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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

Hessische Abendzeitung

«lein« ämeigen aus «al

Stammet 211

Hechst-Mausemng der Kabinette

MinifterMel hüben und drüben / Wird Müller öle Genfer bezwingen?

Bte Kasseler Sieneften Nachrichten erscheine» wöchentlich sechsmal «Mbmitta»« er »bouuemenlSvrei» beträgt für den Monat zL bei freier 'ASüti Durch LR» »o«tM.RA

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x^!??sg«nichi orbmingSmähiM Siefernng ist anSgeschloffen. Postscheckkonto Srankfurt a. M Nummer ßsso. Esntelnummer 10 4. EonntagSnmnmer 20 J.

^«rchästSangeige» di« mw.Zeile 10 4. auswärtige

Geichä tSan^e.geu die ww-Zeil« 10 4. Kamiliena»zeigen die mm»Stile io 4 Seile * io .""Ewättige »lein« Snzeigendi«

S j. ^ ^ ^ttamen die mm»3efie 88 4. Offertgebühr 95 4 (bei Suftellung S.-1' ^Ä"?"L/bettäg« iuoerdald 6 tagte »bibar ftür di« Richtigkeit aller ^cher ausgeaebrnen Anzeige» sowie für Aufnabmedate» und Plätze M,«n«igeo mit drtonderS schwierigemSadloö *rwe»t Aufschlag. Druckerei: Lchlachihosstr. 26/30. Geschäftsstelle: SSln. Dir. ö.

1. »w, D»»»er««ag, 6. September 1928. «,w , 8 gahrgang

Athen in Sorge.

blickt und demgemäß Politik treibt. Das neue

Städten mehr Farbe zu geben.

zer abwärts überhaupt nicht beschränkt.

Ein Pariser Militristenblatt ist denn über diese Abmachungen ganz begeistert, schreibt:Die Ungleichheit hat aufgehört

auch Es

Seeabkommens gefordert hat. Dazu liegt, tote jetzt schon feststeht, begründete Veranlassung vor, denn außer den ganz großen Kästen werden Bauten kleiner Kriegsschifftypen vom Kleinkreu-

auch hielten, so ist jetzt doch in den letzten Tagen so viel durchgesickert, daß Washington, ohne Kel»

Abkommens einen neuen Beweis liefert." In der Tat ist für viele Politiker überraschend, was hier allzu offenherzig eingestanden wird. Für Diplomaten und Politiker sollten diese Er­kenntnisse freilich nicht neu sein. Der Geist, der

Berlin, 5. September. Zu den Gerüchten, daß der preußische Oberregierungsrat Dr. Kat- zenbergcr Referent für Innenpolitik in der Reichspresseabteilung und daß an die Stelle des Staatssekretärs der Reichskanzlei, Pünder,

Anteresse umfaßt, da scheint nicht ein Mitglied einer Delegation den Wunsch zu haben, seine Ansicht auszudrücken. Daß das ein Gefühl der Verblüffung ausgelöst hat, ist kein Wunder.

Tropenfieber unter einer griechischen Dampfer­mannschaft festgestellt worden find, die i« ein «pital gebracht wurden. Der Dampfer wurde mitwn m der Donau verankert. Man be­fürchtet daß die Epidemie auch in Rumä­nien Fuß fassen könnte.

nigten Staaten ihrer,eits v t den Freiheiten Gebrauch machen, die sie für zweckmäßig erach­ten. Wenn England Schiffe baut, wie sie ihm gefallen, dann werden die Nordamerikaner Schiffe nach ihrem Wohlgefallen zu erstellen wis­sen. Die Größe ihres Volksvermögens und ihre Wohlhabenheit macht ihnen als Weltgläu­biger die Durchführung von großen Flotten­programmen wesentlich leichter als ihren euro­päischen Schuldnern. Eine sttickte Ablehnung der Seeintriguen dürfte mit der ihr folgenden Zuspitzung der politischen Spannung, die jetzt schon zwischen den Angelsachsen diesseits und jenseits des Atlantischen OzeanS besteht, einen I

... ;------ freilich mehr

ober toentger iwreinjelt, d. h. auf den einzelnen

Der höchste Staatsmann auf dem Fieberbett.

Paris, 5. September. Die Morgenpreffe be-

außenpolitifchen Faktor schaffen, der zu ernsten Bedenken Veranlassung gibt

Wenn die Trauben reifen.

Großer und kleiner Umbau in den Kabinetten.

Vklstimmie Dellern.

Wo heute der Militarismus sitzt.

An dem fragwürdigen englisch-französischen Flottenkompromiß ist der deutsche Michel viel zu leichtgläubig vorbetgetrottet. Jeder Eingeweihte weiß, daß das englische Auswärtige Amt heute in Frankreich seinenkontinentalen Degen" er-

Farbige Städte.

