Nr. 177._____________________
^««•»Otti*: Die einspaltige PetitzeUe für ganz Ober- Mk*> die Kreise Wetzlar «* Marburg 10 Pf-. sanft 15 Pfg-
Reklamen die Petit-eile 30 r* 46 Psg.
Redaktion u. Hautztexpatzitia«: Dietzen, Geitersweg 88. KaimsPrechnnschlntz Re HB.
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(Gießener Gag-Statt) Unabhängige Tageszeitung (Grcßeuer Zerturrz)
Krankenversicherung im Hausgewerbe.
Die Sozialgesetzgebung des Reichs ruht nicht. An der Zentralstelle, im Reichsamt des Innern, hat man den festen Willen, sie stetig weiter auszubauen. Nicht in Ueberstürzung wird dabei gehandelt, nicht damit überhaupt ^twas geschehe, nicht um „diligentiam zu prästieren", wie Fürst Bismarck zu sagen pflegte, d. i. um gleiß zu beweisen, sondern nach sorgfältiger Ueberlegung und Prüfung, nach genauer Feststellung des Bedürfnisses und seines Umfangs, nach peinlicher Berechnung der erforderlichen Aufwendungen und der Tragfähigkeit der Schultern, denen diese Aufwendungen aufzubürden sind. Die nächste.Session des Reichstags schon soll das Ergebnis der neuerdings veranstalteten Erhebungen in Form einer Gesetzesvorlage über Krankenversicherung im Hausgewerbe sehen.
Der vom Reichsamt des Innern den Bundesregierungen zugestellte Fragebogen beginnt mit einer rhetorischen, d. i. mit einer solchen Frage, auf die man die Antwort bereits kennt, nämlich mit der Frage, ob das Bedürfnis für die allgemeine Ausdehnung der gesetzlichen Krankenversicherung auf die Hausgewerbetreibenden allgemein, und im Fall der Verneinung der Allgemeinheit, in welchen Zweigen des Hausgewerbes sie dringlich ist. Man darf wohl annehmen, daß diese Frage nur der Form wegen gestellt ist. Denn wenn nicht die Dringlichkeit des Bedürfnisses vorher erkannt gewesen wäre, so hätte es an einer Veranlassung zu der Rundfrage gefehlt. - Wenn das Hausgewerbe bisher von der gesetzlichen Krankenversicherung ausgeschlossen war, so lag der Grundâanz gewiß nicht in der vermutungsweisen Annahme, daß Ä Hausgewerbe weniger als irgend ein anderes der Wohltat der gesetzlichen Krankenversicherung bedürfe. Weit eher trifft das Gegenteil zu, wie man aus dem weiteren Teil des Fragebogens des Reichsamts des Innern alsbald ersehen wird. Die Frage nach den durchschnittlichen Einkommensverhältnissen der Hausgewerbetreibenden ist erst eine Ueberleitung dazu. Die Antwort wird nach den einzelnen Bezirken und nach den einzelnen hausgewerblichen Berufszweigen verlangt. Ist sie eingegangen, so wird man vielleicht erkennen, daß die Wirklichkeit noch unfreundlicher ist, als man sich aus allgemeinen Erwägungen und nach einer großen Reihe von Einzelwahrnehmungen vorgestellt hat. Auch die weiteren Fragen zeigen, daß man den Bescheid im wesentlichen voraus kennt: „Sind die Hausgewerbetreibenden in der Mehrzahl ständige, das ganze Jahr hausgewerblich tätige Arbeiter, oder arbeiten sie mit Unterbrechungen? Haben sie noch anderweite Nebenbeschäftigung?" Gerade daß die Hausarbeit in sehr vielen Fällen nur eine periodische ist, bildete bisher ein wesentliches Hindernis für die Einführung der gesetzlichen Krankenversicherung unb wird auch jetzt eine große Erschwernis bilden. Denn die Rechte aus der Krankenversicherung können während der Arbeitspausen nicht ruhen, schon weil die Krankheit während der Arbeitszeit erworben sein kann; und andererseits wird es sich kaum ermöglichen lassen, in den erwerbslosen Zeiten Beiträge zu verlangen, da die Arbeitslosen eher einer Unterstützung bedürfen, als daß sie Zahlungen zu leisten imstande wären. Die Hauptfrage aber, auf die wir oben schon hingedeutet haben, kommt jetzt: „Sind Unternehmer und Hausgewerbetreibende in der Lage, die Lasten der Krankenversicherung zu tragen?" Hieran schließt sich die weitere Frage, die ähnliche Bedeutung hat: „Besteht für die einzelnen Zweige der Hausindustrie ernstlich Gefahr, daß die Unternehmer bei Belastung durch die Krankenversicherung die Beschäftigung der Hausgewerbetreibenden einschränken oder ganz aufgeben würden?"
