Kasseler Neueste Nachrichten
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Kasseler Abendzeitung
Hessische Abendzeitung
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Nummer 184
Einzelpreis Wochentags 11) Pfennig
Sonntag, 5. August 1928.
Einzelpreis: EonntagS 20 Pfennig.
18. Jahrgang
Opels Hfllefenroaflen vom Hngliid verfolgt.
Wieder ein Raketenwagen expiodreü
Mißglückte Versuchsfahrt auf der
Burgwedel, 4. August. (Drahtbericht.) Das neue Opel-Fahrzeug Rak 4 ist bei einer Versuchsfahrt heute vormittag, etwa 200 Meter nach dem Start, aus dem Gleis geschleudert und zerstört worden. Eine der eingesetzten Raketen war krepiert, das Raketenrohr.gebrochen, sodaß infolgedessen Kurzschluß entstand. Es entzündeten sich sämtliche Raketen auf einmal, flogen heraus und warfen den Wagen von den Schienen. Da die Absperrungsmaßnahmen streng durchgeführt waren, kam niemand zu Schaden.
Wie Jtaf 4 erpioöiene
Hannover, 4. August. (Drahtbericht.) In aller Stille waren die Vorbereitungen für neue Versuche mit dem Opel - Sander - Raketenwagen
Eisenbahnstrecke bei Burgwedel.
getroffen, die in der Nacht vom Freitag auf Sonnabend auf der unbenutzten Bahnstrecke Burgwedel - Celle vor sich gingen. Rak 4 und 5 nannten sich die beiden etwa 3 Meter langen rotlackierten Fahrzeuge ,die 800 Kg wogen und von denen Rak 4 mit 29, Rak 5 mit 30 Raketen bestückt waren. Um 4 Uhr sollte Rak 4 starten, aber die Arbeiten verzögerten sich, sodaß erst kurz nach *^5 Uhr das Signal gegeben wurde. Große Feuersäulen auswersend, setzte sich die Maschine zischend und fauchend in Bewegung. Doch nach kaum 200 Meter, an derselben Stelle, wo früher Rak 3 explodierte, war die Fahrt zu Ende, auch Rak 4 explodierte. Die Versuche mit Rak 5 konnten nicht gemacht werden, weil der anwesende Landrat und der Eisenbahnpräsident sie untersagten. Es wurden deshalb die weiteren Versuche auf unbestimmte Zeit vertagt.
Cin Armee-Arsenal in Flammen
Riesenbrand in der Schweiz. — Großes Granatenlager explodiert. Millionenschaden.
Freiburg (Schweiz), 4. August. (Drahtbe-1 richt). In den späten Abendstunden brach im schweizerischen Armee-Arsenal in Freiburg aus' bisher noch nicht aufgeklärter Ursache ein Riesen brand aus. Das Arsenalhauptgebäude, in dem große Mengen von Munition und Granaten lagerten, wurde vollkommen zerstört. Die Feuerwehr von Freiburg und den benachbarten Orten mußte sich darauf beschränken, die umliegenden
stark bedrohten Gebäude, von denen bereits mehrere Feuer gefangen hatten, zu schützen, da sie sich dem Brandherd wegen der fortgesetzten Explosionen nicht nähern konnten. Die Sprengstoff-Explosionen entwickelten eine derartige Hitze, daß die Delegraphenleitungen an der etwa hundert Meter weit entfernten Eisenbahnlinie Bern-Frei, burg schmolzen. Der Sachschaden wird auf mehr als eine Million Franken geschätzt.
Ter Prozeß gegen Sbregons Mörder
Zwanzig Jahre Zuchthaus gegen die Oberin eines Klosters beantragt.
Mexiko, 4. August. (Drahtbericht.) Der Prozeß gegen Toral, den Mörder des Generals Obregon hat mit dem Plaidoyer des Staatsanwaltes begonnen ,der die Todesstrafe beantragte. Der Verteidiger forderte, daß der Mörder einer Untersuchung auf seinen Geisteszustand unterzogen werden solle, woraus man schließt, daß man ihn als unzurechnungsfähig hinstellen will. Gegen die Oberin Treco, die als angebliche Anstifterin des Mordes verhaftet worden ist, beantragte der
Staatsanwalt zwanzig Jahre Zuchthaus. Sie gab im Verlaufe der Verhandlungen zu, daß sic unbewußt Toral zur Tat veranlaßt haben könnte. Toral, der ihr gegenüber gestellt wurde, wiederholte, daß sie geäußert habe ,der Tod von General Obregon und Präsident Calles würde eine Wohltat für Mexiko fein. Die Polizei sucht gegenwärtig einen Priester Jimenez, dem Toral angeblich in der Beichte seine Absicht angekündigt hat, Obregon zu ermorden.
WliOM W oöI slikWk Men.
