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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

Hessische Abendzeitung

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«rojem Ausschlag. Druckerei: Schlachtbosstr. 28'80. Geschäftsstelle: »ölnischellr 6.

91nmmet 32. A-Mch-- L-g-n d« s<ad. Kaff.i Dienstag, 7. Februar I»W. Amtliche« Organ der Stadt staffel 18. Jahrgang

RSck«blung de» BezugSaeldeS oder An solche wegen Mankiurt^? m"'A'^»'«Lidik'eruug ist ausaeiLlollen. - Postscheckkonto '»rannurt a. M Nummer 6880. Ein^lnummer 10 A SonntagSnummer 20 A.

Nur" 12,5 Milliarden Reparationen?

London, 6. Februar.

Newyork, 6. Februar.

London, 6. Februar.

von

fion in Futschau ein und entführten nach

Warschau, 6. Februar.

Deutschen Reiche unschätzbare Dienste

:e

tlich verbunden waren. Sein einzi- also ein Enkel der Freundin Las-

Immer noch zu Hoch.

Aber über diese Summe läßt sich reden.

besonders unbeliebte, ehemalige Abgeordnete Professor Stronski die Rednertribüne betrat,

Tüchtige Hakfeldts.

Zum 80. Geburtstag des schlesischen Magnaten.

Von Haaskarl Wehrenfeld.

Stresemannn-Titulescu an der Riviera.

Berlin, 4. Februar. Statt des Berliner Be­suchs ist eine Zusammenkunft zwischen Strese- mann und dem rumänischen Außenminister Ti- tulescu in Cannes verabredet worden. Unab-

Die Spannung in Indien, die sich durch die Ankunft der englischen Verwaltungskommission ausgelöst hat, scheint nachzulaffen. Es wurden feine weiteren Unruhen gemeldet. Die Swaja* histen beschlossen, sich auf einen Trauertag zu beschränken.

... ..Idges, einen Vertrag gegen den Gebrauch der U-Boote zu unterzeich­nen, äußert sich die Londoner Presse» daß we­der Frankreich noch Italien einer billi­gen aber wirksamen Waffe gegen große Schiffs- einheiten entsagen würden. Ein Flottenbericht­erstatter mißt der Erklärung Coolidgcs keine große Bedeutung bei. Seit der Washingtoner Konferenz von 1921 habe sich Amerikas U-Boot- Lage verschlechtert. Japan besitze jetzt viel mehr große Unterseeboote. Die Aussicht auf Uboot-

Aber die Sndfumme noch dieses 2atzr.

Berlin, 6. Februar. (Privattelegramm.) Der Reparationsagent hat einem hiesigen amerika­nischen Pressevertreter die endgültige Festlegung n^^Eparationssumme für dieses Jahr in Aus­sicht gestellt. Der Antrag des Generalagenten liege seit einiger Zeit bei den Kabinetten vor.

Frauen und Kindern fielen damals als Opfer der englischen Kugeln. Von diesem Augenblick ab wußten die Inder, waS sie zu tun haben. Sie begannen sich zu organisieren. Die Idee! gewann immer mehr bei ihnen an Boden, daß ein passiver Widerstand hier nicht helfen kann, daß die Engländer mit ihren eigenen Waffen bekämpft werden müssen. Acht Jahre lang Hai sich Indien zum Kampfe gegen England vorbe­reitet. Es hat sich organisiert, es ist zur Frei­heit reifer geworden in diesen acht Jahren, um Jahrhunderte reifer. Zu einer Freiheit, die nicht aus England kommen wird ...

