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Kasseler Neueste Nachrichten

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Kasseler Abendzeitung

Aesstsche Abendzeitung

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RttMMer 31. Amtliche» Organ der Stadt Staffel

Sonntag, 5. Februar 1928. Amtliche» Organ der Stadt Staffel 18. Jahrgang

Voincasi kehrt nach den Wahlen wieder.

Sie haben den Vosteäuber Hein.

Nach verzweifelter Flucht ht einet bayerischen Wirtschaft endlich gefasst.

Er kann nM anders.

Man erkennt den Friedensapostel nicht wieder.

Wie der Habicht unter die gackernde Hühner­schar ist der scheinbar doch manchmal unter­schätzte deutsche Torwächter, Stresemann der Sanftmütige, unter das am Rhein sich blähende Besatzungsgeschmeitz gefahren, sodaß eS selbst dem an verfängliche politische Situationen ge­wöhnten Locarnojongleur und Tausendsafla Briand dermaßen den Atem verschlug, daß er erst nach dreimal vierundzwanzig Stunden im Rtt» terpanzer PotncartS In die Schranken retten konnte. Aber wie hat sich der strahlende Frie- densadoniS der hängenden Liebesgärten am blauen Genfer See zu seinem und... unserem Nachteil verändert! Der zum Sonnenflug des Weltfriedens emporgerauschte JkaruS hat sich an dem Weltuntergangskometen Poincar« die Li­bellenflügel versengt. Das im Gluthauch des Südens von Böllerbeglückung und dem dritten Reich des goldenen Zeitalters schwärmende Jünglingsherz unter grauem Haar ist zur schwarzen Lava deS gewinn- und ichsüchtigen Kunjunktur-,Jdealisten" erstarrt. Wie sollte es in der eisigen Luft deS Weltraumes um den großen Kriegs-Baal, um den heute schon von der Weltgerechtigkeit Verdammten, von der Blut­schuld an Millionen Htngemordeten Gezeichne­ten, wie sollte eS in der von Armee» und Repa- ratwnsschmarotzern künstlich geschürten Grusel- Atmosphäre auch anders sein, in der selbst der Sozialist und Pazifist Boncour schon das Kind in der Wiege, die Frau im Morgen­häubchen und den Greis am Krückstock in den Riesenpslug des Kriegshandwerks einspannen läßt.

Bamberg, 4. Februar.

Der Postr ruber Hein konnte heute vormittag In der Wirtschaft im Weingarten bei Banz ver- hastet werden.

* * *

Der langgesuchte gemeingefährliche Verbre­cher war, trotzdem die sämtlichen verfügbaren Polizeimannschaften nach der letzten Bluttat bei Koburg den Wald umstellt hatten, durch den Jtzgrund entflohen. Hein hat bekanntlich auch in Kastel, wie wir damals ausführlich berichte­ten, eine Gastrolle gegeben, hat hier gemeinsam mit seinem Räuberkomplizen in einem großen Hotel gewohnt und ist dann unerkannt zu neuen Schreckenstaten entkommen.

* * *

Auf -em letzten Loch.

So fanden fie den Schwerverbrecher.

Lichtenfels, 4. Februar.

Heute früh gegen 9 Uhr wurde Hein auf einem Felde unweit Weingarten bei Lichtenfels von einem Polizisten des Fahndungskommandos

gestellt. Er ergab fich ohne Widerstand. Mit hochgehobenen Händen führten ihn die Polizisten durch die Ortschaft Weingarten in die Wirtschaft von Lorenz. Der Raubmörder war stark heruntergekommen und total ausge­hungert. Hein gestand der gesuchte Raub­mörder nud Posträuber zu sein und den Gen- darmen in Untersiemau erschaffen zu haben. Er war ohne jede Barmittel. Papiere hat man bei ihm nicht gefunden, sondern lediglich einen Re­volver und Munition. Man brachte ihn im Auto nach LichtenfelS.

Der Band» geht über Leichen.

Berlin, 4. Februar. (Funktelegramm.) Von ei.net Witwe Falles in Herne verlangte rin jun- ger Mann von etwa 20 Jahren die Herausgabe von Lohimeldern, die fich in der Wohnung be- fanden. Als ihm diese verweigert wurde, feuerte er auS einer Pistole zwei Schüsse ab. Die Frau erhielt einen Schutz durch den Mund und ihr fünfzehn Jahre alter Sohn einen Schutz in den Kops. Beide find tödlich verletzt. Der Täter ist aus einem Fahrrad unerkannt entkommen.

