Zer erste Alt im amerikanischen Wahlkampf
ein ungestümer Freiheitsdrang,
welch
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Albany (Staat Newyork), 23. August. (Draht, bericht.) Gouverneur Smith entwickelte in der •£*?&, *n ?er er formell seine Nominierung zum Präsidentschaftskandidaten der demokratischen Partei annahm, eingehend sein politisches Programm, daß sich im wesentlichen ziemlich an die Forderungen des auf der Parteitagung in Houston (Texas) angenomnrenen Wahlprogramms hält, aber in der Prohibitionsfrage werter geht. Der auf der Freitreppe des Staats- kaprtols gehaltenen Rede wohnten über 100 000 Menschen bei, Millionen in allen Teilen der Vereinigten Staaten hörten die Rede durch Rundfunk. Zur auswärtigen Politik bemerkte Smith, daß gegen Ende der Wilsonschen Regierung Amerika nrcht nur die Freundschaft, sondern die Bewunderung und Achtung der Nationen genossen habe, während sich heute Anzeichen
weitverbreitete» Mißtrauens
extremen Vergleich zu gebrauchen. Dennoch er- ■ regten unsere Aufnahmen bei allen lebhafteste
Das Vorgehen der Vereinigten Staaten tot JVuTi dieses Jahres rief sofort auch die englische Politik auf den Plan. Zwischen den englischen Kaufleuten in China und der Londoner Regierung ist jahrelang Streit über die einzuschlagende Politik gewesen.' Die Stimmung unter den Kaufleuten, die wieder einen Beweis dafür lieferte, daß auch die „ältesten" Landeskenner in ihrer Beurteilung der Verbältniff« oft und gründlich irren, war ausgesprochen für eine Politik bet „starken Hand", d. h. gegen den Boykott der englischen Waren und die schlechte Behandlung englischer Geschäftsleute und Missionare mit Kanonenbooten und Strafzahlungen vorzugehen. Die Diplomaten urteilten richtiger. Der englische Gesandte in Peking, Lampson, und der englische Generalkonsul in Schanghai, Barton, zoa»n es vor, den Konflikten die Svitze abzu- brecken und setzten ihre Karte von Anfang an auf den Sieg der Nanking-Regierung. Die Ame- ri'an->r haben sich jetzt damit begnügt, das große Zugeständnis in der Zollfrage aemacht zu haben und haben auf eine Rote der Nankinger Regierung wegen einer allgemeine» Revision der Ver- träae antwortet, sie wollten über andere politische Fragen noch nicht verhandeln. England dagegen bat soeben ein Abkommen mit China unterzeichnet, indem es sich bereit erklärt, in ab- sehbar-'r Zelt Perbandlunaen mit dem Ziel einer G-lamtrevision zu beginnen. In einer salchen wäre dann auch die Abschaffung der bevorzugten Rechtsstellung derjenigen Fremden, die nicht den chinesischen Gerichten, sondern ihrer eigenen Konsulargerichtsbarkeit unterstehen, mit einbegriffen. In der Deseitiquna dieser kränkenden Ungleichheit sehen die Chinesen einen kmuvt-Ehrenpunkt. und beim Friedensschluß mit Deutlchland und Oesterreich mußte unsererseits in den Verzicht auf die gerichtliche Eremtion tin^rrr Staatsangehörigen gewilliat werden.
Die Entente, vor allem England, hatte darauf bestanden daß Deutschland diese Demütigung auferlegt würde, damit die Deutschen vor d-n Chinesen ihr „Gesicht" verlieren sollten!
das Recht erhalten soll, innerhalb feiner Gren- innamens zusammensetzt, zeigt sich schon habe den LehrsaU verkündiat?'daßHidn "und Iverkaufen'"??/ Verkauf'" soll"e"Ä"r Swats" ffgestickten ^Volkstrachten "wiegen sich Etgentum eines Bürgers einen Teil des Staa-1 Monopol sein ” ® r(lf£?£n Ganges die Montenegriner, fast wie G^
--------- 1'chwister des ungarischen .Zigeunerbarons" in • Srer operettenhaft-tändelnden Haltung — welch
in' Amerikaner wieder Bier trinken. — Das politische Programm des
Präsidentschaftskandidaten Smith. — Verzicht auf militärisches Eingreifen Amerikas im Ausland.
ralkonsul m Schanghai. Allerdings ist diese englische Absicht sehr bald in ihr Gegenteil umge- chlagen, denn die Chinesen fühlten sich bei den Verhandlungen in Versailles und in den Jahren danach von der Entente derart betrogen, daß ihre Sympathie gerade den Deutschen zufiel, daß die deutschen Kaufleute ungehindert wiederkehren konnten und daß das Aufhören der Rechtsbevorzugung der Deutschen der stärkste Antrieb für das chinesische Bolksbewußtsein wurde, auch von den anderen Mächten den Verzicht auf die ungleichen Verträge zu fordern. Uebrigens hat auch Sowjetrußland, aus Propagandagründen natürlich, von vornherein freiwillig die früheren Vorrechte preisgegeben.
