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Kasseler Neueste Nachrichten

Hessische Abendzeitung

Kasseler Abendzeitung

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Nummer 58. Amtlich«. S-g-° d« Stadt Raffel ®eneet«6fl, 8. Mär, 1928. Amtliche« v-g<m d« «ad« Raffel ,8. Jahrgang

Vor dem Ausbruch des Orientkrieges?

Stirbt auch sein Werk?

JSheS Ende deS europäischen Stahlkönig«.

Emil Maurisch, bet Präsident bet enrooäisiWn R?bftablgemeiusch-st, ist soeben au, ber S-brt von Luxemburg na« Paris bei einem Automo- bilunfall nms Leben gekommen. Richt nur die Stablindustrie. ««nr Enrova »erliert in diesem Mau« eme« Wirtschastsfübrer von autzerordeutlich« Bedeutung, «as aus de« ,»l» ge«deu Betrachtuuge« beroorgebt.

Liebenswürdigkeit pflegt nicht die starke Seite der Wirtschaftsführer zu sein; aber Em« Mäh­risch, einer der größten europäischen Wirtschafts- strategen, machte eine rühmliche Ausnahme. Bei allen Verhandlungen, die dieser S e 1 f m a d e - in a n mit großem Geschick führte^ bewies er, daß sogar im nüchternen Reich von Stahl und Eisen schroffe Gegensätze der Jnteressentengruppen durch ruhige Verhandlungsführung und freund­lichen Tonfall gemildert werden können. Drohte doch Emil Mayrischs Lebenswerk, die Interna­tionale Rohstahlgemeinschaft, mehr als einmal gesprengt zu werden, weil es unmöglich schien, die widerstreitenden Wünsche der einzelnen Länder auszugleichen und die wirtschaftliche Einheit der S t a h l i n d u st r i e auf dem Poli­tisch so buntscheckigen europäischen Kontinent aufrecht zu erhalten. Wer beobachtet Hat, wie schwer es ist, einen Interessenausgleich bei Han- delsvertragsverhandlunegn zu erzielen, mutz das diplomatische Geschick dieses Mannes bewun­dern, der doch nach seiner Herkunft kein Politi­ker, kein Diplomat, kein Parlamentarier, sondern ein Ingenieur war. In dem kleinen luxem­burgischen Ort Eich wurde Mährisch 1862 gebo­ren, und nach einer stillen Jugend trat er dann 1885 als Ingenieur in das luxemburgische Hüt­tenwerk ein. Eine stetige, für hervorragende Menschen merkwürdig gradlinige Entwicklung führte Emil Mährisch an die Spitze dieses Un­ternehmens, das mit ihm wuchs, da- größte europäische Stahlunternehmen wurde und sich schlietzlich zur Keimzelle der Internationalen Rohstahlgemeinschaft entwickelte.

23 Jahre war Mährisch, als er seine Laufbahn als Hütteningenieur begann, mit vierunddrettzig Jahren wurde er Direktor deS Werkes, und im Alter von neunundvierztg Jahren übernahm er 1911 die technische Leitung der neugegründeten .Arbed", wie daS neue Riesenunterneh­me n, in dem daS Hüttenwerk Düdelingen auf- ging allgemein abgekürzt genannt wird; sie nahm unter Mayrischs Führung einen gewaltigen Aufschwung, und es war nicht überraschend, daß man dem Achtundfünfzigfährigen dann das Prä­sidium dieses Unternehmens anvertraute. Un- entwegt kämpfte der tatkräftige Mann nun für eine Einigung der europäischen Stahlindu- strie, die zu einer Gesundung dieses Wirtschafts­gebietes führen sollte; aber erst die Verheerun­gen, die die Ruhrbesetzung und der sich daran an- schließende Wirtschaftskamps anrichteten, über- zeugten die Führer der Stahlindustrie, daß an- stelle des schrankenlosen Wettbewerbe- die ver- nünfttge Verständigung treten müsse, und nach zweijährigen Verhandlungen konnte dann 192b endlich das Vertragswert abgeschlossen werden. Emil Mährisch, der führende Kopf, der Grün­der und der Mann, der durch seine luxembur- gische Abstammung am berufensten war, einen Ausgleich der französischen und deut- schen Gegensätze herbeizuführen war der gege­bene Präsident. .

