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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

Hessische Abendzeitung

Mittwoch, 8. August 1928.

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Kleine Anzeigen aus Kasiei Seil« 10 4. ReName» Ü«

Einzelpreis: Sonntag« 20 Pfennig. 18. Jahrgang

Nummer 186. Einzelpreis: Wochentags 10 Pfennig.

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Sozialisten aller Länder für -en freien Rhein.

Der Widerhall in der Presse des Landes ent-

weder auf der einen noch auf der anderen Grenz-

zeugen können, da in der gleichen Nummer be­kannt gegeben wird ,daß der Chefredakteur, Herr Charles Haenggi zum Ritter der Ehrenlegion er­nannt worden.

Gründliche Untersuchung.

Seine militärischen Vorbereitungen an der

Spanien stabilisiert.

Mit dem Geld der Morgan-Bank.

Rewyork, 7. August. (Drahtbericht.) Zwischen der Bank Morgan und der spanischen Regierung

laß zu verschiedenen Mißverständnissen geben. Der Film, den Tschuchnowski ausgenommen habe, werde die Angelegenheit endgültig entschei­den. Der Film befindet fich noch an Bord des Krasfip. Hoel erklärte weiter, daß Zappi bei der Rettung noch ziemlich bei Kräften war, während der Arzt an Bord des Krassin erklärte, Mariano hätte kaum noch 12 Stunden auf dem Eise leben können.

Brindisi" gesehen habe, auf dem sich Admiral Foschini befindet. Dieser wurde mit der Leitung deS Rettungswerks beauftragt. Das Wetter ist gegenwärtig nicht sehr zünftig. Es haben sich bereits vier Taucher an Ort und Steife begeben. Außerdem wurden Anstalten getroffen, um das Unterseeboot mit Lust zu versorgen und um es zu heben. Die Mannschaft des Unterseebootes kann sich mit Hilfe eines besonderen akustischen Signalapparates für Unterseeboote mit der Außenwelt in Verbindung setzen.

mistischen Führer durch solche Veranstaltungen, daß sie ihrer Sache nicht mehr ganz sicher sind, nachdem »ihre Wühlerei" die Ehre deS Lan­des »verdreckt "habe!

feite irgend welche Truppenkonzentrationen oder sonstige militärischen Borbereitungen warnehm- bar seien.

Neue VSlkerbundprobleme.

Zunächst der polnisch-litauische Konflikt.

Genf, 7. August. Die Tagesordnung zur 51. Sitzung des Völkerbundsrates, der am 30. Äug. unter dem Vorsitz des finnischen Außenmuii- iers Prokope in Genf znsammentritt, wurde leute vom Bvlkerbundssekretariat den Mitglied- taaten zur Kenntnis gebracht. Sie enthält ins­gesamt 2g PurMe, darunter als wichtigste poli­tische Frage die Berichterstattung über den au­genblicklichen Stand der polnisch-litauischen Verhandlungen. Da das Völkerbundssekretari­at nicht beabsichtigt, die in der Ratseutschlie- ;ung vom Dezember 1927 vorgesehene Sonoer- maßnabme bei Grenzzwisckienfällen und Kon­flikten ähnlicher Art zwischen Polen und Litau-

haltung der Besetzung des Rheinlandes. Man müsse die Räumung auf Grund des Selbstbe- ftimmungsrechts der Völker verlangen. Mit der Besetzung habe man eine Lanze in den Leib des deutschen Volles geswßen. Leon Blum erklärte in seiner Ansprache, daß die französisch-deutsche Annäherung auch nach seiner Ansicht die Grund­bedingung für den allgemeinen europäischen Frieden darstelle Die Besetzung des Rheinlan- deS fei ein Ueberbleibsel des Krieges, das ver­schwinden müsse. Die französischen Sozialisten seien entschieden dagegen, daß die Räumung des Rheins zu einem Kuhhandel herabgewürdigt werden solle.

und der andere von der litauischen Seite her. Beide Korrespondenten berichten, daß bis heute

ter des Zentrums, der Liberalen und der Kom- scheu Internationale veranstaltete zu Ehren der munisten .diese Tausende einig in ihrem Willen, ausländischen Teilnehmer eilt Bankett, auf dem alles Trennende von Weltanschauung und inner- der belgische Delegierte de Brouckere erklärte politischer Einstellung zu vergessen, das ist das daß die Belgier zwar durch den Krieg am mei- äußere Kennzeichen der Spannung, mit der sich sten gelitten hätten, trotzdem wünschten sie, mit Elsaß-Lothringens Volkswille heute gegen bie aDc« Kräften an der deutsch-französischen An­französische Elsaß-Politik auflehnt, um sein Recht L"^^ll"ittritarbeitem Der deutsche Delegierte -u fordern. Breitscheid erklärte, daß die Versöhnung zwt-

