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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung Hessische Abendzeitung

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Nummer 109. Einzelpreis: Wochentags 10 Pfennig. Mittwoch, 9. Mai 1928. Einzelpreis: Sonntags 20 Pfennig. 18. Jahrgang

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DieGtaatöMsk in Rumänien überstanden?

te. Das ist völlig wahr. Tatsächlich von einem ZeitungSunternehmen be

London, 8. Mai. Laut Pressenotiz beschloß das Kabinett gestern, Prinz Carol von Rumä­nien zu ersuchen, England zu verlassen. Der

cheit in Kammer und Senat rung Averescu stürzte, aus

Der Sauer steht ans.

Umsturzfieber in Bukarest.

Bukarest, 8. Mai. Wegen deS Andrangs zu einer Rede des Bauernführers Michalake wurde der Berkehr in den Straßen, in der sich

iederBerschleppung der Räumung?

Poincars für Briand. Bertreter für Genf. Läßt fich Strefemann darauf ein?

Carol politisch erledigt r

Landen, 8. Mai. (Eigene Drahtmeldung.s Ein Korrespondent in Bukarest meldet, daß nach Ansicht der politischen Kreise der rumäni­schen Hauptstadt Prinz Carol nach dem Bauern­kongretz von Alba Julia alS politisch erledigt anzuschauen sei. Sein Name sei während des Kongresses nie erwähnt worden.

Carole Helfershelfer und Verschworene,

London, 8. Mai. (Eigene DraHtmeldung.) Ein Blatt erklärt zur Herstellung des Carol- manisesteS, von dem zwanzigtausend Exemplare

Wie wird Sngianb fich herauowlndenr

London, 8. Mai. (Eigene Drahtmeldung.) Wie verlautet, wird die englische Note auf die Kelloggschen Vorschläge bis Donnerstag abge- sattdt werden, wobei im Unterlaufe darüber eine Erklärung abgegeben wird.

Sie verstärken die Front.

Japan wirst China nieder. Grausige Zeugen.

London, 8. Mai. Rach Meldungen aus Tokio hat der japanische Generalstab die Ent­sendung von weiteren fünfzehntausend Mann nach Dchantung angeordnet. Gleichzeitig hat daS japanische Flugzeugmutterschiff Notoro, das vier­zig Flugzeuge aufnehmen kann, Befehl erhalten, nach Tsingtau aufzulaufen. In Tstnanfu wurden die stark verstümmelten Leichen von fünfzig ja- panischen Zivilisten aufgefunden. Eine gemischte japanische Brigade auS der Mandschurei wird heute in Tfinanku erwartet.

stellt worden, dessen Berichterstatter der

Prinz beglettcn sollte.

Tatsächlich fand fich Prinz Carol auch infolge eines sonderbaren Zufalls am Frettag abend aus dem Flugplatz ein. Infolge einer Störung konnten die Flugzeuge aber nicht aufsteigen. Der Abflug wurde auf Sonntag früh 4 Uhr verfcho ben. Inzwischen hatten die Luftfahrtbehörden von dem wahren Grund der beabsichtigten Fahrt Kenntnis erhalten und infolge der amtlicherseits erhobenen Borstellunge» wurde die Starterlaub­nis verweigert. Ein Vorrat Druckschriften, ver­mutlich das Manifest des Prinzen an die Rumä­nen, wurde aus den Flugzeugen entfernt und nach London gesandt. Ein Blatt spricht von einer organisierten Zeitungs-Sensation. Eine maßge­bende Persönlichkeit habe geäußert, dieser Vor- fall sei eine Schandefür den britischen Jour­nalismus.

haben wird!- Intrigiert hat der Prinz im Exil wirklich nicht. Aber Tag für Tag erschienen in dem Landsitz bei Paris, den er damals bewohnte, allerlei geheimnisvolle Gestalten, die wieder in Nacht und Nebel verschwanden. Und mit deren Besuch die Bauernrevolte dieser Tage zweifellos irgendwie zusammenhängt. Austriacus.

* * *

Ungarn war beteiligt.

Anleihe der Stadt Köln in Holland ohne Zustimmung der Beratungsstelle, ist die Reichs- regierung eingeschritten. Preußen hat bereits zu- gefagt, den Kommunen die Aufnahme von in­direkten Ausländsanleihen ohne Zustimmung der Beratungsstelle in Zukunft unmöglich zu machen. Die Stellungnahme der übrigen Län­der steht noch aus.

gedruckt worden seien, daß sich um die schnelle Herstellung der derzeitige Gastgeber des Prin- zen, der Rumäne JoneScu und zwei Eng­länder, der Journalist Heathcote und der Hauptmann Le Mesurier besonders bemüht hätten. Rach dem Scheuern des Abflugs aus London habe Heathcote mit einem Begleiter zwölftausend Exemplare deS Aufrufes nach Brüssel geschafft, von wo aus sie im Flugzeug nach Rumänien gehen sollen.

der Klub befindet, lahmgelegt. Michalake sprach von der historischen SonntagS-Taguug von Carlsburg, griff den Regeutschaftsrat scharf an und erklärte, dast die Partei nötigen­falls auch gegen die Wünsche des Re- gentfchaftsrates handeln werde.

