Einzelbild herunterladen
 

Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

ausicklie etneefani

na

Hessische Abendzeitung

Klein« flttwiaen au8 ffaflel aal Sott 5 4. aueroämae nein« HnKiacn die m m- Seile 10 4. ReNamen die tnm-Sede 88 A. Dffertaebübt » 4 (bei SufteHuna 81 AL 9ie6nuna8betT8at tnnertwfb 5 Tagen lablbnr ftüt die Stickngkeii aller durch Kernsprecher ausgeaedenen Änyteen sowie für «nfnabmrtuten und PlSde kann nid» garantiert werden. Kür ÄnsetMB mit befonberS schwierigem Sc6 100 Tröten« Ausschlag Druckerei: Schlack,bols» 28'80 «e'ckSstgktelle: Kölnischellr 5.

»übet mische len die mm»;

Nummer 96. ebtylytet»; BBodjeniag» 10 Pfennig.

Dienstag, 24. April 1928.

Ein^lprei»: Sonntag« 20 Pfennig. 18. IahkgiMg

Frankreich stimmt wieder für Joincare.

Sande^>räfi-

können. ES werden

die

poinearö ist allmächtig.

den Stand der

messe wieder eitel

»u

wurde nur eine relativ geringe Zahl

auch in den großen Arbeitervierteln ziem-,Blums zurückgetreten.

die

!t

auf und ent»

wir wieder eine dichte ' ganz auf untere Jnstru

Wolkenwand und waren mente angewiesen. Dann

von Briand,Herr tot und T a r d i e u und von sechs Abgeordnete« der Gruppe Marin.

«en «n nab ooritbrrgleiteu.

Frankfurt. 22. April.

Run erst recht!

r Die Pariser Menschenjachd im Elsaß.

man sich vor jedem überstürzten Urteil hüten müsse. Jedoch sei der erste Eindruck nicht so schlecht, wie der, den mau am 1L Mai 1924 ge­habt habe. Leon Blum erklärt:Der Ruck nach recht» ist offenbar, die Reaktion gewinnt unter den verschiedenen Namen, die sie angenommen hat. Ein Blatt will erst den 30. April abwar­ten. Aber der gestrige Tag ebne den Weg zum Sieg der nationale« Kräfte unter PoinrarS

Schm und staunen.

Frankfurter Frühjahrsmesse eröffnet. t von unserem R.-M. SonderHertchierstatter. '

Di« in Rassel besonders stark ittterefflerenb« Sranksnrier Internationale Melle nrntbe ent

Wasser, bezw. kleinere und größere Eisspalten, die klar erkennen ließen, daß nirgends Land vorhanden war.

Wir habe« Gegenden überflogen, die noch kein Menschenauge erblickt bet Dan« durchfuhren

S, in Stichwahl steht der radikale sminister Q u e u i l l e, Gegenkandidat Ium, der radikale Franklin­zwerten Wahlgang zugunsten

Wetter günstig. Dann kam ___ ___

zog da« Land unseren »licke«. Nachdem der Rebel Überwunde« war, überflogen wir effenes

Einige bet gübrer hab

Flucht in das Ausland dem Atm dieser zwetsel- haften Gerechtigkeit entzogen, einige anbere, die vorsichtigerweise aarnicht in Elsaß wohnen, stehen dennoch unter Anklage. Erst als die Un-

Schon seit Monate« fitzen die bekanntesten Führer der elsaß-lothtingischen Heimawewe. gung, die sich dem Kamps um die Wahrung der kulturellen, sprachlichen und verwaltungS» rechtlichen Eigenart Elsgaß-Lochringen» zum Ziele gefetzt hatten, in Untersuchung unter der Anklage .StaatSromplotf durch Betreibung der Loslösung Elsaß-Lothringen» von Frankreich.

' der Führer haben sich durch rechtzeitige n das Ausland dem Arm dieser jtoelfel-

Sozialisten und Autonomisten im Sisast.

