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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

Hessische Abendzeitung

Mittwoch, 2. Mai 1928

Einzelpreis: Sonntag» 20 Pfennig. 18. Jahrgang

Nummer 103. Einzelpreis: Wochentags 10 Pfennig.

Wegf »berrredmen. Rück^bluoa der vemaSaeldeS ober Antvrüch« roeetu WRxrtoet «tot ordnllnsrmStziaer »iefermta ttt otrSaetoloffen. - Posttoeckkomo »ranlfnrt a. Dl Nummer 6880. Eineelmrmmer 10 4 Go««taaSnummer 20 4.

ftwrtgWCTietfe: «ahttorttoe^ <8ktoaftMnyt»ea He mm-Seile 10 4. auSmürri« ©eitSaf^anjeme« ke mm.Setie 10 4. SuatilteaaiHdaen btt mm-Seile 10 4.

«Wteen an« »affel ba» So» 5 4. «iLwärnae kleine »nzeme« bte mm- Seile 10 4. Reklame« bte mm.Seile 88 4. Oiiertgebübr 35 4 (bei SurteHuna to 41. Re»«uoa»beträae tnnerba» 5 Sagt« zahlbar ftftr bte Richrigkeii aller durch Fernsprecher anfgtgtbtnttt Anzeige« fowie tüt Auknahmebate« u«H ®Iäfce kau« »üA garantiert weiche«, stüt -«»eigen mit befottberS schwierigem Latz 100 Vrvxut Aufschlag. Druckerei: Lchlachchlltfir. 28/30. Geschäftsstelle: Kölaischekr. 8.

Der AntikriegSpatt kann uns retten.

a?,SL®eI,BI 1$«" eenicm Herzen stimmen wir zu « tarum wir verloren.

_ RUn 6t!ttett^ 2Kle*, I Genf und Locarno kein Hindernis, sondern ein Eckstein des »rieben«. ftet nttt her ^um rehnjährigen Gedenktag der Semmelsiege.

Verwüstete Frühlings-Paradiese

moralische Ueberlegenheit unserer Truppen

»andelte schwere Unwetter, das am

jeder Zoll Badens mutzte hier erftritten

Schwindelt die Hellseherin?

Sin Zug vraust auf den andern.

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wird sich wobl nicht länger abstreiten kaffen, daß Moskau nach tote vor und trotz seiner wie­derholten Frenndschaftsbeteuerungen und Ver-

englischen Kerntruppen zusammengezogen worden, die auch zahlenmäßig sehr überlegen toa- ren, sodaß die heldenhaften Bemühungen unse­rer Truppen einen entscheidenden Erfolg nicht er­zielen konnten. So war die Schlacht um den Stemmet gewissermaßen ein Symbol des gan­zen Krieges geworden. Unsere Truppen hatten den Sieg an ihre Fahnen heften können, aber

widerleglich nachgewiesen wird, auf Geheiß Moskaus. Mit dieser Erkenntnis tritt die ganze Affäre in das Gebiet der großen Politik.

gen einer großzügigen Aktion auf Anweisung Moskaus festgestellt. In Skoplje wurden Ver­haftungen vorgenommen, weitere sollen bevor- stehen. Politiker, die früher an der kommunisti­schen Bewegung teilgenomuieti hatten, unterstün den strengster Kontrolle.

ätoiR,-.- ----------------.... ... . ---------

Erst jüngst konnte die japanische Regierung I »en Kundenkreises aus allen Schichten der Be-

Schwerer al« seit Jahren. Meterhoher Schlamm in Straßen und Häusern. Angel« schloßen zerschlagen die Obstblüte. Am Rhein wie in der Pfalz.

