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Meier Neueste Nachrichten

Achtzehnter Jahrqan«.

Liebesehe und Vernunftheirat

nicht, da man sich mit

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Die Vernunftheirat aber ist auch bei der Liebesehe möglich. Es ist nicht nötig, daß die Wechselwirkung Mischen der Liebe und der kla­ren Betrachtung der Wirklichkeit versiegt. Der Wunsch nach Bereinigung sollte gewiffe grund­legende Vorsätze nicht unmöglich machen Blind

6. Beilage.

Sonntag, 22. April 1928«

Aus dem Morren alten Hegenland

Die allen Hessenstädte stad reich an malerischen Bauten aus vergangenen Tagen. Unser heutiges Bild, im WettbewerbUnser schönes Heimatland" mit einem Aner- kennungSpteis ausgezeichnet und von AntonEimer, Kassel, ausgenommen, zeigt ein altes Portal in Fritzlar.

aneinander begrenzte ethische Ansprüche. Eifer­sucht, gekränkte Liebe, verletzter Stolz, die Hauptursachen zu Zerwürfnissen, fallen bei ih­nen von vornherein toe<

Merkwürdige Modelle.

AuS den Erinnerungen eines Malers.

Der bekannte Berliner Maler Dietz Edzard erzählt in einem Berliner Blatt interessante Epi­

soden aus seinem Leben: Mein erster Porträt- auftrag, schreibt Edzard, hängt mit einem der entscherdendsten Erlebnisse meiner Malerlauf­bahn zusammen. Stellen Sie sich vor: in das Atelier eines unbekannten jungen Malers kommt ein etwas brummliger alter Herr in Begleitung einer entzückenden alten Dame, beguckt sich mür­risch und wortkarg die Bilder, kaust eines von der Wand herunter und gibt dem Maler einen Porträtauftrag. Das war eine der Atelierüber­raschungen, die der alte Baron von der Heydt, der Mäzen einer ganzen Künstlergeneration liebte.

Gemalt habe ich ihn dann bei ihm in Elber­feld, und auch da sing es gleich mir einer Über­raschung an: ich wurde in dos Zimmer geführt, das mir als Atelier zugewiesen war Zn der Mitte des Raumes stand ein schwarz verhülltes Etwas in Mannesgröße. Mein zu porträne- render Mäzen stellte sich vor diesen Rätseln-gen- stand und enthüllte ihn: es war eine le ver­puppe, angetan mit seiner zinnoberroten Johan- niterunisorm. So wollte von der Heydt zemalt werden. Ich muß gestehen, ich war ehrlich er­schrocken, denn noch nie hatte ich rot gemalt, und noch dazu ein Rot von so diabolischer Intensität

Kurz nach der Schlacht am Skagerrak bekam ich den Auftrag, den Sieger, den Admiral Scheer zu malen, der damals Chef der Hochseeflotte war. Admiralskajüten sind wirklich kein ideales Atelier; auch nicht die auf dem Flaggschiff Frie­drich der Große, das vor Wilhelmshaven lag, wohin ich beordert worden war. Während Ad­jutanten hin und her flitzen, Meldungen gemacht- und Befehle erteilt wurden, mußte ich malen und kam mir in dem engen Raum äußerst über­flüssig vor. Dazu war diese Kajüte auch noch so niedrig, daß ich, als ich die Hände Malen wollte, das Bild auf der Staffelei nicht höher schieben konnte und mir also nichts anderes übrig blieb, als auf den Knien herumzurutschen, um über­haupt malen zu können. Zum Schluß gab es dann auch noch den schönsten Konflikt: ich hatte den Pour le merite durch ein paar schöne strah­lend blaue Spritzer angedeutet und weigerte mich schwer, den Orden sauber auszumalen. Schließlich siegte meine Auffassung, seitdem das Bild aber im Museum zu Elberfeld hängt, hat sich kein Ordensträger mehr von mir malen lassen.

gefreit hat noch immer gereut. Die wichtigste Voraussetzung für eine gute Ehe, in die sich die Vernunft ratgebend mischt, ist die Gesund­heit der beiden Ehepartner. Die Klarstellung der wirtschaftlichen Verhältnisse bedeutet we­der Mißtrauen noch eine Verringerung der Nei­gung, aber sie vermeidet Enttäuschungen, unter denen die Harmonie des Zusammenlebens stark geschädigt werden kann. Eine Uebereinstim- mung in lebenswichtigen Fragen ist erforderlich und sollte genau geprüft werden, damit später einem Teil nicht die Verantwortung allein zu­geschoben werden kann. Die Einstellung zum gesellschaftlichen Leben, zum Sport, zum Leben in der Häuslichkeit, zur Frage der Küche, der Ordnung, ist durchaus nicht so nebensächlich, wie es den Liebenden während der Verlobungs­zeit vorkommt.. Manches harte Wort, manche bittere Träne würden nicht unglückbringend tn die Erscheinung treten, wenn auch über diese Fragen vor der Hochzeit völlige Klarheit herr­schen würde. Könnte die Frau, die sich zur Heirat entschließt, die Ueberzeugung während der Dauer ihrer Ehe in die Tat umsetzen, daß der Mann, trotz aller Liebe, Neigung und bei dem größten Verständnis eine Respektsperson ist, und bleibt, dann würden viele Ehen glück­lich verlaufen, die sonst zum Zerwürfnis und zur Scheidung führen.

