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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

Hessische Abendzeitung

Amtliches Organ Oer Stadt Kassel 18. Iahkgattg

Nummer 75. Amtliches Organ der Stadt Kaffe- Mittwoch, 28. März *828

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Unsere Ingenieure werden auögewiesen?

der

fahrtsbehörden überlasse. Man mutzte die Leute

die Regierung auf, die Grubenbesitzer zur Zu-

-vcrkausSveretnlgungen zu ermutigen, Indem er «Hätte, eine gründliche Reorganisation der

ArdettSiofenveere auch In DoNorikn. fflofbingfon, 27. März. Arbeitssekretär Davis erklärte heute im Senat, daß es in den Vereinia- Mnnn m.rL8,7jT «rbeitslose gegenüber

Richtung auf Rewyork und Maine fort und ha! fetjt eine große Heftigkeit erreicht.

Szeanflug erst Mittwoch?

Heut- noch heftig- Stürme. - Eisige Kälte über den Ozean. - Hinchcliffe als Schreckgespenst.

Wir glauben nicht mehr dran.

Die nächsten Etappen zurAbrüstung".

Paris, 27. März. Ein Blatt will berichten können, daß der Abrüstungs-Vorsitzende des Bölkerbundes, Loudon, den Ausschuß zur zweiten Lesung seines Berichts für Juli oder August einberufen werde in der Hoffnung, daß bis dahin die Regierungen sich zu den notwen­digen Opfern entschloffen haben und ein ge­meinsames Programm zustandebringen werden Die Abrüstungskonferenz würde dann für De­zember 1928 over Februar 1929 einberusei werden.

Schon im Frie-en mobil.

Frankreich jederzeit zum Losschlagen fertig.

sährlich und nachteilig fein könnten, zu vermei- oen. In einer Besprechung hat General Ser- rlgny vom Obersten Kriegsrat und Fighiera oom Handelsministerium über die Organisa- ^on zur Mobilisierung der wirtschaftlichen Kräfte der Nation im Kriegsfälle berichtet.

daß es gewisse Dinge gibt, in denen man sich auch einig sein kann. Gerade als Einleitung für -inen Wahlkampf, der wieder sehr schwer zu werden verspricht, müßte ei» gemeinsam ge­atzter Beschluß des ganzen Parlaments gute Wirkung haben, indem er gleichsam eine Mah­nung darstellt, daß wir doch alle, mögen ton nun der oder jener Partei angeboren, Kin­de reine« Volkes sind und daß jeder, der ur eine Partei wirbt, auch von seinem Stand- >unkte aus diesem Volke nützen will. In die» em Sinne wäre ein Amnestiegesetz, wenn sich die Parteien auch dessen bewußt werden, eine volitische Tat. die auf die Gestaltung des Wahl­kampfes nicht ohne Einfluß bleiben könnte. Leider scheint der letzte Beschluß von links sich dieser Einsicht verschließen zu wollen, was die

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)ohn Bull darf alles.

Trausjordanien ist ihm leibeigen.

London, 27. März.

Rach dem englifch-tranSjordanischen Vertrag dürfen ohne Zustimmung Englands im Man­datsgebiet keine ausländischen Beamten ernannt, keine Landgebiete an fremde Mächte gegeben oder verpachtet werden. England ha. das Recht zur Truppenaushebung im Lande und de« Durchmarsches. Wichtig ist, daß die Z o l l Union nicht nur mit Palästina, sondern auch mit den arabischen Stämmen vorgesehen ist. Der Völkerbund darf keine Autorität haben, da er dort ohnmächtig sei.

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glaubten, aus va'erländischen Gründen gehan­delt zu haben. Di- Sozialdemokraten, die ebenfalls für die Amnestie politischer Gefan­gener etntreten wollen, sind dagegen der Ansicht, daß die sogenanntenFememörder" nicht dar­unter fallen dürften oder wenigstens nicht so weitgehend Berücksichiigling finden sollen. Die meist unbeteiligten Mittelparteien verhalten sich mehr oder minder passiv.

Fliegen bei Nacht.

Eine Lebensfrage unserer Luftschiffahrt.

Von

Dsieklvi Wrongxy.

Der Direktor der Deutsche» Suftbania stellt nl «ber die Bedeutung des Nacktinftverkebrs folg, iaterefignt# Ausblick« j«r tietfügang, bie ««- »igaei erscheinen, auch der gesamten Wirtschaft starke neu« Impuls« an geben.

Seid barmherzig!

... und laßt politische Sünder laufen.

