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Kasseler Neueste Nachrichten

Kaffeler Abendzeitung

Hessische Abendzeitung

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Nummer 216. Einzelpreis: Wochentags 1« Pfennig. Mittwoch, 12. September 1928. Einzelpreis: Sonntags 20 Pfennig. 18. Jahrgang

Genf toieöer in der Sackgasse.

Ein Todesstoß für Locarno, su w am sadpoi

Amundsen war schon da. —

London hält Briand de» Spiegel vor. — Deutsches Geld für Frankreichs Festungen?

le Briand, der ideal gesinnte

war

hundert Millionen-Dollar-Anleihe und wird

seien, würden gewiß die Bestrebungen des chine- dann als Finanzminister nach China znrück- stschen Volkes verstehen und würdigen. «kehren.

Der Chinakrieg geht weiter.

Die Nordtruppe» lausen. — Eine Riesenanleihe.

London, 11. September. Nach Meldungen aus Tientsin ist die Stadt Tongscham von den Nationalisten erobert worden. Die Rordtruppen befinden sich in eiligem Rückzug in der Richtung auf Lantschau. Bis auf kleinere Schie­ßereien verlief die Einnahme der Stadt ohne Zwischenfall. Die Ausländer sind in Sicherheit. In Fo verhandelt in Newdork über eine Sieben-

lands Lovarnopartner, der Mann von Thoirv, auS, fo redet heute der Staatsmann, der einst mit dröhnender Stimme die Kanonen- und die Maschinengewehre beseitigt haben wollte, der sie heute haben will, weil Deutschland ar­beitet und sich behaupten muß.

k aufbauen, weil sie ihren Lebensstandard bet» bessern wollen .weil sie trachten, Elend und Ver­armung zu beseitigen, eben darum, so sagt die Logik Briands. sind sie gefährlich, sind sie das chwerste Hemmnis für die Aurüstung! So sprach es Briand, Frankreichs Außenminister, Deutsch-

Friedensfreund, sondern der französische Staats­mann, der im Gestrüpp der Bedenklichkeiten hängen blieb. Seine Taktik ist einer ritterlichen Nation unwürdig. Briand hat einen schweren Fehler gemacht.

Paris, 11. September. (Eigene Drahtmel­dung.) Das Präsidium der Kuomingtang ver­öffentlicht em „Manifest an die Europäischen Völker", daS gewiffermaßen einen Aufruf über die Köpfe der Regierung hinweg an die Völker, zugunsten der Aufhebung der ungleichen Verträge darstellt. DaS Manifest erklärt, die chinafreundlichen europäischen Völker, denen die Ideen von Freiheit und Gerechtigkit heilig

Man Kennt ihn nicht wieder.

Wie tief ist Briand gesunken I

Köln, 11. September. (Privattelegramm.) Hiesige Blätter schreiben: Briands Ton (stehe auch Bericht 2. Seite D. Red.) erinnert an die Zeit vor vier Jahren, da die alliierten Roten immer eine schulmeisterliche Zurechtwei­sung Deutschlands in sich schloffen. Niemand in Deutschland wird sagen, das kräftige Wort des Reichskanzlers Müller hätte geschade. Ton und Inhalt der Rede MüllerS Wer die Abrüstung bleibt gerechtfertigt. Wir erwarten vielmehr, daß die deutliche Sprache auch in der Angelegen­heit der Räumung in die Erscheinung tritt. Das

Die Völker sollen richten.

Chinas Appell an das Weltgewiffe«. — Aus die Regierungen ist lei.. Verlaß.

wehte Norwegens Flagge.

Unter anderen Schriftstücken fand sich auch et» Brief vor an Kapitän Scott von Roald Amundsen. Er lautete:

Pol-Heim, 15. Dezember 1911.