Am Balkan schleicht der Mord, vom albanischen Staatspräsidenten gedungen?

Wien, 4. Februar.

Der wegen eines geplanten Mordanschlages auf den ehemaligen albanischen Ministerpräsi­denten Hassan Bey Pristina in Wien verhaftete Albanier Ibrahim Silo soll früher Polizeibeam­ter und eine zeitlang Gemeindevorsteher von Reza gewesen sein. Er habe angegeben, zu dem Anschlag von dem albanischen Präsidenten Ach­med Zagu Bey beauftragt worden zu sein. Die­ser hätte ihm erklärt, Hassan Bey Bristina fei ein Verräter und ein Fetnd Albaniens, der u. a. den albanischen Konsul in Prag, Zena Bey, habe ermorden lassen. ES würde deshalb eine pa­triotische Tat sein, diesen Mann zu erschietzen. Bei einer evtl. Verhaftung sollte er erklären, es handele fich um Blutrache für den ermordeten Zena Bey.

wenn es ihm patzt.

Poincaris Stunde noch nicht gekommen.

Paris, 4. Februar. Seine große zweitägige Finanzrede schloß Poincars: ES sei umso Iu» ger die Stabilisierung abzuwarten, als alle Lö­sungen ihre Vorteile und ihre Nachteile hätten und die berufensten Sachverständigen hätten

innerhalb eines Jahres ihre Ansicht geändett. Selbst eine Teilaufwertung könnte nur inner­halb einer unbestimmten Zahl von Jahren durchgeführt werden. Aber auch die Stabilisie­rung zum jetzigen Kurse werde unverzüglich zahlreiche außerordentlich ernste Fragen aus­werfen. Die Regierung werde erst zum gege­benen Zeitpunkt vor die Kammer treten und eine Lösung Vorschlägen, wenn aller so bereit sein werde, daß diese Lösung zwar vielleicht nicht die beste fein werde, aber doch die am we­nigsten schlechte.

* * *

Er hat sie in -er Han-.

Ohne Poincart leine Stabilisierung.

Basel, 4. Februar.

AuS Paris verlautet: Poincarö wurde beim Verlassen des Kammergebäudes mit großen Ovationen von der Menschenmenge begrüßt; mehrfach wurden ihm Blumen in das Auto ge­reicht. In der Kammer fieht man fein Finanz- rxpofee als Vorbereitung der Wahlkampag­ne an und man glaubt, daß die Aussichten für PoinrarLS Wiederkehr an der Spitze einer großen M e hr h e i t unentwegt große sind.

Das Heer ist zu teuer.

Norwegens Arbeiterregierung streicht zusammen.

Oslo, 4. Februar.

Ab Montag werden keine Gowzuschläge mehr erhoben. Die Regierung will alle regulären Hebungen der Armee einstellen und zwei Garde- kompagnien auflösen. ES wird vorgeschlagen,

die Marineübung teils auszuheben, teils auf ein streng notwendiges Matz zu beschränken. Man rechnet für daS Heer mit einer Ersparnis von 4,5 Millionen, für die Marine mit 845 000 Kro­nen. Die Kiellegung eines neuen Torpedojägers wird zurückgezogen.

Brennende Autos in den Straßen.

Im Branden des Weltstadtver kehr». Gefährliche Momente.

Berlin, 4. Februar. Bei einem Zusammen- stoß zwischen SchnellautobuS und einem Privat- krastwagen entzündete fich der Betriebsstoff. In wenigen Sekunden standen beideWagenin hellen Flammen. Nur mti Mühe konnten sich die Fahrgäste retten. Einer wurde verletzt Die Feuerwehr griff ein. Gleich darauf geriet

eine «leinkraftdroschke, die kurz vorher ge­tankt hatte, plötzlich in Brand. Der Benzin- behälter explodierte mit donnerndem Krachen und eine fast haushohe Flamme schlug senkrecht empor. Die Fensterscheiben der Woh­nungen gingen in Trümmer Drei vorüber- gehende Stratzenpaffanten wurden zu Boden ge­schleudert und erheblich verletzt.

So blieb dem sonst so honigsüß flötenden Caruso unter den Staatsmännern Europas vielleicht schweren Herzens nichts anderes übrig, als alle Register seiner Verwandlungskunst zu ziehen, alle Tatsachen auf den Kopf zu stellen, Stresemann die Locarnoeidversicherungen (jetzt sind es nur noch solche zu Mariannens Gunstent im Munde herumzudrehen, ihm die nicht cinge- haltenen Schacherangebote in die Schuhe zu schieben (obwohl Poincars die Eisenbahn-Obli­gationen selbst zurückwies, als es dem Frank wieder besser ging) und was dergleichen Mätz­chen mehr sind.

