Nr. 304.
Donnerstag, den 28. Dezember 1905
14. Jahrgang
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W»ß«ti»«-Prr1-1 Die einspaltige Petit-eile für ganz Oser- AW», die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Pfg. sonst 16 Pfg.
Reklamen die Petit-eile 30 resp. 40 Pfg.
Wetzattton u. Hauptexpedition: Gießen, ©eitert weg 88. »enfurt^Mf^M Nr. S*3.
$att bat ein Herr Bemerken, daß die 'benso weitergehen stillzustehen, und er Uhr, zu ^ besteht darin, daß Befiehlt man der Magneten und die k Miterzugehen, jibt ihr eine [leine hneidet aus einem weiche die Schlange mbe aus eine lange igt ist. Setzt man und dreht sich die olge des warmen , nachdem sie ge- ber ringelnden Be-
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Weiteste Nachrichten
(Hieße«-» U-g-VKrtt) Unabhängige Tageszeitung (Hießcme» Zeitung)
für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalaazeiger für Gießen und Umgebung.
Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Graßh. Polizeiamtes Gießen und anderer Behörden ton Oderheg«.
Oie Schlacht von pdoshau.
3” Moskau Hai die russische Revolution die Entscheid»««,?- schlacht geschlagen, in Moskau ist sie niedergeworfen worden. In der alten Ha:iplstadt des Reiches hat sich — zum ersten Male seit dem Ausbruch der inneren Kämpfe — das Heer zuverlässig erwiesen und keine Neigung zur Meuterei, zur Gehorsamsverweigerung oder zürn Fraternisieren mit den /Aufständischen gezeigt. Das ist ein großer, ein ganz außerordentlicher Fortschritt in der Richtung der Rückkehr zur Ordnung, der Wiederherstellung der staatlichen Autorität. Ist die Armee aufs neue an Gehorsam gewöhnt, so hat die Regierung auch wieder die Kraft, ihre Autorität zu wahren und geltend zu machen, ihre Aufmerksamkeit ordnend den in arge Wirrnis geratenen Verhältnissen auf dem flachen Lande zuznwendcn.
Es wäre jedoch sehr verfehlt, wollte man aus den Moskauer Weihnachtsvorkomm nissen schließen, daß etwa die russische Bevölkerung den Wunsch zu erkennen gegeben hätte, das alte Regime möchte wieder aufleben, oder es solle an die früheren Verwaltungstraditionen angeknüpft werden. Nein, in dieser Beziehung ist Rußland so revolutionär wie je, vielleicht noch revolutionärer. Denn zu der Erfahrung von der Unerträglichkeit des selbstherrscherlichen Regiments hat sich die Erfahrung von der Furchtbarkeit seiner Folgeer- scheinung, des Gassenregiments gesellt. DieMaschinengewehre und die Kanonen würden in Moskau ebenso wie anderwärts versagt haben, wenn nicht zuvor der russische Gewerbestand und die russische Intelligenz, wenn nicht die Kreise, die die hauptsächlichen Vertreter von Bildung und Besitz sind, Ueberdruß und Ekel an der Art von Revolution gewonnen hätten, die in Moskau sich die Herrschaft anmaßte. Die Arbeitseinstellung ist ein Kampfmittel, das unter besonderen Umständen berechtigt erscheinen mag. Aber ein Spielzeug ist sie nicht. Und die Revolutionäre von Moskau bildeten sich wirklich eiu, sie dürften mit der gesellschaftlichen Ordnung ihr Spiel treiben, dürften nach ihrer Laune den Verkehr einfach aufheben, jede Tätigkeit verbieten, den Besitz antasten und nach Ungeschriebenen Gesetzen unverantwortliche Urteile sprechen. Das verträgt ein Volk, wenn es sich um die Erkämpfung höchster Güter handelt, das verträgt es aber nicht, weil es einem Hausen unreifer oder einseitiger Burschen gefällt, ihr eingebildetes Ideal aller Welt aufzuzwingen. Die Sozialisten von Moskau sind es gewesen, die den gewerbfleißigen und intelligenten Teil der Moskauer Bevölkerung revolutions- inübe gemacht haben. Die Arbeiter selbst, die bald zur Arbeit, bald wieder von der Arbeit fortkommandiert wruden, wußten nicht mehr, was sie taten, weshalb sie bald das eine bald das andere tun sollten, und freuten sich, als endlich ihre Prinzipale sich entschlossen, selbst wieder Befehle auszugeben und den Streitlustigen zu sagen, daß sie entlassen wären, sofern sie zu feiern fortführen. Das war doch ein deutliches und verständliches Wort, bei dem mau wußte, woran man war. Acht Tage früher hätte freilich der Fabrikant, der solchen Anschlag in der Fabrik auszuhängen wagte, sein Leben verwirkt gehabt. Aber jetzt spürten die Arbeiter wieder ganz gern die Hand des Herrn. Sie sind ja gar nicht arbeitsunlustig; und da ihnen manches Zugeständnis gemacht ist, haben sie keinen Anlaß zur Unzufriedenheit. Ihr Lohn ist ihnen auch viel sicherer als die Zuwendungen aus der Streikkasse, die allzu leicht versagen kann. Und endlich: so launenhaft wie das sozialdemokratische Revolutionskomitee ist der Fabrikherr niemals gewesen. Der war zufrieden, wenn man schlecht und recht seine Arbeit tat und der Flasche nicht allzusehr zusprach. Im schlimmsten Falle selbst drohte er nicht gleich mit Erschießen, hantierte auch nicht immer mit allerhand lebensgefährlichen Gewaffen. Kurz: die sozialdemo- kraiische Revolution hatte sich in Moskau gründlich unbeliebt gemacht. Und sie konnte gar nicht anders. Ihr eigenes Programm zwang sie zu immer weitergehenden Forderungen, und in ihren Reihen hatte nur das Radikalste recht. Dem jeweiligen Meistfordernden, der in gewissem Sinne der Meistbietende war, wurde die Macht zugeschlagen, die er behielt, bis ihn ein anderer noch unsinniger überbot.
