Einzelbild herunterladen
 

g

"dunz-n bet J

D. 120.

Dienstag, den 23. Mai 19o5.

14. Jahrgang

MmnJ

* «WHa

Abovveme«tspreis: abgebslt monatlich öl) Pfg. in's Haus gebrachi 60 Pfg., durch die Post bezogen viertel jährt. Mk. l.b0. Cratiobeilrrgev : Cbrt^efndje Zr^milke«zeitu«q (täglich) und die Gicß»nrr ^ cifeMblufm iwöchenttichd.

DaS Blatt erscheint an alle« Werktagen nachmittags.

Z«ser1io»SpreiS t Die einspaltige Petttzelle für ganz Ober- Mfcn, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Pfg. sonst 15 Pfg.

Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.

Redaktion u. Haupterpedttion: Gießen, Seltersweg 83.

Fer»sprecha«schl«ß Nr. 368.

(Hießener Hageötatt)

Hlnaöhängige HagesMung

(Gießener Deitnng)

°» 6ie6en.

für Oberheffm und die Kreise Marburg und Wetzlar; LokalanZeiger für Gießen und Umgebung.

Enthalt alle amtlicken BekannMMunqen der Grotzh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh.^olizeian^ Gießen rmd^ aâre^Behördenvon Oberhefsen.

'Wun« »Mèteien '" Abbruch d Italien, u ^ Eisen, ZA '> Inlkundef c Zahlung tu

f.

1 Magne- mehr nm zu dieser ei io diel

Er be- don Har- )urch Rei­fen kann, einfachen örmg der te wegen daß dabei m Spiele 1 von an« ir verschie- ? Schwan- hnlich sind durch Be- elektrischen Münchener ache bestä- lden einer Bewegung :er Körver Erklärung er meni>

durch Zaw h, daß iw , her ^ ) ^roicnt den rech- are ^

WM MM«k. in üornieii wie z- / und W M Mi m Grade, sdenburg' )cn. Än I dagegen Men öes retten ^0

beE aus '" S 'SL B» der ^x.' ic bei der herum- Drâ?

,d-cE Üt^

"âuf' *

k

Deutsche Gisenbabncinheit

Nicht von der Ucbcnraginiig des Erfenbahnbesitzes auf das Reich ist bw Rrde. Der Reichseisenbahngedanke ist nicht bloß cinncfdxlafen, rr ist aufgegeben. Der Altreichskanzler Fürst Bi-srnarck ipirb gewr.ßt haben, aus welchem Grunde er der bnm preußischen Abgeordnetenhaus ausgehenden An- legimg, von Reick)L wogen mit Preußen wegen Uebernahme der preußißt^n Staatsbahnen in Unterhandlung zu treten, nicht F"lge gab. Die beutfdjen Einzelstaaten wollten nicht, i Sie sahen mit Mißtrauen auf den Vorsck>lag, der chnen ein Stuck B'rwaltungsselbständigkeit zu nehmen drohte. Preu­ßen, nistnte nmn, habe dabei verhältnismäßig wenig zu ver- » Denn in Preußen überwogen damals die Privat-

babnem roar die Verstaatlichung der Eisenbahnen noch nicht l e:mna- eingeleitet, während Bayern, Württemberg, Sachsen ern w<'blabgerundetes Staatsbahnnetz besaßen

. B.mr Neichseisenbahnsystem ist also nickt die Rede. Jeder ; Sta^t soll behalten, n>as er besitzt, imb in voller Selbständig. ; verwalten. Das schließt nicht aus, daß man sich über gelrnpe Verwaltungsgrundsätze einigt, gleichmäßige Tarife für den Personen- und Frachtverkehr einführt, durch beson- ! e Maßnahmen einander Vorteile zutvendet, voneinander

Schaden abwendet, indem man über die gegenseitige Ver- Wendung und Altsimtzung des rollenden Materials, über f die geeignete Verteilung des Frachtguts auf die vorhandenen verschiedenen Wege Verabrrdiingen trifft. Das haben die Privatbah"en stets getan, das.müssen auch die Staatsbahnen : tun, sowe - der internar anale Verkehr in Frage kommt.

