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18 Aahrgan^ Nr. N.

Raffele« Neueste Nachricht-»

Freitag, 3. Februar 1928

Handel und VelMr. ||

-r ^r^Sr-mir-w-^ir M-Tr~ir-mrTn^<~XaCra«ZM

in treffender Weise unterstrichen. Die Kegelei um»

?nL^?ikch-n Darletzen au städtischen und länd- fa6 einen weiten Preis, aber die Jugend in dem Äälari al nr Verfügung Zinne von.heut« wird erst i«.Jahren in größerer

lichen Grundbesitz Betriebskavital zur Verfügung

40.00

44.0(J

Berliner Börse vom Donnerstag

»Rietzeck Montau

430.00

»Sckuckert

182.50

H5.0<

150.90 »nl.»abl.»e<6. m.

190,00 Mix. 0000080000

76.50

52.mj

98.00 98 00 96.00

84 50

93 00

43.00

52.20

60.00 95^00

3.90

10t 00 130.5b 113. 0 83.7

7.70 77.00 154 00 82^0

78.00

53.00

145 25 147.50 i.67.75 17>.OO 232.50 164.0.

160 0 16d.2u 21100 186.50

«5,00 91.00 iu.50 96.0b

4.25

*|1-Padmng wie bisher RM 2.25.

172.00

223.65

73 50

176.50 '

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67. uv -

170 50

222.3<>

Kafieler Kurse vom Donnerstag

«fr® SaNeler Eikektenverkebr wurden Bente nnge. fäBr eenennt (ohne Gewährtt

G. Puls.

Vorsitzender deS Verbandes Raffelet Kegelklubs.

105.00 ^3.00

275.00 13000 112,(10 öO.Ou

»Allg. D. Kreditanh »Barm. Bank«. »Bert. Handetsgel. »Comm. n. Privatb. »Darmst. u. Nai.-B »Deutsche Vauk »DtSkonto-Komm. »Dresdner Bonk »Mineld Kredit »Akt. iür Verkehr

146.00

269.50

125.00

216 25

»Bei. Stahlwerk« »AesieregelnAlkali Zellftott-Waldhos »Owvi-Mtoeu Anl.-Abl.-Sch. M. Nr 160000

stellen zu können.

** Zur Aufhebuna des dentsck-ttorwegische» Sicht­vermerks,«enges. Bekanntlich tft Milchen der deut­schen und der norwegischen Regierung mit Wirkung vom 1. Februar ab ein Abkommen über Aushebung des Sichtvermerkszwanges für die beiderseitigen Staatsangehörigen getroffen worden. In Ausfüh­rung dieses Abkommens bat der preußische Minister des Innern noch ergänzend Folgendes bemerkt: Tie deutschen und die norwegischen Vorschriften über Kin- dereusweise stimmen an sich überein: für die nor­wegischen Kinderausweise wird indetz kein Lichtbild verlangt. Sammellisten werben als Pahersatz zuge­lassen. jedoch ist im Einzelfall für Reisen aus Sam­mellisten nach Norwegen die Genebmigung de» Zen- tral-Pahkontors in Oslo, nach Deutschland der Sicht­vermerk der zuständigen deutschen Vertretung ersor- berlich. Weiter hat der Minister die Regierungsvra- sidenten ersucht, die in Betracht kommenden Behörden, insbesondere die Grenzbehörden, mit den erforder­lichen Weisungen zu versehe«.

179.75 37.7 195.00

111.7= 191.00

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»»litt. Elekii.-Ges. 166.50 »BergmannElektro 185.7.

»Berliner Mafchiu. 124.00

WaS geht am Schlachtviehmarkt vor? Unter dem Drucke des Aus^otS nicht fchlachtsreier

Tiere.

