Kasseler Neueste Nachrichten
Kasseler Abendzeitung
-» Hessische Abendzeitung
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3«eid>!oflen. - VotttLeckkomo 0 X Sonntao«nrimmer 20 X
SRummet 51. Amriich.« S-ga» d« Sradi «aff«i Mittwoch. 29. Februar 1923. Amtlich-« 0-,»« Stadt «affet 18. Iahrr-Mg
35 4». 9fe4nung8beträge tnnerbdlb 5 tagen wblbttr »St btt Rickngket« aller bnrtb ftern fort dte: aufgegebenen flnytgtn foroit für «ufnabmedaten und »labe kann nickt garantiert werden. Mr anxeigen mN defonderS.Awiefgem „Satz M Pro,ent AuUckfag Druckerei: Tcklacktdofftr 281#). ®ef<bäft«ftene: SSlnifckellr 6.
Genf bringt uns auch im März nichts.
Waideck willschon jetzt zu Kastel
Der erste «nschlutzfchrlti von der hessischen Bauernschaft getan.
mit dem wahabitischc« Aufstand im Zusammen-
Paris, 28 Februar. In Fez will man auf
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er unlängst in Damaskus entdeckt wurde.
die Spur gekommen sei«. Die Bewegung soll
werden konnte, gelangte ein Exemplar dieser I Denkschrift dann auch in die Hände feindlicher s
gesunden.
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Nähere Einzelheiten über dir denkwürdige Sitzung der Verantwortlichen Landwirtschasts- sührer für den Heimatbezirk enthält der Sitzungsbericht auf der 3. Seite des heutigen HauptblatteS. Die Anfchlutzkundgebung der hessischen Bauernschaft wird noch manchen Schwan-
Rom, 28. Februar. Wie amtlich zu der Einnahme der bedeutenden Oase Zella int Inneren Tripolitaniens berichtet wird, haben die Auf- ständische« Sentzi allein in einem dreistündigen Kampfe an der Quelle TegrifS, in dem sie den italienischen Truppen jeden Zoll Boden streitig machten, dreihundert Tote auf dem Platze gelassen. Später verloren sie noch eintausend Man«. Bei den erbitterten Kämpfen in Ltzbien wurden fünf italienische Offiziere und zwei
hundert Mann der farbigen Truppen getötet und fünf Offiziere^ verletzt.^
Mo-eener Wüstenkrieg.
Bombenmaffacre in ElngeborenendSrfent.
London. 28. Februar. (Eigene Drahtmeldung.)
Die englischen Luftstreitkräfte haben einen erneuten Bombenangriff auf Dörfer zwischen dem Irak und Nedschd auSgeführt. Man rechnet damit. dass die Wahabiten mindestens drei- tz i g T o t e hatten.
wer für den Regierungsbezirk »as- s e l stimmte einmütig derUebernahmeder Landwirtschaftskammer von Walde ck zu. Damit ist wirtschaftlich bereits der Anschluß an das Hessenland vollzogen worden. — Der Präsident der Kasseler Kammer, v o n K e tt- dell, betonte dabei, daß uralte Beziehungen zerrisse« worden wären, wenn Waldeck zu Westfalen geschlagen worden wäre. So haben dte Waldecker den Weg zuKurhessenzurück-
Die heutige BormittagSfitzung der 37. Vollversammlung der Landwirtschaftskammer für den Regierungsbezirk Sas- s e l stimmte einmütig derUebernahmeder
London, 28. Februar. (Eigene Drahtmeldung.) Einer Meldung aus Konstantinopel zufolge ist die Kälte dort so stark, daß ein Teil des Golde- nett HornS zugefroren ist, waS seit hundert Jahren nicht mehr vorgekowmen war.
