Kasseler Neueste Nachrichten
Hessische Abendzeitung
Kasseler Abendzeitung
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18. Jahrgang
Sonnabend, 21. Juli 1928.
Einzelpreis: Sonntags 20 Pfennig.
Nummer 171.
Einzelpreis: Wochentags 10 Pfennig
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Amerika unterzeichnet im August in Mris.
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Diese Maß-
englanö Bergwerke aut SiaaiStrUS-n
chlietzung weiterer'
schlechten Eindruck von Rey erhalten, der ihnen rote ein im Sonntagsstaat steckender Bauer vor-
gekommen sei.
mittlung von Heiratsagenturen lennengelernt haben, übereinstimmend aus, daß Reg von al-
London, 20. Juli. Die englische Regierung ‘ der Kohlenindustrie sofortige Hilfe ■ >en der Zunahme der
len unter dem Borwand eines Dillenkaufs Beträge von 15 bis 20 000 Franke« gefordert habe. Merkwürdigerweise haben sie alle einen
tärbeamten anbetrifst. so ist die Zahl bereits aus 4308 gestiegen. In der Zahl der ständigen Zivilbeamten von dreitzigtausend fehlten am 1. Oktober 1927 noch etwa zehntausend, deren Anwerbung glatt verläuft. Die republikanische Garde soll auf fünfzehntausend Mann erhöht werden. Ihre bisherige geringe Stärke von 68 Zügen und 2800 Gardisten erklärt sich aus der Schwierigkeit, für die Gardisten Unterkunft in den Kasernen zu finden.
Berlin, 20. Juli. (Funktelegramm.) Seit Monaten tauchte in fast allen Stadtteilen Berlins ein Mann nachts in den Wohnungen aus, der die schlafenden Bewohner, meist Frauen und junge Mädchen, erschreckte. Der unhermliche Gast nahm fast nie etwas mit. Er schlich leise an die Betten heran und leuchtete den Schlafenden mit einer Taschenlampe ins. Gest ch t, bis sie erschrocken aufwachten. Bet Hilfe-
aufgehoben. Der König übernimmt die ges gebende Macht, die durch königliche Verfüg- mit Gesetzeskraft ausgeübt wird. Diese M . nahmen sind auf Grund eines Brieses getroffen worden, den Mohammed Pascha an den König gerietet hat und in "cm er den König um die Aufhebung der parlamentarischen Regierungs- orm ansleht.
Paris, 20. Juli. (Eigene Drahlmeldung.) In dem Bericht des Kriegsministers Painleve über die bei der Einführung der einjährigen Dienstzeit einzustellenden Berufssoldaten und Beamten für das Heer heißt es: Die Zahl der anzuwerbenden Berufssoldaten betrug, wenn man die Offiziere und die Gendarmerie nicht rinrechnet, die auf 106 000 erhöht werden sollen, am 1. April 78 000 bezw. 82 500. Was die Anwerbung der sünfzigtausend Mrli-
leifcen Julitagen nur ein Gedanke: Ein-
Das stärkste Heer der Welt.
Frankreich setzt die Dienstzeit herab und wirbt dafür Berufssoldaten. — Die Große ’ . fchr-.Uet Mckkfch fori.
Wien, 20. Juli.
Bis gestern abend hatten 180 000 Sänger ihre Quartiere in Wien aufgeschlagen. Die Stadl bietet ein nie gesehenes festliches Bild. Bis in die äußersten Bezirke wehen von allen Gebäuden die deutschen und schweizerischen Fahnen und Fahnen aller Länder, aus denen deutsche Sänger nach Wien gekommen sind. Alle in Wien verfügabaren Kraftwagen wurden requiriert, um die Sänger zur Besichtigung durch die Stadt und Umgebung zu führen. Da die Berufschauffeure nicht ausreichen, wurden Militärchauffeure zur Verfügung gestellt. Der komplizierte Empfangsapparat funktionierte überall tadellos, nicht zuletzt infolge der allgemein bewunderten Disziplin der deutschen Sänger.
men, vor allem aber Hamburg das auf den
k»» <n»hntf»ntiin einkommensteuerretchste aller auf dem ^uezkanal Aegypten u. Indien fkt eine Umschreibung der Selbstverteidigung und laufe dem Vertrage nicht zuwider.
Amerika am Ziel.
Unterzeichnung Mitte August in Paris.
