Einzelbild herunterladen
 

Wz.

S^S

Nr. 9a.________________________

A«sertio«SpreiS x Die einspaltige Petitzeile für ganz Ober- Reffen, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Pfg. sonst 15 Pfg. Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.

Redaktion u. Hauptexpedition: Gießen, Seltersweg 83.

Fer»sprecha«schl«ß Nr. 369.

Freitag, den 28. April 19u5

14. Jahrgang

'Übon«eme«tspreis : abgeholt monatlich 50 Pfg., in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen vierteljährl. Mk.1.50. Gratisbeilagen: Qberhessiscke ^amilienzeituug (täglich) und die Gießener Seifenblasen (wöchentlich).

Das Blatt erfdemt an alle« Werktagen nachmittags.

Öl P 'Qui feinen A andere

Hob 50

ein Oy

* der Sn- '77 Ang. Mich die ^Nen ; Nwn bei ' A *^ ^l W ein

einen n-

^A gaben sie ' Der Mg- Werben sollte, ll jedes Vogels n Verbindung 'âe Krieger, Rolle des be- pürdiges Aus- id der Sonne sollen, wie sie ioworfen wird. Pin" geschätzt, cime Medizin, ? enthüllte sich eine beson- Schild hefteten u verletzen ein m sie für den ülk und Mittel,

Wertete DaHnHIen

(Oreßener Tageöratt)

Unabhängige Hageszeitung

(Oreßener IeLLung)

für Oberhefsen und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung. Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Polizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberhessen. »«^BOTjt^^gaMMMIflBM^MMMMMMMMMMMMMMMllMIMMWtHiHllllilHliilMiltf^MllimwillfcMmMaHBmBBMBMMiBMaBBmMWgaaBMMBÖBMaMMaiMBMBMBMMBWMMgBMMMWMMWMMBMi

Bekanntmachung.

Wegen Vornahme von Walzarbeiten auf der Straße GrüninaenHo zhtim wird dieselbe bis auf weiteres für den schweren Fuhrverkehr gesperrt.

Gießen, den 27. April 1905.

Großherzogliches Kreièawt Gießen.

I. V.: Dr. Kranzbühler

n. Tie drei den deutschen in besonderes n. Es gibt schichten. So r drei Wünsche gereichen, die eufel. Da die dem Teufel an- eppte, bat ihn ib war so drin- uf einen Baum war einer der sen, daß jeder, festkleben sollte, Iewalt. Dem­iute Motiv vom der Neger den ^e Börse. Der- ; schließlich doch

leiblicheeinjährige.

In bem höheren Schulweseir sind bei uns in den letzten fünfzehn Jahren recht viele Neueinrichtungen getroffen worden, die zum Teil auf die unmittelbare Anregung des Kaisers zurückgeführt werden dürfen. Erinnerungen an den Besuch des Gymnasiunis in Kassel mögen hier lebendig Ivirffam gewesen sein. Die meisten dieser Neueinrichtungen ; haben sich vortrefflich belvährt und stellen Fortschritte in der Pädagogik und Jug-endbildung dar. DuM den Fortfall ; des lateinischen Aussatzes ist z. B. für den Unterricht in Ge- ichichte und Naturwissenschaft mehr Naum geschaffen wor­den. Andere Neuerungen wurden eine Zeitlang in ihrem Wert bestritten, vorübergehend wieder beseitigt und dann abermals eilige führt. Dazu gehört die besondere Prüfung für die Absolventen der Untersekunda in den Gymnasien und den ihnen gleichstehenden Realschulen. Den Schülern, Ue nicht das ganze Gymnasium durchmachen, nur die wissen- ichaftliche Qualifikation zum einjährig-freiwilligen Militär­dienst erlangen wollen,' wurde nach einjährigem Besuch der Untersekunda eine Prüfung vorgeschrieben, von deren Be­stehen der Gewinn jener Qualifikation abhängig war, die i nicht mehr sollteersessen" werden dürfen.