Paris, 23. April. «Ngenet Drahtberichts In Mühlhaus-n im Elsaß hat der Sozialist tumoach die höchste Stimmzahl erlangt

Das Elsaß brichi mH Varls

Die ersten großen Autonomistenstege. Zwei ©crfemte gewählt.

An zweiter Stelle steht der Advokat Kraehling .Autonomist). In Sttatzhutg steht Petro- teS (Sozialist) im Stichwahlkampf mit dem LinkSrepublikaner. Der- antonomistische Redak­teur Schall bot 3600 Stimmen erhalten In Gebweiler ist der rechtsstehende Bilger gewählt In Straßburg muß der Sozialist George Weill »ein Mandat in der Stichwahl verteidigen Der Autonomist hat hier nur 55 Stimmen erhalten.

em, vor allem Elsässer bleiben »soeben bekannt werdenden Wahlergebnisse, die »aS ste sich auch im deutscheniden Autonomisten starke Erfolge brachten, reden vornehmlich gefühlt haben. Die leine deutliche Sprach«.

sichteten wir wieder Land und gerieten in einen starken Schneesturm. Trotzdem gelang die glatte Landung. 5 Tage später flogen wir wieder ab. Di« e^merigkeiten beim Starten waren wie­der schr stark. (S. 6. Bericht aus der 3. Seite der 1. Beilage. D. Red.)

Setzt tst Amerika stolz.

Newyork, 23. April. Durch Funkspruch.) Die Presse feiert den Flug von Alaska nach Spitzber­gen als die größte Tat der bisherigen Luftfahrt. Die Minister haben Kapitän WilkinS telegra- phisch ihre Glückwünsche ausgesprochen.

Die Ozeanssieger noch immer abgrichnilien.

Newyork, 23. April. (Durch Funkspruch.) Das Fordmotorflugzeug, das vom Murray Bay mit Fitzmouriee und Ersatzteilen für die Bremen nach Greenly Island abflog, wurde durch schlechtes Wetter zur Landung auf Seven Islands gezwungen.

Der Frank-Diktator hat gesiegt!

Frankreich« Politik bleibt die Alte. - «och 427 Stichwahlen.

«Sewahlie voincars-Trabanlen.

Paris, 23. April. (Eig. Drahtdericht.) Unter den Gewähllen befindet sich der Marineminister

23. Slptfl. (Eig. Drahtbericht). lleber

>« in Elsaß glbt ein Blatt bekannt: Im Colmar, wo es zu einem zweiten Wahl­gange kommen wird, steht der Autonomist R o ß e an erster Stelle; In Mtkirch Dr. Rickli«. Beide dürften wahrscheinlich mit Unterstützung

Paris ist durchschaut.

Sie können sich vom Krieg nicht trennen.

London, 23. April. Ein Blatt schreibt zu der französischen AntikriegSpakt-Rote: Sie sei keines­wegs als Dokument zur «echtung deS Krieges anzusehen, denn sie halte noch immer daran fest, daß es bestimmte Bedingungen gebe, unter denen

Was wir am Nordpol sahen.

er erste Bericht über den letzten Fliegerritt. - »ein Land, sonder« ewige» Et». - Durch

lich viel Stimme« erhalten werde«, so ist doch keiner ihrer Führer im ersten Wahlganz gewählt worden. Die neue Sammer wird politisch nicht sehr verschieden von der allen sein. Die Führer der Demokratie müßten stch also verständigen.

*

etc kehren alle wieder.

