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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

Die it»fielet Üieaeften «achruhlra erfdjetnen roödxnmd) itdttmal na*mttta«8. Der Äbennementspret» beträgt für ben Monat 3.20 X bet freta Zustellung tne Haus, tu der Sei^ittSstelle abgebolt 2.— X. Durch Sie Post monatlich 2.90 X ausschltestlich Zustell«ngsaedübr. fterntmtbet Ml und »52 itzür unverlangt etnaelandte veitrS« kann die ReSaktt», eine «erantwortung oder flkieäbt i» keinem idalle flbernebmen Rstckrahlung des 8«ng»gelde« ode, «nlvrüche wegen etwaiger wicht ordnnngsmSsttger Lieferung ist ausaeichlosten. — vostscheckkonw rttaeffutt e M Nummer Einzelnummer 10 J TonniagSnummer 90 J

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Hessische Abendzeitung

Nummer 176.

Einzelpreis: Wochentags 16 Pfennig

Freitag, 27. ZuN 1928.

Einzelpreis: Sonntags 20 Pfennig.

18. Jahrgang

Acht Außenminister Wösten unterzeichnen.

noch nicht geantwortet. Unter den Zusagen &£■

mi»isters Stresemaun. Tas Datum für

der

Blatt verbot. Präfident Carmona bedroht

wegung teilnimmt.

„Jnformationsabtei- die Zentrale für

zu verdächtigen, zumal Litauen selbst den polnischen Vorschlag eines RichtangrissSvertra- ges abgelehnt habe.

Woche in Paris mit den Außenministern Mächte zusammenzutreten wünsche.

ScvmnggikravkNaN auf das Zollamt

Warschau, 26. Juli. (Eigener Drahtbericht.) Polnischen Meldungen zufolge, wurde gestern nacht von litauischen Schmugglern ein Ueberfall auf das litauische Zollamt in Kalvaria verübt. Die Schmuggler bedrohten die Beamten und raubten viertausend Lits. Herbrigerufenes litauisches Militär stellte die Bande. Hierbei entwickelte sich rine Schießerei, wobei zwei Banditen und ein litauischer Soldat ge­tötet und ein weiterer Soldat schwer verletzt wurden. ES gelang dann, die vier übrigen Ban­diten sestzunehmen.

Hane Butze tttr da« KommunistendlaN

Paris, 26. Juli. Laut Kommunistenblati wurde die gegen seinen Geschäftsführer erlassene Strafe wegen Aufreizung von Militärper- fonen zum Ungehorsam und anarchistischer Pro­paganda durch Zeitungsmaterial bestätigt, und der Geschäftsführer jetzt in Abwesenheit zu ins­gesamt 14 Jahren 10 Monaten Gefängnis und 14600 Francs Geldstrafe verurteilt.

den ausländischen Privateigentums, wird aus 330 Millionen Dollar geschäht, auf die 40 000 Ausländer, meist Deutsche, Anspruch haben. Der Treuhänder des beschlagnahmten Privat­eigentums, Sutherland, hofft, diese Ansprüche innerhalb von drei Jahren erledigen zu können. Die schon gestern gemeldete erste große Zahlung betrug 2 804074 Dollar.

gutmacht, sondern auch dem gesteigerten Per- kehrsersordernissen gerecht geworden ist. Es werde auch nicht an der Frage vorübergegan­gen werden können, ob nicht die großen Repa­rationslasten dl« notwendigen Bauten, den Umbau oder Neubau des Münchener Haupt- bahnHoses verhindert haben. Es seien auch Zweifel angebracht, ob nicht die straffe Zen­tralisierung des gesamten Eisenbahnwesens eine Schwächung und Vernachlässigung der veripher gelegenen Teile des Eisenbahnnetzes bedeute. Dann wurden die Anträge angenom, men, die eine Untersuchung der Ursache der letzten Eisenbahnunfälle in Bayern verlangen.

