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Hessische Abendzeitung

Kasseler Abendzettung <

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Donnerstag, 16. Februar 1928

Nummer 40. Amtliche» Organ der Stadt Staffel

Amtliche» Organ der Stadt Staffel 18. Jahrgang

iie to J. TFenameiiiite mm-Setle 88 4. Cffertgebübt 96 4 (bei 8u«ellung 4>. RechnungSbetrüge innerhalb 5 Dagen nablbar »ür bte llttchngkett aller durch »ernsvrechei aufgegebeuen Anzeigen sowie für Äuinabmedaten und Plätze kann nicht garantiert werden. Mr Anzeigen mit besonder» schwierigem Latz 100 Prozent Aufschlag Druckerei: Schlachtdoiftr 98'80. SeschäftSitelle: Kölnischeltr. 6.

An,eigenorette: Eindetmtsche AeschSitsan,eigen die mm< Kleine Anzeigen au» Kassel I Zeile 10 4. Reklamen die 85 41. Rechnu ' "

Zn Berlin schlägt die Abschiedsstunde.

Verregnet

Die Olympiade

Reisen die 25 Rationen wieder nach Haus?

bte Redaktion.)

Berlin, IS. Februar. Wie sich schon jetzt

setzt, aus betrü-

eubesitz als

Auswertung al- die Reubesitzer.

Einzelheiten in Uebereinstimmu n g. Außenminister HymannS wird sich im Paria

ment äußern.

Wirtschaft Bedenken dagegen herleitete. Auch

rang bezüglich der Rheinlandräumung in allen

herausstellt, wurden seit über einem Jahr große Betrügereien mit Kriegsanleihe-«ltbe- sitz-Anmeldungen verübt. Als einer der Hauptschuldigen wurden jetzt der aus dem gro. ßen Moabiter Aktenschiebungsprozeß bekannte Bankier Sunert verhaftet. Die Angelegenheit

Bon der Annahme ausgehend, daß die Ver­eidigung den Zeugen zur Angabe der Wahrheit bewegen werde, verlangt die Deutsche Strafpro- zeßordnung, daß jeder Zeuge seine Aussage mit dem Zeugeneid bekräftige, soweit nicht li ' stimmten Fl

dürfte weitere Kreise zi werden mutz,-aus welche . langen ist, den Anmeldungsschwindel durchzu-

Ans fehlt noch viel.

Wünsche und Klagen über soziale Fürsorge.

Fort mit dem Eid!

Die Lehre« de» Srantz-ProzeffeS. Justizrat Dr. Johannes Werthauer.

------ jelräftige, soweit nicht in be- Fällen da» Gericht von der Beeidigung absehen mutz oder kann. Deshalb wird ferner verlangt, daß daS Gericht den Zeugen vor der Vernehmung beeidige (Voretd) und nur aus be-

Berlin, 15. Februar. (Durch Funkspruch.) Die heutigen interfraktionellen »ompromitzver- Handlungen über daS Reichsschulgesetz wurden au 10 Uhr 80 Minuten für geschei­tert erklärt und der Ausschuß ging auöetnan. der. Wie verlautet, wurde in der Sitzung ausdrücklich festgestellt, daß von keiner Seite brauchbare «ompromißvorschläge gemacht wor­den seien und daß daher die Verhandlungen Über da» «eichSschulgesetz alS gescheitert zu betrachten seien. Für elf Uhr vormittag» ist eine Besprechung des ReichSkabinettS mit den Füh­rern der Regierungsparteien über die p o l i t i - schenFolgen de« Scheitern» der Schulver- Handlungen in Aussicht genommen.

Berlin, 15. Februar.

