N. 170. Zweites Blatt
Samstag, den 22. Juli 1905.
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- Hoffnungen.
»^Politische Wochenschau.!
Nach vorwärts ist unser Blick gerichtet. Selbst wenn wir aus besonderem Anlaß rückwärts schauen, bleibt unser Sinn der Zukunft zugewandt. Die Vergangenheit, sie mag trübe oder lichtvoll sein, ist uns im Grunde nur ein Versprechen oder Vorzeichen für das Kommende, dem wir mit guten Wünschen und frohen Hoffnungen entgegenblicken. War erfreulich, was wir erlebt, so nehmen wir es in zuver- nchttichen Wünschen als ein Bild dessen, was wir erleben werden; und war es unerquicklich, so zeigt sich die nahende Zeit unseren Hoffnungen im glänzenden Gegensatz. Hoffnungen sind unsere steten, treuesten Begleiter, von denen uns keine Enttäuschung dauernd zu trennen vermag. In dem freundlichen Herzogtum Coburg-Gotha hat der Regent eine fünfjährige reiche Tätigkeit abgeschlossen, an der alle Kräfte des Landes in regem Wetteifer sich beteiligen durften. In männlichem Selbstbewußtsein schätzt man das Geleistete nach seinem vollen Wert. In dankbarer Gesinnung scheidet man von dem fürstlichen Manne, dessen gütige Sorgfalt Spurren von langer Nachwirkung zurück- läßt, und hoffendes Vertrauen wendet sich dem jungen Herzog zu, der nach erreichter Mündigkeit jetzt selbst die Regierung übernommen hat, ein Sohn des alten deutschen Fürstengeschlechts, das keine Entfernung dem Deutschtum je entfremdet hat und das wurzelfest am Reiche haftet. In Schwarzburg-Sondershausen hat zur nämlichen Zeit der Fürst sein fünfundzwanzigjähriges Regierungsjubiläum gefeiert, herzlich umjubelt von den Bewohnern des seit Jahrhunderten mit seinem Hause auf Gedeihen und Verderb vereinten Ländchens, herzlich beglückwünscht vom Kaiser. Das sind keine Ereignisse von weltgeschichr- kicher Bedeutung, aber sie zeigen erquickliche Bilder vertrauensvollen Zusammenwirkens, doppelt erquicklich in einer Zeit, die so viele Beispiele gegenteiligen Verhaltens bietet. In solchen Momenten tritt mit besonderer DeutlWeit die Hoffnung Deutschlands ans Licht, die eine freundliche Vergangenheit durch eine behagliche Gegenwart mit einer gesegneten Zukunft verbindet.
Der K a i s e r weilt zurzeit in Schweden, dessen sympathischen König er zum deutschen Großadmiral ernannt hat Tiefes Zeichen hoher persönlicher Wertschätzung kann und soll keine politische Parteinahme in dem augenblicklichen Zwist zwischen Schweden und Norwegen darstellen, kaum eine moralische Unterstützung in dem Konflikt, der eine Junenfrage Skandinaviens betrifft. Was der fürstliche Mann dem fürstlichen Freunde gönnen und wünschen mag, darf den Staatenlenker nicht beeinflussen, der auch über ein großes Einzelschicksal resigniert hinwegschauen muß. Viel- leicht zeigt sich vorsichtig-kluges Äbwägen darin, daß das deutsche Kronprinzenpaar in den nämlichen Tagen seinen ersten fremdländischen Aufenthalt in Dänemark genommen hat, auf das man in Schweden nicht ganz ohne Mißtrauen blickt, und daß man in Kopenhagen den deutschen Großadmiral von Köster mit seinem Geschwader von sechs Schiffen gastfreundlich empfangen hat. So ist bedächtig hier durch Bekundung staatlich-freundnachbarlicher Gesinnung ausgeglichen, was sich dort in einem Beweis außerordentlicher Persönlicher Würdigung offenbart hat. Daß man dem Kaiser nachsagt, er benutze seinen Aufenthalt in Schweden zur Anbahnung oder wenigstens Anregung eines deutsch- Woedischen Handelsvertrags, ist nur ein Beweis für die Festigkeit der allgemeinen Ueberzeugung, wie sehr der Kaiser auch seine nctwendigen Erholungsfahrten in den Dienst der Reichsinteressen stellt. Der Abstecher nach Tanger während ber Mittelmeerreise war hierfür das hervorstechendste Beispiel. Beinahe ist es dahin gekommen, daß man von jeder Reise des Kaisers eine frohe Ueberraschung erwartet, sicher dahin, daß man immer frohe Hoffnungen an sie knüpft.