S-elbstverständlich war damit eine gewisse Störung Ver- ? dunden. Während bis dahin der gesamte Gymnasialunter­richt auf das Ziel des Maturitätseramens eingestellt war, mußte jetzt bem Zwischenexamen besondere Aufmerksamkeit i zrugew endet werden. Das madjte Repetitorien notwendig, die ein halbes Jahr fast vollständig in Anspruch nahmen. Die Direktoren zeigten sich davon wenig befriedigt. Sie be­klagten nicht bloß den Zeitverlust, sondern beklagten nament- I lid) die Störung in der Einheitlichkeit des Urèrrichtsplans, I ter nach ihrer Meinung sich dem eigentlichen Zweck der Gym- ; aasten, der Vorbereitung für das Universitätsstudium, an- . Passen sollte, ohne R: cksicht auf dieMitläufer", die schon von der Untersekunda aus das Gymnasium verließen. Der I Einspruch drang auch durch, dasZwischeneramen" wurde I abgeschafft. Doch die Abschaffung war nicht von langer I Dauer. Es wurde mit Nachdruck geltend gemacht, daß die ; tatsächlichen Verhältnisse mehr Berücksichtigung verlangten, als die eingebildeten, und tatsächlich sei die Zahl der Gym­nasialschüler sehr groß, die von der Sekunda und Prima ab- gingen, die von vornherein nicht die Absicht hätten, sich einem UniversitäHstudimn zu widmen. Nicht wenige junge z Leute, für die in den Kadettenanstalten kein Raum ist, gehen : Znm Gymnasium, um dieeinjährige" Qualifikation zu er­langen und dann die militärische Laufbahn einzuschlagen. > Für alle diese ist cs von Wert, daß sie den Nachweis erbrin­gen, sie hätten sich in der Schule nicht bloß mit Not durchge- ichlagen, sondern sie hätten eine gewisse abgeschlossene Vil- oungsgrundlage auch wirklich erworben. So kam dieZwi- I Icheuprusung" in den Gymuchien und Realschulen wieder.

, inzwischen shib an einzelnen Orten, z. B. in Charlotten­burg, von der Stadt Mädchengymnasien eingerichtet worden. Hler^ gab e.^ natürlich keineZwischenprüfung", denn für . ow jungen Mädchen ist, bislang wenigstens die Militär- dienstpflicht noch nicht eingeführt, nicht die dreijährige und nicht die einjährige. Sie haben deshalb auch nicht nötig, die wissenschaftliche Qiialifikation zum einjährig-freiwilligen Militärdienst auf dem halben Gymnasialweg zu erlangen. Das königliche Provinzialschrllkollegium ist aber anderer Meinung. Entweder sieht es die Militärdienstpflicht für Frauen voraus, ober es ist der Meinung, daß Gleichartigkeit der Einrichtungen unter allen Umständen unentbehrlich sei denn es hat die Einführung desZwischenexamens" des einjährigen Examens", im Charlottenburger städtischen Madchengymnasium angeordnet. Die Mädckfen lachen dar- über; ihre Lehrer sind weniger erbaut. Denn die Zeit ist ruf dem Mädchengymnasium noch knapper als auf den Gym­nasien für Knaben. Die maßgebenden Schulbehörden müs­sen es ja besser wissen.

Der Krieg in Oltssien.

Noch immer zerbricht man sich in London den Kopf, wo denn die Flotte Noschdjestwenskys eigentlich stecke. Daß der russische Admiral seine Vereinigung mit Nebogatow bereits vollzogen hat, wird bezweifelt, doch glaubt man diese bevor- stchend. Ueber den Ort der Vereinigung aber gehen die Ansichten nach wie vor weit auseinander. Nach einer Ver­sion liegt die russische Flotte noch immer außerhalb der Kam- ranhbucht, von Torpedobooten umschwärmt, und wartet dort auf Nebogatows Kommen.

Ein neuer russischer Neutralitätsbruch?

Nach einer zweiten Meldung soll Noschdjestwensky an

der inneren Küste der Insel Hainan, d. h. im Solf von TWgking, vor Anker gegangen sein. Dort haben die Russen einen geschützten Ankerplatz, an dem sie die Ausbesserung ihrer Schiffe beenden können. Wie es heißt, soll nun durch russische Agenten das Kabel von Hainan nach dem chinesischen Festlande durchschnitten worden sein, ja auch das englische Kabel von Hainan nach Hongkong sei zerstört wopven. Wenn sich das bewahrheitet, so läge eine neue schwere Ver­letzung der Neutralität vor, über die jetzt schon in London große Erregung herrscht. Noch schlimmer würde sich die Sache gestalten, wenn die Russen tatsächlich, wie man an­nimmt, das chinesische Hainan als Stützpunkt für ihre Ope­rationen benutzen sollten.

Der Wettlauf um Tripolis.

Einen erheblichen Erfolg haben die französischen Inter­essen in Tripolis erzielt. Zwischen Frankreich und der Türkei ist nach italienischen Blättern ein Vertrag ab­geschlossen worden, nach bem der Ausbau und die Nutzbar- machung des Hafens von Tripolis einer fran­zösischen Gesellschaft übertragen wird.