Paris, 23. April. (Eigene Drahtmeldung.) Die Wahlhandlung ist meist ruhig verlaufe«. Die Wahlbeteiligung war beträchtlicher als im Jahre 1924. Selbst die Agitation in letzter Stunde hat die Wählermaffen nicht aus der Ruhe bringen

und er bedeute die fast nicht wieder gut zu machende Niederlage der Bande, die im Solde Leygues, in S von Moskau steht. Poinear« werde ohne Zwei-lWirtschastSminister fei seine Politik der finanziellen Sanierung fort» des Sozialisten B1 setzen und vollenden könne«. Wenn die Kommu- l B o u t 11 i o n, im

Pari», 23. April. (Eigene Drahtmeldung.) Innenminister Sarraut gab heute an die Presse solgende Ueberstcht über die Wahlergebnisse: Während int ersten Wahlgang von den 612 zu wählenden (die Kolonien stehen noch aus) 175 Abgeordnete gewählt wurden, müssen noch 427 Stichwahlen stattfinden. Die Gewählten vertei­len sich wie folgt: Demokratifch-republikanifche Union 72, Lintt Republikaner 41, Radikal-Repu- blikaner 15, Radikal-Sozialisten 16. Republik«. Nische Sozialisten 4, Sozialistische Arbeiterpartei 14, Kommunisten 13. Weit über die Hälfte hat stch berell» für die Politik der gegenwärtigen Regierung ausgesprochen.

Dem Annkrteaspakt entgegen.

Newyork, 23. April. (Eig. Drahtbericht.) Staatssekretär Kellogg hatte über den Antl- kriegspakt bereits gefttrn eine Rücksprache mit dem britischen und dem deutschen Botschafter. Jedoch wrrd versichert, daß beide noch keine Ant- Worten ihrer Regierungen übermitteln konnten. Frankreichs Gegenvorschlag gilt als Beweis, daß es mehr Wert auf fein Bündnis-System als aus das Bölkerbundstatut und die Loearnover- träge legt. Trotzdem werden die Aussichten der bevorstehende« Verhandlungen nicht ungünstig beurteilt.

was in der BrancheloS ist", er kann Qualitäten und Preise vergleichen «sw. Ti« Textilmesse ist auch in diesem Früh« : iahr wieder eine der stärksten Gruppen, wöbet ; vor allem Schnittwaren den Ton angeben. Gro. ßeS Geschäft herrscht auch in Kunstseide, die in wundervollen Farben und Mustern angeboten ' wird, Sammet ist im kommenden Muter Wohl wieder große Mode, nur der Seidentrikot scheint für Kleider völlig paffte. Trikotseidene Wäsche dagegen sieht man viel, In schönen Mustern, überhaupt scheint nach der Auffassung der Ein« käufer der WäscheluxuS noch keineswegs am Ende seiner Tage zu fein. DaS gute alte Lvi- nenhernd flndet nur noch wenig Liebhaber, es sei für Kundschaft auf dem Platten Lande, i« der Stadt trägt die Dame nur noch farbige 1 Wäsche in Seide, Kunstseide, Trikotseide, Trikot, Baumwolle, usw. Damen- und Herrenkonfek« Hon sieht man in billiger Stapelware und mitt« ' 1 er ent Genre, Besseres ist weniger stark vertre­ten, da eS doch nicht gcht. Aschaffenburg als die Hochburg der süddeutschen Konsettion ist besonders gut vertreten, auch Hannover zeigt flute, brauchbare Ware, die auch stark gefragt wurde, wie vormeßliche Umfragen ergaben Sehr stark eingedeckt ist man mit Badewäsche und Badebekleidung, auch Gummi- und Regenmäntel in modernen Mustern werden vielfach angebo­ten. Für Tisch- und Bettwäsche ergaben sich weniger Aussteller, dagegen werden schöne Tep­piche, echte und gute Fabrikware vorgeführt. Die Schuhmesse läßt infolge d-S noch im­mer bestehenden Beschlusses der Berbandsfir« men, keine Messen zu besuchen zn wünschen üb­rig. Kleinere Außenseiter vermögen kein rech­tes Bild über die augenblickliche Mode- itnb Geschäftslage in der Schuybranche verschaffen. Erfreulich ist dagegen, daß die Offenbacher Le­derhersteller und Verarbeitet wieder reicher Ver­treten sind.

