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Russland.

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SS im September, falls ihnen der Gebrauch der polnu schen Sprache untersagt würde, nicht wieder aufzunehmen.

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^ Nach den letzten Skachrichten soll der Anfstand in D-s mcn bedrohliche Gestalt annehmen. Es heißt, da- ,xezi Pascha der Chef des Erpeditionskorps nach fernen, von den Rebellen gänzlich eingeschlossen ist, die ihm jede Verbindung mit der Küste und den Golf von Persien abgeschnckten Habew Auch das Banden-Unwcsen an der bulgarischen Grenze ruft noch immer ernste Bedenken wach. Nach einer offmellen statistischen Zusammenstellung wurden von bulgarischen Banden in dkn letzten 27 Monaten 640 Christen (Pa triar- giften und Exarchisten) getötet und 111 verwundet.

Tker und flotte.

Dcrqrößcrung der Linienschiffe in der dciitschc« Flotte. Die Beratungen über die Vergrößernngen des Deplacements ünd zum Abschluß gelangt. Die maßgebenden Stellen sind nach den Erfahrungen aus der Schlacht in der Äoreastraßc zu der Ansicht gelangt, daß die deutsche Marine mit Linien­schiffen von einem Deplacement von 13 200 Tons nicht mehr auskommen könne, zumal die außerdeutschen Mannen selbst bei einem Deplacement von 16 610 Tons nicht mehr Halt machen.

Soziales Leben.

Ein bedeutungsvoller wirtschaftlicher Kampf bereitet sich im Metallgewerbe in Bayern vor. Die Arbeiter in den großen Metallwerken daselbst verlangen eine Reduktion der wöchentlichen Arbeitszeit auf 57 Stunden und 10 Prozent Lohnerhöhung, während die Arbeitgeber 58 Stunden und eine der Zeitverminderung entsprechende Erhöhung der Löhne zugestehen wollen. Das ist indessen nur der äußerliche Grund für den Kampf. In den Versammlungen der Arbeitnehmer ist offen ausgesprochen, daß der Kampj eine tief gehende prinzipielle Bedeutung hat; es handelt sich darum zu entscheiden, wer Herr im Hause sei, und man hält für den Kampf um diese Frage in Bayern den Boden für den geeignetesten. Die Arbeitgeber haben mit der Aus­sperrung der Arbeiter in sämtlichen großen Metallwerken Bayerns geantwortet.

[] Eine bedeutende Stiftung machte die Firma V'illeroy und Boch in Mettlach. Sie bewilligte die Summe von 100000 Mk. für die Arbeiterpensionskasse ihes Betriebes.

H 3000 Arbeiter ausgcspcrrt. In Geestemünde erfolgte auf den Schiffswerften von Tecklenborgund Seebeck eineAussper- cung von 3000 Arbeitern. Der Grund für diese Maßregel ist darin zu suchen, daß die streikenden Kesselschmiede sich wei­gerten, dem Verlangen, die Arbeit wieder aufzunehmen nach- tnkominen.

bJah und fern,

S1 In einem Wutanfalle ließ sich ein Kanonier vom 20. Feldartillerieregiment in Posen schwere Mißhandlungen gegen einen Kameraden zu schulden kommen. Der Rekrut Wilicki hatte dem Kanonier das Seitengelvehr schlecht ge-- bubt Darob geriet dieser derart in Rage, daß er nach einem Besenstiel griff, damit dem Rekruten in den Unterleib stieß und ihm auch noch Fußtritte voi> den Bauch versetzte. In­folge der Mißhandlungen platzten bei Wilicki die Einge­weide, und der Unglückliche starb nach furchtbaren Qualen. I

A Die deutschen Berufsfeuerwehren hielten ihren Ver- bandstag in Bremen ab unter Beteiligung von Vertretern aus Oesterreich, Dänemark und England.