Nun hat ihn, fast möchte man sagen: tn Ausübung feines Berufes bei einem Auto­unfall in Frankreich den Tod ereilt, als er die Rohstahlkonferen, in Paris leiten wollte. Als erster Punkt der Tagesord- nung wird jetzt die Wahl eines neuen Präsi- benten beraten. ES ist aber sehr fraSlich. ob man den luxemburgischen Großindustriellen, dessen freundliches, von einem weißen, dichten Vollbart umrahmten Gesicht mit den Ph ftgtm Augen und der bäurifc^derben Rase jedem Wirtschaftsführer der Montanindustrie wohl beitraut war, ohne weiteres wird ersetzen kon- neu. 1926 wurde die Rohstahlgemeinschaft ge- gründet, und ein Jahr später hat Europa zum erstenmal seit dem Krieg wieder die Führung in der Stahlerzeugung der Welt erlangt. Von den hundert Millionen Tonnen Rohstahl, die im vergangenen Jahr hergestellt worden sind, ent- fallen auf Europa allein mehr als die Halste, während Amerika hinter der europäischen Er- reuauna um fünf Millionen Tonnen zuruck- bleibt. Man kann sich nur schwer ein Bild von diesen gewaltigen Stahlmengen machen; wollte man etwa die jährliche Welterzeugung an Stahl von Europa nach Amerika befördern, so brauchte man ungefähr zweitausend Schisse vom Typ unserer abgelieferten .Leviathan", der größten Schiffer der Welt.

Sie wollen keinem weh tun.

Duftende Stilblüten.

Sie sterben leider auS.

nach Rumänien überführen wollte, in Budapest die rumänischen Truppen beanspruchte. Der aufaefordert worden sein, seinen Sonder- Zwischenfall ist noch nicht aufgeklärt und könnte wagen »« verlassen und in einen gewöhnlichen leicht diplomatische Folgen haben.

Der Vkerbrfuß des Miiliür-TlttacheS.

Pari-, 7. März. (Eigene Drahtmeldung.) Ein Sonderberichterstatter in Genf hält eS für möglich, daß die Militär-Attachees der Völker­bund-Mächte in Budapest mit sofortigen Nach­forschungen beauftragt werden würden, um auf­klärende Vorarbeit für daS Komitee, das einge­setzt werden soll, zu leisten.

London, 7. März.

Nach einer Meldung auS Jerusalem soll Kö­nig Ibn Saud dem Irak und Transjorda- nie« den Krieg erklärt haben. Eine starke Strettmacht von Wahabiten mit modernen Waf­fen befinde sich im Gebiete von Maan. Sieben Tanks und zweiundzwanzig Flugzeuge seien zum Schutze der Grenze deS Transjordanenlan- deS entsandt worden. Diese Nachrichten sind

Wage« umzusteigen, da die ungarischen Be­hörden den Wagen wegen seinerzeitigen un­rechtmäßigen Beschlagnahmung durch

toten, 7. März. Wie verlautet, soll der rnmä- Nische LandwirtschaftSminister «rgetoianu, der die Leiche seines in Wien verstorbenen Vaters

Der König zieht das Schwert.

England mutz sich im Orient schlagen. Ibn SaudS Kriegserklärung noch nicht amtlich.

Rur keine »weite Blamage.

