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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

Hessische Abendzeitung

au

Donnerstag, 12. Zntt 1928.

Nummer 163.

Einzelpreis: Wochentag« 10 Pfennig.

Einzelpreis: Sonntags 20 Pfennig.

18. Jahrgang

Zwischen Sroßdeutschlanö und Südtirol

Auch in Deutschland dürsten nicht einmal dir Pazifisten in eine einseitige Rheinkontrolle

:rt die Tiroler

(Händeklatschen bei

wurde n aus gesehen

Pazifisten in eine einseitige Rheinkontrolle durch Schnüffler einwilligen, wie wir sie soeben erst aus dem Land gejagt haben. An der Räu-

«»hm «El-a.

Go haben wir nicht gewkttet!

Frankreich will do» Rhein nur gegen neue Schmachpsänder räumen. — Internationale Rheinkontrolle trotz . .. Locarno.

18. 6. hat der Telegraphist von 5,30 Uhr bis 12 Uhr nachts dauernd versucht, den Sendeapparal der Latham zu hören. Seine Bemühungen blieben jedoch vergeblich. Er versuchte dann seinerseits, die Latham anzurufen, erhielt aber keine Antwort. Wetter- und Eisnachrichten wurden von ihm an die Latham weitergeven. Er konnte auch keine Motorengeräusch wahr- nehmen. An dem fraglichen Tage war das Wetter klar und der Gesichtskreis ganz unge- n» ch groß. Maddalenas z. B. später von den Fingst!

Der Faschistengesandte Signor Aurtti ist nach Wien zurückgekehrt, nachdem der Bundeskanzler die südtiroler Frage als eine innere Frag« Ita­liens anerkannt und erklärt hatte, die Deutschen südlich des Brenner- sollten sich wegen ihrer Be-

Seipel recht, wenn er, der Schwache, sich mit dem starken Mussolini stiedlich verhält. Aber in Innsbruck denken die Leute anders.

südlich des Brenner- sollten sich wegen ihr Wverden an den italienischen Minister» Präsidenten wenden. Außerdem hat Herr Sei­pel versichert, die österreichische Regierung werd« nicht nur selbst kein« italienfeindliche Agitation treiben, sondern auch, wenn unverantwort­liche Elemente dies tun sollten, einer solchen mit allen gesetzlichen Mitteln «ttgegentreten.

:rr Seipel hat viel versprochen und vielleicht luehr als er beim besten Wille» halten kann. Wien freilich wird ruhig bleiben. Hier herrscht eben das Gefühl: Oesterreich braucht Italien, um eine Anleihe zu bekommen, und da hat Herr

Wo Amrrn-seir nicht ist.

Der Funker der BäreninsÄ erzählt.

OSlo, 11. Juli. (Funktelegramm.) Nach den Berichten des von der Bäreninfel zurück­gekehrten Radiotelegraphisten hat das Flug­zeug Latham die Insel garnicht erreicht. Am

Fester als je.

w steht Mussolinis Diktatur. - Ei» Aufschrei Südtirols.

Schulen und Sportverbände Lehrstätten des Hasses und der Vergeltung (!).

■

Eine Konirollkiausel weniger

Paris, 11. Juli. (Eigene Drahtmeldung., Am Donnerstag erlöschen die K o n t r o l l b e = fugnisse im Kehler Rheinhafen und der ge­meinsamen Verwendung des Kehler- und Straß­burger Hafens. Diese erlöschende Versailler Klausel sollte während der Ausdehnungsarbeiten des Straßburger Hafens den französischen Schiffahrtsverkehr auf dem Rhein sicherstellen. Der Umschlagverkehr des Straßburger Hafens ist auf das Vierfache gestiegen.

Grotz-eutschlan- -io Lösung.

Müller-Seipels-Grüße zum Sängerfest.

Hart auf Hart.

Der 11. August als Partei-Zankapfel.

3* «Etas berrfckte «eitern wieder einmal der de,tz umstritten«! Einijidrung des

Ern scharfes Nein von rechts.

Schlanges Monarchistenbekenntnis.

Opposttionsrede hielt dann Abg. Schlange (Dtl.). Seine Fraktton wollte den 18. Januar als Gründungstag des deut- schen Kaiserreiches zum Nationalfeiertag ma- chen; er persönlich sei aber überhaupt gegen die Einführung eines Nationalfeiertages, fo- lange Deutschland noch unter den Fesseln des Bersarller Diktats zu leiden habe und das Rheinland nicht geräumt sei. Die Weimarer Verfassung könne keinesfalls Gegenstand eines Nationalfeiertages sein, denn ihre Feier tour» de die nationale Zerklüftung nur noch ver­stärken. Die Krise im Parlamentarismus zei­ge, daß die

