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Nr. 45

Mittwoch, den 22. Februar 1905

14. Jahrgang

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I«sertio«SpreiS i Die einspaltige Petitzeile für ganz Ober­hessen, die Kreise Wetzlar und Marburg 10 Pfg. sonst 15 Pfg. Reklamen die Petitzeile 30 resp. 40 Pfg.

Redaktion u. Hauptexpedition: Gießen, Seltersweg 88.

FerusprechRNfchluß Nr. 368.

Gie Kener

Ab»«»eme«tspreiS: abgehslt monatlich 50 Pfq.. in^ HauS gebracht 60 Pfg., durch die Post bezogen vierteljâhrl. Mk. 1-â Gr«ttSbeUage«: Oberheffische Famittenzeituag (täglich) und die Giehener Seifenblase« (wöchentliche

Das Blatt erscheint an alle« Werktagen nachmittags.

für Oberheffen und die Kreise Marburg und Wetzlar; Lokalanzeiger für Metzen und Umgebung

Enthält alle amtlichen Bekanntmachungen der Großh. Bürgermeisterei Gießen und anderer Behörden von Oberhefsen.

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Mas sollen unsere Kinder werden?

Das Osterfest steht vor der Tür, der Tag der Konfir­mation naht heran, und an manches Elternherz tritt bte Frage: was sollen wir unsere Kinder werden lassen? Oft genug wird diese Frage nicht nach dem Vollgewicht der mit ihr verbundenen Verantwortung behandelt; oft genug ist die Gedankenlosigkeit so groß wie die Ratlosigkeit, bie bei der Entscheidung zur Geltung kommt. ,

War es in früheren Zeiten besser, als es eine Berufswahl nicht gab, als Sitte und Gesetz bestimmten, der Sohn mufie dem Beruf des Vaters folgen? Niemand wird daran den­ken, diesen Zwang der Vergangenheit erneut zu Würstchen, das Kastenweseir wieder ins Leben rufen zu wollen. Um W unbefangener darf man zugeben, daß bie alte Einrichtung ou* reckt gute Seiten hatte, nach der ganze Ge^chlechter- reihen den gleichen Beruf ergreifen mußten. Zwar Neigung und Begabung vererben sich nicht, wenigstens nicht in der Siegel; aber die frühe Hineingewöhnung in einen Berus fuhrt zu einer Beherrschung des Stoffes, zu einer Vertraut­heit mit ihm, die auf anderem Wege gar nicht zu erlangen ist. Daß das Kind schon die ärztlichen Handgriffe kenE lernte, mit den Instrumenten umzugehen wußte, die ärztlichen Er­fahrungen der Vergangenheit sich geläufig niachte und an den neuesten Erfahrungen sie immer wieder berichtigte oder . , erprobte, das hob den ägyptischen Aerztestand im Altertum iagnftation, über den jedes anderen Landes, verlieh den Aegyptern den il, in beliebiger Ruf, einVolk von Aerzten" zu sein. Man geht wohl auch

qn n-L nicht fehl, wenn man den Ruhm des deutschen Handwerks w â i Mittelalter, das vielfach zum Kunsthandwerk sich hob, zum er» i. Schles, Teil mit darauf schiebt, daß das Handwerkszeug des Vaters

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schon des Knaben Spielzeug war.

Heute haben wir die Freiheit der Wahl und mögen diese

0 hltitiokeits- 1 i Freiheit um keinen Preis aufgeben. Doch mit Mer Freiheit M 7 ist Verantwortung verbunden, Verantwortung vor _ -uns ||(|e i selbst, Verantwortung Oor unseren Kindern, deren Schicksal c q I durch die Berufswahl zunächst bestimmt, jedenfalls in hohem

I Maß beeinflußt wird.

^dl Es ist begreiflich, daß viele Eltern den Munich haben, üi^ v I ihre Kinderetwas besseres" werden zu lassen, sie auf der

BuriewtnH V eine Abzug.

