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G Wir dulden keine Kontrolle mehr!

Aus eigener Krall. SttVeslklfcherz vötk WaS sonst? I Zapfer bleiben!

S. M-"» «m .WKW. -°»

Krisengespenster zum Jahresschlüße

Arthur Brausewetter.

Berlin, 31. Dezember.

So Kann es nicht bleiben

Arme Fremdenlegionäre!

Ein Sprung über Bord alS... Todesverbrechen

London, 31. Dezember.

Hungernde Dörfer im Schnee

Flugzeuge versorgen die Eingeschneiten.

London, 3L Dezember.

Nichts wäre also verfehlter, als alles Seil

Loolidge sticht Europa aus.

London, 3l. Dezember. Aus Jciuijorf wird gefunkt: ^oolidgeS Teilnahme an der Paname­rikanischen Konferenz in Cuba soll die Be­ziehungen z» Latein-Amerika rerbeffcrn. Die europäischen Konkurrenten sind jetzt nahe daran, den Vereinigten Staaten wahrscheinlich ihre Handclsvorherrschaft zu entreißen.

im Interesse ganz Europas gelöst werden. Wenn der Völkerbund dadurch zu sehr belastet werde, könnten dann nicht Großbritannien und Ame­rika eine gemeinsame Anstrengung unternehmen um das zu tun, was nach unser aller Empfin­dung notwendig ist? Polen darf den gebühren den Platz nur annehmcn ohne Schädigung des europäischen Wirtschaftslebens. Wenn nichts unternommen wird, dann kann der Ausbruch eines neuen Krieges nur eine Frage der Zeit sein. _____

Englische Stimmen gegen den Korridor.

London, 31. Dezember.

deutschen Konsul in Kairo zu übergeben, was ihnen aber verweigert wurde. Sie wurden der ägyptischen Polizei übergeben, welche sie dem sranzösischen Konsul in Suez auslieserte. ^Bekanntlich pflegen die Kriegs­gerichte über die Deserteure die Todesstrafe oder Verbannung auf die Teufelsinscl zu ver­hängen, was auf dasselbe hinausläuft. D. Red.«

Die Nähe entfernt. Die Ferne bringt Es hört sich wie ein Widerspruch au und ist doch ein wahres Wort. Wir haben es an Mew scheu erfahren, mir denen die letzten Jahre uns sufammengeführt. Als wir sie noch wenig kannten, gaben sie uns manches und wir erwar­teten noch mehr von ihnen. Als wir sie aber genauer kennenlernten, fühlten wir uns ent­täuscht und empfanden bald, daß wir ihnen nicht nähergekommen, sondern uns weiter von ihnen entfernt hatten.

Wir wollen ganz frei sein.

England stärkt uns den Rücken.

London, 31. Dezember.

Ein diplomatischer Korrespondent stimmt der deutschen Ablehnung einer besonderen Rheinlandkommifsion zu, weil der Versailler Vertrag hierzu keine rechtliche Hand habe biete. Tie Frage einer internationalen Kontrolle im Rheinland sei stillschweigend fal­len gelosten worden und Berlin müßte mit Recht sich einer Wiederbelebung dieses Gedankens durch Frankreich entgcgcnsetzem Urber eine mögliche Verlängerung der Rheinlandbesetzung gemäß Artikel 429 könne man in Deutschland n-fsskg sein, do darüber rjlc Alli­

ierten zii befinden härtet».

Zu bet gestrigen Ausgabe eines Berliner Blattes mit der aufsehenerregenden, groß aus-

mation doch ein gcwtffes Auncyen errege» Die beteiligten Stellen werden sich zu dreier Silvesterüberraschung zu äußern haben. Par­lamentarische Kreise bestätigen, daß in der Tat über derartige Gerüchte gesprochen worden ist

So verzischt denn mit dem letzten Pendelschlag des Jahres unter Glockengedröhn, Orgelklam und Halleluja, unter zerknirschten Gebeten, maß­losen Verwünschungen, verzückter Glucksellglei. wieder eine feurige Meteorkugcl in purpurner

