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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung Hessische Abendzeitung

Mit Polen auf dem toten Punkt

Verwelkt. L. verdorrt Locamv-Enök DÖfF RäUMUNg. Auf gespanntem Fuß.

Mil Locarno am Ende? ö Zentrum und Deutschnationale find fich gram.

Berlin, 1. Februar.

Sanz au« dem Häuschen.

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nen totrfungglog verhallen und tausend andere ivenisten, die beute in Warschau und Kattowitz "i ersonnen werden, dann weiß man das Szepter führen, noch einmal die Friedens wirklich nicht, ob und wann man mit den Chau-I pfeife rauchen kann. *r*

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oder Unrecht (!) die Besetzung alS eine Garantie ansteht, die besser ist alS die Kontrolle.

Paris, 1. Februar.

Auffallender Weise schweigen fich die Links- Blätter über die Stresemannrede aus, lediglich ein Blatt ist für Räumung, allerdings unter der Voraussetzung, dass Deutschland einen bedeuten­den Teil der Reparationen im Voraus bezahlen will. (!) Sonst aber tritt kein einziges Blatt für die Räumung ein. Ein Artikel ist überschrieben: Es eilt nicht, Herr Stresemann". Pertinac be­merkt, dass Briand jedenfalls eine neue Herab­setzung der Besatzungsstärke plane. Ein Blatt phantasiert: Frankreich stehe einer deutsch-sow­jetrussischen Gefahr gegenüber, hinter der außer- dem als Alliierter noch Litauen, die Türkei, Serbien und Afghanistan stünden.

Briand in der Zwickmühle. Er sellscht um ein paar Mann. Fetzt wolle» fie auch Polen garantiert haben.

Elsatz-Lothringen Vers für albet rein gar

sen wird, sei woP etwas zweifelhaft. Ein Zentrumsorgan spricht von einem unerquickli­chem Zwischenspiel.

Rotteradm, 1. Februar. (Privattelegramm.) Aus PariS verlautet: Bor der deutschen Bot­schaft demonstrierten gestern abend einige hun­dert Nationalisten wegen deS Räumungsappells Stresemanns. Der Aufforderung der Polizei, sich zu entfernen, wurde Folge geleistet.

»eanftandete Wahllisten

Warschau, 1. Februar. (Eigene Drahtmel­dung.) Die Wahlkommisfion hat die Wahllisten der sozialdemokratischen Linken und von zwei kommunistisch-radikalen Bauernparteien für un­gültig erklärt.

Gin Ende mit Schmerzen?

DaS Zentrum drängt aus Schulgesech-Entscheid

Berlin, 1. Februar.

DaS Zentrum will, wie von dieser Seite verfichert wird, die Entscheidung über daS Schulgesetz so rasch wie nur irgendmögllch her- beisühre». Die Fraktion hat ihre formulierten Anträge für die Frage der Anfrvchtcrhaltung -der Beseitigung der Simnltanschulen dem Reichskanzler z« dem Zweck übergeben, daß er sowohl im Kabinett die Angelegenheit erörtert und klärt, wie auch mtt den Regierungspartei­en recht bald Fühlung nimmt, die spätestens morgen erfolgen dürfte.

Warschau halt uns hin.

Neber alles Mögliche verstimmt.

Pose», 1. Februar.

Laut Pressenotiz rücken die deutsch-polnischen Verhandlungen immer noch nicht vorwärts. DaS AuSmatz der wirtschaftlichen Konzessionen be­gegne Einspruch in polnischen Regierungskrei sen. Auch die Stresemann-Rede im Reichstag verstimme, weil Polen bis an die Grenze des Tragbaren gegangen sei. (Siehe auch den heu­tigen Leitartikel. Die Redaktion.)

* * *

Bis zum Nimmerleinstag

... vertröstet «ns England mtt der Räumung. London, L Februar.

Ein Blatt findet die sehr offen ausgedrückten Empfindungen StresemannS zur Rheinräumung

Amtliches Organ der Stadt Kaffe! 18. Jahrgang

Nummer 28. Amtliches Organ der Stad« Kaffe! Donnerstag, 2. Februar 1928

Zentrum und Deutschnattonalen (f. 1 S. 4. Spalte) bemertte ein RechtSblatt. daß die Form, in derUlttzka von dem deutsckmationa- len Koalitionspartner" Erklärungen verlangt», allgemein als bewußte Brüskierung der Deutschnationalen habe empfunden werden müssen. Anscheinend sei daS Zentrum hinsicht­lich der Koalition nicht mehr guten Willens Auch für die Deutschnationalen beginne sich da- mit selbstverständlich daS Verhältnis zur Koa-

Berlin, L Februar.