Unabhängigkeit Italiens von der Rohstofiein- suhr zu erreichen hofft. Mit der Verschiebung in den Ministerien ist zugleich eine Neubesetzung zahlreicher Staatssekretariate eingetteten, die in­dessen rein parteipolitischen Charakter hat und im Ausland nur insofern interessiert, als sie be­weist, daß Mussolini das Werk der faschistischen Konzentration, das heißt, seine persönlichen Dik­tatur unbeirrt urd konseq'ien fortsetzt. Irgendwelche kritische Anzeichen für den Bestand de- faschistischen Regimes sind jedenfalls, abge­sehen vieleicht von den durch das Ausscheiden Volpis verursachten Rückwirkungen auf die in­ternationale Beurteilung der italienischen Finan­zen in den plötzlichen Deränderungen deS Kabi­netts nicht zu erblicken.

Das Matz ist voll.

Südtirol ruft Großmächte nud Völkerbund an

Wien, 11. Juli. Im Auftrage von 280 Tiro­ler Landgemeinden überreichten Nationalräte aller Parteien dem Bundeskanzler Dr. S e i p e l eine Denkschrift, in der unter Hinweis auf die b erspiel lose Unterdrückung der Süd­tiroler durch die Italiener bei den europäischen Mächten unb beim Völkerbundsrate Ein­spruch erhoben und gebeten wird auf die Mil­derung der Leiden der Südtiroler hinzuarbeiten. Der Bundeskanzler wird sich erst später äußern.

Wien, 11. Juli. In den vom Festausschuß des Sängerbundesfestes herausgegebenen Blättern schreibt der deutsche Reichskanzler Müller: Nicht allein die lebendige Macht des Liedes, sondern auch das Bewußtsein der unlöslich inneren Verbundenheit des deutschen Reiches mit seinen Brüdern in Oesterreich wird alle Teilnehmer erfüllen, und ich wünsche in diesem doppelten Sinne dem dcutlchen SängerscÄ einen wir­kungsvollen Verlauf. Bundeskanzler Dr. Sei­pel schreibt u. a.: Das deutsch« Volk bildet in allen seinen Stämme» durch die unzertrenn­baren Bande gemeinsamer Kultur eine Macht­einheit, an deren Bestand und Fortentwicklung durch politische Grenzen niemals gerüttelt wer­den könne. Von dem Sängerfest werde ein bes­seres gegenseitiges Verstehen und ein genaueres Erfassen der Eigentümlichkeiten ausgehcn.

Was kümmert man sich dort um die Geldver­legenheiten Oesterreichs? Was schei eine Völkerbundsanleihe? Man de

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mungsfrage werden also Briand-Stresemann noch hart zu kauen haben.

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Sinö sie noch normal?

Deutschenhetze in Paris wegen Laewen

Paris, 11. Juli. Aus Anlaß des Loewener Zwischenfalles über die Inschrift an der neuen Bibliothek kündigt die Pariser Presse einen neuen Hetzfeldzug gegen Deutschland an. So schreibt ein Mitglied der französischen Akademie: Die französischen Pazifisten erinnerten sich heute keines einzigen Namens der berühmten Henker von 1914 mehr (!). Feldmarschall von Hindenburg fei unter den Leuten, auf die der Artikel 228 des Versailler Vertrages Bezug nehme. Das Verbrechen führte aber zur Präsidentschaft des Reiches (!)• Von Washington bis Rom zeige man sich den Mör­dern von 1914 und die Vandalen von 1917 nur lächelnd. Ein anderer diplomatischer Mitarbeiter meint: Man könne den Tag vorher sehen, an dem zur Besiegelung der Versöhnung der beiden Völker der deutsche Botschafter Briand ersuchen werde, zu veranlassen, daß die Kriegsverstümmelten Plakate mit der Inschrift zu tragen hätten, sie seien nur die Opfer von

Paris, 11. Juli. (Eigene Drahtmeldung.) Der Direttor Duberrq äußert fich in einem langen Artikel: Man dürfe nicht warten, bis der Wert deS rheinischen Pfandes vollständig geschwunden sei. Allerdings werde niemand in Frankreich in ttne^Ansgab^ der Besatzung einwilligen, ohne gleichwertige Pfänder für die Ueberwachung der entmilitarisierten Zone

und für die Reparationszahlungen zu fordern Frankreich könnte im Winter die Truppen auS Koblenz zurückziehen unter der Bedingung, daß in Genf im September die Frage der Organisa­tion einer internationalen Militär- kontrolle in einer für Frankreichs Sicherheit vollständig befriedigenden Weise geregelt wird.

chriebenes Blatt, was wohl zur Folge haben wird, daß von nun an auch die Leitung der ita­lienischen Finanzen unter die direkte Führung Mussolinis kommen wird. Auch der Unterrichts­minister wurde anscheinend abgebaut, weil er den Faschisten nicht energisch genug in der Durch­dringung der Schule mit faschistischen Grundsäi- zen vorzugehen schien. Ob sich dieser Wechsel im Unterrichtsministerium etwa in einem noch schär- eren Kurs inSüdttrol äußern wird und ob er etwa dadurch beeinflußt wurde, wird man erst nach einiger Zeit ‘■«urteilen können.