Washington, 20. Juli. Nachdem nunmehr von dreizehn Rationen die Zustimmung zum Kellogg- patt eingetroffen ist, die Antwort Japans wird erwartet, hofft man, Kellogg werde bereits M i t- te August nach Paris abreifen, um dort den Kriegsächtungspakt zu unterzeichnen. Man will zwar den gegenwärtigen KreiS der Unterzeichner nicht erweitern, wohl aber soll anderen Ländern der B e i t r i t 1 freigestellt werden. Daraus wird geschloffen, daß Rußland dem Vertrage beitreten könne, ohne daß hier- durch die Frage der Anerkennung Sowjetrutz- lauds berührt werde. Der britische Vorbehalt
Äm Lied ist Wahrheit.
Wiens Motto: Grostdeutsckland.
Aufmarsch der Maubart-BrSute
Wie er seine Opfer anlockte. — Sie traute« ihm all« nicht.
Bergarveittr gegen «Kommunisten.
London, 20. Juli. Die Bergarbeiter-Konferenz wies in scharfer Form die Taktik der Kommunisten und der Minderheit zurück. In einer Entschließung wird verlangt, daß der Verband seine Propaganda für die Rationalisierung der Bergwerke zwecks Neuorganisation der Kohlenindustrie fortsetzt.
der Bevölkerung einkommensteuerreichste aller deutschen Länder, werden einen Ausgleich zu den einkommensteuerarmen Ländern, vor allem den beiden reinen Agrarstaaten Mecklenburg-Schwerin und Mecklenburg-Strelitz bilden. Daß Ham- bürg die Hauptstadt von Nordwestland wird und die führende Rolle in dem neuen Gebilde spielt, ergibt sich aus feinen Machtmitteln von selbst.
Ter König verjagt das Parlament.
Ein kalter Staatsstreich in Aegypten. — Die Rationalisten ausgeschaltet. — König und Kabinett regieren allein.
Als Grund für fein Ersuchen wird die allgemeine Verwirrung angesehen, die durch die Waft-Partei erzeugt worden sei. Diese hatte hre Macht mißbraucht, die ihr durch die Ber- affung gegeben sei, und hätte hierdurch im ganzen Lande die Gegensätze verschärft. Ver- ammlungcn der Waft-Partei sind in ganz Aegypten verboten worden. Ausgedehnte po-
Berlins Stauenidjred in der Sale
Der Klettermaxe als Rachtgespenst. - Seltsamer Sport eines Hausdieners.
Gin Volk, ein Geist.
Der Anschlußwille bricht durch. —Beim Bundeskanzler diplomatisch verhüllt.
Wien, 20. Juli. (Eigener Drahtbericht.) Die Sängerhalle im Prater, war w, ersten, große«, offiziellen Begrüstungso.ben"^" .1 zu ' letzten Plätzchen gefüllt. 4 ) 000 SäugCf unb 60 000 Zuhörer, insgesamt hunderttausend Menschen, waren im Saale anwesend. Rach Vortragung eines Gesangchors begrüßte der Vorsitzende, Schulrat Jaksch, die Erschienenen. Seine Rede klang in eine Anschlußkundgebung aus. Die Stunde werde kommen, wo Allmutter Germania nur eine Grenze, ein Volk und eine Sprache kennt. Alle Anwesenden stimmten spontan das Deutschlandlied an. Bundeskanzler Dr. Seipel betonte in der Begrüßungsrede, er habe vor einem Jahr in Wien Beethoven gefeiert Run sei es an der Zeit, des Werkes Schuberts zu gedenken. „Der schon als Zweiunddreißigjähriger Verstorbene hat mit der Kraft seiner unsterblichen sreundschaftsfrohen, gebefreudigen Seele die Freundschaft der Welt errungen. Selbstverständlich spricht seine Kunst nur zu jenen, die seine Töne und zugleich die Sprache seiner Lieder ganz unmittelbar verstehen, weil eine verwandte deutsche Seele in ihm lebt, weil dieselbe deutsche Muttersprache ihm zu eigen ist. Zur Bekundung dieser Gemeinsamkeit des Geistes sind Sie, deutsche Sänger, zu uns ins Schubertland, Oesterreich, gekommen. Seien Sie aufs herzlichste willkommen."
Paris, 20. Juli. (Eig. Drahtbericht) Beim
Aufmarsch der Bräute deS Frauenmorders Rey habtn fit
tagten die Reuainnen, tote alle IM reifen Alter habe. Merkwürdigerweise Haven fle stehen und die de« Mörder meist durch Der- schlechten Eindruck von Rey erhalten
Immer die alte Leier.
Der Rhein alS Köder für neue Geldopfer.
