Kasseler Neueste Nachrichten
Kasseler Abendzeitung
Hessische Abendzeitung
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Nummek 34. Amtliches Organ der Stadt Kassel
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Donnerstag, 9. Februar 1928. Amtliches Organ der Stadt Kaffe! 18. Jahrgang
Neuesten Nachrichten erscheinen wücheuttich sechsmal uachmmaa» Der Äbounementsvrei« betragt ISr den Monat i — jt b« frArr tälMMt * «eschüttsttelle abgebol« IJU Jt Durch die «oft monatlich 8^- -8-nae?>Ä!.'» §uklellllna«aebubr Kernsorecher 951 und 952 ftüi unverlangt f,'rn^mna!tn®enTäee Z“"” ine Rebaktton ein« Verantwortung oder Aewlibr in ..J*6,01 *dD' »bernebmen Rlick,ahluna de» «e,ug»gelöe» »der Snsorücke ^ger Sieiernng ffi ausgeschlossen. — Poftsche
Wahlgespenstei' über England.
Melleicht früher als sic h en I Wer bezahlt das Aeichsschulgesetz?
Von Wilhelm Flog.
D°s Reich hat für Deckung zu sorgen. -In Preußen allein vierzig Millionen.
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Kommunistennetze über vvlen
N'cht weniger Anhänglichkeit an seine alte ßeU mal als James Speyer bewies Sir Edgar speper, der London wegen des Krieges
DZ Stresemann schon an SerRiviera WWM-WZ
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Ht"ZU mann D.enstag Abend in Mailand einaetroffen Politik. Jur Außenvoli'tik werde r.* (Thnmhr.rJ^Llft "»d auch die Berliner Schwester der
Ein Rattenkönig von Beschwerden.
trag nid daL Völker!
Ersehe» zwar aus den erwähnten Nachwahlen ein Anwachsen des Liberalismus und ihr Mb- TOT QfnhS <XIa«s»aa £2. Er.- r • «« V ° v
Leere Rönigsworte.
Das nennt England hohe Politik.
cherheir ins Ange gefaßt werden. Bevor diese mchr wirklich gewährleistet ist und ehe nicht das D-rtrauen den europäischen Geist dnrchdnnat, kann man di: - ■■■
Berterdigung nicht
«Seid ist Macht.
Wer kennt die deutschen Börsenkönige?
i« penta fetten Futz gefaßt not. nm bei bet
Auch im englischen Unterhaus herrscht schon gereizte Stimmung und die reichlich inhaltlose Phraseologie der königlichen Thronrede hat denn auch die gepfefferte Kritik der Arbeiter- und Llberalenopposttion auf den Plan gerufen. Wenn auch ihre Abänderungs- (lies Miß-! trauens-) Anträge von der strammen konserva-! twen Regierungsmacht niedergestimmt werden durften und N e u w a h l e n erst Anfang 1929 ® fsiziell festgelegt sind, so liegt doch seit längerer Zeit eine Liquidationsstimmung über dem Palladium Baldwins, die eine 0 * rl V Auflösung des Parlaments wahrscheinlich macht. Einige Nachwahlen in stockkonservauven Kreisen haben mit überraschen-
DEUtlichkeit gezeigt, wohin der neue poli- trsche Kurs drängt. Die konservativen Kandidaten sind zwar mit einer knappen Stimmenmehr-1 hert in das Unterhaus gewählt worden, aber die Partei vereinigte auf sich nur mehr die Hälfte der Stimmen wie bei den Wahlen 1924. Das Zustandekommen des Kabinetts Baldwin war im gewissen Sinne ein Zufallssieg. Wie seiner- »eit die Vorgängerin dieses Ministeriums, das Kabinett Macdonald wegen der englifch-russi- schen Handelsvertragsverhandlungen plötzlich demissionierte, krankte ganz England an der Furcht vor dem Kommunismus, die nach der Aufdeckung des Russenkomplotts den konservativen Einbläsern zum absoluten Siege verhalf.
Die Popularität des konservativen Kabinetts! war nur von verhältnismäßig kurzer Dauer, besonders der K o h l e n st r e i k und die anhal-
Berlin, 8 Februar. Der Städtetag lehnte die 30 Millionenbeihilfe des Reiches für das Reichsschulgesetz ab weil es bei neuen Aufgaben auch für die Bereitstellung der erforderlichen Mittet zu sorgen habe. Tie Kosten müßten also v o m Reiche erstattet werden. Nach den von I einer Reihe von Ländern veranstalteten Schät- zungsversnchen werde es sich teilweise um s e h r erhebliche einmalige oder lausende Beträge |handeln, die in manchen Orten eine unerträgliche Mehrbelastung zur Folge haben würden. Angesichts des Umstandes, daß die Durchführung des Reichsschulgesetzes eine Vergrößerung der vorhandenen Volksschulein- richtungcn — Lchrerstellen und Klaffen — um durchschnittlich vielleicht 5 Proz. zur Folge haben werde, ergebe sich eine laufende jährliche Mehrbelastung allein des preußischen VolkS- schnlhaushalts in Land und Gemeinden um
übervierzigMilliouen Reichsmark und ein Anleihebedarf von rund 850 Millionen. Tie Städte müßten hiernach darauf bestehen, daß für die großen Mehrausgaben ausreichende Deckung beschafft und daß für die Frage der Kostenerstattung eine znver- lätzige gesetzliche Gnmdlage geschasfen werde.
