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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

HeMche Abendzeitung

Freitag, 23. MSrz 1928.

Wit Moskau auf lange entzweit

Rekorde

Skandale

massiert auf dem Steilhang. Durch die über-

tu

London, 22. März.

Iah-

Stockholm, 22. März.

Bei Licht besehen.

die Wahlkoften ersetzt werde«.

große Belastung der Schncemaffen lam eine Lawine ins Rollen, die fünfzehn von den siebzehn Touristen in die Tiefe ritz. Rur

Gin schwieriger Fall.

Mit Moskau auf lange entzweit-

Berlin, 22. März Die Lage im deutsch­russischen Konflikt dürfte wohl auch für die nächsten Tage noch unverändert bleiben. Die Brrweifung des Streitfalles an die richterli. chen Instanzen bedeutet die Erschwerung der Lösung für lange Sickt. ES ist anzuneh. men, datz die deutsche Regierung hierauf nicht cingehen wird.

sich drei Arbeiterfamilien mit zusammen einem Zimmer begnügen Jede Fabrik habe einen poli- tischen Direktor, der nichts anderes tue, als spioniere und die Arbeiter drangsaliere.

davon. Sofort auf- i etwa» 400 Meter

Rur im Nankee-ParadleS möglich.

Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, der Rekorde und Skandale zieht wiedcrmal aller Augen auf sich und hat unjere Erfahrun­gen erneut wesentlich bereichert. Das neue deutsche Luftschiff L. Z. 127 ist noch nicht se»- tiggcstellt. doch läßt es jetzt schon den Marrne- minlster Wilbur nicht mehr ruhig schlafen. Dcs halb forderte er jetzt vom Kongreß die Bereit­stellung von 4.5 Millionen Dollar zum Bau zweier neuen Marineluftschiffe von je 6500 000 Kubiksuß Rauminhalt Da »LoS Angelos" nur

Bestochene «Sowletveamt».

Moskau, 22. März. Unter den 42 Angeklag­ten eines Prozeffes gegen zwei Moskauer Pri­vatkreditgesellschaften, die angeklagt sind, sich auf ungesetzlichem Wege zu spekulativen Zwecken Staatskredite verschafft zu ha­ben, befinden sich auch die Berwaltungsmilglie- der sowie eine Reihe von Angestellten des Fi- nanzkommiflarials und der Staatsbank, die gegen Bestechungsgelder der Gewährung von Krediten Borschub leisteten. Die Summe des Strritgegenftanves beträgt über sechs Mil- lionen Rubel.

Wir brauchen auch eine ganz andere Mitwirkung der nicht berufsftändig gebundenen Intelligenz in unserem politischen Leben. Run lasten Sie mich zum Schluß noch das Eine sagen: Es wäre töncht, zu glauben, daß eine Partei Deutsch­land glücklich machen könnte. Dies wird ja nur von Rednern von lokaler Bedeutung nach dem Rezept gepredigt, datz die eigene Partei nur Engel umfasse, während dir anderen böse Teufel wärem ».hne ein Zusammengehen von Parteien können,wir nicht regieren, und nie ist

Wie dem Sowjetarbeiter zumute ist.

Paris, 22. März.

Eia lange in Rutzlans beschäftigter Elektro­monteur erklärte, datz er im täglichen Verkehr mit den russischen Arbeiter» den Eindruck ge­wonnen habe, datz niemand zufrieden sei und alle irgend ein anderes Regime wünsch­ten, nur nicht den Zarismus. Das neue Regime habe den Arbeitern lediglich einen Vorteil ge- bracht, nämlich einen vierwöchigen Ur-

unterhalb der Absturzstelle abgebrochen- Ski- stöcke, Skier usw. Rach fünfstündiger Suche mutzten sie jedoch die verschüttete« aufgeben. Auch eine Gendarmeriemannschaft ist auSgerückt.