Indien streckt die Waffen

Gegen Tank» und Maschinengewehre machtlos.

war kein Mann der trockenen Aktenarbeit. Ter Posten als Staatssekretär des Auswärtigen Amts lag ihm nicht. Schon nach kurzer Zeit ersetzte ihn der große Kanzler durch seinen Sohn Herbert und schickte Hatzfeld« als Bot­schafter nach London. Hier hat er .T>on 1885 bis 1901, zuletzt als schwerkranker Mann, dem

I Schon sein Vater, Generallandschastsdirektor v. Schlesien war ein Außenseiter. Er ließ sich, trotzdem er Katholik war. von seiner ersten (ge­schiedenen) Gattin gleichfalls scheiden und hei­ratete eine Witwe, deren Tochter, M a r i e v o n Buch, in den siebziger und achtziger Jahren den einzig wirklich großen Salon der Reichs- Hauptstadt machte und die tonangebende Dame der Oberhofgesellschaft war. Als Freundin von Cosima und Richard Wag- ner hat ,Mimi Schleinitz-, wie sie allgemein genannt wurde, der Musik des großen Kompo­nisten in Norddeutschland vor allem in Berlin, ;um Siege Verholfen. Eine nicht ganz so große gesellschaftlich« Rolle haben die eigenen Kinder

such in Berlin zu machen. Er wäre der erste Nachkriegsbesuch eines Entente-Außenministers

Bekanntlich ist mit Rumänien nicht nur über einen Handelsvertrag, vielleicht auch über einen Schiedsgerichts-Vergleichsvertrag, sondern auch über die Entschädigung zu verhandeln, welche Rumänien von Deutschland für die während der Besetzung ausgegebenen Leinölen der Banca Generala beansprucht. Dieser Anspruch wird von Deutschland an sich prinzipiell nicht bestritten, aber die deutsche Regierung steht aus dem Standpunkt, daß der Dawesplan solche Sonderbefriedigungen verbietet, was auch durch ein Schiedsgerichtsurteil bestätigt wurde. Man ist sich jedoch bereits über gangbare Wege einig. Inzwischen hat ja Titulescu auch die Kabinette von Rom und Paris über die Zuverlässigkeit der rumänischen Freundschaft zu beruhigen ver- . sucht, wozu die Zeit nicht schlecht gewählt ist, Zur da ja zwischen Rom und Paris selbst Verhand- ein lungert über eine Entspannung schweben.

»o» Hatzfeldt, de sie« ciuilutzreiÄüem Repräseu- laute» auch der preußische Miuisterpräsideut «rau« ,«« heutig«» 80. Geburtstag fei»« HWEr^che darbracht«, schlägt unser eiug«- «eihter Mitarbeiter solgeude iuteregaute fatale Blatter auf.

Dieses alte rheinische Magnatengeschlecht, von dem im dreißigjährigen Kriege eine 1748 gefür- stete Linie nach Schlesien kam, hat sich niemals auf den bequemen Pfühl gelegt, der ihm große Einkünfte und gesellschaftliches Ansehen gaben, yaft alle Hatzfeldts waren tätige Leute, ausge­prägte bedeutende Persönlichkeiten. Und so gibt es kaum ein Kapitel in der preußischen Ge- ! schichte, in dem nicht der Name Hatzfeldt steht. Zur Zeit der französischen Revolution heiratete ein Hatzfeldt die Tochter des Ministers Grafen schulenberg-Kehnert, der nach der Schlacht von Jena den ängstlichen Berlinern das geflügelt gewordene Wort zurief: .Ruhe ist die erste Bürgerpflicht'. Im Oktober 1806, an Stelle feines Schwiegervaters, zum Gouverneur von Berlin ernannt, ließ sich der Fürst in Konspi-

->n einer «Rnrifw eJac. Isationen gegen Napoleon ein. Dieser fing einen

einer filierten n b,*f Höhe ihn stark kompromittierenden Brief auf und

Parker GUb«t fie fir möalick, fark«? mu'«. .erschießen lassen. Die tapfere Für- m>i rri » ,<< möglich halte, mit 12% stin aber ging zum

M -, - - « - » D °, > - , »wm M i#, y, M#cn

,. _ . . , ,, Prosenor «ironsil oie meonerrrioune Beirat, - ~.......