Part«, 7. März. (Eigene Drahtmeldung.) Ein Sonderberichterstatter will wissen, daß Autzenminister B r t a n d den Vorschlag machen werde, die Befugnisse de» völkerbundSsekreta-

für den Export der einzelnen Länder festzu­legen. England ist der Bereinigung nicht beige­treten, weil seine überspannten Quoten- ansprüche nicht anerkannt werden konnten, und daS gleichfalls abseits stehende Polen sucht auS der günstigen Stellung Vorteil zu ziehen, die jeder starke Außenseiter eines Kartells be­sitzt, da ihm alle Errungenschaften der Rohstahl- gemeinschaft zugute kommen, ohne daß es die Nachteile auf sich nehmen muß. Mayrischs ®e- "bicklichkeit hätte in dieser Beziehung manche Schwierigkeit auS dem Wege räumen können; ob daS seinem Nachfolger auch gelingt? H, R.

Deutschland ist heute mit 16,3 Millionen wie­der führend in der europäischen Smhlindustrie und in bet Jnlernattnoalen Rohstahlgemein­schaft. Aber die deursche Stahlerzeugung bleibt weiter hinter der der Vereinigten Staaten zu­rück. Einem einheitlich verwalteten Land von so großer wirtschaftlicher Kraft könnte daS zer- splttterte Europa ohne entsprechende Berständt- aung seiner Industriellen auf die Dauer nicht gewachsen sein. Wirtschaftliche Notwendigkeiten zwingen zur Zufannnenarbeit. die urfprünglich in bet Hauptsache als Produktionsregelung ge- dacht war. Inzwischen hat sich jedoch herausge- ßellt, daß ei noch wichtiger ist, die Absatzgebiete

Die Patentlösung für den St. Gotthardfall.

Genf, 7. März.

Rach den gestrigen Ministerbesprechungen wird, wie zuverlässig verlautet, auf keinen Fall mehr an die Einleitung eines feierlichen Jnvestigationsverfahrens gedacht. Allgemein versucht man, von der Uebertreibung der Be­deutung der Angelegenheit abzurücken. Bon der Einsetzung des üblichen Dreierkomitees verspricht man sich auch in diesem Falle eine glückliche Lösung. Dieses wird bei der Aufstellung seines Berichts und seiner Vorschläge vollkommen frei sein, sodaß im Augenblick alle Möglichkeiten zwi- chen einer einfachen Verwarnung und einer Nn- iersuchung an Ort und Stelle, jedoch o h n e mi­litärischen Charakter, offen bleiben. In die­sem Komitee dürfte der holländische Außenmini- ter den Vorsitz und damit auch das Amt des Be­richterstatters übernehmen. Im Zusammenhang damit und mit der geplanten Herabsetzung der ährlichen Ratstagungen von vier auf drei wird vielleicht die Frage der Erweiterung der Befug­nisse des Ratspräsidenten aufgeworfen werden, ohne daß fie allerdings schon diesmal spruch­reif wird. Aehnlich verhält es sich mit der ame­rikanischen Anregung zum Abschluß eines allge­meinen Antikriegspakts.

Mischehen werden nicht gelöst

Ein neues Erschwernis durch den Papst.

Rom, 7. März. Der Papst hat bestimmt, daß, gen kann. Mischehen werden demzufolge in Zu- in Zukunft von Ehegatten gemischter Religion knnst direkt von dem Kongreß ^'Inquisition nur derkatholisch« Teil beim Vatikan behandelt und nicht mehr vom ApPellationSge- bie Ungültigkeitserklärung einer Ehe beantra-I richt der Sacra Rota.

amtlich noch nicht bestätigt. Ein Blatt meint, daß Großbritannien das Königreich de» Irak, das es geschaffen habe, in Set Stunde der Ge- fahr nicht verlassen dürfe. Ein zweites Blatt erNärt dagegen, die mesopotamische Poli­tik der Regierung für verfehlt und warnt davor, Großbritannien in einen Krieg stolpern zu kaffen. Ein Blatt rügt daS Fehlen britischer Agenten in der Hauptstadt der Wahabiten.

