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Kasseler Neueste Nachrichten

Hessische Abendzeitung

Kasseler Abendzeitung

äranffnrl a.

Sonnabend, 30. Juni 1928.

Einzelpreis: Sonntags 20 Pfennig. 18. Jahrgang

«leine »--eigen an» Kassel» Wort 6 4, anSroarttae

Säle 10 4. Reklame- btt mm-Setle 88 4. Dftertaeb|ta uns

85 41. SietbanngSbeirS« tnnerbalb 5 tagen »ablbur _8tot RichtigkeN aller Lurch Yernlvrecher antgearbenrn An »eisen sowie tor »sinahmedate» und VIä6e kann nicht garantiert weiche», ftfir «metoen «i» beknder» Wwter,«» ®as 1O0 Prozent »ufschlag. Druckerei: SchlachtdosSr. «HO. Geschäftsstelle: SSlulscheftr. 6.

Nummer 153. Einzelpreis: Wochentags 10 Pfennig.

Die Kassel« ReueLrn Nachrtchte» erwN»«i wSchenüich^ I^rmal nachmirras». Der BbovneweatSvrei» beträgt tot 6ea Siena! 2.20 X bei ireitt Zustellung tos »aus. in der Geschäftsstelle -Lzedolt L--«-Lur» die Poft «°natl!ch 2.20^4 austchliekltch Zuftellangsgebübr. »erniorecher 861 und 058. nur unwrlangt erngeianLie BeltrS« kam, die Redaktion «t« ^mwornma -d« Sewä^to keinem »alle ftbernebme». Rücktablung de» BerugsgeldeS oder »ntornA! wegen etonckger nicht orbunnaSwädtoer Stziernng to «f^s-l^e»^ - Voftftbe«-»« kiiranktort a. M. Nummer 8880, Ikimelnnnnner 10 4 Eonntagdnnnnner 20 4

Auslands-Kritik am Kabinett Müller.

Der mutige Seefahrer

Gin Meister -er Glosse.

Schüler aus -em po-ium.

Prüfungs-Konzerte im Tpohr-Konservatorium.

Das Spohrkonservatoirum n. Musikseminar dessen Leitung in Händen des Direktors Willy Kühling liegt, trat zum Schluß des vrerund- zwanzigsten Schuljahres mit mehreren Pru- tunas-Aufführungen der verschiedenen Klassen an die Oeffentlichkeit. Den Auftakt bildete em Schüler-Konzert der bereits konzertretsen Stu­dierenden Es waren durchweg erfreuliche und höchst beachtenswerte Leistungen der Muftkbe- slissenen, die der altbewährten Anstatt und de­ren Lehrkräften allerbestes Zeugnis ausfiellen. Die Namen Reutz, Klaube, Bachs, S'eges, Zie­gel. Vogeler, Gebhard. Lange, Reitchardt-Emke trugen das Programm des ersten Abends der bereits konzertreifen Schüler und Lchulerunien

Am folgenden Abend traten die Mustbeflft fetten der Mittel- und OberNaffen und^e- Kammermusikabteilung des sPohr-Aoufepzifto-

Veethoven - Aben- im Kasseler Konservatorium der Musik. Das KonseHatorium der Musik schloß sein 33. ScbJ^*LmiÄpei Vortragsabenden,^von denen einen wetteren Schritt zur dieser Vortragsstunden er- Klavierwerken Beethovens Tonschöpfer in gewaltiger Murer Beherrschung des seiner

riumS aus das Podium Nach DarbietungenM aus der Klavierkiaffe hörten wir Herrn Karl,M der mit großem Fleiß das Konzertino von Klen^ gel vorbereitet hätte und tonlich exakt zum Vor-M trag brachte. Volkslieder für vier und acht Cel-M U dienten der Förderung harmonischen Zusam-M menspiels. Hier waren es die führenden In- strumente von Frl. Lange-Frohberg und Herrn Gruenberg-Brode, denen sich die übrigen Spre^» ler mehr und minder gut anpaßten. LetztereVI wartete gleichfalls noch mit dem Äonjertin^W von Klengel auf, das er technisch sauber und I ftd)er gestaltete. Das Schülerkonzert von Seitz R für Violine tief den zappeligen O- Goss e! aut den Plan, der mit den Allüren eines künftigen Primas die Zuhörer erheiterte. Vottenberg, Dähling, Fischer absolvierten mit Gluck ihre Aufgaben. Als sympathischer Geiger stellte sich Herr Reinhardt-Encke im Mendelssohn Mn Violinkonzert E-moll vor. Eine technische Bra­vourleistung! Fräulein Krüger und Frl. von Hetzberg zeigten in der Wiedergabe der B-dur- ; Suite von Rachmaninoff für zwei Klaviere^ starke musikalische Begabung. Tas E-moll-Kou^ zert op. 1t von Ehopin gab Herrn Raetzer^ legenheit, sein pianistisches Können

