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Erstes Blatt

Samstag, den 22. April 19u5.

14. Jahrgang

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; MertiomSpreiS: Die einspaltige Petttzeile für ganz Ober- Mett, dielkreise Wetzlar und Marburg 10 Pfg. sonst 16 Pfg. Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.

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Fer»sprecha«schl«i» Nr. 368.

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Das Blatt erscheint an alle« Werktagen nachmittags.

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Neueste Nachrichten

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(Gießener HagevtÄtt)

Unabhängige Tageszeitung

(Gießener Ieiknng)

für OSertzesfsn und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalaazeiger für Gieße» und Umgebung.

Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen, des Großh. Polizeiamtes Gießen und anderer Behörden von Oberhessen.

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^..^ (Guerillakrieg in Deut scb-Südwe ftafriha.

y ^ bet * Berlin, 20. April.

Die Hottentotten müssen ganz zähe und tapfere Bursche

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geregelt ft wgen Mch bei Festschn: asugungen ^ ab,sich biejeB ' für die Hcni: ü Serben ka^ kl zu spät au*, aufgetragen;: ach ein Geschr letzten Auge h erst reinig;: chsenen Sane er nicht fomir. M" undgt ben; Muri Derben. Saoi . Wt Be ) nur auf einen aran getv^nen

Mn. Sic und ihre Bundesbrüder, die Witbois, sind in 43 Ge- s ^ten geschlagen worden, sie haben noch nie einen Vorteil er^ r uiigen, der auch nur in ihren eigenen Augen bemerkend rncrt märe aber sie sind nicht moralisch erschlafft. Weder jjeißen sie Neigung zur Unterwerfung, noch ist ihnen die 2Ut an angrisssweisem Vorgehen entschwunden. Freilich ! â'N -sie es, wo sie das vermeiden können, aus offenes Ge- f® nicht mehr ankommen. Aber im @mnb spricht es nur üür ihre Klugheit, wenn sie auf eine Art der Kriegführung H^kWen, in der sie ihre Minderwertigkeit erkannt haben, jub sich auf Ueberfälle beschränken, namentlich auf nächt- üiichc Ueberfälle, bei denen sie den großen Vorteil der besseren ^rtskknntnis auf ihrer Seite haben. Auch in der Flucht, ! der richtiger gesagt: in der Ausnützung der Flucht, sind sie : 111$- weit über. Sie wissen nicht bloß, wohin sie fliehen, während die Unseren nicht wissen, wohin sie verfolgen ' bnbern sie verstehen zugleich ganz genau, die Unseren dahin Lführen, wo diese kein Wasser finden. Der Wassermangel rud die Notwendigkeit, jede Truppenabteilung nicht weiter errüelen zu lassen, als sie ihren Wasserbedarf mitnehmen .'der man ihr den Wasserbedarf sicher und rechtzeitig na dp - !âew kann, das ist es, was die Kriegführung in Deutsch- Züdwestafrika verlangsamt und verteuert und zeitweilig auch

gehabt, sondern befand sich am 20. April noch in dieser. Die bezügliche Meldung lautet:

Das russische Geschwader befindet sich noch in der KamranhWucht. Admiral Jonquières hat alle Maß­regeln getroffen, um die Neutralität Frankreichs ficher- zustellen.

Das Versprechen der Sicherstellung der französischen Neutralität durch Admiral IonquièreS wird in Japan nur perächtlichem Achselzucken begegnen. Haben die Russen so lange in fwnzösischen Gewässern ankern können, so ist tat­sächlich die Neutralität längst gebrochen. Die

aufgeregte Stinlmung in Japan

könnte nur durch ernstliche Garantien für die Zukunft und sofortige Abstellung der jetzigen Mißstände beseitigt werden. Die Nachrichten, die die japanischen Zeitungen über das Verhalten der französischen Marinebehörden fortgesetzt bringen, sind nur geeignet, Oel ins Feuer zu gießen. Es wird behauptet, daß Roschdjestwensky mit Erlaubnis des französischen Admirals auf der Höhe von Kaniranh durch seine Kreuzer die neutrale Schiffahrt kontrollieren lasse, und den Hafen als förmlichen Stützpunkt für seine Operationen benutze. Da kann es nicht wunder nehmen, daß die Wogen der nationalen Entrüstung immer höher gehen und einzelne ä)auvinistische Heißsporne eine sofortige Kriegserklärung gegen das illoyale Frankreich von der Regierung fordern.

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^MMchläge eintreten läßt.