Dl« Wtu etilblflt« fttrbt«». *» n»eifelto» einen Rückschritt Im varlament-rmbe« Lebe« bedeutet. Stilblüten Rnb durchaus keine Be­weise «o« rednerischer Unfähigkeit, sonder« sie »enge« oo« rednerischem Fe«er. R«r dem freien und i« der Glitt seiner Darleg««- ge« schövierische» Redner werde« klassische Stilblüte« nnterlanse«, ebenso wir er ja anch «nter der Jutnitio« seiner Rede klassische Wendungen oder wenigstens treffende Schlag­worte schafft. Hier eine klassische Blütenlese. Schon in den Friedensvarlamenten fielen beim Hobeln Späne. Stilblüten überlieferten den Redner nicht nur stets der stürmischen Hei­terkeit des Hauses, sondern entschieden sehr bau- lg auch so Paradox das klingt den E r - olg seiner Rede zu seinen Gunsten. Im alten preußischen Abgeordnetenhaus erwies es sich einmal als unmöglich, Beschwerden der Univer­sitäten wirkungsvoll vorzutragen, weil jeder Redner sofort durch Zwischenrufe unterbrochen wurde: »Rohe Eier! Rohe Eier!- und dann eine allgemeine Heiterkeit im Hause einsetzte. Kul­tusminister Stndt war nämlich, als ihm je­mand tn seine wohlvorbereitete Haushaltsrede hineinrief: .Aber die Universitäten?- zornig aufgefahrcn: .Ach, die Universitäten sind wie rohe Eier! Kaum faßt man sie an, bann stel­len sie sich auf bte Hinterbeine !- Diese abenteuerliche Entgleisung wirkte aber Praktisch stärker tm Sinne des Ministers, als lange sachliche Darlegungen!

Es gibt aber auch Stilblüten unb Entglei­sungen, blt den Eindruck noch so vortrefflicher 'achlicher Gedankengänge völlig vernichteten. Unglück in dieser Richtung hatte der sonst als sehr witzig und schlagfertig bekannte frühere preußische Innenminister Severing in sei­ner jüngsten Reichstagsrede. Schmunzelnd quit­tierte der ganze Reichstag die Severing- sche Stilblüte .diese« Säbelrasseln der Deutschnationalen ist Wasser auf dieMüh- le der französtfchen Chauvinisten-. Bald da­nach gipfelten fchwere Anklagen der Redners in dem zusammensassenden AuSfpruch: »Wir ver­langen ein treues Bekenntnis zur Republik von der kaiserlichen Marine!- Da jubelten nicht nur die Parteien der Rechten, sondern auch die Volttischen Freunde deS Redners stimmten in die allgemeine Heiterkeit mit ein und der ge. schickt aufgebaute Angriff war zerplatzt.

Glücklicher war der Demokrat Koch-THÜrin- ren mit der Sympathie erweckenden Stilblüte: »Auch beim Rindvieh hat der liebe Gott da­für geforgt, daß die Bäume nicht tn den Himmel wachsen!- Selbst die Wendung eines seiner Fraktionskollegen: »Eine Schwal- b e macht den Kohl nicht fett!- zeugt zwar von einem augenblicklichen Versagen des kritischen Vermögens, ist aber efn Beweis für die Unab­hängigkeit deS Redner- von einem anSgearbei- teten Manuskript, den eine preußische Abgeord- net« übrigens vor kurzem bei einer Polemik K die Gestüt-Verwaltung auch mit den gefähr-

