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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

Hessische Abendzeitung

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Nummer 30. Amtliches Organ der Stadl Kaffe! Sonnabend, 4. Februar 1928, Amtliches Organ der Stadt Kaffel 18. Jahrgang

5le Weueften Nachricht«» «nchrtne» wöchentlich techsmal nachmittaa»

deiraai ijii »en Monat L X btt tretet ,-iultelluos w*« <Meftb(jit»tteae adaebol, l..*> X Dur» »re «oft monatlich S. X ausfchliettl'ch .SufteUnnq#oebiibi. Äernfpretbet 951 nnb 952 Aöt unverlanai e naeftnbte WettTcia« kann bte Rtdakt'on eine Berantwonuna oder tileiDäbi in " "*m *dl,t übernehmen «Stktabluna be# fletnaeaelbeS ober Anforücke weaen e waiaer ni», ordnunabm«h'aei tfiefemna tft -»»«eichlosten, Postscheckkonto ttrin.tnrt a M Nummer flW ffintelnnmmet 10 4 Tonntaasnnmmet 20 4

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KeineNäumung/Kontrolle bis nachi93Z

deutsche Kaufmann bezwingt toiebO die Well. Hinaus mit den Engländern!

Der deutsche Kaufmann

Ein heißer Empfang in Indien. Boykott und Stdrmsignale.

drittelmehrhell überschritte«. «m Sonnabend

*

Steinwürfe hagelte.

Der Krirgsminifirr

Washington, 3. Februar

Newyork, 3 Februar.

ter Parker eröffnet, die bekanntlich von Mörder HickmanS nach der Entführung

richt hat noch nicht entschieden.

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loch- fort, daß sein Klient für in dem in ein Irrenhaus überführt

in1!"" ' " ""

_ _ _ Rewyork, 3 Februar, i Stücke arschnitteu und de» Baler wieder zu

Ju Los AugeloS wurde gestern der Prozeß > gesandt wurde Der Verteidiger beantragte so gegen den Mörder der 12,ahrtgeu Banllertoch- sort, daß sei» Klient für irrsinnig erklärt und 6cm in ein Irrenhaus überführt werve. Das Gr»

fen, von der Schußwaffe Gebrauch zu machen.

neu, den die deutsche Wirtschaft erfolgreich be­schritten hat, zeigt uns. daß an dem inneren Verhältnis zwischen der deutschen und eng-

Von

Dr. Paul Rohrbach.

das Geld , ,

In unseren allen Kolonien sudwestaftikaS gestehen die aus den Rachbargebieten gekomme­nen Engländer und Buren, daß sie es in der Farrmvrrtschost nlcht mit den Deutschen aufaeh. men können In Ostasrika bat man die Deut­schen auch wieder zulasten müssen. weil keine Aussicht war. ohne ihre Hilke das Land wieder vorwärts zu bringen In Kamerun sind so gut wie alle früheren deutschen Pflan­zungen wieder in deutschen Händen: die deut-

fung eines transatlant. Flugdienstes mit Senk-

kapitän Burney vor, de, einen Plan zur Schaf-1 gekgf merbem ^ * i» 48 Stunden zurück

nese folgert jetzt umgekehrt: Wenn der Englän- der geglaubt hat. das dem Deutschen aniun zu können, der doch auch ein Europäer ist, so brau­chen wir uns nicht zu genieren, ihn auch so zu behandeln, sobald wir die Gelegenheit haben. Und die Gelegenheit fand sich als es um den Boykott gegen den Rattun von Manch ster ging, in den LhinaS Millionen sich zu kleiden gewohnt waren. Auch ein Blick aus die Schwer- fälligkeit. mit der Kohlenbergbau- und Baum- Wollindustrie tn England den Weg zur Umstel­lung, zur .Rationalisierung', nicht finden kön-

schen Vorbefitzer haben sie wieder zurückaekauft. In den zenttalamenkanischen Ländern sind die deutschen wirtschaftlichen Unternehmungen in guter, zum Teil in glänzender Ennvickung. In China ist die Zahl der deutschen Kaufleute heute größer als vordem Kriege. Aller- dings wird nicht mehr so viel verdient, wie da­

mals. well die Deutschen sich untereinander starke Konkurrenz machen, aber sie dringen vor. während alte englische Firmen stillstehen oder zurückgehen. Am sichtbarsten ist der Rückschlag gegen die Engländer vielleicht in Ostasien

wo ihnen die Saat, die sie 1919 gegen die Deut- scheu auszuftreuen gedachten, in einem ganz anher« Sinne aufgegangen ist, als sie es er-, v<-i wnnie ,,o',coen oer orunat«« «na eng- »artet haben Rtcht der Deutsche hat m denjlischen Wirtschaftsenergie sich etwas verändert Augen der Chlnesen gelitten, ,ondern der Chi- hat und nicht ,u englischen Gunsten.

