Kasseler Neueste Nachrichten
Kasseler Abendzeitung
Hessische Abendzeitung
Nummer 94.
Stozelpreikr Wochentag» 10 Pfennig.
Sonnabend, 21. April 1928
Einzelpreis: Sonntag» 20 Pfennig.
18. Jahrgang
*
wickeln sie Uellogg ein?
Sin Kriegsaltentat auf Wilhklm il
was -em tan-wirt -ient.
Großzügige Gefllügel- «nd Eier-Wirtschast.
eigene Faust" Z e l i g o w s k i mit einer f
Fmnkmch sabotiert den ewigen Frieden
Mit Ätalien schon abgefchloffen / Erst Mittwoch in Newyork / Zuerst deutsche Sier!
John Bull gibt klein bei.
Wie man die Chinesen ködert.
London, 20. April. Rach einem britisch-chinesischen Abkommen in Tientsin über die gemein
same Verwaltung der dortigen britischen Nieder- lasiung wird daS bisherige Wahlrecht, durch daS die Teilnahme der Chinesen an der Stadtverwaltung begrenzt war, «bgeschafft. In Zukunft sollen für die Verwaltung der Niederlassung fünf chinesische und fünf englische S t a dt r ä t e eingesetzt werden. Mit diesem Abkommen will man auf englischer Seite die volle Rückgabe der britischen Niederlassung an die Chinesen vermeiden.
drücklich mir die Rede — in dem Sinne Wirklichkeit, daß die Großmächte sich ihm anschließen und die übrigen Staaten folgen, so ist damit eine Organisation geschaffen, die den Völkerbund in der Kriegs- und Friedensfrage wett übert rümpft. Zugleich aber werden durch den amerikanischen Vorschlag die französischen Vorbehalte samt und sonders wearasiert. Frankreich ist jetzt taktisch in einer höchst ungünstigen
München, 20. April. Ueber ein mißlungene» Attentat auf den Kaiser schreibt jetzt Kapitän a. D. Görgey: Bei einer Dampferfahrt Wilhelms II, donauabwärts zum Besuch des Königs Ferdi- nand von Bulgarien im Jahre 1917 brach unter- Wegs das Steuer des Dampfers. Die Reparaturen zogen sich so in die Länge, daß der Kaiser die Fahrt mit einem Schienenauto vollendete. Die Verzögerung sollte dem Kaiser das L e b e n retten. Inzwischen erfuhr nämlich Görgey, daß die Donau von Piua-Petrt bis Braila auf höhere Weisung gesperrt worden sei, weil em
„„„„„ Berlin, 20. April. Der landwirtschaftliche
Frankreich Unter ■ R»ntIoHau8f4u6 beriet heute das landwirtschaft- „„„ ne-1 t($e Notprogramm weiter. Bei der Eterverwer-
polnisch-franzöfische Bündnis habe P“"0be" Erzeugungsgebieten Eier- - — - iverwertungSgenossenschaften errrch-
' * I tet werden. Außerdem wird die Schaffung eines
6 «.«."TtotiL®« ,°T M1,'.
bl. 8lie d-mtch-r dings noch nicht geprüft worden.
- - . . . „ -------Flugzeugen, groß der Fortschritt der weiblichen Fliegerei in
-- ------ ferner Presse-, Film- und offizielle Flugzeuge den letzten zwanzig Jahren geworden ist, geht Lenkt Nickt« ArtfiJT ' bet "Bremen" aus eine halbe Meile nähern aus dem jüngsten Steg hervor, den Fräulein
Hteyrs ©avci. s dürfen. Winnifried Spooner vor einigen Tagen
gewissermaßen als Jubiläumsfeier bei einem Wettfliegen für Leichtflugzeuge errungen hat, daS von dem Londoner Aeroplan-klub veranstaltet worden war. Fräulein Spooner war unter fünf Bewerbern der einzige weibliche Teilnehmer und errang den ersten Preis. Die vier männlichen Flieger hatten das Nachsehen. Meh- rere Frauen haben auch bekanntlich den Mut aufgebracht, sich als Begleiterinnen an Ozeanslugen zu beteiligen. Leider haben die meisten von ihnen rhre Kühnheit mit dem Tode büßen müssen.
