Anstrengungen zur Ueberwindung der Gegensätze zu machen, um !die Zusammenkunft des vorbereitenden Ab­rüstungsausschusses Ende dieses Jahres oder

ausweisungen geahndet. Doch ist ganz zweifel­los, daß der Bundesrat, hinter dem in diesem Falle die gesamte schweizerische Oessentl.chkett geschloffen steht, nicht wird umhin können, sich noch weitaus ernster und nachdrück­lich e r mit jener Spitzelorganisation zu beschäf­tigen, deren Errichtung auf fremdem Boden sich in nicht« von den Methoden unterscheidet, die die viel geketzerte Komintern in engem Zusam­menhang mit Moskau verfolgt und gegen die dem Faschismus kein Protest und keine Gewalt- maßregel scharf genug erscheint, ...-----

bis hinauf zu Annapolis an. Er hinterlieh eine ' j Meilen lange Spur von Trüm- _________Verheerungen und schlug dann einen Nordostkurs auf den Atlantischen Ozean ein.

den. Gerade diesem Bazillus gilt aber in erster Linie der Krieg der Bäderfachleute, weil er die sehr unangenehme Colibacillosis Hervorrufen kann und im Verdacht steht, mit der Form B des Paratvphuserregers, der eine dem Typhus ähn­liche, wenn auch gutartiger verlaufende Krank­heit erzeugt, näher verwandt zu sein. Die reich­lichere Abgabe von Keimen durch die Männer an da8 Wasser hängt vermutlich mit dem Er­werbsleben, aber auch mit der gesundheitswidri­gen Kleidung des Mannes zusammen, für die sich immer noch kein erfolgreicher Reformator gesunden hat. Weshalb die Frauen durch eine

Rechte, wenn sie nicht nochmals bezahlt werden. Das ist eine harte und bittere Erkennt- n i s. Aber es wäre das Verhängnisvollste, wenn man sich ihr verschließen würde. Das gesamte rheinische Volk ohne Unterschied der Parteien har wiederholt eine Erleichterung seines Schicksals abgelehnt, wenn diese Erleichterung mir neuen Lasten und Unerträglichkeiten für die Ge­samtheit des deutschen Volkes erkauf'» werden muß. Etwas mehr als ein Jahr trennt uns, von der vertraglich festgesetzen Räumung der zweiten Zone. Etwas mehr als sechs Jahre von der G e s a m tr ä u m u n g des Rheinlandes. Tas ist eine bittere und noch lange Zeit. Aber sie verkürzt sich mit jedem Tag. Und das heißt: die Zeit arbeitet für Deutschland. Aus welcher Erkenntnis man unbedingt mit etwas größerer Ruhe und etwas zuversichtlicherem Gleichmut das Feilschgeschäft prüfen sollte, das uns von unseren ehemaligen Gegnern im Welt­krieg angeboten wird.

sonst Anfang nächsten Jahres zu ermöglichen Lord Cushendun wehrte damit ab, daß die von Loudon vorgeschlagene Konferenz aus die vorzeitige Revision des Washingtoner Abkommens hinauslaufen würde, die erst 1931 in Betracht kommen könne.

Mit Händen und Füßen

... sträubt sich John Bull gegen Sceabrüstung

London, 19. September. (Eigene Drahimel- dung.i Ein Blatt gibt zu den gestrigen Borschl^ gen des Holländers London in Genf baldigst eine neue Seeabrüstungskonferenz einzuberufen, zu beachten, daß ohne Teilnahme der Bereinigten Staaten und ohne die Genehmi­gung des Völkerbundausschusies gemacht wor den sei, sodaß die ganze Angelegenheit lediglich einen Diskussions-Vorschlag darstelle. Es sei ferner absolut sicher, daß der ganze Plan nicht angenommen werde, woraus Paul Boueourt bereits hingewiesen habe.

England ist verantwortlich.

Kein Ruhmesblatt für die Konservativen.

