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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

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Hessische Abendzeitung

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Stammet 46. Amtliches Organ der Stadt Kaffel Donners;«?, 23. Februar 1928. Amtliches Organ der Stadt Kassel 18. Jahrgang

polen leidet unter Wahlterroe.

Es regnet Dollars.

Eine Milliarde fließt uns nächstens zu.

Die Annahme der amerikanischen Freigabe­bill durch den Senat hat den Schlußpunkt unter einen Rattenkönig von Verhandlungen gefetzt, die seit Jahren die amerikanische wie die deut­sche Oefsentlichkeit beschäftigte. Parlamen­tarische Jntrigucn und Wahlmanöver in Ame­rika, englische Jntriguen spielten eine große Rolle. Trotz oder vielleicht gerade wegen der englischen Quertreibereien haben die Amerika­ner letzten Endes doch den Grundsatz von der Unantastbarkeit des Privateigen, tums hoch gehalten. Amerika gibt das wäh­rend des Krieges beschlagnahmte Privateigen­tum zurück, England hat das Privateigentum einfach konfisziert. Diese beiden Tat­sachen werden in der Finanz- und Handelswelt nicht so bald vergeflen werden.

Was wird nun frei gegeben und wann stehen die Zahlungen in Aussicht? Die Bill be­stimmt die Freigabe von achtzig Prozent des beschlagnahmten deutschen Eigentums sowie die Entschädigung der Schiffs- und Patenteigen­tümer in Höhe von hundert Millionen Dollar. De^ Gesamtwert des deutschen Eigentums be­trägt ohne die aufgelaufenen Zinsen 250 Mil­lionen Dollar. Damit würden zweihundert Millionen Dollar nach Deutschland flie­ßen, oder einschließlich der aufgelaufenen Zin­sen etwa 1,5 Milliarden Mark. Geson­dert behandelt werden die Schiffe und die Pa­tente. Die Entschädigungen hierfür sind vom Senat auf hundert Millionen Dollar festgesetzt worden. Hiervon entfallen etwa fünfundachtzig Millionen Dollar auf die Hamburg-Amerika- Linie, den Norddeutschen Llohd und die Bre­mer Hansa-Linie. Zunächst sollen hiervon frei­lich nur fünfzig Prozent, also zweiund­vierzig Millionen Dollar ausge- schuttet werden, freilich kaum vor ein bis zwei Jahren. Schneller dürfte sich die Auszahlung des beschlagnahmten Eigentums abspielen Aber auch hier sind noch mancherlei bürokratische Formeln zu erfüllen: zunächst geht die Vorlage noch einem Sonderausschuß zu, dann wird der Marktwert des beschlag­nahmten Wertvapier- und Grundbesitzes festge­stellt werden usw. Im günstigsten Falle werden die ersten Auszahlungen in vier bis sechs Monaten erfolgen. Zwanzig Prozent des Eigentums sowie fünfzig Prozent der Ent­schädigung für Schiffe und Patente werden zu­nächst für die amerikanischen Dawes-Annuitäten zurückerstattet. Hierfür muß man mit einem Zeitraum von fünfundzwanzig Jahren rechnen. Sobald die Ansprüche anerkannt sind, soll die Auszahlung beginnen, doch kann die Hälfte der zuerkannten Summe sofort ange­wiesen werden. Es ist anzunehmen, daß sehr bald amerikanische Banken und Finanzgruppen Vorschüsse geben werden, freilich erst, wenn ein Rechtstitel vorliegt Es steht also in absehbarer Zeit eine starke Vermehrung der deutschen Betriebsmittel in Aussicht. Große deutsche Guthaben, die bisher dem deutschen Nationaleigentum fehlten, werden jetzt an die Unterlage für die Finanzierung deut­scher Rohstoffimporte bilden. Viele deutsche Jndustriegesellschaften sowie die deut­schen Großreedereien werden sich finanziell freier bewegen können. Bankkreoite wer­den abgedeckt werden, sodaß die Banken neue Kredite werden geben können. Zurückgestellte Erweiterungen werden zur Ausführung gelan­gen. Die deutschen Schiffahrtsgesellschaften wer- den ihr SchiffSbau'ch'ogramm freier entfalten können. Außer den großen Industrie-Gesellschaf­ten wie I. G. Farbindustrie, Chemische Fabrik Hayden, Gebr. Stollwerk. Kammgarn Stöhr. Orenstein u Koppel usw sind fast alle Groß­banken mit Millionenbeträgen in Dollar betei­ligt, von denen freilich ein Teil Kundenforde­rungen sind, ferner zahlreiche deutsche Versiche­rungsgesellschaften. Alles in allem: die deutsch« Betriebsmittelknappheit, der Krebs­schaden unserer Wirtschaft, wird sich wesentlich mildern.