^A^m Mi'Wtëmwn in Köln haben sich wiederholt. An 10 000 Personen hatten sich im Süden der Stadt angefanv M- dch gegen die Polizeimacht unter Johlen und Wien Wurfgeschosse aller Art zu schlendern begann. Die Schuh­leute in Starke von 250 Mann gingen mit blanker Waste gegen die Ruhestörer vor, und die berittene Polizei sprengte dw Menge auseinander. Mehrere Personen find durch Sä­belhiebe verletzt.

r-jL®* Fluchtversuch^ ein wegen Diebstahls ver- rw ^ Akrobat, der im Moabiter Kriminalgericht zu Ber- NN dem Untersuchttngsgericht vorgeführt wurde. Er hielt ^ da? Gesicht und ging mit einem riesi- durch die Doppelfenster auf die Straße wo aufgehoben wurde. Der waghalsige Flüclff- | leünn^ "^ gebrochen und anscheinend innere Ver- Jungen davongetragen

?ot aufgefunden wurde der Hausbesitzer Lüdke in Spandau Er vermietete Schlafftellen an polnische Erd­arbeiter die auf den benachbarten, der Stadt Charlotten . ^0 gehangen Rieselfeldern tätig waren. Man vermutet dan er von joldym crmorbet ist

ÄÄ Unb "^" Stichwunden in

A Rnrdjtbnrc Unwetter gehen fortgesetzt über die Stadt STn ""n' Fast täglich haben die Bewohner unter Erdbeben zu leiden. Dazu wütete ein ^ntlon ber «X A^Än-'liVV^ Gcnte in der Umgegend vernichtete.

Preise. Der Sclxch von Persien der am Mittwoch in Wien eingetroffen und vom Kaiser Franz Jche^ nut dem üblichen Zeremoniell empfangen roorbm ist hatte vorher mit seinem Gefolge in Loniberg kurzen Aufenthalt genommen. Ein Gasthaus hatte den ^rfoiwn 4^ mit dem notigen Zubehör bereit gestellt. Die Nechnuna dafür betrug 48 000 Kronen, etwas überhoch selbst für

Gewohnheiten des edelsteinreichstcn Mannes Der persische Hotzahlmeister verlangte eine Spezifikation in

, nnn ©tonen für Herrichtung einer besonderen Küche d" 18 --â>, einen Posten bildete. Man einigte sich ans «nblnna^on 44 000 Kronen, was für den Lemberger Gait- sèr noch keinen Verl.ist bedeutet. - Das Vorkommnis ^innèrt an die Geschichte von dein gesottenen Gl. für das Könia Ludwig XIV. auf einer Reise ein Goldstück bezahlen

Sind hier die Hühner so rar?" fragte der König. Die'Hühner nicht, aber die Könige," erwiderte der Gast­wirt und der König zahlte. Der Lemberger Kollege des Nmnzosen war nicht so schlagfertig wie dieser, aber in der Einschätzung fürstlicher Besuclvr ist er ihm über.

Tages-Chronik. In Altstadt in Oberschlesien wurde der Bauer'ngutsbesitzer Cebulla vwl seiner Frau unb seinem SUessohn ermordet. x

__ Bei Schlettstodl wurde ein Bauernwagen von einem Zuge überfahren, und die Insassen, ein Mann und eine Fiau, wurden getötet.

Sme elfjährige Ghefrau.

(Eigener Bericht.) New ?)ork, 12. Juni.

Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten hat der

staunenden Welt schon manche Sensationen geliefert, die wirklichnoch rächt dagewesen" waren. Das Neueste auf dem Felde der Ueberraschungen bietet augen­blicklich ein Prozeß, der gestern vor dem Jefferson Market Polizeigericht in New - Dork verhandelt wurde. Es erschien in einem kurzen weißen Kleidchen, einen mit Rosen besetzten Kiuderstrohhut auf das offene Haar gedrückt, die elfjährige Lena Stark vor Richter Finn und klagte den schwerreichen Grundeigentumsmakler Jakob Funelike an, sie nach jüdischem Ritus geheiratet und dann böswillig ver­lassen zu haben. In dieser merkwürdigen Klagesache wurde als erster Zeuge ein Gastwirt namens Rips aufgerufen. Er beschwor, das an einem Januartage dieses Jahres Funelike in Begleitung der kleinen Lena mib ihrer Mutter in seine Gastwirtschaft gesommert sei und daß hier Rabbiner Garlan das Diminutivbräutcheu unb denmittelalterlichen^ Bräuti­gam getraut habe; er und mehrere Mitglieder seiner Fa­milie hätten als Trauzeugen fungiert und den Trauschein unterzeichnet. Es wurden bei der Trauung ordnungs­gemäß Ringe gewechselt und Rips hörte den Rabbi an das Paar auch die üblichen Fragen bezüglich der zu schließen­den Ehe stellen. Die Fragen mürben mitja" beantwortet. Wer bat Sie aufgefordert, hier im Gericht zu er­scheinen," wurde Rips im Kreuzverhör von Herrn Funelikes Anwalt gefragt.Frau Funelike", war die Antwort. Wer ist Frau Funelike?"Diese Dame hier," entgeg­nete Rips, auf das kleine Mädchen zeigend, das sich ver­geblich bemühte, über das Gitter und beut Richter ins Die kleine Lena wurde vorgerufen.