Herrrots Kölner Besuch wird in Paris scharf kritisiert. — Die Rechtspreffe macht ihrem deutfchlandfeindlichen Herzen Luft.
Paris, 4. August. (Drahlbericht.) Die Kölner Kundgebung beim Besuch des französischen Unterrichtsminifters Herriot findet in Paris eine recht geteilte Ausnahme. Nur die Kartellkreise und die ihr nahestehende Presse begrüßen die Reise Herriots rückhaltlos. Die Rechtspreffe dagegen übt starke Krittk an der Tatsache, daß die französische Regierung überhaupt einen Minister nach Köln entsandte. Sie konstruiert dabei besondere Zusammenhänge zwischen der Gegenwart und der Zeit vor vierzehn Jahren. Wir haben, so schreibt der Gaulois, Gott sei Dank zur Verwischung des üblen Eindruckes, den der Besuch in Köln auslöste, das bewegende Schauspiel der Pilgerfahrt von tau. senden von englischen Kriegsteilnehmern an die Gräber der Männer, die für die Verteidigung unferes Volkes fielen. Das Herz Frankreichs fei umfomehr bei ihnen, als die Deutschen es nicht versäumten, auch in Köln daran zu erinnern, daß ihre Freundschaft von den Zugeständniffen abhänge, die wir ihnen machen. Ter Figaro fchreibt unter Hinweis auf die Rede des Kölner Bürgermeisters: „Man glaubt zu träumen. Frankreich must also heute die Gnade der Ger-
mania erobern. Das hochherzige Deutschland wird die verwüsteten Gebiete, die Vergewaltigung Belgiens, die in Brand gesteckten Städte, die Verbrechen gegen Geiseln, Frauen und Kinder vergessen und nur noch an seine nahe Zukunft denken, wenn Frankreich sofort seine Rheinlandtruppen zurückzieht. ES wäre, meint Figaro, Gelegenheit für Herriot gewesen, zu bekunden, daß die Völker sich nur versöhnen können, wenn der Germanismus darauf verzichtet, der Geschichte eine Maske aufzusetzen.
*
Pilgerfahrt zu den Schlachtfeldern.
Paris, 4. August. (Drahtbericht.) 11000 Mitglieder der britischen Legion treffen heute und morgen anläßlich der Wiederkehr des Jahrestages des Eintrittes Englands in den Krieg in Frankreich ein, um auf den Schlachtfeldern Nordfrankreichs und Belgiens Feiern für ihre int Weltkriege gefallenen Kameraden zu veranstalten. Eine Reihe von Kundgebungen zur Verherrlichung der englisch-französisch-belgischen Waffenbrüderschaft während des Krieges ist geplant.
Untere nächsten Ziele.
Die deutsch-französische Diskussion.
Von
Staatssekr. z. D. Frhr. v. Rheinbaben, M. d. R.
Auch dem nicht berufsmäßig in der Politik stehenden deutschen Volksgenossen wird es ausgefallen fein, daß die deutsch-französische Diskussion neuerdings an Lebhaftigkeit zunimmt und daß Art und Tempo dabei diesmal von Frankreich angegeben werden. Die Gründe dafür liegen aus der Hand. Einmal naht der Termin der alljährlichen Völkerbundsversammlung heran und wie üblich haben die Spekulationen darauf eingesetzt, welche großen Fortschritte der Weltfrieden auch diesmal wieder in den Genfer Septemberwochen machen würde. Zum zweiten steht zeitlich vorher liegend die feierliche Unterzeichnung des Kelloggpattes Ende August in Paris bevor und wird als internationale Sensation das Erscheinen eines deutschen Außenministers in Paris mit sich bringen. Rein Wunder daß die führenden Zeitungen aller Länder schon jetzt einen Monat vorher zu „kommentieren" anfangen, und damit die sommerliche politische Pause auf das Anregendste auszufüllen vermögen. Schließlich — und das ist der wichtigste Grund für das Interesse Frankreichs an der jetzigen Situation — naht langsam aber sicher der entscheidungsvolle Termin des 10. Januar 1930 heran, an dem die zweite Rheinlandzone geräumt werden muß.