Der Reichstag hat jetzt Renntempo vorgelegt. Man wird die Abende und halben Nächte zu Hilfe nehmen müssen, um am 31. März den Schlußstrich unter die Jahresbilanz setzen zu kön nen. Man kann also bestimmt damit rechnen, dag der Reichstag die kommende Woche nicht mehr sieht. Zwischen hinein findet man aber auch noch Zeit, sich hinter den Kulissen mit Din­gen zu befassen, die an sich nicht mehr in den Kreis der unbedingt zu erledigenden Aufgaben gehören. So will man z. tz. noch vor Torschluß gewissermaßen als Nachtrab, ein AmNestiegese zustande bringen. Insbesondere die Flügelpar- telett und ihre nächsten Nachbarn bemühen sich tntensiv um die Verwirklichung des Gedankens da vor allem die ihnen nahestehenden Rechts­brecher, mehr oder minder aus politischer Ueber- zeugung gesündigt haben, von der Amnestie ge­troffen werden sollen.

Heute noch tun Abflug.

Rewyork, 27. März. (Durch Funkspruch.) Rach den letzten aus Dublin kommenden Nachrichten erwartet man, daß dieBremen" den Flug über den Atlantik erst am Mittwoch beginnt, c8 fei benn, M der Dienstag ganz ungewöhnlich gün- t»ge Wetterverhaltniffe verspricht. Der ange kündigte Sturm schreitet vom Erie See in der

Der Nachtflugdienst ist eine der Lebensfragen Handelsluftsahrt. Bekanntlich liegt der Vor- teil, den das Flugzeug den erdgebundenen Ver­kehrsmitteln gegenüber besitzt, in erster Linie in der überlegenen Schnelligkeit, ein Vorteil, von dem wir hoffen, daß er sich binnen kurzem noch in erheblichem Maße steigern wird. Ge­rade die Schnelligkeit ist es, auf die vor allen Dingen die Hoffnungen auf die Zukunft der Han­delsluftfahrt aufgebaut sind. Auch wir stehen heute wieder am Vorabend eines neuen Tak-

Ein Grund ist allerdings vorhanden, der auch ihnen die Zustimmung zu einem etwaigen Amnestiegesetz ermöglichen kann. Bedeutet doch eine solche Aktion nichts anderes als einen Schlußstrich unter eine Epoche der Ver­wirrung und des Umsturzes und eine Bekräf- tigung der Tatsache, daß auf illegalem Wege eine nochmalige Wiederkehr verflossener Zeiten jetzt in absehbarer Zukunft nicht mehr zu er­reichen ist. Die Gemüter haben ü* allerdings besänftigt und man ist zu der Ueberzeugung gelangt, daß nur durch das Parlament die Macht im Staate zu erringen ist. Warum soll also nicht eine großmütige Geste die Gefängnistüren für diejenigen öffnen, die sich gegen den Staat versündigt haben und inzwi­schen auch dafür gebüßt haben. Gerade der Anlaß, daß wir vor einer neuen Parlaments­periode stehen, die noch stärker als die verslos- Jene der positiven Arbeit gewidme» fein kann, st ein geeigneter Zeitpunkt, Vergan­gene« vergangen sein zu lassen und die Akten über die traurige Periode der ersten Nach­kriegszeit für immer zu vernichten. Ein Gutes hätte das Gesetz aus jedem Fall. Es würde etn Beweis dafür fein, daß die Gegensätze nicht immer so stark betont zu werden brauche» und

Amnestien haben meist einen politischen Cha- rafter Mair hai sie deshalb auch vielfach mit politischen Vorgängen verknüpft. Entweder wurden Feiertage des Staates oder Feste der Souveräne dazu benutzt, um Amnestien zu er­lassen. Dtese Art von Ttrafnachlaß bedingt, daß man «eueren vorgeht und die Personalakten so gut wie gar nicht berücksichtigt. Run haben wir aus den wirren Zeiten der Vergangenheit noch etne ganze Reibe von Nechtsbrcchenr, die aus politischer Ueberzeugung also mehr oder minder, vom subjektiven Standpunkte aus gese­hen, aus patriotischen Motiven die Para­graphen übertreten haben und von denen der Staat jetzt, nachdem er eine wesentliche Konsoli­dierung erfahren hat, nichts mehr zu befürchten hat, wenn nicht die Internierung als sol­che schon läuternd und beruhigend auf die Fein- de dieses Staates eingewirkt hat. Vor allem dreht es sich bei den Verhandlungen, die gegen­wärtig unter den Parteien über das Zusammen- bringen einer Amnestie gepflogen werden, um links, und rechtsradikale Persön- 114ieiten, die sich in Betätigung ihrer poli- Uschen Anschauung und Gesinnung mit den Strafgesetzen überworfen hatten. Auch die soge­nanntenFememörder" sind in den Kreis ein­bezogen worden. Bezüglich der letzteren geh. das Bestreben dahin, ihreStrafe inFestungs- haft umzuwandeln und zeitlich zu begrenzen Was die linksradikalen Gesetzessünder betriff:, w will man vor allem auf kommunistischer Seite diejenigen kommunistischen Abgeordneteil sreidekommen, die wegen Hoch- und Landesver­rats und anderer Delikte unter Verfolgung ste­hen und nach der Auflösung des Reichstages, die die Immunität beseitigt, vor den Strafrichter zitiert ttnd auch In Haft genommen werden können. Es ist verständlich, daß man sich aus kommunistischer Seite lebhaft für die Am­nestie einsetzt und daß man auch von rechts her keinen Grund hat, sich zu widersetzen, nachdem es sich doch um Angehörige der sogenannten , schwarzen Reichswehr handelt, glaubten, aus vaterländischen Gründen

