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Donnerstag, 12. April 1928.

Nummer 86

Einzelpreis. Wochentags 10 Pfennig.

Einzelpreis: Sonntags 20 Pfennig.

18. Jahrgang

Was uns die neuen Diplomaten nützen.

Die Auserwählttn.

Rach dem Frühjahrsschub. Diplomatenreform.

Der ausgedehnte, auch in unseren Spalten schon wiederholt angekündigte Frühjahrs-Di- plomatenschub ist soeben vollzogen worden. In den Palais säst aller ausländischen deutschen Vertretungen erfolgten umfangreiche personelle Veränderungen, in sehr vielen an der Spitze und in den übrigen wenigstens an den Glie­dern. Besonders stark wird auch die Zentrale in der Berliner Wilhelmstraße genossen Fast jedes Reffort muß einen Auslandsvertreter abgeben. Man tarnt beinahe von einem .Zug von Innen nach Außen- sprechen. Gar man- cherlet Gründe sind für diese Umschichtung maß­gebend gewesen. Vor allem wollte man ver­dienten Beamten Gelegenheit zizm Avencement geben. Außerdem sollte einer Ueberalterung vorgebeugt werden. Auch das Bedürfnis, die Auslandskenntnis der Diplomaten zu erweitern mag hauptsächlich dazu beigetragen haben, die Wilhelmstraße selbst so kräftig in Mitleiden­schaft zu ziehen. Das System, nach welchem verfahren wurde, ist durehaus gesund und ver­nünftig. Auch in personeller Beziehung wird sich kaum eine Kritik geltend machen laffen können. Die Namen, die di« lange Befördc- rungs- und Versetzungsliste ausweist, sind der breiten Oeffentlichkeit so gut wie unbekannt. Wir wiflen nichts von ihrer politischen Ein­stellung und auch sonst sind nur wenige stärker dervorgetreten. Das ist auch gut so. Damit ist der Gesichtspunkt, daß die Delegationen nur Organe der die alleinige Verantwortung tragenden Instanz sein können, besonders in den Vordergrund gerückt. Sehr erfreulich ist es, daß man, was den Tokioer Botschaster- posten betrifft, den scheidenden Botschaster Dr. Sols noch bis zum Herbste beläßt, damit er seinem Nachfolger, dem bisherigen Gesandten in Lissabon Dr. Narrt,sch, nach etwas an die Hand gehen kann. Man kehrt damit zu dem alten Rezept Bismarcks zurück, der seiner­zeit empfohlen hat, Diplomaten in Ostasien erst dann abzuberufen, wenn sie ihren Nachfolger vollständig angelernt und unterrichtet haben. Die Aufgabe des Diplomaten ist, wie es Freiherr von Mackay in seinem Buche .Die modern« Diplomatie- präzisiert, zunächst keine andere als die eines guten, wachsamen pflichtbewußten Berichter st atters mit höherer Verantwortlichkeit und demgemäß stärkerer Pflicht der Vorsicht und Zurückhaltung Da die Verantwortung für wirkliche ober ver­meintliche Fehler von der Zentralinstan, zy tragen ist, ist und war es falsch, bi« Wirkungen einer Politik, die von der Zentrale gemacht ist, den Diplomaten aufs Kerbholz zu schreiben. Es hat sich gezeigt, daß die Kritik, die bei Aus­bruch deS Weltkrieges an unseren Auslands­vertretern geübt worden ist, in den meisten Fällen nicht gerechtfertigt war. Die inzwischen veröffentlichten Dokumente haben dargetan, daß die Dinge richtig gesehen worden war, daß man aber in Berlin, tn den übergeordneten Stel­len n icht die Kraft und den Willen be­saß, jeweils die richtigen Schlußfolgerungen daraus zu ziehen. Nicht das Konto der Di­plomatie ist mit der für uns so verhängnisvoll gewordenen Entwicklung der politischen in der Vorkriegszeit zu belasten, sondern die­jenigen, die die Dinge so gesehen haben wollten, wie sie sie sahen.