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1 fokalen Stufenleiter zu einer höheren Sprosse zu fuhren, f Sie möchten, daß ihre Kinder sich weniger quälen müssen, - als sie selbst es getan, daß ihre Kinder größere Geltung, ge- I steigertet Ansehen erlangen. Doch mit diesen guten Wün- : scheu allein, so begreiflich sie sind, ist es nicht getan. Wunsche ; Mein bieten noch keine auskömmliche Förderung unb reine I Gewähr für Erreichung des Ziels. Soll der Knabe studieren, ' jo muß geprüft werden, ob die nötige Begabung vorhanden s ist, und ob es an den nötigen Mitteln nicht fehlt, auf den eigenen Erwerb des Kindes für lange Jahre zu verzichten. Es muß ferner erwogen werden, daß heutigen Tages sogar das Brotstudium weit davon entfernt ist, unter allen Umstän­den auch wirklich Brot zu gewähren. In den freien Be= rufen des Arztes, des Rechtsanwalts druckt bte Kon­kurrenz der überzahlreichen Kräfte auf den Erwerb; in den anderen Berufen des Lehrers, des Beamten schiebt die gleiche Ursache die Anstettungshosfnung um viele Jahre hin­aus. Um ein Beispiel anzuführen: In der Forstkarriere sind heute noch Forstassessoren von 1892 ohne Anstellung, auf die sie also feit volle« dreizehn Jahren warten! Das ist materiell nicht leicht auszuhalten und selbst wer ma­terielle Rücksichten nicht zu nehmen hat, wird es kaum für einen idealen Zustand halten, daß man die besten Lebens­jahre verwartet. Dafür bietet das schönste Uniform-Grün keinen ausreichenden Ersatz.

Es gibt keine Eltern, die ihren Kindern nickst die Tugend der Bescheidenheit wünschten', aber recht viele Eltern glau­ben, für ihre Kinder unbescheiden sein zu sollen^ und sie geben dem Ausdruck, indem sie versuchen, den Kindern einen Platz zu bereiten, zu dessen Erwerbung die unentbehrlichen Voraussetzungen fehlen. Sie vergessen oder übersehen, daß heute mehr beim je nicht der Beruf das Ansehen des Mannes bestimmt, sondern der Mann seinem Beruf das Ansehen gibt. Die erlangte Freiheit der Berufswahl hat das bewirkt, und diese Freiheit hat Großes gewirkt. Doch damit ist nicht ge­tagt, daß es ratsam sei, von Geschlecht zu Geschlecht eine förmliche Berufsflucht eintreten zu lassen. Man soll im Ge­genteil davon ausgehen, daß für eine Aenderung in der Be­rufswahl besondere und gewichtige Gründe vorhanden sein müssen. Die Tüchtigkeit kann sich in jedem Beruf entfal­ten, in dem des Kaufmanns unb des Handwerkers genau so wie in dem des Gelehrten und des Beamten. Wer nur

Mädchen zu einem Erwerb Vorgcbilbet, daß sie zur Selb­ständigkeit erzogen werden. Den Eltern liegt die Berufs­wahl ob. Diese Pflicht ist beinahe die größere, weil sie die schwerere ist, weil die Zahl der Berufe, zu denen Mädchen sich eignen, kleiner ist. Die Liebe der Eltern zu den Kindern ist an keinen Stand gebunden, sie gehört zum Menschentum. Die Eltern beweisen ihre Liebe zu den Kindern am besten durch eine vorsichtige und kluge Wahl des Berufs für diese.

Der Krieg in Ostasien.

Die Offensive Kuropntkins währt weiter an. Die rus­sische Kavallerie scheint ihren ursprünglichen Plan, bei durch die Gegenangriffe der Japaner beim ersten Versuch vereitelt wurde, in vollem Umfang wieder ausgenommen zu haben. Ein

neuer russischer Handstreich gegen Niutschwang ist nach japanischen Meldungen in eiliger Vorbereitung ober bereits im Gange. Aus Tokio wird berichtet:

Die Japaner erwarten in Niutschwang einen Angriff der Russen und errichten schleunigst weitere Verteidigungs­werke. Wie Marschall Oyarna meldet, fand ein unbedeu­tender Jnfanterieangriff auf Fangschan statt. Die Russen beschossen in den letzten Nächten Sapatei mit schweren Ge­schützen.

Die Gesamtmacht der Russen und Japaner am Schaho wird auf 700 OOO Mann geschätzt. Der stark verschanzte linke Flügel Kirropatkins, der aus 6 Divisionen besteht, wurde neuerdings bis zu einem Punkt fünf Meilen westlich von Kwaijn ausgedehnt, wo eine starke Abteilung steht. Kuropat- kin ist gegenwärtig in Fushun. Die Russen entwickeln eine lebhafte Tätigkeit vor dem rechten Flügel der Japaner-, sie verwenden Chinesen dazu, um den Versuch zu machen, japa- irische Depots in Brand zu stecken. Sieben Chinesen, die in Fairen gefangen genommen worden sind, erflärten, jeder von ihnen hätte 600 Taels erhalten mit dem Versprechen, daß, wenn ihnen die Brandstiftung gelänge, jeder noch 20 OOO Taels erhalten mürbe; sie werden wahrscheinlich zum Tode verurteilt werden.