Daß ein großer Besitz nicht immer vor Kleinmut oder wenigstens vor kleinmütiger Anwandlung schützt, hat sich in recht auffälliger und merkwürdiger Weise während der vergangenen Woche in E n g l a n d gezeigt. Ganz plötzlich war man dort von Furcht vor dem deutschen Kapital ergriffen, das sich der englischen Kohlengruben bemächtigen wolle. Man schien ungefähr die Vorstellung zu haben, als ob deutsche Besitzer englischer Kohlengruben die Absicht hegen würden und auch durchführen könnten, den englischen Schiffen und der englischen Industrie die englische Kohle aus irgend einem geheimnisvollen, aber unzweifelhaft feindseligen Grunde zu sperren. In der Tat hat die Hamburger Reederfirma de Freitas Anteile an englischen Kohlengruben erworben Sie hat darin jedenfalls eine gutes, gewinnversprechendes Geschäft grst'hen, sonst hätte sie es nicht getan. Genau so haben sehr zahlreiche englische Unternehmer in Deutschland getan als Deutschland noch kapitalarm war. Sie haben hübsche Ge- daraus gezogen, aber den größten Gewinn haben wir selbst gemacht. Deutschland ist von England aus industriell gackert worden, und englische Unternehmer haben manche Ernte aus Deutschland davongetragen. Die Bereicherung
Bodens aber blieb unser und konnte nicht weggetragen werden, so wenig wie der Boden selbst. Wer vermöchte heute En Ausländer zu hindern, die Mehrzahl der Aktien beimi-
scher BergwerrsgeseUfchasten zu erwerben? Das geljt bei uns nicht und geht auch in England nicht. Man setze den ^vaH, daß alle Aktien in fremden Besitz übergehen. Man setze ferner den Fall, daß di? fremden Besitzer nicht als Kaufleute, sondern als Politiker den Einfluß ihres Aktienbesitzes geltend machen wollten. Ueber Nacht würde die Gesetzgebung kommen und den schlechten Kaufleuten beweisen, daß sie auch schlechte Politiker gewesen! Der Anfall der Beängstigung ist in England auch schnell vorübergegangen. Man hat ein- gesehen, daß eine Phantasievorstellung gewesen, wovor man sich gefürchtet hat. Doch selbst die schnell überwundene Furcht läßt die englischen Hoffnungen nicht allzufeft gegründet erscheinen.
Ein seltsamier Stimmungsumschlag hat Herrn von Witte von Rußland aus auf dem Wege zu den Friedens^ Unterhandlungen mit Japan begleitet. Daß die Japaner auf der Insel Sachalin Vordringen, daß sie Wladiwostok bedrohen, ist fast vergessen und wird je»denfalls nicht beachtet. Beinahe ist schon der Krieg selbst aus dem Gedächtnis ausgelöscht. Es ist, als wäre Witte nicht ausgezogen, um den siegreichen Feind zu bereden, daß er nicht allzuharte Bedingungen stelle, sondern als wäre es der Zweck seiner Reise, mit Japan ein Freundschafts-, ein Schutz- und Trutz-Bündnis abzuschließen! Die Hoffnungen Rußlands müssen ganz am Boden sein, wenn man zu solchen kranken Illusionen seine Zuflucht nimmt. Nahezu ebenso schwankend und unsicher sind die Schritte der Bevölkerungsschichten, die der schwachen Negierung die Zügel aus den kraftlosen Händen nehmen möchten und dabei den Mut des Entschlusses nicht finden können.
Rußlands Darniederliegen hat die türkische Regierung nach Jahrzehnten zu einem festen Willensakt gebracht: Die Pforte will die Dar danellendurchfahrt befestigen. Da die Flotte nicht mefyr existiert, gegen die sich die Befestigung richten könnte, ist die Bemühung eigentlich zwecklos. Sie wird auch nicht ausgeführt werden.
