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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

Dir »jitelti «enetten Äa»nd)ten erscheinen wöchentlich iechSm-1 nnchmitiag» De, flbonnemenienrete beträgt füt »en ittonni I X bei freier fiuttellnn« ns 5>ju3 in 6e, SefchLfisttelle abaeboh t.*> X Durch tot Pott monatlich 3. X liusfchliettlich 3nfteHnn(t«aebübt. iZernloreLer 951 und 953 »Or nnoerlanai einaefjHbte üeiträae kann Me Rebaktwn eine Beraniwonnna ober ®en>8br in keinem fratie fibernettmen ittfidwblnn« beb fleinaeaelbeb ober Anfvrüche wegen etroatoer nicht ortnnnebmäfiteet Vielem na ttt anbaeicbloflen Vottfcheakonko Aranfiun o M Stimmer «3<*i Sineelnummer 10* Lonntaabnummer V* 4

Aesstsche Abendzeitung

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Nummer 89.

Einzelpreis: Wochentags 10 Pfennig.

Sonntag, 15. April 1928.

Einzelpreis: Sonntags 20 Pfennig.

18. Jahrgang

Unsere Flieger als Völker-Schrittmacher.

Newyork, 14. April. (Durch Funkspruch.) 8,41 Uhr amerikanischer Zeit (2,41 Uhr früh.) DieBremen" mutzte in Greenly Island, einer Insel an-er Aor-rve st st evon Neufundland, eine Notlandung vornehmen. Dar Flugzeug wurde leicht beschäd igt. Die Besatzung befindet sich wohlauf.

GS ist vollbracht!

Die Weltgeschichte wird unseren Fliegern danken

Wahrhaftig, sie sind drüben! In den gestri­gen Nachmittags- und frühen Abendstunden lie­fen erst Gerüchte und Dementis von Landungen und Sichtungen da und dort wie Feuerschlangen durchs Land; die Sender, Antennen, Drähte spielten, die Fernsprecher, Kabel, Funkstationen an Amerikas Küsten, auf allen Schiffen der Qzeanbreiten rasten. Wir in den Redaktionen bekamen den Hörer den ganzen Tag nicht vom Ohr und unser Herz schlug im wirbelnden Takt der fragenden .hoffenden, bangenden Telegram­me, Botschaften und Anfragen mit, die von jen­seits des groben Teichs und auS besorgten Le­serkreisen von fern und nach auf uns niederpras­selten. Gestern mittag schon mutzten sie über den Küstenstreifen Neufundlands auftauchen. Tau­sende linsenbewaffneter Augen durchstachen die Wolken, atemlos lauschte die Welt, klammerte sich an jeden Trost, jedes wilde Gerücht, jeden Son­nenstrahl, jeden günstigen Wetter- und Windbe­richt, der die drei fliegenden Totenhusaren dem Sehnsuchtsstreif des Festlandes näher trugen Sie mutzten ja kommen, es waren doch Deu tsche, vorsichtige, umsichtige, gründliche deutsche Flugmeister, die nicht in blindem Sport­spleen ihr Leben riskierten, sondern unter Aus­nutzung aller technischen und geistigen Hilfsmit­tel, mit überlegtem und überlegenem Bedacht und mit gestähuer und fast übermenschlicher Wil­lenskonzentration den Angriff aus das blaue Lust-Ozeanband wagten, um das ein Dutzend der besten und kühnsten Europäer starb und das jetzt die Deutschen als Fliegerkrone im Wappen führen.

Damit hat sich nach Eckeners gigantischer Ueberquerung im Zeppelin, abermals nun der zweite unsterbliche Luft-Lorbeerkranz um deutsche Pionierstirnen geschlungen. Damit ist zum zwei­tenmal nach zehn schwersten, verzweifelten, bei­spiellos grausamen Opferjahren des Martyriums und Fegefeuers der deutsche Name als feuriger Meilenstein und Wegweiser der Menschheit in die Zukunft aufgerichtet. Damit stellt sich Haupt- mann Kohl neben und über den als grötzten Sohn Amerikas gefeierten Fliegerfürsten Lind- b e r g h. Damit ist vor allem der neuerdings fast für unmöglich gehaltene, praktische Beweis uno die erste Etappe für einen regelmätzigen Luft­expreßdienst auch nach Newvork abgelegt, den jetzt deutsche Fliegerfäuste an sich gerissen haben. Damit haben deutsche Himmelsstürmer hoffent­lich nun auch die letzten uns noch immer als Sklavenjüch auferlegten Luftschranken ge­sprengt, deren Aufrechterhaltung jetzt nicht mehr blos eine abgefeimte Niedertracht, sondern ein Verbrechen am Kulturfortschritt der Menschhel' bedeuten würde.

