Kasseler Neueste Nachrichten
Kasseler Abendzeitung
Hessische Abendzeitung
Sonnabend, 23. Znni 1928
Einzelpreis: Sonntags 20 Pfennig. 18. IahkgtMg
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Nummer 147. Einzelpreis: Wochentags 10 Pfennig
Wie wird die Balkankrije enden?
Bessere Reglerungs-Ausflchten In Berlin / Dunkle Nordpol-Abenteuer
Triest, 22. Juni. An Spalado wurden Flug
Entdeckung der Dreier-Gruppe Mariano
<8’n General fofi Serbien regieren,
Belgrad, 22. Juni. (Eigene Drahtmeldung.) Rach hier eingetroffenen Rachrichten wird das Kabinett zurstcktrrten. Wahrscheinlich weiche eine parlamentarische Persönlichkeit und zwar ein Militär mit der Bildung einer neuen Regierung betraut werden, sodaß das neue Kabinett bereits am Montag den Eid oblegen dürste.
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London borgt fetzt den Serben nicht-.
zu meiden sowie italienische Arbeiter zu entlas. sen. Einige Geschäftsinhaber find der Auffor- dreung bereits nachgekommen. Das Bürgermeisteramt Spalado aht alle Ausländer aufgefor- dert, sich am 25. Juni mit ihren Ausweispapieren zu melden.
größte Stadt Chinas und der damaligen Welt übtzvhaupt. Doch all dies änderte sich mit dem Eindringen der Mongolen, die den Sitz ihrer Herrschaft nach Peking verlegten. Auch nach dem Sturz der Mongolenherrschaft blieb, nach einem kurzen Zwischenspiel in Nanking, Peking Regierungssitz. Damit hatte zunächst die mehr als sechzehnhundertjährige Blütezeit Nankings ein Ende: beraubt feder politischen Bedeutung blieb es nur noch Hauptsttz der Künste: der Wissenschaften und der Industrie. Niemals aber söhnte sich die Hauptstadt des Südens mit dieser Zurücksetzung aus und so nahmen alle bedeutenden Aufstände von Nan. king aus ibren Anfang. Schon der Widerstand gegen die Mongolen hatte hier im Süden begonnen und die Erhebung gegen die anderen fremden Eindringlinge, die Mandschu-Dynastie, wahrte am längsten und am heftigsten wiederum in der Gegmd von Nanking. Hier brach im Herbst 1851 die sogenannte Taisting-Revolution" aus, eine -»gleich religiöse und politische Er- Hebung. Während diestr Verwicklungen wurde Nanking dem Erdboden gleichgemacht Unter vielen anderen Gebäuden fiel damals auch der berühmte
Regieren statt Schmollen!
Katze- und Mausfpiel in Berlin. - Wieder vcr- ähnlicher gestimmt. — Preußen bleibt der Stein des Anstoßes. — Oder die Wahlsieger machen nicht mit.
Gebeine SunyjatsenS, des großen Revolutionärs und ersten Präftden- ten der füdchinestschen Republik, nach Nanking überführte. A-Hnlich wie Lenin für das kom- mumstifche Rußland, gilt Sunvjatsen für Süd- Mna als das Bild neugewonnener Freiheit. Nachdem nun die Entscheidung im Kriege gefallen ist, wird man wcchl in der näch^stn Zeil weniger von China hören. Es gilt ja nun für di« neuen Herrscher daS durch die langen Kämpfe aufs äußerste zerrüttete Staatswesen in leder Hinsicht neu aufzubauen. Wie M aber die Geschicke Cbinas auch entwickeln möaen, vorläufig hot der Norden seine fichrende Rolle auSgespielt. Mit der Revolution ist der Süden wieder zur Herrschaft gekommen und Nanking tntt erneut seine weltpolitische Bedeutung mt.
