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Nr. 277

S^eTH»«Otetti Die einspaltige Petitzeile für ganz Ober- Wien, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Pfg. sonst 15 Pfg. Reklamen die PclitzeUr 30 resp. 40 Pfg.

Redaktion u. Hauptexpedttton: Olesen, SelterSweg 88. Aee»sprech«Mschl»ß Rr SKL.

Freilag deu 24. November 1905

Gießener

14. Jahrgang

AkO««e»e»t-h»retS: abgehvlt monatlich dO Pfg. in'S HauS gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen vierteljährl. Mt. 1.b0. Gr« ttS beklage»: Oberhesfische Familie«zek1u«g (täglich) und die Gießener Teifenblasc« (wöchentlich)

Das Blatt erscheint an eDew Werttagen nachmittags.

Neueste Nachrichten

8 Mts.

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(chießener Uergevkait)

Unabhängige Tageszeitung

(Oietzimee Heilung)

für Oberheffeu und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalauzeiger für Gießen und Umgebung.

(Entfalt alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Polizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberseiten.

' (Eig. Bericht.)

Der letzte Gang.

Kiel, 23. November.

eine Enthüllung

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Schwer und trübe lag der Himmel über dem Kriegs­hafen ; das rechte Bild für die gedrückte Stimmung, die über allen Kreisen lagerte. Ist doch Kiel so eng mit der Marine »erwachsen, daß deren Trauer zugleich die der ganzen Be- dölkerung ist. Drei der wackeren blauen Jungen lagen auf- aebahrt in der Kapelle des Friedhofes, die bei dem entsetzlichen Unfall in der Kieler Bucht den Seemanns-Tod hatten leiden müssen. Es galt, den Torpedo-Matrosen Meier, Knörger und Rauter die letzte Ehre zu erweisen ; und ihnen sollte sich der Maschinist Damman anjchlleßen, der, zwar gerettet, aber seinen Verletzungen im Lazareth erlegen war. Ein Fünfter, der ebenfalls ertrunkene Wlatroie Kaltwasser, war bereits zur letzten Ruhestätte in seine Heimat abgeführt.

Ganz Kiel hatte sich vereinigt, der Trauer ob des Un­glücks sichtbaren Ausdruck zu geben. Tausende waren es, die durch den trüben, dunklen Herbst-Mittag nach dem Friedhofe hinauspilgerten. Dort stand mit den nächsten Angehörigen die gesamte Admiralität mit Großadmiral von Köster an der Spitze um die vier Särge geschart, ihnen hatten sich Ver­treter der Marine- und Landheer-Offizierskorps und die Spitzen der städtischen Behörden angeschlossen.

Nachdem der katholisi-he Marine-Oberpfarrer Laubstein eine kurze Trauerandacht abgehalten hatte, ordnete sich der Leichen-Kondukt. Voran schritt die Musikkapelle der 1. Matrosen-Dlvision, die gefragene Weise des Chorals Jesus meine Zuversicht" spielend. Dann folgte eine Ehren­kompagnie, die aus Mannschaften der 3. Kompagnie der I. Torpedo-Abteilung gebildet war. Und nun kamen die Särge, gehüllt in die Kriegsflagge, der die toten Seeleute bis jum Ende die Treue bewahrt hatten, von Kameraden ge­tragen und gefolgt von einem schier endlosen Zuge Leid­tragender aus allen Ständen und Berufskreisen, darunter viele Offiziere mit einer offiziellen Vertretung des See­bataillons und fast alle dienstfreien Marine-Mannschaften.

An der Gruft wurde der Zug von Deputationen der verschiedenen Kriegsschiffe und den Ueberlebenden der Kata­strophe, sowie den Militärvereinen erwartet. Da tönt in das tiefe Schweigen, das die Toten ehrt, ein ttrrzes Kommando. Die Ehrenkompagnic präsentiert, die Offiziere salutieren, und Matrosen nehmen die Särge ihrer drei Kameraden auf und senken sie hinab in die Erde. Jetzt tritt Oberpfarrer Laub­stein vor und hält eine ergreifende Ansprache. Er spricht vom Seemannstod und erfüllter Seemannspflicht; er spendet den tief trauernden Hinterbliebenen Trost und mahnt die Ueberlebenden und alle Kameraden, indem er die bis zum Tode Getreuen als leuchtendes Beispiel hinstellt. So manches Haupt senkt , sich, so manches Auge wird feucht, als der Geist­liche den Segen spricht üoer die Tausende. Kostbare Kränze werden an der Gruft niedergelegt, barunter einer vom Prinzen und der Prinzessin Heinrich, die der Hosmarschall Freiherr von Seckendorff überbringt. Den Kranz der Stadt Kiel trägt Oberbürgermeister Fuß selber herbei.