nnS^ ^- ' ^urve zum Praserien von Mailand nemarfit. das; die italienische bern ^ ™ Panzer an Ruhland verhin-
. e. Und was tat Manzoni? Er setzte sich sofort X^fiffs^ Gesandtschaft in Verbindung und bot ihr & ^"rcr an. Tie russische Botschaft bekain MW h®S t®r,,e Bereit§ mehrere Zahlungen gc- leistet hatte, protestierte sie, nnb ihr Protest hatte den der änon^ Dank im Gefolge die Bank wollte “ L're Meder haben. Manzoni aber erklärte, das; die Bank ihm Schodener,av schuldig ici, da sie durch den Ver- rat des mit Rußland geschlossenen Vertrages das ganze Geschäft verdorben habe. „ Die Antwort der Bank ließ nicht lange mif sich warten: sie ließ über Benedettis Panzermono- ™ r Ankurs eröffnen. Man öffnete den Kassenschrank der Gesellschaft und fand darin: einige Pfennige, ein Stück Papier und .... einen Panzer! Endlich hatte man also den berühmten Panzer, den der Erfinder niemals hatte zei- gen wollen. Militärische Sachverständige unterzogen ihn einer genauen Untersuchung und erklärten, daß ihnen ein größerer Schwindel noch nicht vorgekommen s e i : alle Versuche, die mit dem Panzer vorgenommen worden seien, seien nichts als verblüffend geschickte Täuschungen gewesen. Und so wird jetzt statt der erhofften Siche- rung für die armen russischen Soldaten nichts weiter Her- auskommen als ein Betrugsprozeß und wahrscheinlich der Verlust für die Mailänder Bank. Die Welt will betrogen sein.
(Erg. Bericht.)
Der kugelsichere panzer.
Mailand, 18. Juli.
Seit den Tagen des seligen Dowe wurde die Welt so ost von Erfindungen absolut „sicherer" Schutzvorrichtungen gegen das lebensgefährliche Arbeiten moderner Schießwerk- zeuge überrascht und ebenso oft wieder enttäuscht, daß man annehmen sollte, nur in Laiengemütern spuke noch die Idee von dem kugelsicheren Brustpanzer, mit dem der Soldat demnächst in die Schlacht ziehen und unbekümmert um Flintenkugeln und Granatsplitter bis zur feindlichen Stellung vor dringen werde. Daß man sich aber auch in hohen und höchsten Regierungskreisen noch ernsthaft mit der Idee beschäftigt, beweist ein Prozeß, der in. den nächsten Tagen vor der hiesigen (Strafkammer beginnt. Ein Wauer Schwindler hat nicht allein eine erkleckliche Summe durch seine Mär vom kugelsicheren Panzer in Sicherheit gebracht, sondern es sogar verstanden, eine große diplomatische Aktion zwischen den Vertretern der russischen und japanischen Gesandtschaft in Rom ins Werk zu setzen und der italienischen Regierung dadurch Verlegenheiten zu bereiten.
Als Angeklagte treten vor die Schranken E r n st Benedetti, Erfinder des kugelsicheren Panzers, Baptist Manzoni, Benedettis Geschäftsführer: ein Advokat namens Gelmi und eine unwichtige Persönlichkeit namens Enrico Callegaris. Ernst Benedetti, ein ehemaliger Kaffeehauspächter aus Rom, rühmt sich, erfunden zu haben: einen Ku- gclsammler für Billards, ein unverletzliches Kunstschloß, einen rationellen Küchenofen usw. Besonders stolz aber ist er auf die Erfindung des kugelsicheren Panzers, mit dem er in allen Spezialitätentheatern der Welt staunenerregendc Experimente gemacht hat. Keine Kugel könne diesen Panzer durchbohren, so wurde behauptet. Viele Regierungen ließen sich.täuschen, allen voran die russische Regierung, der Benedetti zu Beginn des gegenwärtigen Krieges seinen Panzer angeboten hat. Die Regierung beauftragte ihre Botschaft in Rom, sich mit der Sache zu befassen, und ein Gesandtschafts' attachee schrieb, nachdem er Versuchen, die er für ehrlich hielt, beigewohnt hatte, folgendes: „Seit der Ersindung des Schießpulvers ist auf dem Gebiete der Kriegswissenschaü keine wichtigere und größere Erfindung gemacht worden als diese. Mit dem Panzer Benedetti können sich die Kämpfenden ungestraft dem feindlichen Feuer aussetzen." Benedetti und seine Associes vom „Monopol Benedetti", einer Gesellschaft, die eigens gegründet worden war, wollten keinem Menschen gestatten, den kugelsicheren Panzer genau zu untersuchen. Die leichtgläubige russische Regierung beauftragte ihren Militärattachee in