Die Führer der freiheitlichen Bewegung in Rußland kamen schließlich dahin, in dem Moskauer sozialdemokratischen Agitationskomitee den schlimmsten Feind zu sehen, den Verbündeten der großfürstlichen Real, onspartei. Dieses Bündnis braucht nicht etwa ein unbewußtes und unbeabsichtigtes gewesen zu sein. Wenigstens nicht auf der großfürstlichen Seite. Diese hat Bundesgenossen schon im anarchistilch- nihilistischen Lager gesucht und gefunden. Jedenfalls war die junge russische Verfassung durch die Moskauer Maßlosigkeit schwer bedroht, und das Militär, das endlich ein- schri.t, fand bei den Verfassungsfreunden die lebhafteste Aufmunterung.
Freilich darf man nicht glauben, daß jedes Hindernis jetzt beseitigt und die Bahn frei sei für Fortschritt, Ordnung, Gesetzlichkeit. Nur eine Aussicht hat sich eröffnet, ein Licht ist durch das Dunkel gebrochen. Aber das Durlkel überwiegt noch immer. Die Verhältnisse im Kaukasus liegen sehr im arg^il, genau so wie in den baltischen Provinzen, und normale Zustände sinn im ehemaligen Polen keineswegs wiederhergestellt. Es bl bt genug und mehr als genug zu tun übrig. Aber die Hosji ung ist wenigstens vorhanden, daß keine weitere Verichtiiumerung, vielmehr eine stetige Besserung ein- treten wird.
Gießens
Die ru frische Revolution.
Zum erstenmale seit langer Zeit lauten die Nachrichteit für die Regierung etwas günstiger. Die Kraft der Revolution scheint gebrochen zu sein, und der Nebergang zu geordneten Zuständen beginnt. Freilich ist sie in Moskau in Strömen von Blut ertränkt worden.
Schaurige Gerüchte kommen aus der alten Zarenstadt. Dort sollen die blutigen Straßenkämpfe, die während der Festtage zwischen den Revolutionären und dem Militär tobten, ungezählte Opfer gefordert haben. Aus Petersburg wird darüber gemeldet:
Nachdem die Barrikaden von der Artillerie zusammengeschossen wurden, kämpfen die Revolutionäre mehr aus dem Hinterhalt, wobei ihnen die Arbeiterfrauen mutig zur Seite stehen. Das Militär geht schonungslos vor, besonders das Regiment Rostow, das kürzlich meuterte. Ari 15 000 getötete oder verwundete Revolutionäre decken den Kainpfplatz. Die Wut ist auf beiden Seiten unbe. schreiblich.
Wie weiter berichtet wird, treten für einen gefallenen Kämpfer immer wieder mehrere neue ein. Jndeffen kann es schon jetzt als entschieden gelten, daß das Militär die schlechter bewaffneten Revolutionäre zu Boden schlagen wird.
Maffenverhaftungeu.
Während sich auch im Publikum der Gegensatz wider die Extremen Elemente verschärft, greift die Regierung rücksichtslos zu. Eine Meldung uus Petersburg besagt darüber: Während einer Sitzung wurden ine Führer der sogenannten bewaffneten Kohorte aufgehoben. Es wurden 49 Mann, darunter der Anführer, Ingenieur Schuhmann, verhaftet und Pläne, Schriftstücke, Waffen, Höllenmaschinen wurden beschlagnahmt.
Auf der andern Seite hat aber auch die Regierung ihre Zusagen in bezug auf die Reformen zur Tat werden lassen.