Bratianu war schlauer.

Die Bauern umzingelt und abgedrängt. Die Züge befördern sie nicht. Das Militär

, unruhig.

Paris, 8. Mai. Ein Bukarester Korrespondent teilt mit, daß die Regierung BratianuS den dro- hendeu Gefahren seitens der Bauernpartei ent­gangen ist. Durch eine Umzingelung der Bauern und Arbeitermaffen sei jeder Gewaltakt verhütet, durch eine passive Resistenz seitens der Eisen- bahnverwaltung sei die unruhige Bevölkerung in die verschiedensten Richtungen abgedrängt wor­den. Etwa sechstausend Bergleute warten noch ungeduldig auf ihre Heimbesörderung. Die Sol­daten verhatten sich diszipliniert, find aber eben­falls unruhig.

Wenn er nicht König wird.

Earol hält fich für den Retter Rumäniens. Er prophezeit ernste Dinge.

Der Vrim als preffeopfer.

England weist Carol aus. Weil er mit Preffeflugzeugen nach Rumänien fliegen wollte.

der konservattven Mehrheit sich rasch eine li­berale Mehrheit entpuppte. Aehnlich wird es werden, wenn einer Regierung Manin die Ausschreibungen neuer Wahlen zufiele, da be­kanntermaßen die Methoden, nach denen in Ru­mänien Neuwahlen vorgenommen werden, eine sichere Gewähr dafür bieten, daß der Regierung der Opposition, die meistens schon vor den Wahlen anS Ruder kommt, eine unzweifel­hafte Mehrheit ersteht.

An sich hat ein Regierungswechsel nicht viel zu bedeuten, wenn es den Drahtziehern nicht auf eine völlige Staatsumwälzung an- käme. Denn feit langem besteht kein Zweifel darüber, daß die Bauernpartei nichts anderes beabsichtigt, als den früheren Kronprin­zen Carol wieder in seine Rechte einzufetzen. Damit wäre der Regentschaftsrat erledigt und Rumänien hätte wieder einen regelrechten König, was bisher nicht der Fall ist, da der kleine Junge, der jetzt den Titel eines Königs führt, nicht als solcher angesprochen wer­den kann. Erkronprinz Carol war bekanntlich durch ein Gesetz von der Thronfolge ausge­schlossen worden und hat feit 1926 im Auslände gelebt Es war ihm nicht einmal gestattet wor­den, zur Beerdigung seines Vaters nach Rumä­nien zurückzukehren. Inzwischen hat der Exkron. Prinz, der sich seiner Zeit dem Gesetze fügte, fei­nen eigenen Thronverzicht widerrufen und von Paris aus darauf hingewiesen, daß er »Durch Personen und Mittel", über die er sich 1 im Einzelnen nicht äußern wolle, gezwungen worden sei, auf feine Rechte zu verzichten und »daß er es niemals werde ablehnen können, dem

Der Prinz wollte den Friedensvertrag umstoßen

London, 8. Mai. Zu dem gescheiietten Un­ternehmen des Prinzen Carol heißt es weiter noch: Es scheint, daß die Legimationen der bri­tischen Journalisten, die mit den Flugzeugen reisen wollten, nicht in Ordnung waren. Die Nachforschungen führten zur Entdeckung der Proklamationen in den Flugzeugen. DaS Au­ßenministerium verbot die Reise und verstän­digte die rumänische Gesandtschaft. Es fehlt noch faktisches Beweismaterial, daß Prinz Ca­rol etwas mit diesem Plan zu tun hatte, wenn auch möglich ist, daß er seinen Namen dazu hergegeben hat. Es wird in vielen Kreisen als bedeutungsvoll angesehen, daß gewisse mit die-

Prinz wurde hiervon verständigt. Ein Blatt teilt mit, daß Prinz Carol abgeleugnet habe, daß er zwei Flugzeuge zum Flug nach Rumänien ge

waren

Wunsche seines Volkes zu gehorchen und seinem Rufe zu entsprechen, wenn er an ihn gerichtet werde * Zweifellos wurde er durch die Bauernpartei dazu inspiriert deren emsige Propaganda inzwischen ihre Wirkung nicht ver­fehlt hat. Und so kann man sagen daß heute die Sympathien.der weitesten Kreise des rumä­nischen Volkes dem verstoßenen und verbannten Thronprätendenten gehören und daß sicher bald der Zeitpunkt kommen wird, wo der jetzige König Michael l. gezwungen wird, vorläufig abzudanken und feinen Platz feinem Vater einzuräumen Da in außenpolitischer Hinsicht durch eine Umwälzung in Rumänien, fei sie nun friedlicher oder blutiger Natur, nicht

Mein Tag kommt.