Die mißliche Lage, in der sich die deutsche Dieh- ucht zurzeit befindet, wird durch nichts greller be- euchtet, als durch die ungesunden Verhältnisse, die ich an den Schlachtviehmärkte» herausgebildet haben. Sier zeigte es sich, bah bei der Preisbildung selbst die besten Biebaualitäten nicht zur Geltung kommen, weil das Ueberangebot ausländischer und die ver­stärkt« Ablieferung geringwertiger Inlandsware den Tierhalter nicht auf seine Kosten kommen lassen. Der Rindermarkt. der im Dezember eine kleine PreiSbesseruna zu verzeichnen batte, wurde infolge dringenden Angebots und weiterer Preisrückgasge auf dem Schweinemarkt siark beeinfluht und zeigte eine weiter« Abschwächung von 33 Ji ver Zentner. Auch auf dem Kälbermarkt waren di« Preis­schwankungen wieder sehr bedeutend. Die Preise ha­ben einen Rückgang von ea. 5 M ver Ztr. zu ver­zeichnen. Trostlos gestaltete sich wieder der Sch w e t. nemarkt. Während zur Weihnachtszeit sich An­zeichen einer Besserung bemerkbar machten, hat sich etzt bas Angebot nicht schlachtreifer Tiere weiter vermehrt. Nachfrage bestand zwar nach guten Qua­litäten. da aber der Austrieb nicht schlachtreifer Tiere auf manche« Märkten ea. 25 Prozent betrug, hat sich die Sttuatton weiter verschlechtert. Aus dem Zucht- und Nubviehmarkt gestaltete sich die Nachfrage nach guten Milchkühen einigermahen zufriedenstellend. In den Produktionsgebieten von Vieh mit «roher Milchleistung sind infolge der rückgängigen Milck- oreise sowie flauer Tendenz auf dem Buttermarkt die Absatzschwierigkeiten nicht geringer geworden.

»Buderus I6tfe« »Charlotten».S afft »Eonn-Kautichuk »Daimler Dtsck>.Continental Gas-Desiau

»Demi»« Erdöl »Deutsche iliafdrttt. »Dynamit Nobel »Elektr. Lieferung »El. 8116t a. Kraft »Estener Sieinkodle »J.G.Fd.-Jnd.AG »Mteu a. Sutil.

»Ärlfenk. Bergwerk »Sef. f.eL Untern. »Th. Go^'tzmtdt »Samb _.ete.

»Harvener

tal. Verger Tiew. 3»6.0( Berl.-KariSr. Jnd. 8 >50 Chem. Hevden 134.50 Eomeanio Hispano 56».50 Tifch. All. Telegr. 106.00 Deutsche Sabel

Disch«. Woll waren 53.75

D,sch. Eisenhanbel 92.9

Das Neueste in Nürze.

Engel nah Stesses sind bemüht, ein« Berufsfahrern lizenz zu erhalten und werbe« wieber in den BDR. eintreten.

Paul CzirfouS Herausforderung an den Letchtge« wkchts-Eurovametster Luis Ravo-Svanien ist von der JBU anerkannt worden.

Belgiens Wasierballmauuschafi spielt, non Berlin kommend, am S. Februar in Hannover gegen Saffet- freunde.

Der Fuhball-LLuderkampf Deutschland Lurem« bürg in Aachen ist vom 4. März wegen des deutschen Volkstrauertages auf den 11. März verlegt worden.

Der Rückläudetkamvf tat Radfahren zwischen Deutschland und Dänemark soll im Mat in Rosen* Hagen stattftnden.

Die euglische Olumvia-Eisbockeumanuschast spielt« in Wien gegen eine österreichische Vertretung und wurde 7:3 geschlagen.

Anlätzlich des BundeS-Pokal-ZwischeurundesvielS West- gegen Rorddeuischland am 5. Februar im Duisburger Stadion werden auch der engere Bun­desvorstand mit Linnemann, Blaschke und Hinze, der DFB-Svielausschuh mit Notar Keyl, Rave und Knehe und der DFB-Presseausschutz in Duisburg tagen.