Die Staatsanwälte glauben Frau Günther« GefferS nicht. Entdeckte Verbrechen. Süch Gewerbe.

fprechungen Bestrebungen verfolgt, die eine Weltrevolution im Sinne der kommuniftiscken Idee verwirklichen wollen. Es ist die selbstver­ständliche Pflicht jedes Staates, der solchen Moskauer Komplotten auf die Spur kommt, sich zu schützen, sei es durch einen eneroikh-n sJl test an die Moskauer Adresse, sei es. wenn es notwendig ist, auch durch einen Bruch mit Sowjetrußland, dem ewigen Störenfried Unter Umständen wird es in dem Fall Bela

.Zeit wiederholt von ähnlichen Konslttten Sem hat mehrfach Mord«, Toffchläger uno minghamer Expretzzug, deffen Borderwagen da- ten die Engländer unter Einsetzung ihrer aewal-

chen Moskau und anderen Staaten oehort Brandstlster entdeckt und erfreute sich eines gro- bei vollständig zertrümmert wurden, während tigen Menschenmaffen und ihrer starken Artillerie

Erst längst konnte die »apanische Regierung tzen Kundenkwses aus allen Schichten der Be- die letzten Wagen aus die Bremspuff«r den Deutschen den Geländegewinn wieder zu ent-

rn Totto etn Komplott aufdecken, das dienet- volkerung. Die Staatsanwaltschaft verneint da» gedrückt wurden. Zwanzig Personen wur- reißen. Aber unsere Leute hielten den erober-

toitbji* wobl nicht länger, abstreiten lassen,

scheu Brotaebern durch irgendeine große Tat zu beweisen, daß er wirklich dec Mann fei, den man gebrauchen könne. Er entsann sich daher rasch seiner noch gebliebenen Beziehungen in Oestereich und Ungarn und vermochte es auch,

Stuttgart, 30. Oktober. (Privattelegramm.) Die gestrigen Gewitter, die teilweise mit Hagel und Windhosen verbunden waren haben überall erheblichen Schaden angerichtet. In Mengent- heim wurden Dächer der Kirchen und das Dach des Schlaffes beschädigt und starke dicke Bäume im Schlotzgarteu entwurzelt. Auch die Obstgär- ten haben gelitten. Die Jagst-Talbahn war we-

»er das bereits in der gestrigen Aus- sodaß ein D-Zug ohne Menschenverluste eni- zwanzigtägi der Kasseler Neuesten Nachrichten" he- gleiste. In der Südpfalz ging grobkörniger bedeutende Erfob - *"----1 gestrigen Hagel nieder und richtete überall schweren Hcha-

Noch ist das nngebettte Erlebnis bet Trommel- teuerböllea, des gigaotische« Riuseus gegen die ganze Welt in Waffen «tot an» unteren See­len gewichen. Zn« trotzigen ManneSftol, über bte nnbeftegien benttoen Farben ist bei nn8 1 Einficht getreten, wie bas Schicksal

allmählich ins Rollen kam. An de« Beilviel der weltgefchichtlichen Kemmelschkacht wirb nn» wieder manches offenbar.

21m 4>aitan lotne ev tos gelten I Angriff, der aber nicht zu neuen großen Erfol- Budapest, 30. April. (Eigener Drahtbericht. > führte .denn durch die vorsorglichen Maß- Der verhaftete Bela Khun stand auch in Berbin- verb7auchN " W ° ^st-n und ün- düng mit dem mazedonischen Komitee. In Ma-1 zedonien und Südserbien wurden Borbereitun-

Wenn tatsächlich die Sowjetregierung durch

und°Är BerMung" bÄ, fa 6r6 der Berufungsprozetz gegen die früher frei- jmatzig betrieben habe,

eines Uebergriffs schuldig gemacht, den dieIgesprochene Hellseherin Frau Günther-Geffers.

österreichische Regierung pflichtgemäß nicht aus Diese war vielfach zur Aufklärung von Berbre- sich beruhen lassen kann. Man hat in der letz- chen von Privatpersonen und Behörden zugezo-

häufer sind vernichtet, viele Telefonverbindun­gen unterbrochen. In Mannheim wurde das Dach der Ausstellungshalle im Schlacht- Hos abgedeckt.

*

3n Süddeutf-vland nicht viel besser.

