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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

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Hessische Abendzeitung

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Nummer 26. Amtliches Organ der Stadt Kassel Dienstag, Zl.Zanuar 1928. Amtliches Organ der Stadt Kassel 18. Jahrgang

Gteesemann trifft Briand an der Riviera?

London, 30. Januar.

Rewyork, 30. Januar.

Ein schwerer Schneesturm verursachte starke Verkehrsstörungen, da der Schnee stellenweise bis sechs Fuß hoch aufgeweht war. In Was­hington ist mehr Schnee gefallen als je seit sechs Jahren.

Paris, 30. Januar. (Eigene Drahtmeldung.) Nach schweren Regenstürzen wurde im Departe­ment Oran eine Brücke vom Hochwasser fortge- riffen. Ein Zug von Oran nach Algier traf kurze Zeit nach dem Brückeneinsturz ein. Im Hafen wurden die iichifse von den Ankern gerissen.

ltSco überfallen worden. Weniger als zwanzig seien entkommen. Der amerikanische Konsul

©trefemonn heute vor dem Reichstag.

Berlin, 30. Januar (Durch Funkspruch.) Au­ßenminister Dr. Stresmann, der heute nachmittag im Reichstag die Beratung seines Etats mit ei­ner Rede einleiten wird, nahm an der heutige« Sitzung des Reichskabinetts nicht teil. Der Ael- testenrat wird über die Zurücknahme der vom Vizeprästdenten Graes verfügten Ausschließun­gen kommunistischer Abgeordneter beraten.

lang eS ihm, mit anderen Leidensgenoffen zu­sammen von Aleppe aus glücklich nach der tür­kischen Grenz« zu entkommen. Ueber die Türket und Oesterreich wurde er dann von der deutschen Botschaft in der Türkei heimgeschickt. Diese Tage ist er nun hier wieder angelangt. Seine Erfahrungen bestätigen die vielen War­nungen aufs neue, die vor dieser Schmach Frankreichs schon so häuftg ergangen find.

im ÄaöwRegierungstruppen und Aufständischen 3 3 'die Verluste mehr als fünfzig betragen haben.

Berlin, 30. Januar. .

Auf der sieichSbeai tteniagung der VolkSpar- t.! führte der Vorsitzende Tr. L cholz u. a. auS: Die DolkSpartet hat durchaus kein Interesse an einem baldigen Wahlkampf. StaatSpolitifch ha­ben wir kein Interesse darc, die Wahlpsychose »u fordern. Von den Zentrumsbeschlüssen wird es wesentlich abhängen, ob wir schon bald oder erst später in einen Wahlkampf eintreten müssen. In einer Entschließung wird die deutsche Be- amtenschaft aufgefordert, die trotz unendlicher Schwierigkeiten zustande gebrachte BesoldungS-

Einem noch nicht bestätigten Bericht zufolge ettt mit daü bei toLn* sind fünfhundert mexikanische Soldaten von-1 1SÄ misch-katholischen Aufständisch-:

Gegen verfrühte Wahlen

BeamtenauSsprache in der Bolkspartei.

Das Zentrum einig.

Fest zur Republik. Soziale Spaltungen.

Berlin, SO. Januar. Der Zentrumsvorsitzende Dr. v. Guerard hat der Volkspartei milgeteilt, daß das Zentrum in der Frage des Schul- gefetzeS auf einer klaren Entscheidung bestehe und e» ablehn«, etwa di« zweite Be­ratung im Ausschuß wochenlang hinziehen zu laffen. Dr. Stresemann habe, wie ein Blatt weiter wissen will, dem Zentrum mitgetetlt, daß eine Aendrrung der Haltung der VolkSpar- tet in den entscheidenden Puntten ausge­schlossen sei. Demokratenblätter glauben, daß Vorbereitungen getroffen werden, um sür den Fall einer Auflösung d«S Reichstages einen Notetat vorlegen zu können. Demgegen- über betont ein Zentrumsblatt, weder Zentrum noch die ReichSregierung haben sich bisher per« anlaßt gesehen, die Frage eine« Notetats zu er­örtern. Ueber den § 20 deS Schulgesetzes wird weiter verhandelt. Vorläufig besteht jedenfalls keine Notwendigkeit, die Einbringung eines NotetatS zu erwägen.

mit der Absicht einer Zusammenkunft mit Briand zu verknüpfen. Sie wollen wissen, daß Briand sich bereits in einem Hotel in Nizza sür Mitte Februar Zimmer reservieren ließ, um mit Stre- semann verhandeln zu können.