Lieber Kapitän Scott! Da Sie wahrschein­lich der erste sind, der nach uns hierher kom­men wird, so möchte ich Sie sreundschasilich bitten, diesen Brief König Haakon VII. zu übermitteln. Können Sie etwas brauchen von den Sachen, die wir im Zelte zurücklaffen, so. bedienen Sie sich unbedenklich. Mit freundlich^ sten Grüßen und mit dem Wunsche glücklicher Rückreise Ihr aufrichtiger Roald Amundsen.

Amundsens »Pol-Heim" lag ungefähr Mei geographische Meilen vom wirNi^en Pol; nach dem Besuche im Zelte der ^'-weaer legten Scott und seine Begleiter diese Entfernung zu­rück. Dori bauten sie eine Schnee warte und hißten die Flagge ihres Vaterlandes. In diesem britischen Pollaaer stellte Kewers erneut Beobachtungen an. Das Ziel, der mathema­tische Boi, T-a tausend Meter So pack-

London, 11. September. (Eigene Drahtmel­dung.) Genfer Berichterstatter schreiben: Die Rede Briands wird als Todesstoß für die Räumungsbesprechungen angesehen und mutz die ernsteste» Rückwirkungen aus die französisch- deutschen Beziehungen haben. Briands Abrü­stungsrede sei ein erstaunlich dreiseitiger Augrif gegen Rußland, Deutschland und Amerika. Die Versammlung erwarte mit einiger Unruhe die heMige Rede Lord Cushenduns. Müllers Rede habe nichts enthalten, was eine so starke Erwi­derung notwendig machte. Die Annahme eines Tones Reichskanzler Müller gegenüber, der nie­mals gegenüber Stresemann gebraucht worden ist, sei aus persönlichen Gründen bedauerlich. Es sei nicht klar, was Briand von Deutschland wolle. Es sei nicht ohne Bedeutung, daß die deutsche Delegation versuche, die Erregung wegen der

Rede Briands zu dämpfen.

Die nehme die Rede Übel, lehne eS jedoch ab, sie in irgend einer Weise als „Zwischenfall" zu betrachten und habe nicht die Absicht, eine Antwort zu geben. Einige Blätter fragen Briand, was er auS Locarno gemacht habe und schreiben: Dieser Vertrag bedeutete, daß Deutsch­lands grotzer Verzicht auf feine Ansprüche auf die Grenzprovinzen eine Anerkennung in der raschen Rheinlandräumung finden würde. Aber Frankreich fordert einen finanziellen Handel über Reparationszahlungen. Die Lage scheint aber noch schlimmer zu sein; denn es scheint jetzt, daß diese Zahlungen für den

Bau deS großen Festungsgürtels an den Ost­grenzen

Frankreichs verwandt werden sollen. Deutsch­land ist so vollständig wie nur möglich entwaff­net. Und trotzdem wies gestern Briand ans das deutsche Heer von 100 000 Mann und sein ausge­bildetes Reservoir hin. Wenn derartige Maßstäbe angewandt werden sollen, so fei eg nnuiög- lich zu sehen, wie irgend ein Fortschritt in der Abrüstung erzielt werden solle. Die Welt sei berechtigt zn fragen, ob denn Frankreich eine Ration ist, die vom Frieden nur reden kann."

Das Ende vom Likd.

Wag sich Briand in Genf leistet.

