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Kasseler Abendzeitung

Hessische Abendzeitung

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Nummer 49. Amtliches Organ der Stadt Staffel Sonntag, 26. Februar 1928. Amtliches Organ der Stadt Staffel 18. Jahrgang

Wie sie Wer Südtirol aufbrausen.

OamIM, mW trani frfvnt Alirteremiti). London wäschtBriand den Kopf

Erne Komödie mit tragischem Hintergrund.

Wie fich in der Gotchard-AffL« die Geister scheiden. Nervosität an der Grenze.

Böl

in

ine internationale Frage zu

gerechtesten und

reichen. 5. Rrd.)

Der große Oklskandal.

Multimillionäre aus der «nllagebank.

einnimmt, vor der eS sich hat. Italien wird uiema gen in seine Politik du

Pari-, 25. Februar.

tatter verteidigt den t, den chinesischen Ge- Lo und den General-

sammen zu br derheiten In _ , , _ , I

menschlichsten Art (!?). Nur einige Faulen­zer versuchten, Uneinigkeit zu säen.

Deal, 25. Februar.

Der italienische Dampfer Alcantara ist nach einem im Rebel aus der Höhe von Duugenetz er­folgten Zusammenstoß mit dem rusfischen Schul- schiss Lovarisch gesunken. ES wird befürchtet, daß schwere Verluste an Menschenleben zu bekla­gen find. ES soll nur ein Matrose aufgefischt worden sein, der später arb.

Eine zweiteMafaldakataftrophe?

Wieder ein italienischer Dampfer mit Mann und MauS gesunken. Dom Sowset-Schulschiss gerammt.

lien durch die geschickte Form feiner Rede über den wahren SinnseinerWorte täuschen läßt. Italien mutz setzt schnellen, daß auch Oesterreich offiziell eine beruhigende Stellung

schrille Hilferufe. DieMoldavia* Netz in fieberhafter Eile Rettungsboote herab. AuS dem mit Wrackftücken besäten Meer wurde

ein sterbender italienischer Matrose aufgefischt. In der Nähe stand der beschädigte russische Dampfer .Lovarisch", der die Mann­schaft derAlcantara* zu retten versuchte. Aus einen Funkspruch hin wurden von der Station Dungemetz sofort Kanonenschläge abgefeuert und die Nachricht über den Zusammenstoß an der ganzen Küste entlang gefunkt und um Hilfe gebeten. Das Rettungsboot v. Dungemetz suchte um Mitternacht immer noch den Ort der Zu- sammeustotzeS ab. Der gerettete Mattose starb an Bord. Er wird auf See bestattet werden, Schleppdampfer find aus Dover abgefahren, RettungSbootSstationen und Küstenwachendepots an der ganzen Küste find in drahtloser Verbin­dung mit den Rettungsmannschaften. Der ruf« fische DampferTovarisch* versuchte, Sout-

bezeichnen. Man müffe sofort zu verstehen ge­ben, daß eS für Italien eine südtiroler Frage ebensowenig wie eine Frage der Minderheiten gibt. Die ganze Kundgebung sei lediglich zu dem Zweck veranstaltet worden, die auseinanderstrebenden österreichischen Patteien durch den Hinweis auf Südtirol wieder zu- J ' behandle die Min-

Washington, im Februar.

In Washingtoner parlamentarischen, und gesellschaftlichen Kreisen regieren einige der mächtigsten Petroleumkönige M Landes, Har­ry F. Sinclair und Robert W. Stewart. Mit- regierende im mächttgou Reiche John D. Rocke- fellers, die Stunde. Allerdings in etwaS seit- ationell anrüchiger Weise. Beide find vom

Senat der Vereinigten Staaten der strafen­den Gerechtigkeit überantwortet worden Die­se ungewöhnlichen Ereignifle bilden sozusagen Episoden in einem riesenhaften BettugS-Skan- dal, der schon seit Jahren die öffentliche Mei- nung in Aufregung hält und nun seinem dra- mattschen Abschluß entgegengeht. Neben . Sinclair und Stewart find noch die Petrole­ummagneten H. M. Blackner imd James E C. Neil sowie der frühere Statssekretär der Innern, Albert B. Fall in diese Affäre ver­wickelt. eine gleich anrüchige, analoge Sache, in der