Entzückt bleibt unsere Damenwelt vor diesem prächttg aufgemachten Ständen in Taschen, Handkoffern usw. stehen und steht stau, nend die Schöpfungen, die vor allem im Aus­land den Rus deutscher Qualitätsarbeit verbrei­ten sollen. Auch das Haus Werkbund hat stch den kunstgewerblichen Ausstellern wieder er­öffnet. Man sieht gute Schmucksachen, herrli­che Kissen, ausgezeichnete Volkskunst auS Bay­ern und Oesterreich, prächtige Metallarbeiten, köstliche Lüster und moderne Beleuchtungskör­per. Leider hat stch auch mancher K ttsch. be- dauerlich neben dem Guten eingeschlichen Doch da man eine Meßjury nicht kennt, muß e» hin- genommen werden. Nur kaufen sollte man ihn nicht Die Messe der Haus- und Küchen­gerät e hat in diesem Frühjabr besonders vie­le Aussteller gefunden. Dort gibt es auch ver­schiedene Neuheiten, wie die kleine elektri­sche E x p r e ß-H auShaltSkasfeeema- schine, neue Kochtopfaarniturrn zur gleichzei­tigen Bereitung eines Mittagessens mit einer Feuersieell. praktische Küchenmaschinen, em Reich in dem jede Hausfrau mit Wonne wählen würde,

wen« sie da« nötige Kleingeld hätte. Alle diese Neuheiten finden naturgemäß große» Interesse, auch Abschlüsse wurden schon getätigt

deuten von Elsaß und «nt Dr. Rickli«, aus- gedehnt wurde, der den franzöfffchen Behörden wegen seiner männlichen und furchtlose« Hak« Inna schon lange ein Dorn im Auge war, er« kannte man, daß Frankreich gegen dle dwtono- miebewegung mit aller Schärfe und Rücksichts­losigkeit vorzugehen und Mundtotrnachung

9>K

treffen sucht. Den am 1. Mai beginnens en Pro­zeß will man offenbar zn einem großen Politi­schen Sensationsprozetz gestalten, denn e» find vorläufig vierzehn Tage für die Berhandlungen vorgesehen.

Die juristische Bast» de» Prozesses ist außer­ordentlich zweifelhaft. Die Behauptung der Bit- düng eines Komplotts oder einer Verschwörung gegen die Sicherheit deS Staate» wird durch kei- nerlet präzise Angaben bewiesen; die Anklage­schrift ergeht sich vielmehr in allgemeinen Vor­würfen gegen die politische, angeblich deutsch- freundliche Betättgung der Angeklagte«. So wird von Dr. Rickli« allgemein gesagt, er sei durchdrungen von einer .soliden germanischen Kultur" und habe schon bei Kriegsausbruch pro- Hamlett, daß Elfatz-Loihringen deutsche» Land bleiben wolle. Diese Feststellungen als Grund- läge einer Aicklage sind einfach lächerlich. Natür­lich ist Dr. Ricklin wie da» Elsaß durchweg deutsch erzogen und hat auch an der Kriegskund» gebung mitgewirkt, aber man weiß doch, daß alle Parteien und alle namhaften Führer m El- saß-Lothringen ebenso gut für die Erklärung ver- antwortlich sind wie Ricklin, darunter auchMau- ner wie der sozialistische Straßburger Burger- meister Peirotes, der al» Lieblingskind der fran- zöstscheu Regierung soeben wieder gewählt wor­den ist. Aehnlich belanglose Vorwürfe werden anderen Angeklagten zur Last gelegt, so dem Buchdruckereibesttzer H a u ß, dem Sohn de» letz- ten deutschen Staatssekretär» für Elsaß-Lothrin- aen, die Tatsache, daß er den Verband der he:- mattreuen Elsaß-Lothringer gegründet, dem Re- dakteur S ch a 11, daß er .die Etnheitsftont nn- ter den Anhängern hergestellt I", dem A b b i FaShauer gar, daß er stch durch seine autrnw- mistischen Tendenzen .bemerkbar" gemacht habe. Einem anderen Angeklagten wirst man vor, daß er notorischer Deutschenfreund, wie- der einem anderen, daß er durch seine Schriften die intellektuelle Jugend des Landes für seine Auffassungen gewonnen habe. Au» diesen Din­gen will die Staatsanwaltschast folgern, daß die Siele und das Verhalten der Heimatbewegung über kurz oder lang in Elsaß-Lothringe« die ver- derblichsten Wirkungen hätte hervorbrinae« kön­nen, wenn die Staatsgewalt nicht rechtzeitig ein» schreiten würde.