Nicht anders ist es mit der Zeit. Ein altes Jahr versinkt, ein neues erhebt sich. Wir haben cs schon oft durchgemacht, und jedesmal war cs ein ganz eigenartiges Gefühl. Und auf je mehrere solcher Jahre wir heute zurückblicken. um so klarer wird es uns werden, daß die Ferne nahebringt. Man muß zu allem eine Distanz gewinnen: zu den Menschen, zu den Tinqcn. zu den Umständen. Am meisten aber zu der Zeit. Tas Gegenwärtige ist immer trügerisch. Ter Ausblick in das Zukünftige ist es erst rechr. Rur der Rückblick aus das Ge­wesene gibt Klarheit und Sicherheit. Darin besteht ja auch das Wesen der Geschichte. Die Ferne bringt sie uns nahe. Nicht die Nahe. Diese verwischt ihre Farben und macht ihre Ge­schehnisse undeutlich. Was wir in jüngster Zett erlitten, worüber heute mit heißem Eiser ge­schrieben und gestritten wird, erst wenn es ein­mal a-is iser Nähe der Eittferr.uug betrachte, werde,', la»-., wird in se'ner Wahcheit er­scheinen und gerechter gerichtet, klarer gesichtet werden als heule, wo es in der entfernenden Nähe von der Völker und der Parteien Gunst und Haß einseitig und parteiisch geschaut und dargcstcllt wird.

Tie Nähe entfernt. Die Fern« bringt nahe. Wenn ein Jahr sich neigt, dann wird der Mensch still und nachdenklich. Tas Wort des alten Marc Aurel geht dann durch seine Seele: .Wie bald und du wirst alles vergessen haben! Wie bald und alles wird dich ver­gessen haben!"

Was ist die Zeit? Nichts Wirkliche?, sagen die Denker und Philosophen. Ein Hilssbeactff vielleicht wie der Raum. Alles sließt: Geburt und Grab, 'Hingen und Suchen, Besitzen und Verlieren, Meideit und Leiden. Und unaus- hörlich saust der Webstuhl der Zeit. Wir sind es und wir sind es nicht. Drei Fragen sind : es, an denen die Menschheit, die arme, seit Jahrtausend sich zu Tode gegrübelt, und die > noch nie ein Einziger gelöst: die töricht ewigen Fragen: Weshalb? Warum? Wozu?

Gerade ein Jahresschluß macht den Men- ckcn zum Grübeln geneigt. Aber nicht zum Grübeln, zum Handeln sind wir da. Äcndern können wir nichts, auch nichts aufhalten. Nicht einmal die letzte Minute eines Jahres, da- sich zum Scheiden anschickt. Was wir auch erleben, wir erleben es alles nur einmal und zum letz­ten Mal. Und woher wissen wir, ob wir dies Leben, das wir zu lösen meinen, in Wirklich­keit nicht nur träumen?

Die Nähe entfernt, die Ferne bringt nahe. ' Tas erkennen wir am deutlichsten, wenn wir auf unser eigenes Leben blicken. ES hat stch manches in ihm ereignet, das für unS, gerade als es uns ganz nahe war, in nebelhafter Ferne lag, das uns unfaßbar und willkürlich anmulele. Heute aber, wo wir es in nachdenk­licher JahreSschlußstunde erwägen und betrach­ten, sind seine Schleier gefallen. Klar und hüllenlos sehen wir es, sehen zugleich das, wat uns willkürlich und unbegreiflich erschien, sei­nen einleuchtenden Zweck gehabt und unserem Leben eine neue, ungeahnte und doch weise Richtung gegeben hat. Die Ferne hat eS unS nahe gebracht. Die Räbe ist der Schein, die Ferne die Wirklichkeit. Dar ist daS unerforsch- lichc Gesetz des Lebens und der Erfahrung.

Und das ist daS Wunderbare in unserem ewig wechselnden, schnell, dahinrinnenden Da­sein; Je älter wir werden, je mehr unsere Entwicklung vorschreitet, um so deutlicher steht man den Schein erblassen, steht aus daS Leben wie aus eine immer steigende, immer fal­lende Flut und weiß, daß auch unsere Erkennt­nis nur symbolisch ist und Glauben schließlich das einzig Wirkliche ist.

Mso nicht das Wissen und Erkennen ist die Hauptsache, nickt die geistige Förderung, son­dern die praktische Bewährung im Glauben und in der Tat. Der eigent­liche Zweck eines nützlich und segensvoll v-r- brachten Lebens ist nicht Grübeln, auch ni Denken und Erkennen, sondern auS dem Glau­ben geborene Tat. .Niemand lasse den Glaube«

l In der Nähe von Suez sprangen fieben fron.