oen Dte yn.| m fr« -ine. große katholische wurde er und der Vorsitzende mit Eiern bewor- gleistet. Er wareiner der besten Kenner Eng-

:trug offen«- Wahlversammlung von politischen Gegnern ge- fcn. Bei der Prügelei wurde- einige Personen !°"^s, dessen politische Führer ihm fast alle

s mehrtägi- sprengt. Als der bei den Pilsudski-Anhängern verletzt Die Polizeimutzte den Saal rSumen ^undschafllich verbunden waren Sein einzi-

rauen und ?« ^°bn. also em Enkel der Freundin Las-

lgenommen. diens zu komroltieren. Die Freiheitsbewegung und nun Hal Indien Hunderte von neuen KenJQl^ ^,Uann1 bon

ÄesÄÄ&ÄÖÖÄ."'S.?-,?.«,!? iäM

lich auf Seiten des Volkes lagen, haben den Taa I Fürftemitel erbte. Dermit einer Tochter des ! h" Simon-Kommission in die Ge- verstorbenen Botschafters Freiherrn v. Stumm

J*^«lbetoe9Un6 W ^vermählte Fürst war von 1920 bis 1925 Rhein- Buchstaben eingeschneeben. Ilandkommissar. @r gehört zu den ewigen An-

Soviel steht heute schon fest: Nicht Indien Wärtern des Londoner Botschafterpostens, gilt wird zur Konilssion kommen, sondern die Kom- aber auch in manchen Kreisen

Mission muß sich um Indien bemühen. Nicht beira dauvbin" her tReiAghrSfihenff*»« Indien liegt das .Mißverständnis-, sondern betL- -" U" n bcr Reichsprässdentschaft. der englischen Kommission. Die psychologische Situation ist äußerst kompliziert. Man kann recht gespannt darauf sein, wie die Engländer Herren der heiklen Lage werden. Wird es ihnen überhaupt noch gelingen, eine Dauerlösung des Problems zu finden, die der wirklichen Sachlage entsprich-? Wird vor allen Dingen diese Lösuna den Interessen Indiens und zugleich den Jn- leressen Englands dienen können? Und sind die beiderseitigen Jnleressen auf einer breiteren Ba­sis überhaupt noch vereinbar? Die Tchicksalssiunde Indiens naht Diese Stunde aber wird in größerem Maße die Schicksals- stunde Englands fein. N, F.

Faule Eier im Wahllokal

Ein.Jger Auftakt in Warschau. So geht eS Pilsudskifeinden!

Metzelei teilzunehmen, die es gar nichts anging. Die Engländer haben aber Indien völlige Selb­ständigkeit versprochen, falls es seine Truppen nach Europa senden würde. Indien gab nach.. Als nun der Krieg zu Ende war, und anstatt! der versprochenen Selbständigkeit die Konstitu­tion des Jahres 1919 Wirklichkeit wurde, ist es in Indien um England geschehen. In ihrer Verzweiflung und Wut haben die Jn-> der versucht, gegen den englischen Betrug öffent-j lich zu protestieren. Ein allgemeines mehrtägi­ges Fasten wurde proklamiert. Frauen und ________

Kinder haben an diesem Fasten teilgenommen, diens zu kontrollieren. Die Freiheitsbeweaun Stumme, aber umso wirkungsvollere Demon- Indiens wächst über den Kopf der britischem stralionen wurden veranstaltet. Keine Waffen, Machthaber. Ein schlagender Bi " ' ja, keine Fahnen nur trauernde Men- r:: Ci*«,,.-,

pc. Die Engländer haben in diese schutzlose Indien bereitet wurde. Die Ernennung der Menge hin ein geschossen, überall, im Nor- Simon-Kommission hat in Indien eine ein« den wie im Süden Indiens. Hunderte von mütige Ablehnung gefunden Denn diese