Dann drei Salven über das offene Grab, und weiter geht der Trauerzug. Er folgt dem Sarge des Maschinisten Damman auf den evangelischen Teil des Friedhofes, wo Marinepfarrer Philippi eine nicht minder andächtige Trauer­gemeinde findet. Mit denselben Zeremonien, wie bei den Matrosen, wird auch hier der letzte Gang mit der höchsten militärischen Ehrenbezeugung beendet. Dann gab es noch eine ergreifende Szene, als Großadmiral von Köster an den alten Vater des so jäh aus dem Leben gerissenen heran trat und ihm mit Inbrunst die Hand drückte und ihni sagte, wie der Sohn stets Anlaß zu den schönsten Hoffnungen ge­geben habe.

Langsam verließen die Tausende die Stätte der letzten Ruhe. Hunderte neu Kränzen bezeichnen die Stelle, tvo die braven Seeleute de- Todesichlaf schlummern.

Petrunkewitsch, wird:

Nach Witte Gu und auf d

Präsidenten des Semstwo-Kongreffes, >n, über die aus Moskau berichtet

ilung des Kongreß-Präsidenten hat Graj

w sofort Von der Ministerliste gestrichen l Unterstützung verzichtet, als er sah, daß Gutschkow politische Verbrecher mit Mitgliedern der Schwarzen Bande" auf eine Stufe stellte und für Plünderer und Mörder unschuldiger Kinder Amnestie verlangte. Dieser Schritt Wittes hat allgemein die Ueberzeugung gestärkt, daß Witte die Reformen durchführen werde, und das Ver­trauen in Witte mächtig gefördert.

Auch bei dem Zaren steht Witte offenbar wieder fest in Gunst und Einfluß. Es ist von der Unterzeichnung mehrerer Dekrete die Rede, die Preß- und Versammlungsfreiheit ver- fügen sollen. Auch wird von weiteren wichtigen Konzessionen berichtet, die in einem in Zarskoje Selo gehaltenen Kronrate festgestellt wären. Man spricht von dem allgemeinen Wahl­recht, ja von der Bildung einer nationalen Volksmiliz. Die Bestätigung so weitgehender Meldungen bleibt abzuwarten. Sie widersprechen aber keineswegs der Annahme, daß Wittes System Erfolg findet.

Die Vauern-Bewegung.

Man darf wohl hoffen, daß unter der Einwirkung der Rückkehr zur Ordnung auch die Verhältnisse in ben Land­bezirken sich zum Besseren gestalten dürften. Die Regierung schreitet gegen die Unruhestifter und Raubbrenner mit großer Energie ein. Es wird darüber gemeldet:

In den Provinzen Tambow und Worneck ließ der Vizegouverneur die aufrührerischen Bauern verhaften und über hundert Bauern erschießen. Zahlreiche andere wurden im Kampf von den Truppen verwundet.

Es war aber auch die höchste Zeit, daß Ordnung ge­schaffen wurde. Denn die Bauern zerstörten ihre eigenen Wohnungen und forderten von <en Grundbesitzern die Ab­tretung des Landes. Viele Gutsbesitzer mußten flüchten. Stellenweise weigerten die Rekruten sich, dem Zaren den Treueid zu schwören, bevor das Land unter das Volk ver­teilt wäre.

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Als der Herzog endgiltig in Viebrich aus dem von ihm bisher beherrschten Gebiet abreiste, sagte er zu seinem Sohne, er wünsche dem Lande unter der neuen Herrschaft alles Glück, wenn er auch selbst die Folgen davon tragen müsse, er streng an seinem Oesterreich gegebenen Eide gehalten habe. Adolf von Nassau kehrte nicht wieder zurück; nach Jahren bestieg er dann den Thron in ßujemburg. Er wußte die Beziehungen seines neuen Vaterlandes zum deutschen Reiche zu wesentlich besseren zu gestalten, als sie vor seiner Regierung gewesen waren.

politische Rundschau.

Deutsches Reich«

Der Bundesrat hat in zweiter Lesung die sämtlichen neuen Steuervorlagen genehmigt, darunter auch die Fahr­kartensteuer. Die Fahrkarten unter zwei Mark bleiben steuer­frei. Man rechnet auf einen Jahresertrag von 12 Millionen aus der Fahrkartensteuer.