* * *
Hinaus mit der Besatzung.
Das Reich als Wohltäter.
Berlin, 8. Februar.
dige Zurückziehung der englischen Truppen aus China. Er fand das Verhalten der Regierung in Genf unmöglich u. wünschte Auskunft über die Valutaspekulationen hoher englischer Beamter. Lloyd George stellte einqc- bende Fragen zum Schiedsgericht mit Amerika. Das Scheitern der Genier Marineabrüstunas- konserenz mache solche Vereinbarungen umso
Reichsmark zur Verfügung gestellt seien. In ’ drei« Frage muffe eine gewisse Rationalisierung, ! ein Anschluß an andere städtische Theater erwogen werden, z. B. für Mainz an Wies, baden oder Darmstadt. Beschlossen wurde die Verminderung der Polizeilasten usw. Im
Rachtragsetat find 12% Millionen für die Westgrenze des besetzten Gebietes vor- SEsEhen. Ta die Verabschiedung des Nachtrags- SftteräO0cr£ f0? auf Bic Verteilung der
Millionen bereits ein Vorgriff gestattet sein, ,chon im Laufe der nächsten Wochen dürfte ^tt .Anschüttung geschritten werden. Ueber die «eg-e.chung der Besatzungsschäden wird noch taZSK' ^"ung soll sofort prüfe», in welcher Weise den schwer daniederlie- be$ besetzten Gebietes durch öcr]tarfte Entsetzung von Versorgungsberechtig- fftoher» erbolungsbedürftigen
usw. durch Vermehrung der Unter- kunftsraume geholfen werden könnte. Ferner fe? sie aufs stärkste auf bie Gntfetnung der aus den Bade- und Luftkurorten insbesondere aus Kreuznach, hinwirken, da eine Urungtzer wirtschaftlichen Notlage sonst uw
„ , , , London. 8. Februar.
Nnt-r dem bekannten steifen Gepränge, das den Engländern immer noch so sehr gefällt, wurde vom König gestern die nichtssagen- f " ■ * *3” ' " »uhvuu/51» i Thronrede verlesen, die, wie in den
beklagen sich bitter, daß Baldwin die Ver- Wandelgöngen geäußert wurde, mehr bemer- lb"chungen, die er gerade ihnen seinerzeit sehr kenswert durch das, was ausgelassen wurde, reichlich gegeben hat, nicht ^-halten hat, im Ge als durch das, was darin stand. Die auswär- genteil ihre Lage hat sich — übrigens durchaus tige Politik brachte außer einem Willkommen k^darallelerscheinung zu den übrigen euro- für den König von Afghanistan nur einige patschen Landern — ständig verschlechtert, nichtssagende Worte über die Lage in China e?o finb zum ersten Mal in der Geschichte der und über die Erneuerung des SchiedSge- englischen Politik die Agrarier einer konservatt- richtsoertrageS mit Amerika sowie die den Regierung stark entfremdet und wenden sich | üblichen Belobungen des Völkerbundes.
zum Teil, wenn auch nicht für immer, der libera-! * * *
tone?"** 3“' Um ^re Unzufriedenheit zu be- Dt0 Opposition -SNKt <Mb0kS.
w(l|. Ehefs sämtlich deutsche Konten
die Pflicht der nationase» .-"^n und dw mit anderen großen Bankhäu« cht vernachlässigen ,äu de» kür den amerikanischen Kapital« — g ^Deutschland wichtigsten Firmen ge«
sj «Nfii’Tüt'iä« elroi' fEch Eie
lM Sitze stali wie heute 40. Die Arbeiter- Wahrend sich die Firma Mendelssohn Partei wird aller Wahrscheinlichkeit nach ihren ^,lLo vor dem Kriege in der Hauptsache auf früheren Stand von zweihundert Sitzen wieder Irische Geschäft spezialisierte, ist sw nach gewinnen. Bei einer Koalition zwischen Libera- " ba8 8r°6e internationale Finanzgeschäft len und Arbeiterpartei würde in diesem »nd ha, eine Filiale in Amster«
allerdings eine gewaltige Mehrheit erreicht na" deren Spitze Herr Fritz
werden, und die liberale Partei das Zünalein I«A?,?e e.r steht, kein Bismarck, aber ei»
an der Wage bilden. Lloyd George würde dann 6ll dürfe witzelt. War er doch
umsomehr zur Führung dieser Koalition aeeta« r c8e Devisenaufkä uj e r der
Ansicht immer mehr dÄchd«'d^ uns!cher^Die -ntschieden NnL ML. «M'L W"in w°L
«Jahren, ein viele Millionen betraaende, m#r.