OHatftt China endlich F-eben l
Paris, 22. Juni. Rach Berichten aus Schanghai verhandeln die Nationalisten mit Mukdcn
teile sichert und von dem Mussolini direkt ein nachbarliches Zusammenleben abhängig macht Dieser serbische Rückzug vor der italienischen Expansionspolitik hat im Land« stärkste Empörung und blutige Krawalle hervorge- rufen und namentlich in den kroatischen und slowenischen Landes testen, deren Bevölkerung dre Kosten der Vertrags von Nettuno zu zahlen haben, zu senen anliilalienischen Kundgebungen geführt wegen deren sich die serbische Regierung bei Italien^ diplomatisch entschuldigen
Berlin. 22. Juni. Stresemanns Parteiorgan hebt in Fettdruck hervor, daß der Gedanke der Großen Koalition noch von keiner Seite aufgegeben worden ist und erklärt, daß in der Umbil- düng der Regierung in Preußen nach wie vor der Kernpunkt des ganzen Problems liege. Lehnt Preußen weiter ab, so werden auch die Verhandlungen im Reich scheitern, selbst wenn man sich sachlich einander näherkommen sollte. Auch bas Sozialipenblatt ist auf einen
versöhnlicheren Ton
gestimmt und hält doch die Möglichkeit für gegeben, daß eine Verständigung über die Zusam- menarbeit auf umgrenzten Gebieten zu erreichen ei und zwar im Sinne des Wahlergebnisses vom 20. Mai, das die eindeutige Mahnung bedeute, den Regierungskurs nach links zu drehen. Aber der Versuch mit der Großen Koalition sei nicht der einzig mögliche und letzte. Seien aber Demokraten und Zentrum nicht für dje Weimarer Koalition, so gehe die Sozialdemokratie wieder m die Opposition.
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In Berlin gehts voran.
Müller hat die Parteien toieber zusammen. — Die gestrige Krise überwunden. — Roch vier I Hindernisse oder nur noch die Steuersrage.
m Werkin, 22. Juni. (Eig. Informationsdienst) Bon den Beschlüsse» der z. Zt. tagenden Bolks- parte, wird es im Wesentlichen abhängen, wie sich die weiteren Verhandlungen entwickeln. Da nach werden sich die fünf Fraktionsführer erneut beim Abgeordneten Müller-Franken besprechen. Roch immer ist man sich nicht über die vier Streitpunkte einig, nämlich: Di«
Wie fich alles öreht.
Nanking wieder Hauptstadt im gelbe« Reich.
MU der E.innabme Pekings und de« Tob« »JhL«’?84 su°r die südchinessich« Revolution JE!«*’» jl dieser Tatsache auch »ach autzrn tornff,n8b£?J? b-be« die Cbtuesen be-
L«* idrer Regierung von Peking
verlege». U«6 wenn jetzt ei» lilr Hdma dereirrbrccheu sollte, LL'?i«"'İ:?Lg'°L wesüalb sei»« Die Verlegung des Regierungssitzes nach Nanking bedeutet nicht nur die Uebertragung der höchsten Regierungsgewalt in China an die Machthaber im Süden, sie ist auch zugleich ein Wiederantnupfen an große Ereignisse in der chinesischen Vergangenheit. Nicht immer war ja Peking Sitz der chinesischen Regierung. Bis in frag 13. Jahrhundert war Nanking, zu deutsch: die Hauptstadt im Süden, ununterbrochen der Mittelpunkt des chinesischen Reiches. Nanking liegt rein geographisch betrachtet, viel zen- traler als Peking, die Hauptstadt des Nor- dens, wie es verdeutscht heißt. Erst nachdem durch die Einfälle fremder Völker dem Norden in der Entwicklung der Geschicke Chinas eine überragende Bedeutung zufiel, begann das 127g begründete Peking eine hervorragende Rolle zu spielen. Denn als Peking überhaupt noch nicht bestand, war Nanking mit nahezu einer Million Einwohner die
Porzellan-Turm dem Wüten der Nordtruppen ?mn Opfer. Sechzig Jahre war dann wieder der Süden dem Norden untertan. bis hier die Gedanken der chinesischen Freiheit und Republik, wie sie vor allen Dingen Sunhjatsen borge- tragm hatte, ihren tatkräftigsten Ausdruck f<M- den. Nanking organisierte den Widerstand gegen toe Fremden einerseits, gegen die korrupte ^."^^lwirtschaft im Innern andererseits. Mehr als drei Jahre hatte der Kampf gedauert, brS es in bett letzten Monaten zur endgültigen Entscheidung gekommen ist. Tsch ian g- ka ischek, der von Nanking beauftragte Ober- general sämtlicher Sstdtrupven. hat mit der Er- oberung von Peking fein Werk vollendet. Daß man im Süden nicht gewillt ist, weiterhin den Norden, der stets fremden Einflüflen im höheren Maße ausgesetzt war, ,«m Mittelpunkt der chinesischen Herrschaft zu wählen, daraus läßt chon schkießen, daß man bald nach der Eroberung Pekings die
Steuersrage, die Preußenfrage, die Frage des VerfassungStages und des Panzerschiffes.
