Einzelbild herunterladen
 

Kasseler Nmste Nachrichtm

Kasseler Abendzeitung

Hessische Abendzeitung

$** Sleutfte» #4*nd>t«n erfdwetn ttnldxntlitb ie»*mat natbrntnaa«.

$ei äbonnemtntipreie btmiet für »en INonat i.- X fwer SutteUunä "'2S, ]" *r eboehoft l.tn j Dur« fre Soft monothd. 3— j

a»6fd)be6lf* .tuftenunaoaebHür. fttrnfpnetr 951 und 959 kür nnnerlnnat

Anna

rttfprttfter aufaedeb<ntn nntttath forote fftt SBfnabmrtaten u df aarandert werden Mir «melden mit besonder» torofertdcm Au's-Sla» Druckerei: SAUmtbolftr 23'90. aefiaftsftefte: ftülni

»nieigenoietle: LindeimifLe (Selcbifieaneetaen 6t« mm-detle 10 A. a (Setoäftaa meiden die mtn-dtile in 4. Äa«iltenün»eiaen die mm-Zei Kleine Ämeiden au» ftaste! da» Won 5 4. auSwärnge kleine anMtflen Zeile 10 4. Reklamen die nim-Zeile 88 4. Cffertaebübi 96 A Ibet .

85 4i. 3feibnung»beträge inuerbalb 5 Tauen zablbar ftüt die Rich durch fterulurecher aulaededenen «meiden sowie lüt Aufnabmedalen hnn nichts darantierl,werden Mir «melden mit besonder» schwierige

Nummer 8. Amtliches Organ der Stabt Kaffe! Dienstag, v Januar 1928. Amtliches Organ ver Stadt Kaffe! 18. Zahrga«S

Zumvunaoaebüln »ernfurecher 951 und 959" fttüf "ttnnerlandt xtn*’t«Yäe€ Jann 6!S,1:5elY.f”on e,nf «eraniroortuna oder Gewähr in te.nem ibafte übernehmen Rück^iblund de» «eiudsdelde» oder Aulvrüche roeeen e.watdet m-d' ordnund»m«ftiger Vtefentna >ft .i«»mi»!ofien. - Poftscheckkvnto •mnffnrt a M Rutnme, ©tmelnummei 10 A LonntadSuummer 90 A

NäumungsOffenflve in... Paris.

um

London, 9. Januar.

Ir den

Nach vier neuen Angriffen der Mahaüiten

ien

DechffMe Fernen.

Wie will Luther das Reich erneuern?

Berlin noch tatenlos.

Strefemanns Stund« noch nicht gekommen.

Wir reffen billiger

Wenn all« Züge elektrisch werden.

Innsbruck, 9. Januar. Der Einbruch deS Tauwetters hat im Arlberg zwei Lawinenun- glücke verursacht. Ein Händler wurde von einer Staublawine verschüttet. Er konnte zwar nach vier Stunden ausgegraben werden, doch tarb er kurz darauf an Erschöpfung. Sein Begleiter kam mit dem Schrecken davon. Eine zweite Lawine verschüttete zwei Herren und eine Dame aus München, dieatledreideuTod in den Schnermaffen fanden.

besaß jedoch die Geistesgegenwart sie im rasen- den Tempo überden Haufe n zu fahren, tatet da» Schiesten

in der Priego de Cordoba wurden bei einem Feuerwerk von einem Unbekannten Bomben in die Zuschauermenge geschleudert und zwölf Per­sonen verletzt bezw. getötet. Man glaubt, daß es sich um einen politischen Racheakt handelt.

