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Kasseler Neueste Nachrichten

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Kasseler Abendzeitung

Hessische Abendzeitung

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Nummer 129.

Einzelpreis: Wochentags 10 Pfennig.

Sonnabend, 2. Juni 1928.

Einzelpreis: Sonntags 20 Pfennig.

18. Jahrgang

Noröchinas Glücksstern sinkt.

Was Du tun willst.

Auftakt zur Regierungsbildung. Löbe für die Weimarer Koalition. Soll der Partrischacher wieder losgehen?

Der Zentrumsvorstand mit seinen Gewalti­gen: Marx, Wirth, von Guerard usw. ist mit gu­tem Beispiel vorangegangen und hat die ernsten Probleme der Regierungsbildung im Reiche und in den Ländern parteiamtlich durchgesprochen. Dringend ist zu wünschen, daß alle übrigen Par­teien diesem Beispiele folgen und die Verhand­lungen der Parteiführer umgehend ausgenom­men und beschleunigt werden, damit dem deut­schen Volke das -abschreckende Bild der Regie­rungskrisen und Parteiverhandlungen erspart bleibt, das wir in den letzten Jahren allzuoft erlebten. Wenn die deutschnationale Reichs­tagsfraktion ihre erste Fraktionssitzung auf den 11. Juni anberaumte, so ist dagegen nichts ein­zuwenden, da sie für die Regierungsbildung we­der theoretisch noch praktisch in Frage kommt. Auch die Kommunisten scheiden völlig aus. Anders verhält es sich aber mit allen anderen Parteien, die zum Teil gleich nach den Wahlen in einen Dornröschenschlaf gefallen zu sein scheinen. Es wird höchste Zeit, daß sie mun­ter werden, daß die Partei- und Fraktionsfüh­rer sich über ihre Marschroute Klarheit verschaf­fen und sich untereinander ausgleichen und ver­ständigen. Nur so wird es möglich werden, daß am Tage des Rücktritts der gegenwärtigen Reichsregierung der Beauftragte des Reichsprä­sidenten schnell zu einer neuen Regierungsbil­dung kommt und der unliebsame politische Schacher, den wir bisher bei fast allen Regie­rungskrisen bis zum Ueberdruß erlebten, ver­mieden wird.

Gestern hat nun der Reichspräsident den Reichstagspräsidenten Löbe um seine Ansichten über die innerpolitische Lage befragt. Die Blät­ter, die schon vorher auf die Große Koalition tippten, werden heute von links dahin belehrt, daß der Retchstagspräsident den Reichspräsiden­ten auf die Möglichkeit der Bildung einer Wei­marer Koalition unter Hinzuziehung der Deutschen Bauernpartei oder der Bayerischen Volkspartei aufmerksam gemacht habe. Die Wei­marer Koalition beruhte auf dem Zusammen­gehen der Sozialdemokraten, der Demokraten und des Zentrums. Die drei genannten Par­teien verfügen im neuen Reichstag über 238 Mandate von insgesamt 490. Tritt die Baye­rische Volkspatrei, die unsprünglich zur Weima­rer Koalition gehörte, sich dann aber vom Zen­trum trennte und nach rechts schwenkte, wieder in den Rahmen der Weimarer Koalition zurück, dann verfügen die genannten Parteien über 255 von 490 Sitzen, haben also 10 Stimmen mehr als die Hälfte, die nach Adam Riese 245 beträgt. Die andere Kombination, die der Reichstags- Präsident im Auge hat, offenbar für den Fall, daß sich die Bayerische Volkspartei nicht entschließen kann, mitzuwirken, besagt, daß die Deutsche Bauernpartei mit ihren acht Abgeordneten in die große Koalition einbezogen werden soll. In der Tat hätten dann die Sozialdemokraten, die Demokraten, das Zentrum und die deutschen Bauern zusammen 246 Sitze, also geradeetne S t i m m e m e h r als die Hälfte. Bei der Un­zuverlässigkeit der Deutschen Bauernpartei, deren Kerngruppe sich aus bayerischen Bauernbünd- lern zusammensetzt, erscheint diese Kombination lediglich als eine theoretische Kalkulatwn.