Regierün^gege?en fein, diese Angelegenheit recht schnell zu erle­digen. Bekanntlich wird der russische Agitator steckbrieflich von der ungarischen Polizei gesucht, und zwar wegen Delikte, die nicht nur aus politischem, sondern auch auf kriminellem Gebiet liegen. Diese Tatsache wird es der öster­reichischen Regierung ermöglichen, dem Aus­lieferungshegehren Ungarns stattzu- geben. Da Ungarn schon aus eigenem Interesse dafür sorgen wird, daß Bela Kun seine un­heilvolle Tätigkeit nicht mehr fortsetzen kann, so wäre diese Losung die befriedigendste.

Berlm, 30. AprU. (Durch Funkspruch.) Inj Recht eines jeden Staates zur Selbstverteidi­gung nicht in Zweifel stellen. Es versteht sich von selbst, daß, wenn ein Staat den Pakt bricht, die anderen Kontrahenten diesem Staate gegen­über ihre Handlungsfreiheit wieder- gewinnen. Der von der Verletzung des Pak­tes betroffene Staat fst deshalb nicht gehindert, sich

werden, da er festungsartig gesichert war. Rach gewaltiger Artillerie- und Minenwerfervorberei- mug machten unsere Truppen aus der ganzen ..., _ ~ "l . - -- , Linie einen Vorstoß, der von größtem Erfolge

gen eines Dammbruches auf kurze Zeit unter- begleitet war .denn in verhältnismäßig kurier brodien. Mehrfach wurden Masten der Stark- Zeit waren sie im Besitz eines großen Teiles des stromleitungen umgeworfen und Dächer abge- Dorfes. Inzwischen hatte aber der englische bettt. In Stuttgart wurde ein Mädchen von Oberbefehlshaber Feldmarschall Haig die Ge- etner umstürzenden Tanne getroffen und verletzt, fahr feiner Lage erkannt, denn er wußte, daß ttn Durchbruch der deutschen Truppen durch diese Stellung von entscheidendem Einfluß auf den Verlauf des Krieges werden mußte. Während seine Truppen in den betonierten Stellungen den heftigsten Widerstand leisteten, hatte Haig alle vorhandenen Reserven von den benachbarten und rückwärtigen Stellungen herangezogen, um eine

Berlin, 30. April. Heute begann in Inster--stützt sich darauf, daß sie das Hellfehen aewerbs- Zertrümmerung feiner Front zu verhindern. ES _ ------------------ - - - - Letzte nun ein gewaltiger Gegenstoß

ein, durch den die Engländer verfuchten, unfere o . _ j , Truppen wieder aus den eroberten Gräben zu

London, 30. April. (Eigene Drahtmeldung.) vertreiben. Alle feindlichen Anstrengungen toa- Em entfahrender Zug stieß hier auf den Brr- ren aber vergebens. Zwölf Tage lang verfuch-

War ein gewichtiger Faktor, der in die Rechnung eingestellt wurde und den Sieg ermöglichen sollte. Am 10. April 1918 begann im Anschluß die letzte große Offensive die große Schlacht den Kemmel, die tn einem furchtbaren "1 *1" 6 i 6 e n Ringen unseren Truppen --------.folge brachte und dem Feinde be- - - ... , - , --- --z-'toieä, zu welchen hervorragenden Leistungen wir

den an. Die tief gelegenen Straßen in Landau noch fähig feien. Die 4. und 6. Armee unter den waren in kurzer Zeit überschwemmt. Fast sämt- Generälen von Quast und Siri von Armin be" ltche Keller stehen unter Wasser. An einigen Stel- gannen die Schlacht mit dem Angriff gegen die len der Stadt wurde etne Linie Bethune-Bailleul. nachdem sie im ersten

___Wasserhöhe von mehreren Metern Sturm die Stadt Armentieres genommen festgcstellt. Die Warenvorräte der Lebensmittel. ^"^. Rach mehrtägigen fchweren Kämpfen ' - - - - 1 sollte nunmehr der Hauptstoß gegen WYtfchae-

te erfolgen. Hier hatten die Engländer eine stark befestigte Stellung auf der Anhöhe und im Dors inne, da sich hier ein Hauptstützpunkt der englischen Front befand. Am 16. April erfolgte befehlsgemäß der Vorstoß gegen diesen Frontab- schnitt. Schon am 14. April war es dem Regi- ment 26 gelungen, den Südrand des Waldes zu erstürmen, aber