Im heutigen Krantzprozetz ist der erste Zeuge der siebzehnjährige Wolfgang Motga. Er wohnt in Mahlow und ist Mitschüler von Krantz und Scheller. Scheller habe ihm einmal gesagt, es werde nicht lange dauern, biS Krantz sich auS Ueberdrutz ho8 Leben nehmen werde. Der Junge hätte die Aeutzerung nicht ernst ge­nommen, sondern für Rederei gehalten, weil Scheller immer sehr großspurig gewesen fei. Scheller kam einmal gevudert zur Schule, fer­ner mit angestrichenen Augenbrauen.

Millionenbetrug mit Kriegsanleihe

Die Katze läßt da» Mause« nicht. Wie sich Bankier Kunert bereicherte.

St. Moritz, 15. Februar. (Privattelegrarmn) Die Witterung hat in St. Moritz katastrophalen Charakter angenommen. Es hat die ganze Nacht in Strömen geregnet und der Regen dauerte auch heute vormittag noch an. T_: ift die Temperatur drei bis vier Grad über Null. Daher mutzte zunächst sämtlichen Konkur.,

für die Tragödie abgeben.

Leider darf man ja diese Tragödie nicht bloß al» Einzel- und Ausnahmefall behandeln. Sie ist vielmehr Symptom. Nicht, als ob wir gerade die gleichen Schreckenstaten häufig zu verzeichnen hätten. Aber daß wir es mit ähn­lichen Verirrungen, wenn auch nicht immer gr- rade bis zu so blutiger Zuspitzung, nicht allzu selten zu tun haben, daS weiß jeder Erzieher und vor allem jeder Jugendpfleger. Wie leer muß es in einem jugendlichen Leben aussehen, das zu solchen künstlichen Anreiz- und Genutz- mitteln greift, um sich deS LebenS freuen zu können! Manches mag man den Spannungen und Ueberspannthetten der Pubertät zugute hal­ten. Sie ist von jeher Ursache für manche Ju­gendverirrungen gewesen. Andererseits liegen gerade in ihr auch wieder so viel positive unberechenbar-köstliche Werte, daß gerade die Pubertätsjahre besonderSfürsorglich von Eltern und Erziehern, von Staat, Kirche und Schule behandelt werden müßten.

Worauf es vor allem ankäme wäre: diesen kostbaren Jugendjahren den rechten Le- bensinha.t geben. Daran fehlt es aber leider auf allen Seilen. Von dem, was unsere Schulen der Jugend bieten, ist leider auch heute noch trotz aller Schulreform sehr vieles als Bal­last empfundener Lernstoff. Gerade in Deutschland trägt die Starrheit unserer Schul­systeme und unseres Berechtigungswesens so viel dazu bet, daß die Schule nur als s ch w r r e r Druck, nicht aber als geistige Bereicherung emp­funden wirdr Die geistigen Werte, die für jeden normalen Menschen tatsächlich zu den beglük- kendsten des Daseins gehören, muffen zu einem großen Teil außerhalb der Schule gesucht wer­den. Wenn auch das Elternhaus sie nicht bietet gute Bücher, interessante wertvolle Unterhal­tung, Theater, Kunst aller Art usw. dann ist es freilich kein Wunder, wenn die Jugend statt nach hohen echten Genüssen nach den Erfatz- freuden, nach Illusionen des Alkohol­rausches und nach den übrigen Genußgiften greift. Auch der Ehrgeiz, der sich auf dem Sport­platz entwickelt, die Freude an der schönen Ra- tut bei weiten Wanderungen und Reisen, die Selbstbetätigung in dichterischen und zeichneri­schen Versuchen, verständnisvolle Anerkennungen und Förderungen solcher Neigungen: das alles würde unserer Jugend einen wirklich gesunden und dabei unendlich viel retcherenLebens- i n h a l 1 bieten als die Tanzdiele und die Likör­stube oder entsprechende Genüsse im Elternhaus.

* * *

Krantz unö Scheller.

Wie sie ein Mitschüler schildert.

Zm Frührot.

Ist unsere Jugend auf de« rechten Wegen?