Die italienischen Blätter stützen sich bei ihren Ausführun­gen angeblich auf bekannt gewordene amtliche Dokumente. Der Vertrag soll 99 Jahre, von 1905 bis 2004, laufen. Die französische Gesellschaft verpflichtet sich, den Hafen von Tri­polis mit den nötigen Einrichtungen für den ungehinderten Gebrauch seitens der Schiffahrt zu versehen, die Ausbagge­rungen vorzunehmen, eine Mole längs der Klippenlinie von Fort Meiidelik aus nach Nordost zu erbauen und überhaupt die Instandhaltung des Hafens in keiner Weise zu vernach­lässigen. Für diese Leistungen wird die Gesellschaft wäh­rend der Dauer der Konzession ermächtigt, alle früher der türkischen Administration zusteßenden Einkünfte aus dem Hafenverkehr 311 erheben. Unter diesen Begriff saften die Zollrechte, die Ein- lind Aussuhrsteuer, die Hafenabgaben, die Leuchtturnrsporteln, die Seesanitätstaren usw.

In Italien herrscht zienkliche Aufregung über diesen an­scheinend selbst in römischen Tiplomatenkreisen nid)t mehr an gezweifelten Vertragsabschluß. Türkische Un^händler sollen vor kurzer Zeit in Italien Fühlung wegen der Hafen­verpachtung genommen haben. Angesehene Finanzleute seien auch bereit gewesen, eine Gesellschaft zu dem Zwecke zu gründen. Ta aber die nötige Unterstützung der Regie­rung ausgeblieben sei, Nabe sich das Projekt zerschlagen. Die Erwerbung von Tripolis ist bekanntlich seit langer Zeit ein Herzenswunsch aller italienischen ErpansionsPolitiker. Umsomehr wird man die Enttäuschung verstehen, die sich bemerkbar macht, da Frankreich mit der Hafenpachtung den trefflichsten Stützpunkt für einstweilen noch in der Zukunft schlummernde Pläne vorweggenommen hat.

Wenngleich sich die italienischen Finanzen in den letzten Jahren gebessert haben, so sind die jetzt gegen die Regierung erhobenen Vorwürfe nicht ganz gerechtfertigt. Unterneh­mungslust hat das italienische Kapital im Vergleich mit dem französischen wenig gezeigt. Nach der kaum etwas gefestig­ten Lage aber sofort alles Heil von oben zu erwarten, ist eine Sache, die sich besser von unverantwortlicher Seite ver­langen, als von den masMbenden Leuten ausführen läßt. Die Männer, welche die Geschicke der französischen Republik leiten, haben dagegen stets mehr Unterstützung bei den finanzkräftigen Bürigern ihres Landes gefunden, zumal wenn es sich um auswärtige Unternehmungen handelte. Frankreich bat natürlich das Bestreben, seinen nordafri­kanischen Besitz in Tunis und Algerien zu arrondieren und 311, festigen. Für Italien bedeutet die Festsetzung Frank­reichs in Tripolis eine Verstärkung der schon durch die Machtstellung der Republik im Hafen von Biserta ausge­sprochenen Drohung. Ferner wird das Tor nach Jnner- asrika, der Weg durch die lydische Wüste und damit die Ver­bindung zu Land mit der Kolonie Erythrea ver­schlossen. Bestätigen sich die Angaben der italienischen Presse vollinhaltlich, so dürfte Delcass^ auf die brennende Wunde der Marokkoniedcrlage ein tröstendes Pflaster erhal­ten^ Denu die Stärkung der französischen Machtsphäre in Afrika wäre nicht abzuleugnen. Von Tripolis führt der Weg^ in ununterbrochener Linie an der Küste vorbei durch Tunis und Algerien nach Marokko. Die ganze Koloni­sationsarbeit an der tripolitanischen Küste durch italienische Händler und Kaufleute wäre ziemlich illusor>isch genlacht. Ob freilich nicht auch bei diesem diplomatischen Vorgehen ein zu offenherziges Eingeständnis des französischen Be- «trebens, ganz Nordafrika in die Hände zu bekommen, liegen würde und Einsprüche oder Gegenaktionen anderer Mächte ausgeschlossen sind, muß abgewartet wer'den, wie überhaupt bie gan^e offizielle Bestätigung der Vertragsverhandlungen.

Die Politik,

© Dan einer schweren Erkrankung des Eiseubahiiininisters von Budde ist erneut die Rede. Es soll sich um ein bedenk- lic& Unterleibsleiden handeln, das bereits wiederholte operative Eingriffe nötig gemacht habe.

»$< Für die Gerichtsvollzieherordmmg hat der preußische Justizminister mehrere Aenderungen verfügt. Vom 1. Juni d. I. fällt die besondere D i e n st k l e i d u n g der Gerichts­vollzieher fort, sie werden von diesem Termin ab nur noch eine vom aufsichtführenden Amtsrichter ausgestellte Er­ke n n u n g s k a r t e mit sich tragen. Die Karte wird bei Vollstreckungshandlungen unaufgefordert, bei anderen Amtsobliegenheiten auf Verlangen vorgezeigt. Die noch vorhandene Dienstbekleidung darf auch nach dem 1. ^unt aufgetragen werden. Tie Einkünfte der Gerichtsvollzieher sind schon vom 1. April ab durch verschiedene Maßnahmen gebessert worden.

