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Nr LS. 18. Jahrgang.

Dom Papst ausgezeichnet.

Die Pädagogin Frl. Kullenreuter, Köln, er­hielt vom Papste den Orden pro eclesia et ponlifiee.

tob -er Kochkunst.

Ein neuartiger raffinierter Schwindel.

Man sagt, die Berlinerin könne nicht ko­chen, Die Streitfrage ist nicht so leicht zu ent­scheiden. Ja, es lieben sich Darüber Bände schreiben Aber das Eine ist doch sicher: auch die Berlinerin hört es gerne, wenn man ihre Kunst lobt. Tarin wenigstens unterscheidet sie sich nicht von anderen Frauen.

Und nun ereignet sich Tag für Tag folgen« Les: bei kleinen Bürgersrauen spricht ein Mann vor. Ein gutaussehender, sympathischer Mann Er lächelt verlegen, er kommt mit einem komischen Anliegen Er kennt die Tome nicht einmal. Da heißt persönlich kennt er sic nicht, aber ihrem guten Ruf nach kennt er sie wohl Die ganze Straße spricht ja davon, wie sabel- haft sie kochen könne, jawohl, das tut man. sic solle sich nur nicht zieren Solche Meisterinnen der Küche sind heute dünn gesät...Und er be­fände sich in einer kleinen Verlegenheit Es handelt sich um eine Hochzeit. ES'ist alle» für morgen bereit. Im letzten Augenblick hat die Köchin abgesagt. Fürchterlich? Und nun habe er gedacht, da sie doch so wunderbar kochen könne...natürlich nicht umsonst, er denke an 6» Mark fiii den Abend, aber eS könne auch mehr sein.

Diese Anerkennung! Die Nachbarin bildet sich so viel auf ihre Küche eilt; sie wird grün werden vor Aerger, und dann noch die 60 Also sie kommt, sie wird ganz bestimmt kom­men.. Und dem freundlichen Mann fällt ein Stein vom Hetzen. Er will nun gleich gehen, die großen Einkäufe für das Fest zu besorgen. Aber nach einer halben Stunde ist er wieder da. Nein, so etwas! So eine Hochzeit ist doch ciwas Kostspieliges Run hat er noch etwas ganz Dringliches vergessen, und es fehlen ihm noch 20 Mark. Dabei hat er 200 in der Tasche gehabt. Und die Hausfrau freitt sich, daß sie ihm auch gefällig sein kann und springt natür­lich in die Bresche Am nächsten Abend ist, sie zur Stelle Aber in dem angeaebenen Haus weiß man nichts von einer Hochzeit und aiich der Mann ist dort ganz unbekannt. Es wird Wohl ein Betrüger gewesen sein. Ein neuer Trick. Denn er ist auf die Eitelkeit der Frau­en aufgebaut. E. 8*

verbrechen und Schicksal.

Verhängnisvoller Einfluß der Sterne.

In den letzten Jahren bricht sich immer mehr das humane Bestreben Bahn, Strafge­fangene durch Pflege ihrer geistigen Anlagen hinsichtlich der Urteilskraft zu heben und damii von den Raubtierimpulsen aus der animali­schen Sphäre des Wesens weniger abhängig zu machen. Das erhabenste Gebiet, in das man seine Phantasie zu lenken vermag, ist gewiß der gestirnte Himmel. Schon wiederholt sind nicht nur von Herren, sondern unseres Wis­sens auch einmal von einer Dgme Vorträge über die Wunder der Sternenwelt in Straf­anstalten gehalten worden. Auch der überall

Staffele» Neueste Nachricht:«

gut

der Expedition

___________________Freitag, 8. Februar 19g.

haben nun interessante Feststellungen über da» Verhalten der Eingeborenen gemacht. Ste Apparate lösten in jedem Fall panischen Schrek- ken aus, die Menschen stürzten zu Boden, be­deckten das Gesicht mit oen Händen oder ver­steckten sich unter Bäumen und Sträuchern.

Einer der Stämme aber bewies, daß seine

zwischen Mann und Fr«..

die Extravaganzen sich wieder zugunsten echter und bauernder gegenseitiger Beglückung ver­lieren. Dieser Gedanke läßt dar heutige Cha- öS weniger beunruhigend erscheinen. Soweit man für eigene Kinder zu folgen hat, wird man wohl zumeist den ziemlich aussichtslosen Versuch unterlassen, sie mit Gewalt von den Modetorheiten der Zeit zurückzuhalten. Es wird schon genügen, wenn man sie vor deren kritikloser Ueberschätzung bewahrt, als seien diese Aeußerlichkeiten bereits der Anbruch eines neuen goldenen Zeitalters. Man lasse auch die weibliche Jugend beizeiten an die großen prak­tischen Aufgaben des Lebens denken, zu denen nach wie vor die glückliche Ehe gehören wird. Und diese muß gerade heute umso ernsthafter als Aufgabe betrachtet werden, weil ihceVorbe- dingungen so viel komplizierter als früher ge-

rratselhafte Seeleute.