Moskau davon zu überzeugen, daß er die ge- Leber das bereits in der gestrigen AuS- eignete Persönlichkeit sei, sei eS in W'cn oder gäbe T ---- ~

in Budapest wirkungsvollste Agitvtion für die handelte schwere Unwetter, das am 1 rufstche Weltrevolution zu machen. Sonntag in Südwestdeutschland, besonderH

Bfa Kun nach Wten und zu fmnem ber Bergstraße herrschte, laufen von allen Setten neuen ^Tangkettsseld, das setzt zum Muck Messungen ein, die erkennen lassen, daß c8 sich

23tentr t,oId,f(6en um eine der schwersten Wetterkatastrophen der Polizei aufgestobert wurde. letzte» Jahre handelt.

Wie hat sich nun diese Tätigkeit Dela KunS Frankfurt, 30. Äprff. Aus Zwingenberg in Wien gestaltet? Wie bereits fcststeht, geht wird gemeldet: Die riesigen Dcklamm- und Ge­nus den gefundenen Schriftstücken hervor, daß röllmaffen von den Bergen wälzten sich bis zur Bela Kun der Moskauer Regierung eine Denk- Höhe von zwei Metern durch die engen schrfft Vorgelegt hat, in der er den Beweis zu Gaffen, Türen und Fenster wurden eingedrückt erbringen versuchte, daß die Revo uttonierung und die Wohnungen zumeist kleiner Leute, find Mitteleuropas nur von Wien oder Budapest aus j« Erdgeschoß mit Schlamm und Hagelkörnern AMiff genommen werden könne. Er ist von bedeckt. Im Amtsgericht lag noch spät der Moglichkelt der Durchführung dieses Pw- abends 10 Uhr der angeschwemmte Hagel einen «es so überzeugt daß er die Lchuld an den bis- halben Meter hoch. Die Obsternte ist durch hengen Mißerfolgen lediglich 'n dem M a n-Ir<j,u>ere '

ne r g Je der rommUnifttfd>enCrga= Hagelwetter gänzlich vernichtet.

s Vieles Kleinvieh ist in den Finten umgekommen.

^>:unh?nbennTh/tten Fernstraßenverbindung war für drei Stun-

nJo«r Iden unterbrochen. Auch die anderen Orte ander

Äz a b l^ommunistiW Emissäre ^Aaus Bergstraße haben stark gelitten. Am Mittelrhein u6ÄKl«Ä°4 ÄÄSÄÄ ob Bela Kun während der blutt gen I u l i- ^??/"^"Straß^. Kraftfahrzeuge, soweit sie revolien des vergangenen Jahres sich tuIbletben mußten, füllen Wien aufgehalten hat oder nit^t. Immerhin Rad ach sen ,m Wasser. Die

bekräfttgt der bisherige Untersuchungsbefnnd, Eisenbahngleise waren z. T. verschlammt, daß sich Bela Kun in Wien zu schwerwiegen­den Verlegungen der Gesetze über die Sicher­heit des Staates einfand, und dies, wie un-

Dk- Sa«. B-I- fto« Mein. «ch. "*» W" ein ««»d« M »"-d--..-»---»»«

wenn nicht alle Anzeichen trügen, zu einer An- s -- -- -- .

gelegenheit zu entwickeln, die auch polittfche -der»», m EKsJi"