Rewvork 19 September. (Funkdienst.) Nach'vergangenen Nacht wettere Schäden an der Küste jteronori,------ w... bcr his hinauf z» «nnnnnlis an Er hinterließ eine

Floridas zweitausend schätzt. In ntern und i

Tie oftmalige Erneuerung des Waffers und der Zwang, das Frifchwasser immer wieder auf eine angemessene Wärme zu bringen, belasteten be­reits vor dem Kriege die Badeanstalten so er­heblich, daß die Verabreichung von Bädern zu tatsächlich

volkstümlichen Preisen sehr erschwert

war. Gleichzeitig verstummten aber nicht die Klagen, von Aerzten und Wasserfachmännern, daß die häufige Erneuerung die gesundheitlichen Gefahren des Badebetriebes nicht zu bannen vermöge, und schon damals wurden Vorschläge für eine chemische Behandlung des Waf­ers gemacht. Nach dem Kriege sind die An- regungen sehr bald in die Tat umgesetzt worden. Mancher Hallenschwimmbadbesucher hat aber die Chlorung des Wassers als höchst lästig empfun- den. Glücklicherweise ist die Chlorbehandlung des Wassers und ganz allgemein seine Frisch­erhaltung durch chemische Zusätze in Deutschland von der hervorragenden Generation von Was­serfachmännern, über die wir zur Zeit verfügen, zu einer praktischen Wissenschaft ausgestaltet wor­den mit dem Ziel, ästhetisch und gesundheitlich

wohltuende, möglichst billige Bäder

Die Seit arbeitet.

Was kommt nach Genf? Schweiz contra Rom.

400 Menschen im Tornadograb

Meilenweit nur Schutt und Trümmer. Wo die Todeskurve läuft.

Nur nicht zu schnell abrüsten!

Die Völker werden ungeduldig. Kontrolle der Rüstungsindustrien in Aussicht. Selbst Benesch drängt. England lehnt schon jetzt eine SeeabrüstungS-Konserenz ab.

zu vermitteln. Als Ergebnis der badefachman- nischen Versuche hat sich die Forderung heraus- geschält, daß selbst F re i l u f t b ä d e r, wenn es sich irgend ermöglichen läßt, mit Filtern und durch Desinfektionsmittel gereinigt werden müs- sen wegen der recht hohen Zahl von Keimen, die von den Benutzern dem Wasser schon nach ganz kurzer Zeit beigegeben worden sind. Für Hal­lenschwimmbäder ist ohne gute Filtration mit nachfolgender Desinfektion, wenn man klares ge- ruchloses und gesundheitlich zuträgliches Wasser erhalten will, überhaupt nicht auszukommen. Völlig ungenügend ist, wie der Hinweis auf die Filtrierbedürftigkeit selbst der Freiluftbäder er­kennen läßt, sogar die tägliche Erneuerung durch Frischwasser. Direktor W. Olszewski - Dresden, der mir dankenswerter Weise sein Material ver­fügbar gemacht hat, ließ die Versuchs-Becken zweimal Montags und Donnerstags, mit nicht- fllttiertem und nicht desinfiziertem Frischwasser füllen. Die frischen Bäder zeigten auf Gelatine vierzig bis hundert Keime je Kubikzentimeter. Dir Zahlen decken sich sehr genau mit dem Er­gebnis bakteriologischer Untersuchungen von Frischwasser in den Bädern anderer Städte. Nach der Benutzung stieg die Keimziffer schließlich im Herrenbade auf 16 240 Keime je Kubikzentimeter. Im Damenbade wurde eine so hohe Keimziffer nicht beobachtet, wohl aber wurden dort mehr Colibakterien als im Herrenbade gefun-

London, 19. Sept. (Eig. Drahiberichi.) Eine zur Beit in Genf befindliche Gruppe von Li­beralen bedauert in einem Blatt die bisherige mangelnde Führung von Seiten Großbritan­niens. Die britisckjen Delegierten sollten an­scheinend dem Rad des Fortschrittes in die Speichen fallen. Dies zeigte sich 'n der Franc der Zölle, der Abrüstung und in der Ableh­nung der Schiedsgerichtsklausel. Das Blatt unterstreicht die tiefe Besorgnis einer großen 2ahl von Menschen in England und anderen Ländern über die reaktionäre britische Haltung während der ganzen VölkerbundsversaMilung Durch ihre Skepsis und den völligen Mangel

Initiative und Mut beraubten die britischen Vertreter Großbritannien seiner Führung in Genf Sie versäumten eine unschätzbare Gele- qenheit, das Siegel unter den Friedenspakt zu setzen. Cushenduns negative Haltung wird schärf kritisiert.

einer heutigen Frühmeldung wird die Toten in den Wirbelsturmgebieten ,auf mindestens vierhundert gefi, Nicht einmal die Schweiz, deren politische einer kleiner Ortschaft wurden allein 68 -vic

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Für Kassel wichtig.

Das Hallenschwimmbad mit Frischwassersabrik

Die folgenden kenntnisreiche« n«d anregen- de« Betracktnuge« lind geeignet, beim StaRcter Hallenschwimmbadba» berücksichtigt Mt werden, damit sich Tankende anck antzerhalb der Sulba ins täglich dreimal gereinigte frische Wasser stürze«, wobei dan« die nachst-bende» Ersadrvnge« beizeiten z« beachte« waren.