Unerhörte Leistungen der Polynester.

Den wenigsten tft em Seevolk bekannt, das schon zu einer Epoche auf winzigen Fahrzeugen das Weltmeer durchpflügte als wir im Norden noch in der Steinzeit lebten. Gemeint sind die

Völker in Ozeanien. Der Europäer dünkt sich gern Herr der Erde, hält seinen eigenen Kul­turkreis für den auserlesenen und vergißt, daß im Grunde alles relativ ist.

Die Polynesier und die Mikronesier haben uv>.

auf ihren Prauen, ihren Auslegerbooten, diel Fremdes. Die Teilnehmer

worden sind.

Hinter dem Gedanken an die Ebe tauchen aber im logischen Zusammenhänge sofort alle anderen großen sozialen, politischen und kultu­rellen Probleme der Menschheit auf. An ihnen aus echt weiblichem Geist heraus Mitarbeiten zu dürfen, war der Wunsch der Vorkämpferin, nen der Frauenbewegung. Das wird auch in Zukunft immer der Wunsch der besten Vertre­terinnen deS weiblichen Geschlechtes sein. Zur Erfüllung dieser Ausgabe aber gehört ebenso­wenig die Verwischung der weiblichen Eigenart wie die der männlichen.

Aus der Heimat.

Stn neue« MaNalvring.

Neues Leben aus den Ruinen des Göttinger Ausflugsorts.

Der in aller Welt bekannte, lieblich« AuK> flugsort Mariaspring bei Göttingen hat durch den Neubau der Wirtschaftsgebäude eine we­sentliche Erweiterung erfahren. Bekanntlich brannten diese Gevätwe im Vorjahre nieder, an ihrer Stelle sind nunmehr Baulichkeiten entstan­den, die insbesvnvere den studentischen Korpo­rationen in Göttingen für die Abhaltung ihrer gesellschaftlichen Veranstaltungen zur Verfügung gestellt werden sollen. Daneben sollen bie neuen Baulichkeiten insbesondere dazu dienen, dem tanzlustigen Volk, da» sich im Sommer an den Mittwochnachmittagen in Mariaspring vergnügt, Unterschlupf zu gewähren, wenn Regenwetter das Tanzvergnügen auf dem, unter herrlichen Buchen gelegenen althrstorischen Tanzplan un­möglich machen sollte. DaS neue Wirtschaftsge­bäude von Mariaspring enthält im Erdgeschoß, wie im ersten Stockwerk je einen Tanzsaal, da­neben verschiedene Gesellschaftszimmer, und man kann sagen, daß durch den Neubau eine Ver­gnügungsstätte geschaffen worden ist, wie sie wett und breit nicht zum zweiten Male gefun­den werden dürfte. Selbstverständlich wird durch den Neubau an dem alten studentischen Leben in Mariaspring, das sich ja meist nur während der Dauer von vier Monaten abspielt, nichts geändert Dagegen ist beabsichtigt, bett Göttinger Musensöhnen Gelegenheit zu gehen, auch im Winter den Tanzsreüden in Maria- spring zu huldige»,. -dt.

* Kirchhain, 2. Februar. (Rasch tritt der Tod . . .) Ein hier ansässiger junger Mann, der im Waldeckischen auf einer GeschäftStour begriffen war, erlitt bei Antritt einen Herz­schlag und war nach wenigen Minuten eine Leiche. -x.

* Landau (Wald.), 2. Febr. Unter denIauche- wagen geraten.) Der Landwirt Karl L-chtme- der hier verunglückte in seinem Garten dadurch, daß der Jauchewagen auf dem steilen Gelände umstürzte. Schwieder erlitt einen Schädekbruch sowie innere Verletzungen. «x.

Die Bewegung für die Emanzipation bet Frau hat mit ber Erreichung ber politische- Gleichberechtigung in unserem Volke ihren Al chluß gefunben. Es war ein weiter Weg von der Gefangenschaft in der Kemenate, von bei Haussklaverei unb von bei Käuflichkeit der Flau bis zu biefei Äneikennung ihrer Menschenrechte. Niemanb wirb sich wundexn, baß bie Anpassung an die neue Situ- ation nicht ohne einige Pendelschwingungen links und rechts über das Ziel hinaus vor sich geht Ein Teil des weiblichen Geschlechtes lehnt wie natürlich auch ein Teil des männlichen

Eine ergötzliche Geschichte aus Australien.