Auf gesanglichem Gebiet endlich erbracM Sauennost In zwei Mozart-Arien denM ihrer trefflichen Schulung. Direktors l i n g und Kapellmeister M a u r r ck den Beifall und Tank einer großen ZkW schäft entgegennehmen. Die Abende bet« dah im Spo6rs$tonfcTt>QtoTium mtt .

Fleiß und ernstem Streben gearbeitet wird. M

Persönlichkeit und Darftellungsgabe am mei­sten entsprechenden Instrumentes haucht er chm ,ie Empfindungs- und Ausdrucksfähigkeit seines tondichterischen Genies ein. Diese Lebendigkeit des Stosdrucks ist der Geist in den Klavierwer­ken, der dem Hörer zum Erlebnis wird. Die Wie­dergabe der Sonate op. 27 Rr. 1 und des ersten Satzes der Sonate .pathetique-im Konservato- rium konnte ein Stück dieses Geistes lebendig machen. ES war Beethovens Bestreben, allen Sonaten einen klaren Charakter zu verleihen was wir vielleicht am besten in den Trias op. 10 feststellen können. Die Erste, im Konfervawrmm mit guter Ausdrucksfähigkeit vorgetragene so- nate dieses Werkes erinnert in ihrem gewaltigen Moll-Charakter an die 5. Symphonie. Neben den genannten Sonaten hörte man noch das Rondo in G-dur aus op. 51. Der Abend hinter­ließ wieder den Eindruck einer zielbewutzten Ausbildung und einem erfteulichen Willen zur Tat Die ausführenden Damen waren Frl. Heck­mann, Frl. Rund, Frl. Schiffer und Frl. Stein­bach. Am 2. Juli folgt der zwette (12.) Vortrags­abend, der Werke von Bach, Busoni und Mozart bringt. H- U. Bach.

VolncareS letzter Sieg?

Die Parteien wollen die Stabilisierung nicht gefährden.

gen vormittag 11 Uhr zu seiner ersten konstitu­ierenden Sitzung in der Reichskanzlei zusam­mentreten.

* * *

Sie wittern Morgenluft.

Paris fürchtet das neue Kabinett.

Paris, 29. Juni. Die Presse äußerte sich zur deutschen Kabinettsbildung zurückhaltend. Das Wesentliche sei, daß dieses von Stresemann ge­wollte Kabinett unter der Präsidentschaft von Hermann Müller in der Lage sei, wenn es trotz seines sonderbaren Aussehens am Leben bleibe, die Politik von Locarno weiter zu verfolgen. Einem Blatt erscheint wegen der schwachen Be­teiligung des Zentrums die Lage des Kabinetts schwierig. Ein anderes fragt: Wir die Zwischen­lösung bis Oktober zur Bildung einer neuen Re­gierung führen, die Garantien mit Stabilität und der Kraft bietet? Das Blatt des Parfüm- fabrikanten Coth schreibt, die Ernennung Mül­lers verhindere nicht Aufrufe zum Hatz, Aufrei­zung zur Bewaffnung und den ganzen Revanche­feldzug (!) der in Locarno nicht vorgesehen ge­wesen sei. Die Sozialdemokratie bleibe im Dienst des deutschen Imperialismus. Ein Blatt meint,Deutschland erwarte von demKabinett nur eine günstige Lösung der Rheinlandfrage, eine Gesamtliyuidation der Kriegsschulden und eine entscheidende Etappe auf dem Wege zur allge­meine» Abrüstung.