Denn jetzt müssen wir die Riesenapparate zur Bewältigung des Ozeanverkehrs bauen, jetzt müssen wir die Inseln, Flughäfen, Werkstät­ten im Weltmeer anlegen können, die den täg­lichen Luftdienst unabhängig von Wetter- und Windlaunen machen. Jetzt erst muß auch der Yankee den Fluch von Versailles zu spüren be­kommen, der mit eisernen Riegeln die Aufwärts­entwicklung, die Entfaltung menschlicher Geistes­energien und Kulturtaten hemmt. Millionenfach braust der Jubel um die beiden Deutschen und den mit an die Tafel der Unsterblichen erhobenen Irländer von Newyork aus um den Erdball. Un­sere eigene bettelarme Heimat kann keinen Dol­lar-Goldsegen über ihre kühnsten Enakssöhae ausschütten, sondern ihnen nur mit strahlend­feuchten Augen stummberedt die Hände drücken. Aber die Steine von Versailles müssen ihnen nunmehr die Berliner Macht Haber aus dem Wege wälzen, damit der große Wurf nutz­bar gemacht, der Menschheitslraum der Jahr­tausende verwirklicht werden kann, der keine Entfernungen, keine Meere und Pole mehr kennt.

Denn rascher und gründlicher als alle Ab- rüstungs- und sonstige Weltsriedenspropheten werden jetzt die pfeilschnellen Riesenvögel der Lüfte die Völker aneinanderbinden. Neben den Wundern der Funkgespräche, des Fernsehens, der Bildtelegraphie von Kontinent zu Kontinent wer­den diese neuen Brücken durch den Aether auch den Weltfrieden tragfähiger zuverlässiger, zu­kunftsreicher verankern und stabilisieren als die weitgespannten und durchaus zu billigenden An- tikriegSpakte der Dollar-Diktatoren oder gar die

Newyork, 14. AprU. (Durch Funkspruch). 7.16 Uhr amerikanischer

Zeit (1 Uhr früh). Ein Nachrichtenbüro meidet aus S» Johns (Neu. fundland): Eine Meldung, daß die Bremen sich in Greenly Island befinde, ging hier um 6.30 (24 Ahr) abends von dem Funker in Point Arrow (Labrador) ei«. ES herrscht SLdostwied bei neb­ligem Wetter.

Schweren Schneestürmen entronnen! Gestern Nachmittag a«f einer kleinen Weltmeer» Insel bei der Rordspitze von Neufundland notgelandet Sie sind wohlauf - Amerika feiert den Riesentriumph!

Newyork, 14. April. (Durch Funkspruch) Die im Laufe des gestrigen Abends eingegangene Meldung über die Landung derBremen" an der Ostküste Labradors wird durch eine offizielle Mitteilung der kanadischen Regierung und durch weitere Pressemeldungen bestätigt. Schwere Oststürme mit riesigem Schneetreiben, zwangen dieSremen" fünf Meilen von der drahtlosen Station Pont dNflmour bei Greenly Island zur Landung.

* * * wo -io Bremen festsitzt.

Auf einem Felsen der Ozeaninsel.

Können sie weiter fliegen?

Newyork» 14. April. Der Zeitunterschied zwischen der gestern mittag erfolgten Landung derBremen" und der Absendung der ersten Funkmeldung über die Landung gegen 7 Uhr abends (1 Uhr früh) erklärt sich aus der g r o - ßen Entfernung zwischen Greenly Island und der nächsten Funkstation und daraus, daß die Nachrichten mit Hundeschlitten oderBoten dorthin übermittelt werden mutz­ten. Von St. Johns (Neufundland) soll ein Dampfer nach Greenly Island geschickt werden, falls dieBremen" zu stark beschädigt ist, itm weiterfliegen zu können. Einstweilen liegt die Bremen" auf entern Felsen der kleinen In­sel. Die drei Flieger sind Gäste des Leuchtturm­wärters. Vielleicht wird heute das in Mitchcll- field bereitstehende Schwesterflugzeug derBremen" nach Greenly Island obfliegen, nm dieBremen"-Flieger abzuholen.

Auf weltfernem Eiland.

Vom Eis blockiert. Nur ein Dampfer verfügbar.

Ottawa, 14. April. Die einzige Unterkunft in Greenly Island, wo dieBremen" notgelandet ist, find nutzer dem Haus des Lenchturm- wärters Fischereirä ume, die Nenfund. ländern gehören Die kanadische Regierung wird wahrscheinlich einen Sonderdampfer, der die Nordküste des Golfs von St. Lorenz bis na­he bei Greenly Island bedient, der vielleicht aufqehalten werden kann, nach Greenly Island ablenden. Abgesehen von diesem Schiff weiss mau von keinen in der Nähe befindlichen Schiffen. Die Meerengen find von Eis blockiert.

* * *

wo sie landen mutzten.

Reichlich Lebensmittel und ein gutes Heim.