>en Westarp ~ tseinandrr-

Was vor der Landtag »u tunt

Berlin, 9. Januar. Der am 17 Januar zu» ammentretende Landtag wird u. a. über ärzt­liche Ehrengerichte und die Gewährung von Zwi» chenkediten bei Rentenguts-Gründungen bera­ten. Weiter sollen beraten toetben die AuSsüb» rungsbestimmungen zum Polizelbeamten-Gefetz. ein Ausschußantrag über Ausdehnung der Rost, standsattion für Umvetterschäden in besonderen

Waffenstillstand in Ehina

Ernste Friedensschritt«. - Rur Tschian gkaischek will noch Lorbeeren ernten.

jiten* röntg' Ibn Saud sich gezwungen sehen^könnte, sich auf Seitev der Stämme zu stellen, um feine Position zu wahren.

truppen, die mit britischen Luftstreitkräften anderen britischen Einheiten zusammenwirken vorbereitet. Alle Grenzstämme werden mit Bomben beworfen. Die letzten Angriffe machen

Der schwelende Brand im Olten.

Paris, 9. Januar.

Ter litauische Minifterprästsen, WoldemarS erklärte einem Pressevertreter, et fei bereit, mit Polen zu verhandeln, werde jedoch die gcaen- wärtige Grenze nicht anerkennen. Eine polnische Delegation könne er nur in de« von Polen geraubten Wilna empfange«.

Vorortbahnnetz deS ungeheuer gestiegenen Per- kehrSbedürfnisseS lebensgefährlich und unmittelbar verkehrShindernd zu werden droh­te. DaS Gleiche wird er in Zukunst für den Nahverkehr aller großen Verkehrszentren Deutschlands anerkennen müssen. ES soll kei­neswegs eine Versckwendung-postttk in der Elektrisierung der Reichsbahn getrieben wer­den. Einer unserer Mitarbeiter wurde an be­sonderer Stelle darauf hingewiesen, daß di« Reichkbahnverwaltung mit ständiger Aufmerk­samkeit nicht nur die Ergebnisse deS deutschen

Zone und Bemühungen Deutschlands______

oilisierung der Obligationen deS DnweSplaneS und damit Liquidie rung des Fi- nanz-Paffivums Frankreichs auS dem Krieg«. (SBenn sich auch über Geldpfänder für die Frei­heit mit Paris handeln ließe, so durste doch je­des neue Kontrollanbieten, nachdem wir eben erst die Waffenschnüffler losgewordcn sind, für uns unannehmbar sein. D. Red.)

Räumung gegen... pfän-er.

Kontrolle für Deutschland ausgeschlossen.

ParlS, S. Januar.

Ein Blatt tritt heute für baldige Räumungs­verhandlungen eirt und schreibt: DaS Rhein- land freiwillig räumen? Rein, daS würde heißen, zu ausschließlich aus daS Anwach­sen eines problematisckien pazifistischen Geistes rechnen. Was notwendig fei, seien Berhand langen, und zwar «och in diesem Jahre. DaS Rheinland fei ein Pfand, man müsse eS gu- ckürgeben, imAuötauschgegenPfän- ber, die von längerer Dauer fein würden, näm­lich Errichtung einer stündigen Internat io-

Hindelang (Allgäu), 9. Januar. (Privatte­legramm.) Als eine Skipartie von vier Herren und vier Damen an einer noch schneefreien Stelle die Skier anschnallen wollte, ging plötz­lich »ei der Bergung eine Lawine nieder, aus der sich nur zwei Mann retten vermochten, während die übrigen verschüttet wurden. Sie Dame und ein Herr konnten alsbald schwerver­letzt ausgegraben werden. Der einzige Sohn eines Stuttgarter Hotelbesitzers, der einen Me­ter tief verschüttet war, verstarb.

London, 9. Januar.

Ein Blatt berichtet aus Peking: Der Pre­mierminister erklärte gegenüber der chinesischen Presse, wahrscheinlich werde bald Frieden zwi­schen dem Norden und Süden erklärt werden. Beide Seiten hätten einen Waffenstillstand ver­einbart als Vorspiel zu einer Erörterung poli­tischer Fragen. Andererseits erklärte jedoch Lschiangkaischek, der den Oberbefehl über die nationalistischen Streitkräfte wieder Übernom­men hat, er werde sich erst nach dem Ende des Feldzuges gegen den Norden zurückziehen. (Wir haben die günstigen Friedensaussichten für China bereits in der Weihnachtsnummer Vor­aussagen können. Die Redaktion.)