Gespräch mit dem Kronprinzen im Exil.

Aach mit bet beute morgen oorliegenben AaS- weisaag des rumänische» Kronprion« Carol . aus Eu«sau>, vou wo er aulchciueud durch ein Slug,eng eines Zeitnugsunteruebmeus fe von ungefähr in seinem Land ab- «. aus den Thron gesetzt werden sollte, ist feine Rolle noch nicht ausgefvielt. Aus die kritische Lage in Rumänien geht auch der heutige Leitartikel ein.

So gehetzt und so gejagt wie dieser Prinz Ca­rol von Rumänien ist gewiß noch keiner gewesen. Die Pressephotographen und Meisterinterviewer beider Kontinente hefteten sich an seine Fersen. Den Netzen einer geheimnisvollen Staatspolizei zu entrinnen, war ein Kinderspiel ausgeschlos­sen dem Besucher mit dem gezückten Notizbuch und dem gespitzten Bleistift zu entwischen. In der Halle eines großen Pariser Hotels saßen wir einander gegenüber.Gute Freunde sind am Werk, um eine Versöhnung zwischen meiner Mut­ter und mir herbeizuführen'', erzählte mir der Prinz. »Sie stellen sich das sehr schön und sehr rührselig vor, so wie der letzte Akt in der Legende vom verlorenen Sohn. Aber es wird nichts dar­aus werden. Sie haben mich mit ihrem Haß nicht §um Schweigen gebracht und werden mit der Siebe, oder was sie so Liebe nennen, nicht mehr Erfolg haben! Auf die Dauer werden die Herren, die jetzt Rumänien regieren, doch nicht ihre Geschäfte besorgen können, wenn sic von Staatsgeschäften reden! Denn das alles ist ja nur ein Vorwand für sie, sie

einer auSgei

Der Bauer in Front.

Besteigt Carol in Rumänien ben Thron?

Rumänien steht seit Sonntag in einer Art Revolutionskrise. Seit langem fuhrt die Bau­ernpartei einen zähen Kampf um den Rücktritt der bisherigen Regierung Bratianu. Me Be­mühungen ,das Kabinett zu stürzen, waren bis­her vergeblich. Der Regentschaftsrat, der wohl wußte, daß mit einer Regierung der Bauern auch die Periode seiner Macht und Herrlichkeit vorüber wäre, unterstützt mit allen Kräften das jetzige Regime. Da aber diese Halsstarrigkeit auch die Bauernpartei unter ih-em tüchtigen Führer Manin nicht mürbe zu machen ver­mag, sondern im Gegenteil diese mächtige Grup­pe noch mehr aufreizt, mutz man damit rechnen, daß die Auseinandersetzung erbittert vor sich geht und schließlich gar noch zu einem Hei­nen Bürgerkriege führt. In Alba Julia in Carlsburg und in vielen kleinen Städten haben gewaltige Protcstversammlungen stattge­funden, um einen Regierungswechsel zu er­zwingen.

Die Kundgebung in Olba Julia muß sehr imposant gewesen sein, denn es sind zwei­hunderttausend Manifestanten versammelt gewesen, die alle den Eid schwuren, im Kampfe nicht nachzulaffen, bis der Regentschaftsrat ihre Forderung nach dem Rücktritt der Regierung angenommen habe. Man kann nun gespannt darauf sein welche Antwort man in Bukarest aus diese Demonstration hin findet. Tatsächlich sollen denn auch starke Baeurnkolonnen int Anmarsch aus Bukarest sein, wo die Regierung umfassende Sicherheitsvorkehrungen trifft, sodaß die Gefahr einer blutigen Umwälzung in die Nähe gerückt erscheint. Das Kabinett wird also nicht umhin können, die Konsequenzen zu ziehen, indem es zurücktritt oder, wenn es noch Kraft genug besitzt, Neuwahlen aus­schreibt. Nichtsdestoweniger dürfte es aber kei­nem Zweifel unterliegen, daß Neuwahlen eine andere Mehrheit bringen werden als diejenige, die heute am Ruder ist. Wenn aber die Regie­rung Bratianu schon vor den Wahlen abgesetzt werden sollte, so wird natürlich der Mißerfolg der jetzt herrschenden Partei bei den bann vor­genommenen Wahlen um so größer sein. Man braucht sich nur zu erinnern wie s. Zt., im Juni vorigen Jahres, als Herr Bratianu die mit