Zu der ReichStagSkontroverse zwischen

Immer deutlicher stellte eS sich heraus, daß der Locarnovertrag von Frankreich lediglich ganz einseitig zu seinem Vorteil verwandt wurde. Maa nahm das feierliche Zugeständ­nis Deutschlands an, daß es endgültig aus sichtet usw., man gab da- _____ knichtS. Sie8 jetgt fich mit unleugbarer Klarheit bezüglich der weite- ren Besetzung der Rheinlande. Als Ergebnis der Locarnoabmachungen erwartete man in Deutschland die Räumung der besetzten Gebiete und sicherlich hätte Dr. Stresemann den Lo­carnovertrag nicht unterzeichnet, weyn nicht wenigstens münolt ch entsprechende Zusiche­rungen gegeben worden wären. Heute muß auch Dr. Stresemann feststellen, wie sein schon ge­stern gestreifter Reichstagsweckruf erkennen läßt, daß das ewige Geschrei Frankreichs nach Sicherheit, mit dem die Räumung verweigert

lttton zu verschieben. Schon die Rücksicht auf ihre Anhänger im Lande mache es erforderlich, so oder so eine Reinigung der Atmophäre herbeizuführen. Eine ruhigere Auffassung ver­tritt ein zweite- RechtSblatt, das nicht gleich die obigen Folgerungen zieht. Ein DolkSpar- teiblatt bezeichnet den Konflikt als zur Zeit außerordentlich unerwünscht, spricht aber da­von, daß man den Zwischenfall alS beigelegt betrachten könne. Ob aber GraS darüber wach»

Im Reichstag kam eS gestern bet der außen­politischen Debatte zu einem scharfen Konflikt innerhalb der Regierungsparteien. Abgeordneter Ulttzka (Ztr.) meinte, die gestrigen Ausfüh­rungen des Aba. v. Freytagh-Lortnghoven (Dtl.) seien unvereinbar mtt den Regierungs-Richt­linien der Deutschnattonalen. Die Kritik an der Außenpolitik der Regierung gefährde Deutsch­lands politischen Kredit im Inland und Aus» land und sei geradezu eine Desavouie­rung deSAußenmint st er S. Die Deutsch­nationalen müßten erklären, ob sie sich mtt den Ausführungen ihres FrakttonSrednerS identifi­zieren. Der Redner billigt das mannhafte Auf­treten Stresemanns gegen di« RheinbesetzunL wobei der gan^ Reichstag hinter ihm stünde. Polens Vorgehen In der Schulfrage sei unver­einbar mit den Genfer Vereinbarungen.

Richt mal das Kompromiß habe Pole» durchgeführt. Ohne eine Beteiligung Ruß­lands fei die Befriedigung der Welt nicht möglich. Nachdem auch Abg. v. Rhetnbabe» (Vp.) (den Lesern derKasseler Neuesten Nach­richten" durch seine interessanten außenpoliti­schen Streiflichter wohlbekannt, D. Red.), bezwei­felt hatte, daß dieDhesen deS Abg. v. Freytagh- Loringhoven von der Frafiion gebilligt wurden und it. a.

volle Parität in der Abrüstungssrage sowie Grenzrevtsion im Osten, den späteren An- schluß Oesterreichs und volle politische und militärische Gleichberechtigung gefordert hatte, ging Abg. v. Lindeiner-Wildau (Dtl.) auf die Kritik des Abg. Ulitzka ein, die er als objektiv unrichtig bezeichnete. Abg. v. Freytagh habe keineswegs gegen dar Regierungspro­gramm und die Richtlinien verstoßen. Die Deutschnationale Volkspartei bekenne sich zur Verständigungspolitik und erkenne auch Locarno und die deutsche Bölkerbundsmitgliedschast als historische Tatsache an. DaS schließe aber nicht aus, daß ihre Redner an den Methoden der

Verständigungspolitik Kritik üben könnten, ebenso wie an den Dingen, die dem Locarnopakt und der Völkerbundsmitgliedschaft vorausgeganaen seien, v. Freytagh habe nur die vom Außenminister geäußerten Zweifel an dem VerständigungSwillen Frankreichs in verschärfter Form ausgenommen und da- mit eine wertvolle Ergänzung der Ministerrede geliefert. Von der Linken wurde diese ErklS- rung mit Gelächter ausgenommen Auch Frau Dr. B S u m e r (Dem.) stimmte tot Wesentlichen der Haltung Stresemanns und vor allem der Forderung zu, daß mit der Rheinlandräumung und der allgemeinen Abrüstung endlicher« st gemacht werden müsse.

Ozeanflug unseres Kriegsfliegers

Iw Frühjahr mit Lewins nach Wien.

Paris, 1. Februar.

