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Meler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

Die Raffelet Dleutften Nachrichten erscheinen wöchentlich iechSmal nad>mitidee. Der flbonnementepreie bcnüai lUi »en Monat i. Jt bei freiet Aufteilung :n8 H-iuS in bei lÄetoäftefleUe abaeboli t.<* Jt Durch bie Poft monatlich 9. ji ausschliefilich AnfteOunowbütn. ifernfpretbet »51 und 953 Aür unverlangt eingefanbte Beiträge kann bie iHebafnor. eine Beraniworiung ober »ernähr in keinem ftrafte übernehmen iHOthablnng beb «erugeaelbe? ob et AntorüLe wegen erroaiget nicht orbnnngbmäfnger t'leferung tft au8gei±Ionen. Poftscheckkonio Frankfurt a M Nummer R89n ffinwlnnrnm« 10 4 LonntagSnummet 80 4

Hessische Abendzeitung

ilnaeigenpreife: itinbetmitoe <Stfdiäft»aiueiaen bie mwäeile 10 4 a»»wärHge GefchaftSan,eigen bie mm-Aeüe 10 4. ftamilienameigen bie mm-Aetle 10 4. flleine Anzeigen aus Raffel bas tiort 5 4. auswärnge kleine Suseigeu bie mm* Aeile 10 4. Reklamen bie mm-Seile 88 4. Dffertgebübr 35 4 (bei Aufteilung 85 4>. Rechnungsbeträge innerhalb 5 Tagen zahlbar ftüi bie Richtigkeit aller burtb Fernsprecher ausgegebenen Anzeigen sowie für Aufnabmebaien unb Plätze kann nicht garantiert werben Kür Anzeigen mit besonders schwierigem Latz 10C Prozent Ausschlag Druckerei: Lchlachtbofftr 28'80 Defchäftsftelle: Rölntfdheftt 6.

Nummer 36. Amtliches Organ der Stabt Kaffe» Sonnabend, 11. Februar 1928. Amtliches Organ der Stadt Kaffe» 18. Jahrgang

Ein Hetzsilm erregt die Völker.

Zer Reichspräsident läßt es nicht zu

daß die Aegierungsehe kopflos geschieden wird.

nutzlos vertan ist. Das Schreiben dürfte schon. Heeres aus dem Auge zu verlieren.

barg sofort zwölf Tote und 34 Verletzte. Der Schaffner ist verwundet; der Straßenbahn- führer ist geflohen, er scheint irrstnnig gewor­den zu sein.

Paris, 10. Februar. (Eigene Drahtmeldung.) Die Zahl der Todesopfer bei Diedenhofen hat sich auf 17 erhöht.

Hat Amerika verstanden?

London, 10. Februar Die Firma BiSkerS- Armstrong hat von der britischen Admiralität einen Austrag für vier Unterseeboote erhalten. (Eine vielsagende Antwort an Ame­rika, das bekanntlich die Abschaffung der Ubootwaffe vorgeschlagen hat. D. Red.)

den würde. Die Direktion sei jedoch nicht ver­pflichtet, Weisungen der Regierung anzunehmen. Aber selbst wenn die Regierung eS ablehnt, den Film zuzulaffen, sei eine Vorführung in einigen Theatern und Lichtspielhäusern immer noch mög­lich. Der Filmzcnsor erklärte selbst:Gäbe es irgend einen Zweifel wegen der Zweckmäßigkeit der Billigung eines Films vom Standpunkt des nationalen Interesses, so würde ich sofort die Regierungsbehörde zu Rate ziehen." Die Deut­schen hielten den Fall der Nurse-Cavell für einen Film nicht geeignet, da er Regungen des Hasses wieder erwecken und die deutsch-eng­lischen Beziehungen beeinträchtigen könnte.

Berlin, 10. Februar.