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durch Arbettszeitgesetz, Arbeitslosenversicherung, --

Republik- und Jugendschutz-. Kriegsgerätegesetz, -

Besoldungsreform. Rentner-, Wöchnerinnensür- sorge usw.s, so waren doch dazu die schwielige Ar-! beiter- und Bauernfaust oder die heroische Ent­sagung der Arbeitslosen nicht weniger vonnö­ten, alS daS rastlos tickende Kaufmannsgehirn oder die in Kontinenten denkenden Parlamen­

tarier- und Ministerköpfe soweit eS solche nockl gjtan macht jetzt große Anstrengungen um gibt DaS Gute versteht sich im übrigen tok my t,en eingeschneiten Dörfern auf drahtlosem das Rationale von selbst und bedarf keiner ve-l^tz auf dem Luftwege Verbindung aufzuneh- f Datieren Beweihräucherung. Ebensowenig fofl mfM zgon der Heilsarmee zur Verfügung ge unS billige Nörgelsucht in der Abschieds- und lallte Lebensmittel werden in Militärflugzeuge WUlkommstunde den Blick ins sick verjüngende l abbefördert. Ein Flugzeug mit Vorräten wird zur Sonne erwachende Weltall verschleiern ^f Notsignale achten. Durch Funksprüche wer- Frciltch schleppen wir wie der geduckte Riese bic abgeschnittenen Dorfbewohner aufge- AtlaS einen Erdball von persönlichen, gesckäsili. I forbert, »* bui* Zeichen auf dem Schnee dem chen und politischen Zentnerlasten über dreiFingzeug bemerkbar zu machen. Das Flug- Jahressckwclle: Der unselige Flaggenzwift stdNzeug wird an den so bezeichneten Stellen in uns noch immer wie ein Pfahl cm Fleisch gftfcn «ebenSmittelvorräte abwerfen Strafgesetz-, Wahl- und VerfaflungSresorm har-

der Lös»»«,, und an d« Schülg^etzmine fluf Mem

kann ieden Tag daS ganze RegterungSsckuifcktsf l " >

in hi» oUft flteaen. I Stettin 31. Dezember.. sPrtvattelegramm.i

Unddoch welch eine Luft zu leben in der fel-IDie starke Eisbildung at die Oder-Schiffahrt senkesten Zuversicht, daß nun endlich endlich

von Stur>welle» üderbrandete deutsche Eiland 1 die Speichen des Weltglucksrads greifen zu wie ein versunkenes Vineia wieder austaucht, können! Wie Unauslöschlich aber bremtt uns saß man wieder mit dem deutschen Kansmann der ungestillte .rreiberrsdurst im Blut! Veracht- Künstler Gelehrten, Techniker und Diplomaten sich kann man sich nur abwenden auch von den rechnet, sie bewundert, sucht, ehrt und nachahmr. Sviegelsechtereien und Trugschlüffen der viel- Delcke aufwühlenden, bahnbrechenden Perspek- gerühmten Friedenssoz alisten vom Schlage tiven Entwürfe Ersüllunaen. wenn eS uns be- Boncourts Auch sie kleinliche mit Blindheit schieden sein sollte, den Zw-itagelüftbicnst nach geschlagene Versatüeskrämer, genau so am Pol­der Rru-n W-lt zu erschließen und im Riesen- kerbilndbuchftaben klebend, wie das paralysierte »eppeltn das Vcrkebrsnetz um den Erdball zu Advokatenhirn Voincares, dessen Ehrlichkeit legen. Welch übersckäumendeS Lebensgefüh! wenigstens sympathisch berührt. L und gebändigte Sehnsucht treibt nnS an. über n .

einen durckoraanlsierten Einheitsstaat hinausI von den totstckeren Llnkstrumpfen zu erwarten, die Arme nach den Brüdern an der Donau aus-i die Europa« Massen bei den nächsten Wahlen zuftrecken, um daS Großdeutschland wieder in'ausspi-lcn werden, und blS dahin dte Hande

völlig lahmgelegt. Die Fahrrinne wird durch Eisbrecher freigehalten. Heute sind noch »chlffe in Dwinemünde angekommen und auch nach See ausgelaufen. Don Stralsund gegen Schlit­ten über den Sund nau, Rügen.

Ohne Züge und Telephon.

Der Balkan im Schneegrab. Sie hungern schon.

Graz, 31. Dezember.

Aus Belgrad wird gedrahtet: Die Schneever­wehungen in den Küstenländern Bosniens, der Herzegowina und Serbiens find so groß, daß fotz alle Fernverbinvungen unter­brochen und der Eisenbahnverkehr lahm- gelegt, oder nur mühsam ausrecht erhalten werden kann. In Montenegro leiden die abge­schnittenen Ortschaften Hungersnot.

gottergeben in den Schoß zu legen. Denn ebenso totsicher türfte selbst ein Sozialistenkabinett an der Seine fein bekümmertes Haupt an den Bu­sen des alleinseligmachenden Schwarzkünstlers Poincarö legen, der allein noch die bisher schlau hinaus gezögerte Stabilisierung mit Hilfe des Dollars und der eigenen Schwerindustrie voll­bringen kann Es bleibt also nur die alte Pa­role. aus e i 6 e n er Kraft den finsteren Tä­lern der Besetzungs- und Dawessckrecken zu ent­rinnen, die Volksmassen auch hinter jeder neuen LinkSreglernng znm Granitblock zusammenzu­ballen, an dem sick eine? Tages auch die schwer« ften Sturzseen in Ost und West lo'lansen müssen F. R-