eine Ausgaben voll erfüllen kann, sondern sich darauf beschränken müßte, im Innern Europas Nahverkehr zu betreiben. Und selbst bei diesem Nahverkehr macht die Konkurrenz der Eisenbahn die Flugzeugverbindung in vielen Fällen illuso­risch. Es dürste außer Zweifel sein, daß bie Luftbeförderung zum Beispiel Berlin-London, die ohne Belästigung durch Rauch und Schmutz, durch Umsteigen bei Nacht von Bahn und Schiff und von Schiss auf Bahn und ohne die Notwen­digkeit, die Nacht im Schlafwagen zu verbringen, sehr viel behaglicher vor sich geht, es darf aber auf der andern Seite nicht vergessen werden, daß dem Mann der Arbeit in der Eisenbahn ebenso drei Viertel Arbeitstag verloren gehen wje im Flugzeug. Wie ganz anders würde sich das Bild gestalten, wenn Personen und Post mit der glei- chen Geschwindigkeit aber während der Nacht von Berlin nach London befördert werden wür­de» Aehnlich liegen die Verhältnisse auf den meisten andern europäischen Linien. Hier durch­greifenden Wandel zu schaffen, hat sich die Luft­hansa zum Ziele gesetzt und darum besteht schon eit einigen Jahren die Nachtluftverbindung Berlin-MoSkau und darum stehen wir jetzt am Vorabend der Eröffnung der

t e s in der Wirtschaft. Sobald es sich eingeführt hat, daß man Personen, Waren und Post in einer die übrigen Verkehrsmittel mehr als das Doppelte übertreffenden Schnelligkeit befördert, im Hinblick auf den Wettbewerb sogar befördern muß, wird auch der Kunde bereit fein, höhere Transportkosten zu tragen, was gleichbedeutend ist mit der Annäherung an die Wirtschaftlichkeit bezw. dem Abbau der zur Zeit noch nötigen Bei­hilfen. Um das Flugzeug wirksam als Ergän­zung in die Reihe der übrigen Verkehrsmittel stellen zu können, hat bisher die Durehführuitg eines weitverzweigten unü umfangreichen

Rachtslugdicnstes gefehlt.

Solange Eisenbahn und Dampfschiff ihren Weg ununterbrochen durch Tage und Nächte hindurch ortsetzen, das Flugzeug aber seine Reise bei Einbruch der Dunkelheit unterbricht, geht zwangsläufig der Vorteil, der am Tage vom Flugzeug durch die größere Schnelligkeit erzielt wird, während der Nacht zum Teil wieder ver­loren. Ein Flugzeug würde zum Beispiel nach 2% Stunden nur »och einen Vorsprung von dreihundert Kilometer vor dem Eisenbahnzug haben, ein Vorsprung, der in den kurzen Tagen des Winters noch erheblich sinken würde. Wen» man sich darüber klar ist, daß die Ziele der Lust- ahrt in erster Linie auf dem Gebiete der großen transkontinentalen und transozeanischen Strek- ken liegen werden, so ist es einleuchtend, daß ohne regelmäßigen und wohlorganisterten

Nachtdienst das Flugzeug niemals

Englands Bergarbeiter verelenden

D,e Lage vielfach beifpielloS. Die Sahlenindustrie sucht andere Wege.

Berlin, 27 März. (Durch Funkspruch.) Der ruffifd« Volkskommissar Lunatscharski hat sich zu einem Genfer Berichterstatter sehr befriedig: über das Zusammenarbeiten mit der deutschen Delegation in Gens ausgesprochen. Die Beziehungen der beiden Länder beurteilt« er sehr optimistisch. ES habe sich bei den längsten Borfällen im Donezgebiet um planmätzioe Sabotage gehandelt, doch seien die verhafteten Deutsche» höchstens das Werk­zeug fremder Elemente gewesen und das Un­günstigste was sie erwarten könnten, sei die Ausweisung. Diese Angelegenheit könne die Beziehungen zu Deutschland nicht trüben Die Wirtschaftsverhandlungen müßten bald wieder in Gang kommen.