* Ungemein sympathisch wird in Norwegen die Teilnahme des Prinzen Heinrich an den Einzugsfeierlichkeiten in Christianis ausgenommen. Die Presse der norwegischen Hauptstadt weist darauf hin, daß der Prinz mit doppelter Wärme deshalb ausgenommen werde, weil er bei dem einzig dastehenden Ereignis in der Geschichte des Landes als Re­präsentant Kaiser Wilhelm II. und des deutschen Volkes er­scheine. Das norwegische Volk habe durch eine lange Reih« von Jahren Kaiser Wilhelm II. Gefühle entgegengebracht, welche man selten bei einem Volke gegenüber dem Monarchen eines anderen Reiches finden dürfte, und welche ihre natür­liche Ursache in dem warmen Interesse hätten, welches Kaiser Wilhelm stets für die Natur des Landes und dessen historische Erinnerungen an den Tag gelegt hat. Man be­trachtet den Besuch als ein glückliches Zeichen dafür, daß die Freundschaft und Sympathie des Deutschen Kaisers und deutschen Volkes Norwegen m Zukunft erhalten bleiben würden.

* Weitere günstige Nachrichten aus Ostafrika fin- ein­getroffen : Leutnant von Stengel hat auf seinem <.tge mehrere neu aufgebaute Ol/schaften zerstört und den Auf­ständischen Vorräthe fortgenommen. Auch Marinestabsorzt Dr. Mohr hat mehrere glückliche Gefechte geliefert. Die Station Kitaba, wo sich 900 flüchtige Eingeborene befinden, wurde von tausend Rebellen angegriffen, die zurückgeschlagen wurden. Von unseren Truppen ist niemand verwundet.

* Nach aus Washington kommenden Nachrichten hat sich die deutsche Regierung bei der amerikanischen über das englisch-französische Abkommen wegen Liberia erkundigt. Liberia ist eine 1847 gegründete Republik, deren erste Staats-

Grinnerungen an 1866.

Zum Tode des Großherzogs von Luxemburg.

Der Thronwechsel in dem luxemburgischen Ländchen lenkt die Blicke rückwärts auf den heißen Sommer des Jahres 1866, in dem aller Erwartung nach zum letzten Male deutsche Brüder in Waffen einander gegenüber standen. Der jetzt als Großherzog von Luxemburg verstorbene Fürst war damals Herzog von Nassau und hatte sich der von Oesterreich veranlaßten Vereinigung gegen Preußen ange­schlossen. Die beiden süddeutschen Armeekorps, nämlich die Bayern unter Prinz Karl und das 8. Bundeskorps, zu dem die Nassauer gehörten, unter Prinz Alexander von Hessen, sollten nach dem Beschluß ihrer Heerführer am 25. Juli über Aschaffenburg gegen die bei Frankfurt befindliche preu­ßische Armee unter Manteuffel vorrücken. Manteuffel kam ihnen jedoch zuvor und lieferte ihnen eine Reihe von Ge­fechten, die schließlich den Widerstand der süddeutschen Staaten brachen. Die einzelnen Staaten suchten durch Verhandlungen mit Preußen zu retten, was zu retten war. Am 29. Juli zog der Großherzog von Baden seine Truppen zurück. Auch Hessen und Württemberg konnten mit Preußen Separatver­träge abschließen, und das 8. Bundesarmeekorps wurde auf­gelöst. Die Hessen und Württemberger durften sofort in die Heimat zurückkehren, nur die Nassauer blieben zurück. Die bayrische Regierung wies ihnen Standquartiere auf dem rechten Donauufer zwischen Ulm und Günzburg an, und dort blieben sie, bis der Bruder des Herzogs, Prinz Niko­laus, in Berlin einen Vertrag abgeschlossen hatte, durch den die Modalitäten für die Rückkehr der nassauischen Truppen nach ihrer inzwischen preußisch gewordenen Heimat festgesetzt wurden.

Der Herzog, der sich während des Feldzuges bei seinen Trutzpen befunden hatte, verblieb auch im Günzburger Stande quartier bei seiner Brigade bis zum 8. September, wo er sich von den Truppen verabschiedete. In einem Tagesbefehl wurde den Truppen das Ende der nassauischen Regierung und der Uebergang des Landes an Preußen bekannt gegeben. Der Abschied des Herzogs von den Soldaten war tiefbewegt. An der Stelle, wo der historische Akt vor sich ging, erhob sich schon nach drei Monaten ein schlichtes Denkmal, eine Pyramide mit der Inschrift:Hier sagte Herzog Adolf von Nassau seiner braven Armee das letzte Lebewohl ein schweres Opfer ;um Wohle Deutschlands."