»eltMfteaMetren tnt mm»3etu Kl 4 enBwättlet Kelckütwaaxiaeo ^e wm--eUe w 4. ftamUtenanjdqtn btt mm.deilt 10 4 Klein« Anzeigen aus Kassel das Won 5 4. aoswarnge kleine Anzeigen die mm» Setlt W -s. Reklamen die mm-^eile 88 4. visengeblldr 96 4 ibti Zustellung ® 4». ReLnungsdelrSg« innerbalb 6 kagen ,»blb>,r Äflt di« Rtchngkeu aller dura, ssernfvrecker ausgeaedeven Anzeigen «owte ffit «utnahmedaien und Plätze kann nichi garanrien werben, ftßt Anzeigen mtl besonders schwierigem Satz IOC drozen» Ausschlag Druckerei: Scklachtboittr 38-80 Aekchäsisltelle: Kölnischellr 8.
Filmende Frauen.
Sic haben früh angefangen.
Lnftköniginue» — Sine Internationale Bitdergalerte. - Sraulei» Rasche macht n»S Ebre. — Vraneugraber im Ozean.
Geflügel mästen, zur Bekämpfung der Geflügelkrankheilen und zur Unterstetzung von Versuchs- und allen Anstalten für die Wirtschaftsund Geflügelzucht. Es wurde daruaf hingew.e- sen, daß für den Absatz der heimischen Eier außerordentlich große Schwierigkeiten bestehen und daß an fünfzig Prozent der in Deutschland verbrauchten Eier aus dem Ausland kommen.
Die Kasseler ReueSen Rachrichre» erscheine» wdcheaUich iechsmat nachminaa» Der «booneimuisorch, beträgt 16t de» Monat 3.- jt bet treier Zuüelluug 'n« S iu» m der »eschäilsftelle abgedoli I^> X Dur» die «oft monatlich s.- X auSschlieblich Zuftkllunasgkbüln. Aernivre»er 851 und 853 Allr unoerlangi e:»gesandte veiiräge kann dte Redaktion eine «erantwonuna oder toeroäbi in fe nem Aalle flberntbmen Rück^blnna de» «ezugsaeldeS oder Aniorüche wegen ^"niaer M»' orbnungsmäftiger 1'ieferung ist ouSaeschlvNe». - Postscheckkonto krankturi a M Nummer RSsn Einzelnummer 10 4 Sonntagsnummer 30 4
röntfrlPftoi’ fiAorl l^age, und man könnte sagen, eS erntet den ISIIllUtvirr . • e Uu"ll verdienten Lohn für die hinterhäl-
, " , , etwa gegen Deutschland beschlossener »Sanktio-
Dr. Paul Rohrbach. Inen' zu erschleichen suchte.
Amerikas jüngste AntikriegSpakt-Note steht Nach englischen Nachrichten hat Frankreich nicht gerade nach einer »Politik in Hemds-1 an Amerika geantwortet, es wolle einen Gegenärmeln' aus. Ein Londoner Blatt findet es im- Vorschlag unterbreiten, und außerdem die bri- merhin überraschend, daß unter der Kelloggschen tische Regierung (vermutlich auch die anderen Führung eine so erfolgreiche Tätigkeit sowohl in Regierungen) gebeten, keine Entscheidung auf Mittelamerika wie auch in Europa entfaltetlden Kelloggschen Vorschlag zu treffen, bevor sie werde. Das ist ein starkes Kompliment, selbst! nicht di« notwendigen „Erklärungen' über den wenn man ein Fragezeichen zu den »Erfolgen' französischen Standpunkt erhalten hätten. Das gerade in Mittelamerika macht. Und auch ein! toäre ein Beweis denkbar starker Verlegenheit anderes Blatt erklärt sofort, daß selbst Locarno im französischen Außenministerium. Für die und der Völkerbund die Annahme deS Paktes deutsche Politik kann einstweilen nur der Stand- uicht verhindern könnten. WaS ist nun eigentlich punkt vertreten werden, daß eS sich empfiehlt, der Inhalt der amerikanischen Jniative? In eine Antwort ohne viel Vorbehalte der in Berlin überreichten Rote, die mit denen zu geben. An den eigentlich entscheidenden an die übrigen Großmächte vermutlich gleichlau- Punkt werden die Verhandlungen über einen tend ist, heißt es u. a., daß der angebotene Pakt solchen Vertrag ja doch erst kommen, wenn eS den vielseitigen Vertragsparteien die Pflicht gilt, die notwendigen »Sicherheiten'festzusetzen, auferlegt, untereinander nicht zum Mittel --
des Krieges zu greifen. Weiter wird ge- **U* ******* C«**K******* sagt, der Abschluß eines Vertrages dieser Art SrltS SwIgS AMeSeNSpa Nt.