St. Johns ^Neufundland), 14. April (Funk- telegramm.) Die hieflge grosse Handelsfirma Jab Brothers, die eine Station in Greenly Js land befltzt, erklärte, die deutfchen Flieger würden reichlich Lebensrnittel und bequeme Un­terkunft auf der Jnfel finden. Greenly Island liegt int Eingang der Blanc Sablon Bay an der weltlichen Einfahrt der Meerenge von Belle Jsle zehn Meilen von Point Arrow entfernt «Der ungefähre, selbst auf größeren Karten schwer auffindbare Landungspunkt ist auf der beigegebe­nen Karte kenntlich gemacht. Die Redaktion.)

* * * wer sie zuerst sah.

von Hünefeld's Fiinkspruch.

Newyork, 14. April. Die Raswkorporation gibt bekannt: Die .Bremen" landete am Freitag mittag amerikanischer Zeit auf Greenly Island Die erste Nachricht, daß die .Bremen" etwa 400 Meilen nördlich des vorgesehenen Kurses zur Landung gezwungen war, erfolgte durch die Ra- dioangestellten in Point Arrow. Dieser Mel­dung folgte rasch eine zweite durch die kanadische

Regierungsfunkstation in Louisburg. Diese 7 Uhr abends (amerikanische Zeit) bekannt gewor­denen Nachrichten wurden durch aufgefangene Funkmeldungen über die .Bremens-Flieger, die an ein Londoner Blau gerichtet waren, weiter bestätigt. Endlich erhielt auch der Norddeutsche Lloyd spät abends eine Funknachricht von Hüne- fcld, in der die gelungene Landung bestätigt wurde und außerdem bemerkt wurde, daß die Erschöpfung der Flieger, der Verbrauch d e S Benzinvorrats, sowie widrige Winde Me Landung notwendig machten. Diese letzte Nach­richt wurde anscheinend von einem Amateurfun­ker aufgefangen und weitergeaeben.

Hoffen uno Bangen selbst in Mexiko.

Mexiko, 14. April. (Durch Funkspruch.) Wei­teste Kreise haben den Flug derBremen" mit stärkster Teilnahme verfolgt. Die Zeitungen wurden ununterbrochen um Auskunft angerufen (Ganz wie bei denKasseler Neuesten Nachrich­ten". D. Red.) Die Ungewissheit des Schicksals der Flieger wurde allgemein mit Besorgnis ausgenommen. Die Landung rief dann aber grösste Freude und Befriedigung hervor.

* * *

Die Luftbrücke geschlagen.

Botschafters Gruss an die Bezwinger.

Washington, 14. April. (Drahtbericht.) Der deutsche Botschafter Dr. von Prittwitz und Gaf- fron drahtete der amerikanischen Presse:Ich höre mit großer Freude, dass das deutsche Flug­zeugBremen" diesseits des Atlantik glücklich g e l a n d e t ist. Ich grüße die tapfere Besatzung, die Wind und Wetter meisterte und durch ihren Transatlantikflug von Osten nach Westen die Luftfchiffahrt ihrem Ziele, eine Verbindung bei­der Kontinente herzustellen, einen Schritt näher gebracht hat." Den Fliegern in Greenly Island drahtete er ein herzliches Willkommen diesseits des Atlantik.

Al« man schon am gelingen verzweifelte

Mitchellfield, 14. April. (Funkdienst.) Die verschiedenen Meldungen und Gerüchte über die Sichtung derBremen" tiefen unter den fünf- tausend Wartenden, darunter Bürgermeister Walker, großen Jubel hervor. Die Begeisterung wich aber Pessimismus, als alle Meldun­gen sich als unbegründet erwiesen. Selbst Op­timisten rechneten aus, daß der Brennstoff nur bis 7,30 Uhr ausreiche. Die Flugfeldleitung ord­nete jedoch an, die Landungslichter die ganze Nacht brennen zu lassen und die Mann­schaften weiter bereit zu halten.

purer Neid.

Frankreich will es besser machen.

Paris, 14. April. Ein Blatt schreibt zum Ge­lingen des deutschen Ozeanfluges: Tiefe Leistung ist sehr fchön, denn ste ist mit dem Mut und der Todesverachtung unternommen, die auch Nun­gesser und die anderen Opfer aufbrachten. Gleichwohl bleibt der Flug von Europa nach Amerika das höchste Ziel aller Flieger, n o ch z u vollbringen. (!) Es ist wahrscheinlich, daß dieBremen" durch ungünstige Winde von ihrem Ziel abget rieben worden ist, das aerodyna­mische Problem der Reise von Europa nach Ame­rika ist nach wie vor ungelöst. (!) Auch ein zweites Blatt betont, dass der Flug nicht zu Ende geführt wurde, nachdem Newyork das Ziel der Flieger war. (!) Gleichwohl könnte man sagen, dass der Flug geglückt fei, denn zum ersten Male fei der Ozean ohne Zwischenlan d u n g in der Ost - Westrichtung überflogen worden.