Petroleumkönig Doheny neben Fall als Hauptakteur

figurierte, hat bereits ihre Erledigung gefun­den. Den Betrugs-Skandalen, die einige der schwärzesten Kapitel in der Geschichte des Lan­des der unbegrenzten Möglichkeiten bilden, lie­gen folgende Vorgänge zu Grunde: Im Jahre 1923 hatte Staatssekretär Fall zwei äußerst ergiebige und wertvolle Reserve-L«l- ländereien der Vereinigten Staaten, deren Auöbeumng dringenden nationalen Notfällen Vorbehalten bleiben sollte, gegen eine minimale Entschädigung an die mit der Standard Oel Company verbundenen Multimillionäre Do­heny und Sinclair verpachtet. Obwohl die Schiebung und die darüber vorhandenen Akten und Verträge streng geheim gehalten worden waren, kam sie doch anS Tageslicht. Bei der Untersuchung stieß man auf große Schwierig­keiten, da der ganze Schacher sehr geschickt ver­schleiert worden war. Immerhin traten aus dem ganzen Wirrwarr starke Verdachtsmomen­te hervor, denen zufolge alle Beteiligten eine Verschwörung zu einem Riesendetrug gegen die Vereinigten Staaten angezettelt hatten ES kam zu dunklen Transaktionen, bei denen auch

Schmiergelder eine Rolle spielten,

die man fich durch eine gewaltige Schiebung mit riefiegen Oelmengen, die von der tatsächlich nicht existierenden Continental Trading Com­pany an die Gesellschaften der beteiligten Schie­ber abgesetzt wurden, beschaUte. Tatsächlich wurden also die übrigen Attionäre glattweg Be­trogen Die Regierung war sofort bestrebt, die an Doheny und Sinclair ohne genügende Autorität und mit der Absicht des BeinigeS verpachteten Oelländereien wieder in ihren Besitz zu bekommen und die an dem Riesen­schacher akttv beteiligten Personen zur straf­rechtlichen Verantwortung zu ziehen. Tatsäch­lich mußte denn auch Doheny das Elk-HillS- Oelfeld der Regierung wieder auSlicfern dreizehn Millionen Dollar an die Regierung zahlen. Im strafrechtlichen Verfahren wurde Doheny freigesprochen, weil die Geschworenen sich über die Schuldfrage nicht zu einigen vermochten. Daß er mit einem blauen Auge davonkam. ist den Bemühungen seines Hauptverteidigers zu danken, dem et zu Weihnachten einen

«check über sage und schreibe eine Million Dollar

überreichte. DaS ist jedenfalls das höchste An- waltshonorar, das je gezahlt worden ist. Der Prozeß gegen Sinclair nahm den gleichen Aus­gang. «Nnclair wurde verurteilt, das Celfcib der Regierung wieder zur Verfügung zu stel­len, nachdem er en dem Prozeß noch acht Mil­lionen Dollar verdient hatte, von denen Fall dann noch 403000 Dollar erhielt Wahrschein­lich wird die Regierung versuchen. Sinclair die acht Milliönchen wieder abzunehmen. Den wirklichen Schaden aber haben die Aktionäre, an die Sinclair weiter verpachtete In seinem Urteil hotte daS OberbundeSgericht die Hand- limgsweise Falls und GinclaitS ausdrücklich als Verschwörung, Korruption imd Betrug cha­rakterisiert Ihre beiden Milverschwörtr waren dann auch nicht mchr aus Paris zurstckzubewe- gcn, sodaß ihrc Bürgschaft von 100000 Dollar in den großen Geldbeutel Onkel Sams floß In seiner Vernehmung durch den Senat machte sich Sinclair noch der Mißachtung des Varla- mentS schuldig. Daß im übrigen selbst der Strafrichter feine schwere Last mit einem Pe- troloumkönig haben kamt, ist in dem Kriminal-

sandten

sekretär Sir" Eric Drümmoud, denen man zum Vorwurf machte, daß sie zu lange gezögert hüt- len. Er schreibt: Die erforderliche Einstimmig- keil des Rats habe nicht bestanden. Richt allein Italien ist dagegen gewesen, Strese- man» war, daS kann man wohl sagen, auch da­gegen, ebenso Großbritannien, daS gegen jede Zwangsmaßnahme gegen Ungarn ist und unter keinem Vorwand will, daß die Ausübung deS Znvestigationsrechtes aufs Tapet gebracht wird und somit ein Präzedenzfall geschaffen werden könnte. Deshalb wurde eine sehr deutliche De­marche von London aus beim Quai d'Orsay unternommen, die auch an die Kleine Entente

sichs in seinen paradiesischen Riviera-Mußestun-1 schäft völlig kündigen? Erhalt die Reisepässe den überlegen muffen, wie er diese Heraufziehen-j fut die Diplomaten bereit. WaS sonst noch hin- den Frühlingswölkchen' verscheuchen will. Und. ter seiner eckigen Cäsarenstirn brütet... die näch- Muffolint« Will er den starrköpfigen Tirolern sten Tage werden auch dieses wirre Dunkel

Sold heilt alle Wunden.