Laut Pressenotiz hat eS der Reichspräsident in einem Schreiben an den Reichskanzler als wünschenswert bezeichnet, wenn dir ungelösten Probleme noch vor der Auflösung des Reichs­tages erledigt werden könnten. Das Blatt fügt hinzu, daß der Brief, der vielleicht entscheidend auf den Gang der Verhandlungen über das ReichSfchulgesetz werden würde, Gegen­stand eines lebhaften Meinungsaustausches wer­den dürfte.

Wie wir dazu erfahren, will der Reichspräsi­dent ein plötzliches Auseinandergehen des Reichstages vermieden sehen und erwartet von den Regierungsparteien, daß zunächst der Etat ordnungsmäßig verabschiedet wird, daß ferner die Liquidationsgeschädigten durch die Fertig­stellung der Kriegsschulenschlußgesetzes vor wei­terer Ungewißheit bewahrt werden, daß die Hilfe für die notleidende Landwirt­schaft durchgeführt wird, und schließlich auch noch die Arbeit an der Strafrechtsreform nicht

seiner Kunden angeriffen und Effekten im Wert von etwa sieben Millionen Schilling Der untreut habens Der Bankierverband beriet bis in die späte Nacht, um die Börse vor den Fol- gen des katastrophalen Zusammenbruchs zu be­wahren. Aus den Büchern war zu ersehen, daß eine Hilfsaktion kaum mehr Erfolg gehabt hätte Das Bankhaus dürfte bereits heute Konkurs anmelden und feine Schalter fortan geschlossen halten

Börfenkönigs Verzweiflungstat

Verfehlte Krupp-Spekulation. Sieben Millionen veruntreut.

Nicht mit Paris allein.

Das Weiße HauS lädt höflich ein.

Washington, 10. Februar.

Amerika hat seinen mit Frankreich getätigten SchiedSveriraa auch der britischen nb der japanischen Regierung übermittelt als Grundlage für Verhandlungen. Gleichzei tig wurden Abschriften des Vertragsentwurfes auch anderen Regierungen übermittelt, aber le­diglich zur Information.

Nichts als leere Ausflüchte

Feder Franzose, ob Greis, Kind oder Weib, wird zum Soldaten gedrillt.

Wien, 10. Februar. (Privattelegramm.)

Der Vizepräsident der Börsenkammer, Kam- merzienrat Robert W o r t m a n n, Inhaber des angesehenen Reisebüros und Bankhauses Na­gel und Wvrtmann, wurde in seiner Wohnung am Fenst^rkreuz erhängt aufgefun- den. Man nimmt an, daß sich Wortmann rot« gen verfehlter Spekulation in K r n p p-A ktien ums Leben gebracht hat. Er soll die Depots

schäft. Unser gesundes Nationalgefühl gestat­tet uns allerdings nicht, die Notwendigkeit eines starken organisierten und schlagfertigen

Jahrelang hat man sich in Paris eingebildet, die Oesterreicher legten Wert aus ihre Selb­ständigkeit. undle Anschluß" sei nur ein ver­kappter großpreußischer Annexionsgedanke. Seit einem Jahr etwa hat man aber mit Schrecken begriffen, daß es sich auf beidenSeiten inOester- reich und im Reich, um eine nationale Willensmeinung handelt. Darum ist jetzt der Torpedo gegen Grobdeutschland abge- feuert worden; Wien, heißt es. soll die Stadt des Völkerbundes und die Hofburg soll der Völkerbundspalast werden! Wär der Ge- dank' nicht so verflucht gescheit, man wär bet» sucht, ihn herzlich dumm zu nennen! Das ver- armte Oesterreich, das verelendete Wien sollen mit dem Du tzend Millionen geködert werden, das bei den VölkerbundStagungen viel­leicht in den Wiener Hotels und Restaurants hängen bleiben wird. Der Preis für dies Lin­sengericht wäre die Fortdauer des An- fchlußverbots, das dann nicht mehr als die Vergewaltigung eines nationalen Einheits­willens, als Hohn auf das freie Selbstbestim- mungsrecht der Völker, denunziert werden dürste, das man vielmehr als international Notwendigkeit hinstellen könnte, weil der Völ­kerbund seinen Sitzselbfwerständlich" nur in einem kleinen, gewissermaßen neutralen Staat haben darf!