Daß der Herzog von jeder Gehässigkeit frei war, zeigt ein im Juni 1866 in Biebrich stattgehabtes Tafelgespräch, von welchem ein Ohrenzeuge berichtet: Der Hofmarschall von M., früherer österreichischer Offizier, sagte, daß es notwendig wäre, vor Ausbruch des Krieges den Domanialkeller in Eber­bach vor Feindeshand in Sicherheit zu bringen. Der Herzog verbat sich jedoch diese Aeußerungen nachdrücklich, da ein etwaiger Krieg zwischen Oesterreich und Preußen doch nur den Charakter eines anständigen Duells tragen könne; von Raub und Plünderung könne dabei nicht die Rede sein. Als Chef eines preußischen Regiments dulde er keine beleidigenden Unterstellungen dieser Art an seiner Tafel.

bürger sreigelassene Negersklaven aus Nordamerika waron. Sie hat einen Flächeninhalt von 100 000 qkm und eine

Völkerung von rund anderthalb Millionen.

England und Frankreich wollen die Finanzen der publik unter ihre Kontrolle bringen. Bei verschiedenen gierungen ist anscheinend die Besorgnis entstanden,

Be-

Re- Re- daè kinè

englisch - französische Abkommen könnte die Handels- anderweitigen Rechte der nichtbeteiligten Mächte in Liberia und in anderen Gegenden Afrikas beeinträchtigen.

Luxemburg.

" Im Schlosse zu Hohenburg erfolgte die feierliche Eidesleistung des neuen Grotzherzogs Wilhelm auf die Verfassung. Anwesend waren Minister Eyschen, Finanz­minister Montgenast und die Deputation der Kammer und des Hofstaates. Nach _r Eidesleistung verlas der Groß­herzog eine Adresse, in welcher er in seinem und feiner Mutter Namen pr die zahlreichen Beileidskundgebungen ans dem Luxemburger Lande dankte und oas Land aufs neue seiner Treue und seiner Zuneigung versicherte. Kurz vorder Zeremonie hatte die Beisetzung des verstorbenen Großherzogs Adolf auf S , Hohenburg stattgefunden.

CürkeL

* Der Sultan kann sich nicht dazu entschließen, den Forderungen der Mächte wegen der mazedonischen Finanz­kontrolle nachzugeben, obwohl die zur Demonstration be­stimmten Kriegsschiffe schon im Piräus versammelt find.

Neuerdings soll der Sultan den Kaiser von Oesterreich um Vermittelung angegangen haben, von diesem aber ab­lehnend beschieden worden sein. Die Antwort der Pforte auf die letzte Note der Mächte verhält sich in allen Punkten ablehnend unter Hinweis auf die öffentliche Meinung der ottomanischen Bevölkerung. Nur die Verlängerung des Mandates der Zivilagenten auf zwei Jahre wird zugestanden. Man glaubt immer noch, daß der Sultan doch im letzten Augenblick einlenken werde. Alarmnachrichten über einen bevorstehenden Krieg zwischen Bulgarien und der Türkei werden amtlich als lächerliche Erfindungen bezeichnet. Den Aufruhr auf Kreta kann man nur als zeitweilig erloschen be­trachten. Die Insurgenten haben größtenteils ihre Waffen versteckt, weil selbst von der Regierungspartei das Schlagwort ausgegeben -'urde, daß sie die Waffen im nächsten Frühjahr wieder brauchen würden. Der Hauptanführer Constantin Manos beabsichtigt, eine große Bande zu bilden und nach Mazedonien zu gehen.

Das System Mitte siegt!

Ein unheimliches Gerücht fliegt aus Petersburg heran: Graf Witte soll einen Schlaganfall erlitten haben. Un­möglich ist es ja nicht, daß die robuste Natur Wittes den ungeheuren Anforderungen und Anstrengungen nicht zu widerstehen vermag. Hoffentlich handelt es sich, wenn das Gerücht sich bewahrheiten sollte, nur um einen leichten Anfall, der ohne dauernde Folgen bleibt. Denn Wittes Person wäre in diesem Augenblick kaum zu ersetzen.

Es wäre in der Tat ein tragisches Geschick, sollte Witte in dem Moment von der Leitung durch körperliches Ungemach abberufen werden, in dem Moment, da sein System offen­sichtlich im Fortschreiten begriffen ist.

Wittes Ehrlichkeit anerkannt.

Von allen Seiten kommen Zeichen, die erkennen lassen, daß die besten Kreise der russischen Bevölkerung sich von der Notwendigkeit mehr und mehr überzeugen, daß nur in der Unterstützung Wittes und seines Systems das Allgemeinwohl gefördert und das neue Rußland geschaffen werden könne. Ueberall erklären sich die Gemeinderäte und die Vorstände des Handel^standes für Witte. Auch der Semstwo-Kongreß wird mehr und mcr - für Witte gewonnen. Viel hat dazu

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