Gesicht zu schauen. Nachdem ihr der Eid zögernd:Ich glaube Ernst des Eides klar

abgenommen war, sagte der Richter kaum, daß die Zeugin sich über den ist. Weißt du, mein Kind", fuhr er Lena wendend,was es heißt zu

fort, sich direkt an . , schwören?"Jawohl, mein §etxz das weiß ich," war die sichere Antwort.Was wird geschehen, wenn du nicht die Wahrheit sagst?" fragte der Richter weiter. Ich weiß, daß ich dann sehr unglücklich sein würde," entgegnete die Kleine im kurzen Röckchen und blickte dem Richter ernst ins Gesicht.Ich denke, das Kind wird nicht lügen," bemerkte darauf Herr Finn mit besonderer Betonung. Lena erzählte daraus in großen Zügen dasselbe, was Herr Rips vorher auf, Hem Zeugenstand geschildert hatte.Be­gleitete Sie Herr Funelike nach der Trauung?" fragte einer der Anwälte.Nein, aber er besuchte mich häufig.

Er besprach mit mir unsere Zukunft, sagte, er werde mir ein schönes, großes Heim schaffen und daß ich niemals werde zu arbeiten haben, da er Dienstboten halten werde." Die Anwälte des Herrn Funelike versuchten jetzt mit allerlei ver­fänglichen Fragen Klarheit in die Sache zu bringen. Der Richter aber brach an diesem Punkte die Verhandlungen rasch ab und bestimmte, daß der Fall an einem noch festzu­setzenden Tage in seinem Privatbureau zu verhandeln sei. Der Ausgang der merkwürdigen Affäre ist also noch zweifel­haft. Immerhin kann man erkennen, wie weit wir es im jungfräulichen Amerika bereits in der Emanzipation des weiblichen Geschlechts gebracht haben. Vielleicht erleben roh es, daß demnächst ein weiblicher Säugling im Steckkissen ans dem Arm der Mutter als Klägerinwegen gebrochener Eheversprechens" vor den Schranken des Gerichts erschein!

Gisenbahn oder Dampfschiff.

Schien enweg zwischen London und Australien.

Daß die Ozeane nicht mehr die Völker trennen, sondern sie verbinden, ist dank den großen Erfindungen der Neuzeit zur Tat geworden. Die großen Passagier- und grad) ton- Dampfer, diese schwimmenden Riesen-Hotels, tragen in einer immer kürzer sich gestaltenden Zeitspanne die Menschen von hüben und drüben des großen Wassers zu einander.

Man sollte denken, daß mit dieser Errungenschaft die Menschheit sich zufrieden gestellt fühlen könnte. Allein weit gefehlt. Neuerdings hat man herausgerechnet, daß der Landweg doch noch schnellere Chancen bietet, um von einem Ende der Erde nach dem anderen zu gelangen.

Man denkt allen Ernstes an eine Landverbindung zwischen London und Newyork. Schon kann man von der englischen Hauptstadt, mittelst direkter Eisenbahnverbindung, nur unterbrochen von der kurzen Strecke über den Kanal, bis nach Ostasien gelangen. Auf amerikanischer Seite reicht die Bahn schon an die Westküste des nordamerikanischen Kontinents ziemlich weit hinauf. Es fehlt nur die Ver­bindung über die Behringstraße. Größere Hindernisse be- ^ohen indessen im Gebiet von Alaska unb Kanada in Gestalt bon Fjorden und Gebirgen, und diese werden die Reali- nerung der Landverbindung von London nach Newyork fürs erste hindern und dem Dampfschiff auf dieser Route seine führende Rolle bewahren. '