Anders zu beurteilen ist die Weimarer Koa­lition unter Einschluß der Bayerischen Volks­partei, deren Reichslagsfraktion schon im letz­ten Reichstag mit der Zentrumsfraktion eine Arbeitsgemeinschaft bildete. Die Verständigung beider Parteien vor den Wahlen und im Wahlkampfe begründet die Annahme, daß diese Arbeitsgemeinschaft im neuen Reichs­tag sofort wieder aufleben wird. Die Bäue­rischen Volksparteiler sind, wie die politische Welt wohl weiß, an der neuen Regierungs­bildung lebhaft intereffiert, da der neue Reichs­tag das Finanausgleichsgesetz zu be­schließen hat. Es ist daher keine vage Spekula­tion, wenn man annimmt, daß die Bayeri­schen Volksparteiler größten Wert auf ihre Mitwirkung an der Besetzung des Reichs- finanzministeriums legen. Von einer befriedigenden Klärung dieser Frage könnte die Regierungsbildung in Bayern möglicher­weise entscheidend beeinflußt werden. Auf Grund der letzten Bayernwahlen kann die Bayerische Volkspartei in München sowohl mit den Deutsch-nationalen und Deutschen Volks- parteilern, als auch mit den Sozialdemokraten eine Landesregierung erstellen. Die Entschei­dung ist noch nicht gefallen. Wenn nicht alles täuscht, wird sie von der Regierungsbildung

be-

Kein Wort Zeutsch in Südtirol

Wie man unseren Blutsbrüdern die Seele raubt

senden lieber die sichereren und komfortablen deutschen Flugzeuge vorziehen. Weitaus die

verzögerten den Flug um einen Tag, um ein deutsches Flugzeug benutzen zu können.

bindung der Nordarmee nach rückwärts droht.

tig soll der elsässische Abgeordnete Oberkirch zum Unterstaalssekretär für die Hygiene ernannt werden und dabei das Elsaß vertreten. Vermut­lich wird auch wieder ein Unterstaatssekretariat für die körperliche Erziehung der Jugend errich­tet und dem Abg. Pate übertragen werden, ob­wohl das Kabinett Poincarö keine neuen Un­terstaatssekretariate schaffen wolle.

Paris, 1. Juni. (Eigene Drahtmeldung.) Ein Blatt stellt fest, daß auf der Fluglinie Berlin- Paris die französischen Flugzeuge allgemein in Verruf seien. Trotz des deutsch-französischen

Bozen, 1. Juni. (Eigener Drahtbericht.) In der ganzen Provinz Bozen wurde die Einfüh­rung des Religionsunterrichtes in italienischer Sprache angeordnet. Der Katechismus wird vom vierten Schuljahr ab vollständig italienisch gelernt. Es werden nur dort noch Ausnahmen bewilligt werden, wo besondere Schulen bestehen Vom Schuljahr 1930/31 an muß überall in allen Klaffen italienisch gelernt werden, um den Un­terricht in Südtirol vollständig italienisch zu or- garnisteren.

Das Kabine« wirbt um Vertrauen.

London, L Juni. (Eigene Drahtmeldung.) Wie aus Athen gemeldet wird, umfaßt das Programm der neuen griechischen Regierung die Schaffung eines Senats, die Durchführung öf­fentlicher Arbeiten und dem wirtschaftlichen Wie­deraufbau. Zaimis verlangte zum Schluß ein Vertrauensvotum der Kammer. Die Aussprache wurde während der ganzen Nacht fortgesetzt.

meisten Reisenden forderten jewxils bestimmt, nur an Bord eines deutschen Flugzeuges reisen zu wollen. Wenn man sie dann unter allerhand Vorwänden veranlassen wolle, ein französisches

poincarö baut um.

Loucheur Arbeitsminister. Neue Pöstchen.

Paris, L Juni. Wie wir erfahren, wird im Ministerrat am Sonnabend das Dekret unter- zeichnet werden, durch das Loucheur zum Ar­beitsminister ernannt werden wird. Gleichzei-

Peking, 1. Juni. Die japanischen Behörden sind auf Grund der neuesten Mitteilungen der Ansicht, daß Tschangtsolin trotz aller Ratschläge sich entschlossen habe, Peking zu verteidigen und das Abtreten vom Schauplatz aülehnt. Bon japanischer Seite wird das als Selbstmord bezeichnet.

terei wurde General Feng in die Lage versetzt, das Zentrum der Nordarmee bei Hodflenfu zu durchbrechen und bis auf achtzehn Meilen auf Peking heranzurücken, sodaß er damit die Ver-

* * *

Die Truppen fallen ab.

Tschangtsolins Truppeir meutern.Der Rück­zug auf die Mandschurei abgeschnitten?

London, 1. Juni. Wie aus Peking gemel­det wird, hat das achte nordchinesische Armee­korps gemeutert. Die Truppen haben die wei­tere Beteiligung an den Kämpfen verweigert. Agenten hatten den Mannschaften versichert, daß Tschangtsolin mit einem ganzen Stabe nach der Mandschurei geflohen sei. Durch die Meu

trieben worden ist, so würden Nachforschungen in großem Umfange um das Franz Josephland die größte Aussicht aus Erfolg bieten.

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Die Flieger haben kein Glück.

Schon wieder ein Luftriese verschollen.