Wiesbadener Automobiltnruiet 1928. Das dies­jährige Wiesbadener Automobtlturnter findet in der Zeit vom 12. bis 17. Mai als offene Veranstaltung nur für Automobile statt. Motorräder sind diesmal nicht zugelaffen.

Mitteldeutsch« Fußball-Termtae. DaS Pokalend- sviel zwischen Guts Muths Dresden und Dresdener SC. gelangt am 4. Mär, in Dresden zur Entschei­dung. Die Meisterschastsendsviele des Verbandes werben an folgenden Tagen ausgesvielt: 11. Mär, Vorrunde: 18. März 1. Zwischenrunde: 1. Avril 2. Zwischenrunde: 15. Avril Vorschluhrunde und am 22. April Endspiel.

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und Ausführung «utfprAen di« beuttgen Seaelu. so- wett sie vom D. 8. B. und seinen Glieberunge« der Oessentlichkeit vorgeführt werden, dem neue« Geist. Der Kegelsport tft damit aus feiner frühere« Zurückhaltung herausgetreten. Er beanwrncht Beachtung und wird auch erreichen, bah me Erg»- nisse wichtiger Kämpfe vom Publikum künftig wi­chen anderer Sportzweige

gleickgeweriet «erde«.

Stöbt u. Co, Stolberger Zink kelevtzon Berliner

Tbür. Gatzgesellsch. 144 7« »Ser. SÄub

BorneiS

Anzahl zu finden sein. Sie geht heute zunächst an­dere Wege und findet sich erst später zum Kegelfviel ein. Turnen, Rudern, Schwimmen, Radfahren und allen Rasensvielen wird die Jugend schon deshalb den Vorzug vor dem Kegeln geben, weil diese mei­stens mit nur geringen Unkosten verknüvft sind. Und hierauf muh sich der Kegelsvort mehr wie bisher ein. stellen. Die Kegelei ist und bleibt dabei aber das gegebene Svortspiel für gereifte Leute, es wird nach vortlicher Seite unterstrichen durch die nach harter Uebungsarbeit technisch vervollkommneten Sport» tegler, alle Kegelbrüber bindet aber Fröhlichkeit, Freundschaft «nd Treue.

Reue Goldhyvotheken-Psandbriese. Ein Kon­sortium Raffelet Banken bietet eine neue Reihe 8vro- zentiger Golb-Hyvotheken-Pfandbriefe der Lmndeskre- ditkaffe Kassel mm Berkaus an. Die Papiere, die reichsmündelsicher und seitens der Landeskredrtkaffe frühestens zum 1. Mär, 1933 kündbar sind, stellen eine sichere Kapitalanlage dar. Neben der Landes- kreditkaffe und deren gesamtem Vermögen hastet auch der Bezirksverband des Regierungsbezirks Kassel mit seinem ganzen Vermögen und fetaer $ teil erfrort. Es wäre zu begrühen. wenn der Ab,atz der Paviere ein möglichft günstiger war«, damit die Landeskreditkaffe durch die aus dem Verkauf erzielten Erlöse in die Lage versetzt würbe, noch in größerem Umfang als bisher der Wirtfckast des Bezirks durch Hergabe von

Unendlich viel mutz in dieser Hinsicht noch oeleiiUt werben, aber planmäßig und sachlich. Es wird im­mer so sein, bah sportliche Erfolge nur dann von be­sonderer Wichtigkeit und erwühnensweret sind, wen« die Austragung der Kämpfe in «rohem Streife und tatsächlich unter den B e ft e n Le ut en , die sich erst in schweren Zwischenkämpfen durcharbelte» .mutze«, erfolgt. Auch unsere Sportkleidung ist sicher­lich schmuck, wenn auch mit der Zeit noch Aenderun- gen erfolgen werden, so soll man doch bedacht sein, den jetzigen geschlossenen

einheitlichen Charakter bet Kleidung

nach Möglichkeit beizubehalten. Hinsichtlich 6er Hal­tung des Keglers ist zu unterstreichen gute Beherr- schiing des Körpers während des Kegelns selbst^ wie auch bei der Kugelaufnahme, den Anblick eine» Spork ausübenden Keglers möge jederzeit Krafigefübl und Gefälligkeit erkennen lassen. Der SvorEegler ist nicht Endzweck, sondern Mittel zum Zweck. Er soll de« Kreisen, die das Regeln nicht als vollwertig anerken- ne« wollen, _ ,

das Gegenteil beweisen.