So blieb dem von Haus auS zweifellos ehr­lich und ernstlich bestrebten Menschenfreunv Briand schließlich in der allgemeinen Sicherheils-, Räumungs- und Wahlpfychose, die im Reich der gottgesandteu, heiligen Johanna heute sämtliche Strickstrumpfkränzchen befallen hat,... was blieb dem verzückten, stigmatisierten Locarnoheiligen anders übrig als mit den Wölfen und Schakalen der Boulevard-Faschistengärden zu heulen, die sich an den Trebern der Dokumentenfälscher Schreck und Konsorten oder andrer Selbst- bezichtiger mästen, mit deren Flagellantengeißeln noch jüngst die Senatoren von rechts der Kam­mer und ihren blöckenden Lämmlein in der Provinz die tollsten Rüstungsmärchen eingerben konnten. Will man mit solcher erbärmlichen Selbstbeschmutzung jenen deutschen Rheinbund­fürsten nacheifern, die für billigen, welschen Kai- serpomp ihre Freiheit verkauften? Fürwahr, wenn es einen Dolchstoß in den Rücken der Hei­mat gibt, dann sind eS diese Denunztantenlegen- den und Zuträgereien, dann sind es nicht min­der die Quertreibereien der Vabanquespieler, gleichviel welcher Art, die der von Stresemann verkörperten Einheitsfront zur waffenlosen Be­freiung der olühendsten, unentbehrlichsten, aber feit zehn Jahren und wie lange noch? von Roß und Eisen zerstampften deutschen Fluren in den Arm fallen wollen.

Denn da« steht fest wie die MartinStürme ftrotz des Bebens in der .Wehlheider Weltposftt Wer heute die chinesischen Manern und Palli- saden im Westen für unüb.-rsteigörr hält, muß absolute algebraisch? Gleichungen für eine schnellere, glücklichere Lösung vor» legen können, wenn er ernst genommen sein will. Mit Bierbank »Heldentod und vagen Farmer drauf loS"-Parolen* ist heute weniger als jemals getan. Fest wie die schneebehaupte» len Heffenberge siebt ebenso, daß wir uns in eine unabsehbare östlich-fernöstlich oder sonstwie farbig orientierte Abenteurerpolitik mit dem Völkerbund der Unzufriedenen" nicht einlassen können, solange oder gerade weil die Rheinschänder nur aus diesen Moment warten, um sich für immer mit einem Schetn des Rechts dort einzugraben. Und am allers-ftcsten stehl leider die z. Zt. hoffnungslose Verranntheit, Blödheit und fast sadistisch- Grausamkeit des französischen Rationalgefühls, das unter Nicht- acknuna der Verträge, auf weitere SicherheitS- gorantien, auf neuen Kaufpreis für unser

widerrechtlich vorenrhalt.-nes Eigentum und auf der internationalen Kontrolle auch nach der Räumung und sogar über 1935 hinaus wie auf einem Teoesspruch bestehl. Man will unS auch 1928 nur mit einem neuen süßen Ab­bauköder den Mund wässerig machen; und kein Schauspiel auf dem Erdenramn wird spannen»

der sein al» das gigamische Hieb» und Dlichge- secht nach Punkten, das Stresemann als Ver- trauensmann einer LinkSregterung (vtelleich- muß eS auch Breitscheid selbst ausdaden) mit seinem Kollegen von Rotte Dam« auSsechten wird und dessen Getöse leicht den europäischen Erdball erzittern machen könnte. F. R,

Krone und Liebe.

HerzenSromane au» dem Fürfienhause Anhalt. Keim betrtfM »errschergeMeM weist soviel mH allerlei Adelstitel» legitimierte Bastarde «ab io- »iel rnorgaaatilLe Ebe« anf. wie baS bet Askaaier la Aabali. bie letzt wieder darch ziem­liche BermSaeaSprozeile ttoa sich rede« mache». Ma» zählt über zwanzig »»ebe»b#rti«e Heira­te« i» diesem Haase. Gerade «bfbmmlinee anS ihnen ft»b i» Deutschlands Geschichte hervorge- ttete«, wie «»ser adelskaadiger Mitarbeiter ans in kurzweilige« Planderto» verrät.

