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Meier Neueste Nachrichten

Hessische Abendzeitung

Kaffeler Abendzeitung

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Dienstag, 17. ZuN 1928.

Rümmer 167. Einzelpreis: Wochentags 10 Pfennig.

Einzelpreis: Sonntags 20 Pfennig. 18. IahkgtMg

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$ro«nt Auttchlaa Druckerei: S*Iatfitoofftr 28/80. SetchanSttelle. uoimuyrnr. o.

Die Raffel«! Jieueffen «achricht Der LbounemeatSvreis beltagi ine Haus, in der Äeichäilsiteil« audtchlieffl'» fiuffellunaSaebüdr. e-agesandie veirrLse kann sie «edaktchn «in« «erantworrnna oder Äewabr tu keinem Waffe flbmtebmen Rffckrabinna bet «uugSaelbe« ober dlnIorSche weaen erroaifln nicht orbne«e8m86teeT Sieterun« «ff »uSaeichloffeu. Polttcheakonw Wranfftrrt a M Rümmer «8*1 Tinielntimmer 10 J SonntaaSnnmmer »* A

Der Kriegsverbotpakt fast abgeschlossen.

Wer hat fte auf htm Mriffen?

testen Tage kouftruieren.

evruar 1911

zum Aus-

aber nicht geti

die Feuerwehr.

Gerichtstag über den Posttünber

HeinS trüb» Jugend. Die Mutter stimme rührt ihn zu Träne«.

kolaus

das Schicksal grübelnd, daS betroffen hatte. Selbst mit

irert

außerdem ins Gewicht, daß die bisherige pol-und J a p a n nilcke Wirtschastskonjunktur.die durch mat,scheuKam minje ® > n i i » »__ . Q,ur.n <1* WnShi

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otwendigste. Der

lich zum Ausdruck gebracht. Die französische Re- gierung erblickt, wie weiter verlautet, in der

Flammenmeer ver-

________ , 7> Leichtverletzte tour»

Bevölkerung Ihm'an dHÜnglücks stelle verbunden und mit dem lug weggefahren. Auch der Vorzug konnte . ...-teten Wa­

truf auch der °ar unter strenger Bewachung ein, und es begann nun Mr die Aarenfamilie ein bitteres Leben. Allerdings durfte sich Sil­in den herrlichen Parkanlagen deS

* * *

Zu spat alarmiert.

Wie war das alles möglich?

Die Toten von München fordern Rechenschaft. Wer zog die Rotbremse? Der HauPtWg durste nicht abfahren.

Schlosses frei bewegen, aber er war doch ein: Gefangener. Mit Vorliebe beschäftigte sich dey Zar damit, im

Präambel das Wesentliche der Vorbe halte, die sie früher in den «ertrag aufneh men wollte. Sie ist der Annahme, daß diese bei den Dokumente feinem Inhalte den juristi­sch e « W e r t eines Vertrages verleihe.

.Liebe" Nachbarn.

Am Bozener Siegesdenkmal. Handelsvertrag mit Polen?

Ms in Petersburg Ende F: eine Hungerrevolte ausbrach, die . gangspunkt einer politischen und sozialen Res volution werden sollte, wie sie die Weltge­schichte seit über einem Jahrhundert nicht mehy erlebt hatte, befand sich der Zar in seinem Lus xuszug auf dem Wege nach Pskow ins Groß»

Pari Schnee zu schaufeln

und half dem ehemaligen Thronfolger, eine# Schneemann zu bauen. Ms der Zarewitsch ein­mal hörte, wie ein" Soldat seinem Vater, dem allmächtigen Zaren, sagte: .Weiter dürfen Sie nicht gehen, Herr Obersts* brach er in Tränen aus. Die Zarin verließ fast nie ihr Zimmer, Tagelang lag sie auf einem Sofa, düster über

München, 16. Juli. (Eigene Drahtmeldung.t Die beiden ineinandergeschobenen letzten Wagen des Vorzuges bestanden aus 1., 2. und 3. Klasse