Die Rede Stresemanns, so schreibt ein Blatt Hai Briand ernstlich in Verlegenheit gebracht, so­daß er seine Rede im Senat vertagen ließ. Er sei vor die Allernative gestellt: Entweder ist der Locarnovertrag etwas wert und in diesem Falle ist die Sicherheit Frankreichs garantiert und die Rheinlandräumung muß in Kürze erfolgen, oder aber die Rheinlandbesetzung bleibt bestehen und Locarno ist als wert» und wirkungslos anerkannt worden. Man müsse zugrben, daß dieses Argu­ment der Stärke nicht entbehre. Briand soll be­absichtigen, als Lösung eine wettere

Herabsetzung von 60 000 aus 50 000 Mann _ vorzuschlagen. Andere Blätter meinen: Erst wenn Deutschland Garantien auch für die Ost- grenzen (Ost-Locarno) gegeben habe, werde man die Rheinlandräumung ins Auge fassen können. Ohne das wäre sie eine Torheit Abenir" schreibt: Stresemann gibt zu verstehen, daß Chamberlain auf Briand einen Druck aus­üben könne. Das ist ein Trick oder ein deutsch­englisches Einverständnis. Entgegen einigen Blättern, die Stresemanns Vorschlag nicht von oben herab behandelt wissen wollen, äußert sich ein Blatt: Man macht sich in Berlin nicht recht klar, daß es unmöglich erscheint, eine

internationale Rheinlc idkontrolle nur »iS 1935 für die öffentliche Meinung in Frankreich annehmbar zu machen, die mit Recht

_ Newyork, 1. Februar. .Richmond im Staate Virginia nach Wien un-

Ter deutsche Kriegsflieger Otto Kamp hat ternehmen werde. Er wird Lewins als Pas- mitgeteilt, daß er im Frühjahr einen Flug vonl sagier mitnehmen.

®te 8afiele, «eueftea Nachrichten erscheinen wöchentlich iechsmal michmmag». Der «bouuementsvrtt» beträgt fftr den Monat ä.- X bet freier Zustellung tn« ©aus in der ILefchansitelle -bgebolt t.«> X Dur» die Poft monatlich 2.- X ausfchlieftltch ,ZuftellungSgebübr. Fernsprecher 951 und 952 Für unverlangt etngefanbte Beiträge kann die Redaktion eine Berantwortung oder fSeroäbr tn kk'nem Falle übernehmen Rückzahlung 6e6 Bezugsgeldes oder Ansorücke wegen «watger nicht orbnungSmäftiger Vieferuno tft ausgeschlossen. Postscheckkonto nranklurt a M Nummer 6380. Einzelnummer 10 4 SonnkagSnummer 20 4

Das Schweigen sagt alles

Nicht mal die LtnkS-Franzosen wollen räumen.

Sie Regierung lebt fich auseinander

Wunde Puntte zwischen Zentrum und Deutschnationalen.

wird, eine ungeheure Heuchelei ist, mit anderen Worten, daß er sich in Frankreichs Verständi­gungswillen bitter getäuscht hat. Frank­reich zeigt, daß eS zwar den Verzicht Deutsch­lands auf Elsaß-Loihringen gern einheimste, daß eS Deutschland gern in ein Netz von Si- cherheits- und Schievsgerichtsverträge hinein­gehen ließ, daß es aber andererseits seine Ka­nonen und Maschinengewehre in dem Lande des FriedensveriagspactnerS stehen läßt, daß es nicht nur selbst mächtig aus rüstet, son­dern auch seine Trabanten, Tschechoslowakei, Polen ausrirsten Hilst.

Wenn nicht dem Wortlaut deS Locarnover­trages nach so ist doch Deutschland tatsäch­lich und dem Geiste nach der Betrogene und Frankreich hat gegenüber dem Geist des Locarnovertrages sein Wort gebrochen. Frankreich dient nur mit Worten dem Frie­den, in Wirklichkeit züchtet eS den Kriegsgeist groß und ist drauf und dran auf diese Weise selbst das Verständigungswerk mit Deutschland völlig zu zertrümmern. Denn selbst aus der bisher für sofortige Räumung plädierenden Linkspresse schlägt unS heute morgen eine eisige Kälte entgegen. Verwelkt, verdorrt, bängn die Blaublümelein der Locarno-Ent- hüsiasten die Köpfe. Denn was nützt es uns, wenn Briand jetzt wieder um eine Handvoll Landsknechte zu feilschen beginnt, die sie hinten­herum wieder sofort durch Ärbeitssoldaten, Büropersonal usw. ersetzen. Was nützt es, wenn selbst einsichtige Gewerkschafts- und So- zialistenkreise von der internationalen Kon­trolle nicht lassen wollen. Und zwar für alle Ewigkeit, und zwar unter Vorauszah­lung der jetzt schon unerschwinglichen Repa- rafionen und zwar unter Stabilisierung der unerträglichenOstgrenzen, sodaß man eS in aller Großmut mit Deufichland gleichsam . . . beim Rade bewenden lassen will, nachdem man uns vom Galgen noch rechtzeitig losge- schnitten hat.

