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Nr. 200. Zweites Blatt.

IvsertioaSpretS r Die einspaltige Petitzeile für ganz Ober­hessen, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Pfg. sonst 15 Vik- Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.

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Redaktion u. Haupte^pedition: Gießen, SelterSweg d-3. ^-erusprechaaschluß Nr. -3615.

(Gießener Hagevtatt)

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalanzeiger für Gießen und Umgebung, ck.itbält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Grohl). Polczeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberhessen. ^ '____

Im Meck sel der Zeiten«

lPolitische Wochenschau.!

Ist die Ernte vorüber, der Ertrag des Feldes in Scheune und Scheuer gebracht, die Frucht des Fleißes geborgen,* so wechselt das Angesicht der Erde. Stoppeln zeigen sich, wo vorher goldige Flut wogte, die kahlgeschorenen Wiesen bieten dem weidenden Vieh nicht mehr die frühere Nahrungs- fülle, und das Laub der Bäume, immer noch dicht und frisch, beginnt an den Rändern zu verblassen und spröde zu wer­den. Aber schwer neigen sich die obsttragenden Zweige, so schwer, daß sie hie und da der Stützung bedürfen, herbst liehen Segen verheißend. So knüpft an die erfüllte Hoff­nung neue Hoffnung sich an, und in dem geänderten Bil^ erkennen wir den unwandelbaren Kern.

yhd)t in gleich abgemessenen Zeitabschnitten, deren Dauer vorausbestimmt ist und sicherer Berechnung unter­liegt, aber doch periodisch wechselt das Antlitz der politischen Welt. Auch hier folgt auf die Aussaat die Ernte, auch hier gibt es Gedeihen und Mißwachs, auch hier ist es der ge­wissenhafte und einsichtige Fleiß, der den Segen vorbereitet, auch hier gibt es Raubbau und Kräftevergeudung, der sich durch Erschöpfung rächt, auch hier endlich bietet reuevolle Einkehr die Möglichkeit, Versäumtes nachzuholen, Fehler auszugleichen, durch verdoppelte Anstrengung vorige Ver­nachlässigung wett zu machen.

Das russische Reich, das fast den vierten Teil der bewohnten Erde umfaßt, hat in vergangener Woche ein neues Gesicht angenommen. Zar Nikolaus II. hat dem russischen Volk eine Verfassung verliehen, hat die Wahl einer Neichs-Duma angeordnet, der die Aufgabe einer Beraterin des Monarchen, die Kontrolle des Staatshaushalts und die öffentliche Kritik der Staatsverwaltung und der Hand- habung der Gesetze zugeteilt worden ist. Das ist ein Fort- schritt, wenn auch das Verfassungswerk in den Augen eines Europäers unvollkommen erscheinen mag. Daß der Zar sein Selbstherrschertum beibehält, daß er nach wie vor das Recht beansprucht, alle staatlichen Verhältnisse nach seinem Wlllen zu regeln und auf den Rat nicht zu hören, den er selbst eingeholt hat, ist am letzten Ende nur eine Form Denn der Selbstherrscher ist tatsächlich kein unumschränkter Herrscher. Shu zwingen Brauch und Herkommen, ihn zwingt die Unmöglichkeit, alles selbst zu sehen und anzuord­nen, einen Teil seiner Geivalt auf Beamte zu übertragen und er hat nicht einmal die Möglichkeit, seine Beamten au kontrollieren, ob sie wirklich nach seinem Willen handeln

stark ist sein Selbstherrscher, daß er dauernd der öffent­lichen Meinung seines Landes widerstehen könnte Ihk mutz er sich zuletzt fügen. Auch kann ihm auf die Länge der Zeit nicht verborgen bleiben, daß seine tatsächliche Macht weise Beschränkung sogar wächst. Die neugeschaffene Nissische Reichs-Duma hat keine allzu reichlich bemessenen Befugnisie. ^hr Einfluß aber kann über diese Befugn isie rwit hmauâgeben, sobald die rechten Männer zur Mitglied- '??^öerufen werden. Hätte sie gar kein anderes Recht, bas der Kritik, der freien Meinungsäußerung, so würde sie schon dadurch zur Verkörperung der öffentlichen Meinung und zu einer unwiderstehlichen Macht. Die ungeschriebenen Gesetze sind immer stärker als die geschriebenen, die Centum und Umdeutungen zulassen, von Aeiiderungcn gar nicht nieber^*,®/6 englische Verfassung ist überhaupt ni*l ^ohrhnn^ und Ne besteht unverrückbar fest, so das; fett Jahrhunderten niemand da war, der sich getraut hätte ^^"^^^ vU5 ru versuchen. Der selbsthcrrscherlichc !m^? ! £ s9?emv«Unla «schaffen. Formal steht nichts im ^5??! ^ub ^r Wille, der sie ins Leben rief, sie auch wieder beseitigt. Doch die Wirklichkeitsentwickelung vollzieht sich mit naturgesetzlicher Kraft, und auch der Zar wird der Erfahrung nicht entrückt sein, die sich in den Goetheschen Worten ausspricht:Am Ende hängen wir doch ab von Kreaturen, die wir machten". Was das von der öffentlichen Meinung unberatene, nur von seinem Beamtentum ab­hängige selbstherrschcrliche Regiment zu leisten vermag, hat der .Urreg mit Japan gezeigt, der hoffentlich jetzt zum Ab- chluß kommt. Schmähliche Niederlagcu zu Wasser und zu Lande sind erlitten worden am schmählichsten war die lahmende Korruption, die die vorhandenen Kräfte nicht wirk­sam werden ließ. Die Friedensverhandlungen selbst nxircn