München, 26. Juli. In seiner Beantwortung »er Interpellation wegen der Eisenbahnunsälle führte Ministerpräsident Dr. Held u. a. aus: Bayern werde bei der Reichsregierung mit ol­lem Nachdruck vorstellig werden, daß sich die Untersuchung auch aus diejenigen Fragen er­strecke, die durch die letzten Unfälle ht Bayern besonders offenkundig geworden sind: Die Frage der Personaleinsparnngen, der Dienst- und Ruhezeiten des Personals, die Frage, ob in der Nachkriegszeit die Instandhaltung. Ver- beflerun« und Erneuerungen, Um- und Neu­bauten in einem Umfange erfolgt sind, der nicht nur die großen Schäden der KriegSzeit wieder

die Unterzeichnung sei vorläufig auf den 27. August festgesetzt worden. Herrick soll ge­äußert haben, daß Kellogg in der letzten August-

Paris, 26. Juli. (Eigene Drahtmeldung.s Laut Pressenotiz hat gestern Briand dem ameri­kanischen Botschafter Herrick mitgeteilt, acht Na­tionen hätten sich bereits offiziell damit einver­standen erklärt, zur Unterzeichnung des Paktes nach Paris zu kommen. Nur Polen habe

Der Spaltpilz.

Deutschnationale Fehde um Lambach.

DieAeußerungen des Führers der deutsch- nationalen Handlungsgehilfen über dir unzeit­gemäße Forderung nach Wiederherstellung der Monarchie fielen in eine kritische Gesamrsitua- rion. So erklärt es sich, daß ein verhälnismäßig kleiner Anlaß nun schon seit Wochen und Mo­naten so viel Staub aufwirbelt. Es kann in jeder Partei einmal Vorkommen, daß Mei-

Grrtrüftete Nachbarn.

Polen fühlt sich von Litauen gekränkt.

Warschau, 26. Juli. Zur litauischen Rote an den Völkerbund wegen der bevorstehenden polni­schen Manöver im Wilna-Gebiete, über die sich die Warschauer Presse entrüstet, wird halbamt­lich erklärt, daß im Wilna-Gebiet nur die nor­malen militärischen Hebungen stattsinden, wie sie in jedem Jahre abgehalten würden. Die litauische Rote müßte deshalb als erneuter Ver­such angesehen werden, Polen der K r i e g s l u st

ganz aus dem Gesichtskreis verliert. Der „Mos- lauer Kriegsakademie für ausländische Hörer", einem Unternehmen, in dem Ktassenkampslehre, Bürgerkriegsstrategie und ähnliche Disziplinen gelehrt werden, ist eine ~ '

Volkspartei nicht eingedämmt werden, denn diese Bewegung ist schon längst nicht mehr allein an den Namen Lambach gebunden. Sollte der Abg. Lambach auch vom Obersten Parieigericht zum Ausschluß aus der Partei verurteilt wer­den, so dürste er nicht der Meinung sein, daß er durch eine Mandatsniederlegung dem von ihm vertretenen Gedanken der großen Rechten einen Dienst erweisen kann.

Zu bedenken bleibt vor allem, daß Lambach ich ausschließlich auf Grund seiner Persönlichkeit :in Reichstagsmandat eroberte. Er ist in unserer deutschen Gruppengesellschaft tin Gruppen- ührer, der Vorsitzende des Deutschnationalen HandlungsgehUfenverbandes, der mehrere hun­derttausend Mitglieder zählt und dem Deutschen Gewerkschaftsbund angehört, an dessen Spitze be­kanntlich der Zentrumsführer Adam Steger- Wald steht. Im Gegensatz zum sozialistisch orientierten Allgemeinen Deutschen Gewerk­schaftsbund hat der Deutsche Gewerkschaftsbuno

UebertDachte Spione.

Betriebsgeheimnisse der Moskauer Agenten, i Von

Josef von Greilinger.