Inzwischen ist das alles anders geworden. Wir haben gelernt und ein schärferes Augenmaß gewonnen. Während wir früher in kritischen Zeiten hoffnungsvoll uns auf die Botschafter verlassen wollten und sie schmähten, wenn etwas schief ging, richten sich jetzt unsere Blicke auf das Auswärtige Amt. Die Ueberzeugung, daß die diplomatischen Chefs, die Botschafter, Gesandten und diplomatischen Agenten nach der Leitung der Zentralinstanz zu handeln haben und keine eigene Politik treiben können, ist Allge­meingut geworden. Die Direktion liegt in Ber­lin. Was würden beispielsweise einem Botschaf­ter, der die allgemeine Weisung erhalten hat, mit einer "Großmacht ein möglichst freundliches Ver­hältnis anuzbahnen oder zu erhalten, alle Be­mühungen helfen, wenn die Zentrale Politik des Reiches Lebensinteressen eben dieser fremden Großmacht verletzen sollte. Der Diplomat mutz, wenn er die Bezeichnung als Diplomat verdie­nen will, das Wesen der Politik zwar erfassen und die Gesetze der Polarität der Interessen er­kennen, er darf sich aber nicht anmatzen, selbst die auswärtige Politik zu machen. Das ist die Aufgabe des leitenden Beamten, des Staats­mannes. Ihm die Möglichkeit zu geben, die richtigen Entschließungen zu treffen, ist der Kernpunkt der diplomatischen Arbeit. AuS dieser Erkenntnis heraus hat sich der diplomatische Dienst von Innen heraus reformiert. Die Tatsache, daß die leitenden. Staatsmänner

Zehn Bull will sich mausern.

Englands neuer Kurs bleibt auch unter neuen Diplomaten der alte: Europablock gegen Moskau

London, 8. April. Auch im britischen Aus­wärtigen Amt und in den diplomatischen Ver­tretungen hat es ähnlich wie in Berlin und an­derswo Veränderungen gegeben. MisterGre- gory, der seine eigene streng bolschewikenfeind­liche auswärtige Politik mit Hilfe von allerhand abenteuerlichen Verbindungen mit nichtoffiziellen »weißen- Kreisen in Rußland selbst und andern Ländern machte, ist an der Aufdeckung nicht sehr sauberer Börsenspekulationen geschei­tert. Ein Mann über Bord! Aber das endigt wohl nichts am Kurs des Schiffes. Das englische Kabinett bleibt seiner antirussischen Politik treu und sucht sich eben wieder einen neuen Bundes­genossen in dem in London anwesenden Herr­scher von A f g h a n i st a n, dem man vorschlägt, feine Armee durch englische Instrukteure in ein Instrument britischer Macht umwandeln zu las­sen natürlich gegen das Versprechen vieler Millionen Pfunde in Anleiheform. Man hat den Orientkönig wie ein Schoßhündchen geliebkost, ihn zum Ehrendoktor und damit richtig zum Engländer gemacht. Aber... aber... Amanul- lah, der das echt orientalische Mißtrauen besitz', hat sich seine Entscheidungen bis zu seiner Rück­kehr nach Kabul Vorbehalten. Man gibt der Verstimmung, die man darob im britischen Aus­wärtigen Amt Empfindet, nicht Ausdruck. Aber man wirb Afghanistan um so sorgfältiger beob­achten und