Hmertfta meint es aut.

F" Um Oesterreich nicht zu ruinieren.

Wie sie uns umgarnen.

Paris-Warschau wollen in Genf den Kriegsraub verewigen und Deutschland moralisch anprangern.

London, 22 Februar.

Ei« diplomatischer Korrespondent meint zu. deutschen Genfer Sicherheitsthese, daß regionale Abkommen nach dem Locarno-Muster in voller Freiheit und nicht irgend einem Druck abge- schlossen werden sollten. Diese These sei eine Warnung für ein Vorgehen Polens und der Kleinen Entente, unter sich Nichtangriffspakte abzuschließen, um ihren gegenseitigen Besitz­stand zu sichern und danach Oesterreich und Un­garn zur Unterzeichnung von ähnlichen Verträ gen einzuladen. Hierdurch würden diese Staa- ten entweder gezwungen, auf eine Grenzregu lierung zu verzichten, oder sie würden sich im Falle der Ablehnung einer moralischen Kriti aussetzen, daß sie immer noch Gedanken an Rache haben.

* * *

wir sollen uns freikaufen.

Belgien als Nachbeter Briands.

Brüffel, 22. Februar.

I« der Kammerdebatte erklärt Außenminister Hymans, daß Belgien bereit sei, die Räumungs­angelegenheit zusammen mit seinen früheren Alliierten im Geiste der Gleichberechtigung und in Nebereinstimmung mit den Tatsachen zu be­sprechen, falls Deutschland endgültige Vorschläge hinsichtlich der Sicherheit und der Reparationen mache. Im übrigen sei durch Locarno an der Durchführung des Versailler Vertrags nicht das geringste geändert. Auch müssen die Bestimmungen über die E n t -

Militarisierung der Rheinlande gesichert bleiben.

Eine lose Wahlfront.

Kommunistentaktik in Frankreich.

Paris, 22 Februar.

Rach den von den Kommunisten erlassenen Wahlvorschriften darf der kommunistische Kan­didat im zweiten Wahlgang nur in den Fällen Zn Gunsten eines im günstiger Stellung befind­lichen sozialistischen Kandidaten znrucktreten, wenn die sozialistischen Bezirksverbände des be­treffenden Wahlkreises noch vor dem ersten Wahlgang die Einheitsfront mit den kommuni­stischen Arbeitern und Bauern organisiert ha­ben und jmvr anf der Grundlage eines Min- deftprogramms von sofort dnrchznsührendcn Forderungen.

wachsender wahlterroe.

In Polen macht man sich Sorgen.

Warschau, 22. Februar.

Die Wahlversammlungen der Opposition, im ganzen elf, wurden gestern wieder von den An­hängern PilsudSkiS gesprengt. Mit größter Sorge blickt man dem Wahltag entge­gen, besonders in den deutschen und litau­ischen Grenzbezirken.

Frankreich a!s Quertreiber.

Boncour sucht nur den eigenen Vorteil. Deutschlands Sicherheitsvorschläge überhört.

frühere Arbeiten des Völkerbundes überholt litärischen Sachverständigen nach dem 1 seien, während sie in Wirllichkeit ganz neue ten Gebiete verwirklicht werden müßte.

Auch können sich zahlreiche Delegierte nicht der Aufsaffung Paul Boncours anschließen, daß die konkreten deutschen Vorschläge durch frühere Arbeiten des Völkerbundes überholt

juristische und sachliche Elemente zur Rege­lung der Sicherheitsfrage bringen. Man hat bereits, wie auch die Rede des finnischen Ver­treters bewies, begonnen, sich sehr ernsthaft mit ihnen auseinandcrzusetzen. Falls das Komitee überhaupt schon jetzt zu formulierten Texten ge- langen sollte, wird das Sicherheitskomitee auch für sie bereits eine genaue Formulie- r un g Herstellen müssen.