Bvmbenatirntat beim Feurrwerk.

Paris, 9. Januar. (Eigene Drahtmeldung.) AuS Madrid verlautet: Während eines Festes

Wollte man das gesamte Fern- und Bor» ortbahnnetz elektrisieren, waS sicher den Be­trieb verbilligen und die Reisen angenehmer machen würde, dann müßte man mit einer Ge­samtausgabe von mindesten- zehn Milli­arden Mark rechnen, wenn man für den Umbau eine- Kilometers 900 000 Mark zugrun­de legt Roch langem Sträuben mußte sich auch der französische Sisenbahnkommiffar bei der Reichsbahn davon überzeugen lassen, daß da- bereits 1911 beschlossene schlesisch« Programm unbedingt durchgeführt werden mußte, da schon daS Nebeneinander von Dampf und Elektrizi­tät unerträglich geworden war; er mußt» sich weiter dazu bequemen, anzuerkennen, daß auch für sehr wichtige bayerische Strecken wegen der dort leicht erreichbaren elektrischen Kraft die Elektrisierung schon au- Sparsam­keitsgründen sehr angebracht war und endlich konnte er sich durch eigenen Augenschein ja ständig darüber unterrichten, daßderDampf- (okomotivenbetrieb »m Berliner Stadt- und

Schrecken des Tauwetters

Wenn die Lawinen niederdonnern. — Dom weißen Tod gepackt.

schon s«n dagegen wird hoffentlich «na len Kontrolle in der entmilitarisierten Durchbruch zu umfassenden Spar-1Avne und Bemühungen Deutschlands um Mo- und Verwaltungsreformen gelingen. .....

dem Luthers Aufruf kräftig nachhelfen dürfte. Ueberhaupt gingen die Gründer wohl von der Voraussetzung aus, daß das Problem einer Er­neuerung des Reiches nicht von der Regierung allein gelöst werden kann, daß nur die Mit­arbeit aller Volksschichten die Gewähr für ein Gelingen dieses schwierigen Problems gibt Darüber hinaus aber wollten sie der unheilvol- len Zerkk (tun# des Volkes in Parteien und Verbände wehren, den seit den Tagen des Zusammenbruches die Geschlossenheit nach außen und den raschen Genesungsprozeß im Jn- nren in Frage stellen.

„ ° blieben. Eine Kavallerieabteilung verfolgt die iLyarrsserrr. Attentäter.

Gin zweiter Wttstenkrleg

Engländer-Offensive gegen die Mahabite«.

Berlin, 9. Januar. Die Presse spricht von einer neuen deutschen Offensive Deutschlands in der Räumungsfrage. Im Auswärtigen Amt ist hiervon nichts bekannt. Lediglich die unausge­setzte Beobachtung und Geltend­machung aller Belange wird zugegeben. Wann der Außenminister den Termin für eine neue deutsche Demarche für gegeben erachtet, ist noch unbestimmt.

Mißtrauische Balkanbrüder.

Die Mächte als Richter des Waffenschmuggel».

Pari», 9. Januar.

Laut Pressenotiz haben die Regierungen der Kleinen Entente eine Umfrage bei den Mächte« bezüglich des italienische« Waffen- schmuggrls nach Ungarn veranstaltet. ES fei schon jetzt bewiesen, daß die Maschinenoewehr- teile keineswegs für Polen bestimmt ge­wesen feien, wie von ungarischer Seite behaup­tet wurde.

DnWuffeur rettet den Präsidenten

Er fährt die Attentäter in Nicaragua über den Haufen.