*'"s 1 Kommission steht im Rahmen der Konstitu­

tion des Jahres 1919, die kein ehrlicher Inder anerkennt. Die englischen Lords haben sich da­ran gewöhnt, die Inder von oben herab zu betrachten, und für sie ist es unverständlich, trotz aller Biegsamkeit, der die Engländer als kluge Kolonialpolitiker fähig sind, daß man in Indien eine andere Methode anwenden muß. als die Methode der Bevormundung. Indien aber will keine Bevormundung mehr Ein allgemeiner Boykott der Kommission wurde proklamiert. Bei der Ankunft der Kommission . ------- ,wurden Demonstrationen mit schwarzen Fah-

Die englische Regierung wurde durch die nen veranstaltet, Generalstreiks in den wichtig- Entwicklung der Dinge peinlichst überrasch«, sten Städten Indiens an gesagt. Die am Kai Sie hat blind das indische Volk unterschätzt versammelte Menge hm die Kommission aufge- und nun suhlt sie, daß es ihr immer schwererIfordert, wieder nach Hause zu fahren vnd schwerer wird, die Freiheitstendenzen Jn-IDie Erregung wuchs von Minute zu Minute

Stunden des Entsetzens.

Missionare und l onnen unter gelben Banditen. Deutsche alS Kugelfang. ...... ....

London, 6. Februar. Missionare und eine Nonne. Boten, die nach Ansetzung mit ihrem geschiedenen Mann von of sm«* , . , _ Xunntf chnnnfu ncfnnbt tourben um ein Lüseaelb!drei Kindern daZ jüngste dehalten durfte.

Aus Peking wird bekannt: Während des Got- hnn feAS Es war Graf Paul Hatzfeldt^ der spätere aus-

tesdienstes drangen hundert Banditen bei Tag r» fordern^urden^verbaftet ^Als Trm.nrn^». gezeichnete Diplomat, den Bismarck das beste in das Gebäude der deutschen katholischen Mis- gen bie tiK Sferb 3n seinem Stalle zu nennen pflegte. Aber

--------- -------- ............. .....fion in Futschau ein und entführten nach ^-c Banditen die Deutschen vl/siw au? Paul Hatzfeldt, der im Auswärtigen Am, .Paul gezeigt, wie während des Krieges. Damals bat einem Zusammenstoß, bei dem einige Chinesen starb vor *iifrrann» ober .SardanapaE genannt wurde

sich Indien geweigert, an der europäischen gelötet und verwundet wurden, drei deutsche wurde Jermi.nhet f 9 6- 6 Deutscher war kein Mann der trockenen Aktenarbeit. Ter

und verstand es, ihn zu besänftigen.' Napoleon gab ihr das belastende Papier, und die Für- r stin durfte es in die Flammen des Kamins i.j werfen. Eine Tochter dieser beiden, weit über den Durchschnitt stehenden Menschen war die als Freundin Lassalles bekanntgewordenen Grä­fin Sofie Hatzfeldt. Die Ehe mit ihrem bruta­len Vetter, einem der reichsten niederrheinischen

, «. v , .------------------- . i Magnaten wurde ein Martyrium vieler Jahr-

Zwischen Gmfflut und Sibirien. BmS*

SÄXüew« -inundvferzig, er einundzwanzig

wattig. Auch aus Irland w?rd?n^ schwere ^rhVaeÄrt^dtt Ge^?^ ihrem Recht berschwemmungen gemeldet. I Jahren' S

engere Beziehungen zu dem genialen jungen Studenten gehabt. Später ist sie klug genug gewesen, ihm nur mütterliche Freundin zu fein. Den Bemühungen Lassalles verdankte sie es vor allem, daß sie bei der endgültigen Ausein-

Wehe die, England!

Indien erwacht aus dem Todesschlaf.