Auch soll der neue Minister, ein Profes- or der Geologie vielleicht dazu beitragen, ote Findung und Hebung der italienischen Boden­schätze zu fördern, wodurch Mussolini größere

Todesschweigen im Nordpoleis.

®eit Tagen keine Funkverbindung mit der Robilegruppe. - Ein neuer Amundsensucher.

Etwa noch <9r6mon6 abgetrieben.

KingSbah, 11. Juli. (Funktelegramm.) Der Walfischfänger „Hobby" ist nach der Küste Grönlands zwecks Nachforschungen nach Amundsen in See gegangen. Es besteht näm­lich die Vermutung, daß das Flugzeug unter Umständen nach Westen abgetrieben worden »st, als eS auf das Meer niedergehen nutzte.

R--b»sausi<tmb ge- Berlin, 11. Juli.

Reichsinnenminister Severing, der die oom Reichsrat beschlossene Gesetzesvorlage be- grmwete, wies darauf hin, daß ,chon seit secyS Zähren dte Veriassungsfeier am 11. August von den Reichsbehörden und von vielen offen r- lchen Körperschaften in würdigster Form un» ter Beteiligung des Reichspräsi- denten begangen werde. Es handle sich also tm wesentlichen nur um die gesetzliche Sanktionierung eines bestehende» Zustandes. Das Verfassungswerk von Weimar sei das eimgende Band, das alle Schichten des Volkes zusamengeführt habe in den vielen schweren Kämpfen, die nach dem tiefen Fall Deutsch­lands für oie Selbstbehauptung der Nation geführt werden mußten. Der Tag der Rhein- landraumung sei als Nationalfeiertag ebenso abzulehnen wie der 18. Januar ooer der 9. November. Der 11. August aber sei der Tag des deutschen Zukunftsglaubens und des nationalen Selbstvertrauens. Ein Volk, das feine Verfassung ehre, ehre damit sich selbst. »Beisall bei den Soz. und in der Mitte.) Abg. Soll mann (Soz.) konnte tot wesentlichen nur die Argumente des Ministers für die Bor- läge wiederholen.

Rom, 11. Juli. (Eigene Drahtmeldung.) Die Gitta di Milano teilt mit, daß keinerlei Radio- Verbindung auf kurzen Wellen und somit keine Fühlungnahme mit der Gruppe Viglieri möglich ist. Die Braganza befindet sich in der Nähe des Beverleysundes, wohin alle HilfSexpeditionen zurückkehren sollen.

Paris, 11. Juli. (Eigene Drahtmeldung. > Gestern ist daS Polarschiff PourquoiS zur Suche nach Amundsen ausgelaufen. Der Leiter hofft, die beiden Vermißten und ihre Freunde noch le- bend aufzufinden. DaS Schifi kehrt Mitte Sep­tember zurück.

Die Zeiten noch zu ernst.

Ansichten der Berfoffungstagsgegner.

Dr B e ll (Ztr.) trat grundsätzlich s ü t beit Verfassungstag als Nationalfeiertag ein, er äußert aber Bedenken wirtschaftlicher Art ge- je» die Arbeitsruhe am 11. August. Tie- er Tag Ale gerade in die Schulferien unb in bte landwirtschaftliche Erntearbeit. Wenn man nicht den darauffolgenden Sonntag wäh­len wollte, dann müßte den Ländern gestattet werden, Ausnahmen von der Arbeitsruhe zuzulassen. Abg. Dr. M o I d e n h a u e r (Vp.) lehnte den Nationalfeiertag ab. Damit solle man warten, bis der

letzte Franzose die deutsche Erde verlassen habe oder bis durch die Vereinigung mit Ce» «"eich Gro ß-D eu ts chl an d geschaffen «. Ein aufgezwungener 11. August würde bte nationale Zerklüftung nur steigern. Für die Vorlage sprach sich Abg. Dr. Külz (Dem.) aus, während die Redner aller übriaen Frakti. onen und Gruppen aus politischen und wirt-

teteem Falle flbfnttbmtn. Rack» sät rw»

eine Völkerbundsanleihe? Man denkt in Inns­bruck nicht daran, de» Haß gegen Italien in die Tasche zu stecken und gerade erst recht nicht, wenn