Neuerdings wird der Ansicht Ausdruck gegeben, daß man den Berfassungstag sehr wohl dem Reichstag zur Entscheidung überlassen könrw, ebenso die Frage deS Panzerkreuzers, wahres bei der Preußenfrage eitle Zusage anderer Parteien abgegeben werden soll, die die deutsche «olk^mrtei zusvieden stellen wird, sodaß noch allein die Steuersrage zu klären wäre. Wird heute eine Berttändigung über diese Fragen er- zielt, so Wirft« die
Personenfrage keine besonderen Schwierigkeiten mehr machen. Als Beweis dafür, daß die ge- strcge Krise überwunden ist, wird u. a angeführt, daß Außenminister Dr. Stresemann seine« Erholungsurlaub angetreten hat.
von (Sueraröe Äolumbusti
Berlin, 22. Juni. Rach einem dem Abg. von Guerarv (Ztr.) zugeschriebenen Vermittlungs- Vorschlag sollen die Reichstagssraktionen der Weimarer Koalition zusogen, bei den entsprechenden prrutzischen Fraktionen dahin zu wirken, daß dir Verhandlungen über die Umbildung des preußischen Kabinetts int Herbst ausgenommen werden. Stimmen die Fraktionen zu, so ist die größte Schwierigkeit aus dem Wege geräumt, i
halt, wird der Malygin zum Kap Leigh Smitk Vordringen, um zu versuchen, Nobile und die zweit« Gruppe seiner Expedition zu retten.
22. Juni. Außer zwei Kriegsschiffen laßt Frankreich sämtliche Schisse im Norden nach dem Verbleib Guilbauds und Amundsens Ausschau halten. Auch der russische Eisbrecher Malygin wurde benachrichtigt. Gegenwärtig prüft man auch andere Nachforschungsmethoden.
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No»wegen sucht letzt feinen Norbpoihklbkn.
081o, 22. Juni. Der Kreuzer „Tordenksjold" erhielt Befehl, sofort nach der Latham zu forschen. Das an Bord befindliche Wasserflugzeug soll zwischen Norwegen und Spitzbergen " nach Amundsen suchen. Die beiden norwegischen Flieger, die sich zur Zeit auf der Suche nach Nobile befinden, haben Befehl erhalten, längs der West küste von Spitzbergen nach der Latham zu fu
Wie der zur Rettung aufgebrochene Kapitän Wisting telegraphierte, wollte Amundsen nicht unmittelbar das Lager von Nobile ans suchen, sondern er wollte von Tromsoe direkt nach Kingsbay fliegen.