^onst gäbe es seine durchlaufenden Züge, und jede Grenz­station Ivurbc jn einem förmlichen Verkehrshindernis. So wenig b-e Vnab*^dungen des Weltpostvereins die Post- und Telegraphenverwaltungni der zum Weltpostverein gehörigen Rena»e ihrer Selbstäiidigteil beraubt haben, so wenig sollen me 2GerabrebnnUr-i ^r verschiedenen deutschen Staatseisen, onouverwaltimgen deren Selbständigkeit mifheben. Es fchode-r auch gar nichts, wenn hier und da eine Besonderheit beleben bleibt. Sie wird sich beroäfjrcu und dann allgemeine Nachahmung finden, ober sie wird sich nicht bewähren und dünn aufgegeben werden.

Die Delegiertenversammlung der deutschen Eisenbahn« Venvaltimgen hat über manche einheitliche Einrichtung bim venbe Verabredung getroffen, in betreff anderer Einrich- hingen, die sonst allgemein angenommen wurden, hat Bayern Vorbehalte gemacht. In dieser Beziehung bleibt natürlich bayerische Eigenart bestehen, denn nur die freie Zustimmung jedes einzelnen ist maßgebend. Wer für fein Teil sich ablehnend verhält, für den gibt es keinen Zwang und keine überwältigende Mehrheit.

Der bayerische Vorbehalt betrifft die vierte Wagenklasse. Bayern will sie nicht haben. Das ist sein gutes Recht. So lange die bayerische ^taatseisenbahnvernxiltung der Meinung ist, daß der bayerischer: Bevölkerung und dem bagcrifdjen Interesse die vierte Eisenbahmvagenklasse nicht genehm ist. so lange darf es für Bayern keine vierte Wagenllasse geben. Auch andere Staaten außer Bayern haben gegen diese nord, deutsche Einrichtung Bedenken gehabt. Zürn Beispiel Würt- temberg, wo man von der Neuerung einen Einnahmeausfall 7 bosientlich ohne Grund befürchtet. Aber in WürtteM' »cStocncn0^ nicht groß genug, als k- man

tnnn-^ Unterbrecl>un<i ber gleid)bettlic[)en Verwal- tting-grundsatze ,m zwrsä?en,t-mtlichcn Pcrkchr hätte in beii ..nur nehmen sollen. Eine solche Unterbrechung mache gr°,;e Schwiengkeiten, gebe Anlaß zu empfindlichen Be- mfiigungen. Es wird sich zeigen, ob Bayern recht hatte als es die Schwierigkeiten gering anfdjlug, oder Württemberg als es der entgegengesetzten Meinung folgte. Ergibt die Er- fahrung, daß Wiirttemberg recht gehabt, so ijt für Bayern immer noch Zeit, seine Einrichtungen benen der anberen bcitffdjen Staaten anzupassen, wofern es nicht noch andere ^Grunde hat die für fein Verhalten bestimmend Bleiben .. ~7 Ruck,ahrkarten hören auf, das steht fest. Aber der Ruck,iihrkartentorif wird fernerhin dem Einzelfahrschein zu M? Ä' Z7c Kilometersatz für das einzelne Nilw! sog für bie vier Klassen 2, 3, 4.5 und 7 Pfennig betragen während er suh brsher auf 2, 4, 6 und 8 Pfennig M Man sieht, daß die erste Klasse die geringste Preisermäßigung erfahrt, w^egw kaum viel Einwendungen werden erhoben werden. Miß bie vierte Klasse gar keine Ermäßigung er­fährt, hat einen formalen und einen inneren Grund ' Der ^male @runb besteht bann, daß es für bie 4. Klasse Retour- billets nie gegeben hat, also auch keine Retourbillctverbilii- gimg Da der neue Tarif die Hälfte des alteil Retourbillet» £7^ °"smocht, so blieb eben für bie 4. Klasse der alte Satz bestehen. Dir innere Grund ist wohl darin zu finden, baß man einen Einnahmeausfall nicht wagen und die Beweglich, .eit breiter Bevolkeningsschichten, die ohnehin groß genug so. nicht noch erhöhen will. ' a B u n

bie4aCMi â gesagt, schließt für seinen inneren Verkehr ine 4. Klasse aus. Die bayerischen Zuge sollen nur 3 Klas- en mhren. Zur den Personen-Durchgangsveckchr werden Ktâ ^S°"chtet, die keine erste Klasse, dafür eine dritte Klasse mit dem ermäßigten Tarif führen, der im nicktbave- ks-chcn Deutschland der Tarif der 4. Klasse ist zgw dwZ einzrunchten ist, das ist Bayerns Sache. I

<^ur die Schnellzüge bleibt es bei einem Tarifzuschlag der nach Zonen bemessen werden soll. Auch für das Gepäck wird ein Zonentarif eingeführt.