Er ist die Antzenansicht unseres Baue» «nd soll! svortwoblgesinnte Leut« unsere« Reib«« zusühren. Keine Art der Leibesübungen gewährt ihren An­hängern Gleichberechtigung und die Möglichkeit akti­ver Betätigung von vornherein in dem Matze »te das Kegeln. Der kleine Kreis im Klub lernt sich rasch kennen, Freundschast, Brüderlichkeit sind neben dem Kegelsport di« einigenden Band«, Treue wird gehalten, Fröhlichkeit und Humor beherrscht den rech­ten Kegelbruder. Wenn in Betracht gezogen wird, daß bei Ausnahme des Kegelns eine gewisse Selbstän­digkeit der Person angenommen werden kann, außer» dem beim Mann vor Erreichung der Volljährigkeit nur in Ausnahmen die sportliche Betätigung auf oai Regeln eingestellt ist. so wird der Ausspruch

Kegelsport Männerfvort

4«/. Türk. Aul. 1908 4Z. Ung. Gold-R. Bank f. Branind. Cefterr. Kredit Reichsbank Baltimore n. Ohio Can. Io. B -Sck.l Elektr. Hochbahn

Frankfurter ProduktenmarN.

Frankfart, 2. Februar.

Der hiesige Produktenmarkt verkehrte heute iu et­was stetigerer Haltung bei allerdings tmmer noch geringer Geschäftstätigkeit. Die Preise M behaup­tet. Wetze» L Sorte 24.75, 2. Sorte 23.2523.5p, 3. Sorte 22.7528.50, Roggen 94.50, Sommergerste 27,5029.50, Hafer tal. 23.5024, Futtermais 21.7.0 bis 22, Mais für andere Zwecke 22.5022.75, Weizen­mehl 36.5087, Roggenmehl 83.5035.25, Weizenkleie 14.25, Roggenkleie 1515.25.

Basalt

I. P. Bembel»

Tennis.

33 Nationen beim Davispokal 1928. Der Meldeschintz.

Der französische Tennisverband hat am 81. Januar die Meldeliste für den diesjährigen Daoispokalwett- bewerb mit einem Rekordergebnis abgeschlossen. Die Teilnehmerltsie hat jetzt folgendes Aussehen:

Europa-Zone: Deutschland, Australien, Oesterreich, Italien, Griechenland, England, Polen, Schweiz, Ungarn, Tschechoslowakei, Holland, Jugosla­wien, Norwegen, Finnland, Chile, Philippinen. Por­tugal, Belgien, Südafrika, Argentinien, Spanien, ^rland/Dänemark, Schweden. Britisch-Jndien, Neu-

E««ttika-S»ne: Bereinigte Staaten. Mexiko, Chi-

Na, Japan, Canada, Cuba. _

Am Freitag erfolgt in Paris durch den Präsiden­ten der französischen Republik. Gaston Doummergue, im Beisein der Vertreter der Nationen, die Aus­losung der Vorrunde.

Frankfurter Schlachtviehmartt. NiLkamtlicher BadteritbL

Preise gegen 12 Uhr mittag» (ohne Gewährt.

Di« Notierungen de» amtlichen Berichtes folgen i« nächster Nummer.

Frankfart, 2. Februar.

Der Auftrieb de» Nebenmarktes bestand aus 1080 Kälbern, 329 Schafen, 469 Schweinen.

Verglichen mit dem Auftrieb des letzten Neben­markts waren heute 14 Kälber weniger, 68 Schafe we­niger, 541 Schweine weniger angetrieben.