Ob Rußlands Speck die DollarmauS säugt?

Washington, 25. Februar. Itoitb jetzt die Echtheit prüfen. Man will in der

Das Staatsdepartement hat die in Newyork1 Annahme dieser Geldsendung einen ersten Schritt eingetrosfene russische Geldsendung von fünf Iksinstchtlich der Anerkennung der Sowjetregte Millionen Dollar gebilligt. Tas Prüfungsamt I rung durch die Bereinigten Staaten erblicken.

Der Letzte der Alcantara?

Dampfer und Rettungsboote suchen vergebens.

Loudon, 25. Februar.

Der britische DampserMoldavia", der die UntergangSfielle deS DampfersAlcantara (1682 Tonnen) zwei Meilen von Dungeyieß VA Stunden abgesucht hatte, berichtet: Wir haben einen Mann tot aufgefischt und sind überzeugt, baß niemand am Leben geblieben ist. lieber dm Zusammenstoß verlautet weiter: An der Südküste von Kent in bet Rahe von Lydd ertönten aus der in Rebel gehüllten See

- Man tonnte sich weih Gott an den versalze- neu und bitter-galligen Gerichten der Welwolilik dauernd die Magenkolik essen, wenn nicht hin und wieder ein gerissener Spatz- und Galgenvö­gel selbst den allerstrengsten und gefurchtetsten OkrigkeitS- und Völkerbundwächtern ein Schnippchen schlüge. Hat da uichi erst gestern der schlaue Ungarn-Graf Bethlen den Genfer Bütteln sozusagen das Licht vor der Rase aus- gedreht, indem er die am S t. Gotthard be­schlagnahmten fünf Waggons Maschinengewehre kurzerhand verschrotten und... zur Kurz­weil davon gleich einen Film aufnehmen ließ, den er in unnachahmlicher RosenmontagSläune bim hohen Genfer AufsichtSrat zur geneigten Ansicht empfahl. Darauf natürlich wütendes Geschimpfe der schwäbischen Nußknacker in Pa­ris und ihrer allzeit treu ergebenen Kleinen En- teuteklique. Der Völkerbundverweser Drum- moud hängt sich höchstpersönlich anS Telephon: Zu spät! säuselt lieblich und... impertinent der Draht au8 dem Geuielaud der Magyaren zurück: Versteigerung ängeorbnet und nicht mehr rück­gängig zu machen." Ditte, dar nächste Mal etwas früher aufstehen!

Faschistische Hitzkopfe.

Sie werden an der Grenze uervöS.

Wien, 25. Februar.

Laut Pressenotiz wurden die faschistischen Grenzwachen in Südtirol erheblich verstärkt. Eine Anzahl deutscher Zellungen werden an der Grenze ungehalten. Die Reoen im Wiener Rationalrat durften in der Provinz Bozen bis­her nicht veröffenllicht werden.

Zürich, 25. Februar. iPrivaltelegramm.) Wie aus Bozen gemeldet wird, ist eine stärkere Bele­gung Südtirols mit italienischen Truppen zum 1. April bereits feit Wochen bestimmt. Es wer­den zwölf weitereGendarmeriesta- Honen und zwei neue Garnisonen errichtet.

Stoffrt Reichswehr vor dem Orientfßnfg.

Berlin, 25. Februar. Nach einer Truppen­übung in Döberitz, der das afghanische Königs- paar mit besonderem Interesse beiwohnte, fand ein Parademarsch der beteiligten Truppen vor den hohen Gästen statt. Anwesend waren ReichSwehrminister, der Chef der Heeresleitung, Minister Hergt usw. An dem folgenden Früh­stück nahmen die vom Reichspräsidenten aufge- forderten Gäste und Offiziersabordnungen teil.

gerichtet war. Das ist der Kernpunkt der Frage.

* * *

Mussolini bricht mit Wien?

Die Faschistenpresse bejubelt die Würdige Antwort.

Rom, 25. Februar.

Ein Extrablatt verzeichnet das Gerücht, daß Mussolini fich dahin entschlossen habe, den ila- lienischen Gesandten in Wien abzuberufen. DaS Blatt fügt hinzu: Wir glauben, daß daS Italic- insch« Volk mit Genugtuung biete würdige Ant- wort auf eine Politik aufnehmen würde, die zeigt, daß sie auf die freundschaftliche Haltung Italiens keine Rücksicht nimmt.