Amtliche» Organ der Stad« Kassel 18. Jahrgang

Nummer 71. Amtliches Organ der Stadt Kaffe»

Blatt, datz die britische BefatzungSstärke jetzt

_ ,,, , , ihren tiefste« Stand (6000 Mann) erreicht habe.

In Anschluß an die Personalveränderungen Die Lage wird von den Mächten Ende des " ' im englischen Rheinlandkommando bemerkt ein | res neu erwogen werde«.

Mehr Sachlichkeit!

Stresemanu alS Rufer tm Streit.

Regierungsprogramms gestellt werden. DaS Land der Stahl- und Oel-Könige, der größten Flotten, der Wolkenkratzer und des sagenhaften Goldschatzes Ophirs ist wirklich ein ganz besonde­res und ein ganz seltsames Land.

* * *

Amerika schlägt alles.

Zwei Riesenzeppeline im Werden.

Washington, 22. März.

Dem Repräsentantenhaus wurden die Ma­rinebaupläne für zwei neue Lenklustschisse vor­gelegt. Jedes dieser Luftschiffe soll 2% mal so groß werden, wie die „Los Aangeles" und einen Hüchstaktionsradius von 11200 Seemeilen ha­ben. Die Schiffslänge soll 782 Futz, der Durch­messer 132% Fuß betragen. Die Besatzung wird aus sechzehn Offizieren und fünfundvierzig Mann bestehem Diese Luftschiffe können, wie ein Admiral erklärte, mit Leichtigkeit hundert oder mehr Seesoldaten innerhalb des Bruchteils der Fahrzeit von Seeschiffen befördern. Sie find auch sehr wertvoll als Geleitschiffe und für die Küstenverteidigung.

Salzburg, 22. März. Siebzehn Wiener «NI vier Touristen, die ganz oben aus dem Hang fahrer waren durch ein Föhnsturm aufgehalten standen, konnten stch mit großer Mühe aus den worden und beratschlagten in der Nähe des' Schneemassen wieder herauSarbeitem Sie tru- Neubaues auf dem Sonnenblock, wohin fie gen nur Hautabschürfungen t - - -

sich wenden sollten. Sie standen dabei alle d i ch t brechende Bergführer fanden

Du aoflelCT «tuttttn Nachrichten «riebet nea »Odxntii* '»«»mal nachmittag» Der fl6onntment8prtie btträgt Gr dea Mob« * bel ftttet Suftenuug ms ».iue in Ni »e(<bäft»fteOe -daedoli Ij«i * Dar» di» »oft monatlftb «.- Ji auslchlteßlich .lufteBungwbübi. »trnlortd« »51 gab 953 idftr unoerlnnai etnaefiubte Beiträge kann die Redaktion ein« Beraniwonuna oder Äewäbr tn fe-ntm «alle ftbernebmett Rückzahlung des BemgdgeldeS oder Anlorücke wegen rn>«gn Midi ordnungsmäßiger Geiernng tft ausaeiLloüen — PoftlLeckkonw «ronffnrt a W Rümmer «S*i Stnrelnummer in X LonntagSnummer 30 X

alle kommunistischen Bestrebungen und alles, was mit Kommunismus irgendwie zusammenhängt, abgelehnt und verurteilt. Nur so ist die entschiedene Sprache und die glatte Ab­lehnung der elf Punkte Litwinows durch den amerikanischen Botschafter letztlich zu verstehen und zu erklärem Damit ist aber nicht gesagt, daß die Amerikaner keine Freunde des Friedens wären und für daS Problem der Abrüstung kei­nen Sinn hätten. Im Gegenteil! Unmittelbar nach der Annahme des gigantischen Marinebau­programms hat daS amerikanische Repräsentan­tenhaus instimmig einen Antrag angenommen, der eine zweite Seeabrüstungskonferenz erstrebt Gleichzeitig forderten hervorragende Persönlich­keiten des öffentlichen Lebens, an deren Spitze General Allen stand, daß die Bestrebungen nach „—,., „ ,e t ,„c „ ut.