Der Regiermrgsbaumeiller Ludwig, btt feit tutiem ttiuter SdtloH uuO Rieset fitzt, ift nicht der einzige Man«, »en man in «erdacht bat, Lentschtarr» im Auftrage gebcimnisooUcr rrrjft- icher «teilen bespitzelt und verraten zu haben. Aber die deutich« Gegeuiviouage kennt ihre Pavvenbeimer und bat Sic SpionagefäSen meist fett in Ser Hand, wie Sie folg. Singerzeige nufe­res eiugeweitzieu Mitarbeiters verraten.

Wer in gewiße Weinstuben des Berliner We? liens gerat, kann Zeuge von manchem Jungge- teuenjruystuct und manchem »erteitomer sein, oei denen namruch auch nur von Frauen, Weinsorten und Rennpferden die Rede ist, ganz wie in altmodische Romanen — aber die un­nahbare Anastasia, von der hier jo viel gespro« cyen wird, ist em chemisches Rezept, dessen tritt» ratselung noch immer nicht gelang, das R e n tu pferb „Myftower" ein mehrstelliger Scheck, der als Siegespreis winkt, und oer 1921er nicht so sehr ein gepriesener Wein-Jahrgang als viel­mehr di« Bezeichnung einer Reichswehrforma- tion, auf deren Struliur und Ausrüstung man in den gewissen Weinstuben besonders neugie­rig ist. Es gibt übrigens in Berlin em haioes Dutzend Männer, die diese Weinstuben, ihre Stammgäste und deren Unterhaltungen ganz genau kennen. Man ließe die

russische Spionage nicht so seelenruhig arbeiten, wäre der Ueberwachungsdienst, den man früher „Gegenspionage" nannte, ihr nicht doch immer ein bißchen überlegen. Man hält es für besser, die Herrschaften betrieben ihr unsauberes Handwerk gewissermaßen nngestörh aber ooch immer unter Kontrolle und jedem Zugriff erreichbar, als daß man ihnen Schwierigkeiten macht und sie so zwar in tyren Betätigungsmöglichletten einengen, aber dabei

Ae Zeitung als Revolutions-Vulkan

Portugal greift scharf durch.

Washington, 26. Juki. Auf Grund des Freigabegesetzes wurden bisher 3 983 903 Toll, ausgezahlt. Beträge vvu weniger als 2000 Dollar wurden voll ausgezahlt. Bon sechs Ansprüchen wnrden 20 Prozent zur Deckung etwaiger Forderungen der Steuerbehörde zu- rückbehalten. Der Gesamtwert des freizugeben-

bei sogar um --cmlich wichtige Programmpunk­te Hanseln. Wir haben in alle» unseren Par­teien einen rechten und einen linken Flügel, und oft reichen die Anschauungen eines solchen Flügels bis in Die Kreis« der Nachbarpartei hinein. Es brauchen daraus noch keine partei­politischen Krisen zu entstehen, vielmehr spie- gelt sich in dieser Tatsache nur die Beweglich­keit und Lebendigkest des politischen Lebens. Wir wurden ja auch leicht in schablonenma^iger Erstarrung steckenbleiben, wenn jede Partei ein bestimmtes Schema von Forderungen zum Dogma machen wollte und die Grenzen zwischen den Parteien zu wirklich ganz unüber­brückbaren Abgründen würden. Heber die An­schauungen Lambachs auch innerhalb des Rah­mens der Deutschnationalen Partei ist natürlich schon viel diskutiert worden. Denn auch der überzeugteste Monarchist kann über di« nähere oder fernere Erfüllungsmöglichkeit feiner Wün- sche gegenüber einem Gesinnungsgenosse« an­derer Meinung sein. Die sachlichen Disserenten bestehen vor allem darin: der eine Monarchist ist überzeugt, daß erst die Monarchie wiederher­gestellt werden müßte, ehe an eine toirtlitbe ge­sunde Stabilisierung des neuen Deutschland zu denken wäre. Ein anderer kann dagegen die Meinung vertreten, daß erst einmal die öffent­liche Meinung im deutschen Volke wieder für die Monarchie gewonnen werden müsse unb daß man auf biefem demokratifchen Wege zu der Forderung kommen könnte, den früheren Kaiser oder in späterer Zeit einen seiner Erben zu- rückzuholen. Wir finden derartige Anschauun­gen z. B in einem Blatt, wie dem „Aufwärts" oder von einem Staatsphilosophen wie Pro­fessor W un d t-Jena vertreten. Es könnten prinzipielle Auseinandersetzungen über die eine oder andere Taktik gegebenenfalls auch zu einer scharfen Belastung für die Deutschnationale Partei werden, besonders wenn bei irgend einer aktuellen Gelegenheit das Verhalten zu einer Gesetzesvorlage davon abhinge.