einheitliche Verhalten in der China- w» j« "Erlöser Wit-
Politik. Zur Außenpoli'tik werde sich Chamber-1 snri,bn„?~h?J!r lncL Schwester der la n äußern. In der Angeleaenheit der Baku- Zckwab^"^5 r-^EVer srau Geheimrat Felix taspekularion werde der Beließt der U n t e r f». gÄeÄÄ ’ÄÄ5*SSe chungskommission vorgelegt werden tung des großen^ »LveÄ»L,ern» ?vä^ ZW Oberyaus gab der Liberale Lord Beau- mal auf d^en e"nftaen Sobn^ de/ champs seiner riefen Enttäuschung über die Schwester, Berber? Beit
jekön^e ?“J,erb“nb8*’nttf Ausdruck und be-1 Sein älterer Bruder fiel 1914^ Er ist daher ^der Vermindemng der Truppenzahl im Rheinland tn-eruaftonulen'Bankgeschäftes' Zur^Zeit^neun"
btg handeln könne, sondern an die Zustimmung anderer NlLchte gebunden sei. Selbstverständlich sei es ihr Bestreben, die Truppenzahl herabzu- sctzen. Bezüglich der Verschiebung der Kreuzerbauten dürfe fein Mißverständnis darüber bestehen, daß keinerlei Veränderung im vrilischen Schiffsbauprogramm eintreten wer-! de. Es werde vielmehr in der anaekündiaten
unvzwangzlg Jahre, arbeitet er alsProkurist in Iber Firma Lazard Speher-Eliffen. Eine Loch« ter der Frau Schwabach geborene Speyer hat ®r“fe" SranHaber Stag en cd, 'hre Cousine, Tochter des verstorbenen Ober- regierungsrats Meyer und seiner Ganin geborenen Speyer, den Grafen Görtz auf Brunkensen geheiratet, während sich zwei «in- . . a_. ...... Bc.r der Frau von Gwinner geborenen Speyer
de ES werde vielmehr in der angekündigten mit den altadligen pommerschen Familien Weise fongesetzt. Below und Zitzewitz versippt
5T,** | haben. Im Gegensatz zu den SpeyerS, die sich
Äklß I taufen ließen, sind die Hamburger
. . wird auch Belgien einmal abrüsten. — i®ie ,ben? Glauben ihrer Väter treu
s“"”“ ’“"”S . 8« »«.
sich der belgische Außenminister Huysmau il a.: beiraten^ Aristokratie zu
Locarno beseitigt den Ver'ailler «eb ® ÄÄ der Hamburger Firma M. trag nicht, sondern ergänzt und erläutertIÄ J*nb .b,el Warburgs und
tute Völkerbundsstatui und unser Defensiv- stäLi^ger befragte V L^^UNS als Sachver« " - - -.‘MS*-WÄ
ulen-Mitarbeiter die weiteten
internationalste deutsche Bankhaus.
Stand sie doch in engsten geschäftlichen und ver« wandtschaftlichen Beziehungen zu den großen Bankfirmen Speyer u. Co. in Newyork und Speyer Brothers in London. An der Spitze der Newyorker Firma steht noch heute JameS Speyer. Dem Frankfurter Geschäft aber stand Stommerzlenrat Eduard Beit von Speyer, der
eine Schwester beider geheiratet hatte, vor. Eine - — -— .große, dem Kaiser für wissenschaftliche Zwecke
Warschau, 8- Februar. (Eigene Drahtmel-ft?^°^ Schenkung James Speyer- veran- dimg.) In Lstgalizien und Wolhynien wurde den Monarchen, seinen Schwager
«^dehnte Organisation kommunistisch!-^"^ Veit aus der bekannten Hamburger umstürzlerischen Charakters anfgedeckt. ttnae»Pam®e unter bem Namen '"hr fünfzig Personen wurden verhaftet. »Beit von Speyer" zu nobilitieren.