Was bietet Ihr uns?

BriandS Antwort an Strefemann.

Paris, 3. Februar.

Zur Stresemannrede äußerte sich ein Blatt, daß diese nicht der Ausdruck der Politik eines ManneS, sonder« des nationalen Gefühls war. Ein Blatt erklärt: Briand lehne es ab, das Problem durch ein fa oder nein zu lösen. Er willigte ein eS eventuell zu Prüfen, aber er zählte die Bedingungen auf» die bei der Regelung erfüllt werden müßten. Ein Blatt schreibt. eS liege nicht in der Natur BriandS, Pessimist zu sein. Uebrigens könzie kein wahr­hafter Staatsmann Pessimist sein Ein andere Stimme urteilt: Briand und Strefemann stehen in einer Erörterung, die öffentlich über die sehr präzise Frage anhcbt: Was bietet Ihr uns als

Ihr Kleingläubigen!

Belgien drillt immer noch gegen Deutschland.

_ __ Brüssel, 3. Februar.

Bor der Militärkommission erklärte de Brou- ttre heute u. a.: Wenn auch ein Soldat tn sechs Monaten ausgebildet werden könne, dürfe der Militärdienst doch nicht auf diese Frist herabge­setzt werden. Das Ziel Belgiens müsse es sein, eine Verteidigungsarmee zu besitzen. Mit ihr wird Belgien die letzte Schlacht gewinnen, wenn ihm ein Krieg aufgezwungen werde. Deutsch­land wird nicht damit einverstanden sein, da es entwaffnet bleibe, wenn die anderen Länder rüstete« (Im letzten Punkt dürste der Herr Krregsmimster allerdings Recht haben, während die Kriegshysterie vor Deutschland beute wirk- lich schon abnorm toirft Die Redaktion)

London, 3. Februar.

Laut Pressenotiz wurde in Kalkutta Polizei bei Zusammenstößen wegen des Boykotts gegen die Ankunft der englischen Simon-Kommission auf indischem Boden sechs Personen verletzt In Bombay wird allgemeine Arbeits einstellung betrieben. Eine Prozession von Stu­denten soll mit schwarzen Fahnen zum Dock marschieren. Durch einen Lautsprecher werden sie dem Kommisstonsdampfer bei seiner Ankunft entgegenrufen:Die Kommission möge wieder nach Hause gehen." Ein g-otzer Teil der Basars wird geschloffen sein. Ueberall werden Pro­testversammlungen stattsinden. In Neu- Delhi verließ die Inder-Gruppe das Parlament, alS der Bizekönig feine Ansprache hielt.

Der Mädchenmöröer irrsinnig?

Die Bestie vor de« Richtern.

London-Newgork in 2 Tagen

Der englische Lufttapllän will Coolidge gewinnen.

Austausch für die Räumung? Andere Blättern äußern sich: Die Wähler müßten nunmehr ent­scheiden, ob man einer Bcrftändigung oder einer tragischen Uuftimmigleit entgcgengehe. Die­jenigen, die die Bcrantwortung tragen, sollten dienssritS und jenseits des Rheins bereit sein, ihre Annäherungstätigkeit zu be­schleunigen Kritische Stimmen finden, daß Brtand vom Gefühl und Strefemann vom Ge­schäft spreche. DeS letzteren Rede fei hervor­ragend durch ihre Oeffenttichkeit und Präzision gewesen. Er denke an den gtufcen, den er aus seiner Politik ziehen könne. Briand bleibe aber trotzdem Anhänger von Locarno, obwohl seine Argumente nicht gerade für diese Politik sprächen.