Nottert wurden ver Zentner Lebeudgew cht:

Kälber: Klass« B) 7276, c) 65-71, 6) 54-64: Schafe: Klass« a) 4853. B) 42-46, c) 3588; Schwei­ne: Klaff ea) 58-60, B) 57-59, c) 57-59, d) 56-58. c) 51__55

Marktverkauf: Kälber und Schafe mähig rege, geräumt: Schweine leSBaft, ebenfalls ausver­kauft.

Hohenlohe

Humbold Maschin. Karlsr. Maschine« Gebt. Körttng Kraust Lokomotiven Lahmener Lauradüte C. Loren» Maxhütt«

Umschwung nach der Freigabebotschast.

»ereli«, 2. Februar. (Funkdienst.) Effektenfrüh­verkehr: Die Nastricht, datz der Finanzausschutz des amerikanischen Senats die Freigabevorlage betreffend die sofortige Rückgabe von achtzig Pro­zent de» deutschen Eigentums «nd die Zahlung von 100 Millionen Dollar für Schiffe, Patente nsw. ange- nommen habe, batte im heutigen Frühverkebr »u einem Tendenzumfchwung gerührt. Das Ge­schäft ist wesentlich lebhafter als sonst. Umsätze kamen zu 45 Prozent über gestern abend liegenden Kurse» zustande. Man hörte Farben 262403, Rbtnftabl 165'2, Pakeisabrt 149 und Norddeutscher Llood 152% bi» 158. Am Devisenmarkt nennt man Paris 124,02, Mailand 92, Spanien 28.45, den Dollar 4.19% und da» Pfund 487'/,«.

Die überraschende Meldung über den Stand der Freigabe-Angelegenheit hatte die Spekulation zu Deckungen veranlatzt. Naturgemäh waren alle Werte, die direkt mit der Freigabe zusammen- hängen, bevorzugt. Sie konnten 6«vrozentige Kursgewinne verzeichnen. Der Orberetagang seitens de» Publikum» ist vorläufig noch klein. Geldmarkt unverändert. im allgemeinen 85 Prozent höher. Bet einzelnen Papieren gingen die Erhöhungen bis 8 Prvozent, Glanzstoss plus 11 Prozent.

Städtische Steuern im Februar.

Staats- «ad Gemeiudeabgabeu:

I Bi» »nm 9.: Die Essig steuer für 1681. Januar 1928 von denjenkgen Steuerpflichtigen, denen zufolge besonderer Vereinbarung die Zahlung in Halbmo- natsfristen »ugestanden ist unter gleichzeitiger An­meldung. II. Bis zum 15.: a) für da» Vierteljahr Januar-März 1928: 1. Die Rückstände auf die Ge- werbeerttagssteuer in Höhe eines Biertels für ims Rechnungsjahr 1927 ; 2. desgleichen auf die Gewerbe- kavitalsteuer: 3. die Staatssteuer vom Grundvermö­gen, soweit sie Grundstücke Betrifft, die dauernd land- »6er forstwirtschaftlichen oder gärtnerischen Zwecken zu dienen Bestimmt sind. tteBft Gemeinbezuschlag; 4. die GeBübren für Kanalbenutzung- und Müllabfuhr von den Steuerpflichtigen, denen Besondere Steuerzettel üBer diese Gebühren zugestellt worden sind; 5. die 4. Rate der Hundesteuer für 1927 : 6) für den Monat FeBruar 1928 : 6. die Staatshauszinssteuer vom Grundvermögen, soweit sie nickt die zu a3 genannten Grundstücke Betrifft nebst Gemeinbezufcklag; 7. die Staatsbauszinssteuer 1200 Prozent der staatlichen Grundvermögenssteuer. III. bis zum 24.: Die Essigsteuer für 1.-15. Februar 1928 von den zu I er­wähnten Steuerpflichtigen Bet gleichzeitiger Anmel­dung. IV. Bis zu« 25.: Die Biersteuer für den Monat Januar 1928 Bet gleichzeitiger Anmeldung.

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Spor«.