' , , . , __ scheu Frankreich und Deutschland die Basis des

Siebentausend Straßburger Burger waren in Weltfriedens darstelle. Leider fei diese Versöh- diesen Tagen dem Ruf gefolgt, in öffentlicher I nung noch sehr erfchwert durch die Aufrechter- Versammlung diesen Willen zur Einheitsfront!

beliebtesten polnischen Propagandamittel ist die Herausgabe von Sonder - Nummern, tu denen mit immer neuen »Gründen" die Zugehö­rigkeit Danzigs zu Polen, unter Hintansetzung jeber historischen Treue, nachzuweisen versucht wirb. Tenbenzschriften, künstlerisch und reich il­lustriert ausgestattet, sollen den angeblich polni- chen Charakter Danzigs beweisen Das Atel Warschaus ist: Durch seelische Vereinsamung und wirtschaftlichen Druck, Danzig soweit zu bringen, daß es, von sich selbst aus, nach einer gründlichen Aenderung der unerträglichen Grenzverhältniffe verlangt. Bis dahin wird Polen die Weltmci- nnng gewonnen haben und Danzig wird ihm als reife Frucht in den Schoß fallen. Der Kampf Danzigs und seine Unabhängigkeit ist eine Ange­legenheit des ganzen deutschen Volles! Michel wache auf! Zeit ist nicht mehr zu verlieren!

Friedrich Saarland.

polnisch-litauischen Grenze.

London, 7. August. (Drahtbericht.) Wegen

für die Landespartei Dr. Koeßler und die in wurde von der Besatzung der Schiffe im Hasen Colmar freigesprochenen Autonomisten Würtz mit Hurrarufen begrüßt. Der norwegische Wtf- nnd Heil. senschastler Dozent Hoel, der fich während der

In der angenommenen Enffchließung ist be-1 $n*e" Rettungsexpedition an Bord des Krasstn achtlich, daß auch für die im Abwesenheitsverfah- befunden hatte, lobte die Russen sehr. Auf eine ren verurteilten Landsleute außerhalb des Elsaß 1^?^' oB J* sich über die viel erwähnte Episode volle Rehabilitierung verlangt wird. Gegenüber "ußem wolle, als der Flieger Tschuchnowski Ma­der Poincareschen Auffassung, daß Elsaß-1^°"° und Zappi auf dem Eise entdeckte, antwor- Lothringen ein künstlicher Begriff sei, der lein tete $oel, er sei ganz sicher, daß es fich bei der Lebensrecht mehr habe, wird Aufrechterhaltung vermeintlichen dritten Person nicht um Malm- der elsaß-lothringischen Einheit gefordert und I §ren,sondern um ein Paar Beinkleider gehan- als Mindestforderung die Selbstverwaltung und "5» habe, die auf dem Eise lagen. Es haben noch bie gesetzliche Anerkennung der deutschen Sprache. ou2 ber Scholle gelegen, als die

»Um diese Mindestforderungen mögen sich alle "^e" Männer an Bord genommen wurden. Das Parteien in Elsatz-Lothrtngen scharen und die Wetter sei sehr unfichtig gewesen und konnte An- Einheitsfront bilden, bis bie Heimatrechte er­kämpft stnb unb Elsaß-Lothringen seine von bet Geschichte vorgeschriebene Rolle als Mittler zwi­schen Frankreich unb Dentschlanb unb als einer der Grundpfeiler des europäischen Friedens spie-^ len kann."

Italienisches Unterseeboot gesunken

Folgenschwerer Zusammenstoß im Manöver. Beschleunigte Versuche die U-Bootmann- schaft zu retten.

der Kommunist Maurer und der Vertreter der ftörerSMiffori" auf, der mit ihm zusammen- Roten Hilfe ,so gab es auch in Straßburg keine I Aeß.F 14 sank sofort 40 Meter tief in den Unterscheidung zwischen den Parteien. Die Füh- ^^-^E genaue Lage des Unterseebootes ist

v._ ;f1rln0($ nicht festgestellt, indessen erklärte der Füh­

rer der Heimawewegnug wissen heute, daß ihrx eines Wasserflugzeuges, daß er das Unter- Voll nur danach fragt, tote der Einzelne zu den seeboot nicht weit vom Ankerplatz deS Kreuzers großenHeimatsrechtforderungen steht. Die Ver-

Kroatcn gegen Serben.

Wie Belgrad Agram herauSsordert.