Rachtluststrecke Berlin-Hannover.

Durch die Einschaltung des Rachtslugabschnitter Berlm-KonigSberg ist es möglich, London-MoS- kau in zwei Tagen und einer Nacht zu fliegen, wahrend die Eisenbahn d zu rund drei Tage und drei Nächte gebraucht. Die Eröffnung des Nachtflugdienftes Berlin-Hannover bringt trotz der Kleinheit der Strecke wesentliche anbete Bor- mm ^hreS sieht im Hi»,

blick auf de» besonderen Aufschwung, den das Luftfrachtgeschäft genommen hat, die Einrichtung Q:l°^bmerr18u^ra4tIinien bor und zwar eine Ötnte Berlin-Essen-Köln-London mit einer Ab- jtoemung «ach Paris. Das Flugzeug verläßt Berlin um 2 Uhr morgens und trifft bei Tages- anbrud», nämlich um vier Uhr morgens, in Han- nover ein und setzt nun ohne die Notwendigkeit eines weiteren Nachtfluges seinen Weg bis Lon- don und Paris fort .nachdem in Essen und Köln weitere Güter ausgenommen sind. Tie Ankunft in Paris und London erfolgt schon in den Vor-

Stä-te im waffer.

Schwere Schäden in Oberitalieu. Venedigs Kanäle laufen über.

R°m, 27. März. Große Ueberschwemmun- gen werden aus ganz Venetien berichtet. Biele Gemetnden der Provinz Vicenza wurden von Hochwasser heimgesucht, das großen Schaden anrichtete Einige Häuser sind eingestürzt. In ®eneb,£e treten die Kanäle über ihre SfreJ be® Finanzministers Grafen

Volpi »ft überschwemmt sodaß das ganze Erd- geschoß un er Wasser steht. Die elektrische Bahn nach Treviso hat ihren Dienst eingestellt. Auch » Jp 0 b 0 prhen einige Stadtviertel unter Waffer. (Siehe auchAus aller $3eit".)

Opfer der Verwirrung und Versetzung wohl am schwersten selber büßen müßten.

Sür links nicht tragbar.

Weil die Fememörder dabei find.

Berlin, 27. März. Die Sozialdemokraten be­rieten gestern über den gemeinsamen Amneftie- vorfchlag deS Äbg. Dr. Rosenfeld (Soz.) und des «bg Dr. E v e r l i n g (Dtl), der Straferlaß für politische Straftaten, Einstellung schweben­der Verfahren nnter Ausschluß von Landesver­rat vorsah, Strafen wegen Mordes und Totschlages sollten in Festungshaft umge- wandelt und herabgesetzt werden. Die Fraktion kam jedoch zu dem Entschluß, daß dieser gemein­same Vorschlag für sie nichttragbar fei.

Moskau macht gutes Wetter.

Eine halbe Abbitte in Berlin. Dicke Freunde in Genf. Höchstens Ausweisung der Ingenieure.

Rewyork, 27. März. (Durch Funkspruch.) Der Vorsteher der Wetterwarte in Washington Dr. Kimball hat erklärt, daß die Aussichten für das Gelingen des deutschen Ozeanfluges z Zt. nicht günstiger seien, als für den verschollenen Hincheliffe. Er habe zwar keine Kenntnis von Stürmen über dem Ozean, doch stelle er fest, daß die Temperatur sehr tief liege, und zwar 14 Grad nnter Rull (S. a. die Berichte der 2 Seite, 2. Beilage der .Kasseler Neuesten Nach- richten". Die Redaktion -

London, 27. März. Im Unterhaus nab nach ' . ----------------------

einer von Macdonald eingeleiteten Erörterungrfe ^"brwaen ^^Ein^onf?rvative^f»d«te der Wohlfahrtsminister zu, daß die Lage in ° - . f ,orbe-rtt

öbM?en«p^fh^r,Cri!?*eai^riirs eJ?ft lej sammenleguna und 'zur Bildung "korvonätiver Ä""t BerkaufSvereinigungen zu ermutigen, Indem er verfahren, wenn er die Fürsorge für die Rot- erklärte, eine gründliche Reorganisation der leidenden nach wie vor den örtlichen Wohl- Kohlenindustrie fei unbedingt nötig.

Paris, 27. März. Die Handelskammer trifft

bereits Vorbereitungen für die Durchführung 123819000 Beschäftigten aeie''

deS Gesetzes über das Volk in Waffen, um wie kett sei gegenüber 1925 um 74 Ä amtlich erklärt wird, Improvisationen, die ge. | gegangen. ' *r°ient Zurück