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Freitag, den 23. Juni 19v5

14. Jahrgang

«r k>aZ h Ksertts«Spre1S r Die einspalttge Petttzetle für ganz Ober- 'M" die Greife Wetzlar und Marburg 10 Pfg. sonst 15 Pfg. ^ Reklamen die Petttzetle 30 resp. 40 Pfg.

Redaktion u. Hauptexpedition: Gießen, Seltersweg 83.

FernsprechäNschlnß Nr. 868.

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AdsuuemeutSpreiS: abgeholt monatlich 50 Pfg., in's Haus gebracht 60 Pfg., durch die Poft bezogen vierteljâhrl. Mk. 1.50. Gr«ttSbeUage«: Oberhesfische Famittenzeit««g (täglich) und die Gietzeuor Geifeublase« (wöchentlich).

Das Blatt erscheint an alle« Werttagen nachmittags.

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für Oberhessen und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalanzeèger für Gießen und Umgebung.

Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhefsen.

iEig. Bericht.)

Die Marokko-Konferenz

Paris, 22. Juni.'

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^cht gestern, wie den Tatsachen vorgreifend gemeldet Mrben, ist die französische Note über die Marokkokonferenz «n dem deutschen Botschaster Fürsten Radolin gelangt, sondern Westens heute Abend, vceueicht erst im Laufe des morgigen ÄgeA soll die Ueberreichung des recht umfänglich geratenen Schi fftstückes erfolgen. Obgleich aber die Formulierung noch nicht beendet ist, sind bereits ziemlich genaue Angaben über den Inhallt in die Oeffentlichkeit gedrungen. Das A und O der Note besteht darin, daß Frankreich in die Berufung einer MMmeinen Marokko - Konferenz willigt und seine Teil- Whnie zusagt. Freilich ist diese Zusage an Borbedin- iuiigen geknüpft. Es soll vorangehend festaestellt werden, bah gewisse R 'chte Frankreichs, die von Marokko bereite tatsächlich eingeränmt sind und die einzig Frankreich zu- fallen sönnen, weil dieses durch Algier an Marokko grenzt, nicht der Gutheißung oder auch nur Erörterung seitens der Mer»kkokonferenz unterliegen. Diese örtlichen Vorzugsrechte festeren darin, daß die marokkanischen Grenztruppen (an der algerischen Grenze) unter französischen Befehl gestellt und dort Musterkompagnien mit Verwendnng französischer llnterofffziere und Soldaten gebildet werden. Mit anderen Surften heißt das: Frankreich beansprucht mit Marokkos Zustimmung die Ausübung der Grenzpolizei an der marok- lanisoh-algerischen Grenze, wobei fränzösische und ma- rotkamische Polizeitruppen unter französischem Befehl verwendet werden. Eine weitere Vorbedingung liegt in Iber Ablehnung einer internationalen Kontrolle für die Maßnahmen, die Frankreich zu treffen für gut findet um Marokko militärisch politisch zu reorganisieren und da durch den Schutz von Leben und Gut den europäischer Monisten in Marokko zu gewährleisten. Nach Anerkennung dieser Vorbedingungen soll Deutschland ein Programm für die Marokko-Konferenz aufstellen.

Man sieht, daß hiernach für die Konferenz und für Deutschland nicht viel übrig bleibt und für Marokkos Selbständigkeit auch nicht. Es ist deshalb wenig wahr­scheinlich, daß Deutschland die Vorschläge der fran­zösischen Note unverkürzt annimmt. Im Gegenteil spricht alles dafür, daß man von Berlin aus die französischen Anforderungen (die unfraglich darauf eingerichtet sind) stad kürzen und nur einen Vracchtcil übrig lassen würde, gerabc WOB genug, um die Franzosen nicht allzusehr zu nerftimmen Die Grenzpolizei wird Wohl eingeräumt, aber in ihre, Wirksamkeit auf eine genau umschriebene und nicht zu breite Zone eingeschränkt werden. Jedenfalls wird es noch ge- idiime Zeit dauern, ehe die Konferenz-Vorfragen zum Abschluß gebracht sind.