Wir leben vom Bauern.

Ein Notruf in letzter Stund«.

Berlin, 80. Januar.

In einem Aufruf des Reichslandbunde« heißt e«: Jetzt ist der deutsche Bauer am Ende seiner Kraft. Er schafft an Früchten, waS der Städter braucht. Aber wirtschaftliche Unvernunft ebnet der ausländischen Ware den Weg. Ein Teil der Bauern ist bereits vernichtet, ein anderer wird es morgen fein. Noch einmal fordern wird von den Regierungen: Beseitigung aller Lasten, die die Landwirtschaft den anderen BerufSgruppen voraus zu tragen hat; Um­schuldung des landwirtschaftlichen Kredit« auf t r a g b a r e Zinssätze; Schaffung auskömm- kicher Preise sür die Erzeugnisse der Landwirt­schaft, Verhinderung aller Einfuhr, deren das deutsche Boll nicht unbedingt zum Leben bedars. Schaffung der Möglichkeit, Löh- ne zu zahlen, die die Landflucht eindämmen. Umgestaltung des gesamten sozialen Rechte« in einer Weise, die der Landarbeit wieder ihren Wert bringt. Wir rufen alle, die daS Wohl de« Vaterlandes auf dem Herzen haben, zur Hilfe auf: Stirbt der deutsche Bauer, dann stirbt die deutsch« Ration!

Gießen, 30. Januar. Der von hier gebürtige Wilh. Mandler, der nach dem Tode seiner Flau zu seinen in Straßburg, von wo sie ausge- wiesen waren, zurückgelaffenen Kindern zurück- gekehrt war, verpflichtete sich in trunkenem Zu- tande für die Fremdenlegion. Trotz seine« Sträubens mußte der Mann mit nach Afrika, wo er später die Kämpfe im R i f g e b i e t mit- machte. Dann kam er nach Syrien, und hier ge-

Das Zentrum halt zusammen.

Soziale Röte und Schulgesetz.

In einer Entschließung heißt e« u. a., daß die Aussprache erkennen ließ, wie unerschütterlich die innere Gebundenheit in der gemeinsamen Grundemstellung der Deutschen Zentrumspartei ist. Die Zentrumspartei kann ihrem innersten Wesen nach nur eine christliche und soziale Bolkspartei sein. Neue dringliche Fragen har- reu der Lösung nach der gewaltigen Umschich- tung. Werte Kreise des werktätigen Volkes ha- ben in den Wirren der letzten Jahre den Anteil am Ertrag ihrer Arbeit nicht zu erringen ver- mocht, der ihnen zu ihrem Aufstieg und zur Er- füllung ihrer wirtschaftlichen Aufgaben im Volks- B zukommen muß. Alternde Arbeiter und ellte sehen sich vor steigenden Existenz- schwierigkeiten. Viele kinderreiche Familien ha­ben nicht das zum Leben notwendige. Noch im- mer sind eine halbe Million Familien ohne Wohnung. Durch sparsame Finanzwirtschaft und beschleunigte BerwaltungSreform muß na- mentlich für den Mittelstand scwie sür die Land­wirtschaft eine

Entlastung von drückenden Steuern und Aufgaben herbeigesührt werden. Gesetze«- gebung und Verwaltung können ihre vollen Früchte nur bringen, wenn verständnisvolles Mitwirken und Zusammenwirken aller Volks­schichten im Lande sie tragen. Kastengeist und Klaffenvorurteile finden in der Zentrumspartei keine Heimstatt. Die

Zusammenfaffung aller Schichte» unter dem einigenden Gedanken einer christlichen Kuttur, sozialer Gerechtigkeit und wahrer Volks­verbundenheit, ein deutscher Volksstaat bleibt >as unverrückbare Ziel der Deutschen Zentrums- »artel. Für die baldige V.rablchiedung eines Reichsschulgefetzes, das unseren kulturpolitischen Grundsanen entspricht, wird fie sich mit aller Kraft einsetzen.

Krlsengemunkel im Reichstag

Scho» ei» Rotetat In Arbeit? Da« Zentrum beruhigt.

Der Afrika-Hölle entronnen

Er hat vo« der Fremdenlegion genug.

Schüler als... Soldaten.

Wie Frankreich die Ration in Waffe« drillt.

Part«, 31. Januar.