Verbilligungen also bringt die deutsche Eisenbahneinheit zunächst nicht. Das hat sie auch nicht versprochen Aber ^equemlidjfeiten bringt sie, unb anch das schon ist Gewinn, den man mit Sans entgegepnehmen soll.

Der Krieg in Ostasien.

^v' dem nmnbidj jischen. Kriegsschanplatz bereiten b ' mrgcnfcherwlch größere Aktionen vor. Auf beiden Seiten berridd ungemeine Lebhaftigkeit und besonders die russische Kavallerie ^igf kräs-rgen Drang zur Offensive, die allerdings bisher nock überaff Lou den Japanern erfolgreich zurückge- iviesen itnfrbe.

6tn größeres Gefecht

bat am 2>). Mai bei Tangsched auf dem rechten Ufer des Liaodo 13 Meilen fübnxftlid) Fakumänn stattgesimden. Mu$ bau ^a^sischen Hauptquartier wird darüber gemeldet: l^cfefsaiie russische Kavallerie griff Tangsched am

Mma^-l- de^- 20. Mai an. Nach zweistündigem Kain " 5o^ ^ bir Russen in Unordnung nach Südwesten zurü *»* l-^ru 300 Tote und Verwundete zurück.

S^fi-L^^rcrungsgefechle kleinerer Truppenäbteiknnge:: Mr: ^tdKnH'uüen sind an der Tagesordnung. Zwei iHütnhe Bat,lLl7w' uyirfen das Torf Chingnangvao nach vordere rte^« dem Artill »craangriff heftig an, mußten sich aber znrück.ziebeü Eine meitiTe russische gennschte .Truppenabteilung setzte 7^ De. f ErfAipao in Brand.

Wo ist Roschdjestwensky?

l5è den Verbleib der russischen Flotte und die WW i -ldmi il Ro-chdjestwenotys kursieren von neuem ebenso aNm leuerlidx w unzuverlässige Gerüchte. In London Wirtz be­hauptet dal; der Admiral sich an der Küste der Philippinen -in Stelldichein mit seinen Kohlendanwfern gegeben habe, sh Rücksicht auf die amerifanijebe Neutralität. Er fol! zu diesem Entschluß gekommen sein, weil Admiral ^onqm«n^ ihn von der annamitifden Küste weg gewiesen habe. Dieser k-inc von einer Kreilztonr nach Saigon zurück und gab Nach, cictp, daß seit dem 14. d. Mts. kein kriegführendes Schiff in 7t. dortigen fnnuäfiidwn Territorialgemäsiern zurückgekebrj !" Daß Rosärdsei anen sky krank sei, wird energisch deinem -ert Virilews kuUendung nach Wladiwosicc soll desl-ltj rr^ügt fein, wen Reschdjestwensky wünschte, dort einen ui m dgvn Seemann tu wissen, der ihn selbst ersetzen könnte, p? n§ n im stampfe fa^sn sollte. Dieser läßt noch immer auf Kch oirten Zwar wird wieder einmal gemeldet, daß in ^r ^ von Hongkong, beim Pedro Blanca-Felsen, ^amxiz-it t wnm gebärt morden sei. Doch hat das wohl nichts ' -= ' .^ Herter verlautet, daß die baltische Flotte qlmf ü.b ? .a^ ifaml südlich von Formosa passiert hat. 'K- 4?

-v« r^urs gelx? nördlich bis zur Küste mn V.uiv lju,u... von wo er Wladiwostok zu erreichen s)èv w^de.

Die politS?.