Auswirkungen zeitigen muß. Der recht dürftige dEmloebm veröffentlichten Wortlaut der deut- Polizeiberlcht ergab doch zum mindesten die ^""^note aus das amerttanffche Antt- Tatfache, daß die die Sicherheit des österreichi- ^^/öspattangebot heißt es u. a.: Die Vorschläge scheu Staates gefährdende Tätigkeit des bolsche- ^fpttchen vollkommen den Grundsätzen der wistischen Agitators mit Wissen und auch aus deutschen Poltt». Deutschland hat kein höheres Geheiß Moskaus eingesetzt hat. Um diese Interesse, als die Möglichkett kriegerischer Kon- Jmtiatide Bela Kuns zu verstehen, Vergegen-I fflkte ausgeschaltet und im Leben der Völker eine wartige man sich zunächst einmal einiges über I Entwicklung gesichert zu sehen, die den friedlichen die Rolle, die et in der letzten Zeit in Sowjet-1 Ausgleich aßet Gegensätze gewährleistet. Der rußland spielte. In den letzten Iahten vor der Abschluß eines solchen Paktes würde die Völker MuNdwtmachung der Opposition in Rußland der Erreichung dieses Zieles sicherlich um ein befand sich Bela Kun in den Reihen weites Stück näher bringen. Die Regierungen Trotzkis und Sinowjews. Sein Name stand müßten sich jetzt klar werden, in welchem Bet- somit auch auf der Liste derjenigen »tflischen hältnis der jetzt geplante Patt zu den schon in Persönlichkeiten, die nach Willen Stalins u n-I Kraft befindlichen internationalen Abmachungen fchädlich gemacht werden sollten. Im letzten stehe.» würde.

SS ?« Achtung bet Verpflichtungen aus der Böl-

-kJ geplanten ChEpagne der °MellenIkerbundsfatznng und dem Rheinpakt ha6 Dtu^ nach Ansicht der deutschen Regierung unvet-

Ä «]tüä6Sc kaMehen. Diese Verpflichtungen enthal-

RK°6 ^on Moskau S^Sen die Opposttion 0e- ten aber was mit den Antikriegspaktver- W irgendwie im Widerstreit geraten

U-Än ^n Machcha^ t8nnte> Gegenteil würde die bindende $et- ^man in den Bütos dm Eisch?n komm5 ^2; "zn ?.-ie° nicht ein Werkzeug n'stischen Patteizentrale nicht so recht dieser so ^n d?n Grundaedanken °

betont zum Ausdruck gebrachten Uebetzeugunas.I' ö ®ebonfett ber treue Bela Kuns. Soviel zu erfahren war,! Bölketbundsfatzung und des Rheinpattes zu wurde er in den letzten Monaten von Moskau! verstärken.

nur zu recht untergeordneten Dienstlei-1Der amerikanische Pakt würde das fouveräne stungen hetangezogen. Dem ungar- **tl 1 rado war es daher darum zu tun,

an um

Die große deutsche Offensive, die am 21. März ihren Anfang genommen und den Zweck hatte, feinerfeits gegen den Friedensbrecher zur Wehr bie Engländer vom Meere abzufchneiden und da- «<> fejtpw I ?urch ihren Zuzug AU den Häfen zu behindern,

ton« hatte trotz großer Einzelerfolge das Endziel nicht

^reicht. Die deutsche Heeresleitung hatte aber rf^HÄ8; töre Absicht nicht aufgegeben, da sie überzeugt des JfLn fd! M f toar- daß angesichts der von Tag zu Tag wach.

iti&nnna 5 ? t e ' "t U n ter - senden Kräfte des Feindes, denen Deutschland prh!nrwttttLrh» "'eht einen genügenden Ersatz auf die Dauer ge-

Igenüberstellen konnte, jetzt die endgültige gewährten Rechte de? Beitritts alsbald 8Ge- mußte Aufgabe^ w«°ri?sena?o?^de?n^att

nationalen Beziehungen geltend zu machen. So dem Feinde gewalttge Masten

müßte diese neue Garantie für die Erhaltung 5" ^?!^EN und Waffen zur Verfügung. Be- SÄSuSÄ*"* * HÄÄ'ÄÄtÄ

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«eben und dazu beitragem, die Gegensätze^ der I unverbrauchtes Heer aufzustellen Schon jetzt ^ricMtrfle ** dluS- hatten die Feinde ein großes Uebergewicht ber rrag zu bringen. Zahl, aber die