Newyork, 1. Juni. Vom Flugzeug Southern- Groß, das über Honolulu nach Australien flie­gen wollte, traf gestern Abend die Nachricht ein Wir sind in ein Luftloch geraten" worauf die Depesche plötzlich abbrach und nichts mehr gehört wurde. Das Großflugzeug hatte bis dahin 1100 Meilen zurückgelegt.

Lnbirnflug geglückt

Madrid, 1. Juni. Nach einem Funktelegramm aus Bagdad ist ein spanisches Flugzeug in Na- sirabad bei Chaldes, zwei Flugstunden von Ka­rachi (Indien) entfernt, glatt gelandet.

Auf Befehl Japans.

Nordchina erfüllt das Ultimatum.

Tsingtau, 1. Juni. General Jasumitsu, der von den Nordtruppen, ohne einen Zeitpunkt fest­zusetzen, verlangt hat. sich sieben Meilen von der Stadt zurückzuziehen, hat an die chinesischen Ge­neräle durch Ultimatum aufgefordert, die Stadt bis zum 1. Juni spätestens zu räumen. Alles läßt darauf schließen, daß das Ultimatum erfüllt wird.

! Wie kommt man bin?

Die Lehre aus der Polar-Tragödie.

Nach dem Fluge derItalia" nach Stole wies «Ufer Mitarbeiter darauf di«, dah eine Polar- erveditio« mit diesem gebrechliche« Luftschiff zu Bedenke« Aulatz gebe, da «ur ein starres Luft­schiff den Polarstürmen gewachsen fei. Er wie« derbolb deute feine Ansichten ans Grund der Lehren, die man aus der jüngste« Polar-Tra­gödie wird ziehe« müssen.

Das Verhängnis, das über dem letzten Flug Nobiles lastet, braucht durchaus noch nicht eine Katastrophe für die Luftschiffbesatzung zu bedeu­ten. Allerdings, das Luftschiff selbst wird mensch­licher Voraussicht nach zerstört sein, und dadurch wird dem kühnen Polarforscher und seinen Hel­fern der Weg in die Zivilisation sehr erschwert werden, falls sie selbst bei der Katastrophe der »Italia" nicht schweren Schaden an Leben und Gesundheit erleiden. Nobile hatte zwar die Ab­sicht mehrere seiner Leute vom Luftschiff zu Stu­dienzwecken auf das Polareis oder Polarland zu entsenden, aber diese sollten stets in Verbindung mit ihrer Heimat, nämlich dem Luftschiff, blei- den. Ganz anders verhalten sich die Dinge na­türlich, wenn das Luftschiff in Trümmern liegt. Leider ist die Wahrscheinlichkeit, daß es sich nicht so verhält, sehr gering, denn das Luftschiff hatte schon bei seiner Fahrt von Italien nach Stolp bewiesen, daß es großen

Anforderungen nicht gewachsen

ist. Damals herrschte ein Gegenwind von zwölf Metern in der Sekunde, also ein verhältnismä­ßig geringer Druck, wenigstens soweit, als die meteorologischen Bedingungen der Polarländer in Betracht kommen. Trotzdem konnte sich das Luftschiff nicht behaupten, sondern es wurde fast hundert Kilometer ostwärts gegen Gleiwitz zu abgedrückt. Außerdem war dieser geringe Sturm bereits geeignet, Teile der Luftschiffhülle und andere wesentliche Bestandteile des Luft­schiffes zu beschädigen. Aus diesem Grunde hat man damals bereits darauf hingewiesen, daß es fraglich ist, ob ein derartiges Luftschiff geeignet ist, Stürmen von zwanzig und mehr Metern Eigengeschwindigkeit in der Sekunde erfolgreich Widerstand zu leisten. Dabei kann man schon Er­folge darin sehen, wenn es sich nur unbeschädigt in der Luft erhalten kann und imstande ist, den gefahrdrohenden Wirbeln auszuweichen, wie es