MMMaBMMMM«» bic ^(u.ivud^ uUj ich ec wachsenden Elvu.eeung nubl bim kleinsten Teil der Schuld ihm zuschobeu, alle Schuld auf Rechnung der Verhältnisse setzten, bie nach ihrer Meinung keinen anderen Auslveg als den der Trennung zuließen! Der Streit um die gesonderten norwegischen Konsulate, sachlich belanglos, war nur von symptomatischer Bedeutung. Gerade die Geringfügigkeit des Anlasses zu dem äußersten Entschluß ist ein Beweis dafür, daß dieser Entschluß unvermeidlich war, daß er förmlich in der Luft lag. Es ist barmn auch ziemlich gleichgültig, ob, wie wir glauben, bei der Beurteilung der Konsulatsfrage die größere ftaatSmämtifcbc Einsicht bei König Oskar war oder, wie die Norweger meinen, bei ihren Vertretern. Die Union als solche wnrde von den Norwegern als Druck und Last, als eine Beeinträchtigung ihrer natürlichen Selbst­ständigkeit empfunden, und bie natürliche Folge davon war das Hinausdrängen ans der Union. Diese Tatsache allein aber ist ausreichend, die Union zu einem unnatürlich u Bunde zu machen. Verbündete, die auseinander streben, die von gegenseitigem Mißtrauen erfüllt sind, die keine innere Gemeinschaft und S^iHe^Übereinstimmung haben, sind eben keine Verbündeten mehr, auch wenn sie so zu heißen fort« fahren. Hier gibt cs nur zwei Wege: Unterjochung des einen Teils durch bcii andern, welcher Unterjochung in ferner Zuknnft die in diesem Fall unwahrscheinliche Verschmelzung folgen kann, oder Trennung.

Norwegen hat diese Trennung et v seifig vorgenommen. Eück.üg, also rechts brüchig. Ke g Oskar hat gegen den Recktsbruch Vermahlung eingelegt. Aber er bewies große Weisheit und große, beide Länder gleichmäßig umfassende Vaterlandsliebe, iubem er ohne Zögern die Erklärung abgab, daß eine erzwungene Union die Kosten des Zwanges nicht wert sei. Er berief de" schwedischen Reichstag, um mit bießm die form gerechte Ans < jung bei Union in die Wege RU leiten. Der Koue' von Sch oeden und sein Parlament sind einig in diesem Willen, und zusaminen mit dem nor­wegischen Storthing werden sie eine befriedigende Modalität finden, die den borauSgegangenen Rechtsbruch heilt, ohne auf der einen oder der anbei en Seite einen Stachel zurück- ^n 'assen. Ganz leicht wird

liche norwegische Regelung wollen, als erkenne sie an, d. i. rechtsbrückig gewesen, drüben vorauszusetzen, und

Gelingen berechtigt.

Schließlich gehen

das nicht sein, denn die tatsäch- wird auch den Sckein vermeiden daß ihr Vorgehen revolutionär, Gute» Wille eben ist hüben wie darum ist Hoffnung auf gutes

chweden und Norinegen auseinander.

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^ihHiUyC japüuciajc ^niu^e

besagen, daß eine japanisch-e Abteilung am 19. Mai Lien- cvacheh ohne Widerstand besetzt hat. Sie besetzte ferner Jangmulinzn, zwanzig Meilen nordöstlich von Weipienpa- men und verdrängte den Feind, der nach der nach Kirin führenden Straße zu mehr nordwärts weiterging. Eine andere Abteilung vertrieb am 19. Juni den Feind a is Jangzuling, zehn Meilen nördlich von Weijuanpruncn, mm besetzte die Hügel nordwestlich von Schihaiwozu, das nörd­lich von Jarrgzuling gelegen ist; sie verdrängte auch den Feind, der dort die Stellungen im Norden und Nordosten innehatte. In der Gegend von Tschangtu rückte eine Ab­teilung der Jcipaner gegen die Eisenbahn vor, Der trieb i Feind und besetzte die Hügel südlich von Suiineapzu, acht- ^hn Meilen nordöstlich von Tschangtu.

Auch in Nordlorea drängen die Japaner mt Macht vor­wärts. Eine japanische Abteilung besetzte am 23. Juni Kangsong. Einige talisend ^Russen mit Artillerie zogen sich auf das zwölf Meilen entfernt liegende Sinsong zurück.

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Der Zerfall der nordischen Gnion.

(Von einem skandinavischen Politiker.)