Rom, Oberstleutnant Baron von Müller, mit dem „Monopol Benedetti" einen Vertrag zwecks Lieferung von 100 000 kugelsichren Panzern abzuschließen: 10 000 Panzer sollten im August .904 geliefert werden. Aul den Vertrag hin erhielten Benedetti und seine Geschäfts- freunde von einer Mailänder Bank einen Vorschuß von 70 000 Lire Tas Geschäft wurde bald ruchbar; die Presst bemächtigte sich der Sache; die japanische Gesandtschaft in Rom geriet in Aufregung und erhob Protest bei der italrem- schen Regierung, die sie an die Beobachtung ihrer Reutralu tätspflichten erinnerte. Manzoni, der Geschäftsführer..de-
Der Landwirt
xd Nutzbarmachung wertlosen Moorbodens. Die ÜHMbe zieht zwar einen trockenen Standort einem nassen vor. Dennoch ist es durch Versuche erwiesen, daß selbst die schlechtesten Moorböden durch Anwendung der Rabattkultur in ertragreiche, dauerhafte Weidenpflanzungen umgewandelt werden können. Zu diesem Zwecke werden je nach der Nässe im Boden die Beete hergerichtet, und zwar gilt als Hauptregel: je nässer der Boden, desto breiter müssen die Gräben angelegt werden, damit sich die Beete bis zu mindestens 30 Zenti- Meter über dem Grundwasser erheben, denn je höher sie liegen, desto besser werden die Pflanzungen gedeihen; gewöhnlich werden die Beete drei bis fünf Meter und die Gräben % bis 1 Meter breit hergeftellt. Ist Sand im Untergründe, und kann er an die Oberfläche gebracht werden, so ist dieses Verfahren sehr vorteilhaft, da der Sand die Anlagen rein von Unkraut erhält. Zu beiden Seiten der Beete läßt man etwas breitere und tiefere Gräben hinziehen, in die die Ouergräben einmünden. Dadurch wird selbst der nässeste kälteste Boden gelüftet und kulturfähig gemacht, der zur Anlage von Weidenkulturen allen Anforderungen entspricht. Als Hauptregel der Rentabilität einer Weidenanlage gilt die richtige Auswahl der Sorten, da in solchen Böden nur eine kleinere Auswahl von Sorten gedeiht.
Vermischtes«
— Wie Prinz Ludwig von Bayern empfangen sein will. Der bayerische Thronfolger unternahm jüngst mit dem bayerischen Kanalverein einen Ausflug ins FichtAgemrge. Unterwegs erwiderte er auf eine ihm von den Behörden von Wunsiedel überreiche Ergebenheits-Adresse mit folgender Mahnung: „Ich habe nie daran gezweifelt daß ich überall in Bayern willkommen bin. Aeußere Zeichen, wie Flaggen und Girlanden, verlange ich nicht. Mir ist es l^beL wenn man meine Bestrebungen unterstützt, die ich> ia nny um meiner selbst willen verfolge, sondern, um dein ^^verb^- teben des Landes förderlich und behilflich zu fern. Wenn mit nicht übermäßigen Kasten, auch äußerlich, der Anhang- lichkeit an das königliche Haus Ausdruck gegeben mrd ka nehme ich das mit Donk an, bitte aber sur meine Pcrftn möglichst wenig solche Aeußerlichkmten gebrauchen zu wâ sondern mich vielmehr in meinem Bestreben, das ja allen bekannt ist, zu unterfttitzen."
= Münchener Bicrstatistik. Während der vor kurzem m Müncherr abgehalteneii großen la wirtschaftlichen Aus- stellung herrschte dort gerade eine gewaltige Hitze. Sie ha einen ganz bedeutenden Bier-Konsum bewirkt. An ten fcajJ Ausstellungstagen haben die beiden Brauereien Hacker ulw Löwenbrär: in ihren Erfrischungszelten auf km Ju3- stellungsplatze 700 und 430 Hektoliter abgesetzr. Während Derselben Zeit bat das Hofbräuhans nicht weniger als 10ä0 Hektoliter verzapft, und das Maltheserbrau m der Bayer- straße unweit des Hauptbahnhofes nbcnJe Mei Tagen 430 Hektoliter und im Verlaufe der ganzen Ausstellungs woche rund tausend Hekto!
= Wie gewonnen, so zerronnen Ein aus Eisenach gebur- liaer Sluderit, der in Leipzig die Universität besuchte, machte kurz hinter eirmnder zwei ansehnliche Erbsck-aften. ^btgmg eiil flottes Leben an, und Brr.der Studio lebte auf Reifen in aller Herren Länder herrlich und in Freuben. Kein Lun- der daß aar bald die Moneten zu Ende waren Der Verlust des Gcldes brachte den lusrigen Bruder Stâo auchum den Verstand, und dieser Tage ist er in seine Vaterstadt zurückgekehrt, wo er als Ortsarmer in eine ^rrenamtalt