- . Der frühere Reichskanzler Dr. Luther ist schon feit einiger Zeit aus seiner politischen Zu­rückhaltung herausgetreten. In den letzten Wo­chen hat das Berliner Büro Luthers viel von sich reden machen, ohne daß vollständig heraus gekommen wäre, wer hinter ihm steckt und was eS bezweckt. Jetzt liegt die erste Tätigkeit dieses Büros vor, ein Bund zur Erneuerung des Reiches, dessen Hauptthesen wir bereits im groß, ten Teil der Sonntagsausgabe verkünden konn­ten. Der gestrige DreikönigSsonntag Epiphanie ist in der christlichen Kirche de» Orients das Fe der Erscheinung des Herrn, da» heute noch am 6. Januar gefeiert wird. Am gleichen Tage er­schien Dr. Luthers Bund zur Erneuerung des Reiches. Ein Berliner Rechtsblatt hat über den ersten Eindruck nicht ganz unrichtig geurteilt: „Man hat zwar einen Bund u. einen Aufruf, aber kein Programm." Der Ausruf selbst i ein journalistisches Meisterstück. Darüber be­steht kein Zweifel. Der Altreichskanzler will den Leerlauf der Parteien zu positivem, frucht­barem Wirken umgestalten, den Reichsgedanken stärken, Verwaltung und Regierung vereinfachen und die unerträglichen Steuern senken. El gibt keinen Deutschen, nach welchen Himmelsrichtun­gen sich man in der Reichshauptstadt auch sehen mag, der heute nicht für diese schönen Ideale schwärmt, redet, schreibt, rümpft. Es gibt aber nur tinen Dr. Luther, der als echter Deut­scher die Idee aufnimmt, um auf ihr sofort auch eine Organisation aufzubauen.

Organisatorische Anfänge waren freilich schon vorhand-n. Es gab in Hamburg eine Gruppe, und eine andere in Hannover, die eine Verein­fachung und eine Verbesserung der Verwaltung anstrebte. Dr Luther hat sie jetzt vereinigt, und neue Freunde für seinen Aufruf gewonnen. Die­ser lass: an K a u t s ch u k a r t i g k e i t nichts zu wünschen übrig. Jeder kann in ihn hineinlesen unb aus ihm herauslesen, was er will. Er trägt den verschiedenartigsten Anschauungen, Wunsche« und Forderungen Rechnung. Darin besteht seine Größe. Aber auch seine Schwäche! Di« eigentlichen Schwierigkeiten beginnen erst. Die Mitglieder deS Bundes setzen sich aus allen Parteilagern zusammen. Sie sind sich aber vor­erst nur darin einig, daß sie einen bestehenden Mißstand beseitigen Wollin. Darüber gedenken sie in eine gründliche Untersuchung einzuleiten. Wir sind sehr begierig, wa» dabei herauskommt, wie man die vielen Sternen und Köpfe unter einen Hut hringc.» will und ob wir e» nicht wie­der mit ei %• Gründung zu tun haben, die ein­schläft, nachdem sie organisiert ist. Recht skep­tisch verhalten sich vorläufig wirklich die RechtS- blälter und das Organ des Grafen ~ kündigt eine scharfe Prüfung d Av! fetzung mit dem Programm an.

Wenn nun schon Luther- Trabanten selbst mit Vorbehalten und Kopfwiegen kommen, was mögen da erst die Linkspolitiker denken und sa­gen, die Dr. Luther für einen vollendeten Re­aktionär halten? „Eine Vereinsmeieret mehr!" schreibt der „Vorwärts. Der ehemalige Reicks- kanzler und jetzige Inhaber des nach dem Ge­setz Preußen gebührenden VerwaltiingsoostenS in der Reichsbahngesellschast, Dr Hans Luther, bat gegen 200 Großindustrielle, Großkaufleute. HandwerSführer, Großagrarier, Professoren und auch einige sonstige GutglSiibige zur Un­terzeichnung eines Aufrufs gewonnen, wodurch ein Bund jur Erneuerung deS Reiches gegrün­det wird. Fragt man nach dem praktischen Zweck dieser Neugründung, so wird man waSr- scheinlich gut tun, nicht zu übersehen, daß die- scS Jahr unS die Reichstagswahl und danach die Bildung einer neuen Regierung bringt. Will sich Herr Luther dafür schon jetzt in em- psehlende Erinnerung bringen?" Tatsächlich wird man denn auck nach der ersten emphati­schen Fühlung um die Gewissensfrage nickt herumkommen.- Was will Dr. Luther? Er hat al- Reichskanzler gewiß nicht zu unterschätzende praktische Erfahrungen gesammelt und die gro­ße Südamerikareise haben ihm Blick und Ur­teil geweitet und geschärft. Aber wir brauchen positive Handhaben und MarschorderS für das große Ziel