Amönullahs Rückkehr durch Rußland wird der antibolschewistischen Politik der Eng­länder neue Nahrung geben. Nicht einmal an die Wiederausnahme der diplomatischen eB- ziehungett zwischen London unt Moskau, gt« schweige denn an eine Versöhnung ist zu denken. Sogar eine liberale oder Arbeiterregierung würde auf diesem Wege großen Schwierigkeiten begegnen. Dagegen scheint daS diplomatische Revirement, welcher Sir William Turrek aus den Büros von Downingstreet auf den Bot» schafterposten in Paris geführt hat, wenn auch keinen neuen Kurs, sodach auf engere Wirt­schaftsbeziehungen zu deuten. Es soll durch die­sen Franzosenliebhaber der Welt demonstriert werden, daß alle Gerüchte falsch sind, die Eng­land zuschreiben, es sehe in der deut sch-fran-

sischen WirtschastsannSherung irgend einen Grund zu politischer Eisersucht. Um diesen Ein­druck auf die Welt noch zu unterstützen, hat man auch den Berliner Posten mit einer Per­sönlichkeit besetzt, die nicht so ausgesprochen den Ruf derGermanophilie- besitzt wie ihr Vor­gänger, Lord d'Abernon. Aber der tiefste Grund dieses Revirements ist doch wohl wieder aus dem Gebiet der englisch-russischen Beziehungen und Nichtbeziehungen zu suchen. Denn so sägt der bekannte LeitartiklerAugur-, hinter dem sich der Weißrusse Poljakew verbirgt: Es muß neben der französisch-deutschen wirtschaftlichen Annäherung eine ganz enge französisch- britische Annäherung bestehen. Europas Einheit, worunter natürlich Europa minus Rußland zu verstehen ist, liege im Interesse Englands; sie sei die einzige Gewähr gegen die wirtschastliche Uebermacht der Amerikaner. Diese Einheit könne nicht ohne Englands Beteiligung erreicht werden. Der erste Schritt, der zu ihr führe, sei die

deutsch französisch-englisch« Verständigung.

Augur verspricht Deutschland goldene Berge aus dieser Verständigung. Es wird dann die Repa­rationen sozusagen aus der Westentasche bezah­len und dabei noch sehr reich werden. Mit Po­len. dem Schützling Frankreichs, wird Deutsch­land sich nach Augurs Meinung verständigen, ohne daß die sakrosankten Grenzbestimmungen des Versailler Vertrages abgeändert zu werden brauchen. England aber gewinnt durch diese Kontinentalpolitik ganz Europa als Bundes­genossen gegen Sowjetrutzland. Würde dieser europäische Block übermächtig und unbequem, so würde britische Staatskunst schon Mittel finden, ihn durch irgend einen anderen Block, unter Umständen einen sowjetrussischen zu konterbalanzieren. Deutschland, Land der Mitte, Brückenland zwischen Ost und West, muß dieser englischen Kontinentalpolitik auf die Fin­ger sehen. Hindern kann es sie nicht. Aber es darf kein unvorbedachtes Wort sagen, sich zu keinenEntweder oder- pressen lassen. Bei uns muß es heißen »Einerseits andererseits- ... Wir können nur die Politik unserer geogra­phischen Sage machen.

Armes, schönes DRofeltal!

Sie stecken unser« Wälder in Brand. Die Franzosenbombe in der Baumschule.

Paris, 11. April. Bei Manövern eines Bom-lHolz des Baumes gerieten in Brand. Das benfluggeschwaders wurde in der Rühe von Feuer dehnte sich auf den umliegenden A r s an der Motel eine Bombe in eine Baum- Wald in einer Entfernung von zwei Kilometern schule geschleudert. Das dürre Laub und dasIrasch aus.

Bricht der Wnesenvulkan aus?

Frankreich in Hankau bedroht.

Paris, 11. April. Nachrichten aus Schanghai zufolge scheint die Situation in Hankau ziemlich ernst zu fein, was durch die Abreise des französi­schen Admirals Stolz ans Schanghai bestätigt wird. Man befürchtet Unruhen in Hankau, hält

Bürgerkrieg auf drei Fronten.

jedoch die Marinetruppen für das französische BertragSgebiet für ausreichend. Wie aus Peking gemeldet wird, find heftige Schlachten auf den drei Fronten im Gange. In dem Gebiet von Tfchaust find die Rordtrnppen im Vorteil. Si: nahmen die Kohlengruben von Tfing-Tfing ein.