Aus den Schüler-Vereinen.

SBendunterhaltaug des Turu-Ruder-BereiuS am Realgpmaasia« I Kassel.

Wieder einmal sah der S t a d t v a r k gestern abend eine Schar freudig gestimmter Mensche«, batte doch der Turn-Ruder-Verein am hiesige« Realgpmnästum I Freunde und Gönner

,« einige« frohen Stunden geladen. Ein reichhaltiges Programm, das jedem etwas Brachte, wurde geboten. S i u d i e n ra t B r u- n 0 Lehmann hatte sich mit seinem Orchester in de« Dienst der gute« Sache gestellt und gab zwei eigene Werke: einen flotten, zündenden

Regatta-Marsch, dem Turn-Ruder-Berein gewidmet. Ei« goldener Kranz mit den Karden de» T.-R.-Ä. war der anftere Dank. Räch'demDeutschen Tanz" Begrüßte Ober- iekundaner W. Dir. der 1. Bortivende de» T.-R.-B., die GMe, vor allem de« ehemalige» Bettet der An­stalt, Herrn

Geheimrat «chulte-TiggeS.

die Herren des Äbrer-Kollegium», die Vertreter der befreundeten Turn-Rudervereine usw. und konnte dann die erfreuliche Mitteilung machen, datz der Ver­ein dank der Svende de» Herrn Geheimrat Schulte» Tigge» und de» Altherren-Verba ndeS tat Frühjahr einen neuen Vierer

»ent Stapel lasten kann. Ein musikalischer Genuß folgte: Beethoven» außerordentlich schweres Trio, vv. 87 (Allegro, Adagio cantabile, Menuett, Finale), von den Cellisten Fr. Katzen st ein (Olb), H. Nehrkorn (Olb) und U. Schievelbein (UI») meisterhaft vorgetvagen.

Sportliche Darbietttugeu . m , em Barre«, gomnasttsche Uebunge«, «ad am Reck wurden lebhaft begrüßt, die Sekundaner H. »chmibt (Olla) und W. Gundlach (Ulla) dürfen zufrieden (ein. Ein LustsvielF r i tz. der Stu d e n t' sorgte für Heiterkeit und der Rest de» Abend», der zum Besten des Bootshauses vonstatten ging, war ... Tanz in beiden Sälen. Sp.

AnleiheaBlösungS» schuld lohne Aus- losungsrecht) 16.50 5°/<>M.»Nl.l899<chg. -

41» Türk. Bad. Ew

Anl. 1 _

4«fo Türk. vad. Ew Anl. 2 -

NunöMnk.

Was «nS der Freitag bringt.

1314.00: Schallvlatten-Konzert. <$> 15^016.00) Die Stunde der Jugend: Führung ins Berufsleben durch das Städtische Berufsamt:Das iuuae Mäd­chen im SB er tauf. Vortrag non Berufsberaterin Steinhäuser. Für Kinder vom 12. Jahre ab. <$> 16.30 bis 17.45: Hausfrauen-Nachmittag, veranstaltet vom Hausfrauenverein E. B. Programm u. a.:Von krummen Nägeln, schlechten Schrauben und dem Ge­brauch des Werkzeugs, Vortrag von Divl.-Jng. M. Mengeringhausen. Hierauf: Wochenschau des Haus­frauenvereins. <$> 17.4618.06: Die Lesestunde: Au» denBriesen der Frau Rat Goethe. Svrecheriut Marg. Wolf. <$> 18.1518.30: Vereinsnachrichten und andere Mitteilungen. <> 18.3019.00: Stunde de» Südwestdeuttcken Radioklubs. <$> 1919.30: Stund« der Frankfurter Zeitung. <$> 19.3019.50: Zwanzig Minuten Fortschritte in Wissenschaft und Technik: Der Fulwgraph: Die Trinklerfche Zenttalasien-Erve- dittou; Geophnsikalifche Schürfungen auf Erdöl. 19.5020.00: Film-Wochenschau. <$> 20.00: UeBertra« gung aus der Liederhalle Stuttgart: Sinfonie-Kon­zert. Ausführung: Philharmonisches Orchester Stutt­gart. Leitung: Generalmusikdirektor Professor Her« mann Abendroih-Köln. Solist: Christian Döbereiner« München'(Biola da Gamba). <H Anschließ.: Ue b er­trag uns von Kassel: Balladen-Stunde: HanS Dohne-Kaffel. <$> Darauf bis 0.30: Übertragung au» der Tanzklause: Tanzmusik der Kav. PtUkuS-Lgnger.