»dar ist bis jetzt nur, daß er »en Kern jeder Erneuerung deS Reiche- Win erblickt, das un­organische und die StaatSkraft lähmende Re- beneii ander bei Zentralgewalten des Rei­ches und Preußens durch eine andere Gestaltung zu überwinden. Tie am 16. Januar zusammen- trebenbe Länderkonferenz wird dazu wichtige Fingerzeige bieten, wenn auch v:g-i der Neu­wahlen drinnen und draussen die EinheitSstunde noch nicht gekommen sein dürfte. Tenn zum Gesetzeszwang wird auch daS Ministerparla­ment in Anbetracht des sterbenden Reichstags

elektrisierten Eisenbahnbetriebes unter genauer Berechnung der Vorteile und Nachteile verfolgt, sondern auch die elektrischen Auslandsbahnen ständig beobachten läßt.

BetriebSverbilligung und -Verbesserung

sind aber auch für unsere ReickSbahn dt« aller­ersten Voraussetzungen für die Einführung des elektrisierten Betriebs Eben deshalb werden die großen Städts und di« stark besie­delten Industriegebiete Deutschlands bevorzugt werden. Man will hier überall eine rascher« Zugfolge in den Hauptverkehrszeiten ttrib eine verstärkte Beschleunigung des Verkehrs er­zielen. Eine sehr wesentliche BetrievSverbilli- gung ist bisher in allen elektrisierten Betrieben errechnet worden. In Schlesien kann Wit einer Verzinsung des erheblichen Baukapitals von zwanzig Prozent gerechnet werden In dieser Tatsache schlummern selbstverstLndlich hier und im ganzen Reich« Möglichkeiten auch einer entsprechenden Tarifermätzigung. Fn Schlesien werden bei den Gebirgsbahnen übrigens noch nicht überbotene Steigungen im elektrischen Verkehr überwunden. Zurzeit sind von dem 53000 Kilometer umfassenden Eisen­bahnnetz Deutschland« rund 1200 Kilometer elektrisiert. Davon liegen rund

zweihundert Kilometer in Mitteldeutschland.

Im laufenden Jahre werden in Echtesten noch 33 Kilometer, in Bayern 107 Kilometer und im Bereich von Berlin 162 Kilometer dazukom­men Im DaweSpliN ist bet gesamte Reicks- babnbefitz mit 24,5 Milliarden Mark einge» schätzt. Dennoch wird di« Reichsbahn für zahl- I eiche große Plätze unter Bevorzugung derjeni­gen mit erheblichem Nahverkehr und »iklt- ger MSglichkeit der Stromgewin- nung vorausstchtlich schon in den nächste« Monaten mit Elektrffiernng^»r»grammen her­vortreten. Diese Tatkraft der Reichsbahn iss ür unsere Industrie und den gesamten ®r- beitSmarkt von besonderer Bedeutung. Sie elektrischen Lokomotiven Deutschland- gelte« m Auslande al» di« besten und am meisten vorgeschrittenen, weil eben unsere In­dustrie sich einen tüchtigen Vorsprung sickern konnte. So konnte z. B. daS Gewicht der Wa- gen neuerdings um $1 bi» LS Prozent selbst gegenüber dem leichtesten Typ von 1925 herab­gesetzt werden. . »ff.

einen Krieg unvermeidlich. Aber die KriegS- auSfichten seien nach einem Tonderbericht beun- toerben neue Strafmaßnahmen seitensdäc Irak- dar^vn'aMaflen^Ünn!e"o^ truppen, die mit britischen Luftstreitkräften und

„ _ Paris, 9. Januar.

Am Sonntag überfielen in Managua dreißig

stell7enstchmMe?auf d! Sttaße,'um^en"L -^1° ^r,die jedoch wirkungslos

gen zum Stehen zu bringen. Der Chauffeur '