Hauptquartier. Auf der kleinen Station Duck ein böses Omen, denn Dno heißt auf rusiisch Abgrund wurde der Zug des Zaren von re­voltierenden Truppen, die Nachricht von Pe­tersburger Unruhen bekommen hatten, ange­halten. Aber auch in diesem kritischen Augen­blick war Nikolaus I. nicht fähig, die Situation zu erfassen, umsomehr als er bis zur letzte« Stunde von seiner Umgebung

falsch unterricht und betrogen

wurde. »In Petersburg, diesem Sündenpfuhle* o meldete dem Zaren sein ältester Adjutant, »er ewig betrunkene Seeoffizier Wo« jeikoff, »sind wieder Studentenunruhen ausge brechen". Studenten, Rechtsanwälte, Inge» nieure und andere »schlechte Leute* das war die im intimen Kreise des letzten Romanows übliche Bezeichnung für die Männer, die man für die immer trostloser werdende Lage im In­nern des vom Kriege zermürbten, von gewis­senlosen Politikern und Schiebern ausgebeu- teten Rußland verantwortlich machen wollte« Endlich ließ man den Zug an die Front Weiter­reisen. In Pskow traf aus Petersburg di» Nachricht ein, daß sich eine provisorische Regierung gebildet habe, der Zar empfing die Deputation der Duma, die an die Front gereist war, um ihn zur Abdankung zu bewege«

und dankte für sich und seinen Sohn ab

wobei er den Abschiedsbefchl an die Arme» ausgab: »Möge Gott der neuen Regierung helfen, Rügland zu Ruhm und Wohlstand zu führen. Wer jetzt an bett Frieden denkt, ist ein Vaterlandsverräter. Dieser Krieg muß zu Ende geführt werden. Gehorcht der provisori­schen Regierung und erfüllt Eure Pflicht!* Dieser Befehl iw auf Verordnung des neuert KrieasminlsteriumS den Truppen nicht zur Kenntnis gebracht worden. Inzwischen war im Zarenschloß Zarskoje Sselo die Zarin und ihr» Kinder verhaftet worden. Einige Tage später

Tragisch berührt die Szene, da der Diktator, der feine Karriere als kleiner Rechtsanwalt be­gonnen hatte, vor seinem ehemaligen Herrscher steht, der ihm verlegen die Hand reicht und errötend stammelt: ».Gestatte« Sie, daß ich Ihnen meine Familie twrstelle. Das ist meinst Frau und da- sind meine Töchter. »Eine Szene wie sie eindrucksvoller Shakespeare nicht hätte schildern können. Der Zar bemühte sich, stetS freundlich zu den Offizieren zu sein, die vor seinem Zimmer Wache hielten. Wer ein blut­junger Leutnant stieß eines Tages die darge­botene Zarenhand zurück. Ueber die immer verzweifelter werdende strategische Lage an der

gebnng sprach sie nur das

Zar ertrug seine Lage viel gefaßter. Er hofftst immer noch, in einem Zarenschloß in der Krim ruhig weiterleben zu können. »Dort sind di» Blumen toundersc^n. Ich liebe die Blume« sehr und würde mich ausschließlich der Gärt­nerei widmen-. Im April besuchte der Min« sterprästdent Kerenski, der damals auf der Höhe seiner Popularität und seiner Machs stand, den Gefangenen von Zarfloje Sselo,

München, 16. Juli. (Eigene Privatmeldung.) Höhere Reichsbahnbeamte weisen an der Un­glücksstelle. Das Unglück wäre bei weitem nicht so furchtbar schwer geworden, wenn man die Feuerwehr mit der Sanitätstolonne gerufen hätte. Dagegen versuchte man das Feuer zuerst mit den Hilfsmannschaften zu dämpfen, was ang und erst dann alarmierte man )r. Im übrigen verlautet auch, daß der Brand durch einen der Schweiß-Apparate mit denen die Wände auseinander gesägt wur­den, entstanden sei. Die gerichtliche Untersuchung wurde noch in der Nacht eingeleitet. Es ist vor allem die Frage zu klären, warum die Züge tm Haupbahnhof so kurz hintereinander «»gelassen wurden und weshalb der Lokomotivführer die­ses Anges das Schlußlicht des vor ihm stehen- den Zuges nicht gesehen hat.