einem Kriegsächtungsvertrag an die Spitze deStlaub ohne Lohnabzug. Gegenwärtig müßten

2,5 Millionen und der neue deutsche Zeppelin

8,7 Millionen Kubikfuß Rauminhalt hat, so werde« die Amerikaner den Rekord

bin Massengrab in der Lawine

Fünfzehn Skifahrer verschüttet und verlorem

Ittisch» Böb gekellschaktliä» Lagesfragen, In be­ne» et manche« Schwankenden ober Unbnlb» fernen ein Licht nnfßeckie.

Berlin, 22. März.

Der Außenminister erwähnte zunächst die Worte Napoleons und Fürst BülowS, daß viele der Diplomaten an den Diners zugrunde gin­gen. Das ist nicht ein Witz, so suhr der Minister fort. Ich für meine Person möchte das Eine fa­de«, wenn die Hast und Aufregungen des Ber­liner Lebens so bleiben, wenn vom 1. Oktober btS in den Sommer hinein. die Menschen der Gesellschaft verpflichtet sind, dann ertöten sie die geistige Fortentwicklung, welche die Staatsmänner brauchen. Ich erkenne nicht an, datz jemand ein Staatsmann ist, der nicht im geistigen Leben seinen Mann steht. Es ist nötig, datz der Staatsmann die Zeit hat, um die Bücherzulesen, die ihm Kunde geben von dem kulturellen Leben des gan- zen Volkes. Wir brauchen auch die

einsamen Stunden, in denen man nachdenkt. Vielfach wird heute bei dem parlamentarischen Minister überhaupt nicht gefragt, wann er ei­gentlich Zeit hat, stch die Politik zu überlegen, die er fortwährend vertreten muß. Wir brauchen schlietzlich auch eine Besinnlichkeit in unse­rem Leben, und wir brauchen jene feine Gesellig­keit, die im kleinen Kreise einmal Probleme er­örtert, von vielem spricht und den Menschen ken­nen lernt Es hat Zeiten gegeben, in denen die Phantasie auch bei mir ihre Schwingen weit ausbreitete und ich mir sagte:

Ich möchte auch Chefredakteur fein. Wie viel Gelegenheit hat doch der Chefredakteur, die öffentliche Meinung nach feinem Willen zu beeinflussen. Ist eS überhaupt ein Vorteil für unsere ganze Kulturentwicklung, datz der Mensch der Großstadt alle drei Stunden eine Zeitung erhält? Bei der Konzentration, die dem deutschen Volke eigen ist, wäre es vollkom­men genügend, wenn die Zeitungen nur in e U «er Ausgabe erscheinen würden. Wo bleibt da die Besinnlichkeit um die Artikel nur einmal genau zu lesen? Bei uns herrscht eine Zersplitterung im Zeitungswesen, die nicht zum Besten ist. Verzeihen Sie, daß ich in manchen Dingen kleinlich erscheine. Ich bin ein ganz ent­schiedener Gegner des

Unfugs der 24-Stundenzählung.

Es ist etwas ganz anderes, wenn ste die Reichs- bahn bet ihrer Verbindung mit fremden Län­dern einführt. Aber was hat diese Zählung in sillerWelt mit dem täglichen Leben zu tun? Es ist die Lucht nach Neuem, die Idee, etwas als reaktionär hinzustellen, was an sich vorteil­haft und vernünftig ist. Tragen Sie in der Presse mit dazu bei, daß diesem Unfug ein Ende gemacht wird.