London, 8. Mai. Ein französischer Korrespon­dent bezeichnet die Möglichkeit, daß Briand viel­leicht an der nächsten Bölkerbundstagung nicht wird teilnehmen können als eine ernste Schwie­rigkeit. Man glaubt, daß er auch nach seiner Er­holung in Cochcrel feine volle ministerielle Tä­tigkeit nicht vor drei oder vier Monaten wird aufnehmen können. Es wird erklärt, daß die Er­nennung eines interimistischen Außenministers nicht ganz außer Frage steht. In diesem Falle würde Poincare den Poften übernehmen. Als Vertreter für Genf wird Paul Boncour genannt.

richten das Land zugrunde und vergeuden das Vermögen meines Sohnes Michael, in dessen Namen sie .regieren!" Un- möglich, den Ausdruck von Haß und Verachtung wiederzugeben, mit dem der Kronprinz in diesem Zusammenhang den Namen: Bratianu aus­sprach. Aber Königliche Hoheit haben doch nicht aus politischen Gründen abdiziert", warf der Be­sucher ein.Sie hatten doch Ihre persönlichen Motive!" Temperamentvoll mischten sich nun diese persönlichen Motive ins Gespräch. Sie wa­ren schwarzhaarig, gertenschlank und sprühend vor Vitalität. Z ziLambrino war der bür­gerliche Name dieser persönlichen Motive. .Ach", sagte die schöne Frau, .ich bin kein Motiv ich bin nur ein Vorwand gewesen. Wüßte gerne, in­wiefern unsere Liebe" und mit Nachdruck wie- verholte sie zweimal, dreimal .unsere Liebe dem Staatswohl abträglich fein könnte. Ein Jahr Herrschaft dieses Herrn Finanzministers ist jedenfalls

ärger als ein Menschenalter Liebe, die den Prinzen und mich verbinden." Schars pointiert hat Madame Lambrino von ihrer Liebe gesprochen. Ihre Waffe und ihre Zuversicht war diese Liebe. Und ihr Schmerz denst ihrem Sohn machte man auch in Frankreich sehr viel Schwierigkeiten.Wir wollen ihn als Rumänen erziehen," sagte sie.Aber man will ihm sogar seine Nationalität abstreiten. Man verweigert ihm den Titel, der ihm rechtens gebührt. Und doch ist er eine Königliche Hoheit!" Eine Lö­winmutter war sie in diesem Augenblick und keine mondäne Ueber-Pariserin. Prinz Carol aber war in den Minuten, die im Sturme die­ser Tage wieder lebendig werden, beinahe ein Prophet.Ich werde wiederkommen", sagte er. .Sie werden mich rufen, Soldaten und die Bauern! Nicht, als würde ich intrigieren und vom Ausland aus Unfrieden ins Land tragen! Ich habe das gar nicht nötig. Meine Stunde wird schlagen. Sobald die

Korruption sich selbst gerichtet

London, 8. Mai. (Eigene Drahtmeldung.) Einem Pressevertreter gegenüber bestritt Kron­prinz Carol die Flugzeug-Aktion. Aus die Frage, warum er jetzt plötzlich einen neuen Versuch zur Thronbesteigung unternehme, erwiderte Carol, er glaube, daß er der eiuzige Mann sei, der das rumänische Volk in Einigkeit zusammen­bringen könne. Sein Aufruf stelle eine Aufforde­rung an das rumänische Volk dar, die sehr ernsten Fragen zu regeln, bevor es zu b l u t i gen Auseinandersetzungen komme. Seit seinem formalen Thronverzicht habe sich die Lage vollkommen geändert.

falls nidft nach Genf gehen wird. (Bei uns muß sich natürlich sofort der Verdacht regen ,daß Pa­ris auf diese Weise die Frage der Rheinland­räumung abermals verschleppen will chie ja auf in Genf von Strefemann ange­schnitten werden sollte. Hoffentlich setzt in Ber­lin sofort die Gegenoffensive gegen biefe bunflen Machenschaften ein. Die Redaktion.

Die etflßtP sollen nicht allein pumpen.

Berlin, 8. Mai. Wegen der Vorgänge der letzten Zeit, insbefondere der Aufnahme einer

allzu viel ändern wird, ist natürlich das In- bleiben. Denn die Ruhe der anderen wird durch tereffe an der Gestaltung der rumänischen Ver- einen Feuerbrand immer etwas gestört. Der hältnisse im Auslande nicht gar zu groß, im- Trutzschwur, den die rumänischen Bauern ge- merbin aber muß man wünschen, daß auch in schworen haben, sollte der Regierung in Buka Rumänien Ruhe und Frieden erhtüten rest zu denken geben.