Wenn auch di« indischen Nationalisten zur Stunde vor den englischen Maschinengewehren kapitulieren müssen, so brodelt es doch in den Tiefen weiter. Auf den Straßen von Kalkut­ta und Madras ist Blut geflossen. So wird das Eintreffen der berüchtigten Simon-Kommis­sion .begrüßt" und London ist empört über die .Undankbarkeit" der Inder. Seit 1919 ist In- tuen mit einer neuen Konstitution beglückt. Laut

dieser Verfassung soll Indien sich allmählich , ,, . .. ,,

barauf borbereiten der Ehre, ein sich selbstver- Abschaffung A-B00t0? waltendes Dominion zu feilt, teilhaftig zu wer-I re;«» > - nt « . - ,o ,

^n. Diese Vorbereitungszeit ist auf zehn Jahre ® fd° e 6 f%onbon Tslefimflr

bemessen und läuft 1929 ab. Aber schon Ende ollr Bereitschaft Eooki- " ' S -

1927 hat London eine Unter such ungs kom- - 600,1

Mission aus englischen Parlamentariern er­nannt, deren Aufgabe es fein soll, Indien auf seine Reife $u prüfen unb bereits jetzt fest- zustellen, ob bieses Juwel der britischen Krone Wohl imstande ist, sich mit eigenem Strahlen­glanz zu begnügen, ohne durch die Herrlichkeit eines Vizekönigs erleuchtet zu werden. Aber diebarbarischen" Inder haben sich unfähig ge­zeigt, die Objektivität und den versöhnlichen brechend ^uVdlaen rLÄ Abschaffung scheine nicht sehr hofsnün^svöll.

Bfeift auf die^artelanoe^io^ft I ~ie AngriffSmacht der Unterseeboote bestehe UN-

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Engländer. Davon konnten sich die Inder «onnegogeiL

überzeugen, als Ramsey Macdonald, der Füh- ter der Arbeiterpartei, an die Spife der 8on-< LlklaUV-

doner Regierung kam. Er hat sie mir Ver-! ~

ordnungen beglückt, deren Segnungen die Inder nicht so leicht vergessen werden. Die Verord­nungen Macdonalds, die sich aus die Be- kämpfung der freiheitlichen Bestrebungen In- . diens beziehen, hätten jedem konservati- hängig von den jetzt zu führenden deutsch-ru- ven Kabinette Ehre gemacht. Nein, die mänischen Verhandlungen Hütt aber Minister Inder machen sich nichts mehr aus Ramsey Titulescu an der Absicht fest, später aus allge- Macdonald! Indien hat schon längst leine mein-politischen Gründen einen offiziellen Be- Jllustonen mehr! Es weiß, daß es von Eng- --

land nichts Gutes zu erwarten hat. Seine Freiheit wird fein eigenes Werk fein müssen, ober sie wird überhaupt nicht kommen.

Es bestehen mehrere Parteien in Indien. Aber alle Parteien sind sich darüber einig, daß der Weg Indiens sich mit dem Wege Eng- inb 8 nicht deckt. Diese Erkenntnis, die Infolge wolkenbruchartiger Regenfälle in fäott vor dem Kriege durchzusickern begann, hat Schottland ist der Fluß Avon über feine Uferi und nach dem Kriege sämtliche Streife getreten und hat Millionen von Hektaren über - > n. des indischen Volkes erfaßt. Nicht nur, weil ber| Uel

Krieg bekanntlich dem Ansehen der Europäer in Asten und Afrika einen entscheidenden Schlag versetzt, die Augen der Kolonialvölker über die Weißen geöffnet und ihnen ab ocnlos ben Wert" der europäischen Kultur demonstriert ha«. Nicht nur, weil das Ansehen der Europäer in den Kolonien für im­mer verschwunden ist. Sondern weil die Engländer das indische Volk in offenster und! zynischster Weise betrogen haben. So offen und zynisch hat sich das perfide Albion noch nie|