Die Haltlosigkeit dieser Beschuldigungen ist offenbar. Alle Welt weiß, daß e» sich durchaus nichr um eine Aenderung in der staatlichen Zu­gehörigkeit Elsaß-Lothringen» handelt, sondern daß lediglich der Sonderstellung Rech­nung getragen werden soll, welche di« drei au« dem früheren Elsatz-LoHringen gebildeten De- partements in dem zentralisierten und national und sprachlich sonst Völlig geschlossenen Frank­reich einnehmen. Alle elsaß-lothringischen Parteien mit Ausnahme der Sozialisten vertre­ten mit mehr ober minder großer Entschieden­heit sachlich dieselben Forderungen, denen Rick­lin und einige andere Führer der Bewegung vielleicht einen heftigeren und rücksichtsloseren Ausdruck gegeben haben. In Wahrheit wird also dieser Prozeß gegen ganz Elsaß- Lothringen geführt, dessen Bevölkerung man durch das Schauspiel einer harten Straf- Verfolgung einscküchtern und so langsam von einem Bekenntnis feiner Ideale abbringen will. In Wirklichkeit ist bet »em hartnäckigen Cha» ratter des elsässischen Volkes, das in den viel­fältigen politischen Wandlungen seiner Ge­schichte gelernt hat, zu leiden, das Gegenteil ' zu erwarten. Je mehr man sie bedrückt, desto < zäher werden sie an ihrer deutschen Sprache und an ihren Gewohnheiten festhalten und nicht

Heber Den Polarslug von Barrow In Alaska nach Green-Harbour-Svarbard über eine Ent- crnung von 3400 Kilometer berichtet Kapitän Eyelson Einzelheiten: Schon beim Ab- Igt der starken Belastung drri- des Apparates, bis eS end- 130 Meter langen Abflug» art zu bekommt. Während

Schon ein erster Rundgang durch die Messe überzeugt von ihrem Wachsen, die Tage der »stillen Messen* scheinen vorüber zu sein, eS regt sich wieder in deutschen Unternehmerkreisen, die Klten arbeiten und man sucht neue Absatzge-

Dazu kommt ein flotte» Öfter» und Rachostergeschäf t. daS natürlich aus dl« Messe nicht ohne Einfluß geblieben ist. Die Zahl der Aussteller beträgt rund 1600, hat also den Stand der ersten Frankfurter Inflation»» messe wieder erreicht, da» will in unserem heu­tigen geldknappen und stabilisierten Zeitalter schon etwas heißen. Erfreulicherweise sind die Ausländer in großer Zahl als Aussteller gekom­men, namentlich zu den Sonderschauen. Frank« furt, das mit der br and)enma 6 igen Kon­zentrierung der Verkäufer den Anfang gemacht hatte, wirb heute in der ganzen Wett nachge­ahmt, da man den praktischen Wert dieser An­einanderreihung erkannt hat. Sie gewährt einen leichten und vor allem umfassenden Ueberblick. der Einkäufer sieht sofort