Was jeden Bürger und Stadtvater angeht.

fürchtet, dürften protestieren. Am meisten aber düng.) Zu der heutigen Rufammentunft imi , ium A5- Sept, scheint im Auslande das gute Einvernehmen sche« ReAskanzler Müller und SBrVnb mtibetfammen übri und zwischen dem englischen und französischen Mi- -

litär zu mißfallen, für das der Abschluß des

° feine Pvlitts'che ^äüsbahn "endgültig auf-' jtecpnuiiQ. ^ranfreiep püt ttßitc vJiOßlicgtcitcn, I ym witfitiiic (Sicliunncit i seine Seemacht auszudehnen. Natürlich kann unb » i naniwrt.

das nicht nach dem Geschmacke aller interessier- rj« öcn Premierminister rrfiirf^hnhe«1^ len Länder sein. Amerika, das mangels hS

geeigneter Flottenstützpunkte die kleinen Kren- 66"8 ,m 9toö6m66r «urücktreten zu dürsen.

Müllers schwerste Stunde.

send Tonnen bauen will, sowie Italien, das

von einer Verstärkung der französischen Flotte

für seine Vormachtstellung im Mittelmeer be­

lekt nichts ausrichten. Eine Gefahr für die ganze Angelegenheit besteht darin, daß man die Kunsthistoriker zu viel hineinreden läßt. Sie ., , , , , mögen bei der Wiederherstellung alter Bauwerke

Roßlau, -5. September. (Privattelegramm.) an ihrem Platze sein, dürften jedoch der farbi»

Zur Bekämpfung eines nächtlichen Grotzfeuers gen Stadtbildgestaltung

in der Faßfabrik, Dampfsägewerk und Holzhand- zuviel Vorurteile in den Wea keoe«

London, 5. September. (Eigene Drahtmel- lung von Kohl G. m. 6. H., die dreihundert *rJto,u in h1* . . dung3 Ein Genfer Korrespondent überschreibt beiter beschäftigt, mutzten die gesamten Feuer- früherer Seiten il-b-E Amn hVi ^«sblD£-9,ett

die Vertagung der Generaldebatte über den wehren aus Dessau und Umgebung, die Ord- Bafarbenvlan für 1

Jahresbericht des Völkerbundes mangels nungspolizei und die Technische Nothilfe aufge- durck Lttraae ktote

Wortmeldungen mit der Ueberschrift: Seltsa- boten werden. Nach vierstündigem Mühen le- hie biiLrf»eAR ^n,Anr;5ei^neseini,8e- meS Fiasko: Da habe» nun fünfzig Staaten lang es, des Brandes Herr zu werden. Das Ar

delegierte aus den vier Ecken der Welt nach große Lager mit vielen fertigen Fässern, die Ma- auf di7 Warbst,/ GesEuna^weniA Nückficku Genf entsandt, aber tm Augenblick, wo es da- fchinenhalle usw. sind zerstört. Man vermutet nahmen hat FraMurt an^der rum geht, die Arbeit des Völkerbundes zu er- Brandstiftung. Ortssatzuna einaefükrt Cber elne neue

örtern, die Fragen von derartig internationalem ^> rts,atzung etngefuhrt.

Interesse umfaßt, da scheint nicht ein Mitglied! Sechs Sasveiglllungen unter der Erbe. Ls etL ne6 Bauordnung

Berlin, 5. September. (Funkdienst.) In der und O?erneuM

Baugrube der U-Bahn sanken heute nacht Plötz- Richtlinien für den Anstrich aufocMt°uwh tnr «ch sechs Arbeiter bewußtlos zu Boden. Mäh- vert baupolizeiliche Genehmigung, " as letzte rend sich vier Arbeiter unter der Behandlung gilt auch für Osnabrück. Frankfurt an der Ober von Feuerwehr-Samarttern bald wieder erholen will durch Vorträge und Ausstellungen für die konnten, mutzte ein Arbeiter abtransportiert Bemalung werben. In Frankfurt 6 am Main werden Die Verunglückten find einer Gasver- wirkt ein privater Verein, der Bund mm gistung vermutlich durch ein beschädigtes Gas- Schutze d e r Altstad t, in geeigneten Fallen rohr zum Opfer gefallen. lauf die Hausbesitzer ein und bringt tm Notfall"

Di« Narb« i* Stadtbild ist keine zufällige » ÄSJTf SWifS «ir b«»t« die Meiuuug eines SachveEudige».