Von diesen Gedanken ausgehend, erringt die Frau Beherrschung, Achtung vor sich und dem Manne, läßt sie häßliche Worte, die ihr Bild in seinen Augen zerstören, ungesagt. Sie imvft dem Manne uübewußt damit das gleiche Ge­fühl ein, das zur Wertschätzung und zur Hoch­haltung der Frau führt Für sie selbst und für den Haushalt ergeben dadurch Vorzüge, die sich in Pünktlichkeit, in Ordnungsliebe und Rück­sicht auf den arbeitenden Mann äußern. Daß was hier aufgeführt ist, bedeutet bestimmt nicht eine zu große Dosis von Vernunft, untergräbt nicht die Romantik, sondern stärkt und festigt die Liebe. Es geht auch so! Liebesehe und Ver­nunftheirat. Der Eheschließung folgt ja die Zeit der Verheiratung, die überhaupt erst den Beweis erbringt, ob die Ebe das hält, was die Liebenden einander unter dem Rausch der Leidenschaft versprochen haben. Noch immer liegt es in der Hand der beiden Eheteilnehmßr glücklich zu fein, wenn sie es wollen.

durch lange Arbeit und Energie erworben Hah Da gibt es immer mißgünstige Wesen, die unt bedenklichem Kopsschütteln und geheimnisvol­lem Flüstern allerlei Geschichten daricher erzäh­len, daß es nichtmit rechten Dingen" Mge- gangen sei. Dann gibt es die große Tcbar von Ueberschlauen, die stets erklären, sie hätten ganz dasselbe und mit Leichtigkeit erreichen können, wenn es nicht .unter ihrer Würde" wä­re, sich mit solchen Dingen cchzugeben. Es ist ine Geschichte vom Fuchs und den sauren Trauben. Der Erfolg, und zwar besonders der Erfolg ei­ner Frau, entfesselt nun einmal das Schlechte in den andern, und das ist ein Hauptgrund, warum eine erfolgreiche Frau so wenige Freun­de hat. Aber sie selbst ist natürlich meistens auch nicht unschuldig. Viele Frauen tragen im Bewußtsein ihrer Triumphe ein hochfahrendes und unduldsames Wesen zur Schau. Die Art, mit der sie andern Frauen begegnen, ist manch­mal aufreizend. Man hat also zwischen Erfolg und Unbeliebcheit zu wählen, aber deshalb :st doch die tüchtige Frau nicht ohne Freunde, und wenn sie auch wenige Menschen hat, die zu ihr halten, so wiegen doch diese wirklichen Freunde Dutzende von leichten Bekanntschaften auf."

Unsere Zeit, das sachliche Jahrhundert, hat mit der Umwertung der bestehenden Werte eine kritische Frage gebracht. Sie heißt: Liebesehe oder Dernunfcheirat? Es ist sicher, daß die Ehe, wie nie zuvor, sich im Stadium einer Krise befindet. Zahlen beweisen. Es zeigt sich eine auffallende Steigerung der Ehescheidungs- sälle. Gab es im Jahre 1905 in Berlin elftau­send Ehescheidungen in einem Jahre, so stieg diese Zahl im Jahre 1921 auf 39000 Eheschei­dungen an. Ueberall setzt die Sonde an, um ein Uebel zu bekämpfen, dessen Ursache erst heraus­gefunden werden muß. Mediziner und Sozi­ologen sind zu der Ueberzeugung gelangt, daß die Gründe, die zwei Menschen , zur Eheschlie­ßung veranlassen, des Nachdenkens wert sind und wohl einer Reform bedürfen. Ueberent- stimmend findet man in allen Ländern einen gewissen Stolz auf die Ehe, die nur von der Liebe diktiert ist. Mit Recht! Denn der Wunsch nach Ewigkeitswerten, der von den Liebenden durch die Eheschließung dokumentiert ist, zählt zu den höchsten Empfindungen der Menschheit.