Hierin liegt ber Kern der Angelegenheit. Die Industrien, die Hausarbeiten beschäftigen, sind auf die Zahlung kärgster Löhne angewiesen, weil sie sonst die Konkurrenzfähigkeit verlieren. Tie Hausarbeit hat ferner die Tendenz, die allerbilligÜen Hilfskräfte heranzuziehen, nämlich die Kinder, deren Tätigkeit überhaupt kaum gerechnet, gleichsam als Zugabe für die entlohnte Arbeit der erwachsenen Hausarbeiter verlangt wird. Unter foldjen Umständen ist die Frage vollkommen berechtigt, ob Unternehmer und Ar- beiter irgend eine neue Belastung ertragen können, ob nicht die Unternehmer durch solche neue Belastung vor die Gr- Wägung gestellt werden, daß am Ende Aufgabe oder Einschränkung des Betriebs der Fortführung unter Erschwerungen vorzuziehen sei.
Es ist nicht unseres Amtes, den Antworten vorzugreifen, die von zuständiger Stelle zu erwarten sind. Nur der Hoffnung möchten wir Ausdruck geben, daß in diesem Fall wie in manchen ähnlichen Fällen, die früher zur Entscheidung Itanbm, der kräftige Wille auch einen Ausweg finden wird, leibst da, wo sich dem ersten Blick kein Ausweg zeigt. Die Industrien sind manchmal elastiiche-r, als sie selbst wissen.
Die weitere Frage des Neichsamts des Innern, ob es lich empfiehlt, den Eintritt der Versicherungspflicht von einer lUntergrenze des Einkommens abhängig zu machen, d. h. gerade die kärglichst entlohnten Hausarbeiter von der Wohl- Lat der gesetzlichen Krankenversicherung auszuschließen, ist ßicher auch nur eine rhetorische Frage, die verneint sein will wnd nur verneinende Antwort voraussetzt. Nicht ebenso tzicher sind wir in Betreff der Schlußfrage, ob es durchführbar und wünsckenswert erscheint, auch alle mitarbeiten den
Montag, den 31, Juli 19u5.
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Familie!nmitgli<eder der Hailsgewerbetreibenden be* Versicherung zu unterwerfen. Wünschenswert ist das gewiß — ob es durchführbar ist, getrauen wir uns nicht zu beurteilen — Jedenfalls darf man einer neuen segensreichen Erweiterung der Sozialgesetzgebung — innerhalb dsc Grenzen des Erreichbaren — entgegensetzen.
politische Rundschau.
Deutsches Reich.
. .T 8ür Sie deutschen Marschallinseln treten am 1 Oktobc brejes wahres neue Bestimmungen in Kraft, die benimm ?^ ^E Mitteilung des deutschen Konsuls in Sidney Per» offentlicht werden sollen. y
r^^ie Portugiesische Regierung hat nunmehr beschlossen, ihren Beitritt zu der Marokkokonferenz zu erklären Die Beziehungen der deutschen Gesandtschaft in Fez unter bem Grafen von Tattenbach zu dem Siiltanshoi sind fortgesetzt die freundschaftlichsten, wovon die zahlreichen Empfange unb Beratungen der letzten Zeit Zeugnis ablegen.
* Ankäßlich des Kaiserbesuchs in Kopenhagen beschäftigt die Presse fich vielfach wieder mit der dänischen Agitation in Rordschleswig. Es wurde behauptet, in letzter Zeit hätten vielfache Ausweisungen stattgefunden, und man wolllc daraus einen Widerspruch mit dem durch den Besuch doku- mentierten freundschaftlichen Verhältnisse zwischen Deutschland und Dänemark herleiten. Wie jetzt durch Erkundiguna an amtlicher Stelle festgestellt wird, entsprechen die Zeitnngs- meldungen nickt den Tatsachen. Richtig ist nur, daß in den ersten Tagen des Juni einige wenige Stellenverweisungen stattgefunden haben; von den dadurch Betroffenen haben nur zwei das Land verlassen.
Niederlande»
"In Niederländisch-Jndien sind erhebliche Unruhen ausgebrochen. Bei Makassar befinden sich zehiitausend Eingeborene im vollen Aufstande; sie haben eine niederländische Kolonne besiegt. $ur Niederwerfung des Aufstandes sollen 2000 Mann erforderlich sein und schleunigst nach der Insel Celebes geschickt werden.