Paris, 20. Juli. Zu den Erttärungen Chamberlains im Unterhaus, der die Int- tiative zur Räumung deS Rheinlandes ablehnte, schreibt ei« Blatt: Die zweite Zone muß im Januar 1930 und die letzte Zone ohne Gegenleistung im Jahre 1935 geräumt werden. Wenn man aus unserem Pfand noch materielle oder moralische Vorteile ziehe« will, dann wird eS höchste Zeit, sich zu verständigen. Ein zweites Blatt findet den Willen der englischen Regierung bestätigt nicht zu räumen, be- vor konkrete Vorschläge gemacht worden find. Offenbar ist es Sache Deutschlands, die Initiative zu ergreifen. Statt unnützer Reden müßte man vielmehr auf diplomattschem Wege etwas zum Ausgleich anbieten, da es sich um ein Unterpfand handelt dessen vorzeitige Preisgabe Frankreich der Gefahr auSsetzt die Kosten des Kriege« ohne die geringste Garantte gegen einen neuen Angriff allein zu tragen (!).
rufen ergriff er die Flucht Der unheimliche Besucher wäre auch bei seinem letzten Streich wiederum entkommen, wenn er sich nicht bei seiner Flucht auf dem Hof den Fuß so stark geprellt hätte, daß er nicht mehr weiter konnte. Auf dem Polizeipräsidium wurde er als der 27 Jahre alte Hausdiener Keusche! festgestellt Ueber die Motive seiner seltsamen Gepflogenheiten gab er keine Auskunft Er wird auf seinen Geisteszustand hin untersucht.
über.
Dazu kommt (Imponderabilien spielen gerade in Deutschland eine große Rolle) die 1 allen Ländern verwandte StammeSarl, ein Moment , baS in Bezug auf die beiden Mecklenburg noch dadurch verstärkt wird, daß Hamburg die größte mecklenburgische Stadt ist. Das zukünftige Grobdeutschland würde also nach der Angliederung Oesterreichs, nach dem Zusammenschluß der drei süddeutschen Staaten außer Bayern, nach der Verschmelzung beir. obenerwähnten nordwestdeutschen Staaten und «ach der Fusion Sachsen-Thüringen aus svl- aenben Ländern bestehen: Preußen. Bayern Mittelland (Sackfen-Thüringen) Oesterreich Südland (Württemberg, Baden, Hesien). Rord- westland mit zusammen 69,6 Millionen Einwohnern. Das Ideal des dezentralisierten deutschen Einheitsstaates, bestehend auS 13 bis 14 Reichsprovinzen, stellt diese Lösung zweifellos nicht dar. Sie ist ein Notbehelf solange Preußen sich nicht in Reichsprovinzen auf»» sen will. Es hierzu zu zwingen, hat niemand die Macht. Die berühmte »Macht der Verhalt- niffe" aber erwartet niemand, der sich mit diesen Dingen ernsthaft beschäftigt, wenigstens nicht in absehbarer Zeit. . . .
In diesen Wein Marke Föderalismus' gießt freilich das Reichsfinanzministerium jedes Jahr etwas mehr EinheitSstaatswaffer, sodaß von dem Wein in wenigen Jarhen nicht mehr viel übrig bleiben wird. Die beiden Mecklenburg beziehen nämlich z. Zt. noch zwölf Millionen aus den Taschen des Reichs und stehen also in nicht allzu langer Zeit von selbst vor der finanziellen Notwendigkeit, Angliederung an einen reichen Staat zu suchen. Aber dieser Staat wird voraussichllich nicht Preuße«, sondern Hamburg fein, denn da Preußen sich nicht in Reichsprovinzen auflöfen will, bleibt den mittleren und kleineren Ländern nichts anderes übrig, als sich als Gegengewicht gegen die Großmacht Preußen zu großen Gebilden zusammenzuschlie- ßen. Sachsen und Thüringen stehen schon in Unterhandlungen hierüber, Baden, Württemberg und Hessen werden folgen, und in nicht allzu ferner Zeit werde« auch die nordwestdeut- schen Staaten eine Verfchmelzung besprechen. Es sind dieS: Hamburg, Mecklenburg-Schwerin, Oldenburg, Braunschweig, Bremen, Lippe, Lübeck, Mecklenburg-Sttelitz mit zusammen 3,624 Millionen Einwohnern.
Waldeck geht am 1. April 1929 in Preußen auf Sch aumburg-Lippe wird binnen kurzem folgen, und da Anhalt ganz von preutzi- schem Gebiet umgeben ist, kann es feine Selbständigkeit auch nicht mehr allzu lange aufrecht erhalten, wenn es auch finanziell bester dasteht als die meisten anderen kleinen deutschen Staaten und keinerlei Zuwendungen bekommt Solche Zuwendungen werden für das neue Gebilde, das im Norden Deutschlands entstehen wird, nennen wir es N o r d w e st l a n d, nicht nötig fein. Bre-
Schritt für Schritt.
Ueber Nordwestland zum Einheitsstaat — Grotzdeutschland in der Ferne.