zu konzentrieren. Zu dem gleichen Zweck ist eine Hundeschlitten-Expedition von der Braganza
der erschuf«« jüngere Radttsch hatte sich vor einem zweiten Versorgungsflug startbereit. Die uut. frgLfffe* ^!S€Ll;T h’On Maddakena abgeworfenen Radio-Accumula
statsbeleidigung und Landesverrat verhaftet I toren waren leider unbrauchbar, da sich einer der war, um einen solchen Ausgleich be- Fallschirme nicht öffnete. Man will jetzt auch
muht, der zum Eintritt der Kroaten in die Re- L°nduna«in»s..ö>e
gtentng führte. Erst vor einem Jahre erfolgte . - ^andungsversuche anstellen, ein erneuter Bruch zwischen den Kroaten «rtb “”L. « Gruppe zu retten. NobUe will der herrschenden radikalen Partei, welche bie *“r Nachforschung nach her mit
Spannung zwischen Alt-Serbien - , Lustschiffhülle abgetriebenen Mannschaft und den neuerworbenen kroatischen und stowe-1 tunken. Abends war Nobile nicht mehr zu der nifchen Gebieten wiederherstellte. Aber die «n-1
reise zum Ausbruch des grollenden Vulkans •
liegen — und dies ist das Gefährliche — auf Dir Nüssen helfen tüchtig mit
ausw^aen Politik. Man er- Moskau, 22. Juni. (Eig. Drahtbericht.) Der mrert sick>, daß die serb-isiche Regierung den I russische Eisbrecher Malygin ließ ein Flugzena
h-r°b, das ^,te nach deL W?
Sialicn große Handels- und Riederlassungsvor-lKarlland starten soll. Falls die Eisschmelze an"
Fliegende Funken.
Die Schüsse von Belgrad als Signal.
dunrcza Rakic, dem Mörder vo« vier kroatischen Abgeordneten in Belgrad, darf man es Kuben, wenn er jetzt augibt, daß seine Tat eine Affekthandlung gewesen ist? Denn südlich der wid der Donau wird überhaupt «ur im ptffeft gehandekt. Die Zusammenhänge dieser ,/uslgen Tragödie sind noch viel zu wenig ge-
uls daß man sie selbst zur Beurteilung)—-, -u™—- t t, u,u i ui gc n
®e§ der Tat zugrunde liegenden Geisteszustandes mußte. Di« Stimmung in der R qmm er und im rOnnte- Mer wir haben ja — säst Lande verschärfte sich so, daß man die entgegen« glücklicherweise — noch an- kommende Politik des Kabinetts gegenüber Jta- auf Lager, vor allem den « »rr lien mißbilligte und entscheidende Schritte in Weltkrieg entfesselte, dieser Richtung durch den Stur, der Re- drmczip und Gabrinowic gi erung v-rhindern wollte. Tie serbische Re- ben Tot wöhl vorbereitet, die Bom- gierung wird also, wenn sie den Kurs ihrer
, Belgrad fabnzierh eine ganze Außenpolitik f-,Matten und sortsetzen will, auf
Hand" einen noch viel schärferen Widerstand stoßen und
Ai^kt schließlich vor die Wabl gestellt werden, mit Ge-
to rb biP' Richter walt gegen die OVP"sition vorzugeben oder die
S « r"" Ratifizü-rimg des Dertrao.s mit Italien hin-
dramatiscwn ÄÄi iS ■rP Ä9* °us;usckieben Es wird sich also enckcheiden, ob
sie"'verneinen^Äenn^Ep^?^^4^t^^ 'lt. Er wrrd blutige Tag in der serbischen Kammer ein
toito bak tt’Ä bie S «u^mvntifÄei Ereignis von sosortiaer Wir-
Liestlbe gar voüiereiten konntt Ä t r,m(! aewesm oder ob er nur etn-z der vielen Begriff des Affekts nie auf Svmvtome ist welche den natsirsichm Geoensatz
und^ Mf^dle Vor^reftung^ausdehnea^^d"zl Jugoslawien und Serbien kennzeichnen, wäre ja nach dem gesunden Menschenverstand * * *
kompletter Unsinn. Mer wer sagt, daß c$ ausl ******
dem Balkan einen gesunden Menschenverstand
I Serben Boykott gegen Italiener.