monarchische Spitze als ruhender Pol rie,Aefte^taa^form (Große Heiterkeit MU0.) Stein Deutschnationaler denkt Saran, die bestehende Staatsfvrm zu ändern: aber wir m l«“' eines Tages das wiedergesundeie Volk aus freiem Willen aus dem Zerrbild die­ser Demokratte vorwärts schreiten wird zu einem neuen Kaisertum (Lachen lints, Händeklatschen bei den Deutschnationalen.) Tret Men,chenklassen haben nach dem Umsturz Deutschland gerettet. Einmal die alten Frontsoldaten, die ihre <zu den Sozial­demokraten) Minister vor ihren eigenen Frenn- pen jef$u$t haben und denen die Republik fo schlecht gedankt hat. Weiter war es die deutsche Reichswehr. Drittens war es

alte Berufs beamtentum, das drei Jahrhunderte lang durch die Hohenzol- lern erzogen wurde. Wir wollen mit dem Nationalfeiertag warten, bis Deutschland be- tte-t ist und bi- wir als freies Volk murre Freiheit feiern können, den Deutschnationalen.)

Eisenbahnunfällen. In Deutschland seien Heer,

man den Wienern mit einer festen Demonstra­tion einen Tort spielen kann. Darum ist es kein Wunder, wenn sich jetzt aus den Versprechungen des Herrn Seipel, die ja zuletzt auf Einsatz von Polizeigewalt gegen Demonstranten herauslau- fen, nicht nur innenpolitische Schwierigkeiten aus den Reihen Südtirols heraus, sondern gar manche diplomatische Verwicklungen ergeben. Südtirol sieht sich durch die Drohworte deS einstigen Wiener LandesvaterS so in Stich ge­lassen und spürt die Faust der Faschistentyran­nen allmählich so schwer im Rücken, daß eS wie- dermal das Welt gewissen zur Linderung seiner unsäglichen Leiden angerufen hat. Ob und wie sich der allzu behutsame Kanzler im Priesterrock des heiklen Auftrags erledigen wird, steht dahin. An seinem guten Willen, auch den einstigen Tiroler Landeskindern väterlichen Schutz angedeihen zu lassen, ist nach seinem heu­tigen Begrüßungsworten für die deutschen Sän­gerscharen kaum zu zweifeln.

Italien selbst gleicht, seitdem da- faschisti­sche Regime mit der Pressefreiheit gründlich aufgeräumt hat, einer schalldichten Zelle, in der zwar allerhand vorgeht unb gesprochen wird, daS jedoch in die Außenwelt nur als dumpfes schwer zu verstehendes Geräusch bringt DaS Land, das früher von dem reg­sten polittfchen Leben durchpulst war, gleicht heute einem polittfchen Friedhof, auf dem kein störendes Wort erlaubt ist. Die zwei oder drei fafchistifchen Zeitungen, welche auf direkte Anweisungen Mussolinis und durch dessen Bruder Arnaldo geschrieben werden, geben den gewünschten Ton an und die übrige Presse hat nichts andere- zu tun, als diese Leitmotive abzuwandeln, sodaß heute oie Lek­türe italienischerZeitungen zu einer der geist­tötendsten Beschäftigungen gehört die man sich denken kann. Darum kam sein großer Kabinettsumbau auch der Welt so überra­schend. Daß ein Diktatursystem eine zeitlang sehr bequem ist, kann nicht geleugnet werden, aber da daS politische Interesse namentlich namentlich auch deS Auslands doch nie ganz abgetötet werden kann, so ist c8 natürlich nicht zu vermeiden, daß sichan solche plötzlichen Er­eignissen mißverständlicheKommentare knüpfen, die Italien schaden könnten. Wie kam eS ,. B. zur Entlassung deS hundertprozentigen Itali­ens und Finanzministers Volpi? Trotz sei­ner politischen Unzuverlässigkeit brauchte Mus- folini des Grafen Erfahrungen und Kenntnts- fe der internationalen Finanz um die beiden ' großen Ausgaben der Stabilisierung der Lira und der Regelung der italienischen । Kriegsschuld an» Amerika durchzuführen. Beide Aufgaben hat Volpi, der zweifselloS der fähigste, aber au» der unabhängigsten Mitarbeiter Mussolinis gewesen ist, mit großer Energie und Geschicklichkeit durchge­führt.

Jetzt wird jedoch behauptet, daß Volpi mit i feiner Forderung nach starken Abstrichen in den Aufwendungen für die faschistische Miliz. ■ welche den italienischen Haushalt in der Tat stark belasten. daS Mißfallen Mussolinis erregt habe und daß diese Unsttmmiakeiten der unmittelbare Anlaß zu seiner Kaltstellung gewesen sei. Wie dem aber auch fei. der Rücktritt Volpis wird je- i denfalls die internationale Finanzwelt veranlas­sen, in der nächsten Zeit die Entwicklung der ita­lienischen Finanzen und Wirtschaft sehr scharf zu ' kontrollieren, denn sein Nachfolger ist ein unbe- I

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