China gehört zu den wenigen Ländern, wo, trotz aller feindlichen Maßnahmen, der deutsche Handel seinen Vorkriegsstand nicht nur erreicht sondern überschritten hat. Aus diesem Grunde ist der Abschluß eines Meistbegünstigungsver- trages wichtig, und angesichts des amerikanisch- englischen Wettbewerbs um gute Beziehungen zu China dürfen wir den Vorsprung, den wir aus dem Gebiet der chinesischen Sympathien einigermaßen besitzen, nicht ungenutzt lasten.
les bilden, selbst, wenn sie sich im Auslande befinden. Smith erklärte dazu, er glaube nicht, daß das amerikanische Volk eine Doktrin gutheitzen würde, die Deutschland oder Frankreich oder England das Recht gewähren würde, einen Bürger jener Länder oder das Eigentum eines solchen Bürgers, das sich in den Vereinigten Staa-
Film wird (Senft.
Abenteuer in albanischen Bergen.
Von Romano Mengen.
Die nachfolgende» Aufzeichnungen des bekannten Filmregisseurs. die markante Schlaglichter ans Temperament nnd Wesensart der Albane- fen werken, dürften angenblicklich besonders interessieren, da Albanien im Begriff ift, sich in ein Königreich ja verwandel«.
und unfreundlicher Gesinnung, namentlich bei den lateinamerikanischen Nachbarn wahrnehmen lletzen Die l)erzlichen Beziehungen zu Latein- amertka müssen vor allem wieder hergestellt wer- den. Ganz besonders gUt dies für Nicaragua. Ich persönlich verpflichte mich zu einer Politik der Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten Mexikos, ebeqso wie anderer lateinamerilani- fcher Staaten. Die Dlonroe Doktrin muß aufrechterhalten werden, aber nicht als Vorwand zur Einmischung in rein innere Angelegenheiten von Ländern, die, obwohl klein, doch souverän sind und das Recht haben, zu verlangen, daß ihre Souveränität geachtet werde. Smith billigte die Bemühungen, die unter der Regierung Wilsons abgeschlossenen Schiedsverträge zu erneuern und zu erweitern; aber die Grundsätzlichkeiten solcher Verträge als Kriegsver- hutungsmittel werde durch den von verschiedenen Nationen geltend gemachten Vorbehalt des Rechtes, Verteidigungskriege zu führen, wesentlich vermindert. Smith sagte, Präsident Coolidge
Ulimfterrat in Paris.
Bor der Unterzeichnung des KelloggpaktS.
Paris, 23. August. (Drahtbericht.) Dem am Sonnabend zusammentretend, außerordentlichen Ministerrat mißt man in politischen «reisen eine außerordentliche Bedeutung zu. Amtlich wird bekannt gegeben, daß der Minister- rat die Festlegung des Protokolls für die am Montag stattfindende Unterzeichnung des Kcl- loggpakres vornehmen wird. Angesichts der Tatsache, daß wegen der Urlaubszeit die fran- zosischen Minister keinen Gedankenaustausch Uber die tragen der inneren und äußeren Politik pflegen konnten, läßt sich der Wunsch Po- lncares begreifen, am Vorabend eines so wich tlgcn diplomatischen Aktes, wie ihn die Unter- zeichnung de- «elloggpaktes darstellt, mit fei-
Mlnisterkollegen Fühlung zu nehmen. Im
tragspartner. Daß die Verhandlungen in Nanking geführt werden, enthält zugleich die Anerkennung der Kuomintang-Regierung als der tatsächlichen und legalen Regierung von Gesamt- China. Als erste der Mächte haben die Vereinigten Staaten von Amerika diesen Schritt getan. Am 25. Juli wurde zwischen dem amerikanischen Gesandten Mae Murray und dem Fi- nanzminister der Nankinger Regierung, Sung, mit Wirkung vom 1. Januar 1929, ein Abkommen unterzeichnet, das in der Geschichte China« ein Markstein sein wird. In seinem ersten Ar- ükel heißt es:
Alle Vereinbarungen, die in den bisher zwischen den Vereinigten Staaten und China abgeschlossenen und noch bestehenden Verträgen enthalten sind und die sich auf die Zollsätze, die Einfuhr und Ausfuhr von Waren, auf Rückzölle, „ ..Transitzölle und Tonnagegebühren in China beziehen, werden aufgehoben und außer Kraft gesetzt. Der Grundsatz völliger nationaler Zoll- autonomie wird angenommen, unter der Bedingung, daß jeder der beiden hohen vertragschließenden Staaten im Gebiet des anderen in bezug auf die oben erwähnten Punkte nicht schlechter gestellt ist, als irgendein anderer Staat.