. Aus dem Umstand, daß bei den einzelnen Ueberfällcn liniier von 100 oder 200 Hottentotten die Rede ist, darf :âün micht schließen, daß die Zahl der aufständischen Hotten- ân überhaupt gering wäre. Es sind immer andere Dmvps, die in Aktion treten. Vielleicht hoffen die Hotken- :»ttenr auf diese Weise die deutschen Soldaten zu ermüden; >cmi diesen ist keine Ruhe gegönnt. Ist doch der bloße ttuiertbalt in dem unwirtlichen Lande eine andauernde Anstrengung, der gegenüberdas bißchen Gefecht" eher eine Abwechselung bedeutet, als eine neue Belastung.

Selbstverständlich sind diese Hoffnungen der anfständi- Un Hottentotten eitel. Allmählich müssen sie doch zu- -Mnienbrechen. Sie haben weder auf Zulauf noch auf )Nachwuchs zu rechnen, und zu ihren Gefechlsverlusten kom­men die weit größeren Verluste durch Flucht in das unbe- Sritte-ne deutsche Machtbereich. In ben deutschen Konzen- Mtiünslagern sind bereits über 5000 Eingeborene beu iainmen. Gleichwohl halten wir die Hoffnung für illusio- I Mch, daß der nächste Monat schon die Hottentotten völlig lei^ Boden fegen werde. Einstweilen geschieht^ aus deutscher

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) die BetM- 1 kommen, ^ zu wollens- mfte sich i^ wen zum Ä zusammen,' Ä um 7 B -

Seite das Mögliche, einen Schlitz gegen Hottentottische Meifbanden zu schaffen. Es sind Vieh-Konzentrations­lager eingerichtet worden, in denen das Vieh der Farmer Ultimi men gehalten wird und Sicherheit genießt. Solche Werheit wäre nicht zu erzielen, bliebe das Vieh auf den einzelnen Farmen; denn diese durch militärische, Trupps g-egen Viehräubereien zu beefen, ist nicht angängig. Bei : derselben^' ' ^ilcm Seuchenausbruch in den Vieh-Konzentrationslagern A W riM è freilich alles Vieh verloren. Doch die Seuckze ist feinem ^ o Ende weniger zu si'irchten, als ein Hottentottenüberfall.

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Der Krieg in Ostasien.

Der Aufenthalt der baltischen Flotte oder eines größern Dils von ihr in den unter französischer Oberhoheit stehen­de indochinesischchr Gewässern hatte von vornherein den Japanern Grund zu Klagen gegeben, die in -der Presse des zanzen Landes mit elementarer Gewalt zum Ausdruck ka­rren, Die Regierung zu Tokio hat sich dem Druck der Sssentlichen Meinung, die schleunige Remedur forderte, nicht ^ziehen können und bereits in Paris diplonmtische Schritte hi dieser Richtung eingeleitet.

Japans Protest gegen Frankreichs Nentralitätsbruch.

'Aus Tokio liegen Nachrichten vor, die erkennen lassen, daß die japanische Regierung entschlossen ist, jeder Verletzung der Neutralität von französischer Seite energisch entgegenzu­treten. Man meldet von dort:

In einer fünfstündigen Konferenz der Minister und ältesten Staatsmänner wurde die Einlegung einer ge­harnischten Protestnote gegen die Benutzung der Häfen ; von Indochina durch die Russen beschlossen. Wie ver- i lautet, soll darin gedroht sein, daß Japan, falls eme Ver-- letzung der Neutralität erwiesen werde, die rnffischen Ankerplätze als Operationsbnscn behandeln werde.

Die Lage wird allgemein als sehr ernst betrachtet. Zwar erklärte der französisckfe Minister des Aeußern, Mcaffé dein japanischen Gesandten in Paris, Motono, Frankrerch werde, sobald genaue Nachrichten über Noschdjestwenskys Aufent­halt an der Küste Kotschinchinas vorliegen, jede gewünschte Auskunft geben. Aber diese Auskunft dürfte kaum zufrie­denstellend lauten. Nach den neuesten Nachricksien aus Saigon hat

das Geschwader Noschdjestwenskys

nicht nur tatsächlich Aufenthalt in der Bucht von Kamranh

Die Politik.