Aufgeschürter Hatz.

Gegen daS Verbot des HetzfilmS.

London, 10. Februar.

In großer Aufmachung berichtet heute ein Blatt, daß die Proteste der deutschen Regierung Erfolg gehabt haben. DaS Foreign Office habe der britischen Direktion der Filmzensoren mit­geteilt, daß große Verstimmung durch die öffentliche Vorführung deS Films erzeugt wer-

Paris, 10. Februar

Halbamtlich verlautet: Gestern abend hat sich bei Diedenhofen ein Teil eines Stratzen- bahnzuges losgelöst und ist mit einem von Bayange kommenden Straßenbahnwagen an einer Ueberführung zusanimengestoßen. Dian

Paris, 10. Februar. Beim Gesetz über die Nation in Kriegszeit, meinte Senator Klotz u. a.: SSit bereiten nicht ein Gesetz zur allge­meinen Mobilisierung vor. Wir wollen nicht, daß alle Franzosen, Männer, Frauen und Kin­der vom evtl. Feinde als Kombattanten betrach- tet werden können. Der Senatsentwurf sieht nicht die Mobilisierung, sondern nur die

Requirierung (!) aller Franzosen vor (Was im Effekt auf dasselbe hinauskommt d. Red.) Außerdem wird der Senatsentwurf sechs von sieben von den Sozialisten erhobenen Beanstandungen gegen de» Entwurf der Kam­mer gerecht. Kriegsminister Painlevs ver­suchte den kriegerischen Geist des Ent­wurfes zu leugnen.Er bezweckt vor allem, uns gegen den künftigen Krieg zu schützen. Welche Regierung von Narren würde daran denken, den Mechanismus, den wir jetzt schmie­den, zu entfesseln außer wenn das Land in Ge­fahr sein wird. Der Senatsausschuß hat die gefährlichen oder zweideutigen Wendungen des Textes der Kammer korrigiert. Er hat damit recht getan".

Irgend ein objektiver Grund, mit dem Völ­kerbund nach Wien tu i den. Die Interessenten | und die Tschechoffowakei,

geben, ist nicht vochan- stnd Frankreich, Italien . .... i, d. h. die drei Mächte, denen mehr als allen anderen daran liegt, daß das deutsche Volk in dem Zustande bleibt, wic jene hypothetische Kartenzeichnung ihn für das französische bedeuten würde. Für die deutsche Politik gibt eS demgegenüber nur eine einzige mögliche Haltung: Striktes Ablehnen bis zur letzten Konsequenz, wie es denn ja auch sofort durch Stresemann durchschaut und ge­schehen ist. Diese Art von politischer Bauernfängerei darf nicht zu ihrem Ziel gelangen. ES wäre doch wirklich gar zu billig für die Feinde der deutschen Eini­gung, mit einem so durchsichtigen Trick ihr ge­gen den Lebensraum des stärksten Kulturvolkes in Europa gerichtetes Spiel zu gewinnen.

plumpe Manöver

Torpedos gegen den Einheitsstaat.

Bon

Dr. Paul Rohrbach.

Würde man z. B. auf der Karte alles franzö­sische Land links der Rhone als ein französisches Ostpreußen, mit dem nur in verschlossenen Kor­ridorzügen und zur See verkehrt werden kann einzeichnen, 2. Marseille zurfreien Stadt" wie etwa Danzigerheben" 3. Artois, die Picardie, die Normandie und die Bretagne durch eine feste Grenz» vom übrigen Frankreich trennen und, wie jetzt etwa Oesterreich unter ein Verbot der Wiederverenigung mit ihm stellen, bann wären Frankreich und das französische Volk immer noch nicht in denselben Zustand versetzt, wie Deutsch­land und das deutsche Volk. Denn der deutsche Volksboden ist auch noch rings um die heutigen deutschen Grenzen in größeren oder kleineren Stücken unter fremde Staatsgewalt gestellt, dä­nische, litauische, polnische, tschechische, ungarische südslawische, italienische, belgische, ohne von El- saß-Lothringen zu sprechen.