Man hat Henn Aristide Briand, Frank­reichs Außenminister, sehr oft den Vorwurf ge­macht, daß seine Reden zwar stets von einem großen Pathos getragen sind, daß sie aber in­haltlich und sachlich recht wenig ergeben Run, jetzt, wo wir die letzte Antwort Briands an den Reichskanzler Hermann Müller vernommen haben, wollen wir es gerne eingestehen: Herr Briand kann auch anders! Er kann auch sachlich sein. Er kann auch Wahrheiten sagen, wenn sie auch nur Wahrheiten französischer Färbung sind. Die Rede Briands war für Deutschland tief enttäuschend, sie war die krasseste Ent­larvung französischer Absichten, der schärfste Sch'ag gegen den Geist einer Völkerverständi­gung, der ungeschminkteste Hinweis aus eise Rückkehr zu machtpolitischen Methoden der Vorkriegszeit. Aber sie hatte auch ein Gutes: sie schafft Klarheit, restlose Klarheit. Sie schafft die Gewißheit, was Frankreich be­absichtigt oder, bester gesagt, was es nicht be­ll b s i ch 1 i g t. Sie schreibt vielleicht den Schluß- Punkt hinter einer Tatsache, die anscheinend eine neue Epoche in den Beziehungen Deutschlands zu Frankreich eröffnen will. Herr Aristide Briante erste- - sich in den letzten Jahren auch bei allen d. Züchen Verständigungssreunden einer gewiffen Sympathie. Seine Reden ent­hielten zwar enig Handhaben für eine reale Verständigungspolitik, aber sie waren doch schließlich alle mit einem Tone der Versöh- nungsbereitschaft, des Wohlwollens, kurz gesagt mit einem Geiste einer nicht zu verkennenden völkerrechtlichen Moral durchtränkt. So dürften wir Friedfertigen uns immerhin damit tröffen, daß drüben doch ein einziger Norm so ehrlich war, auf die Denkart des Geg­ners einzugehen, auf die Gesichtspunkte eines tatsächlichen juristischen und moralischen Rech­tes. So mutzte man in Deutschland die Per­sönlichkeit Briands bewerten, wenn man feine Reden nicht als glatte Heuchelei bezeichnen wollte.

Dieses Aktivkonto Briands in der deutschen Einschätzung ist am Montag, den 10. Septem­ber in Gens kläglich zusammengebrochen. Es gibt heute wohl in ganz Deutschland keine einzige Zeitung, gleichgültig welcher Parteirichtung sie sich verschrieben hat, die n'.chl die tiefste Enttäuschung ob dieser letz­ten Ausführungen Briands widerspiegelt. Wenn die Worte aus dem Munde eines Poin- care oder eines Clemeneeau laut geworden wä-

Heuie Rachmittag Entscheidung.

Genf, 11. September. (Eigener Drghtbericht. > Im Anschluß an die bisherige» E*.nzelbe- sprechungen des Reichskanzlers mit den Haupt­delegierten über die Räumungsfrage ist die an­gekündigte gemeinsame Besprechung endgültig aus heute nachmittag 5 Uhr festgesetzt. Reichskanzler Müller und Staatssekretär von Schubert nehme« daran teil.

rett, so hätte sich kein Mensch in der ganzen wetten Welt darüber gewundert. Es waren zwar nicht dieselben Worte, die Poinearö oder der französische Kriegsminister PainlevL bei ihren letzten Denkmalsreden gewählt hatten, aber es waren Worte, die inhaltlich und sach­lich genau dasselbe kundtaten, was die Unversöhnlichsten jenseits des Rheins stetS als ihre einzige Politik bezeichneten: Abrüstung in der Theorie ja, in der Praxis keineswegs! Briand ist mit dem jetzigen Stand der Abrü­stung höchst zufrieden. Denn sie habe ja »große Erfolge bereits gezeitigt', die Rüstungen bat­ten abgenommen, und das Wettrüsten sei nicht mehr möglich, das französisch-englische Abkom­men sei gleichfalls ein weiterer Schritt zur Weltabrüstung.