Seltsam erscheint es, daß diese Hochgefühle nicht von Dauer sein können, denn zahlreiche Liebeseben enden mit einem kläglichen Zusam­menbruch. Die Voraussetzungen für das Be­stehen des Glückes in einer Ehe müssen also noch wo anders verankert liegen, als nur in der Leidenschaft in der Liebe allein. Es ist kein Beweis gegen die Liebesehe, wenn man behauptet, daß durchschnittlich die Vernunft- chen länger halten, weniger Stürme und weni­ger Unglück im Gefolge haben. Bei der Ver- nunstheirat, die. meistens von wirtschaftlichen Vorteilen geleitet wurde haben die Partner

Sie sind leichter zu vereinbaren als man denkt.

Von Alexa von Sassenberg. ,

:g. Szenen ereignen sich _______ ..._ der Achtung und einem gewissen Wohlwollen begnügt. Der reinen prak­tischen Vernunftehe also soll nicht das Wort geredet werden,

Einer deutschen Frau.

Helene Lange-Ehrung im Verband Kasseler Fraueuvereine.

ES war eine stimmungsvolle Feier, die der Verbünd Kasseler Frauenvereine gelegentlich des 80. Geburtstages von Helene Lange veran­staltet hatte. Fräulein v. Kästner sprach über die liebenswürdige Persönlichkeit von Helene Lange aus eigenen freundlichen Erfahrungen, die sie durch persönliche Beziehung zu der Ju­bilarin hat und vor allen Dingen über ihr schlichtes Wesen. Sie faßte die Haupteigenschaft in die 3 Worte zusammen, die ihr geben beherr­schen: Wahrheit, Klarheit und Mut. Sie lebt mit Dr. Gertrud Bäumer, chrer früheren Schü­lerin und gleichgesinnten Freundin zusammen und hat viel treue Anhängerinnen in dem Kreise der Lehrerinnen und der Frauen, denen sie als leuchtendes Vorbild vorangeht im Stre­ben nach höchsten Gütern. Daß gelegentlich des 80. Geburtstages in weitesten Kreisen unseres Volles Helene Lange als Vorbild immer mehr erkannt wird, ist wohl einer der erfreulichsten Erfolge dieser Geburtstagsfeier. Die Rednerin teilte außerdem mit, daß der Stadtverband Kasseler Frauenvereine an maßgebender Stelle den Wunsch ausgesprochen hat, daß die von der Regierung übernommene Studienanstalt in Kassel den NamenHelene Lange" führen sollte ein Wunsch, dem voraussichtlich Rechnung ge­tragen wird.

Daß trotz ihrer 80 Jahre Helene Lange heute noch keine Greisin ist, sondern in voller kör­perlicher und geistiger Frische ihren Ehrentag feiern konnte, das bestätigte der Bericht von Frau Dr. Rolandt aus Freiburg in Baden, die von der Ehrenseier, die man Helene Lange in Berlin bereitet hatte, anschließend an Frimlein v. Kästners Vortrag berichtete. Nach diesem Be- richt, der den Zuhörenden ein lebendiges Bild der Berliner Feier vermittelte, erfreute Frau Dr. Klehensteuber noch mit Goetheschen Lie­dern. Damit schloß die würdige Feier. I. W.

Der Atem der Großstadt

Was unsere Lungen schlucken müssen.

Nichts von den vielen Dingen des täglichen Bedarfs hat in so hohem Maße Anspruch da­raus. als Allgemeingut der gesamten Mensch­heit betrachtet zu werden, wie die atmosphä­rische Lust. Jeder Mensch atmet täglich 12 cbm. Lust ein, und von der Beschaffenheit die­ser Lust find seine körperlichen und geistigen Fähigkeiten in weitgehendem Matze abhän­gig. Daß die Lust der Großstadt die Bedin­gungen. welche wir an gute Atemlust stellen müssen, nicht erfüllt, ist eine hinlänglich be­kannte Tatsache. Für die Reinhaltung wurde wenig getan. Erst um die Mitte des vorigen Jahrhunderts sing England an, Gesetze gegen die Rauchplage zu schaffen, und vor etwa 25 Jahren begann man auch in Deutschland, den Fragen der Lufchygiene größere Beachtung zu schenken.