Ende vorausgesetzt, eine Komödie. Rußland schickte seinen größten, bewährtesten Finanzmann zur Frie denskonferenz. Man mußte glauben, daß auf ihn die Wasil gefallen war, weil er im Zusammenhang mit der Bewilli­gung einer Kriegskostenentschädigung zugleich für deren leih- ivelse Deckung zu sorgen haben würde. Statt dessen lehnte er ab auch nur eine Kopeke Entschädigung zu zahlen; und hat fast den Anlchcin, daß er es durchsetzen wird. Dem Finanzmann ist solches Ergebnis gewiß willkommen; aber es gehörte nicht gerade ein Finanzmann dazu, es zu er- reichen. Herr v. Witte ist eben ein Mann von vielen Gna­den und Gaben. Mag nun Rußland völlig um bie Kriegs­entschädigungszahlung kommen oder nicht, das Ende bei Sieges sieht jedenfalls das Gesicht der Erde verändert: Im fernen Osten Asiens hat sich eine neue, moderne Großmacht ausgetan, mit der alle Großmächte rechnen müssen, soweit

Samstag, den 26. August 1905.

Unabhängige Tageszeitung

sie Weltpolitik treiben, und der russische Koloß ist auf be­scheideneren Rang wduziert, obwohl er keine nennenswertt Landeinbuße erlitten hat. Schon daß er die Mandschurei wieder hat fahren lassen müssen, die er für seine sichere Beute gehalten, deutet seine veränderte Stellung in der Welt an Es wäre jedoch weit gefehlt, wollte man glauben, daß Ruß. land deswegen aufgehört hätte, eine Großmacht zu sein Auch das besiegte Rußland ist ein mächtiger Staat; nur wenige sind vorhanden, die nach so vielen und schweren Niederlagen einen solchen Frieden hätten ertrotzen können, wie er vermutlich in Bälde zum Abschluß kommen wird.

Wie im fernen Osten Asiens, so bekommt die politisch! Welt auch im Norden Europas ein anderes Ansehen. Schweden und Norwegen haben den Weg zu fried­licher Trennung gefunden. Zum erstenmal ist ihnen freund, schaftliche Verständigung möglich gewesen, da es sich um das Auseinandergehen handelte. Verwandtschaft, Nachbar- schäft, Interessengemeinschaft hat sie nicht aneinander zu fesseln vermocht. Neid und Nivalität beherrschten die Ge- müter bis zur völligen Unverträglichkeit. Ein kleiner Vor­zug der Schnöden erzeugte bei den Norwegern grimmigen Haß. Jetzt ist das Band aufgelöst vielleicht ist nun für Verträglichkeit Naum.

In M a r o k k o nicht minder neue Erscheinungen. Der Sultan hat aus der deutsä>-französischen Meinungsverschie- denheit, die inzwischen völlig ausgeglichen ist, den Fehlschluß gezogen, daß es ihm gegenüber eine europäische Solidarität nicht mehr gebe, daß marokkanischer Gerichtsbarkeit auch dejr Fremde unterstehe. Er Wirb seinen Irrtum schnell erkennen und klug genug sein, es nicht auf eine Machtprobe ankom­men zu lassen. Selbständigkeit soll ihm bleiben; er da<rs aber nicht glauben, datz deren Wesen in praktisch Europäer- feindlichkeit beruht.

Will man bei uns Veränderungen tm politischen Gesicht her Erde lvaHirnehmen, so muß man das Auge schon zur Ve- obachtung feinerer Züge anstrengen. Eine kleine Erhellung der Mienen ist zu bemerken, die Zornadern haben die An- schwellung verloren noch ein weniges, lind England 11 n b Deutschland lächeln nach überwundener kleine, Verstimmung einander an.

Versunkene Schätze.

Auf dem Meeresboden ruhende Miklioneir.