War bis zu diesem Punkt die Btiandtede we­nigstens in ihrem Aufbau und ihrem Gedanken- gang konsequent gehalten, so brach die Logik der Ausführungen in demselhen Augenblick zusam­men, wo der französische Außenminister auf die Entwaffnung Deutschlands zu sprechen kam. Er gibt die restlose Abrüstung Deutschlands zu, be­hauptet aber im selben Atemzug doch noch, daß Deutschland mit seinen hunderttausend Soldaten ein Quadreheer besitze, daS noch zehn Jahre lang zu einer Riesenarmee ausgefüllt wer­den könne. Auf der einen Seite behauptet Briand, die Weltabrüftung habe bereits die größ­ten Erfolge gezeitigt, auf der anderen Seite sagt er, daß sie noch nicht weiter gekommen wäre, weil eben noch eine deutfche Gefahr bestände. Worin steht Herr Briand diese deutsche Gefahr? Er kann sie nicht mit vorhandenen Tatsachen nach­weisen, er kann sie nicht mit den Händen fassen oder mit Zahlen umschreiben, aber er kann und dies vorzüglich Kombinattonen machen: Seht, wie die Deutschen ihre einst auf null re duzierte Handelsmarine in wenigen Jahren aus- gebaut haben: Bedenkt, was Deutschland in kür­zester Frist traft feiner wirtschaftlichen Lei­stungsfähigkeit alles schaffen konnte. Diese deut­schen Werke sind Instrumente des Friedens, aber wie leicht können sie zu Instrumenten des Krie­ges umgewandelt werden? Diese Gedankengänae BriandS verdienen eS, in jedes deutsche Hirn, in jedes deutsche Herz eingehämmert zu werden. Denn — weil sie arbeiten, weil sie schaffen, weil

Sofort aus dem Rheinland hinaus!

Belgiens Sozialiftenführer fetzt sich für Deutschland ein.

Rewyork, 11. September. (Durch Funkspruch)!sicht das Rheinland geräumt werden sollte und Der frühere belgische Außenminister Bauder-j zwar so rasch wie möglich. Niemand hätte einen beide, der sich z. Zt. in Argentinien aufhält, er-1 Vorteil von der Besetzung. Diese stelle nur eine klärte in Buenos Aires, daß nach seiner An-1 Quelle starker und unnützer Ausgaben dar.

Unbezahlte patente.

Deutsche Firmen klagen gegen Amerika.

Washington, 11. September. Die Kruppwerke i» Esten haben gegen die amerikanische Regie- rung einen Prozeß für die Bezahlung der 1917 befchlagnahmten Patente für die Herstellung schwerer Geschütze angestrengt, die in der Armee und in der Marine verwendet wurden. Es wird darüber verhandelt, ob außer der bereits gezahlten Entschädigung noch zusätzliche Entschä­digungen in Frage kommen. Schiedsrichter Par­ker erklärte, er wolle bis an die Grenze der Frei­gabegesetze entgegenkommen.

Washington, 11. September. Der deutsche Freigabekommiffar teilt mit: Erft 1921 wurden die amtlichen Lizenzrechte an den von Amerika erworbenen deutschen Patenten für die Herstel­lung von Aspirin für die Verwertung von Holzkohle und andere patentierte Verfahren festgelegt. Nach der Behauptung der deutschen früheren Patentinhaber hatte die amerikanische Regierung schon beim Berkans der Patente an die Chemical Foundation die Lizenzrechte und müßte daher den deutschen Eigentümern nach den Bestimmungen des Freigabegesetzes die L i- zenzgebühre» zahlen. Richter Parker vird heute entscheiden, ob er den Beweisab- chluß über diese Frage erlaffen soll. In bie« em Falle müßten die früheren feindlichen Ver­walter der Patente vorher vernommen werden. Auch bei den Abschätzungen der Entschädigungen ür deutsche Schiffe find bestimmte Summen bisher nicht beantragt worden, da erst der für die Schiffswerte anzulegende Maßstab festge- ftellt werden mutz.

Brettschetd stell, Briand zur Rede.

Berlin, 11. September. (Privaiinforumtion.) Wie aus Genf bekannt wird, stattete Abg. Dr. Breitscheid heute vormittag dem französi­schen Außenminister einen Besuch ab. Man nimmt an, daß die Besprechung den Fragen gilt, die feit gestern besonders akut geworden sind.

Scotts schwerste Stunde.