» bryaltntsmatzig kurzer Dauer, be-l Ueber die Notlage der besetzten Gebiete teilte »streik und die anhal-lStaatssekretär Schmidt mit, daß für die The-
rt Depression sowie auch ater- und Orchestervereinigungen eine Million
schwerwiegende innen-und außenpolitische Fehl- ________________
fälaQeJfaben dazu beigetragen, daß die Opposi-
lwndig verstärkt hat. So hat es Pein-1---
lrches Aufsehen erregt, daß der *" des Kabinetts Macdonald mit t bon 793 Millionen Pfund auskam, lonferuatioer Nachfolger Churchill dagegen die Staatsausgaben auf 842 Millionen erhöht hat, trotzdem er bei seinem Regierungsantritt ver- sprochen hatte, die Ausgaben in jed,...
kommt M?efie^äe1WflTI"TÄ‘"Änl’ 'N Mailand dngetwffeu höht worden sind, so daß selbst unter den^An-1drach's nach Genua und die französi- hängern des konservativen Systems die Stlagc «**1 nfn*«« weitergefahren. Er hat de» geht, die Reaieruna babe nichts « ™ I® la ’w n ® e “ wahrend seines anderthalbsinnwidrigen Zustand abzuhelfeii. 'daß die ff *“1 mlaHei!“"* *"ra<Cn
Skalen Steuersätze gerade jene Kreise am schwer-1 8 8 Ä 3t" n d) verlassen.
Pen treffen, in denen Arbeitslosigkeit und Ar- mut am verbreitetsten sind. Das sind diejenigen Gebiete, in denen die Industrie am härtesten mit ausländischer Konkurrenz zu kämpfen hat. Für die konservative Partei besonders peinlich ist, daß ihre Hauptanhänger, die L a n d l e u t e, ** am eindringlichsten über das Versagen Regierung beschweren. Die ländlichen Wüh- beklagen sich bitter, daß Baldwin die Ver-
L ®on ben vier anderen großen deutschen Privatbankhausern. die int deutsch-internationalen Finanzgeschäft führend sind, haben Delbrück, schickler u. Co. und Mendelssohn u. Co. ihren Hauptsttz in Berlin, während M. M. Warburg u. Co. in Hamburg und I. Henry Schröder u. Co. in London sitzen. Ob die erstgenannte Firma dem Beispiel ihrer Frankfurter Kollegin folgen wird, steht nicht fest. Wohl aber dürfte sich I. Henry Schröder u. Co. bald in Berlin niederlassen. Vor dem Kriege war die Firma Lazard Speyer-Eliffen in Frankfurt a. Main zweifellos das
Auch in außenpolitischer Hinsicht will man, ein vollständiges Versagen der Regierung fest- » .. . t , ... London, 8. Februar gestellt haben. Besonders die betonte Zuspitzung L V u “nle£??u3 übte Macdonald an der Dürf- des englisch-russischen Konfliktes hat den Wäh-1 « ber^Im1rebp Kritik und wünschte bal-
lermaffen nicht behagt. Gewiß, der Engländer liebt die Russen nicht, er fürchtet sie aber auch seit einiger Zeit nicht mehr und übersieht des- halb auch nicht, daß die einzig praktische Folge dieses Bruches lediglich der Verlust mancher wertvollen Aufträge war. die jetzt andere Leute erhalten haben. Man steht heute in England durchweg ein, daß der theatralische Kampf gegen die Sowjetunion fast nutzlos war, und daß das
rJlar,AeIU,P bat I gierung sehr töricht gehandelt hat. England Richt erst in den letzten Tagen hat man in Lon-I kann es sich heute einfach nicht mehr leisten ae- erfrf>r7rf«nht,fAarf»baXUr dn anber£ä Problem gen die Vereinigten Staaten in einer derartigen erfd&rerfenb scharfe Formen angenommen Hai. Weise zu opponieren. 9
Das tst die Frage der Flottenabrüstung und im Der einzige populäre Punkt in dem Vro- bie Zuspitzung gramm des Kabinetts Baldwin ist für die engli- toen SBitiflHtÄt ° 0"«eI^”s We« Wählermaffen der, daß die Frauen nun-
sche« Rivalität. Das Scheitern der Ma- mehr mit einundzwanzig Jahren w ä h l e n dür ^I,,Eu?lerenz in Genf gefolgt von Loro fen, eine Maßregel, die drei Millionen Frauen Cecils Rücktritt, veranlaßte eine bemerkenswerte I Politisch nündig macht und die hem weiblicben Kundgebung des Friedenswillens des britischen Geschlecht bei der »ächsten Wahl ewe Maimfttä" Vofles so durste in der Flottenrevalität mit von 2'A Millionen Stimmen über die männlichen «renr*»er1e " fl ten ?to5*nJn. btefei" ^°h" die Wähler geben wird. Dieser Punkt macht jede! Ansicht immer mehr durchdringen, daß die Re-'Doraussaae •’T*' t 6 QtAitYA f AM *