Rom, 25 Februar. (Eigener Drahtbericht.) Auch die heutigen Morgenblätter verletzen die Meldungen von der möglichen Abberufung deS italienischen Gesandten in Wien mit Frage- reichem

* * *

Sie fallen über Seipel her.

Italien nimmt keine Lehren an.

Rom, 25. Februar.

Ein Blatt erwidert auf die Südtiroler Debatte im Wiener Rationalrat: Bundeskanzler Seipel hat sich geirrt, wenn er annimmt, daß sich Jta-

Leider hat nun dieser verspätete Karnevals- scherz, über ben sich ein homerisches Gelächter cstler Unbefangenen erhob, auch eine sehr ernste Kehrseite, deren Medusenhaupt sich zugleich an den weinenden Wassern der Donau den schuldi­gen Zeitgenossen entgegengereckt hat. Dort auf dem Totenhügel des einst singenden, klingenden, lächelnden, träumenden Wien schrien seine besten Söhne, unter ihnen diesmal der sonst abseits stehende Monsignore Seipel, der abgestumpften Mitwelt Jammer, Qual und unwandelbare Treue für ihre und unsere entehrten, entrechte- ten, von Mussolinis Häschern seelisch hingemor­deten Bruder und Schwestern In Südtirol ins Gesicht. Allzu furchtsam und demütig hatte bis­her der Wiener Kanzler im Priesterrock die Hände gefaltet, selbst wenn jedem Gerechten die Adern schwollen ob des beispiellosen Faschisten- terrors im schönen Land Tirol: Sprache, Reli­gion. Zeitungen, Familiennamen, ja s e l b st d i e Gräber hat man den wehrlosen, stolzen Nach- fahren Andreas HoferS entrissen, obwohl ihnen die doppelzüngigen Italiener btefe unan­tastbaren Raturrechte feierlich verbrieft und zu- gefichert hatten. Das ist'S, wovon das Gotthard- Nachspiel wieder die durchbluteten Binden und Noiverbande reißt: Der durch die unmenschlichen Friedensverträge von T r i a n o n und V e r - säilles" fortzeugende Wahnsinn der Zerstük- kelung, Auflösung, Verelendung Mitteleuropas, der sich so furchtbar an Opfern und Urhebern rächt, und den sie trotzdem jetzt wieder in Gem. Präg. Warschau und anderen Sudelküchen der Sicherheits"- d. h. der verewigten Raubpolittk zum unumstößlichen Gesetz erheben wollen.

WaS liegt ihnen daran, daß daS einstige Paradies deutscher GeisteSkultur, Wien, der Jung- und Wunderbronn der Kunst, deS Liedes des Tanzes auch für das lcnvenlahme, sterile, mehr in Sport und Technik als im Reich der neun Musen brillierende Europa, daß diese- blitzende deutsche GeisteSjuwel zerrieben, zer- schunden, atomlftert wird zwischen den Mühl- ßc-inen der Kleinen Entente. Italiens und sei­ner ehrgeizigen, ebenso landhungrigcn ungarl- Bien Freunde und Königsmacherk WaS liegt neu daran, daß daS zuckende Herz eineS Volks, daß in zwei durchbohrten Vollerher- ien (denn wir erleiden jeden Stich, der von Rom. Belgrad. Prag und Paris kommt, dop­pelt mit) täglich und stündlich die Mensch- heit beleidigt wird, wenn sie zum Spiel- ball der Jnteressenpolitlk der Mächte erniedrigt werden Was liegt ihnen daran, daß das sehn- gchtskranke. lebensunfähige Wied am deutschen olkskörper unter ben zudringlichen Schmeiche­leien. Drohungen. Zauberformeln deS sinnlich- übersinnlichen FreierS B e n e s ch verdorrt, wäh­rend Millionen Bruderarme sich auf beiden Seiten der Grenzpfähle unerlöst, unerhört au*« strecken, sich zu neuem Wachstum zum Heil Europas zu umfangen?

Was wird nun der hohe Rat in Genf, waS wird der Wut- und racheschnaubende Faschisten-

Eäsar in der Siebenhügelstadt gegen die Unbot­mäßigen unternehmen? Will man Ungarn daS vertragsmäßig zulässige, aber jeder VolkSsouve- ränität Hobn svreck>ende Investigation S- r e ch t. zu deutsch Rabspürungsrecht. will man's den Magvarennackeu aufzwingen? Be­kanntlich hält man dieses Allheilmittel ja auch für die deutsche Rbeinzone in Bereitschaft. Und der französische Schrei nach dieser neucn Snech- Schachzug"geg-n^uns^Ät. Strefemann wird und ihren Tonaüschützern schon jetztdie Freund-! lichten.