Dänemark»
** Die Landesvertretung der Insel Island hat eine erhebliche Zollerhöbung beschlossen. Ter Gesetzentwurf, wodurch die im Zollgesetz für Island von 1901 festgesetzten Einfuhrzölle bis Ausgang des Jahres 1907 um 30 v. H. erhöht lverden, wurde angenommen.
Russland.
♦* Ueber die Tumulte in Nischnij-Nowgorod wird eine amtliche Kundgebung verbreitet, die die blutigen Ausschreitungen des Pöbels als eine Abwehr des Volks gegen die Hetzversuche der Revolutionäre hinstellen möchte. Von anderer Seite wird demgegenüber die Version aufrecht erhalten, daß es sich bei den Erzessen um amtlich protegierte Ueberfälle der gebildeten Volksklassen gehandelt habe, deren Angehörige ohne Unterschied der Person und des Geschlechts mißhandelt finb, — Auf der Wladikawkas-Bahn dauert der Ausstand fort; die Post nach Tiflis und Batum ^tb auf Umwegen befördert.
Hsien.
♦* Vom mandschurischen Kriegsschauplatz wird gemeldet, daß eine starke japanische Flotte Wladiwostok blockiere und japanische Geschwader die Küsten von Sachalin, Sibirien und Korea überwachen. Der japanische Friedensunterhändler Sato erklärte in Newyork, Japan sei nach Beginn der Friedenskonferenz zu einem Waffenstillstand bereit.
Hustraltcn.
. " Einen beachtenswerten Erfolg hat die Frauenbewegung un Staate Viktoria errungen. Im Parlament ist ein Gesetzentwurf verabschiedet worden, der den Frauen das Wahl- redjt verschafft.
Soziales Leben.
M= Der Konflikt im sächsisch-thüringischen Textilgewerbe. Die ausländisckM Färbereiarbeiter in Glauchau unb Meerane haben das Anerbieten eines Mindestlohnes von 2,35 Mark durch die Färbereikonvmtion abgefeimt. Durch diesen Beschluß erscheint die Aussperrung in unmittelbare Nähe gerückt. Es wurde den Arbeitern durch die Vertreter des Sächsisch-Thüringischen Webereiverbandes mitgeteilt, daß im Konfliktsfalle auch der Sächsisch-Thüringische Webereiverband genötigt wäre, die Aussperrung vorzunehmen, von Welcker dann etwa 30 000 Arbeiter betroffen werden würden.
Heer und flotte
-(«nkcntklcgrophie. Während des Hererofeldzugeki "in Südwestafrika hat die Funkentelegraphie vielfache Anwendung gefunden. Die Resultate sind sehr befriedigende ge- Wesen. Tie Funkentelegraphie hat sich als ein durchaus kriegsbrauchbares und sehr leistungsfähiges Mittel zur Nach- richtenübermittel:nia erwiesen, wobei allerdings zu berück-
--- i^. Jahrgang âèbtt^^'w^^^'^ ' abgedrit monatlich 60 tßf«.; in'« Haut d^, durch die Poft bezogen Vierteljahr!. Mk. t.oO. •retUbeUiige*: Oberhesfische Familienzeitumg (täglich) un die Gießener Seifenblase» (wöcheniliLi.
T-aS Blatt erscheint an allen Werktagen nachmittags.
fidtfigen ü daß der Gegner nicht über Funkenstationen verfügt, Störungen durch ihn also nicht eintreten. Die Entfernungen der fetzt im Betrieb befindlichen fünf Stationen (Amrnms Goclfas Koes—Keetmanshoop— Hasmrr) von einander ergeben zusammen 630 Kilometer also eine Verbindung von Berlin bis Tilsit ober bis Freiburg i. B.
Deutsche Unterseeboote. Im diesjährigen Etat für die beutle erschien zum erstenmale eine Forderung zur Beschaffung von Unterseebooten. Der nächste Haushalt- Plan Ion abermals eine Summe für diesen Zweck auswer- fen, da die Versuche sich auf mehrere Jahre erstrecken werden.
Hof und Gesellschaft.
Der Kaiser besuchte in Danzig die kaiserliche Werft, hielt dann eine Besichtigung über die auf der Re^de ankernde deutsche Schlacktflotte ab und nahm auf dem Flaggschiff, dem „Kaiser Wilhelm kl.", beim Großadmiral Köster das Frühstück ein.