Paris, 29. Juni. " . ie Etftch verlaulet, hält Frankreich Kelloggs zweite Anftkrtegspakft note auf den ersten Blick für befriedigend,mutz jedoch ihre Prüfung besonders vomjuristi- scheu Standpunkt fortsetzen. Anderen, etts wünscht man vor einer Antwort in Washing­ton die Einstellung der üüychen zur sofortigen Unterzeichnung des geplanten ^ak^- berufe- nen Mächte, insbesondere der Bölkerbundstaa- ten kennen zu lernen.

Auf -er Blaubart-Fährte.

Die Bestie in Rordafrika aufgewachsen.

Paris, 29, Juni. In der Affäre des San­dru von Marseille wurde weiter ermittelt, daß der Mörder Prat in «ix 'n einem Hotel über­nachtet hatte. In seiner Wohnung wurde» Inicht weniger als 500 Briefe ausgefunden, |bie von Frauen stammen. Außerdem Wurden

6s wird sich zeigen.

Geleitworte für daS neue Kabinett.

Dem Himmel sei Dank, daß die Komödie der Irrungen auf der Reichstags-Volksbühne nun endlich mit Ach und Krach einen Abschluß, wenn euch mit Gewalt und Schmerzen gefunden hat. Und wenn es noch einen Trost nach dieser fast dreiwöchigen Partei-Katzbalgerei gibt, so sei es der, daß die Heilkundigen aller Schattierungen an Müllers Handgriffen, Irrtümern, Mißerfol­gen und auch diplomatischer Elastizität klarer und überzeugender die Fäulniskeime und Schönheits­fehler am heutigen Parlamentsorganismus er­kannt haben, wenn sie auch aus den kläglichen Schauspielen, aus den Krisensünden der letzten Jähre etwas früher und gründlicher ihre Lehren und Schlüsse hätten ziehen können. Aber wir wollen auch diese letzten Schickungen und Trüb­sale gern in Kauf genommen haben, wenn man sich am Berliner Platz der Republik endlich zu der Erkenntnis durchgerungen haben sollte, daß viele Köche den Koalitionsbrei verderben und daß man eine Volksregierung nicht Mit der Par­teielle zurechtschneidern kann. Sollte der un­verdrossene Frankenmüller den bretterharten Fraktionsschädeln wirklich eingehämmert haben, daß Wille und Werk einer Regierungselite wohl dem Schiedsspruch der Reichstags­mehrheit unterliegen, niemals aber von ehr­geizigen und machthungrigen Querköpfen der Parteihydra tyrannisiert und lahmgelegt werden dürfen, fo hätte uns das Berliner Dauerschwitzbad doch das Lächeln der Genesvng und den Morgen- schein einer lichtverheißLÄo^ Z ' ft gebracht.

Demissionder Regierur^untc

Diktators tzerzensroman

mnria 20 cvuni. Nach einer Meldung aus Madrid hat sich Primo de Rivera mit seiner ftüheren Verlobten, Mercedes de Castel wtedcr versöhnt Die Versöhnung werde ftdoch erst nach der Hochzeit bekannt gegeben werden, dtc unter größter Geheimhaltung stattftnden soll.

was uns polen zumutet.

England gegen eine antimilitariflerte Ostzone.

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her Versailler Vertrag vorschretbe. -.rese Fricdensvertrog feste feine e n t m t ti ; fierte Z one an der deutsch-polntschen^rew

Zum Tode Bictor «uburtins.

Nachdem in Bersin erst vor einigen^Wochen Paul Schlesinger, der als Sttug ine Gerichts- berichterstattung zu feiner Seelenzeichnung und sittlicher Krittk an Gesetz und Prozeßfnhrung erhoben hat, zur letzten Ruhe bestattet worden ft trifft den deutschen Jöurnnliömu§ eilt bitterer Vettust- Victo? Auburtin, zuletzt Ver- tretet des .Berliner Tageblatts" in Rom, ist in einem Sanatorium in Partenkirchen ernem heimtückischen inneren L-iden erleg«.. Das befte von Auburttn waren feine Glossen über Einzelerscheinungen dieses gegenwär­tigen Lebens, denen er fast immer einen bitteren Tropfen der Ironie gegen den Zivilisasionsbe- trieb von heute beimischte, sein trefflich sc­härftet Spott nahm sich besonders gern die Gilde steriler Kommentatoren, Exegeten und Interpreten zum Ziel, die es belieben, zwischen Kunstwerk und gesundes Empfinden ihre WA- ... ... »nvsen So durste man feine ehrliche ftreube haben, wenn ein Pfeil, den verschoß, elegant ins Zentrum traf. Es war das kein billiges Vergnügen, denn die ^rome Au- burttns wat die spritzige Zugabe eines Geistes, der, erkenntnishungrig zu den Quellen drin-- gend die Geschichte durchforschte und es ver yas «rett dort anzubohren, wo es am Alter von erst achtundsunfzig ^hrkn isi diefe^ wie zeder echteJroniker und Polemiker, grundornste Mann dabingegange .