Worten lieferte: .Und überhaupt die StaatShengste I Bei unS leistet jeder pferdekun- dige Bauer auS eigenem mehr als der schönste StaatShengstl- Diese Unabhängigkeit von dem geschriebenen Wort von der Rede, die eigentlich qar keine Rede sondern ein Aufsatz ist, gibt es in den Parlamenten von heute nur noch bei ganz wenigen Rednern. Besonders im Reichs­tag ist die Verlesung vonauSgearbei- teten Manuskripten in so starkem Grade eingerissen, daß selbst zu wichtigen Fragen heute nur noch selten eine wirkliche Diskussion ein­tritt. Früher pflegte ein Präsident jeden Red­ner abzuklingeln, der die Wendung gebrauchte: Ich wiederhole also ... Er erklärte dann iro­nisch: .Herr Kollege, Sie brauchen nichts zu wiederholen, wie haben unS alles genau eiuq.'» prägt: Die Erinnerung an vergangene Zeiten wird merkwürdigerweise auch zuweilen durch . Stilblüten von heute erweckt. Bet der Steucr- i aesetzgebung platzte einmal der gegenwärtige - Reichstag in stürmische Heiterkeit aus, als der Abgeordnete HSllein in seiner drastischen Art erklärte: .Run haben Sie den minderbemittelten Klassen schon soviel aufgepackt und nun soll auch noch der Kautabak des kleinen Man- > neS bluten!' Der Schöpfer dieser Stilblüte ist aber kein Geringerer, als der eigentliche Va- : t'T des deutschen Parlamentarismus, der einst ebenfalls unfreiwillig die Heiterkeit des Hauses > heiausforderte mit der Bemerkung: »Der Ta- > bak muß schwerer bluten!- Höllein kann : sich damit tröffen, daß seine viel radikalere po- . litische Glaubensgefährtin Rosa Luxemburg so- ! gar mit ihrer Bezeickmung der November-Revo- : lntion als ,Revolution in Filzpantof­feln- einen altpreußischen Minister nach dem Worte .alles schon dagewesen- ebenso unbewußt

Sin peinlichesMiniftembenleuer

Der gestörte LeichentranSport feines Batet». -- Ungarisch-rumänische Reibereien.

Ein Dreierkommitee ohne militärischen Anstrich. tiatS für die Zeit zwischen den einzelnen Seffio- nen zu verstärken. (Bekanntlich bat Ungarn trotz Verbots durch daS Sekretariat die St. Gott- hard-Waffen verschrotten lassen. Die Redaktion.) wetterleuchten in Aegypten.

Englands jüngster FreiheitSraub.

Kairo, 7. März.

Lord Lloyd, britischer Oberkommtffar, hat beim Ministerpräsidenten Sarwat Pascha in ei­ner Note gegen das Gesetz über die öffentlichen Versammlungen Veto eingelegt. DaS Kabinett beschloß jedoch, nicht weiter baruf einzugehen, da es als ein zurückgetretenes Kabinett eine so wichtige Sache nicht erledigen könne.

Gefälschte Wahlen.

Pilsudski gewann durch unlautere Mittel.

Warschau, 7. März.

Ein bekannter Abgeordneter schreibt zum Wahlergebnis: Wenn der Regierungsblock seine 104 Mandate im normalen Wahlkampf gewon­nen hätte, so wäre dieser Erfolg sicherlich impo­nierend, aber Die Sache verlief anders. Ein un­parteiisches Urteil der Geschichte muß von dieser Ziffer 104 allesabrechnen, was dem Re­gierungsblock durch die Tätigkeit der Woywoden und Starosten, der Polizei, durch Druck auf die Torfschulzen und Beamten, durch die Aufwen­dung ungeheurer Geldmittel und vor allem durch die Repressivmatznahmen gegen die andern Listen gewonnen wurde. Wir lasten hier noch die Ostmarken beiseite. Wir werden gesondert über die dortigen Proze­duren schreiben, mit denen sich daS Oberste Gericht zu befassen haben wird. DaS PilfudSki- Blatt verlangt, daß man K o r f a n i y, wenn er auf fein Mandat nicht verzichtet, eS ihm weg­nehmen müsse, wenn nicht formal, so doch via facti; es fei die» ganz gleichgültig, wie, in Ueberredung oder mit Gewalt.