Sie Riesenkreuzer können nicht durch.

Amerika mutz neue Kanäle bauen.

Washington, 11. April. Die Regierung will um einen Kredit für eine Studienkommisfion er­suchen, die darüber berichten soll, ob der Pana­makanal erweitert werden kann. Die Erweite­rung ist notwendig geworden, da die neuesten

amerikanischen Panzerkreuzer den Kanal nur mit großer Gefahr passieren können. Die Kommis- fion soll außerdem darüber berichten, ob ein zweiter transozeanischer Kanal gebaut werden könnte, entweder durch Nicaragua oder durch Costarica.

über den Völkerbund in stetiger persönlicher Fühlung stehen ,hat das Wesen der Diplomatie schärfer herausgearbeitet und auch den Völkern eine der Wirklichkeit näher kommende Beurtei­lung der diplomatischen Arbeit ermöglicht.

Zweifellos haben die Diplomaten es auch heute leichter als je. Tie Notwendigkeit des Zu­sammenarbeitens, der Verständigung der Völker ist überall anerkannt. Die Ketten, die vor dem Kriege ganze Völkergruppen auf Tod und Leben zusammensckweitzten, sind gesprengt. Der Alp­druck der Bündnisse hat sich verflüchtigt. Das Interesse der Völker an außenpolitischen Dingen ist gewachsen. All da? erleichtert den Auslands Vertretern ihre verantworiungsvoUe Tätigkeit,

verpflichtet sie aber auch zu stärkerer Verantwort­lichkeit. Tas Hauptgewicht ihrer Arbeit liegt heute mit auf der Unterstützung der geschäfr- lichen Interessen. Es ist daher sehr zu begrüßen, daß man beginnt, die Trennung zwi­schen der konsularischen und der diplomatischen Karirre verschwinden zu lassen. All diesen Ge­sichtspunkten trägt das neue Revirement in der deutschen Diplomatie Rechnung. So darf man denn hoffen, daß den Männerst, die auf neue Po­sten gestellt werden, die Ausgabe gelingt, dem Wiederaufbau des Reiches wesentliche Dienste zu leisten und mitzubelfen, daß das deutsche Volk von neuem einer Blütezeit emgc- gengeführt werden kann.

MmW und Maschine

Ob sie uns glücklicher macht?

liebet die in der Ueberschrift gestellte Frage anhert sich, für die soziale Sage von Hand- nnk Kopfarbeiter gleich bedeutsam, ans unteren Wunsch ein bekannter Soziologe wie folgt:

Der weise Aristoteles hielt die Abschaffung der Sklaverei erst bann für möglich, wenn die Webeschiffchen von selbst liefen. Heute laufen nicht nur hunderttausende von Webeschiffchen von selbst-, sondern auch Millionen mechani- scher Spindeln schnurren, zehnmal schneller, als Menschenhand sie treiben könnte; und Maschi­nen dröhnen , raffeln, brausen von einer Wucht, einer Kraft, einer Gewalt, von der die Griechen sich keine Vorstellung machen konnten. Dampf und Elektrizität haben die Voraussetzungen zur Erfüllung des Aristotelischen Wunsches geschaf­fen. Und das Ergebnis? Eine ungeheure Ver­vollkommnung der Technik, vielleicht die einzige, nachweisbare große Vervollkommnung, sie hat die materiellen Güter und die Fülle des Lebens ins Fabelhafte gesteigert. Man braucht nur da­ran zu erinnern, daß die Bevölkerung Europas, insbesondere auch Deutschlands, sich in den letz­ten hundert Jahren verdreifacht hat, um sich bewußt zu werden, was die Maschi­ne für den heutigen Menschen bedeutet.