Mit diesem Anerkenntnis hat China einen großen Erfolg auf dem Wege zur Beseitigung der f»genannten ungleichen Verträge erreicht, indem es seine Souveränität im Handelsverkehr wiederhergestellt steht. Bisher war es in dieser Beziehung einseitig gebunden, das heißt, die Verträge durften, soweit sie Zollsätze enthielten, nicht von China gekündigt werden. Zollerhöhun- gen auf die fremde Einfuhr mußten die Chine- sen stets durch besondere Verhandlungen und । durch Zugeständnisse auf anderem Gebiet er- i kaufen. ।
Ein Auftrag führte mich in das Land der „Skipetaren", von dem meine Phantasie feit dem brennenden Erlebnis jenes Karl May-Romanes fiu, m vtH vimmgicn eiaa« i aber kam ich wirklich nach jenem
ten befindet, als Teil des Gebietes des auslän- , lbe" untoegfamen Albanien, und sogar dischen Staates zu betrachten. berufliche Veranlassung ergab meiner Reise
mir« * . „ - . . Notwendigkeit: ein Auftrag einer Berliner Film-
Die wirfliche Aechtung des Krieges gesellschaft berief mich in das Zauberreich meiner
muß aus einem kräftigen Bestreben folgen, die Jugendsehnsucht. Ich sollte den Film „Blut- Kriegsursachen zu beseitigen und „in diesem Be-1 ra$e Wjenleren, eine Aufgabe, die interessant streben Hal die republikanische Regierung auf- §5"ug schien, um die Fahrt in das verrufene fallend versagt. Smith wies auf den Washiug- ?. "überreich zu unternehmen. Ich fand primi- toner Vertrag von 1921 zur Beschränkung der ,öe Menschen mit bescheidenen Lebensbedürfnis- Seerüstungen hin, womit ein Anfang gemacht Aber in allen lebt eine naturhaft-ungezü- werden sollte, die Schultern der arbeitenden ?ette eme stierhafte Wildheit, möchte ich Massen von der schweren Steuerlast für Vernich. J?£en,1 ®te8 ist das charakteristische Moment im tungswerkzeuge zu befreien. Seit sieben Jahren Charakter der Albanesen: habe die republikanische Partei in dieser Hinsicht ein ungestümer Freiheitsdrang,
ÄrÄ ^en nicht eingeschränkt worden. Wälder zu streifen und ein $agTntenbafe?n zu Ich verpflichte muh von neuem, eine wirkliche führen. Film ist den Albanesen so fermd wie Anstrengung zur wirksamen Aechtung des Krie- etwa uns das japanische Harakiri um einen'aanr ges zu machen, indem seine Ursachen entfernt extremen Vergleich tu »
schiedsgerichtliche Entscheidung ersetzt werden. Anteilnahme, und nach etlichen Tagen waren die lieber die ProhibitionSfrage meisten recht brauchbare Statisten? Dieses Bet-
len fei oberflächlich und unwissenschaftlich. Er biet deSLffchsenen-Urch^ U°- LL, “säte s
standard zu Überschreiten. Ferner sei er hnfiir I .Kte. Wefensverschledenheit der
Von Dr. Paul Rohrbach.
In Nanking wird zur Zeit zwischen der beut» fajen dipioma"scheu Vertretung und den Chinesen über ein Abkommen verhandelt, das als Grundlage für den Abschluß eines ausführlichen Handels- und Schiffahrtsvertrages dienen soll. Halbamtlich wird mitgeteilt, diese Vorbesprechungen ständen von einem günstigen Abschluß. „Günstig" hätte zu bedeuten, daß der bevorstehende Handelsvertrag für Deutschland die Meistbegünstigung enthalten, also in Zollangelegenheiten Deutschland in China nicht ungünstiger behandelt wird, als irgend ein anderer Ver-
Ba rasses damit erfntate her HeimtrmtSporf affer Deutschen aus China auf englischen Schiffen, unter Anwendung aller Formen gesuchter Dru- neu talitilt, mit dem Ziel, di« Deutschen sowohl in I klebrigen ist man in Paris durchmts über-
* fürchten weder Tod noch Teufel.