zwischen den fünf Großmächten und den Ver- Mussolini als Sturmbock Amerikas.
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beitreten. Auch müßten sich die Großmächte end- ^nenäbnltoienV?rtraau^n Z
gültig darüber schlüssig werden, inwieweit, wenn I Bertraabatrtttine^ »«, r I
t {ffÄÄ Sfi wird. Er läßt die
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Der Schluß der Begleitnote enthält die * * *
direkte Frage, welche Aenderungen des Textes 2Zllt Ksitt KttCdSOCtlidif! gegebenenfalls den Vertrag für Deutschland an- „ .
nehmbar machen würden. Natürlich ist eS leicht, ^ann wäre e» mitFrankreichSHerrlichkeit vorbei zu fragen, auf welche Weife, falls z. B. Deutsch-! ®'e ^aDcn ®eCo98 fn den Arm. land und andere Staaten den Vertrag anneh- Pari», 20. April. Ein Blatt versucht darzu- men, dafür gesorgt werden soll, daß keine Ver- legen, daß zwischen dem Schiedsgerichtsvertrag tragsbrüche Vorkommen. Zunächst kann sich nie- und dem Kriegsverzlchtspakt Amerikas ein Wi-|
uvci m «uuvtiuie vzyuismuB ejptooieii uno •••“ o*“'“*«-™/yuucn, roctocn aus hie einrtetrnffptirn rt r f n fa t # i r. .. h., yaoen: oen ANiomerte-Apl
em Staat gegen den andern doch mit der Waffe nahmefälle angeführt, für die das Schiedsge Lff fü? bie 8remcrt" n t m r h |cit Latham, der beste Antoinette-Flieger,
vorgeht. Gesetzt den Fall, z. B. Deutschland richtsverfahren keineGeltung hat. Kelloggs L*,, 1 wert»« konnten "'"^weiter besö r-Iglug aufgegeben hatte. Fräulein Marvin^ wäre Mitunterzeichner des Vertrages geworden Vorschlag dagegen erklärt ausdrücklich, daß jeder und hätte damit aus bewaffnete Verteidigung Streitfall auf friedlichem Wege geschlichtet wer- verzichtet. Nun fiele es aber einer militärischen den muß. Danach würde eS also keinen Krieg Partei in Polen ein, in demselben Sinne »auf I mehr geben und die Verwendung von Waffenge
7" wie seinerzeit der General walt hätte für alle Zelten aufgehört, wski gegen Wilna marschierte, starken Macht Überraschend in Ostpreu-,
ßen einzubrechen und diese deutsche Provinz zu -IVKRCIH Cltt7
besetzen Wer wird sie wieder hinauswerfen? I Briand hängt sich an Chamberlains Rockschösse Wird für die Unterzeichner deS Vertrage» tot r- ---- - - - - **
zur antw-rtu'ng'für'den AÄikriegsparHus L^m-1 fügung.