Rur eines hat sie nicht gebracht, was man in erster Linie sich davon versprach: die Er­leichterung des Lebens. Oder richtiger: auch diese nur nach gewissen, nickt nach der wich­tigsten Seite bin. Die Beherrschung der geWal- ügen Na'urkräste, ihre EwsvanNung in große Kraftmaschinen und in Werkzeugmaschinen mit fast menschlichen Fähigkeiten des Greifens. Dre­hens, Hobelns, Hämmerns, Feilens, Schleifens nsw., bat eine Menge von anstrengender, körper- sicher Arbeit übernommen, hat bei den schwer­sten Aufgaben die Leistung des Menschen auf die Regierung einiger Heben vermindert. Aber im Ganzen hat sie die Nötigung zur Tätigkeit, und zwar zu angespannter Tätigkeit nicht beseitigt, sondern eher gesteigert. Vor allem, sie hat uns die innere Ruhe genommen, bat eine Hast und Unrast in unser Leben ge­bracht, die uns um den Lebensinhalt be­trüg t. Statt daß unser Leben immer behag­licher wurde, je mehr wir die Natur für uns arbeiten lassen, wird das Leben immer unbehag­licher. immer gehetzter, immer sorgenvoller. . .

Das macht der grundlegende Fehler: wir ha­ben die Maschine nicht unmittelbar in den Dienst der Bedürfnisbefriedigung, sondern in den Dienst des Erwerbes gestellt. Um die unge­heuren Mengen von Gütern abzusetzen, die durch die vermehrte Menschenarbeit bei gestei­gerter Ergiebigkeit durch die Maschinenhilfe ge. schgffen werden, War es nötig, un s an soviel neue Bedürfnisse zu gewöhnen, daß wir zu ihrer Befriedigung vermehrter Anstrengung bedürfen. Gewiß haben heute Millionen Arbeiter Genüsse, die einem mittelalterlichen Röntge als Märchen erschienen. Aber glücklich sind sie dadurch nicht geworden Unser Rultur wird erstickt von der Zivilisation. Deswegen ist es eine Erscheinung von höchster Bedeutung, daß jetzt die Maschine ihren Einzug in den H a u S h a l t nimmt. Denn der Haushalt dient unmittelbar der Bedarfsbe- friebiaung. Hier ist der Zweck der Maschine nickt Erwerb, sondern Erleichterung der Arbeit. Zur Hausfrau kommt die Maschine Wirklich als Freund, als Helfer. Wird die Hausfrau sie richtig verstehen und "anWenben? Wird sie bie Maschine nutzen, um ihre Leistung zu verbessern, ihre körperlichen und geistigen Kräfte zu schonen und ihr Heim zu einer Rulturftätte zu machen, an der auch der im Erwerbsleben versinkende Mann lernt, Worin der Wert des Lebens be­steht? Das ist eine Schicksalsfrage von höchster Bedeutung.

Noch eine andere wichtige Beziehung besteht zwischen Haushalt und Erwerb im Verhältnis iur Maschine. Die nächste Folge zweckmäßigerer Betriebsgeitgltung oberRationalisierung- Wirb bie Entlassung von Arbeitern und Angestellten sein. Vier Millionen Erwerbslose in ben Ber­einigten Tigaten von Amerika reden eine deut­liche Sprache. Deutschland Wjrb ben gleichen Weg gehen, wenn bie auf bem Einströmen auS- länbischen Geldes beruhende Konjunktur herab­sinkt. Die Zahl von zwei Millionen Erwerbs­loser, die Wir Ende 1926 hatten, kann wieder­kommen, Wenn wir nicht neue Tätigkeits­felder eröffnen. Tas größte Feld liegt in der HausWirtsckakt. die noch Millionen ArbeitS- kräste nützlich beschäftigen kann. Wir müssen uns nur von dem Irrtume frei machen, al$ ob solche Arbeit Nutzen brächte, mit der man Gelb verdient. Was in der Hauswirtschaft zu unmit­telbarer Bedarfsbefriedigung geleistet Wirb, ist minbeften? ebenso nützlich. Wenn der rationafi« sirrte ^ansbalt zeigt, wie die Maschine als Die­nerin des Mctzschen segensreich wirkt, dann ler-