®eP

11.63

1160

8.50

5.50 0.70 0.25

0.30

97.00

97.00

Wintersport.

Abschluß der 8. Akademischen Winterspiele.

Die 2. Akademischen Winterspiele in Cortina d'Am- pezzo, die in diesem Fahre ohne deutsche Beteiligung stattsanden. ergaben im Klassement der Nationen im Gesamtergebnis den Sieg Italiens mit 63 Punkten vor Ungarn 48, Schwei, 46 Punkte, Norwegen, Po­len, Tschechoslowakei, Frankreich und Oesterreich.

Die Thüringische Skimeisterschaft, die am Sonntag in Winterberg stattslnden sollte, ist wegen Schneemangels nach Oberhof verlegt worden.

Suibön.

Die süddeutschen Endspiele

Bringen am Sonntag folgende Begegnungen:

Runde der Meister:

iu Frauktart: Eintracht Franks. - SS. SaarftMen in Worms: Wormaiia Wor«» S. 8. Waldhof. iu Stuttgart: Stuttgart. Kicker» - Karlsruher F8 in München: Bauern München Sv. Vg. Fürth.

Trostrunde: Abt. Süd ost:

i« Nürnberg: 1. F. C. Nürnberg Slf. R. Sürth, in Karlsruhe: Phönix Karlsruhe SC. Freiburg, Abt. N 0 r d w e ft: _

in Neu-Isenburg; VfL. Neu-Js. FSB. Frankfurt, in Neckarau: 8.1.2. Neckarau F. ä. V. Mairu to. i« Neunkirchen: Bor. Neunk. Rotweiß S.ranksuri, in Saarbrücken: Saar 06 Saarbr. Lubwtghas. 03

In München fällt die Vorentscherdung um die Süddeutsche. Auch ohne Pöttinger müssen die Ban- er» als Favorit gelten, da Furth voraussichtlich nicht nur auf Hasen, sondern auch aus Krauß I verzichten muß. In Stuttgart werden die Kickers wohl nicht der Niederlage gegen Karlsruhe entgehen kön­ne». Das Treffe» in Worms muß man ttotz des 0:0 der Einheimischen gegen Furth al» offen bezeich­nen. In F r a n k f u rt müßte -» sckon selttam ,u- gehen, wenn die Eintracht nicht ihre Gaste aus Saarbrücken bezwingen sollte.

In ben Troftrttttdettspielett erwarten wir den 1. SC. Nürnberg vor dem vfR. Fürth alS Sieger. Auch Phönix Karlsruhe muß als Favorit im Kampf gegen Freiburg selten. Neu- Isenburg müßte gegen den FSB. Frankfurt den Kürzeren ziehen. Das Tressen VtL. Neckarau gegen bett FSB- Mainz 05 ist offen. Die Borussia Neun- kirche» müßte normalerweise einer »cheren Niederlage gegen Rotweiß Frankfurt entgegensetzen. Auch der Saarzweite Saar 06 hat schlechte Aussichten, für feine Gruppe Ehren einzuheimsen.

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(tafle(er LandeSkredit Set. 26 (nach 81. 12. 17 au»g.»