XcTiuguitß [tcycn, inn einem unßtßrtfftwn \ Bcrlgftt au f(hieben bet SBtinnbd Äufföffunu in I w 1/ , 1 •’ M —w-*। «
nugtuung zu verschaffen? Und WaS soll Ingo- Genf gutgeheitzen hab/ Enige Mto fter wür «. Me Anzahl hervorragender Fliegerinnen
slaWien tun, wenn Mussolini auf Grund den Chamberlain »u^ner Uuterssüttuna veS ®omlt fle We 'Bremen« Nicht erdrücken, hervorgebracht. Die erste deutsche Beherrscherin einer erweiterten Militärkonventirm Mbanien amerikanischen Standpunkte» überreden wollen.« Newyork, 20. April. (Durch Funkspruch.) ®ar die Bildhauerin Nelly Beese,
zu einer schwer bewaffneten militärischen De-1Allenfalls werde Chamberlain eine Formell Hier erwartet man die „Bremen" am Mittwoch die als 25. Frau die Prüfung
n« s'"den, die e» Briand ermöglichen werde die in Mitchellfield. Der städtische EmpfangsauS- als Pilotin bestanden hat. Von internationalem
*le unter- rrorm zu wahren, gleichzeitig aber EnglandI!chuß, der mit einem außerordentlichen Rus ist auch jetzt Fräulein Thea Rasche, die
0*1^05^^11? die gewünschte Bewegungsfreiheit gegenüber Andrang von Menschen und Flugzeugen bewiesen hat, daß dte Frauen auch auf diesem
Daß solche Fragen notwendig aufgeworfen dem Völkerbund-Artikeln und den Locarnovcr-1 rechnet, ersuchte um besondere Vorschriften, so-IGebiete den Männern nicht nachstehen. Wie
E- trägen zu sichern. jdatz nur eine Militäreskorde von Flugzeugen,|groß der Fortschritt der weiblichen Flieaerei in
znani|u/e X5or|u/ing in noniutt^n) mit dem Völkerbund tritt. Diese Seite bet Sache ist in England auch sofort erfaßt worden.
Amerika begiebt sich mit seinem Vorschlag au»| Polen» BernhigungSpulver für Pari».
Widerspruch gegen die bisherige amerikanische i feyed«teTneaenü6« fett Xria
Hb en fraat^bk sie^veranlaßi "kmben^"^ eS tschau eine enge' Zusammenarbeit aus hfp ‘hJ ver Grundlage de» Völkerbundpaktes stattfinde
habe schon vielfach M Frankreich Unter- kL W“’1« m Fragen von größter Wichtigkeit ge.
»i Ä SiÄÄJ’a”""1’ ”s,i
tei in Amerika vor den Wählern zu ftei.l 6 WW oes S"edens zum Ziele . |
gern. Dazu geht sie aber denn doch zu weit, und man könnte ebensogut umgekehrt sagen, daß ein solcher Verzicht auf die »Nichteinmischung' eine Handhabe zur Agitation gegen die jetzige Regierung wäre Wird der Vertragsentwurf — von einem solchen ist in der Note auS-
Jm April 1908 hat die erste Frau einen kurzen Flug vollendet, nachdem schon vorher hervorragende männliche Flieger bahnbrechend gewesen sind. Es war damals für eine Frau Benefch lnlrigutrri wieder in London. Izu setzens d^nn toese^Kunst^be/and'stch^noch^in London, 20. April. (Eig. Drahtbericht.) Der! den Kinderschuhen, und man konnte eher von tschechische Außenminister Dr. Benesch wird Sprunge» der Flugzeuge als vom Fliegen re« während seines auf etwa drei Wochen bered), ^en. Die überhaupt erste Fliegerin der Welt war neten Aufenthaltes in England in der tschechi- die B aro nin d e la Ro che, die vor zwanzig scheu Gesandtschaft in London wohnen. Sein Zähren wenige Minuten in der Luft bleiben Besuch wird wie immer als „rein privat" be- konnte. Es war dies mit Recht ein aufsehen- zeichnet. erregendes Ereignis, denn wenige Wochen vor-
I her, am 13. Januar 1908. hatte erst Farman In Bremen neck Gesoffenen Rundslug