Das Wahlgesetz.
In dem mittelst kaiserlichen Ukas bekannt gegebenen Gesetz für die Wahlen zur Reichsduma hat das Wahlrecht eine ganz beträchtliche Erweiterung erfahren.
Nach dem neuen Wahlgesetz sind wahlberechtigt alle Hausbesitzer, die ein Jahr im Besitze sind und Steuern zahlen, alle Eigentümer von industriellen Unternehmungen, alle Personen, die Gewerbe- und Wohnungssteuern zahlen und alle, die eine Wohnung auf eigenen Namen haben. Die Arbeiter in Fabriken von mehr als 50 Mann haben das Recht, Beauftragte in die Wählerversammlungen zu entsenden, in denen die eigentlichen Wähler gewählt werden.
Rechte für Juden und Ausländer.
Auch für die Juden und die Ausländer, die in Rußland ansässig sind, wurden die Rechte, im Zarenreich Handel und Gewerbe zu treiben, erweitert, und zwar dadurch, daß die betreffenden Vorschriften vereinfacht sind. Jnsbeso-dere sind auch die Börsen-Reglements abaeschafft worden, durch die den Nichtchristen die Börsentätigkeit beschränkt wurde.
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Eine russische Interima-Hnldhe.
Die russische Regierung gibt für 409 Millionen Rubel Schatzanwerfungen aus, deren Umlaufszeit auf längstens ein Jahr bestimmt ist. Ein kaiserlicher Ukas vom 22. Dezember erteilt hierzu die Genehmigung. Das ist eine Interims-Anleihe, die sich wahrscheinlich als notwendig erwiesen hat.
Unser riationalökonomischer Mitarbeiter schreibt uns darüber: Daß Rußland Schulden hat, recht viele Schulden sogar, ist bekannt; ebenso daß es neuer Anleihen bedürfen würde, auch wenn es jetzt keine Revolution gegeben hätte. Als noch in Portsmouth wegen des Friedens mit Japan unterhandelt wurde, waren die Unterhandlungen mit den Bankiers beinahe die wichtigeren. Jedenfalls waten sie schwieriger. Herr Witte wurde mit den Banliers iticht einig, die zu hohe Forderungen stellten und, ungleich den Japanern, sich nicht davon abbringen ließen. Die Anleihen wurden auf bessere Zeiten verschoben. Die besseren Zeiten kamen aber nicht. Im Gegenteil: Die Revolution kam mit ihren Schrecken und ihren großen materiellen Einbußen, die sich dem Fiskus fühlbar machten. Hätte er das vorausgesehen, Graf Wute wäre vielleicht den Bankiers gegenüber in Portsmuth nachgibiger gewesen. Rußland ist mit seinen baren Ressourcen noch nicht am Raube. Es hat noch reichen Goldvorrat. Es entspricht aber der russischen Finanzpolitik seit vielen Jahren, mit Aufnahme einer neuen Anleihe nicht bis zum Tage des Bedarfs zu warten, sondern bie neue Schuld zu kontrahieren, ehe noch die alte auch nur abgehoben ist. Graf Witte will dieser Gewohnheil tunlichst treu bleiben. Günstige Anleihe- bedingungen aber sind jetzt nicht zu erzielen. Deswegen greift Graf Witte zu dem klugen Hilfsmittel der Ausgabe von Schatzanweisungen, deren Umlaufszeit er auf ein Jahr begrenzt, und für bie er vorschreibt, daß sie von der russischen Reichsbank jederzeit diskontiert werden müssen. Das ist eine stille, eine verschleierte Anleihe. Graf Witte hat auch jeden-
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falls schon feste Abnehnrer dafür. Im Inland sollen
200 Millionen Rubel bleiben, 200 Millionen Rubel
sollen ins Altsland gehen, wo sie im wesentlichen dazu bestimmt sind, gegen die von früher in Umlauf befindlichen 150 Millionen Schatzanwciiungen eingetauscht zu toerden. Tatsächlich hat das Bankhaus Mendelssohn & Co. in Berlin diese Schatzanwehungen unb Schatzwechsct zum guten Teil an sich gebracht. Sicher sind auch Verabredungen dafür getroffen, daß bie Schußwechsel nicht so bald bei der russischen Reichsbank zur Diskontierung angemeldet werden. Denn damit würde der russischen Regierung, der im Augenblick an einem Diskontgewinn nicht gelegen sein kann, wenig gedient. Die russische Reichsbank ist befugt, bei der Diskontierung 5"- Prozent Jahreszinsen bis 5um Verfalltag und 1 Prozent vom Rominalbefrag in Abzug zu bringen. Dieses eine Pro- tV nt Kommission, das von der Frist bis 311m Verfalltag un- abhällgig ist, bildet gleichsam die Kreditprä— ^" d-'ren Wert von Tag zu Tag steigt. Als Währung ist auso clich Gold nach den, bewährteil Münzsystem vorgeschrieben. — Jedenfalls hat sich die interessante finanzielle Transaktion in aller Stille vollzogen, was ein ebenso gutes Zeichen für die Kredit- forberer wie für die Kreditgeber ist.