-Von

Prof. Dr. Strecker, KultuSmi.tistrr a. D.

Mit Erschütterung werden die Verhandlungs­berichte des MordprozesseS gegen den Primaner Krantz gelesen. Aber mit dem Entsetzen über Verirrungen und Schreckenstaten fo junger Menschenkinder ist eS nicht getan. Auch handelt es sich nicht nur um eine Frage der Schuld deS Primaners Krantz oder seiner Freundinnen. Bet solchen jugendlichen Verbrechen muß man ja von vornherein mehr noch alS bei erwachse­nen Tätern die Umwelt mit verantwortlich

Pari», 15. Februar. (Eigener Drahtbericht.) In Paris ist die Seine infolge andauernden Regens stark gestiegen, in den letzten beiden Tagen allein um achtzig Zentimeter. Falls der Regen anhält, ist mit der Ueberschwem- muna tiefer liegender Stadtteile zu rechnen. In der Bretagne stehen mehrere tausend Hektar Land unter Wasser. Zahlreiche Bauernge- Höste mußten geräumt werden. Die Rhone ist über die Ufer getreten. Ueberschwemumngen werden auch aus der Auvergne und Savoyen gemeldet. Der Spiegel des Larr du BvurgeS ist erheblich gestiegen. Einer der Nferdämme ist ge - borsten. Die angrenzenden Weinberge wurden überschwemmt, ferner mehrere Fabriken.

Der Frieddok unter dem Berg.

Paris, 15. Februar. (Eigener Drahtbertcht.) Der anhaltende Regen hat auf einem Friedhof

Das Hochwafler kommt früh

Pari» wird bald schwimmen. Bauern aus der Flucht. Ein geborstener Damm.

Berlin, 15. Februar.

Im Reichstag wurde gestern bei dem Ab- schnitt ArbeitSvertragSrechi, Schlichtung, Lohn­politik usw. von demokratischer Seite, wie vor­her von Sozialdemokraten, herbe Kritik am Schlichtungswesen geübt. Gerig (Ztr.) fetzte sich besonders für bte Novelle zum Betriebsräte- gesetz ein, die einige Lücken ausfüllen will und Leopold (Dtl.) verlangte ein Zusammenwir­ken von ReichsarbeitSministertum und Wirt» schaftSministerium bei Schiedssprüchen, weil er die wirtschaftspolitischen Vorbedingungen für Lohnerhöhungen stärker berücksichtigt haben will. Für Ratistzierung des Washingtoner-Achtstun- den-AbkommenS trat Graßmann (Soz.) ein.

sein pflegt ...

i schein Wege. Haben _

chen Gefahren wohl immer genügend deutlich gewarnt? Aber freilich, Warnungen allein hät­ten ja bei dieser Jugend wahrscheinlich auch nicht geholfen. Es ist die ganze moderne Umwelt, e» sind all die Unsitten und verhängnisvollen Irr- tümer des modernen LebenS, die den Nährboden

machen. Standen doch alle Beteiligten dieses MordprozesseS noch in der Erziehung des Elternhauses und der Schule. Ein Ver­sagen dieser beiden Instanzen mutz auch wohl in mehr oder weniger großem Umfange konsta­tiert werden. Jugend, die nächtelang bet Likör und Obstwein, bet starkem Kaffee und Zigaretten zusammensitzt, statt zu schlafen während doch gerade gesunder Schlaf und gesundes Schlafbe­dürfnis ein Kennzeichen gesunder Jugend zu " ' ist schon auf verhängnisvoll fal-

. Haben Eltern und Schule vor sol-

Dicht vor der Auflösung.

Da» Reichsschulgesetz endgültig gescheitert. Neuwahlen schon im März? Roch et« paar Arbeitswochen. DaS Kabinett am Scheideweg.

einen Erdrutsch verursacht. Gestern sind weitere Erbmassen nachgeratscht. Etwa 10 000 Kubik­meter Erde sind eingebrochen und hundert Gräberzerstört. Zwei in der Nähe stehende Häuser wurden geräumt.