Kriminalwachtmeister Richard Schumann lei­det noch nnter den ihm von Hein beigebrachren Verletzungen und kann sich nur auf Krücken in den Saal begeben. Der AngeNagae Hein wird darauf über sein Leben vernommen. Er ist un­ter ärmlichen Verhältnissen in der Düssel­dorfer GlaS-Kolonie ausgewachsen. Er war das älteste unter vier Grschwisteren. Scho» mit fünfzehn Jahren wurde Hein von der Schule genommen, um zum Unterhalt der Familie bet­zutragen. Er wurde ungelernter «r6et- ter und wird als fleißig und ordentlich geschil­dert. Kurze Zeit hat et auch der syndikalistischen Arbeiterjugend angehörtz

Mussolinis Maulhelden haben sich nach dem Kriege schon vieleSiegesdenkmäler' errichtet. Jetzt haben sie mit diesem Ruhmesmal auch Bozen beglückt und mit kühnen Welleroberungs­plänen nicht nur Südtirol empört und nervös gemacht. Wenn man bedenkt, wie Italien vor und im Welttrieg aussah, kommt einem die ganze Hanstourstiade faschistischer Straft« melerfiguren deutlich zum Bewußtsein. Stein bewaffneter Italiener betrat im Weltkrieg den

Es sind sechs männliche und drei weibliche To­te, darunter eine Frau im Alter in J'Jansig Jahren mit einem Ehering an dem verkohlten Finger. Von den bisher festgesiellten 31 Ver­letzten des Zuges stammen die meisten aus Augs- bürg verschiedene au8 Nürnberg. Zwei Mann­schaften des HilfSzuaes erlitten Rauchver­giftungen. Die AufrSumungsarbetten wur­den bei strömenden Gewitterregen betrieben.

Das bittere Ende.

Zehn Jahre nach der Zarentragödie.

Des Mitleids mit dem graust«« E«d« des

»es Lebens Unselbständig»-», Mangel an Jn- tellige«, und Treulosigkeit vormarsen. wirb sich kein menschlich stiblendes Herz rutuebeu^ tLn- «e«. Wir wollen hier kein Werturteil falle«, das der Geschichte vorbebalte» bleibt, .sonder«

Erst drei Tote erkannt.

Die meisten find Bayern. Hilfe im Ge- witterregen.

München, 16. Juli. tEigenPrivatt^gramm.) An der Unglücksstätte bot sich «n Bild. Der torletzte Wagen hatte das Oberge. stell des letzen Wagens vollständig wegrasiert. Ein vollkommenes Chaos zeigt sich überall. Herzzerreißend waren die Hilferufe der Emge- schlossenen. Sie mußten elend in den Wagen umkommen. Später, als man bt«Lelchen ge­borgen hatte, lagen die Aermsten völlig verkohlt in dem Hilfszug auf Bohlen gebettet Nur bei Dreien waren die Personalien festzustellen. Die übrigen Toten

blieben vorläufig unerkannt.

München, 16. Juli. Ueber die mögliche Uv fache des Münchener Eisenbahnunglückes (s. a. die Berichte auf der 1. Seite der ersten Bei­lage dieser Ausgabe. D. Red.) meldet em Son­derberichterstatter: Kurz nach der Ausfahrt des Sport-Borzuges wurd festgestellt, daß^dw Plombe der Notbremse in dem drttten ülbtcu B^en^Südtttols^Durch^die ©nTbe * b«8VetoIDtt PMzeidttettion^München^chclil festzustellen feinen Treubruch, ein Stück ternbeutfdjen g^ Äe,

Landes. Das Bozener Denkmal soll ferner aus-! Rückmeldung des Vorzuges und da­drucken, daß Italien, die Kultur Nation, diel , . -Kreiaabc der Strecke für den Haupt-