«gram, 7. August. (Drahtbericht.) Ein her. vorragender, der Raditsch-Partei nicht angehö- render kroatischer Politiker äußerte fich gegen­über dem Vertreter der Telegraphen-Union wie folgt: Was im Falle deS möglichen Todes Ra- diffchS geschehen wird, kann niemand übersehen. Sicher ist nur das eine, daß durch diesen Ver­lust die Lage eine Berschärfung erfahren würde. Kroatien befitzt keinen zweiten Poittker wie Ra- diffch. Der Führer bet unabhängigen Demokra­ten Pribitschewitsch sagte Pressevertretern gegenüber: Die Ratifizierung ber Nettnno-Ver- träge durch die Skuptschina in Abwesenheit der Kroaten ist ein« Tatsache, die man trotz aller bis­herigen Erfahrungen Belgrad nicht zutrauen konnte. Die Nettuno-Berträge berührten in erster Linie bie Interessen Kroatien unb DalmattenS. Ihre Ratifizierung durch das Rumps-Parlament sei nichts anderes als eine bewußte Herausfor­derung der Kroaten und ein Beweis dafür, daß Belgrad jedes Berständnis für die politische WirMchkeit verloren habe. Die Kroaten werden alle Beschlüsse, die die Sknpffchina in Bezug auf internationale Verträge in ihrer Abwesenheit fassen wird, als nicht verbindlich ansehen.

der andauernden Gerüchte über militärische Bor-

Jn dem deuffchgeschriebenen Propaganbablatt bereitungen an der polnisch-litauischen Grenze ber Franzosen, dem Halbwochenblatt »'s Elsaß",,haben zwei Korrespondenten derChieago Tri- das sich als berufener Wortführer der katholischenibune" die Lage an Ort und Stelle sorgfältig Elsäßer gibt, während e« lediglich das kleine! untersucht, und zwar der eine von der polnischen Bourgeois - be Leuße«Grüppchen hinter sich hat, begnügt sich angesichts ber unzweibeutigen Ein­heitfront damit, die angeblichen Gefahren für den Katholizismus aufzuweisen. Für dieses Blatt ist »das Wort von ber Verteidigung ber Heimatrechte »Bluff" unb bie Einheitsfront TollhäuSlerpolttik". Man wird über diese Auf­fassung deS Blättchens keinerlei Erstaunen be«

zu bekunden. Der Riesensaal des Straßburger Sängerhauses faßte bie Tausenbe nicht, sodaß neuen der Haupwersammlung Rebenversamm» hingen abgehalten werden mußten. So wie einige Tage zuvor in Colmar in einer von dem katholischen Abgeordneten Michel Walter gelei« ... . _.

teten Kundgebung die katholisch-autonomistischen ... *" 7 _9t9U'L 818 baS

Abgeordneten Brogly, RossL und Dr. Ricklin mit ^.^""ErseebootF 14' westlich ber Insel gleicher Begeisterung bejubelt worben waren, wie Brioni ein Angriffsmanöver ausführte, tauchte bet Fortschrittler Dahlet, ber Auwnomist Schall, «s Plötzlich unter dem Bug des Torpedobootzer-

sammlung leitete Renö Hautz, einer ber Freige- fprochenen vom Colmarer Kompwttprozetz. Es sprachen toieberum bie katholisch-autonomistischen Abgeordneten Dr. Ricklin unb RossL, ber Abge­ordnete Dahlet (Fortschrittspartei), die kommu­nistischen Abgeordneten Monrer und Beron,der in Colmar verurteilte inzwischen begnadigte, <yrnmfa 7 » ~.o

Paul Schall, der frühere Herausgeber der »Zu- . Dromfö, 7. August, i^rahtbericht.) Der Eis­kunst". In einer Nebenversammlung sprachen I brechet Krassin traf gestern abend hier ein und

Volnifche Invasion.

Deutschland, merk auf das bedrohte Danzig! Klagen einer Minderbeit, die fich sehr breit macht. Die Propaganda polnischer Studenten in Danzig. Ein geschicktes Zeitnngsmanöver. Sonder-

1 nummern für ein polnisches Danzig.

In polnischen Blättern nimmt man jede Ge- ; legenheii wahr ,um über schlechte, ungerechte Be- \ Handlung der polnischen Minderheit in Danzig ; Klage zu führen. Tatsachen reden ober eine an« bete Sprache. Nicht weniger als 25 Geselligkeits-, Vergnügungs-, Wohltätigkeits- und Fachvereine polnischer Art machen sich int deutschen Danzig ungehindert breit. Allein acht polnische Sprach­kurse florieren in Danzig. An 17 Vereinen neh­men die Akademiker ber Technischen Hochschule teil. Polnische Vortragsabende füllen die Abende der Wintermonate in größter Anzahl.