politische Rundschau. ' 3
Deutsches Reich«
• Als Versammlungsort für die Marokko-Konferenz hat der Sultan von Marokko Tanger vorgeschlagen, falls sich Algeciras nicht dazu eignen sollte. Inzwischen ist jedoch unter den Mächten eine Einigung dahin erzielt worden, daß Madrid nicht mehr in Frage kommt, sodaß die Konferenz, wie früher bestimmt, am 5. Januar in Algeciras eröffnet werden, dann aber bis 20. Januar vertagt werden dürfte, da die Botschafter der Anfang Januar stattfindenden Hochzeit der Infantin von Spanien beiwohnen müssen.
* Der vierte Nachtragsetat für die Schutzgebiete ist dem Reichstage zugegangen. Es werden insgesamt 30 600 000 Mark gefordert. Aus den beigefügten Erläuterungen ergibt sich, daß zur Niederwerfung des Aufstandes in Südwestafrika bis Ende November insgesamt 177 673 937 Mark ausgegeben waren. Es waren demnach am 1. Dezember 1905 von den zur Niederwerfung des Aufstandes bewilligten Mitteln von 185 940 950 Mark noch rund 8 Millionen Mark verfügbar. Bei dem jetzigen Stande der Schutztruppe sind unter Anrechnung der noch verfügbaren 8 Millionen Mark für die Zeit vom 1. Januar bis 1. April 1906 noch weitere 26 Millionen Mark erforderlich. Ferner sollen 1800 weitere Pferde beschafft werden, die 2 600 000 Mart kosten. Endlich sollen 1000 Dromedare für 2 Millionen beschafft werden.
* In der letzten Zeit haben neue Gefechte in Deutsch- ostafrika stattgefunden, die siegreich für die Deutschen verliefen. Leutnant zur See Dollmann von der „Thetis" brachte am 8. Dezember den Aufständischen bei Mtende eine Niederlage bei, in der sie 14 Tote hatten. Am 15. Dezember hatte er ein Gefecht bei Kiduduri, bei dem die Gegner 51 Tote verloren.
6 Nach den Lotterieverträgen Preußens mit den thüringischen Staaten Reuß und Lippe, die dem Abgeordnetenhause vorliegen, müssen diese Länder im Februar 1906 den Betrieb ihrer Slaatslotterieen einstellen. Von diesem Zeitpunkt ab darf nur noch die preußische Lotterie in diesen Ländern gespielt werden, mit Ausnahme von Lotterien, die vorübergehenden Zwecken dienen, ober Lotterien zur Ausspielung von Kunst- und Jndustrieerzeugnissen, Waren rc., wenn das Spielkapital den Betrag von 100 000 Mark süi die einzelne Lotterie, bei Reuß j. L. nicht 25 000 Mark übersteigt. Hier dürfen Lotterien nur für Krankenpflege und zur Wiederherstellung historischer Baudenkmäler des Landes u:r= anstaltet werden. Die Verträge setzen ferner die Abfindungssummen fest, die von der preußischen Regierung zu zahlen find.
frankreich.
Ueber die Trennung von Kirche und Staat in Frankreich wird in Kürze ein Weißblich des Vatikans er= scheinen, aus dem schon jetzt einiges bekannt wird. Die Schuld an dem Bruche Frankreichs mit dem Vatikan wird dell verschiedenen Ministerien seit Waldeck-Roussearl ungeschrieben. Aus einem Briefe des Papstes an Loubet gehe hervor, daß die kirchenfeindlichen Maßnahmen der französischen Regierung nicht nur die Trennung von Kirche und Staat, sondern die Entchristlichung Frankreichs bezwecken. In ent» schiedener Weise wird der Vorwurf zurückgewiesen, daß der heilige Stuhl die französische Republik bekämpft habe. Er habe im Gegenteil vieles zu gunsten der Republik gemn.
Die Spionenfurcht in Frankre h hat weitere Opfer gefordert. In Toulon sind mehrere Verhaftungen vorgenommen worden, darunter die eines Stadtbeamten und eines Arsenalarbeilers. Eine Reihe von Haussuchungen haben stattgesunden und finden noch statt. In der Stadt herrscht große Aufregung. Wahrscheinlich wird die ganze Sache erheblich aufgebauscht.
Spanten.
*0 In Barcelona hat am Weihnachtsabend ein anarchistisches Attentat stattgesunden. Als der Kardinal Casanas