Kein Besuch Kellogg« in London. S JfÄuaüon Aschen den beiden Bevöl-
SE Wird angekündigt, daß entgegen den Er-Werten sich. Ein Erlebniserscheint mir LonderS ^?"ungen Staatssekretär Kellogg London bei kennzeichnend für die Wesensart der Bewohner seiner Ruikreife von Paris nach Unterzeichnung dieses wildzerklüfteten Landes in dessen Ein- deS Frtedenspaktes nicht besuchen wird. Kcl- wohnern noch die Urelemente menschlicher 6ie- wird sich direkt nach Irland und von dort fühle mit ungehemmter Kraft glühen. Aber statt nach Southampton begeben, wo er sich nach dieser Erläuterungen will ich die Tatsachen selbst Amerlka elnschiffen will. Die Ankunft eines sprechen lassen: Im Mittelpunkt ber fttrmfinnh auStoniHfrfien Staatssekretärs in England bloß lung steht die MutracheetoerMonten^Vner.n mJu m erreichen, ist viel- gegen einen Albanesen ,ber ihr den Vater ermor
ungewöhnlich, andererseits aber wird er- dete. Um dieses alte Gesetz in feiner aan»n
Hart, daß Kellogg eS eilig habe, Dublin zu be- wilden Tragik zu filmischer Wirkuna'-,", suchen, um den Besuch des Präsidenten Eos- wollte ich die Großaufnahmenei^s ftombfJs grave m Washington zu erwidern, und daß er zwischen den beiden Parteien drehen afflif rwe.fellos der Meinung sei, ein Höflichkeitsbe. sem Zwecke verlei te ichdwSchauspieleruner such in London zu einer Zeit, wo Chamberlain Gefolge der echten Statisten to die Rera. nnv und die meisten KabinettSmitglieder abwesend erklärte noch einmal nachdrücklich die b”g'Grund, meine ÄÄÄ ft % 6QS $U Berfämncn- Zen zum Spielbeginn gab. Ich wollte zunächst
10«6 ®ufna$a'e bis zu dem entscheidenden
See 5-ll Dreyer.
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. Paris, 23. August. (Drahtbericht.) Ein Teil ^n einzelnen Momenten der Handlung, derweil der Presse nimmt die bevorstehende Ankunft 2» Kameramann kurbelte. Plötzlich — ein wttcfemannS zum Anlaß, den Reichsaußenmini- Z^reien — ein heftiger Wortwechsel — das ,ei"ct »SrietienSaefte durch Begnadigung Dmtd der Handlung zerrissen — und gegenein- ^^„wegen Spionage im Ruhrgebiet zu 1- onder rennen die Feinde mit furchtbarer Ge- Jahren Zuchthaus verurteilten Elsässers Dreyer Vor meinen entsetzten Augen rollte sich aufzufordern. Frankreich habe auf die AuSlie- etn unerwartetes Schauspiel ab: rru"g der drei Verurteilten von Sanbau ver eine wüste Schläaerei
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den Sie uns Gelegenheit geben Sie als al« ^9Älein^Seifen ber Einzelne ge- denSfreund zu beglückwünschen, indem Sie* biePvm gewesen wäre.
Freilassung August DreyerS anörbnTn lassen? ^ ^Meller von V """ meia
s Kampfattacke, die mit einer leichten Verwundung
Kasseler Neueste NachÄten
Kaffeler Abendzeitung
Hessische Abendzeitung
Freitag, 24. August 1928.
Einzelpreis: Sonntags 20 Pfennig. 18. Jahrgang
Nummer 200. Einzelpreis: Wochentags 10 Pfennig.
Ise Raffelet Neueste» Nachrtchie» erscheinen wöchentlich sechsmal «achmittaaS betragt für de» Monat 2.20 Jt bei freier Zrftellunä -baeboll 2.- >. Durch die Post monatlich 2.20 Jl - 'eßlich Zustellunusaebuhr Kernlvrecher 951 und 952. Für unverlangt eingesandte Betrage wnn die Neüaktio» eine Beranlworiung oder Gewähr in keinem öbetneimen iiiiffw&(unfl des Be,ugesgeldes oder Ansprüche wegen etwaiger nicht ordnungsmähiger Lieferung ist ausgeschlossen. — Postscheckkonto Frankfurt «. M. Nummer 6880. Einzelnummer 10 A. SonntogSnummer 20°”^
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