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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

Hessische Abendzeitung

Freitag, 16. MSrz 1928.

Englands Anittikaflieger verschollen

Noch mehr Ozean-Lufiopfer? jft out

v " Landtags-Nachwehen im Krantzprozeß.

zwischen hat der Sicherh bar vor der Märziagung

len erblickte er ei

ken-

anderen. Umge-

meine Ab

«Sedeimfonds in der Volitik.

chuß unmtttel- lkerbundSrates

Dr. Becker, einen un- lauben an die sitt- 'lätte, würde ich ':r bleiben.

ter Anstalt zn Beratungen über ein« allgemeine Beschränkung der Rüstungen aller Nationen.

ernstliche Prüfung der russisch in Aussicht stellte. Da sie jetzt

Forderungen Mittelpunkte

Hincheliffe «och nicht drüben gelandet. Alle Nachforschungen umsonst. Ernste Be- sorgntsse in Fachkreisen,

Selbstmorde von Schülern von 84 (1912) auf 52 (1925) zurückging.

Ie-er nach seinem Geschmack.

Kulturwünsche der Parteien.

Amtliches Organ der Stadt Raffel 18. Jahrgang

Nummer 65. Amtliches Organ der Stadt Raffel

Der Faschismus am Ende?

Ein Menetekel für Mussolini. Jugoslawien soll sich auf Deutschland verlassen.

Er habe die Verteilung der Fonds der faschisti­schen Polizeiorganisation in Frankreich unter sich gehabt.

London, 15. März. Gegen die Absicht Mus.,liens könne überall errichtet werden, nur nicht oltniS, in Südtirol ein Kriegerdenkmal zu er-''- .......7 -- - -

richten, zur Ehrung an die Toten Italiens im

Der Gipfel der Torheit.

Mussolini schasst ein zweites Elsaß-Lothringen. England muß ihn belehren.

Philadelphia, 15. März. (Funkdienst.) Die von mehreren Seiten eingetrofsenen Meldungen über Propellergeräusche in der vergan­genen Nacht, veranlaßten den hiesigen Flugplatz, umfangreiche Vorbereitungen für den Empfang Hinchcliffes zu treffen. Zur Aufrechterhaltung

Klinig (Soz.) forderte, daß den unteren Schichten mehr als bisher der höhere Ml- dungsweg und die Fühlungnahme mit den Kunst-Institutionen ermöglicht werde. Abg. Frau Lehmann (Dtl) verlangte Bekämp- fung der Kriegsschuldlüge in den Schulen, wandle sich gegen eine Revision der Lehrbücher und verlas unter lebhaftem Hörti Hört! ihrer Parteifreunde die von den sozialistischen Schü lern zum Krantz-Prozeß angenommene Reso­lution, die u. a.gegen die bestehende Gescll- chaftsordnung' protestiert Abg. Dr Lau­scher (Ztr) beschwerte sich bitter über den auch durch Preußen verschuldeten Zusammen- brnch des Reichsschulgesetzes. In der geringen Subventionierung der katholischen Privatschu- cn erblickte er eine Aeußerung der Katholtl emdlichkeit des Finanzministers und forderte u. a noch Vermehrung der Mittel für den Grenzschutz im Westen Dr. Schwarzhaupt Vp.) meinte in einer

Belgrad, 15. März. (Eig. Drahtbertcht) In der Skuptschina warnte der Bauernführer Jova- no die serbische Regierung vor einet allzu nach­giebigen Haltung gegenüber Italien. Das fa- chistische Regime stehe nach feinen Informativ, nen sowohl militärisch, wie politisch und wirt- chaftlich vor seinem Zusammenbruch. Man möge sich daher nicht beeilen, Italien Konzes- ionen zu machen. Der Nutze »Politiker Jugo- lawlenS sollte sich um Ratschläge in erster Li­nie an Deutschland wenden, daS Jugosla­wiens aufrichtigerFreunduudgut über Italien unterrichtet fei.

Mussolini» Agent in Varis erschossen.

Paris, 15. Mär,. In einem Hause wurde gestern der sechSunddreitzigjährige Faschist Ange­lo S a v o r e l i, al» er auf ein Klingelzeichen die Türe öffnete, von einem unbekannt ent­kommenen Täter durch drei Revolverfchüffe in den Kopf getötet.

Paris. 15. März DaS Kommunistenblatt behauptet, daß der erschossene Faschist Savorelli im Dienste Mussolinis gestanden habe.

in Genf beisammengesessen, um daS Sicherheits­problem zu lösen. WaS dabei herauskam, ist noch in allgemeiner Erinnerung. Viel war es jedenfalls nicht. Immerhin steht die Sicherheits­frage nun einmal in engstem Zusammenhang mit dem Abrüstungsproblem, die Mehrheit der interessierten Länder erkennt diesen inneren Zu­sammenhang an und wir Deutsche befinden unS mit unseren Auffassungen über die gelöste Si­cherheitsfrage in einer nicht gerade glänzenden Lage. Der französische Standpunkt wußte sich eben gegen uns in Genf durchzusetzen. Das werden wir in den nächsten Tagen erneut er­leben.