Während tu Einzelheiten verschieden, in der Grundrichtung der Vorbereitung von Gegenforderungen für die selbstverständliche Vertragserfüllung seitens Frankreichs jedoch ziemlich einmütig, die französische Presse den Aufmarsch für kommende diplomatische Auseinandersetzungen vollzieht, erleben wir bei uns selbst eine Wandlung in der Einstellung zum deutsch-französischen Problem, die hoffentlich von Dauer und Vorteil für die deutsche Sache fein wird. Wie es an dieser Stelle von mir wiederholt vor- ausgesagi wurde, folgt die deutsche Außenpolitik unbekümmert um Parteiparolen ihren besonderen und in hohem Matze zwangsläufigen Gesetzen. In der abgelaufenen „Rechtsregierung" haben sich die Deutschnationalen zu realpolitischer Auffassung in der Außenpolitik bekennen müssen. In der heutigen „Linksregierung" werden die in ihr maßgebenden Sozialdemokraten gezwungen, sich verantwortlich zu den bekannten französischen Forderungen auf Rheinlandkontrolle, Saarplünderung, Mobilisierung von Dawesmilliarden, Ostlocarno usw. zu äußern. Sie weisen sie nun, zum großen Teil wenigstens, ebenso und mit denselben Ausdrücken ab, wie dies die große Mehrheit derjenigen Kreise getan hat, die hinter der früheren „Rechtsregierung" gestanden hat. Ja, es ist geradezu eine außenpolitische Ironie der jüngsten Vergangenheit, datz der sozialdemokratische Reichstagspräsident Löbe sich durch seine Ausführungen beim deutsch-österreichischen Sängerfest in Vertretung seiner „besonderen Art von pazifistischer Verständigungspolitik" den Zorn und die Kritik der französischen Oeffentlichkeit mindestens in demselben Grade zugezogen hat, wie sie einst dem Grafen Westarp wegen irgend einer anderen deutsche Zukunstsziele aufzeigen- deu Rede zuteil wurde. Man kann eigentlich ohne Uebertreibung sagen, datz, wenn die deutsche „Linke" logisch handeln würde, gerade sic mit noch größerer Energie und Kraft die deutschen Forderungen auf Abrüstung der Anderen, Fortentwicklung des Revisionsgedankens, Schutz der Minderheiten usw. vertreten müßte, als etwa solche eigenartigen Anhänger einer „starken Rechtsrichtung", die nach offenem Geständnis von der heutigen deutschen Außnpolitik niemals die deutsche Freiheit erwarten, sondern auf irgendwann einmal kommende nebelhafte „Weltumwälzungen" spekulieren.
Nach meiner Auffassung besteht deshalb vorläufig keinerlei Grund zu der Befürchtung, datz die augenblickliche französische Presseofsensive unsere durch viel Leid und Opfer erkaufte und her- gestellte realpolitische Erkenntnis des Charakters der nächsten deutsch-französischen Probleme irgendwie verwischen ober erschüttern wird. Wir werden in diesem Jahre hoffentlich in Genf eine Sprache führen ,bie ich am besten mit ben Ausdrücken „loyale Ehrlichkeit und Festigkeit" kennzeichnen möchte. Wir haben uns im Jahre des deutschen Eintritts in den Völkerbund 1926 zunächst in den Genfer Mechanismus eingefühlt, wir haben im September 1927 bereits auf allen Gebieten praktisch mitgearbeitet und manche sachliche AnregutW gegeben. Wir stehen im September 1928 vor der Verpflichtung, gerade im Interesse deS Völkerbundes selbst in ben Fragen der wirklichen Friedenssicherung, der Abrüstung, des Minderheitenschutzes, des Revistonsaedankens
eine deutlichere Sprache zu führen, als das bisher der Fall war. Der deutsche Außenminister wirb bei der Unterzeichnung bes Kelloggpaktes in Paris sein großes persönliches Prestige im Auslanb in vorteilhafter Weise bafür einsetz»n können, ben anderen Vertragskontrahenten keinen Zweifel darüber zu lassen, baß bas beutsche Volk zwar ben Frieben so leidenschaftlich wünscht, tote kein anderes, daß es aber — in welchen hei- mischen Regierungskonstellationen auch immer — burch keinerlei Stimmungsmache unb rednerische Phrasen sich von dem nüchternen unb im besten
Sinne bes Wortes nationalen Drang nach Freiheit irgendwie abbringen lassen wird.
In der Rarbinalfrage der Rheinlandräumung werden wir uns zweckmäßigerweise zurückhalten und die Franzosen nur höflich aber bestimmt inmitten des Flusses ihrer Reden und Argumente von Zeit zu Zeit darauf ausmerkfam zu machen haben, daß spätestens am 10. Januar 1930 ohne jede weitere deutfche Gegenleistung die zweite Rheinlandzone befreit werden mutz, fallen Ber- träge zwischen ihnen und uns üb-chauvt einen Sinn haben.
Verzaubertes Europa
Bekenntniffe unb Abenteuer eines Amerikaners.
Bon
Redington Sharpe.