jtaft am Waide

Am Waldestand in bet Mfttagsgsift^ Zwischen Faltern, tanzend in bunter FH Lag ich auf blühender Erde.

Der schmalhüftigen Birke wetßer^Gami Leuchtet aus Blumen und RstMn, 1 Die Sonne zieht goldene Äschen an, J und wirrt mir die müd^ Gedanken Ein kleines weißes Loikenschiff,

. Winkt lockend jyfn samtenen Zelt: 1 In ®räfeny^t> Faltern und Sonne' Bergaü^Menschen und Wett!

Paris, 29. Juni. (Eigene Drahtmeldung.) Es stehl außer Zweifel, daß Poincurs in der Kammersitzung am heutigen Freitag das Ver­trauensvotum erhalten wird. Es dürfte sich die Mehrheit der Abgeordneten, darunter etwa ein Fünftel der Radikal-Sozialisten hinter die Re­gierung stellen. Die Radikalen wollen nicht Gefahr laufen, eine Ministerkrise jetzt nach der endlichen Durchführung der Währung ; sofort heraufzubeschwören. j

wenn sie vernünftig sin-. i

Die Presse als Regierungsprophet.

Berlin, 29. Juni. Zu der Bildung der neuen Reichsregierung «siche auch Depeschen 2. Seite, Die Red.) schreiben die Rechtsblätter: Es Hai lange genug gedauert, bis die vertrustete Partei­wirtschaft auseinanderbrach. Die Sozialdemo­kraten haben ihre negative Aufgabe nunmehr zu erfüllen. Wir warten auf das Resultat. Das Regierungsprogramm wird Gelegenheit geben, die Bedeutung dieses hoffentlich nur kurzen Pro­visoriums zu würdigen. Das Uebergewicht der Sozialdemokratie ist klar gestellt. Run

soll sie zeigen was sie kann, Ein Volksparteiblatt spricht von einer Notlösung deren Unzulänglichkeit nicht zu beschreiben sei. d-attige Lösung könne nur bann gefunden ' «M-Sirt-.ifiMt Nie herekbttAlx ^rorpe-

F Löwen ütot actL'',ranomartoit.

ork 29. Juni. Der Weltbund für Inter­ne Freundschaft und die Friedensunion ,rchen übermittelten dem Rektor der Uni- Löwen ihre Zustimmung zu seiner Ab- (cStuna der deutschfeindlichen Inschrift au der neu errichteten Löweuer Bibliothek. Es heißt in dem Kabel: W>r schließen uns Ihrem Protest acaen die Fortsetzung des Hasses an, der in der Schrift an der Löwener Bibliothek zum Aus­druck kommt. Ein Blatt erwähnt : Wie ^vor­nehm wäre es, wenn wir an unserem WeM?* Hause die Inschrift anbrächtenDon den Bri­ten im Jahren 1814 niedergebrannt. Die 1.3= menet Inschrift ist für jeden, der bie Hoffnung nut die Bereinigten Staaten von Europa hege, ein Schlag^ins'Gesicht. Ihre Geschmacklosigkeit allein verbanne sie sofort, ba sie*cbrisS® findungen des Chauvinismus und der Rachsucht ausbrücke. Auf Generationen ^naus könne sie kein Deutscher ohne schmerzliches^Enwftnbenz Vorrug iu einer guten Jdee und einigen schla­genden Einfällen besteht. G. M. Vonau.

ÄM Ehk-pamöies.