Der Ausschluß Lambachs hat nun die Reihen der Deutschnationalen bis in di« Tiefen ausge­wühlt, wozu der unglückliche Wahlausgang das Seine beigetragen haben mag. Und während nur ein kleiner Teil der Rechtspresse das Reini- gungsgewitter in der Partei begrüßt mit der Begründung, daß für diejenigen, die um ihrer egoistischen Interessen willen die Idee aufgeben wollen, kein Platz in der Partei ist und daß man die Sache über den Mann stellen müsse, sprechen andere Organe von einer kurz­sichtigen Entscheidung, ja von einer Partei- kris« und Spaltung, die ein« geschickte Hand noch hätte bändigen können. Bei den letzten Wahlen sind den Deutschnationalen zahl­reiche Kleinbesitzer, Kleinrentner und Klein­bauer« davongelaufen. Sollen ihnen jetzt, fragt besorgt die schwerindustrielle „D. A. Z.", auch die Angestellten davonlaufen, weil ein Landes­verband sich echt deutsch als Vrreinsvorftand fühlt, statt als polttische Instanz?

Dem völkischen Flügel der Deutschnationalen ist dagegen an Lambach anscheinend nicht viel gelegen, da er, wie sich Freiherr v. Freytag- Loringhoven äußert, gar keine große Rechtspartei wünscht. Nach feiner Auffassung entwickeln sich auS dem deutschen Parteiwesen der nächsten Zett zwei starke Flügelparteien, eine Rectzspartei und eine Linkspartei, die sich gegen« fettig an der Macht ablösen, aber daS Elend des parlamentarischen Systems nur verewigen wür­den. Für die großen weltpolitischen Umwälzun­gen bedarf es keiner großen, sondern einer star­ken Rechten, hinter der geschlossen nicht die innerlichen Spießer und Bourgeois stehen, son­dern alle, die das Sehnen nach Deutschlands Freiheit in ihrem Willen ttagen. Die Rück­wirkungen des Ausschlusses von Lambach lassen sich zur Stunde noch nicht übersehen. Zum Protest gegen das Potsdamer Urteil hat der Abg. Dr. Lejeune-Jung den Vorsitz der Ortsgruppen Halensee der Deutschnationalen Volkspariei niedergelegt. Und daS scheint nur ein Anfang zu sein. Denn wie wir von Lambach befreundeter Seite hören, kann die große Volks­bewegung innerhalb der Deutschnationalen

feine Führer in alle« bürgerlichen Parteien und Frattionen sitzen, vom Zentrum bis hinüber zur Deutschnationalen BolkSpartei. Das Presse­organ der Deutschen Gewerkschaftsbundes erklärt jetzt schon, daß die Freunde Lambachs in näch­ster Zeit offen hervortreten würden. Dem poli- ttsch Kundigen fällt dabei jener viel erörterte Vorfchlag Adam StegerwaldS ein, auf der Basis des Deutschen Gewerkschaftsbundes eine christ­liche nationale demokratische und soziale Partei zu gründen, die damals vielerörterte Vier­pfeiler-Partei. Man weiß, daß Steger- walds Projekt damals gerade von dem deutsch- nationalen Flügel des Deutschen Gewerkschafts­bundes zerschlagen wurde. Und ei könnte leicht von symptomatischer Bedeutung sein, daß einer der deutschnationalen Gewerkschaftsführer, der sich damals machtvoll den Plänen des Bundes­vorsitzenden entgegenstellte, um der Deutschnatio- nalen BolkSpartei die Massen zu retten, jetzt von der Partei verfehmt wird.