Bei einer Kundgebung für die Vorbereitung der Jugend auf die Militärzeit führte Kriegs­minister Painleve in Gegenwart des Staatsprä­sidenten u. a. aus, diese müsse in drei Etappen erfolgen, erstens körperliche Ertüchtigung in der Schule, zweitens sportliche Durchbildung unter Heranziehung der Sportverbände, drittens eigentliche militärische Vorbereitungszeit. Diese Vorbereitung sei sür den Erfolg der einjährigen Dienstzeit, die die erste Verwirklichung derNa- tion in Waffen" bilden werde, so notwendig, daß ein besonderes Gesetz hierfür vorbereitet worden sei und sofort in der Kammer einge­bracht werden würde.

Nachwehen im Reichstag.

Bier Ordnungsrufe auf einmal.

Berlin, 30. Januar.

Im Reichstag erteilte am Sonnabend Präsi­dent Löbe einen weiteren Ordnungsruf für den Abg. Dr. Fricke für seine Beschimpfungen der Republik am Freitag. Abg. I a d a s ch (Komm.) erhielt gleichfalls einen nachträglichen Ordnungs­ruf wegen seiner Bedrohung deS Vizepräsiden- ten. Abg. Tor gier (Komm.) erklärte, bei dem Vizepräsidenten Graef zeigten sich die Gehör­störungen nur, wenn Beschimpfungen von rechts kommen, während er bei kommunistischen Zwi­schenrufen sehr hellhörig sei. Die Angelegenheit wurde schließlich dem Aeltestenrat überwiesen.

Ag. Scholem (Komm.) entging der Wort­entziehung dadurch, daß er die letzte schwerste Beleidigung des Vizepräsidenten Graef in seinem Schlußsatz auSsprach. Er erreichte damit den

Rekord von vier Ordnungsrufen in einer Rede. Heute Abstimmungen.

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Sie hören Gras wachsen.

Paris bringt Stresemann mit Briand zusammen Berlin, 30. Januar.

Französische Blätter sahren fort, StrrsemannS bevorstehende Erholungsreise an die Riviera

Schrecken des Rellgionökriegs

Berzweifeltr Katholikenwehr in Mexiko.

Drei Klippen.

Wo sich Schacht irrt.

ReichSbankpräsidem Schacht, auf den heute die Börsen und Sachverständigen der ganzen Wett hören, stellt in einem Wiener Blatt u. a. fest, daß die deutschen Goldreserven bis heute zu der imponierenden Höhe von 1860 Mil­lionen Mark angewachsen sind. Damit haben sie freilich den Höchstand aus dem Jahre 1917 von 2532.6 Millionen Mark noch nicht erreicht. Der Finanzverantwortliche macht dann aber auf drei Gefahren aufmerksam, denen sämtliche Finanzpolitiker des Reiches nicht stütz genug in die Augen sehen können. DaS ist zunächst ein­mal die Tatsache, daß wir von diesem Jahre an jährlich zweieinhalb Milliarden Re- parationSzahlungen zu leisten haben. Gegen die Gefahren, die hieraus für unsere Zah­lungsbilanzen entstehen, hat der Dawesplan we­nig getae, meint Dr. Schacht, denn jede Bemü­hung, das Gleichgewicht unserer Zahlungen an das Ausland herzustellen, ist von starken Schwankungen abhängig. Größer sei jedoch noch die Gefahr, daß das ganze Gleichgewicht unserer Zahlungsbilanz nicht auf unseren Pro- duktionsüberschuß zurückgeht, sondern aus die Auslandskredite zurückzuführen ist, die wir in den letzten Jahren aufgenommen haben. Diese Kreditpolitik kann, darüber herrscht Einig­keit, nicht ins Unendliche fortgesetzt werden. Früher ober später kommt die Stunde, in der wir die Finanzierung der Reparatioszahlungen aus eigenen Mitteln bestreiten müssen.

In diesem Zusammenhang wird erneut die Frage aukgeworfen, ob die ausgedehnten Aus­ländsanleihen und Auslandsschulden, die wir haben, vom Standpunkte der nationalen Güter- erzeugung gerechtfertigt sind, und ob sie nicht nur die nationale Produktion während der letz­ten Zeit ermöglichten, sondern darüber hinaus auch in der Form von Ersparnissen neu­es Kapital bildeten. Dr. Schacht glaubt diese Frage (er hält damit starr an seiner früheren Ansicht fest) nicht bejahen zu können. Er hält dieskaum für möglich^. Die dritte und größte Gefahr scheint aber in solgendem zu liegen: .Neuerlich sind unsere Auslandsschulden über den Betrag von zehn Milliarden gestie­gen, d. h. unsere jährlichen Verbindlichkeiten an das Ausland mir Einschluß der Zahlungen, die wir für den Einfuhrüberschuß zu leisten haben (ungefähr drei Milliarden), betragen nicht weni­ger als vier Milliarden, eine Summe, die ihr Gegengewicht hauptsächlich in den An­leihen findet."