Aus dem Kohlenverbrauch in Groß-Berlin läßt sich berechnen, daß täglich etwa 300000 Kilogramm Ruß, ebensoviel schwefelige Säure und 5000Q Kilogramm Teer in die Luft ent­weichen. Der Hausbrand ist entsprechend dem Kohlenverbrauch an diesen Zahlen mit etwa 30 Prozent, das Kleingewerbe mit etwa 25 Prozent, die Darnpfkesselanlagen ebenfalls mit 25 Prozent und die Reichsbahn mit 2o Pro­zent beteiligt. Da die Rauchentwicklung gleich­bedeutend ist mit großen Brennstoff Verlusten, haben die industriellen Betriebe aus wirt­schaftlichen Gründen in ihre Heizungsanlagen Rauchgasprüfer eingebaut und sind so in der Lage, starke Rauchentwicklung aus eigenstem Interesse zu vermeiden. Alle wissenschaftlichen Untersuchungen haben übereinstimmend erge­ben, daß die hauptsächlichen Ranch- und Rutz- gueflen in den kleinen Haussenerungen zu su­chen sind. Diese aber auszuschalten durch die Anlage von Zentralheizungen und Fernhei­zungen, wie etns in Charlottenbnrg und ein zweites in Steglitz in Betrieb genommen wurde, wird nur langsam gelingen. Eher scheint eine andere wichtige Quelle für die Rauchplage zu verschwinden, denn es ist nicht wahrscheinlich, daß die Elektrifizierung der Dahnen im Stadtgebiet von Berlin noch lange auf sich warten lassen wird.

Roben dem Ranch und Ruß ist dem Ver­kehr ein gut Teil der Schuld an der Verpe­stung der Großstadtluft zuzuschreiben. Um die Entstehung von Staub durch Abnutzung der Straßenoberfläche zu unterbinden, werden zur Zeit in verschiedenen Laboratorien Untersu­chungen ausgesüh-rt zu dem Zweck, die sowohl unseren klimatischen Verhältnissen, als auch den modernen Verkehrsmitteln angepaßteu Straßenbaumaterialien festzustellen. Wo ein hibrzu erforderlicher Umbau der Straßen der Kosten wegen nicht möglich ist, wird durch «tftprechende Oberflächenbehandlung (Be­sprengen mit Clormagnesiumlange oder Oel- imprägnierung) versucht, der Staubplage Herr zu werden. In Berlin wurden im verflosse­nen Jahr 131 Tonnen wasseranziehende Mit­tel zu diesem Zwecke verbraucht. In Berlin laufen mehr als 50 000 Kraftfahrzeuge, welche der Atemluft des Großstädters eine sehr er­hebliche Menge Auspuffgase beimengen. Da diese Gase zum Teil giftige Eigenschaften ha­ben und ein höheres ipezisisches Gewicht auf- weisen, als die sie ausnehmende Lust, so blei­ben sie namentlich bei stillem trüben Wetter lange Zeit in den tiefen Straßeneinschnitten liegen und bilden dort eine sehr unangeneh­me Belästigung. Da für die Entwicklung die­ser sehr übelriechenden Gase nicht der Be­triebsstoff und die Bauart des Motors allein, sondern namentlich seine Handhabung verant­wortlich zu machen ist, so scheint im Interesse der Bollsgesundheit eine strenge Durchführung der bestehenden verkehrspolizeilichen Vorschrif­ten unter allen Umständen geboten, zumal das heute zur Verfügung stehende Benzin und Äenzol ein geruchloses Arbeiten des Motors gewährleistet. Dr. Liesegang.

Erfolgreiche Frauen...

...haben mehr Feinde als Freunde.

Jedes Licht wirft seinen Schatten, und so ist auch der Erfolg, den heute so manche Frau im Leben erringt, von der traurigen Erfahrung begleitet, daß sie unter ihren werblichen Bekann ten fast nur Feindinnen besitzt. Wie kommt es nun, daß die Frauen auf eine besonders nich­tige Mitschwester so schlecht zu sprechen sind?

Wohl der größte und habet unbewußte Feind der erfolgreichen Fran ist der Gatte chrer Freundin. Das ist der freundliche und harmlose Bursche, der tm Gespräch bemerkt: Ich höre, Sie verdienen in ihren Mußestunden so eine Menge Geld, Fräulein Müller? Könntest Du nicht auch so etwas anfangen, Gretchen?" Von diesem Moment an ist Gretchen die bis dahin Fräulein Müller recht wohl wollte, chre «nversöhnbare Feindin. Sie wird den Vorwurf, der in der Frage lag, nie verschmerzen, und sie wird die unschuldige Ursache dieser Frage von nun an hassen. Daran läßt sich auch fntt dem besten Willen nichts ändern. Aber die Tüchtig­keit einer Fran macht auch die Männer miß­trauisch; sie wittern dahinter irgend eine Be­gabung, die ihnen selbst gefährlich werden kann und der Neid, der in jedem Herzen schlummert wird zur Abneigung. Deshalb ist die einzige Trühtigkeit, die den Frauen Freundschaft bri.t gen, die Fähigkeit, sie zu verbergen. Aber die andern Menschen empfiiwen Tüchtigkeit nicht nur als unangenehm bei der Frau, sondern sie betchächtigen sie auch.

Man glaubt nicht gern an den ehrlichen Er­folg einer tüchtigen Frau. Nur wenige edle See­len gestehen einer Schauspielerin, die bekannt geworden ist. das eigene Verdienst zu. das sie

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