Anderen", d. h. die deutschen Barbaren, durch 2Läckitten Blockstelle noch nicht vor- Sprache, Gesetze und Künsteveredelt" habe. i»g «de nächst yt den Block noch Die Frage ist nur, ob heute die deutsche oder die konnte^ wen ^er zug italienische Kultur höher steht. Gerade durch die 9°r nut,t vuranayren

& Nohlfchwaez verbrannt, turlich glauben die Schwarzhemdenapostel auch. Ws man die Toten des Sportzuges barg, den Segen Gottes allein für sich gepachtet zu haben. Innenminister Giuratt sprach in der Fest­rede im Stile Mussolinis von dervon Gott er- tiU1.UHCÖ vt ... richteten Grenze'. Der liebe Gott wird gewißI. toaen flUt besetzt. Die Hilfsmannschaften recht erbaut fein Von feinen Italienern, bie,u ----- - -------1-

eine schwache Minderheit mit allen Schikanen knechteten und bedrücken. Und vor allem wird der liebe Gott sich sehr freuen darüber, daß die Italiener ihre Schikanen auch auf den Reli­gionsunterricht ausdehnen und mit der a zwungenen Sprache und den aufgezwungenen Lehrern auch den Unterricht verhaßt machen.

Da das alles sehr gottgefällige Werke sind, hat man im Bozener Siegesdenkmal auch ange­deutet, daß man auf diesem Wege weitergehen werde. Die Siegesgöttin ist nicht in ruhender Stellung dargestellt, meinte Giurati, sondern sie

Wie Vari« Lohn Busi Oanfl

London, 16. Juli. (Eigene Drahtmeldung.) EnglandsHaltung zum Kriegsver bot betont, daß noch gewisse Voraussetzungen hinsichtlich der Verteidigung des britischen Weltreiches und der Rechte und Verpflichtungen aus den Völkerbund- und Loranroverträgen formuliert werden. Es fei wertvoll zu bemerken, so äußert ein Korrefpon- dent, daß während in dem früheren Notenaus­tausch der britische Außenminister Frankreichs Verpflichtungen gegenüber seinen Verbündeten in Rechnung gezogen hat, Frankreich die britische Verantwortlichkeit gegenüber Aegypten alS in leinet SBeife Frankreich bindend anficht.

rissen zur Löschung der brennenden Wagen einen Schlauch von der Lokomotive des Hilfszuges und holten aus dem im benachbarten Nebengeleise stehenden D-Zug Wasser mit etwa zwanzig Feuerlöschapparaten aber das Feuer war nubt . zu dämmen. Zwischenhinein hörte man entsetz­liche Hilferufe der in den Flammen liegenden Verletzten, von denen nur einer kurz nach 11 Uhr nachts gerettet werden konnte, der aber spa­ter in der Münchener Klinik starb. Durch die über die Geleise gelegten Wasserschläuche war die Ein- und Ausfahrt auf dem Münchener Haupt-

öffne die Flügel zu neuen Unternehmungen ®aS bet-

Denkmal fei nur ein Wl ei len fte tu auf Jta- . schrecklich ums Leben Gekomme-

liens Weg. Dievon Gott gewollte Grenze' so« W* 1» 'a?ieaua)

also weiter geschoben werden. Gegen das kleine |nen waren b l

wehrlose Oesterreich hat Italien gewaltigen Kleider völlig vom Leibe verbrannt.

Mut! Bekanntlich ist Italien übrigens eines der Die Leichen Waren zum größten Teil nackt und Völker, die trotz ihresSieges' im Weltkrieg am schwarz Wie Kohle. Bei den meisten sind allermeisten gelitten haben. Nur peinlich, daß die Erkennungsmerkmale im Flammenmeer ver- bie Südtiroler an den Feierlichkeiten nicht teil- nichtet Worden. .Zahlreiche -

nahmen. Im Gegenteil, in der Bevölkerung j den an der Unglücksstelle ver herrscht eine bedenklich gespannte Stimmung. HUfszug Weggefahren. Auch der Vorzi Und noch etwas: Gerade in dem Moment, in nach Abkuppelung der beiden vernicht' dem Bundeskanzger Seipel durch sein Entgegen-seine Fahrtfortsetzen. Erst heute früh kommen den Weg der Verständigung gehen Will, konnte dieSttecke eingleisigaufgenommen werden, spricht der Vertreter Mussolinis von der Fort-, setzung und Ausdehnung der bisherigen Politik. Der Wortbruch scheint eine Nationaleigen­schaft der Italiener zu sein. Das neue Denkmal mahnt nicht nur an den Treubruch im Weltkrieg.