kenden und Mißtrauischen zum Mutt erbo- den nach Kassel hinüberziehen, wo nicht nur die wirtschaftlichen, sondern auch die geistigen Wurzeln seiner Kraft liegen, denn welch andere Städtemauern bergen so die Wiege des hessischen Volkstums wie die der Fuldametro- pole, in der jeder Stein von tausendiährigem Bürgersleiß, von Eigenart, Schönheitssinn und aufrechtem Mannestum auch unter Fürstenthronen kündet. In unsere aufstrebende Herzstadt des neuen Reichs wollen wir alle Wirtschaftsund HandelSströme Mitteldeutschlands nach und nach lenken, um dem Landmann in der Pro- vinz fruchtbare Absatzgebiete zu sichern. Nicht nur zum Kongreß, und Fremdendorado soll fick Waldeck bekennen, sondern zur Quelle seines leiblichen und geistigen Wohlstandes, die natürlich auch durch den riesigen Besitz Waldecks an Boden-, Wirtschafts, und sittlichen Werten unübersahbar reiche Zuflüsse erfahren wird, -r-
seit seinem 24 Lebensjahr gehörte Prinz Karl Max — die Erstgeborenen aus dem Hause L>ck- nowskn haben Anspruch aus den Titel Prinz — während fick die späteren Kinder nur Grafen nennen dürfen — dem diplomatischen Dienst an: er bat in verschiedenen Hauptstädten Europas an deustchen Missionen gearbeitet und war auch zu Anfang der neunziger Jahre längere Zeit unter vem fpäteren Reichskanzler Fürsten Bülow an der Gesandtschaft in Bukarest so- wie später unter dem Botschafter Fürsten Eulenburg in Wien tätig Nach größeren Reisen, aus denen er Ostasien und Nordamerika kennen lernte, trat er später als Vortragender Rat in das Auswärtige Amt o« w er das besondere Verkrauen des Fürsten Bulow g-noß und als Bearbeiter der diplomatischen Pcrsonalanqelegenheiien einen wichtigen Ein-
' ' pinrterfrhfet ist Schon Paris, 28 Februar. In Fez will man aus mtt vem wayavttrzmcn numanv tm summmen-
auserlesenem Geschmack einaerichtet^st. ^^haftunge» mch Haussuchungen bang stehen. Verschiedene hochstehende einge-
bci Kommunisten, die zur Beschlagnahme zahl- borene und ausländische Persönlichkette« s-ten reicher Dokumente führten, einer umsangret- in die Angclegenhett verwickelt. Tatsächlich che.n kommunistischen Sa b o t a g e a k t i o n nui handele eS sich um einen Revolutionsplan, wie
büßt. Das Wasser strömte die Riohügel hinab und verwandelte die Straße« der Stadt in Gebirgsströme. Zwei Kinder wurden getö- tet, als ein Erdrutsch mehrere Häuser zerstörte. Zwei andere Sinder und ihre Mütter gingen infolge Zusammenbruchs von Häusern tn einer anderen Ortschaft zugrunde.
Madrid, 28. Februar (Eig Drahtbericht.) An den Küsten des Mittelländischen Meeres und am Atlantic habe« Nnwetter schweren Schaden angerichtet. Mehrere Flüsse find bedenklich gestiegen.
Zwölf Tote in der Xropen-emtfiut.
Rio de Janeiro 28. Februar. (Durch Funk- spruch) «ei den bereits gestern gemeldete« Ueberschwemmunyen infolge der Regenfälle haben im ganze« 12 Person,« das Leben einge-
Die Schwarzen kämpfen wie Löwen
Furchtbare Verluste im Berzweiflungskrieg gegen die Italiener.
Aufmarsch für Genf.
Für unS keine Ueberraschungen.
Berlin, 28 Februar
Die Tagesordnung für den am 5. März zu- samentretende«. BölkerbundSrat bestätigt, daß kein deutscher Antrag vorliegt Es bleibe somit in der Besatzung?- und RäumnngSsragc, wie
jauch in der Frage der deutschen Kolonien, alles [beim Alten. Staatssekretär v. Schubert wird vorher in Mentone mit Außenminister Strefemann Fühlung nehmen. Auch aus den Botschafterkonferenzcn mit Strefemann kann nicht auf sensationelle Ereignisse geschlossen werden, wenn auch in diesen Besprechungen naturgemäß die Probleme erörtert sei« dürften. mit denen man sich in Genf befassen wird. Bekanntlich begibt fich ReichSaußerrn.nister Dr. Strefemann von feinem Erholungsurlaub direkt «ach Genf. *
Auw Bttond bricht auf.
Paris, 28. Februar. (Eig. Drahtberichkt Minister Briand wird fich am Sonntag nach Genf begeben, begleitet vom Generalsekretär tm Ministeriitm des Aeußern, Berthölot.
Einen Kronz auf Evett« <Srab.
Berlin, 28. Februar. (Privattelegramm.) Im Auftrage des Reichskanzler hat der Präsident des Landesfinanzamtes Karlsruhe, Stammer, am Grabe des Reichspräsidenten Ebert an sei- nem Todestage einen Kranz mit schwarz-rot- goldener Schleife niedergelegt.
Fürst von Lichnswsky, der soeben auf seinem oterschlestfchen Schloß in Kuchelna kurz vor Vollendung des achtundsechzigsten Lebensjahres die Augen für immer geschlossen hat, gehörte zu den umftrittenften Persönlichkeiten der deutschen Diplomatie; aber auch feine Feinde haben stets anerkannt, daß er, mag er nun ge- int haben oder nicht, ein aufrechter Eharakter, ein Aristokrat von Geschmack, ein bestrickend liebenswürdiger Gesellschafter gewesen ist. Er war der sechste Fürst seines Geschlechtes, das uralt ist, aber erst 1773 in Preußen und 1846 ht Oesterreich in den Fürstenstand erhoben wurde. In der Mitte. deS vorigen Jahrhunderts wurde der Name seiner Familie in ganz Deutschland viel genannt, als fein Onkel im Jahre 1848 zufammen mit dem General von Auerwald in Frankfurt bei den politischen Unruhen ermordet wurde.