Australische Blätter wissen Merkwürdiges zu berichten: Die Anglo-Perstsche Petroleumge- sellschast sucht nach neuen Oelquellen in Austra- Iten und bedient sich dazu der Flugzeuges, da eine andere Durchforschung des mit dichtem Busch bestandenen Gebietes überhaupt nicht möglich ist Die Apparate kreuzten in geringer Höhe über dem Land, und die Beobachter mar­kierten jene Stellen auf den Karten, deren Ve­getation auf ölhaltige Erde schließen ließ.

Das durchforschte Gebiet wird von den ver- chledenen Stämmen der Pauas bewohnt. Diese Ureinwohner Australiens befinden sich auf einer relativ hohen Kulturstufe, treiben Acker­bau und Viehzucht, aber das Erscheinen eines Flugzeuge- ist ihnen, die abseits von den gro­ßen Verkehrslinien liegen, natürlich etwas

Waldkappel, 2. Februar. (Treue Feuerwehr­leute.) In der Generalversammlung der Frei­willigen Feuerwehr wurde den Feuerwehrleuten Karl Schröder und Karl Die, das Ehrenabzei­chen für 40jährige Mitgliedschaft Überreicht, -ä.

Hattendorf, 1. Februar (Selbsthilfe der Landwirtschaft.) Kürzlich fand hier die Ver­sammlung des Raiffeisen-Vereins Ctttott im Filialdorf Hattendorf statt. Geschästsstellenlet- ter Krebs, Ziegenhain hielt einen Vortrag über die wirtschaftliche Lage unseres Landvolks und die daraus sich ergebenden Selbsthtlfe- matznahrnen, die darin gipfeln, daß die Landbe­völkerung allmählich dazu übergehen muß, Ge­nossenschaften zu schaffen, welche die Verwer­tung der tierischen Produkte sich zur Aufgabe scyen. -r

* Melsungen, 2. Februar. (25 Fahre im Dienste ber Kreisrealschule.) Im Januar waren 25 Jahre vergangen, seitdem Studiendirektor Karl Kaufsmann sich tu den Dienst der KreiS- realschule, ehemals Vilmarschen Schule, stellte. Der Werdegang der Anstalt zeigt eine stetige AufwärtSentwickelung, gestützt durch die kraft­volle Persönlichkeit und mühevolle Arbeit ihres Leiters. -j.

roh au» Holzpflöcken und Bast zusammenae- fügt sind, schon vor Jahrtausenden Seereisen in den pazifischen Raum unternommen, Die einer Entfernung vorn englischen Kanal bis nach Rewhork entsprechen. Sie haben diesen Großen Ozean von Neuseeland bis zu den Hawai-Jnseln durchquert, von Neuseeland bis zu den Osterinseln. Wohlverstanden: hier sollte keine langgestreckte Festlandsküste gesucht wer­den, an ber man entlangsteuern konnte, bi» ber richtige Ort gefunben war, (wie es Columbus und Genossen zu einer zeitlich viel später lie­genden Epoche getan haben) nein, hier galt es, einen lächerlich kleinen Punkt in der endlosen Wasserwüste sicher zu fassen. Solche Leistung muß den Nautlker von heute geradezu mystisch anmuten. Umso mehr, als diese Polynesier weder einen Kompaß noch irgend sonst ein nau­tische» Gerät unserer Art kannten, ohne daß wir uns keine zehn Meilen von ber Küste fort- wagen würben. In bet Tat sind wir praktisch bis zur Stunbe noch nicht hinter bas Geheim­nis ihrer Steuermannskunst gekommen. Die mathematisch unb philosophisch außerorbentlich interessanten Forschungen, für beten Erörternd gen hier nicht ber Platz tft, haben jedenfalls ergeben, baß bleie btaunhautigen Seeschtffet einen uns völlig fretnben NavigationsgeDanken haben. Ihre Raumvorstellung, bie für unser System wesentlich ist, tritt gänzlich zurück gegen bie Zeitvorstellung. So empfinden sie beispiels­weise bie Sternbilder am Himmel, Von denen sie gewissermaßen ihren Kurs ablesen, als all­gemein zeitlich veränderbare Erscheiung in ei­nem durchaus anderen Sinne als wir.

Diese rätselhaften Südseemenschen besaßen wirklich das Kulturreich de» Meeres. Doch das Weltmeer überdauert in den ewigen Atemzügen seiner Gezeiten die Kulturen von gestern und heut. E. Römer.

Die wett geht unter?

gern gehörte, bei vom Arbeiter »um «strono- men ausgestiegene Herold bei Himmels, bot in Plötzensee bei Berlin ben Strafgefangenen ei­nen solchen Lichtbildervortrag. Zwar konnte man die Wirkung seiner Worte ben Zuhörern nicht vom Gesicht ablesen, da e8 ja wegen bei Lichtbilber bunkel war, aber lautlose Sülle und die unbewußten Aeußerungen des Erstau­nens und der Bewunderung bei besonders schö­nen Bildern des Kosmos bewiesen, wie hier an wertvolle Reste im Geisteslehen der Ver­brecher mit dankbar anzuerkennendem Erfolge apelliert wurde. Trupp für Trupp wurden nach Veranstaltung die Strafgefangenen wieder In ihre Zellen geführt.