Zu prüfen sind diesmal ote bisherigen ErgH niste der StcherheitS- und Abrüstungsausschüsse, sowie die radtkalenVorschlägr der Mos­kauer Abrüstungspropheten. In dem Ausschuß selbst sind vierundzwanzig Regierungen vertre­ten, darunter auch die Vereinigten Staaten. Aus besonderen Wunsch der Russen wurde dieses Mal auch die Türket eingeladen, die einen eigenen Vertreter nach Genf entsandte. Wenn die Män­ner vom Bosporus und vom Hudson vorläufig auch nur alsstille Beobachter" auftreten, so kann sich aber doch durch ihre Teilnahme das Schwergewicht der Machlfrage leicht ver­schieben, ebenso wie sie vielleicht zur rasche­ren Klärung deS ProblemtnäulS beitragen kön­nen. Von weltpolitischem Interesse ist die Prü­fung der rus fischen Vorschläge. Litwinow hat sie schon im Novnmber klargelegt. Sie sind inzwischen wiederholt Gegenstand der internatio­nalen Diskussion gewesen. Erst vor wenigen ' Wochen hat Lloyd George sich mit ihnen ausein- ' andergesetzt und begrüßt, daß der englische 1 Völkerbundsvertreter schon im Dezember eine 1

Die Radikalkur.

Moskau erreicht in Genf leider nichts.

Und wieder führt un» der Weg nach Genf, wo heute der vorbereitende Abrüstungsausschuß zum fünftenmal Zusammentritt. Sein letztes Ergebnis vom Dezember war gleich null. In-

3u früh und übereilt.

Newyork, 15 März. (Funktelegramm.)' Die Wettermeldunegn aus Neu-England und Cana- da sind wenig günstig. Präsident Stinfon vom gleichnamigen Flugzeugkonzern, der Hinch- cliffeS Flugzeug gebaut hatte, äußerte sich sehr pessimisstich, da die Jahreszeit für einen Atlan­tikflug entfchieden zu früh fei.

*

Vbiladeipyia toin ihn gehört haben.

Im Haushaltsausschuß führte ein Regie- rungsvertreter u. a. aus, daß Ueberschreitungen von Geheimfonds etatsrechtlich nicht zulässig eien, aber die Tatsachen seien öfter stärker als die Vorausberechnungen . Es treten Verhält- nisse in der Politik ein, bei denen eine Verwei­gerung weiterer Mittel dem Staat schaden könnte. In solchen Fällen toe e dem Auswärtigen Amt ein Vorgriff auf das kommende Etatsjahr negeben, um den der kommende Haushalt ge­kürzt werde. Man befinde sich dabei in dem ju- ristislben Zustand des Notstandes. Der Rech- nungshof erhalte sämtliche Unterlagen. Nach dem auch die Linksparteien die besondere etats­rechtliche Stellung der Geheimfonds anerkannt l hatten, wenn auch der Reichstag ein Recht auf

Er selbst sei optimistisch inbezug auf die sittliche Kraft, mit der die Jugend allein den ihr be­gegnenden Gefahren gegenübertreten könne. Wenn ich nicht, so schloß * ~ " erschütterlichen G liche Kraft unserer Jugend keinen Tag länger Kultusminister

Was führen sie noch im Schilde.

Genf, 15. März. (Eigene Drahtmeldung.) Ein französischen Kreisen sehr nahestehendes Genfer Morgenblatt will wissen, daß die rus­sische Delegation im Falle der Ablehnung ihrer Abrüstungsvorschläge durch den vorbereitenden Abrüstungsausschuß von diesem die Prüfung eines KriegsächtungSpaktes verlangen würde, der den Anregungen deS amerikanischen Staatssekretärs Kellogg entspräche. Bon rus­sischer Seite werden diese Absichten geleugnet.