Verbindung. Diese 32 Jünger Moskaus wer­den sowohl militärisch als auch gleichzeitig zu Agenten der Sowjets ausgebildet. Kie haben es nicht leicht: sie müssen sämtliche Fächer ler­nen, die ein gut durchgebildeter Spion und Führer einer kommenden roten Armee in Deutschland beherrschen muß. Arn umfangreich­sten ist die Spionage, die die Agenten der

Sowjets innerhalb der Reichswehr treiben oder zu treiben versuchen. Während man uns in Paris russische Geheimabkommen verdächtigt, scheint man tn Moskau umgekehrt zu befürchten, daß die Reichswehr sich eines Tages einer antirussischen Entente zur Verfü­gung stellen konnte, obwohl das Widersinn sol­cher Verdächtigungen auf der Hand liegt. Von einem hier kürzlich durchreisenden Sowjetdiplo­maten wußte man ganz genau, daß er mit dem berüchtigten Führer der russischen militärischen Spionage identisch sei. Er ist der Leiter jener Abteilung, der der Rußlandsdienst der G. P.U« untersteht Natürlich diente seine Reise nicht direkt der Spionagetätigkeit, die er selbst nicht betteiben dürst«, sonder« lediglich der Organi­sation und Inspektion deS „Auslandsdienstes", Dieser Dienst erstreckt sich, soweit er Deutschland erfaßt, auf ziemlich alle Gebiete des öffentlichen Lebens. Die deutschen

Parteien sind von Moskauer Agenten durchsetzt Immer wieder wird der Versuch unternom­men, Eingang zu den Behörden zu finden. Am umfassenvsten arbeitet der ungeheuer großzügig« und straff gegliederte Apparat in alle« Zwei­gen der Wirtschaft. Deutsche Fabrikationsge­heimnisse stehen inMoskau hoch im Kurs. Na­mentlich die cbemische Industrie muß fortwäh­rend vor AuSschnüffelung auf der Hut sein. Hier hat sich «in regelrechter Spionageabwehr- Apparat organisiert, dessen Einzelheiten in de« Oeffentlichkeit natürlich nicht erörtert werden können. Die russische Spionage arbeitet zum größten Teil nicht mit russischen sondern mit ausländischen, vielfach auch mit deutsche« hochbezahlten Hekfreshelfern. Immer wiedek ftnden deklassierte Individuen den Weg zum alten Palais Unter den Linden, in dem dit Sowjet-Botschoft ihren Sitz hat. Hier werde« sie natürlich glatt zur Türe hinaurgeworfen, Tie Botschaft ist sich ihrer internationale« Verpflichtungen durchaus bewußt und läßt siq

lung angegliedert, in der Auslandsspionage ihren Sitz hat. Diq 32 deutschen Stttdenten, die angeblich die „Kriegsakademie" besuchen, sind natürlich auch nach ihrer Rückkehr nach Teutschlano in engster

Anderthalb Milliarden fließen zurück

Sechzehn Millionen von Amerika schon ausgezahlt.

Woran fehlt es bei der Reichsbahn?

Bayern will die Katastrophenursachen klären.

nungsverschiedenheiten über diesen oder jenen l finde sich auch die des deutschen Außen Programmpunkt hervortteten. Es kann sich da- i ' ' “

oi«,,., -x- \ haftete, die Geschäftsräume schloß und das

Blatt verbot. Präsident Carmona bedroht jeden mit schweren, unnachfichtlichen Stra

worden, worauf rocr on einer revolutionären Br-

2re zer gr ämte ZertungSpersonttl öct» m t a ii tt a ieilttimmL

Auch Stresemaun geht nach Paris

Acht Außenminister wollen am 27. August unterzeichne«.