EwigkeitSnacht. Und schon entführt uns "" I gemachten Uebetschrift »Marx soll durch Intrige sausenden Propellern die metaltne Lzeanmowci fleftünt werden, eine parlamentarische Jnsor- pcr Zett zum Zukunstsflug but<6 abenteuertrun=| matjon-< schreibt ein Zentrumsblatt: Man kene Fernen. Roch mit dem Selchrand am das ganze für einen Silvesterulk und für Mund, dem fürrenben Rausch des Tanzes obeilelnen s^ht schlechten halten, wenn diese Mitte», schicksalgewappneter Lebensfreude im Blut, noch t am 31 Dezember erfolgt Wäre. So wird im Bann wirrer Bleihhroglyphen und ttejer I man »ch aber damit begnügen müssen, dies« Verbundenheit von Mensch zu Mensch »och er- ganze mysteriöse Geschichte für einen Aprtl- regt von Abschiedsgram und neu ausbrechendei I s ch e r z im Dezember zu erklären. An dieser Liebesalut stoßeit wir hinein ins täglich sich Geschichte ist nicht- wahr. Auch ein demokratl- srüher entsachende Morgenrot der jungen Tage, frf)eg $[atl äußert sich: Es lohnt kaum, aus- in fernher lockende Regenbogen der Friedens- Lrö(tI^ jU sagen, daß die Geschichte frei und Verheißung, beflügelt vom heiligen Willen zur nicht einmal witzig erfunden ist.

Tat, geleitet vom Kompaß unbeirrbaren Wahr- * * *

Helts-, Erkenntnis- und Gerechtigreitsdranges, Uttö HOUClicr.

vorwärts getrieben von den knatternden Moto- WCiaajXCr UIIü wuyiw ren deutscker Freiheitsfehnsucht, deren Ziele Geteilte Meinung der Parteien, well über die ersten Etappen eigner Erlösung Berlin, 31. Dezember,

in das dritte Reich der Welwersöhnung und @in Aoztalistenblatt äußert sich «och drastt- Beglückunq hinausgrei'en | fcöer zu den »von A bis Z erfundenen Geschich-

Solle« wir, schon vom-, winterkühlen. stähM- ten" und spricht von einer der Sozialdemokratie ben Lebensodem kommend?! Ereignisse, Ersan»- angcdichteten Rolle. Ein Rechts- und ein Bör- ternngen und Seligkeiten angeweht, dem ver- sxublatt nehmen eine abwartende Haltung em finkenden, dürren Kampf- Leidens- und flata- ltnb erklären: Das den Deuttchnalionalen nahe- l'-r-k-niahr bie Steine unserer Enttäuschung, stehende Blatt mackt unter Nennung verschiede dcs Mißmuts, der Wut und KiiminerniS »«'liier Namen so präzise Angaben, daß die Jnfoc- schteudern? Rock einen heißen Wehmutsblw Nation doch ein gewisses Aufsehen erregen r, zurück aus die Zehntausende der von blindwu- -- - ------

iigen Elementeti Zerschmetterten, vom grausigen Zufall der Materie durch Flugzeug, Straßen bahn, Sckiffe unter und über Wasser, durch Brände und Attentate Hingemordeten, noch ei­nen langen lippengepreßten Seufzer, ein schril­let wehes Lachen um Undank, Untreue, um bet* I lorene Gütet, zerbrochene Freude», entglittene Kostbarkeiten, nock ein andächtiges, augenum-

flortes Requiem dem sckou unter vereisten Blu- ^ine Wochenschrift bezeichnet den polnischen men Modernden. Und dann hämmert das Herz für unmöglich. Tas Problem muß

der Welt wieder in festen Takten auch in un­seren Adern, bann wurzeln wir wieder wie der! Eichbaum mit allen Nervenfasern tief im Mut- terboden bet Heimat, des Volks, lenken die Ströme, Wollen und Winde der Zeitstimmung bellsichtig, wertesckaffend hierhin und dorthin, weben jeder an seinem Teil der Gottheit leben­diges Kleid, gleichviel ob im Industrie- und Fa- btittetrtebe ob mit Reckenstift und Pflugschar oder als Bewahrer und Mehrer kultureller Gei-

MIA

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Kasseler Abendzeitung

Sonntag, 1. Zannar 1928.

Amtliches Organ der Stadt Kaffel 18. Zahkgang

Nummer 1. Amtliches Organ der Stadt Kaffel

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