Ms nach dem Weltkriege die Engländer in China sicü daran machten, alles was deutsch war unter demütigenden Handlungen durch farbige Polizisten zusammenzutreiben und in die schmuyigen Zwischendecks alter Frach-schifsc nach Deutschland zu verladen, und sich unter ihnen selbst vereinzelte Stimmen gegen diese Barbarei erhoben, sagte der englische General­konsul in Schanghai: .Es ist die letzte Chame die wir haben, ihren Handel hier für immer zu zerstören, und wir wären Narren, wenn wir sie nicht benutzen wollten?' Durch diese ernied:-. gcnde Behandlung wollte man die Chinesen da- von überzeugen, daß der Deutsche ein .minder­wertiger' Mensch sei und keine Achtung verdiene. Auch die Lüge vom Auskochen des FetleS aus den Leichen deutscher Ge. fallener war von den Engländern spe­ziell für das chinesische Volk berechnet «o wie eS in China geschah, so geschah es syste- malisch aus der ganzen Welt, wo England entweder Herr oder imstande war, die Vertret, bung und Enteignung der Deutschen durchzu­setzen. Es scheute sich auch niemand unter den Engländern, einzugestehen, daß die dauernde Vernichtung des dentschen Handels in und mit den Ueberseeländern der Zweck dieser Uebung ser, und e« war nicht ein in der Leidenschaft des letzten Kampfes und Haffes gefaßter Entschluß, sondern dn von Beginn des Krieges an ent- worsener und ü b e r l e g t e r P l a n. Auch hatte er in den ersten Jahren nach dem Friedcnsschluf! den Anschein, alS ob die englische Absicht erreicht werden würde, bis auf die wenigen übersee­ischen Länder, die bis zuletz im Kriege neutral geblieben waren An diese Vorgänge 'muß man denken, wenn man ein richtiges Urteil über den heute sichtbaren von Tag zu Tag deutlicher werdenden Sieg des deutschen Ueber- seckausmanus über den Anschlag zu seiner Erwüryung von 1919 und 1920 gewinnen will Gleichviel, ob man in Süd- und Mittelarnerika, in Ostasien, in Afrika oder sonst auf der Welt die Deutschen besucht: Ueberall arbeiten sie und überall ist ihr S i e a entschieden. Es gibt sogar Plätze uno Länder, wo der deutsche Han- ' del schon bedeutender ist, als vor dem Kriege. 1 Natürlich ist das nicht an allen Stellen der Fall, aber die feste Basis ist wiedergewonnen.

Der Widerstand des englischen Kaufmanns scheint im Ermatten begriffen, und der Englän­der selbst gesteht ein: Es fängt an, uns an Nach- wuchs zu mangeln! Der starke Sttom cnergi» scher junger Kräfte der sich solange aus Eng­land in alle überseeischen Gebiete ergossen hat, mit dessen Hilfe bte englische wirtschaftliche Welteroberung ihre großen Triumphe errungen bai er beginnt jetzt dünner zu fließen. England hat schon vor einem halben Jahrhun­dert eine geringere Geburtenzahl gehabt als Deutschland, und das Sinken der Geburtenzif­fer war dort schon vor einem Vierlelsahrhunderl deutlich zu merken. Damit verbindet sich die immer stärker anschwellende Klage in England, daß eS nicht möglich ist, auch nur einen kleinen Teil von derMillionArbeitSloser durch Auswanderung in überseeische Kolonialgebiete abzuschiebn. das Mutterland zu entlasten und die Kolonialgebiete zu stärken. Die feiernden Arbeiter bleiben lieber mit fünfzehn Schillingen wöchentlicher Unterstützung zu Hause, als daß sie autwandern Umgekehrt erlebt eS der deutsche Kaufmann ober Pflanzunasbefitzer tn den Ueberseelgnbern. daß ihm jetzt unter bem Druck der Verhältnisse tn der Heimat, von denen gera­de die gebildete Schickt, einschließlich der L a n d- Wirtschaft.amstärkstenbetroffenist, tüchtige tunge Leute mit denen sich etwas an­stellen läßt, und die auch bald selbst danach stre­ben, etwas Eigenes zu unternehmen, in Menge zuströmen Heute ist nicht mehr daS englische, sondern daS deutsche Menschenmaie- r i a für den Ausbau überseeischer Wirtschaftsbe- triebe, mag eS ein kaufmännisches Geschäft eine Farm ober eine Pflanzung sein, das über­legene. Was dem Deutschen noch fehlt, und was der Engländer noch hat, ist das Kapital, aber eS zeigt sich immer deutlicher, daß auf die Tauer doch der Mensch mehr wert ist, als

Berlin, 3. Februar. I' ____________

In einer Urabstimmung der in der Berliner I Funktio»Sre den Streikbeginn für

Metallindustrie beschäftigten Werkzeugmacher ^setzen. Daraus

gestern die zum Streik notwendige Zwei-1 wdüstri?Ber"wsLlge?eEL.

Steine statt Brot.

Schöne Worte und nichts dahinter. Briand verdächtigt und lehnt Räumungsfordcrung ab.