0 Der frühere kaiserliche Gouverneur von Ostafrika Oberst Lentwein ist unter Belassung ä la suite der Schutz­truppe für Südwestafrika zum Generalinajor ernannt wor­den.

Die Anstellung von verabschiedeten Offizieren im Eisen- bahndieust regelt ein Erlaß des preußischen Ministers der öffentlichen Arbeiten folgendermaßen:Verabschiedete Offi­ziere, denen die Aussicht auf Anstellung im Zivildienst des betr. Bundesstaates verliehen ist, erhalten bei der Anstel­lung als Eisenbahnassistent, ohne Rücksicht auf die Länge der Militär- und Zivildienstzeit, von den den Militäranwärtern vorbehalteuen Stellen jede 15. Stelle, sofern sie nicht schon eher auf Grund ihres Anwärterdienstalters in der Reihen­folge der vorzugsberechtigten Militäranwärter eine etats­mäßige Stelle erhalten können."

Oesterreich-Ungarn,

A Die österreichische Regierung Plant eine Erhöhung d-^ Branntweinsteuer um 20 Prozent. Die Erträgnisse der Steuer sollen zur Verbesserung der Landesfinanzen ver­wandt werden.

Italien*

4= Der entflohene frühere Nnterrichtsminister Nasi, ber wegen Unterschlagung staatlicher Gelder verfolgt wird und sich vorläufig jeder Nachforschung entzieht, läßt durch seine Freunde erklären, er werde vor dem Schwurgericht erschei­nen, falls eine Aufforderung an ihn gerichtet wird. Eigent­lich könnte er schon früher fommen, wenn er ernstlich daran

denkt, für seine Taten die Verantwortung zu tragen.

Russland*

CJ Ter fortwährende Stellenwechsel bei den höheren

Be- der Am

amten ist ein sprechendes Zeichen für die Unsicherheit 9Regierung der inneren verwickelten Lage gegenüber.

13. Januar wurde der Posten eines Generalgouverneurs

von Moskau aufgehoben. Er ist jetzt wieder neu eingerichtet und mit dem General Koslow besetzt worden. Der Mi­nister des Innern Bulygin soll amtsmüde sein, da sein Pro- gramm keine Anerkennung an höchster Stelle findet. Als Nachfolger werden Generalgouverneur Trepow und der frühere Departementschef im Ministerium des Innern Stürmer genannt. Von Bulygin neuerdings ansgear-« beitete Regeln über die Auffassung des kaiserlichen Er­lasses vom 3. März machen die Beratung der angekündigten Reformen in Semstwos, Dama und ' bei dem Adel fast unmöglich und bekunden recht deutlich, daß der Erlaß nichts mehr gewesen ist, als ein Stück Papier.

Türkei*

0 Die Pforte hat fortwährend mit den Unbotmäßigkeiten der Bevölkerung zu kämpfen. Eine ans Dschidda eingetrof- fene Depesche meldet, daß eine ägyptische Karawane bei Jan- bo überfallen und jmSgcranbt worden sei. Hierbei seien siebzehn ägyptische Loldateu getötet beziehungsweise ver­wunden worden. Die Pforte hat wegen der auf griechi­schem Boden betriebenen Ausrüstung einer großen für Ma­zedonien bestimmten Bande in Athen ernste Vorstellungen erhoben und hat in dieser Angelegenheit auch ein Rundschrei­ben an die Großmächte gerichtet. Die Bande soll teilweise aus Kretensern bestehen.

Marokko.

4= Der ehemalige Bandenführer Raisuli, oer fetzt zum Kaid des Landbezirks um Tanger ernannt ist und seine Raubgesellen zu Soldaten des Sultans gemacht hat, führt ein strenges Regiment. Alle Verbrechen gegen Person und Eigentum verfolgt er unnachsichtlich, so daß die öffentliche Ordnung tatsächlich viel durch ihn gewonnen hat. Anschei­nend neigt er aber zur unberechtigten Ausbreitung seiner Machtbefugnisse. Selbst in den Straßen von Tanger, wo er absolut nichts zu befehlen hat, nahmen seine Beauftragten Verhaftungen vor. Die Vertreter der fremden Mächte in Tanger befassen sich in ernster Weise mit diesen Ueberschrei- tungen.

T)of und Gesellschaft.

*** Der Kaiser ist mit der Kaiserin an Bord der Jacht Hohenzollern", begleitet vom PanzerFriedrich Karl" und dem DepeschenbootSleipner" von Palermo aus nad) Bari in See gegangen.