* * * wenn er so warm bleibt.

... laufen die Flüsse schnell über.

Freiburg» 15. Februar.

Die abnorm warme Witterung im Schwarz­wald hält an. Der Feldberg meldet heute früh Temperaturen mehrere Grad über Null und Regen. Dadurch droht die Gefahr größerer Ueberschwemmungen. Im Ouellgebiet der Brigach und Stege stehen weite Wiesenflä­chen unter Wasser. ES wird schon jetzt ein lang­sames Steigen de» vodenseewassers gemeldet.

Geräumt wird auf keinen Fall

Oder nur gegen neu« Milliarden. Darüber sind sich Paris und Brüssel einig.

eta Tbcma zur Debatte, da» im Verlaus der Steglitzer Schülertragödie viel Staub ausgewir- belt bat und empsebleu es de» Herren Juristen »«r angelegentlichsteu Beachtung.

sonderen Gründen dem Zeugen den Nacheid ab­nehme, um ihn so von Anfang an unter die Schwere der Verantwortung deS Eides zu stet- len. Wenn daS Gericht deshalb während deS KrantzprozesseS Hilde Scheller den Voreid ab­nahm,- fo handelte eS nach feiner Ueberzeugung bem Gesetze entsprechend. Tatsächlich aber war die Beeidigung überhaupt unrichtig. Die Zeu­gin hatte sich mit dem Angeklagten nach der Tat verabredet, daS Eigentum des Angeklagten an bet Todes-Pistole zu bestreiten.

Diesem Plan entsprechend waren Aussagen vor der Polizei abgegeben worden, und es lag des­halb der Verdacht der Begünstigung vor. In diesem Falle aber darf überhaupt kein Eid ange­nommen werden; jedenfalls konnte erst durch Erörterung mit der Zeugin dieser Sachverhalt sich feststellen lassen. Auch der Anregung, die Zeugin wegen vielleicht vorliegenden mangeln­den Verständnisse» für den Eid zunächst unbc- eidigt zu vernehmen, hätte entsprochen werden können, weil dem Gericht die Zeugin nicht be­kannt war, und erst au» der Vernehmung in die- ser Richtung Klarheit geschaffen werden konnte. Alle diese Erwägungen haben allerdings nichts mit der Frage der Glaubwürdigkeit zu tun, denn der Richter darf jede Zeugenaussage frei würdigen, gleichgültig ob sie beeidet ist ober nicht. Die Vereidigung ist eben ein

untaugliches Mittel zur Wahrheitsermittlung und es bleibt stets unbekannt, ob der betreffende Zeuge fo viel religiöses ober moralisches Ver­antwortungsgefühl hat, um wegen beS Eides allein bte Wahrheit zu sagen. Wer solches Ge- fühl hat, wirb auch ohne Eid richttg aussagen; wer eS nicht hat, wird eS auch trotz Eid nicht tun. Die Abschaffung der eidlichen Bekräfti- gung ist daher ein erstrebenswertes Ziel; für die Ermittlung der Wahrheit ist es allein richttg, je- des Menschen Aussage p s yc., o lo g i s ch zu wer- ten und alle Scheinbekräftigungsmittel zu unter- lassen. Nur die Psychologie der Aussage kann zur Auffindung der Wahrheit beitragen. Bei dieser Gelegenheit sei auf eine Veröffentlichung de» Direktors des I r r e n b a u s e S zu Teramo, Professor Bianchini, anläßlich deS Krantzprozef- seS Bezug genommen, In der eS u. a. heißtc -Der Heranwachsende... reagiert nicht mehr wie das Kind... Erfahrung hat ihn gelehrt, daß Weinen nichts nützt... Und so verschließt er den Wunsch in sich selbst... die Wünsche der Rebel- lion der Rache und schließlich Todeswünsche ge­gen die Eltern und allzu strenge Lehrer. Also Durst nach Freiheit und Unabhängigkeit, die in Fluchtplänen au» bem väterlichen Hause kulmi­nieren, in Träumen von Abenteuern oder Erlebnisse in fernen ober unbekannten Ländern; Herrschsucht, zutagetretend in der Vorliebe für Waffen... Schließlich kommt der furchtsame erste Kutz bet der Schulgefährtin, der er den Hof zu machen beginnt, ohne recht zu wissen, warum, wenn da- Frührat der sexuellen Reife die Wan- gen vergoldet." (Prozetzbericht sieh« 3. S. 1. Beil.)