«’WIII*11 11 -csewtzyr» von taufens Metern gemacht Schon ein paar Eintreffen wohl erst am Mittwoch. Wochen später konnte Delagrange auf seinem Newyork, 20. April. Dem Norddeutklben Doppeldecker »Voisin' 3925 Meier in der Luft Lloyd funkte Freiherr von Hünefeld: Die „Bre- üasse?b? Flua^eua^om^Tnv men werde Dank der Mitbilie von (Tttifinirr K06 -; ■ “ingjeufl vom Typ »Voisin und hatte b-i» äSÄ5 «S"'- »w hofften, Montag oder DienStag tn! ^ »' ®ur^ €tnen Mweren Newyork einzutreffen. Möglicherweise würde Sturz verlor sie beinahe ihr Leben ! eine Z m ! schenlandung vmgenomwenf»»d gav dann Me FkiMei voüig auf Aber an-
werden und zwar in Lake St. Agnes oder Mur->c>cre Frauen traten an ihre Stelle uns bewte- ray Bay zwecks Brennstoffergänzung. sen, daß das Fliegen nicht allein den Männern
Quebeck, 20. April. (Funkdienst.) Major ™ r»^°rttenHss Frankreich war zum
manrice wird wegen des ungünstigen Wetters f ,.ber «aronin be la Roche die er-
wahrscheinlich frühestens am Sonn-j^reichste Fliegerin Helene Dutrieu, die frü- abend nach Grcenly Island zurückkehrrn t3n- s,CIL Radrennfahrerin und Schleifenfahrerin, nen. Die „Bremen" dürfte also erst in ber , sie meisterte einen Doppeldecker, und zwar z w e i t e n H »l f t e der nächsten Woche in New- Ä"?". Apparat von Henry Farman. Fräulein York etntreffen. Dutrieu machte auf ihrem Farman-Zweidecker
* * * hervorragende Flüge auf Flugplätzen und über
. Land, darunter mich einen Flug über die Stadt
Schneestürme hatten sie fest. ReimS, bei dem sie den Turm deS Doms in
Weshalb die Erkaüteile nick>t r{ttfrrffrn fliofeer Höhe umkreiste. Eine sehr erfolgreiche
uwsijniD Dte ^satztetle nicht eintreffen. Lliegertn war Fräulein Marvingt, besonders Newyork, 20. April. Nach einer Meldung bewundernswert, weil sie die Fähigkeit hatte, mand ein Bild davon machet"n^S"geschehenIderspruch bestehe. In ' dem Schieds^erschtsver ITÄ "'^"rer emen Apparat zu beherrschen, den außer ihr soll, wenn irgendwo die nationale Leidenschaft! trag ,den die Vereinigten Staaten am 6. Februar i ?"1 FkuS»euge n^ .^eenly Js- kaum fünf männliche Flieger^
oder der national« Egoismus explodiert und mit Frankreich abgeschlossen hätten, werden AuS- L V-"'" ^'"/estur^ verhindert, sodaß so beherrscht haben: den Antoinette-Apparat, em Staat gegen den andern doch mit der Waffe nahmefälle angeführt, für die das Schiedsge- fü? hit «remcn" n Mi t m\ i t Latham, der beste Antoinette-Flieger, den
vorgeht. Gesetzt den Fall, z. B. Deutschland richtsverfahren keineGeltung hat. Kelloggs £ “ r KÄS nicht weiter befö r- g(ug aufgegeben hatte. Fräulein Marvingt fiel
■ - - - :— lDeri werven tonnten. damals mit ihrem Eindecker in ein Kaffee Die
erfolgreichste aller Fliegerinnen war aber Jane
Jorv stellt ihnen alle» zur Verfügung. Herveux, die im Wettbewerb um den Damen-
Newyork, 20. April. (Funktelearamm) Korb £Iel5 ,übetJ'?.1 Kilometer zurückgelegt hat. In
hat die „Bremen"-Flieger zur Flugschau in De- fr!tcn Ffiegerinnen Mitz
trott in fein Heim eingeladen. Er will bie ^rner^to ßerlet^mh ftObtnftl«'
Flieger mit einem Fordflugzeng van Newyork » Miß Herlet unb die Frau deS Journali- nach Detroit befördern und stellte ihnen ferner '^rank-Rbise U
. . ^.Lincoln-Automobile für bie ganze tbarhL r „S“? r* .u”b, fla*
BariS, 20. April. Ein Blatt sucht bie Ber- Dauer ihres Aufenthalts in Amerika zur Der- oewordew di-' Dow^ttt/i^,^^^
'merttinn frtr h»ti rtt»™*.. I fUmittn |roen. oie fiUrjtttl Lolgorucki und die
Prinzessin Schachowskoi. Auch Deutschland