Die anscheinend erfundenen Gerüchte über den Ver- kauf der Insel Timor an Deutschland haben in Holland eine Beachtung gefunden, die sie gar nicht verdienen, ^m Haag wollte man sogar wissen, Deutschland versuche die meder­ländischen Interessen zu engagieren, um die deutsche PoU- tik in der Marokko frage zu unterstützen. Das tr^i- tionelle holländische Phlegma weicht sehr leicht einer aller­dings unbegriindeten Nervosität, wenn von dem mächtigen Nachbar die Rede ist. Die deutsche Reichsregierung hat zur Genüge gezeigt, daß sie in der marokkanischen ^s^alte ihre eigenen und erfolgreichen Wege zii gehen wen; Die ^ Vor- stellung, man silche von deickscher Seite nach holländischer Hilfe, 'verdient wohl nur ein Lächeln.

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CI In dem lippeschen Thronfolgestreit haben die Anwälte der Vückebiirger Linie ihre Entgegnung auf die Ausführun­gen des Rechtsvertreters des Grafregenteii beim Reichsge­richt emgereicht. Die Linie Lippe-Bieste-rfeld wird ihre letzte Antwort nach 6 Wochen abgeben. Es gilt als ziemlich sicher, daß es der Bückeburger Linie gelungen ist, neue wich­tige Momente beizubringen. *

# Die Erhebungen des Beirats für Arbeiterstatistik über die Arbeitszeit in Kontoren habm gezeigt, datz nicht nur M Angestellten, sondern auch zahlreiche Prinzipale, vor- zilgsweise die Vertreter der Handelskammern einer gesetz- lichen Regelung günstig gesonnen sind Man denkt an-m« llebertragnng der Bestimmungen der Gewerbeordnung über die Ruhezeit in offenen Verkaufsstellen auf die Kontore. Nur vermehrte Arbeit in den SaisoNzerien dc-e nnzelnen Branchen will man Ausnahmetage ins Auge fassen.

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o°o Allem Anschein nach ist die Position DelcaMs zieinlich gefährdet. Seine politische Ungeschicklichkeit und die da­durch herbetgeführte Blamage in der Marokkofrage haben ihn zum verurteilten Manne gemacht, der in der letzten Kammersitzung nur mühsam durch das Eingreifen des Ministerpräsidenten Rouvier über Wasser gehalten wurde. Mehrere einflußreiche Pariser Blätter fordern offen und mit scharfen Worten feinten. Rücktritt, der wahrscheinlich nicht mehr lange auf sich warten lassen dürfte.

Der Kaiser nahm mit der Kaiserin, den Prinzen und den Herren und den Damen des Gefolges am Grün­donnerstag an Bord derHohenzolleru" das heilige Abend- imM das der Militär-Oberpfarrer Göns austeilte. Dee- Kaiserin und dem Prinzen Adalbert wurden bei ihrem Ab­schied von Taormina von der Bevölkerung stürmische ^ulbi gungcn dargebracht. Die - ganze kaiserliche Familie, soweit sie sich im Süden befindet, hat jetzt an Bord der Kmfcrnadjt Wohnung genommen.

*** Der deut f ch e Kronprinz hat auch für seinen Oster-Aufenthalt am Schweriner Hofe in Rabenftemfeld als Gast der verwitweten Großherzogin Marie Wohnung genommen. Dort weilt auch seine Braut, die Herzogin Cäcilie, da im großherzoglichen Residenzschlosse zu Schwerin die Herzogin Olga zu Bramifchweig und Lüneburg, die Schwester der Großherzogin Zllerandra, an den Windpocken krank liegt. Die Patientin befindet sich bereits in Besserung, so daß die Braut des Kronprinzen alsbald nach dem Feste nach Schwerin übersiedeln wird.

Die Verbrauchssteuern und deren bean­tragte Erhöhung in der letzten Stadtver- ordneten-Bersa mmlung.

Nachdem am Donnerstag die Tagesordnung bet Stadtverordneten durchberaten, kam der Stadtverordneter Löber noch einmal auf die Verbrauchssteuer zurück. In Anbetracht dessen, daß eine Aenderung derselben für unsere ganze Stadt, für alle Bevölkerungsschichten von einschneidender Bedeutung ist, geben wir nachstehend den Wortlaut wieder, mit welchem er die vom Oberbürgermeister Mecum verfaßte und den einzelnen Stadtverordneten im Druck vorgelegte Denkschrift beurteilt. Stadtv. Löber sagte Folgendes:

Diese Denkschrift, die Verbrauchssteuern der Stadt Gießen betreffend, weist aus der zweiten Seite ganz haar­sträubende Unricht gleiten auf. Es heißt daselbst: Beispiels- welse testeten im Jahresdurchschnitt für 1903 1 kg Weißmehl in Gießen 38 Pfg., in Mainz 32 Pfg. und tn Worms 24 Psg.; 1 kg Roggenmehl in Gießen 33 Pfg., in Mainz 25 Pfg. und in WormS 24 Pfg. Beide Mehlsorten sind in Gießen steuerfrei, in Mainz und in WormS stark be­lastet; müßten also in Gießen billiger sein als in Mainz und WormS. Fracht- und Oualitätsunterschied kommen nicht in Betracht. Die nachstehenden Beispiele sollen unS nun nach der Denkschrift zeigen, daß bei 'gleichbleibenden Fracht- und Qualitätsverhältnissen daS Oktroi auf den Preis keinen Ewfluß hat. Ja, m. H., bei solchen Z«hlen- drfferenzen spielen 50 Pfg. Oktroi gewiß keine Rolle. Aber ist es b^nn möglich, daß solche Zahlen Stand halten können vor dem Auge der Fachmannes und vor Ihnen allen? Bei den heutigen Verkehrsverhältnissen, r der Welt­markt den Preis reguliert, kostet Weizen- und Roggen­mehl ebensoviel in Gießen wie in Mainz, WormS und Offen­bach. Dafür sorgt schon die Konkurrenz und diese sorgt auch dafür, daß annähernd zu gleichen Preisen verkauft wird. Es scheint mir ferner der Verfasser dieser Denk­schrift nicht zu wissen, daß es ja verschiedene Mehlsorten gibt, die den Preis deS besten Mehles um 4 Mk. variieren lassen. DaS liegt erstens daran, daß die Mühlen statt 1015% bis 506O°/o dieser erste» Sorte fabrizieren und zweitens, daß dieselben meist mit dem hiesigen englischen sehr er­tragsfähigen Weizen vermahlen. Die hiesigen Mühlen, welche bestes Mehl mahlen wollen, müssen 304O°/o von dem klebreichen ausländischen Weizen vermahlen, .bei stets teurer ist. Das zuerst angegebene Mehl kann sogar weißer sein als das andere und fällt deshalb der Hausfrau inS Auge, aber der Fachmann weiß, daß eS nichts ergibt. Nun reichen ja zwar alle diese Unterschiede nicht entfernt an die Zahlen der Denkschrift heran. 1898 soll 1 Sack Weizenmehl 9 und im letzten Vierteljahr 13 Mk. in Gießen teurer gewesen sein als in Mannheim. Ich begreife nicht, wie sich der Verfasser der Denkschrift so düpieren lassen konnte und wer ihm daS Material zugebracht hat. Muß sich denn nicht jeder Kaufmann bei solchen Preisdifferenzen sagen, ja wenn es so in diesem Eldorado Gießen auèsieht, dann wollen wir einmal schnell dahin fahren und angesichts unserer 80 Pfg. Fracht, die wir auf den Sack haben, diese 8 resp. 12 Mk. einheimsen. Ich möchte doch den Herrn Oberbürgermeister bitten zu sagen, von wem er diese Unter­lagen hat, denn es ist gerade zu frivol, solche Zahlen in die Welt zu schleudern. Weshalb, so frage ich weiter, nahm der Herr O.-B. sich bet dieser Arbeit nicht einen Fachmann zur Hand, dann wäre doch solches nicht an die Oeffentlich- feit gekommen. Sehen wir doch! Die Minister unserer größten Staaten scheuen sich nicht bei Geschmtwürsen oder sonstigen einschneidenden Vorlagen Fachleute zur Unter­stützung zu sich zu entbieten nfp. an ihren Arbeiten Teil nehmen zu lassen. Ich erkläre Ihnen also, daß die Preise desselben Mehles in den angegebenen Städten fast gleich sind. In Mannheim kostet z. B. das beste Mehl 27 Mk. und hier ihn Gießen dasselbe Mehl turchschnittlich 80 Pfg. mehr also 27,80 Mk. Nachdem nun diese Denk­schrift derartig ausgefallen ist, daß sie so viel Schatten wirft, wird wohl eine Vertagung angebracht sein, bis diese Denk­schrift revidiert ist."

Minutenlanges Schweigen folgte dieser nicht sanften Erklärung, die Stadtväter sahen sich gegenseitig an und Oberbürgermeister Mecum gab zur Antwort: Ja, dann ist die Statistik falsch! Man sollte aber doch er­warten, daß wenn die Stadtverordneten zur Beratung einer solch wichtigen Angelegenheit geladen werden, alles stimmt und das Material, die Unterlagen zuverlässig sind. *

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Da nun einmal gleich der erste Anlauf zur Umge­staltung resp. Erhöhung unserer städtischen Verbrauchs-