Der Locarnovertrag sei im Rahmen des Ver­sailler Vertrages gehalten. Es sei zwar kein Zauberkasten, sei aber gewiß, daß der Versailler Vertrag bura; den Locarnovertrag humanisiert worden sei. H^ute werde das Dawesabkommen ohne Schwierigkeiten erfüllt. Besucher in beiden Ländern seien überrttfchtz von der Entwicklung der ösfentlichen Meinung und von der Ab­rüstung der Geister. Er sei überzeugt, daß ge- wisse Zeitungsartikel und Wahlplakate nicht den Geisteszustand der Mehrheit deS französischen Volkes widerspiegeln. Wenn man die Reichs­wehr kritisiere, solle man bedenken, daß eS nicht zu verhindern fei, wenn eine Armee aus Militär zusammengesetzt werde. Verschiedene Hebel» itänbe feien abgestellt worden. Strefemann habe von Scheinheiligkeit gesprochen, wenn man im Hinblick auf bie evtl Räumung der Rheinlande die Sicherheitsfrage prüfe. Ihm, Briand, fehle eS nicht an Vertrauen. Aber es sei doch nicht unmöglich daß Leute wie

Freytagh-Loringhoven ans RegierungSruder kommen könnten. Dadurch werde eine gewisse Sorge um die Sicherheitsfrage gerechtfertigt. Beim Locarnovertrag fei all- dingS aber gewisse Dinge gesprochen worden, ohne daß sich die Re­gierungen verpflicht et hätten. Strefemann habe gefagt, daß er gewisse Zugeständnisse erhalten habe. Er Briand, muffe erklären, daß die da- mals gemachten

Zugeständnisse seither schon längst erfüllt feien(!), da bie Befatzungsstärke vermindert fei. Er erkenne an, daß die Besetzung für die Deut­schen zweifell peinlich fei. Man müsse aber nicht glaub-n, daß sie für Frankreich ein Ver­gnügen fei. Strefemann habe gesagt, daß im Locamovertra hinsichtlich der Rheinlandrän- n.ung keine Ve-vflichtfrgen enthaften feien Die mtmilitarisierte Zone fei notwendig. Die Ver­ständigung fei eine Voraussetzung für bi Er- 'aff-na des Friedens. T? fei ein Frrtum von Heuchelei zu fvrechen. Am Rhein habe Frank- reich keine Befürchtungen. Aber man dürfe die Solidarität nicht verkennen, die zwischen allen

Das war den Soldaten zuviel

Sie solle« in Brasilien bie Reise bezahlen. Schwere Stationstumulte.

Ein trauriges Echo.

Wie Briand sich zur Räumungsfrage stellt.

Paris, 3. Februar.

Im Senat meinte bei der außenpolitischen Debatte ein Poincarist: Je mehr man Deutsch­land zugestehe, umso größere Forderungen stelle es. Locarno und Thoiry seien für Deutschland ein Köder gewesen. Deutschland habe in unge­heurem Maße ausgerüstet. (!) de Jouvenel hielt den St. Gotthardt-Waffenschmuggel für einen Beweis, f atz die Länder, die durch die Friedens- Verträge entwaffnet wurden, gleichwohl im ge­heimen ihre Rüstungen fortsetzen. Er forderte eine permanente internationale Kontrollkom­mission.

Dann sprach Briand:

Gewisse Redner hätten sowohl den Versailler als auch den Locarnovertrag nicht genügend stu­diert. Viele hätten aus ihnen nur herausgele­sen, was ihnen passe. Die Menschheit habe den Krieg satt. Es sei keine schlechte Methode, wenn man endlich anfange, vom Frieden zu sprechen Er selbst habe alle Kriegsgreuel in der Nähe ge­sehen und habe sich geschworen, alles zu tun, was in seinen Kräften stünde, um die Wieder­kehr ähnlicher Greuel zu verhindern. Besonde­ren Eindruck habe ihm beim Empfang der Front­kämpfer gerecht, als ein blinder Oesterreicher dem beide Arme fehlten, ihm erklärte, »Lassen Sie sich durch nichts abhalten, führen Sie ihr gutes Werk weiter, Sie werden die Unterstützung von fünf Millionen Kriegsverletzter haben/ Die Locarno-Kritiker müßten vor allem sagen, was sie an ihre Stelle zu setzen gedächten. Der Völ­kerbund habe viel zur Aufrechterhaltung des Friedens beigetragen. Strefemann spreche mehr vom Geiste als von den Realitäten des Locarno- Vertrages. Er (Briand) fei der

Loyalität deS deutschen Außenministers gewiß. Strefemann vertrete aber in erster Linie die Interessen seines Landes gerade so wie er selbst. Die Franzosen fckn zwar leicht davon überzeugt, daß ihr Außenminister der dümmste ei. Strefemann sei ein positiver Geist; er habe die Tendenz, wenn er im Olivenhain von Lo­carno spaziere, eher etwas zu fordern, als etwas zu geben. Deutschland müsse sich klar fein, daß noch Schwierigkeiten zu Überwinden sind.

Februar. (Eigene Drahtmeldung.) amte versammelt hatte«. Es kam zu Zus am-

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Janeiro, wo sich Soldaten, Seeleute und Be-

Gtreikgesahrm für Berlin

Fünftausend Werkzeugmacher gehen vor. - Was wird aus der Metall-Industrie?

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