- ", ~ ...» u«..n(»iunSin, v u u u c i ,i fn uui ucui yieacroett. > Wir stehen heute vor unzähligen Möalichkei-

Seeabkomrnen ist nur ein Denkstein auf dem der Reichspressechef Dr. Zechlin, treten solle, Paris, 5. September. Die Morgenpreffe be-ltetL Emer versucht es mit farbigen Trocken- Wege zu derEntente cordiale", die sowohl bemerkt ein Demokratenblatt, daß man bei der richtet aus Atben nab » morteln, die heute schon sehr reichbaltia in

Chamberlain wie Briand auszugestalten sich be= Regierungsbildung wohl darüber einig gewesen Benizelas der uöm Trnnrntt^landhettszustaiad Farbtönen sind, der andere streicht sein Haus mühen. Für alle deutschen Außenpolittker die "''M °ber Definitives erst im Herb p d-r vam Tropenfieber befallen fe., mit Oelfarbe, der dritte bevorzugt Emul-

noch im Fahrwasser von Locarno segeln mußte Umwandlung des preußischen ««M unbedenklich sei. Seme Frau und Söhne stonSfarbe, der vierte hält es mit Keim, bc:

diese Erkenntnis niederdrückend sein. Eine Reichswbinetts erfoI M A . , t | AA fi , Qp der sechste

verstärkte Bindung der Entente liegt jedenfalls erfolgenjoöte. Gleichzeitig wurde ein für aleiwmäk!^"^., Wieder an-

vor und wird heute in allen deutschen Partei-! Scheidet Chamberlain aus? ^Sen hB,,e*ihIi1t anä Stanfem S? äSfefrnÄetffiii Kaaneber5Ä" lagern erkannt. Das Weiße Haus nahm diese 1K1. | L_ct berufen. (Siehe auch das heutige Bild 1. scheckigkeit moderner Klinker. Wenn man fick

politische Tatsache mit großem Unbehagen zur s»?'Die"neuen'MM «tt $C te 21 Beilage. D. Red.) vergegenwärtigt, welche Gegensätze sich

Kenntnis. Wshmgton horchte auf bei dem Pres- - . ®ie neuen Minister ----- heute schon in den Formen der Architektur aus-

sealarm daß das neueste enalisck-franmsiscb' London, 5. September. (Eigene Drahtmel- Heben, vom sptygtekeligen gotischen Bau bis zur

Seeabko'mmm die Washingtoner Abmachungen Rechtsstehende Blätter geben bekannt, SpdttKtt lM Aat? kann fani^a^

toon 191.4 qIgII über ben ^xxufcit tüirft. I 1t «f Ä I * Älcinctt.I einer einheitlichen Farbenvertoendimg* im

di- Auswärtigen Aemter in Paris und London! bedeutende Umbesetzung tm Kabmett wt«| Genf, 5. September. (Eigene Drahtmeldung )|gegenwärtigen Straßenbild entgegenstellen

~ - 'Trotz alledem stößt man immer und immer wie­

der auf Versuche, den

Das Tropenfieber kommt.

Auch Rumänien bedroht. Bier kranke Eriechengäste.

Bukarest, 5. September. Aus Braila wird gemeldet, daß dort vier neue Fälle von Dengue-

nehmen werde. Zunächst wird der Posten Lord Ueber die writere Beban^n- Za . « * Birkenheads frei (Siehe auch die folgende De- " f « ' , Behandlung deS Antrages

loggs Rückkehr abzuwarten, schon jetzt besondere! pesche. D. Red.) Ferner bedürfen die poften L - it ! Städten mehr Farbe zu g

Aufklärungen über die Bestimmungen dieses des ersten Lords der Marine, Lord Bridgeman, J . . ' bo§ Prastdtal- Zunächst äußert sich dieser Drang

~ " - - - - - 'nb be§ ^Dftlnini^ieräeiner9^cUbe^e^^un8. ben Ittnfl««n8en »ertttun0en bes ^«injelt, b.Mitf^ben «^',1

Hinzu kommt evtl noch bet Posten des MuP8 20868 be Antrag Deutschlands, Eng- Hausbesitzer beschrankt. So entstehen natürlich 6enmi#,ra u 1 lands und Frankreichs als Entwurf vorlegen L"« sarbtgen Stadtbilder, sondern nur bunte tzenministers, obwohl man noch immer ... . . ' , BeHen Raufer. Man hat deshalb schon @tnhtf nr.

den Rücktritt Chamberlains ableugnet. ~ ulterung wird in einer ber benbläne vorgeschlagen, die nicht starr und

* * "Een Vollsitzungen zur Debatte gestellt. Man fest sein sollen, sondern nur Uebersichwn und

De» Lvkd tucht fleh ein vksseie Postchen nimmt an, daß dabei hauptsächlich von Seiten | Gedanken im großen enthalten sollen, um erst London, 5. September. Wie verlautet, roiaMIDUanb6' dessen Ratsmandat demnächst abläuft,U^^toert^n durchgearbeitet