^,,Jn nächster Woche wird der deutsche Flottenverein kn Stuttgart seine Haupworfammttmg abhalten. Man wird U? hEplsa-Arch mit ber Art und dem Umfang der Pro- ^"â des Vereins besassen. Bekanntlich haben diese Ma- ^?,^". fasten Auseinandersetzungen im Reichstage ge» mhrt Iwo die Regierung hat dabei kundgegeben daß ihre deck e.- ^a^.^b mit^enienigen beb ^otten«rrin§ S ?jOn verschiedenen Seifen beabsich äst nmn, bei der n^Ä^r-2?^Iun9 mKn ^'aeren Anschluß an die Regie- So^beschlobh- bm ^ottenrrage in Vorschlag zu bringen, bürg ikren^N^ Provmâwlgruppe Berlin-Mark Branden- vurg, ihren Vertretern in Stuttgart eine Instruktion mitru» bümf'-rT^ ^^ ?^ deutsche Nottenverein es für unbe- stäâm Mabl'w?^^ KU- s°ine Aufklärungsarbeit in Ver. murtemjwafc fortzusetzen, aber in der Hauptsache dabei für rv v°r ^e77en der verbündeten Regierung eintreten soll ^ewattelw-â °«ll-meine Annahme finden wird, muß

rk-

® ^ dem Doirschlag des Bundesrats ist zum Traft- bent n des Reichsgerichts der bisherige Ilnterstaâsekretä. n pieußlichen Staatsministerium Herr von Secken.

d ° r f f vom Kaiser ernannt worden. eecten.

s Au Posen wurde 7 - neunzehn übrige Skv^nt WaMX auâ Pawlowski aus Warschau unter dem Verdon" der Svio "age festgenommen. Er hatte eine gröber- ^ ,.}[ von Be- Iitigung§3cid)uungen bei sich un7 würd« betroffen als )aber mar, das Fort 5 abzuzeich^n. ' a

Ocrterrèicb-tlngan)

^ ^?^ Wiener Schwurgericht hat ein Prozeß wcgei f-oiftycrra^ begonnen. Mitte Juli v. Js wmden i"dm ^f^i cine^poc.oercins in Triest verdächtige Flugschrisl -- olvn^ktt^^' luboân gefunden. Eine Anzahl von Per !,J^ ilmbte.e sich ins Ausland, jedoch gelang es, ein Kom V r^H01 ^uibcte n, ^a § eine Propaganda der Tat zum Zweck ^Bereinigung Tncsts mit Italien ins Werk setzen wollte ^ieuKcrtaffer ^^"r^cht Stefjenben wurden ab

frankmeb*

=F U^T cm Abkvmmell wp.,en Abeisinren zwischen Frank- ii- . / nnlaut. und Italien »uerben in o.n Pariser Blättern ^lieilnngen gemufft. Der mgoblicho ^^ertrag beschäftigt ,^(U nnt den Eiseuoahubaute,. und d^n Qurtumionen dazu ^ Pariser Legierung soll bmnti agt tx^cp, olC Abmachun- ^n e II t i di l a n d vorßulcgun, hiusui ein spaterer Ein» lpruch verunetzcu wurde.

Hfriha.

+ Die Unt'rsuchung wegen der Ermordung zweier ? ' Fern und einem Indier hat ergeben, daß die Täter sich un. Den chinesischen Kulis befinden. Etwa 1000 Chinesen über, fielen die eingeborenen Arbeiter. Es gelang diesen, die An. greiser abzuwehren; die Chinesen fingen dann zwei ha-rm- "' Koffern, töteten sie in der grausamsten Wei.se und ermor* dL^en einen unbeteilgten Indier.

Hmeriha.

#= Unsvtecnto Vorgänge wurden durch japanische aus- ,.änbi|dp Hutter aus Maui, einer Insel der Havai-Gruppe, hervorgerufen. Die ansässigen Weißen mußten sich in das Gerichtsgebäude flüchten und werden von 2300 streikenden Japanern belagert. Von diesen kam einer zu Tode, zwei trugen Verwundungen davon. Von Honolulu ist ein Dom- pfer mit Miliztruppen und Polizeimamiscl)aften nach hüina abgegangen, um die Weißen zu befreien,

Dsutkbcr Reichstag.

(189. Sitzung.)'