’ * * *

Macht es gnädig:

Keine Partei macht Mein selig. — Sachlichkeit Über Parteihader. — Was uns der Reichs- präfldent lehrt

Wir stehen vor Neuwahlen, so fuhr Dr. Stresemann fort, über deren Termin gef,ritten wird. Lassen Sie mich aber die Anregung aus- sprechen, datz wir afie dazu beitragen sollen, den Wahlkampf auf ein Minimum an Zeit zu beschränken. Schlietzlich kommt es doch dahin, datz aus'der vornehmen Art, «it der der Wahl­kampf zuerst geführt wird, zum Schluß Demogo- gie und Parteihaß wird. Andere Bötter benöti­gen nicht mehr als vierzehn Tage, um das Volk aufzuklären. Die Parteien find heute mit viel V. 6r/r Verantwortlichkeit in das Staatsleben eingeschaltet als früher. Und des- halb haben wir ein Interesse daran, zu verhin­dern, daß kapitalistischen Mächten ein übermäßi- ger Einfluß auf die Gestaltung des Reichstages eingeräumt wird Deshalb wäre eS durchaus cn“ biSkuffionSfähige Idee, daß den Parteien nach der Stimmenzahl, die fie erhalten haben,

Bälde wiederum schlagen. Die erste Rate zum Bau ist bereits bewilligt und der Ranke kann stch schnell wieder beruhigen, denn der Luftschiffrekord wird von Dollarien unter allen Umständen gehalten.

Aber auch der Skandalrekord scheint stch in den Händen der Amerikaner zu befinden. Die Petroleumaffäre zieht immer weitere Kreise. Fordert man heute doch schon nicht mehr ober weniger als eine Untersuchung der Vermö­gensbestände des früheren Präsidenten Har- ding und den Rücktritt des Schatzsekretärs An­drew Mellon von seinem Amte. Infolge des PetroleumskandalS mußten bereits Mellons Kollegen Denby von der Marine, Daugherty von der Justiz und Hahs von der Post ihren Abschied nehmen. Rach der Verfassung bei Bereinigten Staaten sind bte Kabinettsmitglie- der, die von dem Präsidenten ernannt werden, dem Kongreß freilich nicht verantwortlich, we­der dem Senat noch dem Repräsentantenhaus, sondern ausschließlich dem Präsidenten, der sie ernannte. Sollte der Senat indessen, wie zu erwarten steht, in den nächsten Tagen mit Mehr­heit den Rücktritt Mellons fordern, so dürste sich Präsident Coolidge diesem WunsÄe kaum entziehen, zumal der Antrag des republikani­schen Senators Couzens gegen den republika­nischen Schatzsekretär Mellon au8 wahltaktischen Gründen eingebracht wurde, um dem Lande zu zeigen, mit welch unerbittlicher Strenge die Republikaner gegen ihre eigenen Parteigenogs- fen vorgehen, wenn auch nur der geringste Ver­dacht unsairer Handlungsweise auf ste fällt. Tatsächlich werden jetzt auch Beamte den Nach­laß des verstorbenen Präsidenten Harding dahin überprüfen, ob Liberty-BondS der kontinental» Trading-Company den .Jeg zu seinem Porte­monnaie fanden. Es wird behauptet, daß die Käufer der Zeitung Hardings, das Blatt weit über seinen wirklichen Wert erstanden haben. Als Harding in San Franziseo vor rund vier Jahren plötzlich starb, hinterließ er seiner Witwe und seinem hochbetagten Vater ein beträchtliches Vermögen. Dieses wurde von der Witwe Har­dings, die inzwischen gleichfalls das Zeitliche segnete, zu einer Wohlfahrtsstiftung verwendet. Gute Kenner des verstorbenen Präsidenten hal­ten es für höchst unwahrscheinlich, datz Präsident Harding in die Korruptionsaffäre und den Pe­troleumskandal persönlich zu verwickeln ist.