Die polnische Studentenschaft

der »Technischen Hochschule" ist in verschiedenen Verbindungen organisiert. So figurierten be­reits anfangs 1927 zehn Verbindungen von Stu­denten polnischer Nationalität. Die Mitglieder­zahl sämtlicher polnischer Verbindungen betrug 244, die insgesamt wieder dem Verband polni­scher Studenten »Bruderhilfe" (Bratnia Pomoe) angehören. Das Hauptziel dieser polnischen Vereinigungen ist Pflege der Muttersprache, des nationalen Charakters, Organisierung des kultu­rellen Lebens, staatsbürgerliche Ausbildung. Die Korporation »Rosevia" schreibt auf ihr Banner: Forderung der Liebe zum polnifchen Meer und Gestade mit Hinweis auf deren Bedeutung für den Staat. Förderung der Volksbildung in der Kafchubei! Selbst der Unbefangene wird nach die­sen Belegen zugeben müssen, baß gegenüber den Polnischen Bestrebungen

im weitesten Umfange Toleranz geübt wird. Daß Danzig bie Liebenswürdigkeit nicht w weit treiben kann ,eine Entfaltung polnischen Geistes in einem Sinne, ber den Danziger Staat bekämpft, fogar noch zu fördern, dürfte sich wohl von selbst verstehen. Fast scheint es aber, als wenn das der Sinn gewisser polnischer Förde­rungen sein soll. Das Staatsbewußtsein Dan­zigs, dessen Charakter deutsch ist, darf nicht ange- taftet werden.

Ein gefährlicher Feind

entstand dem Deuffchtum Danzigs in der deutsch­geschriebenen »Baltischen Presse", die vor etwa sieben Jahren von der Warschauer Regierung mit jährlich 11000 englischen Pfund unterstützt, in skrupelloser Weise den Kamps gegen Danzigs deutsche Belange führt. Die Danziger lassen sich allerdings tn ihrer Ueberzeugung nicht irre ma­chen: aber im Auslande, wohin die Zeitung lerschwenderisch versandt wird und bei den ton« ularischen Vertretern fremder Staaten in Dau- iig, wird bie »Baltische Presse" als Ausdruck der Danziger öffentlichen Meinung betrachtet. Wah- renb ber Völkerbundstaguugen lag ober liegt ui allen öffentlichen Lokalen Genfs biesesgiftige

Ruf aus Straßburg, i Die Basis des Weltfriedens

Die Einheitsfront des elsaß-lothringifchen Volkes! *1 *

Der Elsaß-lothringische Pressedienst schreibt btC deutsch-französische Freundschaft, erklären die Sozialisten des internationalen uns: Mitten im heißen Sommer nach kurzer 8 ' lB örflffeL

Vorbereitung Tausende zu Protestversammlun-I Brüssel, 7. August. (Drahtbericht.) Die bei­gen vereint, als Redner Seite an Seite Vertre- llUche Delegation des Kongresses der sozialisti-

_ Der Widerhall in der Presse des Landes ent- London, 7, August (Drahtbericht.) Gesternlist ei« Abkommen geschloffen worden, wonach besannen bie Londoner Luftmanöver, die Spanien Kredite für Äe Stabilisierung des chen Versammlungen. Die große katholische I bis zum 19. August fortgesetzt werden sollen. Peseta gewährt werden. Die Höhe des Kredits Parteipresse (Elsässer ,Elsässer Kurier usw.) Eine Anzahl Bombenflugzeuge unternahm einen wird vorläufig noch geheimgehalten, und bas Tagesorgan bet Kommunisten, (diel Angriff auf London. Sie zeigten statt der üb- deuffchsprachige »Humanits) zeigen biefe macht- lichen silbernen Färbung der britischen Heeres- volle Einheitlichkeit des Volkswillens. Von den flugzeuge ein grünliches Braun, was den beinahe gegnerischen Blättern schwieg bie bemokratische M der Hebung beteiligten starken Scheinwer- Straßburger Neue Zeitung" sich zunächst voll- fern erschwerte, biefe Flugzeuge an bem Nacht- kommen über bie Straßburger Versammlungen I Himmel auf-mkinden. aus, um bann einige Tage später es burch ihren M Dialekt-Dichter" in feinerWncheblaettel"-Chro> nik fo darstellen zu lassen, als zeigten bie autono­

mer ßapft ehrt Nobile

Rom, 7. August. (Drahtbericht.) Der Papst beauftragte den Kaplan der Nordpol-Expedition, dem General Nobile feinen besonderen Segen und Dank zu übermitteln für den Abwurf des Kreuzes auf dem Nordpol. Der Papst ließ Ge­neral Nobile eine goldene Medaille verleihen.

Luftschlacht über London.

Di« englischen Lnstmanöver haben begonnen. Bombenflugzeuge im Scheinwerferlicht.

M Film Hört öie AWle Moten.

Der russische Eisbrecher Krafsin im norwegischen Hafen Tromfö eingelaufen. Wichtige ErNärungen eines Mitgliedes der Expedition über die Malmgren-Gruppe.