Dagegen gewinnt ein anderer Plan an Aussicht, der noch kühner und umfassender sich darstellt. Er betrifft einen Schienenweg von London nach Australien. Der Weg würde I so gender fern: durch Belgien, Oesterreich, Rußland, Afgha- S andren Siam nach der Halbinsel Malakka, dann mnuver nach Sumatra, weiter nach Java und endlich nach * Jn Nordaustralien. Diese Linie würde auch Landstrecke, aber doch nur durch ber Meeresteile unterbrochen sein, nämlich â dem Kanal durch das Kaspisch. Wer, bie Malakka.

1 ° "le Sundn Sirape und endlich durch die etwas

längere Fahrt zwischen Java und Port Darwin. Heute kann man bereits von Loudon ein Eiseubahubillet über Wien unb Moskau nach Merw an der Sch'.velle von Afghanistan lösen,

Non Merw bis zum Endpunkt der indischen Bahnen in Pe­schawar fehlt eine Eisenbahnverbindnng, deren Herstellung auch einen großen Ailfwand von Geld, Zeit und technischem Können erfordern würde. Auf dem Papier aber sind die Schwierigkeiten teils dnrch russische, teils durch englische Initiative bereits gelöst, und es hängt vielleicht von einer politischen Einigung zwischen den beiden großen rivalisierenden Reichen ab, wann mit dem Bau dieser Eisenbahn begonnen roetben wird. Von Peschawar nach Kalkntta besteht seit langem .eine gute Eisenbahn, die den Reisenden in rund vier Tagen von einer Stadt zur anderen bringt. Zwischen Kalkntta unb Singapur gibt es erst einige wenige und kurze Eiseubahuliiüeu in Betrieb, aber hier wäre ein Ausbau vermutlich weniger schwierig, als- auf der erwähnten Strecke in Afghanistan. Von Singapur nach Sumatra und ebenso von Sumatra uach Java kann man sich in wenigen Stunden übersetzen lassen, und die Seereise von Java nach Port Darwin würde vier Tage in Anspruch nehmen.

Mit mittlerer Geschwindigkeit könnte man nach Herstellung i der ganzen Linie von London nach Melbourne auf dem geschil- | derten Landwege in 28 Tagen gelangen, während man heute mit dem Dampfboot 36 Tage braucht. Acht Tage gelten im moderneu Verkehr unter Umständen sehr viel. Vielleicht bietet die Aussicht auf die Möglichkeit einer Land­reise nach Australien den Schiffbauern einen neuen Ansporn zur Erzielung größerer Geschwindigkeiten der Schnelldampfer. Sonst kann es dahin kommen, daß in absehbarer Zeit in London derUebersee-Expreß" nach Australien bereit steht!

Der Landwirt.

äI. Die Verwendung des Thomasmehls. Es wird oft darüber geklagt, daß das Ausstreuen des Thonmsmehls mit Unzuträglichkeiten verbunden ist, die im wesentlichen durch die feine Mehlart entstehen. Wo keine gute Streu­maschine zur Verfügung steht, tut man gut, das Schlacken­mehl für das Ausstreuen mit der Hand in geeigneter Weise vorzubereiten. Thomasmehl läßt sich gut mit Kainit auf­bringen. Der zum Ausstreuen bestimmte Kainit mirb aus einem Zementboden ober einer Tenne etwa fünf Zentimeter hoch aufgeschichtet und geebnet. Auf den Kainit wird alsdann eine etwa zwei bis drei Zentimeter hohe Schicht Thomasmehl gebracht und sorgfältig und gleichniäßig auf die Kainitunter­lage verteilt. Nun überbraust man das Thomasmehl mit einer Gießkaune mit Wasser so zwar, daß auf den Zentner Schlackenmehl drei bis fünf Liter Wasser kommen. Nachdem das Wasser von der Thomasschlacke aufgesogen ist, lvas be­reits in ganz kurzer Zeit der Fall ist, wird das Mehl mit dem Kainit mit Harke ober Schaufel möglichst vollständig gemischt. Der so hergestellte Mischdünger muß aber bald- digst zum Ausstreuen gelangen, da er sonst zu festen 5Aumpen sich ballt. Kommt Thornasmehl allein zur Verwendung, so bringt man es in eine große Holzbütte, feuchtet es an und mischt das Ganze gut durcheinander. Dadurch wird das Stauben und Verwehen vermieden.