In wenigen Jahren kann Magdeburg als erste deutsche Stadt das hundertjährige Jubiläum der Einrichtung von Hallenbädern feiern und Ham­burg, Berlin, Nürnberg und zahlreiche andere Städte werden ihm darin bald folgen können; denn erfreulicherweise gibt es in Deutsch­land weit über 150 Städte, die zusammen bald dreihundert Hallenbäder in Gebrauch haben werden. Damit ist aber noch lange nicht gesagt, daß der Bedarf an billigen Hallenbädern in Deutschland gedeckt wäre .denn in den letzten Jahren verbreitern sich die Volksschichten, die im Sommer und auch im Winter den Bädern zu- strömen, um sich zu erfrischen und zu schwimmen. Der See von über fünfzigtausend Quadratmeter Wasseroberfläche, der aus den deutschen Hallen- . bädern gebildet werden könnte, reicht längst nicht mehr aus. Nicht nur der Bedarf, sondern auch die gesundheitlichenAnforderungen : an den Hallenbadbetrieb sind sehr stark gestiegen, denn immer breitere Volksschichten verlangen nicht nur billige, sondern auch gesundheitlich

einwandfreie Hallenbäder mit klarem Wasser.

Reichskanzler Müller hat gestern sein Gemcr Angelkörbchen vor dem Kabinett ausgepackt und siehe da, cs war so gut wie leer. Das Kabinett wird sich also sehr rasch über die nächsten Schrnic schlüssig werden müssen, weiß man doch heu c noch nicht, ob und welches Angebot man den Be satzungsmächten machen soll. Jedenfalls läß sich heute noch manches korrigieren. Und babioerujung oe© öuuuciuu»|u,un[:o ilv X" die Möglichkeit hierzu vorliegt, das ist eben diel trolle der Rüstungsindustrien und für den Kon- Chance, die unseres Erachtens die deutsche Iventionsentwurs zur Verstärkung der kriegsver- Autzenpolitik jetzt auszunützen hat. Reichskanz- hütenden Maßnahmen angenommen. Vom Völ­ler Müller hat auch jetzt wieder betont, daß die kerbundsrat wird ein dringender Appell an Reichsregierung fest entschlossen sei, um k e i n e n die Regierungen zur Ueberwindung der Mei- Preis in die Einsetzung einer verkappten Kon- nungsverschiedenheiten verlangt. Entweder zu- trollkommisston einzuwilligen, deren Dauer über sammen mit der allgemeinen Abrüstungskonse- die Besatzungsfristen, also bis zum Jahre 1935 renz oder bereits früher soll die endgültige hinausreicht. Er hat auch Wert auf die Konvention über die Kontrolle der Versicherung gelegt, daß Deutschland auf keinen R ü stu n g s-J n d ustr ien beschlossen werden. Fall bereit wäre, die Räumungssrage mit dem Die deutschen Vorschläge zur Verstärkung der Reparationsproblem unter Einsetzung einer I kriegsverhütenden Maßnahmen und zur Er- Feststellungs- und Vergleichskommisston zu ver- Höhung der Sicherheitsgarantien wurde nach an- koppeln. Bleibt der Reichskanzler und mit ihm fänglicher Opposition Englands und Polens die Reichsregierung auf diesem Standpunkt he« schließlich e i n st i m m i g angenommen. Bei stehen und beschränken sich die kommenden deut- der Aussprache über die Festsetzung eines Du­schen diplomatischen Schritte in der Räumungs- tums für die zweite Lesung des vorbereitenden frage auf die klare und feste Wiedergabe dieses I Abrüstungsausschusses äußerte sich B e n es m. Standpunktes, dann dürste dem Bedenklichen I daß nach den Fortschritten in der nordischen der letzten Genfer Aussprache Wesentliches ge- Abrüstung der psychologische Augenblick für nommen worden sein. Die Vorbedingung, die Nutzbarmachung der bisherigen Arbeiten eine Korrektur der erfolglosen Taktik in Gens '

erst möglich macht, ist das Zurückgreifen auf die giiomn.cn i .