Das deutsche Volk hat denselben Anspruch darauf, einen nationalen Staat zu besitzen, der alle seine geschlossen wohnenden Angehörigen umfaßt, wie das französische. Denn Oesterreich und das übrige Deutschland haben ein Jahrtau­send lang Bestandteile eines Staatswesens gebildet und treten erst 1866 durch die nicht vermeidbare kleindeutsche Lösung der deut­schen Einheitsfrage als besondere politische Ge­bilde einander gegenüber. Allerdings, das Ge­dächtnis der Menschen ist kurz.

Wunderte sich doch ein südamerikanischer Ge­sandter, daß sich der Reichspräsident auf einem Empfang mit einem Oesterreicher deutsch unter­hielt statt... österreichisch. Im November 1918, als die Volksbeauftragten in Berlin die höchste Gewalt ausübten, erschien eine Abordnung aus Wien unb schlug vor, ben beutschen National­staat zu verkünben. Die Volksbeauftragten b e - dauerten, erstens weil man die Entente nicht zu schroffen Friedensbedingungenreizen" dürste, zweitens weil es in Oesterreich noch etwas weniger zu essen gab, als im Deutschen Reich, drittens weil die kleindeutsche Erziehung im Bismarckschen Deutschland auch auf die linke Seite unter den deutschen Politikern so tief ab­gefärbt hatte, daß man sich nicht so schnell aus grotzdeutsches Denken umstellen konnte. Heute allerdings hat bei uns auch die Linke das nach­geholt.

In einem Interview äußerte sich der bel­gische Ministerpräsiderit Jcispar u. o.: Ob­wohl wir daS friedfertigste Bolk find, gestattet uns doch unsere geographische Lage nicht, die Sicherheitsfrage beiseite zu stellen. Unser Hauptbürge ist das Abkommen von Locarno, wenn eS auch in einer weniger feierlichen Form als die 1914 zerrissenen Verträge unsc- re Unverletzlichkeit fichert. Das Abkommen dünkt uns trotzdem eine Gemeinschaftsburg-

für die heutigen wichtigen interfraktionellen Verhandlungen über daS Schulgesetz von erheb­licher Bedeutung sein.

* * *

Gr hält nichts von Locarno.

Ein stackes Heer die beste Bürgschaft.

Paris, 10. Februar.

Äst das nötig?

Warum wir bie englische Spionin erschossen.

In beat scharfen Kampf um den Hetzfilm bet enalifcheu WeltkriegsfpionI» Miß (iarell, bet schon zu diplomatischen Schritten aefiibrt bat und dem wir jetzt einen, nach englische« Ur­teil, vollkommen sachliche» und friedfertige» Film der deutsche» Rot eutgegeustelleu. wird »»S von unterrichteter Seite geschriebe«:

Miß Edith Lavell war Inhaberin eines Sanatoriums in Brüssel und wurde während des Weltkrieges von den deutschen Truppen nicht behelligt. Sie verstand es ausgezeichnet, unter der Maske einer friedlichen Einwohnerin in größtem Umfange Spionage zu betreiben, insbesondere aber im besetzten Belgien Wehr­fähige für die Entente anzuwerben und in großen Massen über die Grenze zu schmuggeln, sodaß sie dem deutschen Heere unabsehbaren Schaden zufügte. Sie arbeitete mit allerlei gefälschten Ausweisen und es war nur einem Zufall zu verdanken, daß sie auf der Landstraße von einem Gendarmen wegen einer Unstimmigkeit in ihren Aussagen festgehalten wurde. Dabei ergab eS sich, daß man eine der