Wie mag mancher über die Sternenwelt und ihren Einfluß auf ihn selbst nachgedacht haben Kaum einer von ihnen wird allerdings davon gehört haben, daß man selbst bei Brandstiftern ben erlösenden Paragraphen 52 des St. G. B. heranziehen konnte, wenn sich ihr Verbrechen als periodisches Phänomen nachweifen ließ. Die letzten Folgerungen derartiger Freisprüche bezw. Uebertocifungen in Beobachtungsanstal­ten geben uns schwer zu denken. Wagt der Mensch mit einer solchen Entscheidung ein Ur­teil über unpersönlich wirkende Kräfte ber Sta­tur. Gerade die 23tägige Periodik läßt sich auch kosmisch begründen. Vielleicht kommt die­ser ober Jener Gefangene später einmal bazu, Sterneinflüsse selbst nachzuprüfen oder nach­prüfen zu lassen und hört dabei, daß zu den Zeiten ber Straftaten befonberS schwere Kon­stellationen auf ihn etntoirften. Wir werben an Goethes Orphische Urworte erinnert: Da isfs beim wieder wie bie Sterne wollten: Be­dingung und Gesetz, und aller Wille ist nur ein Wollen, weil wir eben sollten, und vor dem Willen schweigt die Willkür fülle...-

Wenn wir nur .scheinfrei* sind, wie Goethe sagt, wie kann man dann einen Menschen be­strafen, ber boch hiernach unter einem Höheren Einfluß handelte? Wenn für ben einen Die Pe­riodizität der Einflüsse als Entschuldigung recht fern soll, ist für ben anderen die astrale Deu­tung im allgemeinen Sinne billig. Doch wohin kommen wir, wenn wir auch in dieser Weise die Sterne ins Gefängnis bringen?

Sie Frauen sollen Frauen bleiben!

Di« wahren Ausgaben der weiblichen Jugend.

Von Kultusminister a. D. Professor Dr. Reinhard Strecker.

tut mit elementarer Gewalt zur Geltung, die ien das eine Geschlecht antreibt, dem anderen gefal­lt,- len zu wollen. Sie wird auch dafür sorgen, daß in der Ehe, in dem normalen Verhältnis zwischen Mann und Frau unb Kind

Geschlechts bie neuen Rechte innerlich nach wie vor ab unb macht kaum ben nötigsten Ge­brauch von ihnen, trägt vielmehr die Hoch chätzung althergebrachter Auffassungen unb Sitten betont zur Schau.

Ein anberer Teil dagegen möchte mit ben ojialen womöglich auch bie physischen Ge- chlechtsunterschiebe verwischen. Kurzgeschnit- tene Haare, Männerhüte, Wirtshausbesuch, Zi­garette, burschikoses Auftreten: ES ist als ob ich bei vielen jungen Mädchen unb jüngeren Frauen berTriumph über bie vollenbete Eman­zipation garriidjt "genug in Verwischung bei weiblichen Eigenatt äußern könnte. Zwischen den Extremen schwankt ber breite Durchschnitt der mehr oder weniger, ohne sich etwas dabei zu denken, aufgreift, was ihm bald von der einen, bald von der andern Seite her nabe ge­legt wird: Hier Nachäffungen des männlichen Lebensstiles, dort Zur-Schaustellung ber spezi­fisch weiblichen Reize.

Letzten EnbeS bringt sich aber doch bie Na-

Angehörigen Lebenskünstler sind. Die Insassen ber kreuzenden Flugzeuge sahen zu ihrem Er­staunen, daß bie PauaS in aller Eile ihre Schweine zusammentrieben. Und alS bie Flug­zeuge nach einigen Stunden die gleiche Siedi- tung überflogen, saßen die Eingeborenen in­mitten des Dorfes bei einem Festmahl zusam­men. Später wurde ber Schleier dieses Ge­heimnisses von Jägern, die au» dem Gebier des Stammes tarnen, gelüftet. Die Pauas hatten das Erscheinen ber brüttenben Riesen- vögel begreiflicherweise für das Vorzeichen eine» nahenden Weltunterganges gedeutet. Aber während die meisten Eingeborenen nur ver­zweifelt hin- und benannten und ihren Göt­tern Opfer darbrachten, hatte dieser eine Stamm seine Schweine zusammengetrieben unb bei einem gewaltigen SchmauS verzehrt weil sie vor Dem Weltenuntergang noch einmal leben wollten.

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