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Kunst und Süssenschaft.

MM. Wertvolle Schenkung. Der in Hannover verstorbene Ziegeleibesitzer Stamme hat seine kostbare Gemäldesammlung im Werte von etwa 600 000 Mk. der Stadt Hannover ver­macht. ____________

Vermischtes.

= [^cr Kaiser als Segler.] Bei der Segelregatta des Norddeutschen Regattavereins bewegte sich der Kaiser wie- hE in ungezwungenster Weise unter den Sportgenossen. gewann mit demMeteor" den Ehrenpreis der Stadt Hamburg, wahrend den Kaiser-Preis dieNovaboe" des Konsuls Wautjen aus Bremen holte. Bei dem Diner das Por Curhaven an Bord desBlücher" stattfand, erwiderte der Kaffer mit einer längeren Rede auf einen Trinkspruch Bürgermeisters Mönckeberg-Hamburg, in der er aus­sprach daß er an die Nordsee gekommen sei, um der Sorgen ledig sich freuw unter die Segler zu mischen. Inzwischen

Woche mit einer Wettfahrt des kaiserlichen ^adürlnby im Kieler Hafen begonnen. Der Kaiser hat fick âu^der Hohenzolleni" durch den Kaiser-Wilhelm-Kanal dorthin begeben.

= seinen telegraphischen Trinksprnchf hat Ernst von Wuoonbrnch aus Karlslicid dem in Weimar tagenden Ver­band der deutschen Sängerschaften gesandt. Er lautet:Die Somie ruf ich, die am ersten Tage Mit Flammen taufte Euren Hingen Bund! Sie bleibe Euch! Die Glut des Herzens trage Euch über Zweifel, Hiuderuisse und Ge> Inge, Blecht jung, bleibt toarm, bleibt freudig, seid ne- fund!"

=J.~IC nhnebisscne Rase.s Mit starker Entrüstung nimmt her Dickster Hauns Heinz EiverS die Meldung in Abrede, baß er auf Capri mit einem Ungarn in Streit geraten sei, biefem die Nase abgebissen habe unb dafür zu 13 Monaten Gefängnis verurteilt wäre. Er beruft sich auf das Zeugnis des Malers Huber, der bei dem Vorfälle auf Capri zugegen iuar. Danach hat sich der Ungar unglaublich unflätig be­nommen und bafür von Ewers eine gewaltige Ohrfeige be­komm en, in deren Folge er sich die Nase an einer Tischkante blnug meß. Von einem Strafverfahren ist Ewers und Huber nichts besannt.

= sRussische Auswanderung über Hambnrg.j Größer, denn je zuvor, ist zur Zeit der Zug ruffifdjer Auswanderer über .Hamburg. Die Ursache für diese Erscheinung ist dem s lege in ^Italien und den inneren Zuständen znzuschrei- ouch dem Umstanbe, daß für die Dampfer -Aineri ka -Li nie die streng jübifdje .Küche einge- « 7 Unter Aufsicht von Mitgliedern des Israelitischen Unterstützungsverelns wird vor Abgang eines jeden Dam- Piers ein großer Kessel zum Zwecke der Zubereitung der Speisen besonders eingerichtet. Ein vom Oberrabbinat be- auftragterAufseher über die jüdische Küche" madit die Nelie nach Newyork mit.

sFerngespräche auf 2000 Kilometers Das Telephon überwindet immer weitere Strecken. Schon haben Versuche stivndjen Rom und Brüssel direkte Gespräche herbeizuführen' tteK ergeben Man hat sich babei be? Mikro, toonë Anaelino bedient. Inzwischen nt man am Werte, bie

Prästd! unb das Ha tatung der die £anbflä« reichten Ant trag der < Snitiatinanti Abändernng künde betr.; gründet ole Lich in auefi unb erttäit, herangetreten läge in der g tat Sipho Minderheit d «"nähme des j? Initiativ, pfen solle, ^fangen Mich dar Ww

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