Sturm der Männer auf bie Standesämter. Alles «tat sich to dir Ehe. Die Männer wer­den solider. Junge Männer beiteten em schnellsten. Ernstere Lebensenfsaftnug. Keine Angst vor Denernng und Wohnungsnot. We­niger Geburten. Aber sehr kinderlieb.

Die jüngsten Ermittelungen ergaben einen Andrang der Männer und Frauen zum Stan­desamt. Die Eheschließungsziffer betrug 1926 in dem schon ein AuMeg dieser Zahlen gegen­über den Vorjahren festzustellen war, 77 auf zehntausend Einwohner. 1927 aber schnellte diese Zahl auf 85 empor. Diese Ziffer gewinnt noch an Bedeutung, wenn man sich vergegenwärtigt, daß in dem wirtschaftlich glänzenden letzten Friedensjahre nur 78 Ehen auf zehntausend Einwohner geschlossen wurden. Das letzte Jahr geht also um volle elf Prozent über die Ehe- schlietzungsziffer eines guten Friedensjahres ohne Wohnungsknappheit, ohne Lebensmittel­teuerung und andere Miseren hinaus und der Mann von heute, dem ja bei der Eheschließung die Initiative zufällt, hat sich von der leichtferti­gen Lebensauffassung, bie einige Zeit hindurch das hervorstechendste Charaktermal unserer Zeit zu werden schien, schon wieder sehr weit ent­fernt. Die Eheschließungsziffer stellt dem Manne von heute ein besonders gutes Zeugnis aus, weil der Frauenüberschuß, der erst etwa nach zehn Jahren wieder friedensmäßig ausge­glichen fein wird, immer noch zu der Auffas­sung verleitet,, daß der Mann sich mit der Ehe­schließung nicht zu beeil

^.ig^sftFWH^ssrk^Honf^MWtzess^M^ 13 Uhr ab wird die Kap?8e des Relchs- auf dem Kuhberg konzertieren. Ein

s Volksfest mit Belustigungen und Unter- __g aller Art folgen. Abends wird der Rücs- tnlrfdj mit Lampionzug der Kinder mit Musik erfolgen. Von Seiten der Veranstalter ist alles getan. Die Veranstalter setzen, wie sie uns schreiben, ihre ganze Hoffnung auf die... repu­blikanische Zuverlässigkeit des Wettergottes -th.

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48. BerbandStag des Hessisch-Nassauischen Kurzschriftverbanbes.

Als Ort der diesjährigen Tagung wurde der Sitz des größten hessischen Kurzschriftvereins, derStenographen-Vereiickgung Mainz, ge­wählt. Dort bestehen schon seit dem ^apre 1862 Kurzschriftvereine. Nach den neuesten sta-n ttstischen Ermittlungen steht Mainz im Ver-V Muris zu seiner Einwohnerzahl und den im]

Georg Kaiser im Kasseler Staatstheater.

®nT -fahren versuchte der Regisseur

äJS.äWä «*» ga'XÄ* di- .it"b x »'s

tanTbreier «m« KtoAr°!m"^s "goldene »nto hip oerlaufte Witwe und die Millionen' wette' um den wieberauferftanbenen Seefahrer", der nie ein Schiff bestiegen bat) mt der Komik des wirklichen Lebens zu spielen. Man kann Geis keinen Dorwurf daraus ma­chen daß er zu den Mitteln des alten tuftipie § ?re1ft (der Zylinderhut des Veriicherungsagen ton etc.), man mutz sich freuen, bas er Mei Schauspieler restlos ausschöpst: Werner^tock und Sauer. Sie sind wie von George Groß ge­zeichnet, virtuos mit der Sprache Kaisers um­gehend, mit dem tollsten Ulk immer uoch in den SS.S.Ä- Ä» S ri« W°»db.ril «-du« 1» rin, miscksten Theatersituationen, die wir hier erleb­ten Randts Menschlichkeit ist immer etn Gr lebnis Trude Tandar. Tilde Maschat und .zaff geben die beruhigte Hälfte der Wett des ,Mu gen Seefahrers^ während f^5.der den gig^ tischen Kinderbuch-Onkel aus Omenta nur xM teäf auf liebt und so aus dem Stil fallt. was tut das in dieser schlechten Somo^M