Um die Verwaltungsreform und den Einheitsstaat ist es merkwürdig still geworden. Die Ausschüsse und Sachverständigen genießen der holden Ferienmuße und auch Preußens Mini- sterprästdent hat die Verhandlungen seinem Vertreter, dem Ministerialdirektor Brecht, überlasten, da er genau weiß, daß gerade die Frage des Einheitsstaates äußerst behutsam angefaßt werden muß, besser gesagt, die Bevölkerung der Länder erst allmählich an den Gedanken eines solchen Staates herangebracht, o. h. zu ihm erzogen werden kann. Und jede Partei, der diese Behutsamkeit fehlt, wie die demokratische, wird dafür an Wählerstimmen büßen müssen. Kein Wunder, denn eine Volksabstimmung in den selbständigen Ländern würde sicher das Ergelttis haben, daß rund 90 Prozent der Bevölkerung für die Aufrechterhaltung der Selbständigkeit wären Die Gründe für diesen fanatischen Partikularismus sind verschieden. In Lübeck ist es Hanseaten- stolz, in beide« Mecklenburg die Slammes- «igenschast des Eigensinns in beiden Bedeutungen des Wortes. Dazu kommt in Mecklenburg-Strelitz ein starkes Besitzgefühl, das da- rauf beruht, daß drei Fünftel des Landes, das 3000 Quadratkilometer groß ist und 110000 Einwohner zählt, dem Staate gehören. 72 Domänen (zusammen 37 000 Hektar) und 45000 Hektar Wald sind sein eigen, und dieser große Besitz, der Mecklenburg-Strelitz zu Dem int' Verhältnis zu seiner Größe und Einwoh.ie.'- zahl reichsten deutschen Lande macht, wird keinem Nachbarn gegönnt, auch nicht dem stammverwandten großen Bruder Mecklenburg- Schwerin. Sicherungen aber, die dieses Land oder Preußen im Falle der Verschmelzung an- bieten würden, steht man mißtrauisch gegen-
Schafft die deutsche Einheit.
Die Sänger tragen daS Banner voran.
Alsdann begrüßte der österreichische Unterrichtsminister Schmitz die Sänger nicht nur al8 Mann der Schule, sondern auch als Mann bei gleichen deutschen Blutes. Die Rede des Wiener Bürgermeisters, Dr. Seitz, gipfelte in der Aufforderung: Deutfche seid stark im Willen zur Einheit. Denn die Einheit wird Eure Tat fein. Der deutsche Gesandte Graf Lerchenfeld führte aus: Wir alle erblicken in der österreichischen Eigenart ein Kulturgut von unschätzbarem Werte. Wer Oesterreich und Wien als aufmerksamer und liebevoller Beobachter durchwandert, der muß erkennen, daß hier außerordentliche Kulturwerie wohnen. Für die empfindsamen Deutschen aut Nord, Süd und West ist dieses Oesterreich von jeher von außerordentlicher Anziehung gewesen. So ist auch das 10. Deutfche Bundessängerfest ein Mittel, das österreichische Innenleben für daS große deutsche Gesamtlebe« neu in Erscheinung treten zu lasten. Der Vorsitzende des Oesterreichisch-deutschen Volksbundes, Direktor Reubacher, betonte die Notwendigkeit des Anschlnfses. Bei der feierlichen lieber- gäbe des Bundesbanners, teilte der Bürgermeister von Hannover, Finke, mit, daß das Banner nunmehr als immerwährendes Symbol des deutschen Männergesanges auch eine bleibende Städte finden soll: „DaS Sängermuseum in Nürnberg".
*
Da« Lied cl« GroßfNm.
Wien. 20. Juli. (Eigene Drahtmeldung.) Am Vorabend deS Sängerbundesfestes sanden bereits 18 Konzerte sowie die Uraufführung des Ufa-GroßfilmS „DaS deutsche Lied" statt, der großen Anklang sand. Der Schatzmeister deS Deutschen Sängerbundes, Asteflor Reblin, wies
Kairo, 20. Juli. (Eigene Drahtmeldung.) Ab- lizeiliche Maßnahme«, an bene« sich auch Mt- schristen deS Königlichen Dekrets, das die Auf - litär beteiligt, wurden getroffen, um die Ruhe lösung von Senat und Kammer für Urei und Ordnung im Lande aufrecht zu erhalte«. Jahre verfügt, wurden dem Präsidenten der beiden Häuser gestern ab nd übergeben. Auch die Preffesreiheil wurde auf unbegrenzte Zeil Der König übernimmt die gesetz-
tzeschlotz, der Kohlenindust zu gewähren. Sie hat Wege Arbeitslosen und der ®C ‘ - Bergwerke finanzielle Unterstützungen, besonders für die Kohlenausfuhr, bewilligt.