Kasseler Landesktedii 6«. 97 Kasieler Landesktedii »er. 28 Kastelet Landesktedii Ser. 29 Kastelet Landesktedii Ser. 80 8»l. Kass. Landeskt.-Goldpsandbt. I Rel» Kaff. Lanbeskt.-Goldv'andbr. II so/« Kaff. Landeskr.-Gold-Kom.-Anl 6% Staff. LandeSkt.-Goldvfandbt I R°i» Kaff. Landeskr -Moldvsandbt II 4V?U Kasseler Liauidations-Oblig.

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Deutsche Zündholz . > . .

Fürftl. Wildunget Mineralguellen Grotzalmerodet Ton » . .

Kastelet Federftatzl . , , ,

Kastelet Jutefvinner« ,

Benno Schilde . . »

Schüle-Hohenlobe , , , .

Gebt. Ungewitter . , . .

Karbnrger Zucker ,

1b. Wever . - »

Regeln.

Der Kegelsport iu seiner wirklichen Gestalt.

Kegel» ist Sport Kegeln tft Leibesübung. der Nachweis ist erbracht, der Deutsche Reicksausschutz für Leibesübungen hat fckon vor Jahren dies aner­kannt und Exzellenz Dr. Lewald bestätigte am Be- grützungsabend des 16. Deutschen Bnndeskegelns ,» Berlin diese Ansicht in freimütiger Seife. Der Keg­ler muß nun de» Beweis erbringen, daß die Kegele, auch wirklich eine besondere, stzbftandtge Art der L«^ besübung darstellt. Ist «s f6on fo wett? Rock nicht ganz! Eine« Deutsch«« Kesl«rb«nb mit Unterabteilungen, also Gauen. und kleineren Verbänden, gib! es schon laugst. Dl« Zabl der Mn- glieder wächst und das erst« Hunderttausend ist mcht Hebr fern. ^u großer Erfolg.

SS gilt, »le Liebe des einzelnen Manne» , tat Ke- gelei zu stärken, die Anhänglichkeit zur großen Ge­meinschaft mit allen denkbare« Mitteln zu sinter- stützen. Wie kann dieses geschehen? Doch nur, indem die künftig« Gestaltung des Legelus wirklich« und eckte Freude UN» Erholung, auslöst. Der innerste Kern einer deutsttzen Segelet tft Freundschaft. Fröhlichkeit. Brüderlichkeit uudTreue. In heiterem Sviel bewegt sich der Mann frei und ungezwungen, übt aber trotzdem feinen särwr und lenkt den Geist ob von den sorgen des Alltages. Mit diesen Worten könnte eigentlich der Begriff Regeln erschöpft sein. Wird mehr gesagt, bann kann es fick immer wieder nur um eine breitere Auslegung des Grundgedankens handeln.

Der «enzettliche Svortsedauke kennt nur Kämpfe e h r e n h a l b e t. ein» wir stolz, daß unsere Führer unbeirrt bie'e Richtung gehen und den Sport in erzieherischer Weise auswirken lassen. E» gibt keinen Kampf mehr um das Geld, t« Form

»Höfch Stahlwerke 140.'0 »Pb. Holzman« 141 00

»Ille Bergbau 227 >0

»Kalt Aschersleben 1-8 5 »Klöcknerwerke 12150

»Köta-Neuesieu 142 75

»Ludw.Löwe u.ttn. 257.75 »Mannesman» 150.50

»Mansf. Bergbau 120,00 »Metallbank -

»Nationale Anw 109.50 »Oberschl. Eis -B. 106 25 »Oberlchl. Koks 9715 »Orenst. u. Koppel 136.00 »Oftwerke 344 00 »Phömx 101.25

»Rhein. Btaunk. 236.7 Schantunsbah« »Rhein. Elektrische 155. >0 Bet. eibldHff.

»Rhein. Stahlwerk 167.50 lecumulatorett

»Riebeck Montan - ffMerwerfe

87 25 52.50

81.5 0 113 00

__ 192.50

Shag

Mot-ftadr. Deutz

Nord». Wollkämm. 174.00

Oest. Siem -Sch.-A 1415

Pöge Elektr 107 00

Polppho» 204.50

Rhein.-Weftf.Elektr -