London, 16. Februar. (Eigene Drcchtmel- ag.) Nach einer Meldung aus Brüssel ist die EffTS! gische Regierung mit der französischen Regie

Möglichkeit für sehr wahrscheinlich, weil eigent- lick nur den Deutschnationalen an einer ganz raschen Auflösung gelegen ist, dagegen keiner Partei an Wahlen im April ober Mai gelegen sein kann, toeil die bekannten Hinderung», grünbe bezüglich der einzelnen Sonntage mit- sprechen, während ber Hauptgrund in den zu er­wartenden Lohnkämpfen liegt.

* * *

Die zweite Etappe.

Die Koalition auf Messers Schneide.

Berlin. 15. Februar. DaS Kabinett ist bereit» zusammengetreten. In parlamentarischen Krei­sen hat das Scheitern des Schulgesetzes keine Ueberraschung hervorgerusen, ba ja mit dieser Entwicklung gerechnet wurde. Mit der Bespre- chung der Parteiführer und deS Reichskabinetts ist nunmehr die zweite Etappe der Verbandlun- oen eingeleitet, um festzustellen, ob vor der Auf- lösimg die noch ungelösten Aufgaben be» Parlament» erledigt werden sollen. Ob eS möglich sein wird, die Auflösung noch solange hinauSzuschieben, dürfte davon abhängen, wie weit sich eine Zuspitzung der Verhältnisse der Parteien in den im Gang befindlichen Be­sprechungen vermeiden läßt. Dazu kommen bann noch die technischen Wahlschwierigkeiten. Auch soll jetzt bei allen Parteien überwiegend der Wunsch bestellen, Etat und RachtragSetat usw. doch noch zu erledigen.

* * *

In der Oeffentlichkeit und in den FraktionS- zimmern werden jetzt noch drei Möglichkeiten erwogen: entweder Jo f or tt g e Auflösung und Wahlen bereit» Ende März, oder Auflösung nach Erledigung der wichtigsten Arbeiten ein- schließlich des Haushalte» und Wahlen Ende Avril bezw. Anfang Mai, ober schließlich eine ganz neue Einigung ber Regierungsparteien bezw. Uebernahme der Geschäfte durch ein G e- schäftSministerium unlb Vertagung ber Neuwahlen bis Herbst. Man hält sogar die 3.

führen. Weitere Verhaftungen find zu erwar­ten. Bermutltch hat Sunert schon vor seiner Berhaftung und nach seiner nach bem Urteil er­folgten Freilassung, also sorigesi gerische Weise Sriegsanleihe-R e , .

________________ __________ Altbesitz angemetbet und somit baS Reich iftet. Die Angelegenheit um außerordentliche Millionenbeträge stehen, da nachgeprüst geschädigt. Bekanntlich erhalten die Altbefitzer e Weise eS Kunert ge- bei ber Aufwertung eine fünfmal f» Hohe

reuten deS mit 25 Rationen beschickten Winter­sports abgesagt werden. Das Olympische Ko- lu,.,. mitee berat z. Zt. Das Wetter gefährdet die £8/.; Olympiade ernstlich. (Siehe auch den heutigen ~aDC Sportteil ber »Kasseler Neuesten Nachrichten"