Der Untergang der russischen Panzerkolosse bei der See­schlacht in der Tsuschimastraße hat die Erinnerung wach­gerufen an ähnliche Ereignisse in vergangenen Zeiten. Gleich wie bei dem Kampf gegen die siegreichen Japaner unermeßliche Werte in die schweigende Tiefe gezogen wur­den, so sah manche Seeschlacht, manche durch Wetter oder Feuer veranlaßte Katastrophe immense Summen an Kostbar­keiten und barem Gelde in die Tiefe versinken, ohne das- es bis auf den heutigen Tag möglich gewesen wäre, sie dein feuchten Element wieder zu entreißen. Doch gelang es in vielen Fällen auch kühnen Männern, dem Meere feinen Raub wieder abzujagen.

So wurde im Jahre 1806 ein wertvoller Fund gemacht. Man fischte mit Hilfe einer Taucherglocke von der einige Jahre vorher gesunkenenAbergavennsi" zweiundsechzig Kistchen auf, melcpe 350 000 Dollars enthielten. 1798 ging die britische FregatteDe Brook" in einem furchtbaren Sturm bei Lelves in den Vereinigten Staaten unter. Sie soll Gold- und Silbermünzen, Juwelen und andere Kostbar keiten im Werte von mehreren Millionen an Bord gehabt heben, die sie der auf dem Wege nach Halifax abgefangenen spanischen Flotte weggenomnien hatte. Zweihundert g e ° fesselte Gefangene im Zwischendeck gingen mit bein Schiff unter. Im Mai 1648 sank an der Tafelbai das SchiffHarlem" mit vielen Kisten von Antiquitäten und Merkwürdigkeiten, die für europäische Museen bestimmt waren. 1883 wurden viele Kisten der Ladung aufgefunden und geborgen. Sie enthielten Götzen, seltenes Porzellan, kostbare Glas- und Silberwaren. Das Porzellan hatte nia)t im mindesten darunter gelitten, daß es volle 235 Jahre miter dem Meeresspiegel lag, wohl aber die ^ablrcdjcn Silbergegenstände, bie kaum erkenntlich waren. Die bri tische FregatteThetis" sank im Jahre 1830 an der brasi finnischen Küste mit 162 000 Pfund in Barren an Borb. Der ganze Schisfsrumpf ging in Stücke, der Schatz sank fünf bis sechs Faden tief unter Wasser. Der Adnliral der brasilianischen Station, die Kapitäne und die Mannschaft von vier Korvetten waren volle achtzehn Monate damit be­schäftigt, den Schatz zu bergen. Wegen der Belohnung der Berger entstanden zwischen den Parteien Streitigkeiten, die zu langwierigen Prozessen ausarteten. Der Slbmiralität > gerichtshof erkannte ihnen 17 000 Pfund Sterling zu, der geheime Rat 29 000 Pfund Sterling und 25 800 Pfund Sterling für Auslagen. Aus einem reichen spanischen Schiffe, das an der fübamcrifanifchcn Küste gescheitert war und 44 Jahre am Meeresstrande gelegen haben soll, fanden 1687 die Berger 300 000 Pfund Sterling. Im Februat 1885 falls bei Point Gaudo der von Cadix nach Habana abgehende spanische PostdampferDon Alfonso" in 25 gaben Wasser Er hatte für 100 000 Pfund Sterling Wertsachen an Bord. Den Beauftragten der geschädigten Versicherungs-

14. Jahrgang

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ichten

(Hießener Zeitung)

gesellschast gelang es nach meyrmonatlicher Arbeit, den lunkeuen Dampfer zu finden und den größten Tei! der Münzen ans Tageslicht zu fördern.

In der Seeschlacht bei Abukir, in der Admiral Nelson to»rd^rnn^°-cn schlug, wurde das französische Schiff L Orieilt" in die Lust gesprengt. Nebst großen Mengen anderer Schätze hatte cs an Bord 600 000 Pfund Sterling in klingender Münze und ben ganzen Mircbcmchab der Mathe orale von Valetta. Das Schiff ioar ausgeschickt worden, um Bonaparte den rückständigen Sold der französischen Armee zu überbringen.

Als die Engländer nach den versunkenen Wertgegen­ständen suchten, wurden sie von einem Schwertfifch gestört, den sie töteten. In seinem Magen fand man zwei vom L'Orient" herrührende Holzkistch-en, die mit Diamanten gefüllt waren. Aus dem Mast desL'Orient" wurde ein Sarg gezimmert, in dem sich später der Seeheld Nelson begraben ließ.

Im Jahre 1799 strandete daS große KriegsschiffLu- tine" an der holländischen Küste. Es mar ausersehen, große Summen Don Yarmouth nach dem Terel zu schaffen. Das Schiff ging mit Mann und Maus unter. Achtzelm Monate lang unternahm man fortmährenb Bngungsversuche, bis es endlich gelang, 80 000 Pfund Sterling in Münzen zu heben.