gefährlichsten Spioninnen des ganzen Welt­krieges

vor sich hatte. Nach internationalem Völkerrecht gibt es für bürgerliche Spione, ebenso für Sol­daten, die nicht in Uniform auftreten, nur die Todesstrafe. Aber die deutsche Heeresleitung hat meist von dieser Strafe abgesehen. Sogar die berüchtigten Spioninnen Luise de BettegnieS unb Leonie Banhoutte, von denen bie erstere eine Engländerin, die andere eine Französin war wurden trotz des Todesurteils, das am 20. März 1916 über sie zu Recht gefällt worden war. zu lebenslänglicher Haft begnadigt. Die Engländerin starb, während die Französin kurz nach dem Waffenstillstand aus dem Zuchthause in Siegburg entlassen wurde. Bei Miß Cavell glaubte die deutsche Heeresleitung wegen der ungeheuren Ausbreitung der Ententespionage in Belgien ein Exempel statuieren zu müssen, und nachdem die Spionin zum Tode verurteilt worden war, wurde sie am 12. Oktober

1915 in Brüssel erschossen.

Der englische Hetzsilm stellt diese ganze Ge- schichte vollkommen falsch dar. Er macht selbst­verständlich aus ihr eine Heldin, wie England überhaupt, ebenso wie Frankreich, die Frauen besonders geeiert hat, bie als Spioninnen im deutschen Heere tätig gewesen sind. Die begna- digte Spionin Vauhoutte erhielt z. B. 1927 noch nachträglich als Auszeichnung das Kreuz der Ehrenlegion verliehen, während die eng­lische Regierung alle Engländerinnen und Fran­zösinnen, die während des Krieges Spionage be- trteben hatten, vor einiger Zeit zu einer großen Feierlichkeit entlud. Man kann sich nun denken, wie romantisch und heroisch bas Leben' unb bie Säten ber Miß Cavell bargestellt werben. Die Hinrichtung ber Miß Cavell erfolgte nicht, wie e« in bem Film heißt, durch einen Offizier, nachdem bie Soldaten sich geweigert hatten, zu schießen, sondern der Offizier, der die Voll« streckung des Urteils leitete, vollzog es selbst, als! die Verurteilte in Ohnmacht sank. Welche Gefahr die französischen unb englischen Spioninnen bedeuteten, geht schon au» ber Tat­sache hervor, daß nicht weniger als

500 Frauen der Entente

^renb des Weltkrieges der deutschen Militär« behorde als Spioninnen bekannt geworden sind. Angesichts dieser Tatsache, bie sich allmählich ^" Skoßen Gefahr für baS deutsche Heer aus« breitete, ist eS erstaunlich, daß sich heut in England eine Filmfirma findet, bie bie Besten- fwng einer Spionin zum Gegenstand eines gre ben Films macht. Der Fall bet Mata V a t i, die bekanntlich von den Franzosen toe« gen a n Erblicher Spionage erschossen wurde, ohne daß ihre schuld bewiesen war. wäre eher ein V o r w u r f für einen englischen Spiona- peftlm gewesen. Auch England hat genug Stoff

geliefert. Es sei nur an die lrtschen Patrioten 1916 ertn« nert Deutschland hat sich auf bem Gebiete ber Bekamptung ber Spionage immer tm höchsten ®rabe menfcWtd)~bemiefen Im Kriege 70 war me französische Spionage ungeheuer verbreitet französischen Unterhändler mußte auch die Gräfin de la Tore nebst vielen hohen Beamten verhaftet werden. Aber niemand ver« Bn vem Tove.

wie wir uns schlugen

Film ouS Rot und Grauen.

Berlin. 10 Fehrn».

Fw Ufapalast -un Zoo fand gestern die th< aussührung des WeUkriegfilms statt, der uns

Entsetzen f n öer Straßenbahn

Siebzehn lote bei Diedenhofen. Die Mukangkatastrophe verblaßt dagegen.