«r will nur den Äriegeraub sichern

Genf, 2# Februar (Privattelegramm.) Paul Boncour hatte im Sicherheitskomitee nament­lich betont, wie stark Sicherheit und Abrüstung miteinander verknüpft seien. Für eine fühlbare Herabsetzung der Rüstungen seien greifbare Si­cherheiten als Ergänzung der durch den Pakt geschaffenen Sicherheit und für die Ausgabe der Rüstungen notwendig. Für den Fall militä­

rischer Vorbereitungen zweier Staaten trat er ein für die Einsetzung einer internationalen Kontrolle, die durch Entsendung von mi- ~ " rständigen nach dem bedroh-

Genf, 22. Februar. Bencich verhandelte er­neut mit den Sicherheitsdelcgierten über d>e gestern von Paul Boncour utii großem Aufwand verlangten Texte für Abkommensent­würfe über Schiedsverrrüge und Reginalpatle. Es ergaben sich zwei Tendenzen. Die eine drängt entsprechend den Erklärungen des fran­zösischen Delegierten aus schnellste Vorlage und Genehmigung dieser Texte, die andere verlangt ausreichende Zeit für sie Redtgierung dieser wichtigen Entwürfe, die nur in zahl­reichen Vollsitzungen des Komitees und auf keinem Fall ohne Heranziehung aller maß­gebenden Delegationen vorgenommen werden kann DaS Komitee wird darüber am Donners­tag entscheiden. Rach den Bedenken gegen Reginalpakte besonders seitens Deutschlands und Italiens wirkt das

französische Drängen sehr befremdend.

Arbkltstofenelend in Dollarien.

Bier Millionen müssen feiern. Sie haben von uns gelernt. So schlimm wie 1922.

Washington, 22. Februar.

Abg. Coolidgc beantragte, alle öffentlichen Bauten, besonders den Bau sämtlicher staat­licher Gebäude zu beschleunigen, um den vier Millionen Arbeitslosen Beschäftigung zu geben Der Gewerkschaftler Wallace erklärte vor einem Arbeitslosen-Ausschuß des Repräsentantenhau ses, die gegenwärtige Lage in den Bereinigten

Staaten sei mit der allgemeinen Depression im Fahre 1922 zu vergleichen.

Vierzig Prozent der Arbeiterschaft feierten während normalerweise die Arbeitslosigkeit nie 20 Prozent übersteige. Am stärksten betroffen sei die Arbeiterschaft im Bergbau, im Baugc werbe und in der Metallindustrie. Radio- und Autoindustrie feien voll beschäftigt.

Unsere Karteien bearbeiten Varis

Nach Wirth und Koch wird ein Deutschnationaler von Briand empfangen.

London, 22. Februar.

von 100 Millionen Dollars zur Verbesserung würde int Jahr 1925 fällig geworden sein, nm- Ansprüche zu Gunsten der vorgeschlagenen An- sciner Eisenbahn-, Telegraphen- und Telefon- Ire nicht das Datum bis 1943 hinausgeschoben leihe zurückzufteüen.

systeme zu ermöglichen. Die den Oesterreichern worden. Andere Länder wie England «nd 1919 durch Lieferungen vorgeschoffene Summe Frankreich haben sich schon bereit erklärt, ihre

Wie Reuter aus Wshinglon meldet, beabfich tlgt Schatzsekretär Mellon, dem Kongreß anzu- cmpfehlen. daß die Bereinigten Staaten ihren ersten Anspruch in Höhe von 24 055 703 Dollars auf die österreichischen Aktiva znrückstellen, um Oesterreitb die Ausgabe einer neuen Anleihe

Paris, 22. Februar, i'chichtsforschuna feit Ranke". Hoetsch wurde , > von dem Direktor des Quai d'Orsay Bertheloi

Abg. Professor Hoetsch (Dntl.) hielt hier einen i empfangen und .jirb demnächst auch eine Unter Vortrag über das Thema:Dte deutsche Ge | reduna mit Briand haben.

Verbrecher von beule.

Spione, Umstürzler, Weltverbesserer.

Von

Spione, worunter auch wieder zwei große Unterschiede festzustellen sind, nämlich, daß die einen aus reiner Gewinnsucht handeln, die In­ternationalen, die kein Vaterland kennen und bloß auf ihre eigenen Vorteile bedacht sind. Dch anderen hingegen, die aus fanatischer Vaters landsliebe oder Abenteuerlust Spionage be­treiben. Die Leute der ersteren Gruppen ver« schwinden so plötzlich, wie sie aufgetaucht sind wieder in der Versenkung, wenn sie sich genügend Geld verschafft haben, während oie anderen in ihrem Ehrgeiz immer weiter ihre Spionage betreiben, nlchtachtend der großen Gefahr, in der sie stets schweben. Diesen ist eS gewissermaßen ein Lebensbedürfnis. Em berühmter Vertreter der

letzten Gruppe ist Erwin Rosen, der aus reiner Sensationslust und aus Freude an der Gefahr ohne materielle Vorteile zu er« ringen ein sogenannter »Kavaliersvion* war. Dann wieder gibt es einen Typ, dem lebhas« teste Phantasie zu eigen ist, der Spionage mit Hochstapelei betreibt. Unter diesen findet man sehr viele Frauen, bei denen teils auch eine krankhafte Haltlosigkeit sestzustellen ist