Europa ist für einen Amerikaner vor allem das Land der Abentener. In den U. 3. A. postieren ihm nicht annähernd io nnivadrichein- liche und überraschende Dinge. Die Fremdheit der Gebrauche, Sprachen. Bauwerke, der Zauber, den Valafte, Dome, nralte Dörfer ans- üben — alles versetzt ibn in ein Traumlaud voller Abenteuer. Hören wir, was der Verfasser, ein Rewvorker Journalist, in Europa entdeckt:
Ich sah ben Mont St. Michel, die alte Jn- felfefte, an der Küste der Normandie. Dort zieht die Ebbe die Gewässer meilenweit zurück unb entblößt den Meeresgrund. Ich beschloß also hinauszuwandern, um nach seltenen Muscheln unb gestrandeten Wassertieren zu suchen. Weiter und weiter ging ich, ganz mit Suchen beschäftigt, wohl eine Meile in ben Ozean Der Zug der Kinder Israels durch bas Role Meer war nichts dagegen! Ich wandte mich um und sah den Schatten der mauergegürteten Stadt über den feuchten goldenen Sand hcran- kriechen. Wie «in Märchenschloß ragte die Abtei mit ihren Türmen in di« Luft über niedrig streifendem Nebel. . . Und dann
versank ich plötzlich im Flugsand.
Gurgelnd und unheimlich sprudelnd begann der wallende, klebrige Sand mich einzusaugen. Mit Mühe gelang es mir, mich freizumachen Aber kaum war ich dieser Gefahr entgangen, rückte die zweite heran. Ein unheilkündendes Dröhnen kam näher und näher: die Flutl Ich zog mich zurück: langsam breiteten die Was- ser ihren trügerischen Mantel über die Erde, auf der ich eben noch gestanden hatte. Seltsam zischend und grollend drang der Atlantische Ozean vor, umspülte meine Füße. Ausgebreitet wie eine ungeheure Silberschleppe rollte er schneller und schneller. Ich mußte so flink :L konnte laufen, um mein Leben zu retten. Raum erreichte ich rechtzeitig das Festland. — In Chartres starrte ich so lange in das vibrierende Blau der Kathedralenfenster.
bis ich den Verstand verlor.
Kein anderes Blau der Welt gleicht biefem Es ist wie em Wesserstoß. ES verzehrt ben Kör- per und saugt in feinen grundlosen Tiefen die Seele auf, wie Löschpapier Tinte. Von diesem Irrsinn verhext, bestieg ich ben Turm der Kathedrale unb schwang mich sorglos von Spitze zu Spitze, in schwindelnder Ferne über den Dächern der Stadt, die tief unter mir wogte. Ich weiß nicht, warum ich das tat.
Die Rue de Lappe in Paris ist eine winzige Gasse in ben Armenvierteln hinter ber Bastille, wo es noch wirkliche Apachen gibt, die in verräucherten kleinen Tanzlokalen zu primitiver Musik sich fchwindelnb im Kreise drehen. Eines Abends Wurde mir im Gedränge einer Montmartregasse ein buntseidenes Taschentuch aus der Brusttasche gestohlen. Ich trauerte hm nach, bis ich es vergaß. Einen Monat später wagte ich mich todesmutig in die verbotene Rue de Lappe. Das erste, was ich erblickte, im ersten Tanzlokal, bas ich betrat, in der Brust- tasche des ersten zerlumpten Apachen, dem ich begegnete, war mein Taschentuch. Ich ging aus ihn ,u und sagte: „Pardon monsieur, mais c'est le miem!" unb zog es ihm aus der Tasche Die Zeit stand still, die Lust um mich wurde zu Eis. Ein tiefes Seufzen zog durch den Raum, ich stand wie gelähmt. Der Apache warf mir einen schnellen Blick voller M'ß- trauert zu, dann grinste er unb erwiderte: „Cui c'est le tiem". Woraus ich ihn zu einem Kognak mit Selter einlud. — Meine Frau und ich beschlossen, nach Italien zu reifen, aber unsere Finanzen waren gerade sehr mäßig. So ließ ich mir einen Bart wachsen,
meine Fran zog sich als Junge an, unb unser Gepäck bestand aus einem Rucksack, den wir abwechselnd trugen. DaS ist vielleicht für deutsche Wanderer nichts Ungewöhnlich-s, aber für Amerikaner! Wo blieben die tarierten Knickerbockers, die schief aufgesetzte Mütze, das Dutzend Handtaschen unb die drei Hunve? Wir planten, alle abseits ber Hauptstraßen gelegenen Dörfer zu besuchen, nur Italienisch zu sprechen, und, soweit es unser Magen g-stattete, genau wie die Eingeborenen zu leben. Erst wollten wir einen Esel mieten, . ber bann fan- ben wir uns selbst eselhaft aenug. Zwischen Suino unb dem Luganer See mußten wie schweizerisches Gebiet durchqueren, unb im Ponta Tresa, der italienischen Grenzstation, weigerten sich die Beamten, meine Frau wie- ber nach Italien hineinzulassen. Ihre Verklei- düng war so überzeugend, daß sie ihrem Basse (mit 'Photo in weiblicher Tracht) keinen Glauben schenkten, stur sie war baS ein Triumph,