Nach langen Zeiten, im Jahre 1857, begann die bri tische Llosidgesrllscsiaft neue Taucherarl>eiten und es gelang, zugunsten der holländischen Regierung und des Llond soviel ans Tageslicht zu bringen, daß der Lloyd allein 25 000 Pfd. Sterling erhielt.

Zuweilen gibt aber das Meer seine Scliätze frchuiUig her. So fand man unter der Landungsbrücke Don Mel­bourne 3800 Pfund Sterling, die einen Teil jener 5000 bildeten, welche mit dem DampferIberia" dort unter­gegangen waren. s

Als bet*Jonkheer Meester Dan de Wall", ein Hollän- disch-Ostindienfahrer, an der englischen Küste strandete, naren Fischer damit betraut, Zinnblöcke, die einen Teil der Fracht gebilbe1 hatten, aufzufischen. Es gelang ihnen, eine schwere Vlechkiste. die in sechs Faden Tiefe gelegen hatte, ans Land zu befördern. Sie öffneten sie und fanben zu ihrem Erstaunen Münzen und Banknoten im Werte Don 12 000 bis 13 000 Pfund Sterling darin. Die Leute lie­ferten die Kiste samt Inhalt der Behörde ein. Das Gericht erkannte ihnen den dritten Teil der Gesamtbarschaft als Bergungslobn zu. , , ., .

So mag der gewaltige Ozean noch manche» unkt: den brausenden Wogen decken, das der Mühe wert wäre, danach zu suchen. Doch leicht macht er es den bcmtelüfternen Men- sehen nicht, mancher muß die Sucht nach dem Gelde mit bitteren Enttäuschungen oder gar mit dem Leben bezahlen.^

Vermischtes.

Kaiser Wilhelm und die amerikanischen Schuhen. Bei der fünfzigjährigen Jubelfeier des deutschen Schützeubuudes von Charleston wurde Kaiser Wilhelm zum Ehreumitgliede gewählt. Der Kaiser hat die Wahl angenommen in An­betracht, daß auch Kaiser Wilhelm 1. Ehrenmitglied deS Bundes gewesen ist.

= Ein gutes Hasenjahr. Für die Hasenjagd ar wartet man in Jägerkreisen eine reiche Beute. Der erste Satz der Märzhasen hat sich Dank bem günstigen Frühjahr gut ent­wickelt, und auch der zweite Satz der Maihasen war vom Wetter außerordentlich begünstigt. Man hat selten so Diele Hasen auf den Feldern getroffen, wie in diesem Jahre.

Ein Mittel zur Aufbringung der Kriegsentschädigung. Ein Menschenfreund in Paris hat ein geniales Mittel ent­deckt, um dem mörderischen Kriege in Ostasien ein Ende zu machen dadurch, daß die besonders umstrittene Kriegsent­schädigung an die Japaner nicht von den Russen, sondern von der ganzen Menschheit aufgebracht würde. Er hat aazu folgende Rechnung gemacht: Es handelt sich um Dier Milliar­den. Nach oberflächlicher Schätzung wohnen auf der Erde 1500 000 000 Menschen. Jeder gibt für feine Nahrung täglich 20 Sous aus. Wenn nun alle sich entschließen, ein­mal vier Tage zu fasten, so hat man im Nu 6 Milliarden zusammen. Davon bekommt Japan seine vier und die übri­gen zwei hat man zur Förderung des Allgemeinwohls übrig. Probatum est. Leider übersieht der edle Mcnfcbenfrcunb, daß mit dem Fasten, vorausgesetzt, die ganze Menschheit be« quemtc sich dazu, vier Tage nichts zu offen, noch rein Gew zufammeugebracht ist, und ferner ist Don allen Wilden ab- mühen, die für ihre Nahrung keine Ausgaben haben, sondern sie direkt aus der Natur entnehmen.

Eine unangenehme Hochzeitsgesellschaft. In bem Hause eines Geistlichen in Hamburg erschien ein Brautpaar mit ben beiden Trauzeugen, unb zwar alle m start "»getrunk^ nein Zustande. Als der Pastor sich weigerte, unter diesen Umständen die heilige Handlung vorzunehmen,..griff bie Gesellschaft den Geistlichen tätlich an und verprügelte ihn auf das derbste, wobei die holde Braut nicht zuiiickstand. Auch der Küster, der seinem Pastor zu Hilfe eilen wollte, erhielt ein wohlgcmessenes Teil ab. Erst die Intervention ber auf ben Lärm herzueilcuden Hausgenossen befreite beide aus bem Fäusten der wüsten Hochzeiter, und diese wurden von Polizisten auf die 2öadx geleitet.