König Oskar von Schweden hat bis zum Schluß wahr- M musterhafte Haltung gegenüber der norwegischen Revo- Inilion gewahrt und die friedliche, gesetzmäßige Lösung der Omori angebahnt, die zwischen Schweden und Norwegen Munzig Jahre lang zu Recht bestanden. Kann man eine Wisse Anerkennung den Norwegern nicht versagen, die mit ruhiger Entschlossenheit die Trennung schnell durchführten, Öie sie einmal für notwendig erachtet hatten, und dabei we- chstons jede verletzende Form vermieden, vielmehr dem Röntg, von dem sie sich lossagen zu müssen glaubten, ehrerbietige Empathie ansdrückten, seine guten Absichten als unzweifelhaft Mellten, ja die Erlaubnis von ihm erbaten, seinen jüngeren ßohn zum König zu wählen sohat sich König Oskar über jedes Lob erhaben gezeigt und niemals königlicher als in dem Wgeublick gehandelt, da er den Entschluß kundtat, um des schwe- Won Volkes willen die Krone Norivegens vom Haupt zu meinem So imponierend erscheint der hochbetagte König, daß man begreift, wie die Norweger die Trennung von ihm W als eine schmerzliche Notwendigkeit empfinden, die sie selbst tief betrauern, daß sie nicht zögerten, unmittelbar nach tzechehener Revolution dem Herrscher von gestern ehrfurchts- tM herzliche Glückwünsche zur Hochzeit seines Enkelsohnes hub ringen.

um dann friedlich miteinander anszickomm^u. Möglich, fraß größerer Frieden und größere Verträglichkeit als j während ihrer Vereinigung bei ihnen gewaltet, nach v Trennung bei ihnen einühren werden. Vielleicht fmd sie in freier Vereinbarung die Verständigung, die ihnen veAagt war, so lange sie in einer äußeren Verbindung standen, die wenigstens der eine Teil als unterjochendeti Zwang euipfand.

Während in iurmer Unklarheit

Der Krieg in Ostasien

europäischen Diplomatenkreisen

darüber herrscht, ob ein Waffenstillstr uh zustande kommt oder nicht, gestaltet sich die Situation Lei russischen Arâe in der Mandschurei mit jedem Tage schwie.

Dem Änßeilstehenden sind die norwegischen Verhältnisse hver begreiflich zu machen. Das Königtum wurzelt nickt 11 dem Lande, dessen Volksanschannngen burd) und durch mokratfiche sind. Der König Norwegens hat mehr die Zeichen er Macht auf seinem Haupte, als die Zügel der Macht in leinen Händen. Und bad Königtum des Hauses Bernadotte killte in Vormagen auch nicht allmählich Wurzel fassen, Ml die zufällige Entwickelung cs fügte, daß die Norweger in ihrem König fast nur deu König von Schlveden schn, einen Fremden, der fremde Interessen ihren Eigenen, wie sie sie verstanden, voranstellte und vielleicht MnniftcIIen mußte. Die Union umfaßte zwei Länder, von tonen das kleinere beinahe naturgemäß zu krankhaft-miß tonischer Rivalität sich gedrängt sah. Der Wille Schwedens ?i'We sachlich noch so gerechtfertigt sein kam er zur IJglbing, so empfanden ihn die Norweger als Gelvaltherr- W, und der eigene König erschien ihnen als der Volt eifer fremden Zwangsgebots. Wie gewinnend und liebens- muß die Person König OSkarS geivesen sein, daß

nger.

Die Lage des Generals Linewitsch ist verzweifelt, das ist das Refilltat, das man aus den einlaufenden M'l- düngen fast mit Sicherheit ziehen muß. Er selbst muß in dnem Telegramm an den Zaren nicht unerhebliche Fort­schritte der Japaner zugeben. So heißt es in seiner letz m Depesche: Im Gebiet an der Eisenbahn sind die Japaner bis Zur Station Schuanmiaotza gekoinmen und haben dann die Offensive eingestellt. In dem Bezirk von Liaojangwovin und sie bis auf ihre alten Stellungen zurückgegangen. Ö st­lich der Eisenbahn begann japanische Infanterie in der Rich­tung des nach Banlaschamyn führenden Weges vorzurücken, machte aber wieder Halt. An der Mandarittenstraße macfy ten die Japaner eine Angriffsbewegung, besonders gegen unsere linke Flanke. Unsere vorgeschobenen Abteilungen gingen etwas zurück und setzten diese Bewegung fort, als die japanische Artillerie das Feuer eröffnete. Die Japaner be­setzten Siaoschuschi und Pomalin. Dagegen telegraphie­ren englische Kriegsberichterstatter, die sich auf dem Schlacht­felde befinden, daß

die Stellung der Russen hoffnungslos verloren sei. General Linewitsch könne kamn mehr tun, als schwa ne Versuche machen, die Vorwärtsbewegung der Japaner ein ; zu hemmen. Eine wirksame Verteidigung gegen den japr- nifchen Angriff sei ausgeschlossen. Die russische Kavallerie hat so viel wie gar nichts über die Bewegungen der Jap n ner während der letzten fünf Tage zu erkunden vermoci t. Dem russischen Kommandierenden fehlen alle Nachrichten über die Pläne der Japaner, Marschall Ovama hüllt seine Truppenverschiebungen in einen undurchdringlichen Schleier. Tie Japaner haben bereits alle diejenigen Positionen (> nommen, welche für die Erlangung des Sieges von L: deutung sind. Einen vollständigen Zusammenbruch der rus­sischen Armee sieht man als sehr vxnhrscheullich an.