Die Hoffnung, Ämnnbfen noch an» Leben z» l Haben, iß geschwunden. Ein belienbaftee For- l scherleben wurde durch Nobiles kläglich geende­ten Nordvolslng mit ins Verderben gerissen. 1 Bon besonderem Interesse dürste eine Szene sein, bte Trogge Gran von Scotts letzter Süb- vol-Ervedition 1811—1912 in seinem lesens««- ten Buche „Wo dos Südlicht {lammt* (Verl. Otto Ublmann. Berlin) erzählt, und in bet Amundsen die Ha mitrolle spielt.

Als Kapitän Scott in der Hütte bei Kap Evans uns die Einzelheiten seines Planes, den Pol zu. erreichen, dargelegt, sagte er: „Das ist 1 leicht, meine Freunde, Pläne zu machen, wenn man satt und warm um ein knisterndes Feuer 1 sitzt. Sie dann aber auszuführen nach monate­langen Anstrengungen und unter unmenschlichen Verhältniffen, das ist dann freilich etwas an- deres." Am 9. Januar erreichte die Polabtei­lung die südlichste Breite, bis zu der Shack - le ton (englischer Südpolforscher) vorgedrun- gen. Als die fünf Mann sich zur Nacht lagerten da taten sie dies in dem freudigen Glauben, sie wären nun diejenigen Menschen, die am wei­testen nach Süden vorgedrungen. Ein wunderliches Gefühl, nicht zum wenigsten für Scott. Von diesem „Rekord-Lager" weiter hin­ein in ein neues, nie betretenes Land. Leider in kein befferes als das, das hinter ihnen lag. Temperatur noch unter —30 Grad, der Schnee spröde wie Sand. Der 89. Breitenkreis ward überschritten. Schon meinten sie, das lot» kende Ziel sich Wer die Eiswüsten fern am Horizont heben zu sehen. Vorwärts, vorwärts — noch letzte hundert Kilometer! Der Erfolg war gesichert: nur einzig und allein eines konnte die lichten Luftschlösser alle vernichten: Amundsens Flagge am Pol! Und so kam der 16. Januar, an dem mittags das Be- steck erwies, daß der

Pol nur noch 33 Kilometer entfernt war. Morgen, morgen! — so klang eS in den stumpf gewordenen Geistern, und in freudigster Stimmung wurde nachmittags der Marsch wieder aufgenommen. Doch in der zweiten Stunde nach dem Aufbruch entdeckte Bowers etwas, was einem künstlichen Schnee­haufen glich. Zusammengetriebener Schnee dachte Scott. Eine Weile später erblickte Bo- werS mit seinen scharfen Augen einen schwar­zen Punkt ziemlich gerade voraus. Das konnte doch unmöglich ein Naturwerk fein! Ein Ge­fühl der Verzweiflung packte die Bedauerns­werten. Rein mechanisch nahmen sie die Rich­tung auf diesen Punkt zu. Es war eine Art Flagge, an einen Skiftab gebunden, was Bo­wers gesehen. Die Geschichte war aus! Amund­sen und seine Leute waren

schon am Pol gewesen!

Keine Vorstellungskraft ist fähig, sich in die Lage zu versetzen, vor der Scott nunmehr stand In einem Ziel, dem ein ganzes Leben ge­golten, sich getauscht zu finden, das ist schon in der Welt der Zivilisation hart genug — an einem öden trostlosen Orte wie dem weltverlaffenen Plateau am Pol kann solche Enttäuschung geradezu den Tod bedeuten. Am 17. Januar nach schlafloser Nacht brach die Polabteilung wieder auf und folgte den Spu­ren der Norweger. Ungefähr in der Richtung des Pols war etwas zu erblicken, was die Li­nie des Gesichtskreises unterbrach. So zogen die ünf weiter, um ihr Werk zu Ende zu führe».

Was man gesehen hatte, war ein Seit lieber diesem