Die ÄtfflelCT neatftcn «achnckn«- «rtoetnen wSLeaÜUd ledjftmal nachmmaa» Der «bo-aemeoiSoret, btträai lür de» Monat j.- X bet fretn flullellua« tn» Hau! tn der L-lLätNftelle -baedolt 1.30 X Dar» bte Post metwtlt» 8.- X au«<»lteftlt» siuftellunabaebübr. NeralvreLer 951 and 958 Mt unoerlanai «lngelaadtr »«träge kann die Redakt ton ein« Verantwortung oder Bewähr in keinem «alle übernehmen Rücktablnn« beb C«aebfKtbeb oder Ansprüche wegen emaign nicht ordnnnabmühisrr Sietemn« tft anbaeichloüen. Voltscheckkoa« Nranktnrt o TO Rammet «8*1 Simelnummer 10 4 Sontrtaebmtmmtr 90 4

Polemik gegen die Personalpolitik deS Ministers, daß Hindenburg für die Konso­lidierung der Republik mehr getan habe als alle Patent-Republikaner, wandle sich gegen die Herabwürdigung der Republik, verlangte aber Aufrechterhaltung der Meinungsfreiheit der Beamten. Böhner (Dem) forderte, daß man dem dauernden Anwachsen der Simultankchule Rechnung trage, in der die Christen beider Be­kenntnisse ihre christlichen Ideale vertreten soll- ten, um schon ails der Schule gegenseitige To­leranz zu lernen.

wa 52 Stunden an Bord Es ist aber nicht mit Radiogerät ausgerüstet Sämtliche auf der Reise von ober nach Amerika befindliche Lam- pser sind funkentelgraphifch beauftragt worden, nach dem Flugzeug Ausschau zu halten.

* * *

Sie fliegen doch in -en To-.

Verstopfte Finaanzguellen.

London, 15. März.

Ein Blatt veröffentlicht Entschließungen der geographischen Gesellschaft, keine Ozeanflüge EuropaAmerika in diesem Jahre zu sinanzie- re». Die Entschließung spricht auch dem Ozean­slug Hinchcliffs die Wahrscheinlichkeit des Ge­lingens ab und betont, daß die metereologischen Vorbedingungen des Atlantic für Luftflüge noch nicht genügend erforscht seien.

für zwei Personen berechneten Flugzeug fein sollte, bleibt feit dem Plötzlichen Start Hin- chliffeS verschwunden. Offenbar wollten die Begleiter möglichst vertuschen daß Miß Mackay Ban dem Abenteuer beteilige und hofften, ) erst bei der Ankunft jenseits deS Ozeans herauSkommen würde, wer der wirkliche Be­gleiter HinchliffeS ist. Hinchliff« holte die als äußerst unternehmend und abenteuerlustig be­kannte Dame gestern früh mit einem Auto ab Miß Mackay trug volle Flieaerausrüstung, als sie daS Hotel verließ. UebrigenS ist die junge Lady eine der ersten aktiven Pilotinnen Eng-> , . ...

landS und hat int wesentlichen den Ankauf des der Ordnung sind weitere hundert Poll- jetzt benutzten amerikanischen Flugzeuges fi-z ist en eingetroffen. Riesige Scheinwerfer, deren nanziert. DaS Flugzeug hat nach Bersicherun- Licht dreißig englische Meilen weit zu sehen ist, gen deS Mechanikers genug Betriebsstoff für et-1 sind in Tätigkeit.

Paris sucht Run-schaft.

Mit England will man's nicht verderben.

London, 15. März. Ein Artikel des Pariser Wirtschaftlers S e y o o u x gipfelt in dem Satz: Frankreich und Deutschland können nicht ohne Großbritannien auskommen, aber Grotzbritan- nien seinerseits braucht beide Mächte. Der Friede Europas und der Welt verlangt, daß edeS deutsch-französische Mrtschafts-Zusammen gehen als Ergänzung ein noch engeres Zu­sammengehen zwischenFrankrelch u.Grotzbritan- nien hat. Deutschland sei neuerdings Grotzbri- tonnien bald nicht so sehr alS Abnehmer, son- dern als Rivale erschienen. Das gesamte sran- zösische Wirtschaftssystem werde durch den deutsch-französischen Handelsvertrag be- herrscht. Em Blatt erhofft bezüglich des Ar. ttkels mit einem Unterton der Ironie, daß Frankreich feine neuen Beziehungen mit feinen kÄZeren Ieinden nicht zum Schaden seines bri­tischen Alliierten benutzen werde.

Blutige Köpfe an der Grenze.

Moskau sprengt rumänische Spionagebanden.

Moskau, 15. März. Halbamtlich verlautet, l wurden. Der größte Teil der Banditen wurde daß eine große Bande an der rumänischen bei einer Schießerei getötet, außerdem sind 41 Grenze im Auftrage des rumänischen Splo- Banditen und ihre Anhänger verhaftet wor- nagedienstes 15 Ueberfälle auf das Sowjetgebiet den, die ihre Mittäterschaft und die Beziehun- verübte, wichet viele Sowjetangestellte ermordet'gen zur Bande eingestanden.

Berlin, 15. März.