Der Fürst wurde 1860 in Kreuzenort gebo- ren; feine Mutter war eine Prinzessin von Groh. Nach dem Tode des Vaters erbte er 1901 nicht nur das oberfchlestsche Schloß Ku- ch-lna, ein Fideikommiß, dessen Eigentümer Anspruch auf eine« Sitz im preußischen Herrenhaus halte, sondern auch das böhmische schloß Grätz einen wunderschönen Herrensitz, der mit
floß ausübte ,, _ -
Als er sich 1904 mit der geistreichen ©täfln Mechthilde von Areo-Zinneberg ver- beitotete. zog er sich aus dem Staatsdienst zuruck . und beschloß, sich nur noch der V e r w a l t u n g seiner Güter zu widmen Meist wohnte das Ehepaar aus dem an Erinnerungen rerchen Grätzer Schloß, in dem übrigens auch einmal Beethoven als Gast geweilt hat. Aber in Po- litischen Kreisen wußte man bald, daß Lick- nowSkv nicht für alle Zeiten aus der Dtvlorna- tic Ausscheiden würde Schon damals begann der Fürst übrigens mit feiner schriftstellerischen Tätigkeit, die ihn dann in den letzten Jahren seines Lebens ganz ausgefnllt hat Wahrend sich Lichnowsky aber fakt ausschließlich mtt politischen Themen beschäftigte, benutzte die Fürstin die Zeit, die ihr neben der Erzte- hung ihrer drei Kinder blieb zu umiongre.chen literarischen Arbeiten. Viele ihrer Bücher sind inzwischen sehr bekannt aewordem und besonders ihr „Kampf mit dem Fachmann bat bei vi-len. gleich ihr Von der Bürokratie sckwergeguälten Menschen lebhaftes Verstand nis aesunden. , . - .
Rach dem raschen und unvermutete« Tod dcS Freiherrn ven Marschall wurde Ltchuows- kn dann im Jabre 1912 zum deutschen Botschafter in London ernannt. ES war eine verhängnisvolle Zeit, und niemand kann bestreiten daß sich der Fürst redlich um die Ausrechterhaltuna des Friedens bemüht hat nur bat man nickt zu Unrecht behauptet, das, er Den englischen Diplomaten allzu letckt- o l S u b i g' gegenüberstand Daß er fick aber in London große Svmpatbien erworben bat. wird dadurch bewiesen, dgß er von der Untber sitzt Orford zum Doktor h c. ernannt wurde. Als ihm im August 1914 dann von der englischen Regierung die Pässe zugefiellt wurden. zog er sich schweren HerzenS in das Pri- batteben zurück und benutzte dte ihm aitferlegte ‘Hin fee. um tm Jahre 1916 eine $ e n ff d) r t f t darüber zu verfassen, wie nach feine- Meinung der wirkliche Hergang der Tinae War bie zttm Kriege führten Gegen seinen ausdrücklich ausgesprochenen Willen fertigte der General- stabs-5-auptmann von Beerfelde von dieser Denkschrift eine Abschrift an, und versandte Re in fünfzig Ercmplaren an einflußreiche Per- knlickkeiten u. a. an den Kronprtnie« und an Hindenburg. Durch einen weiteren Vertrauensbruch, bet niemals aufgeklärt
Denkschrift bann auch in die Hände feindlicher Politiker und wurde irn A u S l a n d unter entstellenden Veränderungen veröffentlicht. Tas hatte zur Folge, daß Lichnswsky aus dem Herrenhaus ausgeschlossen wurde. Großes Aussehen erregten dann die Memoiren des Diplomaten, das zweibändige Werk .Auf dem Wege zum Abarund'. das erst vor wenigen Monaten erschienen ist. sowie seine Schriften über Tirpitz, über Fritz von Holstein und Wilhelm von Stumm über den Einheitsstaat und über viele andere Dinge. Auch diese Schriften sind stark umstritten, doch kann niemand leugnen daß sie mit Sackkunde und mit dem Geschmack eines Mannes von umsassender Bildung geschrieben sind.
Revolutionssaat in Afrika
Kommunisten wiegeln Marokkaner und Wahabiten auf.
Kälter als seit hundert Jahren
Sogar das Goldene Horn zugefroren.
Der Rkttungsanler.
Wird daS Notprogramm «och durchgeschleift?