CB Berlin, 2L Mai.

Die heutige Sitzung dauerte nur eine halbe Stunde. Die aus dem Hause eingebrachte Novelle zur Gewerbeordnung, durch die ausdrücklich festgestellt wird, daß Handelst Agenten eines Wandergewerbefcheins nicht bedürfen, wurde nach kurzer Begründung durch den Mg. B l e l l von der freisinnigen Volkspartei in erster und zweiter Beratung angenommen, und einige kleine Vorlagen gleichfalls ohns wesentliche Diskussion erledigt.. Dann wurde die namenr- siche Abstimmung über die Erhöhung der Revisionssumme m der Novelle zur Zivilprozeßordnung wiederhol:. Aber obwohl das Zentrum sehr stark vertreten mar, blieb die Ge- samtfreguenz noch hinter der vom Sonnabend zurück. Es stimmten 95 Abgeordnete mit ja, 48 mit nein und 5 ent* Welten sich der Abstimmung, es waren also nur 118 Mit« glichet des Hauses anwesend. Graf Ballestrem konstatierte die Vefchlußunfähigkeit und beraumte die nächste Sitzung auf morgen 1 Uhr an. Da er auf die Tagesordnung den Reft der heutigen setzte, könnte sich das traurige Schauspiel gleich am Anfang wiederholen.

preussischer Landtag.

Haus der Abgeordneten.

(t^. Sitzung.) RK Berlin, 22. 9??at.

^ce zweue Lesung derB er g a r b e i t e r j ch u u» «ovelle ging heute verhältnismäßig schnell und ruhig ,u Ende, Zunächst war freilich das Haus recht unruhig und * oi r?-11111 01 ^ l>en Oberberghauptmann v, Velsen der me Bestimmungen der Regierungsvorlage über hm in n i '5/ cn Maximal- Arbei ts t a q verteidigte. Aber euk Unruhe galt nicht den, Gegenstand der Verhandlung f!. c- ^'° wu annehmen, der sich verbreitenden Nachri.' daß auf Sönnicb deo Grafen Bülow die dritte 5s e s n n q oer Barlage auf Freitag verschoben ist Dem vorgeschla- genrn f a n 11 n r c n Marimal-Arbeitstag setzte die Rechte vor allem das Bedenken entgegen, er sonne und würde zum ^nrho^n des allgemeinen Marimal-arbeitstages wer- den ^'.cr uu er mie dieser, zu bekämpfen. Ministe ^ aller ruol-te das nicht zitgeben unb bekannte sich selbst »Ä^r.-? uubedingicii Gegner des allgemeinen Marnnal- ^^^ er? or ^'"-lichcit Festlegung des sanitären ^cchelllte er Schatten unb schlug einen Mittelweg zur Ver- hnJr^^-L?^ EitUk scharfe Kritik an der Regierung?, horiagr übte Abg. » Vrandenstein (kons.): er mv-j ^er Vitubgicbigfeit während des Streiks vor

"lld beiseits fr? Nichtigkeit der Statistik, nach der in TOUtter Sctt bt* Gesundhertsverhälinisse der Bergarbeiter halten. Minister Möller bat dringend

^0^11 ?^Unannehmbarkeit" nicht noch zu sanden die Abstimmungen start, ^tmmven der Konsewativen, Freikonservativen und Jkationalhb^raU-n wurden alle Änderungsanträge abge- lclmt u«d die 5k o m m i s s i o n s b e s ch l ü s s e ange­nommen. Nur in einem einzigen Falle wurde ein Zen- trumsantrag ^trd) die Hilfe der Nationalliberalen zur'An- nähme qcbr^xtti und dadurch das Verbot der Ueber, schr ch: c r^ dos die Kommission ganz beseitigt hatte, für bciou:. etc -r^iL- 'niederhergeirellt. Die nächste Sitzung fin» öei morgen um 1 11 in datt und wird mit Peritionen und riet« wen /bh-d^it aus gefüllt sein.

Soziales Leben.

tz' Der K.lschkrstrcik in Chicago. 5m lchtni «kugcv'- ud v.e Verhandlungen zur Beilegung des Streiks, den n. m ^n f1,r beendet hielt, gescheitert. In einer a^nuniieu