Im Landtag setzte sich KulmSminister Becker beim Kultusetat für die Aufrechterhaltung der Höhenlage unserer nationalen Bildung ein, wo- durch verhindert werden solle, daß wir als Menschen nicht Sklaven unserer Zivilisation werden, dennnichts Gewaltigeres lebt als der Mensch I" Zuglckch wolle er auch den republika­nischen Staatsgedanken Pflegen und fördern. Die neue Selbstleitung der Jugend werde sicher­lich allmählich in Begeisterung für die neue Staatsform Umschlagen. Eingehend legte der Minister dann die staatlichen Anstrengungen für die Unterstützung der Kommunen bei den Volks­schullasten dar. Der Staatsanteil auf den Kops des Schulkindes fei von

19 Mark (1911) auf 84 Mark (1926) gestiegen. Im Anschluß an den Krantzprozeß habe er sich in Anerkennung der Reformbedürs- tigkeit der erzieherischen Seite des SchullebenS das Material über die Bestrafung von Schü- lernwegen Serualvergehen innerhalb von vier Jahren beschafft. Jugendpsychologen hatten es bearbeitet. Ihre Gutachten sollten veröffentlicht und den Lehrerkollegien als Ma­terial zugeleitet werden, um daraus die erziehe­rische Behandlung dieser Fragen zu lernen. Mord, Sexualverbrechen und Selbstmord seien einesfalls eine häufige oder gar typische Er- cheinung des deutschen Schullebens. Tatsächlich ei die Kriminalität der Schuljugend gegenüber der Vorkriegszeit so zurückgegangen, daß z. B. die Zahl der

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ie überall errichtet werden, nur nicht in Tirol. Durch diese Politik schaffe Italien -------- __________..ein neues Elsaß-Lothringen und setze

Weltkrieg, erhebt ein Blatt schärfsten Wider- somit alles auf das Spiel, was es im Kriege spruch. Ein Denkmal für die Gefallenen Jia-1 gewonnen habe.

Nachdem man heute Vormittag sich noch an den Hoffnungsanker eines Funkspruches aus Newyork klammern wollte, wonach der englische Flieger Hincheliffe bei New Jersey gelandet sein sollte, wird auch das Schicksal dieses jüng­sten Luft-Ozean-Husaren wieder in völliges Dunkel gehüllt durch folgende bedenkliche Kunde

Newyork, 15. März. (Durch Funkspruch.) Die Nachforschungen, die die Polizei und die Presse nach dem angeblich beim Menlo-Park gelande­ten Kapitän Hincheliffe angestellt haben,sind ohneErgebnis geblieben.

Sie fahrt heimlich mit.

Ist auch dieses Fllegerpaar verloren?

London, 15 März

ES steht jetzt so gut wie fest, daß Miß Elsie Mackay, die Tochter deS beatnnten Finanz, manneS Lord Inchcape heimlich und gegen den ausdrücklichen Willen ihrer Eltern sich am O;e- anftug beteiligt hat. Aber auch der Pilot Sin­clair, der ursprünglich der zweite Mann tn dem

der Genfer Erörterungen stehen werden, er­scheint es zweckmäßig, sie In ihren Kernsätzen kennenzulernen. Ihre Bedeutung erhellt ohne­hin daraus, daß sie mit den ebenso berühmten wie berüchtigten vierzehn Punkten Wil­sons wiederholt verglichen wurden.

Die elf russischen Punkte laufen bekanntlich hinaus auf eine absolute Begrenzung der Ge- samtstreitkräfte, auf Zerstörung aller Gaswaf­fen, Abschaffung der Luftwaffen, Abschaffung der Dienstpflicht, Schleifung der Festungen, Be­seitigung der Kriegsindustrie, Kriegshaushalte, Kriegsministerien usw.: Ein« Radikalkur, die leider für die nächsten Jahrzehnte in den Schornstein geschrieben werden dürft«. D«r deutsche Standpunkt ist mit der unS im Versailler Friedensvertrag auferlegten Zwangs­abrüstung gegeben, wo bekanntlich der Satz steht:Um den Anfang einer allgemeinen Se» fchtänkung der Rüstungen aller Nationen zu er­möglichen, verpflichtet sich DeutMand zur ge­nauen Besatzung nachstehender Bestimmungen über die Land-, See- und Luststreitkräfte." Das Deutsche Reich hat den Anfang gemacht. Aus dieser Möglichkeit die Wirklichkeit zu machen ist

jetzt Aufgabe und Pflicht der anbei kehrt ist es deutsches Recht, di« allgei rustung zu fordern. Darüber hat der deutsche Delegationsführer, Graf Bernstorfs, wiederholt keinerlei Zweifel gelassen. Wir er­warten, daß bte deutsche Auffassung auch auf der gegenwärtigen Tagung des Abrüstungsaus­schusses unverblümt zum Ausdruck gelangt Trotzdem verhehlen wir uns nicht daß die Er- folgsausstchten dieser Tagung außerordentlich gering sind. Die französischen Heeresgesetze und das Flottenbauprogramm der Vereinigten Staa­ten Nordamerikas sind wahrhafitz ein s ch l e ch -