S *«» -»« mÄWÄfftÄ

iM - «I ------ höchsten Farbkräfte planmäßig für die wichtig-

M-chi»! 6in ^5 und eine Seele. S K

Englands Hei . athusaren am Rhein. Kriegs 19-onc Jor die nebensächlichsten untergeordneten spiele mit den Franzosen Häuschen die stärksten Register der Farbenorgel

o . . y gezogen werden, hat denselben Mangel, wie die

London, 5. September. (Eigene Drahtmel- schlechten modernen Romane, in denen man von Heute Generaldebatte über die Räumung, Pun3 ) englische Husarenregiment, das an Anfang an mit Superlattvschilderungen sozu- Sie schieben die Gesamtregelung vor. französischen BesatzungSmanövern teilnimmt,! soffen überfüttert wird: Das Pulver ist verschos-

Paris, 5. September. (Eigene Drahtmel- ^ Wiesbaden .rreicht. Das Regiment wird len,, ehe noch der Entschetdungskampf einsetzt, es

IM zum 15. September mit den Franzosen zu- fehlt lebe Möglichkeit der Steigerung. Profes-

üben und dann nach Wiesbaden zurück-or Kanold hat frühzeitig vor starkem Anstrich

ein Blatt aus Genf, daß ihr möglicherweise^üie 3wet £age fbäter rtird es nach dem "st ,b^^"glosen Häusern gewarnt. Dagegen

Vertreter aller in Genf weilenden Mächte bei- letzten Teil der .Nanöver der Rhein-^?hl einmal ein Stadtfarbenplan die

wohnen werden. Dagegen hält es ein anderes ^!?66'^'6 September abschlietzen werden, H?uptflachen der Straßen in der Farbenkraft Organ nicht für sicher, daß eine IrtSeratün0 entfonbt »f6n und mäßigen, um dafür die beherr-

ber alliierten Mächte mit Deutschland über die .» . , ------ ... mit Vollfarben und

n6

gegenwärtig im englischen Volke herrscht, ist

Frankreich oder gar Italien. Wo immer man Dawes- und Schulden-uöbl^te mir schädinen* P"* Washingtoner Meldung zufolge wird die recht strahlend auszuzeichnen. Es fragt sich nur, sich in England bewegen mag, stoßt man aus m ur schädigen. I Frage, ob Amerika, ebenso wie Frankreich und Ä btefe sehr gewinnenden Gedanken heute

Gr^d^d^es"^m^bekänme°^o Soldaten^^ Lold! «tlpet kuriert d-e TlnicdiutzschMttlfrvlle. England Interessen durch Vorbehalte ge- suche beschränken sich auf Teile eines^Sta^ge-

Kitchner-Kapelle und sein Ruhmesdenkmal vor London, 5. September. (Eigene Drahtmel- 8"0"66 bem Kelloggpakt schützen müsse, der bieteS. Vorläufig fehlen wohl noch die itt

dem Regierungsgebäude, sondern auch jeder!düng.) Pertinax berichtet aus Genf, Bundes-!Leitsatz im Kampf um die Ratifizierung des Farben dichtenden Architekten eben- Vorort Londons hat sein eigenes Kriegerdenk- kanzler Seipel habe in Besprechungen mit bem | Paktes durch den amerikanischen Senat fein Iwje die das Farbengebiet Mseitig beherr- mal. Werbebüros für die Armee und die französischen und dem italienischen Vertretet k ' schenden Malermeister. Ohne Malermeister, die

Flotte finden sich an allen Ecken und Kanten versucht, die wegen ber Haltung Oesterreichs ge- 8 ^"eise wurden die amerikanischen Prä- sich in die Absichten des Städtebauers einfüh- und die illustrierten Manöverberichte der Ta- genüber dem Anschlutzproblem gehegten|"dentschaftskandidaten gezwungen werde«, zur len können, wird der farbenverständige Archi- gesprefle bekunden eine Militärbegeisterung, Befürchtungen zu zerstreuen. Außerdem habe!Ratifizierung Stellung zu nehmen. - -

einen militärischen Geist, der den alten und viel er versichert, nicht in das italienische Regime!

verlästerten preußischen Militarismus ganz be- in Südtirol eingreifen zu wollen.

deutend Übertrumpft. . ----- I »rotzkompfnaqu der seuerwedrr«

Das friedlich gesinnte Amerika hat wahrlich Fünfzig Staaten schweigen alle Veranlassung diese rnttitärischen Krebswu- « . «gort über ein ^afir Völkerbund

cherungen mit äußerstem Befremden zur Kennt-1 Äcl" uvort uöcr 6,M '?at,r -Völkerbund,

nis zu nehmen. Kein Wunder, daß der jüngste Flotten-Zwitterbalg weder Gegenliebe noch Sympathie bet den Dollaryankees fin­den wird. Nehmen sich die Franzosen und die Engländer die oben dargelegten Freiheiten her­aus. dann ist damit zu rechnen, daß die Verei-