Auch die Verständigung mit Posen bezeich­nete Stresemann als einenLeidensweg", als einen Leidensweg, den wir jetzt schon seit zwei Jahren gehen und der immer noch nicht zum Ziele geführt hat. Aber wir haben ein Be­dürfnis mit unfern Nachbarländern tot Westen und auch irn Osten in Frieden und Einverneh­men zu leben. Dieses Bedürfnis ist die Ursache unserer Jntttattve, die uns gestellte Aufgabe dennoch zu lösen, wenn auch immer und immer wieder neue Schwierigkeiten und neue Hem- muygen dem Abschluß sich entgegenstellen. Der Ausgleichvertrag mtt Litauen, um deflentwillen jetzt Warschau den Handelsvertrag aufs tote Gleis schieben möchte, basiert nur' auf einer Lebensnotwendigkeit Ostpreußens, damit auch auf einer Lebensnotwendigkeit der deutschen Ge­samtheit, die mit Ostpreußen unverbrüchlich ver­bunden ist. , _

Wenn die Polen selbst in Genf Litauens Selbständigkeit nicht anzutasten versprachen, so kann auch Warschau es nicht als einenun­freundlichen Akt" bezeichnen, wenn Deutschland durch einen wirtschaftlichen Abschluß versucht, nicht nur seinen eigenen Interessen sondern auch den Notwendigkeiten einer Wahrung 6er litaui­schen Selbständigkeit hilfreich beizuspringen, die übrigens auch durch Moskau verbürgt ist. Eben­so wie wir uns mtt dem mißtrauischen Nach­barn aus Kowno über Memel verständigten, müßte sich doch auch mit den polnischen Holz- und Schweinevertretbern ein modus vivendi wenigstens für einen kleinen Handels­vertrag finden lassen, wenn diese nur einiger­maßen guten Willens sind. Aber wenn man bei den kommenden polnischen Wahlen die Teutschn mundtot machen will, wenn man auf den ober- schlesischen Wahllisten zebntausende deutscher Namen streicht oder mit Spitzfindigkeiten gar« picht aufnimmt, wenn die deutschen Reklamatio-

begreislich, die fich aus die ganze Ration erstrecken. In England ist nach dem Locarnovertrag das Recht aus Räumung niemals geleugnet worden. Die Frage der franzöfischen Sicherheit ist durch den Locarnovertrag geregelt, aber wenn die französische öffentliche Meinung dies« Ansicht nicht teilt, dann ist es für uns und ganz be­stimmt für Herrn Stresemann nicht möglich, die Gefühle, die dieser französischen Haltung zu Grunde liegen, zu verändern. Deutschland müsse den Franzosen Zeit lassen, um Vertrauen für seine friedliche Politik zu gewinnen, was nur durch Handlungen und nicht durch Worte ge­schehen kann.

Sesterleich soll nur hübsch artig sein.

London, 1. Februar. (Eigene Drahtmeldung.) Ein Blatt vertraut nach der gestern erfolgten Aufhebung der Befugnisse der Militärkoniroll- kommisfio» in Oesterreich auf dessen Innehal­tung de» militärischen Klauseln der FriedenS- verträge, der St. Gotthard-Zwischensall sei kaum wichtig genug, um das Eingreifen einer der Großmächte erforderlich zu machen.

Mit wal-eck bald am Ziel.

Detmold und Schaumburg nur aus Wunsch.

Berlin, L Februar.

Im LandtagrauSschutz führte Minister Grze- stnski auS, daß mit einem günstigen Abschluß der Verhandlungen über den Anschluß von Waldeck zu rechnen sei. Mit Lippe-Detmold und Schaumburg würde Preußen nur entsprechend« Verhandlungen anbahnen, wenn eS bei der Ge­gen se i te erwünscht sei. (S. a. Bericht In- nenseite.) Der Minister wandte fich gegen den allgemeinen Vorwurf, daß sich die Städte zu viel Luxusausgaben leistete». Man könne jetzt noch nicht endgültig übersehen, ob eine wei­tere Aufwertung der Sparkassen, gelber möglich sei. Minister a. D. Abg. Se- »«ring (Soz.) erklärte zu den Erörterungen über die Fernem ord-Angeleoenheiten, die Not­wendigkeit einer Grenzschutzes im Osten könne unter Umständen anerkannt werden, er

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