Set bet gestrige« Segfer*«g8erH8t#itg übet bad Rotoroaramm gab eS i« Reickstag ewen kleine« Swiickentall. als »oe der Urb ikumS- ttibütte ein iringer Mann vatbetiick in ben Saal rief: ..Volksvertreter tut Bete Pflicht. bas dentfcke Volk bat ein Reckt batanf!“ - rief« nnb verfckwanb. 3m übrigen können wir nno über die in ihren Grnndznaen ickon bekannten OilfSmabnabmen kurz fallen.
Vizekanzler Hergt gab anstelle deS erkrankten Reichskanzlers Marx u. a. bekannt: Hilfsmaßnahmen für die Landwirtschaft, endgültige Erledigung deS Krtegsschädenscklußgesetzes nach den Vorschlägen deS Reichswirtschaftsraies, Bef- serstcllung der Kleinrentner und Sozialrentner durch Aendcrung der Reichsgrund sätze auf dem Verordnungswege. Den Widerspruch der Linken erregte die Erklärung deS Vizekanzler-, daß die Reicksregierung sich nicht etwa als gefckäfts- führendeS Kabinett betrachte, sondern als ord- nunaSaemäße Regierung im Sinne der Reichs' Verfassung. DaS Notproqramm solle durch ein Montelgesetz als einheitliches Ganzes am 1. April inkraft gesetzt werden und die Reichstaasauslösung werde so rechtzeitig erfolgen, daß Mitte Mai die Neuwahlen zu in Reichstag stattfinden können.
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Lan-wirt und Verdrängte.
Endgültige Abfindung und Berfchuldung.
Für das endgültige und abschließende Kriegs- sckädenscklutzqesctz wurden dreihundert Millionen mehr gegenüber der Regierungsvorlage bewilligt. Don wesentlicher Bedeutung ist insbesondere die Gewährung der vollen Entschädigung bei Schäden nicht nur bis zweitausend sondern bis zu 4500 Mark die Erhöhung der EntschSdigungsprozeme für die Mittelstandsgesckädigten u. die Gewährung eines besonderen nach vierzehn Fahren zu tilgenden Wiederaufbauzuschlages für die großen Geschädigten. Durch diese Tat beweist die Regierung den ernsten Willen zum Wiederaufbau der beraubten Existenzen beizutragen. Um die Durchführung der Umschuldung in der Landwirtschaft zu beschleunigen, sollen den territoria- len Instituten Kassenvorschüfse in Höhe von hundert Millionen gewährt werden. Für das landwirtschaftliche Genossenschaftswesen sollen fünfundzwanzig Millionen bereitgestellt werden. Zur Förderung deS
Absatzes von Vieh und Fleisch sollen zweiundzwanzig Millionen durch lieber« nähme einer Bürgschaft des Reiches sichergestcllt und acht Millionen im Ergänzungshaushalt 1928 angefordert werden Neben einer Stabilisierung der Viehpreise sollen die Preisspannen verringert werden. Eine wesentliche Förderung des Absatzes werde auch in der Erweiterung des Einfubrscheinsvstems auf die Ausfuhr von Schweinen und Schweinefleisch bestehen. Der Rentenbank-Kreditanstalt solle durch ein besonderes Gesetz dte Möglichkeit gegeben werden, die landwirtschaftliche Produktion wirksam zu finanzieren Auch sei die Vereinheitlichung der Handhabung der veterinärpolizeili- chen Grenzsperren erreicht worden. Ein Entwurf bemesse das neue Gefrierfleisch-Kon- ttngcnt auf fünfzigtaufend Tonnen, die der minderbemittelten Bevölkerung zugefühtt werden sollen Zur Förderung der Geflügelhaltung und des Eierabsatzes werden eine MU- lion angefordert. Um ein sofortiges Einsetzen öffentlicher Mittel zu ermöglichen, werde ferner ein Notfonds von dreißig Millionen
Mark zur Verfügung gestellt. Das vorgeschla- gene Programm werde die landwirtschaftliche Krise nur mildern können. Zu ihrer Beseitigung feien weitere grundlegende Maßnahmen erforderlich
Was für Rentner abfallt.
Erhöhte Jnvalidensätze ab 1. Juli.
Eine gefetzliche Regelung der Rentner- Versorgung sei im Augenblick nicht möglich Dagegen soll die Kleinrentner-Fürsorge überall entsprechend den ReichSgrundsätze« durchgeführi werden. Eine Verordnung liegt dem Reichsrat vor. Znr Besserung der Fürsorge seien bereits fünfundzwanzig Millionen vorgesehen. Darüber hinaus sollen weit er e fünfundzwanzig Millionen Mark eingestellt werden, die zu unmittelbaren Beihilfen an die Kleinrentner verwendet werden sollen Auch die Verbesserung der Renten auS der Jnvalidenversiche- t u n « fei ein Gebot der Stunde ES werde eine Erhöhung der Steiqerungssätze, die fetzt für Beitragsretten vor der Inflation gewährt werden, nm vierzig Prozent vorgefchlagen.
Bon Werner Felde».