*% Der Groß Herzog von Sachsen-Weimar gedenkt, wie verlautet, nach Ablauf des Trauerjahres sich mit der jüngeren Schwester seiner verstorbenen Gemahlin, der Prinzessin Hermine von Reuß ä. L. zu verloben.
*** Dem Großfürsten Kyrill von Rußland hat der Zar die Einwilligung zur Eheschließung mit der geschiedenen Großherzogin von Hessen versagt.
stab und fern.
t Unterschleife bei einer Sparkasse. Beträchtliche Unterschlagungen sind soeben bei der städtischen Sparkasse in Stettin entdeckt Tie fehlende Summe beläuft sich auf mindestens 2000 Mark. Der für die Kasse verantwortliche Buchhalter wurde vom Amt suspendiert.
f Der letzte Nachkomme Gutenbergs. In Nackenheim ist dieser Tage Baron von Molsberg, der letzte Nachkomme Gutenbergs, gestorben. Er war als Obstzüchter in weiteren Kreisen bekannt. *
f Japanische Lebensretter. Auf Ersuchen des deutschen Gesandten in Tokio haben vor einiger Zeit die Japaner von der Bemannung des bei Kap Patience auf der Insel Sacha, lin gestrandeten deutschen Dampfers „Cäcilie" vier Deutsche, zwei Engländer, einen Norweger und 36 andere Personen gerettet und nach Otaru gebracht.
t Untersuchung der Eisenbahntnnnel. Infolge des vor einigen Tagen vorgekommenen Unfalles im Eisenbahntunnel von Altenbeeken hat jetzt bie preußisch-hessische Eisenbahnver- Wallung beschlossen, von Staats wegen eine Untersuchung aller im Bereiche der preußischen Staatsbahnen beftndlrchen Tunnels vornehmen zu lassen.
f Gebäude-Einsturz. In Neumühl in der Nähe von Duisburg stürzte Ende voriger Woche auf der Gasanstalt ein Anbau zusammen. Drei Personen verloren dabei das Leben, mehrere andere wurden verletzt.
f Erschossen anfgefunden. Im Walde von Lauskerofen in Ostpreußen wurde der dortige Oberförster Rofenfeld erschossen aufgefunden. Es ist nicht bekannt, ob ein Unglücks- fall oder ein Verbrechen vorliegt.
I Ein unheimlicher Gast. In einem Restaurant mi Zentrum von Berlin erschien dieser Tage ein Gast, ter spa- ter als ein Kaufmann aus Brandenburg a. H. rekognos- ziert wurde. Er zog ein Messer aus der Tasche, wetzte es an Tisch und Teller, begab sich mit dem offenen Messer in der Hand in die Küche des Restaurants und schnitt sich dort zuni Entsetzen des Kück)enpersonals den Hals ab.
f Unqlncksf-ll beim Schcibcnfchicßcn In der Näh- von Köniqöbrück vergnügten sich eine Anzahl Dresdner mit Schießen nach der S-l»eibe. Dabei erschoß aus Unvors ch. tigkeit der Waffenhändler Meyer den Zigarettenfabrikanten Schuchardt.
t Ein Steintransport. In Hamburg erregte dieser Tage der Transport eines festlich bcl'ränzten Kranitblocks große» Aufsehen, der vom Güterbahnhof in Ottensen durch Altona nach St Pauli geschafft wurde. Es ist der Schlußstein für das Bismarckdenkmal in Hamburg. Auf einem gewaltigen Wagen zogen sechszehn Pferde den Stein, der ein Gewicht von 20 Ö00 Kilogramm hat, an seinen Bestimmungsort.
I Selbstmord einer Kindesmörderin. In Prag stürzte sich kürzlich die Tochter eines Hausmeisters aus dem Porten Stockwerk auf das Straßenpflaster. Sie war an bie Bahre ihres Söhnchens gerufen, dem, wie die Untersuchung festgestellt hatte, ein Arm und sieben Rippen gebrochen waren.
t Durch die elektrische Leitung getötet. Auf Zeche „Fried- lickw Nachbar" bei Essen kamen dieser Tage einige Personen der elektrische Leitung zu nahe. Ein Elektrotechniker wurde getötet, ein Arbeiter wurde sterbend ins Krankenhaus ge- ^^^Brief-Schwnlben. Das Neueste im Gebiet des Luftsports ist die Ersetzung der Brieftauben durch Schwalben. In Antwerpen ist soeben der erste Versuch gemacht Erne dem Nest entnommene und gezeichnete Schwalbe wurde nach Compiegne gesandt und dort mit einer Anzahl Antwerpener Tauben um 7 Uhr 15 Minuten früh losgelassen. Während