Ein Nachfahre der 1790 vollzogenen Ehe deS Prinzen Friedrich Fran, Joseph von Anhalt- Schaumburg mit der später gegrasten Karo- lin Westarp, Tochter eine? Brieger Ober- amisratS (heute Würden Wir sagen Oberregie­rungsrat), ist der Führer der Deutschnationalen int Reichstag Gras Kuno Westarp, Wäh­rend die Grasen Waldersee, deren berühmtestes Mitglied der Feldmarschall Graf Alfred Wal­dersee war, der Ehe des Fürsten Franz von Anhalt-Dessau mit Johanna Eleonore Hos- meyer entstammen. Nur einem anhaltifchen Herrscher ist eS gelungen, seine unebenbürtige Gemahltn zur regierenden Fürstin zu machen, Fürst Leopold von Anhalt-Dessau,der alte Dessauer". Er heiratete 1698 seine

Jugendliebe und Kindergespielin, die Dessauer Apothekerstochter Anna Luise F ö h f f, die so berühmt gewordene Anneliese von Dessau Für sie bewirkte er 1701 eine kai­serlich- Rangerhöhung Auch erklärte der Kai­ser ihre Kinder für ebenbürtige Fürsten und Fürstinnen von Anhalt Die Nachkommen sei­nes zweiten Sohnes Leopold haben noch bis 1918 regiert, von 1806 ab als Herzöge. Die schöne Apothek-rstochter ist durch das seinerzeit viel gegebene LustspielWie die Alten fungen" und bte OperetteAnneliese von Dessau" eine auch heute noch überall populäre Geschichtssigur geworden, nicht gerade zur Freude der herzog­lichen Familie in Dessau, die kleinlich genug war, sich dieser Ahnfrau, einer wundervollen echten deutschen Frau und Mutter zu fdfämen. so daß das Lustspiel .Wie die Sti­len fungen* niemals von der Dessauer Hof­bühne gegeben wurde. Vielleicht waren den Nachkommen der Anneliefe Föhfe die vielfachen Verbindungen mit dem preutzifchen Königs- Haufe in den Kopf gestiegen. Aber das Eheglück des alten Dessauer und der Anna Luife Föhse hat fich ihrer Nachkommenfchaft nicht vererbt. Die Ehe der wunderschönen, in ihren jungen Jahren in Berlin und Potsdam

fchwärmerifch angebeteten Prinzeffin

Maria Anna mit dem Prinzen Friedrich Karl war eine äußerst unglückliche Die Prinzessin lebte meistens in Glienicke, der Prinz auf fei­nem Jagdfchloß Dreilinden bei Zehlendorf oder in feinem in Srubbenkammer auf Rü­gen erbauten fchwedischen Blockhaus. Noch zahlreicher waren die unglücklichen Ehen in der folgenden Generation des Anhaltifchen Herzogtums, fo die des Herzogs Friedrich II. von Anhalt, der dort von 1901 6 i 8 zum April 1918 regierte und die Prinzessin Marie von Baden, eine Schwester des letz­ten kaiferlichen Reichskanzlers Prinzen Mar von Baden, heimgeführt hatte Während der Herzog fast immer in Dessau blieb, dort ganz seinen musikalischen Interessen lebte und Wag­ner inszenierte verbrachte die Herzogin den größten Teil deS Jahres in ihrer Villa As- kania in Berchtesgaden. Die Ehe der beiden jüngeren Brüder deS Herzogs kamen sogar zur Scheidung Sein Nachfolger, Herr zog Eduard, der nur wenige Monate, nämlich vom April bis zum September 1918, auf dem Throne der Askanier faß, war f»on int Ja- nuar 1918 von feiner Gemahlin, einer altbran- denburgifchen Prinzessin, gefchieden worden, und zwar infolge einer

nicht gerade standesgemäßen Eheirrung der Prinzessin, die vor einigen Jahren einen sehr viel jüngeren Schweden gehei­ratet hat Auch die Ehe des jüngsten der anhaltifchen Brüder, des Prinzen Aribert, Re­genten deS Herzogtums für feinen minderjäh­rigen Neffen in den letzten Wochen vor der Staatsumwälzung, der die Enkelin der Königin von England geheiratet hatte, ging im Jahre 1910 unter viel beklatschten Umstän­den auseinander Wie ttaurig endlich die Ehe der einztaen Schwester der drei Brüder Anhalt, der Großherzogin Elisabeth von M-cklenburg- Lttelitz war, wissen totr aus den Renten- vrozessen, die die langjährige Freundin des Kraßherzogs Gräfin Mazzenau, geborene Urbas, vor zwei Jahren gegen die Großherzo-