Vor neun Jahren versprach Viktor Emanuel den

Deutschen, ihre Sprache, ihre Sitten und Ge- Kburg, 16. Juli. (Privattelegramm.) Gleich brauche zu ehren. Heute^hat er sich genau mit $H 58tgnnn der Verhanndlung gegen den Post- dem Gegenteil einverstanden erklärt. rguber Hein kam es zu einem dramatischen Zwi-

* * * schenfall. Unter den in den Saal gerufene«

Inzwischen sind auf polnische Anregungen!Zeugen befand sich auch die Mutter des An- Hin auch die Vorarbeiten zum deutsch-polnischen x l'a g t e n. Als sie ihren Sohn erblickte, Handelsvertrag wieder in Gang gekommen, ^^e sie laut auf:Was ist denn passiert, mein Spricht auch besonders die Bitonz im deuffch- Q. g«as ist denn bloß los?" Dann brach sie polnischen Warenverkehr sehr viel für ein ftar». , cm «^uhl zusammen und rief laut wei­

tes Interesse Warschaus, die ganzen Beziehun- °«f einen, Stuyi^ zufamme^^ ja wo8 gen mit Deutschland zu ftabillperen, w sind I u an't «rau mußte aus dem Saal ge» andrerseits die Erfahrungen, die Deutschland in - Der Angeklagte Hein war durch den

den letzten Jahren mit den eW ge«gSüSSt und weinte. gen machen mutzte, nicht so geartet, daß sie irgend einem Optimismus berechtigen können. Immerhin buche man als Plus, daß jetzt an­scheinend nicht nur in Berlin, sondern auch m ^^^lifck^nUgärHiterstrei, eine Zeitlang Warschau der dringende Wunsch vorherrscht, den,den engufwe nunmehr zu erlahmen be- Somrieg zu beendigen unb einen W- g^^enbe^«er- fchlup cincS (KxnbcI8i>crtT<i6c3 I ttycibcn xtooi zunächst nichl ciuf ben

herbei,usühren. Die früheren erfolgreichen Ver-

Handlungen zwischen Hermes und v- Twar-I . aber das Provisorium, das er«

dotoSki Wurden bekanntlich Wegen der polnischen! z , - Warenaustausch nicht nur Grenzverordnungsnovelle abgebwchen in l«r lm A^Zt^, "o7de"n cmch systematffch für den AU früheren Rer^prechungen bie v»» enhaüItiQcn VerirageS

zwischen getroffenen mündlichen Vereinbarun- , feine Ermöglichung doch einen gra­gen über das Niederlassungsrecht der deutsi^; feine Ermögli^^

Staatsangehörigen in Polen nicht verucksichttgtlll w

Wurden. Auch ein in Wien mühsam vereinbartes > Wittschastsfrieden.

Protokoll wurde dann zwar in Berlin gebilligt. J

fSÄ"* 1"6 6e|e 8 »es Jawort 6et «rotzmScht«.

Inzwischen ist nun aber Polens Handels- Schriftliche und mündliche Annahme deS hilanz passiv geworden. Zu Beginn des Zoll- Kriegsverbots.

krieaes War die Ausfuhr Polens nach Deutsch- ~ >

lanb noch größer als die Ausfuhr Deutschlands Rewyork, 16. Juli. (Durch. Funkspruch.) nach Polen. In jüngster Zeit hat sich das Ver» Nachdem außer Paris auch Italien dem abge» hättniS umgekehrt. Polens jüngster Ver- änderten Vertrage zugestimmt hat betrachtet ständigungseiser hat also sehr reale Hinter- man in amerlkamfchen Regierungskrelsen den gründe. Sehr erschwerend für Polen fällt«Erfolg als gesichert. Auch Großbritannien