lauen und intriganten AbrüstungSmittelchen des Völkerbundes. Amerika hat uns zum erstenmal seit zehn Jahren soeben unseren Anspruch auf Gleichberechtigung in der Völkerfamilie dadurch bargetan, daß es uns den Kriegsäch­tungspakt mit den anderen Großmächten zugleich anbot. Tie heroische Tat unserer Fliegerkönige wird Respekt, Hochachtung, Bewunderung und Sympathien in ungeahntem Maße auch unter den kühlen Dankees für uns steigern. Demi noch immer sind übermenschliche Leistungen den Völ- kern tiefer zu Herzen gegangen, als dicke Dtplo- maten-Äktenbündel, Weizen-, Woll- oder auch Goldsäcke. F. R.

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37 Stunden Sturmflug.

Weit nach Norden abgetrieben. Hauptmann Köhl als Geburtstagskind.

Berlin, 14. April. (Eigener Informations­dienst.) In einem siebenunddretßig. st ü n d i g e n Flug bet Sturm und Nebel tst es den deutschen Ozeanfliegern gelungen, bett Atlantischen Ozean zum ersten Male von Osten nach Westen jm Flugzeug zu überqueren. Am 12. April morgens 5,38 Uhr starteten sie in Bal- bonell, am 13. April spät nachmittags mitteleu­ropäischer Zeit gingen sie auf bet kleinen neu« funblänbischen Insel Greenly-Jsland nieber. Da diese Insel ein Felseneilanb ist, war wohl eine Beschädigung des Flugzeuges bei der Landung unvermeidlich. Die 3 Flieger, Hauptmann Köhl, von Hünefeld und der irische Luftkommandant Fitzmaurice konnten

wohlbehalten ihrem Junkerflugzeug entsteigen. Die Flieger hatten nicht «ie gewöhnliche Damp­ferroute nach Amerika geflogen. Aus Wetter- Gründen hatten sie eine nördlichereRouie vorgezogen. Deshalb konnten sie auch von k e t- nem der gerade auf der Ueberfahrt befindlichen sechsunbzwanzig Ozeanbampfer auf hoher Ace gesichtet werben. Kurze Zeit nach bem Aufflug von Jrlanb hatte sich das Wetter in ber Mitte bes Ozeans sehr verschlechtert. Durch Sturm und Nebel müssen die Flieger nach Nord- westen

400 Kilometer abgetrieben worden fein. Große Besorgnis war am Platze, als sich bie Melbung von einer Sichtung über Neuschott- lanb als falsch erwies unb seit bem Verlassen der irischen Küste keine positive Nach­ri ch i mehr vorhanden war. Gegen % 4 Uhr morgens erst trafen bann laufenb Nachrichten von einer Lanbung ber Bremen auf ber Felsen­insel in ber Lawrence-Bucht ein. Hauptmann Köhl wirb wohl morgen in Amerika seinen vier­zigsten Geburtstag, als ben schönsten seines Lebens, begehen können.

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Sin Iunkerc flieget voll fle schon ad.

Newyork 14. Arpil. (Durch Funkspruch.) Ein Vertreter ber Junkers-Gesellschaft beabsichtigt, heute am frühen Morgen nach Greenly Island zu fliegen.

Ottawa. 14 April. (Durch Funkspruch.) Der kanadische P'at'rouillendampferMontralm" wurde nach Greenly Island beordert, um die deutschen Flieger abzuholen.

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Aus vollem Herzen.

wünscht ganz Kanada Glück. - Der erste West- fing geglückt.

Ottawa, 14. Aprtl. Als die Nachricht von der Landung derBremen" auf Greenly Island eintraf, unterbrach das Kanadische Unterhaus seine Beratungen und nahm bie Mitteilung mit grossem Beifall auf. Der Ministerpräsident sprach den drei Fliegern in einer Botschaft die Glückwünsche des kanadifchen Volkes zur Voll­endung des ersten O ft - W e st - A11 an t i t- kluges aus, der einen hervorragenden Fort­schritt in ber Entwicklung des Flugwesens be­deutet und durch die Ueberbrückung des Ozeans eine engere Freundschaft zwischen den Völkern herbeiführe.

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Wie es auf 6er Felseninsel oueflevl

Ottawa, 14. April. (Durch Funkspruch.) Nach Angaben eines lanbtunbigen Rezierungs- beamten kann Die »Bremen* nicht auf Der Insel, sondern vielleicht auf bas benachbarte E i s nie­dergegangen fein. Das Eis sei zu btefer Jah­reszeit genügend stark unb trage sogar Lastautos, die regelmäßig Touren nach der