Es waren Bande über bu jugoslawische Volks-'
li.ch alle^Zusammeuhän^ mb"Vorbereitung 16!5fter -»breitet, worin die Italiener als die die zum At^ntat von Sarajewo führten. Man größten Feinde SüdslavienS bezeichnet werden, mag sie verfolgen in jeder Richtung, die über- Di« Bevölkerung wird aufgefordert, nicht mehr £nft,termwä^fl»rf> JPnJ ?8,'" ^er italienisch zu sprechen und italienische Geschäfte
^.usr, er wäre auch ohne das Attentat gekommen.1 Dieser ganze Vorbereitung- Prozeß, der sich über viele Monate hinzog, war im Grunde nichts anderes als jene unüberlegte Armbewegung, die im juridischen «inne die Affekthandlung kenn- zeichnen kann. Und so ähnlich liegen die Dinge auch bei diese grauenhaften Vorgang in der Spuktschina. Wenn Punicza Safte einen Revolver r«r Hand hatte, so ist das im juridischen Sinne em Beweis dafür, daß er die Tat vorbereitet ha?.
Andererseits gibt sein blindes Drauflosschietz.-n zum Denken. Hätte er be.* Bcmrrnführer Ra - ditfch nicht in einer dunklen Ecke auftauem I können? Und was versprach er sich überhaupt von seiner Tat? Wo ein Führer fällt, erstehen neue und man kann eine ganze Partei doch schwer mit Revolverschüssen ausrotten! Es war also gewiß auch hier ein ganz unbewußter, nicht einmal instinktmäßiger Vorgang, der den Re- volver in die Tasche des Abgeordneten Safte gelangen ließ. Eine Affettbendlung auf lange o . nri ~ , „ . _ ,
Sicht.., u 1 " London, 22. Juni. Wegen der Ereigntff« kn
Der Affeft ist darum am gefährlichsten, toeil itt«. Störung
mand weiß, wann et beginnt noch wann er m ben engltsch-fudslavischen Anletheverhandlun- aufhört — weder das Opfer, noch die Polizei 2!” u"t*frtLeibh^ *n fein- Die Finanzkreise noch der Täter selbst. Und diese merfwürdiae! wollen erst das Ende der Krise abwarten. Geistesverfassung, dickser Furor Jugosla- -----
to 1 kus, der sich auch bei jedem anderen Anlaß Anö 6k lMHSkSN ItallaOöfcr? — nicht nur beim Morden! — bemerkbar macht,
das ist der Punkt über dem balkanischen I — Ptc Nobile-Retter liege« fest. — Auf der Suche von ihm geht das vielbesprochene Wetter- ""ch andern. Könne« sie bei Nobile laude«? l e u ch t e « über dem Wetterwinkel Europas aus Mailand, 22. Juni. Das Wetter in Her Es find kein« Blitze, aber es können welch« da- Kingsbay hat fich plötzlich verschlechtert. Dichter raus werden, ohne daß deutliche Ursache zu Nebel verurteilt Madvalena und Pensö zur Un- «rrennen find. Warum sollen jugoslawische Ko- täligkett. Trotzdem entdeckte der Flieger Holm nntaiEns in Bulgarien, warum bulgarische Ko- bei Kap Brun die Schlitten-Expedition des mitatschiS m Jugoslawien ein. Sie stehlen nicht Hauptmanns Sora, die er durch Abwurf von den einmal, sie morden nur ein bißchen — ohne er- ganz ungünstigen Eisverhältnisse» bei der Insel kennbaren Grund, aus irgendeinem dunklen iFoyn unterrichtete. Er riet ihr, ihre Rach- Drang heraus. sorschuugen besonders auf die
•Sie inneren Gegensätze in dem nur äußer- Ach geeinigten Groß-Serbien sind immer sehr scharf gewesen, konnten über, solange sie rein innerpolitischen Charakter trugen, doch immer wieder zum Ausgleich gebracht werden. Gerade