Die zweite große Gruppe ift die der Um« stürzler, worunter ebenfalls mannigfache Typen zu unterscheiden sind. Die weitaus Ge« fährlichsten unter ihnen sind die, die sich zu« nächst schön versteckt halten und nie öffentlich hervortreten. Sie halten sich im Hintergrund auf und schicken andere nach vorn, die für sie handeln und dann auch für diese den Kopf ins Loch stecken. Daß diese Leute natürlich 'eipe in höchstem Maße sind, ist selbstverständlich Deshalb ist es auch besonders schwer, diese Kreaturen auf legalem Wege zu fassen, da sie im gefährlichen Augenblick verschwinden. Eine weit harmlosere Gruppe ist die, die man als Propagandisten der Rede bezeichnen kann. Dies sind Leute, die begeistert reden können, ohne selber den inneren Wert der Sache be« griffen zu haben. Ihre Reden werden stO daher nur auf Phrasen aufbauen. Doch ist ihnen der Erfolg nicht versagt, denn sie bringen durch ihre Anfeuerung ihre Anhänger so weit, daß bei diesen die Kritik aufhört und der Glaube einsetzt. Sobald diese ihre .Mission-, die ihnen von den heimlichen Agitatoren ge« stellt war, erfüllt haben, werden sie wieder ab« geschoben und tauchen dann sang- und klanglos, mit ein paar Mennigen in der Tasche, in bet Menge unter Weit interessanter dagegen iss die Gruppe der Propagandisten der Tat. Dieses sind keineswegs unwirkliche Gestalten, sondern »Männer der Tat-, die sich mit

Kopf und Person für die Sache einsetzen. Immer sind sie in der vordersten Reihe, aktiv handelnd zu finden. Diese Men« schen wissen ganz genau, daß eines Tages auch für sie die Kugel gegossen ist Aber das be« trachten sie als ein Opfer, ihnen liegt am Le­ben Nichts. Sie wollen bloß ihre Sache fördern. Wenn ihre Idee auch abwegig ist, so müssen diese Menschen doch imponieren, da sie nicht etwa aus Gewinnsucht, sondern aus reiner Ueberzeugung von dem Wert der Von ihr vertretenen Richtung bandeln. Eine weitere Sorte Umstürzler find reine .Dekorationsstücke" Eine eigene Idee ist ihnen fremd, deshalb sind sie auch wenig brauchbar. Sie haben die Fä­higkeit in großer Pofe auszutreten und sind deshalb lediglich Repräsentanten der ihnen eingetrichterten Art. Selbst kommen sie sich äußerst wichtig vor und bringen es deshalb inch fertig, ihre Anhängerschaft die für sie Un­tergebene find, stark im Zug zu halten. Auch sie önnen ein bißchen reden.

stiften, nicht viel Unheil und verschwinden 'o allmählich wieder unter der Oberfläche Dan» noch kann man unter diese Hauvtgruppe die in sich harmlosen phantastischen Welt­verbesserer rechnen Natürlich haben diese keinen Dunst von der Welt, da sie vergessen, vaß Menschen eben Menschen find und bleibem Sie find vernarrt in ihre nicht zu verwirk­lichende Idee, von der Idee, die Welt zu einem Paradies zu machen. Es ist nicht zu

stürze« wollen oder die gegen einen bestimm­ten Politiker kämpfen, Icklietzlick die. die in* Rachteile des einen oder anderen Lande» Spionage betreiben. Unser Mitarbeiter Iaht kaleidoskopartig eine segelnde Renne dieser nn» alle« wohlbekannten Tnven vorüber gleiten

Pros Dr. Haebner-$onn.

ääaä; in verstehen, die M ans gegenseitige« Hatz mehr oder weniger bekämpsen: den«deren Straftaten werden sich zumeist ans dem Gebiete der KSrperverlebnng oder Beleidigung abspie-