Eckener bei seiner Ozeanfahrt

in dem L. Z. 126 auch mehrfach zum Vorteil des Gelingens der großen Amerikafahrt getan hat. Vorausbedingung dafür wäre allerdings die Tatsache, daß das Gerüst des Luftschiffes wider­standsfähig ist, wie es tatsächlich bei dem star­ren System zu beobachten war. Die großen Er­fahrungen, die mit dem Zeppelinluftschiff bei ähnlichen Katastrophen es sei nur an Echter­dingen erinnert gemacht worden sind, haben zum Bau eines Luftschifftypes geführt, der den größten Wind- und Wetteransprüchen standhält, denn sowohl Zeppelin als auch Dr. Eckener ha­ben sehr schnell erkannt, daß die Sturmfestigkeit der Luftschiffe eine Lebensfrage bedeute. Gene­ral Nobile allerdings hatte auf diesem Gebiete noch gar keine Erfahrung. Obwohl sein Luft- schiff »Italia" als ein Meisterwerk der Baukunst angesehen werden darf, hatte dieser Typ doch noch nicht die Sturmerprobiheit, die die tech­nische Idee ergänzt und zur Grundlage eines praktisch brauchbaren Fahrzeuges werden läßt. Für Ueberlandflüge war das Luftschiff bei nor­malen Wetterverhältnissen sehr geeignet, aber es hätte weder zu Ozeanfahrten noch zu Polarex­pedittonen benutzt werden dürfen, wenn auch das Zutrauen des Generals Nobile zu seinem Werk verständlich ist. Für derartige gewaltige Beanspruchungen, wie sie Polarflüge oder Ozeanfahrten für Luftschiffe bedeuten, kommen

nur sturmerprobte Luftschiffe starren Systems in Betracht. Wenn aus dieser Katastrophe No­biles die notwendigen Lehren gezogen werden, dann ist sie nicht ganz vergeblich gewesen.

Oslo, 1. Juni. Nach Blättermeldungen hat Amundsen Pläne für eine Nobile-Hilfsexpedition ausgearüeitet, die von dem amerikanischen For­scher E l l s w o r t h finanziert werden soll. Ellsworth selbst begibt sich nach Oslo, und die Expedition wird nicht aufbrechen, ehe er einge­troffen ist. Wahrscheinlich wird man ein Hansa- oder Dornierflugzeug benutzen. Als Flugzeug­führer ist der Norweger D i e t r i ch s o n in Aus- sicht genommen, der bei Amundsens Polflug eine der beiden Maschinen gesteuert hat.

Wo sucht mcm dieItalia"?

Der Ruf nach deutschen Wasserflugzeugen.

Oslo, 1. Juni. In einer Unterredung äußerte Riiser Larsen, daß es notwendig fein würde, die Nachforschungen mit Wasserflugzeugen von Spitz­bergen aus mit den großen deutschen Wasser­flugzeugen vom neuesten Typ zu organisieren. Wenn die Italia durch den Wind nach Osten ge-

und sich dazu stellen müssen. Gleichwohl dürfte ihre tatsächliche Stellungnahme nicht unwesent­lich von dem Verhalten der führenden Persön­lichkeiten der Deutschen Bottspartei und der Wirtschaftspartei beeinflußt werden. Darüber Näheres zu sagen, ist gegenwärtig verfrüht. Immerhin erscheint es angezeigt, darauf hin­zuweisen, daß die Besprechungen der Partei­führer tunlichst umgehend ausgenom­men werden, damit ein Rückfall in dem alten politischen Schlendrian mit seinen verheerenden Auswirkungen vermieden wird.

im Reiche wesentlich beeinflußt werden. Ein« andere Frage ist freflich die, ob die Arbeitsge- meinschaft oer Zentrumspariei und der Baye­rischen Volkspartei im Reichstage große Lust verspürt, mit den Demokraten allein, ohne die Deutsche Volkspartei und ohne die Wirttchaftspartei eine Koalittou mit der star­ken sozialdemokratischen Partei einzugehen Es gehört keine große polittstbe Prophetengabe und kein außergewöhnlicher Spürsinn dazu, um zu erraten, wie die Führer des Zentrums uno der Bayerischen Volkspartei darüber denken

« Tschangtsolin ptfing doch?

Nach Japans Ansicht... Selbstmord.

Bitte nur ein deutsches Flugzeug!

Franzosen werden gemieden. Alle fühlen sich bei uns sicherer.

Wenn unser Zeppelin fliegt.

Weltreise in drei Etappen.

Berlin, 1. Juni. In der Friedrichshafener Werft ist bereits der größte Teil des Gitter- rumpfes von L. Z. 127 mit der Außenhaut überzogen, die zurzeit ihren aluminium­farbigen Anstrich erhält. Noch sind die Gaszel- len nicht eingebaut. Im Innern sind rund 15 Kilometer Aluminiumträger und mehr als 100 Kilometer Stahldraht eingebaut. Mehr als zwanzigtausend Quadratmeter Baumwoll- stoss verkleiden den Schiffskörper. In der großen Kabinengondel wird augenblicklich die Einrichtung des Wohnraumes und der zehn zweistöckigen Passagierkabinen eingebaut und die Mahagonitäselung angebracht. Für den

Amundsen macht sich zum Po! aus

Der einzige, der dieItalia" finden und vielleicht retten kann.

Kontraktes komme selten ein französisches Flug- Flugzeug zu benützen ,so forderten sie in neun zeug zum Start, da selbst die französischen Rei- Zehntel Fällen die Rückzahlung des Geldes oder