Die Politik.

* Im Gegensatz au der Berggesetznovelle hat die Kom» Mission des Herrenhc ses sich zu dem Zcchenstilllegungsgeseti ablehnend verhalten, so daß die Vorlage als gescheitert am gesehen werden kann. Die Kommission stimmte einem An­träge zu, den Zwangsbetrieb entweder ganz zu streichen oder die Uebernahme der Kosten durch den Staat einzu- fügen. Der Handelsminister war diesen: Anträge entgegen- getreten und hatte erklärt, nach dessen Annahme würde baâ Gesetz für die Regierung keinen Werll mehr haben; sie würde es z^irückziehen. In Voraussetzung der Zurückziehung des Gesetzes wurde eine weitere Lesung in der Kommission nichl mehr vorgenommen. Die Berggesetznovellen sind von der Tagesordnung der auf den 27. Juni einberufeuen Sitzung des Herrenhauses abgesetzt worden,

*

D Der Bundesrat genehmigte den Entwurf eines Reicks- gesetzes über die Aenderung der Grundbuch-Ordnung und stimmte ferner dem Gesetzentwurf für Elsaß-Lothringen zu, in dem die Zu- und Abgänge bei der Kapitalsteuer und dir Lose- und Besoldungssteuer geregelt werden.

*

1° Aller Voraussicht nach werden die Finanzrcform-Pläni des Reichsschatzsekretärs vorläufig nicht zur Beratung im Bundesrate kommen. Vorher soll zu Beginn des Herbste­in Berlin eine Zusammenkunft sämtlicher Finanzminister der Einzelstaaten geplant sein.

*

Ä Für die Lehramtskandidat an höheren Schulen ha! der preußische Kultusminister eine neue Ordnung erlassen. Die Kandidaten haben die Wahl, sich in die Liste eines Pro. vrnzial-Scchilkollegiums einfragen zu lassen ober sich außer, halb des Schuldienstes zu beschäftigen. Zugleich mit bet Eintragung in die Liste sind die Kandidaten zu vereidigen und dann einer höheren Lehranstalt zur unentgeltlichen Be. samftigung zu überweisen. Beurlaubungen zur Beschäfti­gung außerhalb des höheren ©clmlbienfteS finden nur für eine beschränkte Zeit statt. Die in die Listen eingetragenen Kandidaten sind unmittelbare Staatsbeamten.

Oefterrctcb-Ungarn

F Der Konflikt zwischen dem ungarischen Posament nub bem neuen Ministerium hat sich noch verschärft infolge der Vertagung des Abgeordnetenhauses. Zum Schlich der Sitzung, in der das föuig[id)c Handschreiben über die Auflösung verlesen wurde, sprach die Kammer unter stürmischen Szenen dem Kabinett sein Mißtrauen aus, da sein Vel bleiben inl Amte verfassungswidrig sei. Im Magnatenhause stellte sich das neue Kabinett Mittwochabend vor. Auf Antrag des Grafen Desseivffy, beschloß das Haus mit großer Majorität, der Regierung, die unparlameiitarisch iUid velfassnngsioidrig sei, das Mißtrauen zu votieren. Die Unabhangigkeitspartei beschloß in allen Gemeinden und im ganzen Sanbe einen passiven Widerstand gegen das un- parlamentarische Regime ins Werk zil setzen. Der leitende Ausschuß der koalierten Linken beschloß, während der Dauer der Vertagung des Reichstages ununterbrochen zu tagen, um die Regierung zu kontrollieren. Die liberale Partei nahm auf Antrag Graf Tiszas eine Resolution an, welche ausspricht, daß sie die erfolgte Vertagung des Reichstages als gegen den Parlamentarismus verstoßend erachtet, sie mißbilligt und jede Solidantät mit dieser Handlung der Regierung verleugnet.

Im österreichischen Herrenhanse wurde der Zolltarif und das Zotttarifgesetz angenommen. Sämtliche Redner

sprachen die Hoffnung aus, daß es immer noch gelingen werde, die wirtschaftliche Einheit mit Ungarn aufrechtster« halten; andernfalls aber werde die Regierung rechtzeitig für die Regelung des handelspolitischen Verhältnisses zu

ländischen Staaten unter Wahrung der Interessen fettigen Reichshälfte vorsorgen.

Russland,

^ Die innere Zerfahrenheit besinnen fiert sich in

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