Erkenntnis,, die die letzte Völkerbundsratstagung Er fef überzeugt, daß nach der nächsten Tagung gebracht hat. Die Erkenntnis heißt: Frankreich die erste Abrüstungskonferenz zusammentreten erkennt Deutschlands Rechte aus dem Versailler könne. London hielt die Zeit noch nicht für Vertrag und dem Locarnopakt nicht an. Frank- gekommen. Für den guten Abschluß der zwei- reich erkennt solche Rechte nur dann an, wenn jen Lesung sei die vorherige Verständi- sie bezahlt werden. Das deutsche Volk gung der großen Seemächte unerläßlich. Des­hat sich also einzuhämmern; es gibt für Deutsch- halb beabsichtige er, zu einer Konferenz in land auf Grund der vertraglichen Abmachungen Paris oder anderswo auszusordern, damit bte» nach bem Krieg keine moralischen unb juristischen ^8 Seeabrüstungsproblem

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Die Sechzehnjährige knallt den Bruder nieder, stand, der zu Tätlichkeiten geführt hat. Die Waffe stammt von Anton flügger, der anschei­nend zusammen mit seiner Braut Selbstmord verüben wollte, da sich die Eltern ihrer Ver­bindung entgegenstellten. Während deSWon- wechsels der beiden jungen Leute, ergriff Lotte Oberholzer die auf dem Tisch liegende Pistole und feuerte vier Schüsse ab. Wahrend die Schüsse fielen sprang A. Lugger aus dem Fenster auf die Straße. Die junge Attentäterin die nach der Tai ruhig im Zimmer blieb und zusah wie der Bruder verbunden wurde, wurde verhaftet.

Ricyt einmal Die «Schweiz, oeren poniiichc einer netner vniumii wuwt» ---- .

Ruhe außerdem in den letzten Tagen noch durch festgestellt. In einigen Orten wurde fast jedes Der Stiwm hat vonPorto Rico ausgehend einen Ausmarsch von 23 000 notleidenden Bau- Haus zerstört. Der Wirbelsturm richtete tn der vollkommenen ©reifbogen b------eben,

ern gestört wurde, ist vor den Uebergriffen faschistischen Eigendünkels sicher. Zwischenfälle ______.C,

an der schweizerisch-italienischen Grenze gehören 'tllflPtlll llPlM

seit dem Einsetzen der faschistischen Herrschaft in xIH li 11 U|* IIIVI

Italien beinahe zur Tagesordnung. Zu einem *-*

politischen Problem wurde für die Schweiz das! _ ,

Verhalten der italienischen Behörden, nachdem Ein zweites Steglitzer Drama tn Oesterreich. die faschistische Personal-Geheimpolizei nicht einmal an der schweizerischen Grenze Halt mach- Wien, 19. September. (Eig. Drahtbericht.) te, sondern unbekümmert um territoriale Ho- Dornbirn in Vorarlberg wurde, ähnlich wie heitsrechte Verhaftungen auf schweize- jn der Steglitzer Jugendtragödie der 19jähr,ge rischem Boden vornahm, sobald solche Sohn bet Frmilie Oberholzer»von feiner lb= Handlungsweise den von diesem Polizeikorps jährigen Schwester durch Pistolenschüsse way- versolgten Zwecken dienlich schien. Das war im rend eines Wortwechsels schwer verletzt. Tte Jahre 1926, nachdem schon der fortgesetzte Bau Tat geschah, weil der 18jährige Liebhaber des -rein strategischen Zwecken dienender italienischer Mädchens, Anton flügger, dem bet «uietittjnlt Straßen an bet schweizerischen Grenze Unruhe irn Hause verboten war, sich tn Abwesenheit erregt hatte. Jnsbesonbere würbe ber Giacomo- der Eltern in der Wohnung der Geliebten be« paß durch die Anlage einer für schwere Artillerie fand. Ma« nimmt an, daß ^wischen Lugger und fahrbaren Straße bis auf Höhen von 2300 Meter dem Bruder feiner Braut ein Wortwechsel ent zu einem wahren Sprungbrett für einen

ftt"man sich"allerdings Vn' dn «Schweiz darüber wie sich jetzt hcrausgestellthatsick ^ogar nicht klar, glaubt wenigstens, sicher sein zu dürfen, gescheut hat, auf s^weizertschem Boden im daß ein militärischer Angriff Italiens unge- Tessin e'ne umfangretche politische S achter der faschistischen Offensive unter den Jta- ganisation zu fchaffmr, bereu Zusammen lienern des schweizerischen Tessin, so leicht nicht Hang E^aMst'schen Behörden ^uleugnen in Franc kommen wird, da die außenpolitische wohl kaum möglich sein wird. Zene anoere Ä 51,1 ?<£ ÖÄÄ«:

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EinrelpreiS WochrnwaS la Pfennig DvNNerstag, 20. September 1928.