Diese Ausführungen des Herrn Reichsbank­präsidenten sind nicht über jede Kritik erhaben. Insbesondere ist di« Summe des Importüber­schusses von ungefähr drei Milliarden keine fest­stehende Größe. Sie wäre jetzt schon nicht zu dieser Höhe anaelausen, wenn sich die Aus­landskredite nicht gerade hier in dieser Weise ausgewirkt hätten. Tatsache bleibt indessen, daß unsere Ausfuhr nicht groß genug ist, um es dem Deutschen Reiche zu ermöglichen, heute schon aus eigener Kraft die Reparationsver­pflichtungen zu erfüllen, die das Londoner Ab­kommen uns auserlegt. Die Väter des Dawes- planes haben sich gerade in dieser Frage ver­hängnisvollen Annahmen und Irrtümern hin- gegeben. Es ist keine Frage, daß die deutschen Ausländsanleihen zum größten Teil für den Dawesplan Verwendung fanden, und für die Verbindlichkeiten, die er uns auferlegt. Wir vermögen aber dem Hern Reichsbanftiräsiden- ten Dr. Schacht nicht darin zu folgen, daß der Rest, wie er behauptet, mehr für Verbrauchs­zwecke als für die Produktion verwendet werde. Soweit wir sehen, steht Dr. Schacht mit dieser Auffassung ziemlich allein. Die Vertreter der < deutschen Städte haben ihm zuerst jüngst hierin in aller Oefsentlichkeit widersprochen. Reichs- regierung und deutsche Wirtschaft sind gleich­falls anderer Auffassung. Ihrer Kreditwürdig­keit im Auslande wird nicht damit gedient, wenn der Herr Reichsbankpräsident Dr. Schacht . sich in der besagten Weise über die Berwen- bung der deutschen Ausländsanleihen äußert Das wird hier nicht zum ersten Mal ausgespro­chen. ES wäre aber zu wünschen, daß eine Wiederholung dieser Feststellung sich erübrigt.

interparadiese und Regenstürze

Amerika im Schnee begraben. Algier in der Traufe.

Tagung deS BentrumSansschnffes nahmen alle Beutrnmdmitttfiet nnb die Abgeordneten Dr. Wirth, JmtmÄ «ab Stegermalb teil. Reichs­kanzler Dr. Marr als Parteivorfftzenber ent- Sarf ein Bild der Mitarbeit des Zentrums au

Wlederaufba« des Reiches webet et n. a. ausführte:

Die Außenpolitik wird im Reichstag jetzt von einer großen Einheitsfront getragen. Innenpo­litisch sei unter Mitwirkung deS Zentrums da« Reich au« den Krisenzuständen zur Konsolidie­rung herauSgeführt worden. Die Deutsche Re- publik sei heute gesichert. Langsam beginne sich der Wohlstand des Volke- zu bessern. Außenpo­litisch stehe da« Zentrum zu Locarno und innen- politisch zur Verfassung und zur gegentoärtben «taatSform. Es sei absolut falsch, wenn man in dieser Frage Meinungsverschiedenheiten in- nerhalb der Zentrumspartei lonftritieren wolle. Das Zentrum stehe

fest zur D«utfch«n Republik,

wie fie in der Weimarer Verfassung festgelegt ist. Die Mängel deS Wahlrechts könnten von dem gegenwärtigen Reichstag nicht mehr geän­dert werden. Di« Länderkonferenz fei sich dar- über einig gewesen, daß ein; starke Reichsgewalt unerläßlich sei. Der ZentrumSauSschutz werd« bald seine Vorschläge vorlegen können. Unter allen Umständen müsse am Berufsbeamtentum festgebalten werden, andererseits müsse aber auch ber Arbeiterschaft ihr Recht werden. Im Schulgesetz müsse vor allem daS

Elternrecht gewahrt bleiben. Hier handele e« sich um Grundsätze der Zentrumspartei, auf die nicht verzichtet werden Z°1nn^~ b" Aussprache beteiligten sich u. a. ^geordneten Jmbusch, Stegerwald und Mi- nister Dr. Köhler.

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