Die Aufbauschung dieser Skandale geschieht aus wahltaktischen Gründen. Sie sind auch schuld daran, daß jetzt der Senat den Be- fchlutz faßte, die Einwanderungsquoten die für die unassimilierbaren Süd- und Osteuro­päer beträchtlich herabgesetzt wurden, um ein Jahr hinauSgeschoben werden sollen. Man spekuliert eben auf die Stimmen der Lands­leute in dem bevorstehenden Wahlkampf und sucht ste für stch günstig zu stimmen. Die scharfe Polemik des amerikanisch *t Botschafters Gibson auf der vorbereitenden Genfer Abrüstungskon­ferenz gegen den Sowjetvertreter Litwinow wird von der ganzen amerikanischen Presse mit selte­ner Einmütigkeit begrüßt. Viel stärker noch als in England werden unter dem Sternenbanner

Rem Haus steht mehr.

Et« schwarzer Tag «n Indien. —

London, 22. März. (Eigener Drahtbericht.) Wie aus Bombay gemeldet wird, wurde ein Ort i« der Gegend von Mysore durch eine Feuers- brunft vollständig zerstört. Dreitzlg Pers», «en kamen um8 Leben, vierzig wurden verletzt und über zweitausend Menschen find obdachlos Der Schaden beträgt viele Millionen.

Sie lvichen die brennende Heide. .

Berlin, 22. März (Durch Funkdienst) Ge- gen einen große« Heidebrand in der Nähe von Canonohe bei Hannover sind die Technische Rothilft und andere Hilfsmannschaften, zum TrU auch Reichswehr eingesetzt,

ÄnMtgtnoTttl«: tinbetmtf*« »ddiäheauetetn bi« mm-detle 10 4 «nemärhoe ®eftbim6aintiaen bi» mm-rteU» 10 4. iljmtltenanjtigen bte tnm-Seile 10 3 Klein« Sn«ig»n an» Soff»! bat Son 5 4. enStoämge klein« flneeigen bte mm» Stile 10 4 Reklamen bte mm-stetl» 88 4. Cffertgebübi 86 4 (bei Sufteftung 8.' 4t. Rechnungsbeträge innerhalb 6 tagen wblb.tr ftftt bte Richtigkeit aller bnnb Äernfpre«et aufgegebenen #!nötigen (orote für Äafnabmebaten nnb Plätze kann nicht garantiert werben, ftflt wnjetgen mit betonberb schwierigem Datz IOC vrotent Aufschlag Druckerti: Siblatbtnoffh yi'Sn Gefchäftgftelle: Kölnischeftr I

Sie Königin schon krank gefeiert.

Fällt der Afghanen-Besuch in Moskau auS?

22. März. Die Königin von Afgha-l den Plan der Reise «ach Motzkau und über £ie vielen Feierlichkeiten so er- Angora und Teheran in die Heimat haben. Dir s ch ö p f t, daß sie an öffentlichen Veranstattun- gesamte Reise des Königs wird kinomate- *• 3t nicht teilnehmen kann. Ihr Gesund- graphisch ausgenommen, sodaß dieser Film spä- heitszustand kann eine Rückwirkung auf*ter in Kabul vorgeführt werden kann.

Ser Riesenstreik greift um sich

Ernste Lohnkrisen in Schweden. — Hilssgelder auS Moskau.

Stockholm, 22. März. I ausständigen Grubenarbeiter haben schon von

Noch ein halbes Jahr Geduld

Rur «och sechstausend Engländer am Rhein. — Räumungsentscheidung am Jahresende?

Die Russe« Haven Senf genützt.

London, 22. März. (Eigene Drcchtmekdung.) Zur russischen Abrüstungsoffenstve tn Genf schreibt ein Blatt, ste hat bte Staaten wenigstens veranlaßt, mit einer gewissen Beschämung Aus- öärung darüber zu geben, warum die Ab- rüstungSschritte so mühselig, langsam und un- überzeugend sind. Sie hat die Rivalitäten, daS gegenseitige Mißtrauen, die Interessengegensätze und die Selbstsucht beleuchtet, die es so schwer ryachen, auch nur den technischen Rahmen für eine allgemeine Rüstungsverminderung zu entwerfen.