Der Streitfall Gripenberg-Kuropatkin

ist noch immer zu keinem endgiltigen Abschluß gelangt. Die widersprechendsten Gerüchte laufen um. Gripenberg werde vor ein Kriegsgerickst gestellt werden, heißt es einerseits, KuroPatkins Abberufung sei sicher, verlautet anderseits. Allerdings werde diese in schonendster Form erfolgen. Auch gegen Stössel, der den Boden Rußlands bereits wieder betreten hat, werden heftige Anklagen durch einen seiner Untergebenen, den General Smirnow, erhoben. Ein Bericht dieses Generals ist dem Zaren zugegangen.

stone, Der auch nach seinem Tode nochthe grand old man" genannt wird, hat sich lange Jahre der irischen Rationalisten 311 erwehren gesucht, gegen O'Connor gekämpft unb Par­nell niedergerungen, der derungekrönte König von Irland" hieß, hat den Mordanschlägen der Fenier getrotzt, die vor einem Vierteljahrhundert an Verwegenheit den russischen Nihilisten nichts nachgaben und schließlich doch bekannt: England müsse den Iren auf ihrer Insel Autonomie ge­währen. Er erreichte sein Ziel nicht, ein Teil der eigenen Partei verließ ihn. Von der liberalen Partei, die die Mehr­heit besaß, spalteten sich die Unionisten ab, die an der Ein­heit des Reichs festhalten wollten und mit den Tories ein Bündnis zur Wahrung dieser Einheit eingingen. Gladstone mußte die Ministerpräsidentschaft niederlegen, und von Home-Rule war nicht niehr die Rede. Merkwürdigerweise sprachen auch die Iren im englischen Unterhaus nicht mehr davon. Nur Gladstone versicherte jedem, der es hören wollte: der Home-Rule-Plan werde wiederkehren.

Und dergroße alte Mann" hat Recht behalten. Home- Rule ist unterwegs, und die Unionisten im Verein mit den Konservativen sind es, die den Plan ausführen möchten, um dessen bloßer Aufstellung willen sie vordem Gladstone und das liberale Regiment gestürzt haben. Eine'Art Zufall hat enthüllt, daß Führer der unionistischen Partei das alte Gladstonesche Projekt ausgenommen hätten, Irland ein eigenes Parlament mit weitgehender Selbstverwaltung zu geben. Sie sind zu der Ueberzeugung gekommen, daß auf andere Weise die notwendige Beruhigung des Landes nicht zu erzielen sei. Es ist ihnen auch gelungen, die Konser- nativen für den Plan zu gewinnen. Vorläufig freilich nur die Führer und auch diese erst in verschwiegener Stille. Die Führer aber, der Minister für Irland unter ihnen, haben den Plan gekannt, haben ihn gebilligt und sogar seiner For­mulierung im Negierungsschloß zu Dublin beigewohnt.

Die Enthüllung ist zu früh gekommen, wahrscheinlich wird Lord Dudley darüber sein Portefeuille verlieren.

Wie ist es nun zur Bekehrung der Unionisten und Tories gekommen? Die irische Not ist außer Frage. Millionen Iren haben die grüne Insel verlassen, die auf weite Strecken entvölkert ist. Es hat sich gezeigt, daß hier wie überall die Bewohner den größten Reichtum eines Landes ausmachen. Mit der Auswanderung der armen Iren verarmten auch die englischen Großgrundbesitzer, deren Güter mehr und mehr entwertet wurden. So sind die englischen Grundherren in Irland durch eigenen Schaden klug geworden und wollen den Rest ihrer Habe durch politische Zugeständnisse an die Iren retten. Und sie werden es. Denn so große Patrioten die ^Hf^eir Lords sind, so gute Kaufleute sind sie auch.

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durch Äußerlichkeiten sich leiten läßt, wird in der Regel eine schlechte Wahl treffen.

Das eben Gesagte gilt in entsprechender Anwendung von den Mädchen innerhalb gewisser Grenzen ebenso wie von den Knaben. Wir wissen unâ frei von jeder Schwärmerei für Frauenrechtlerinn! und für eine Emanzipation, die von guter Sitte sich lossagt. Man kann sich aber den wirtschaft­lichen Notwendigkeiten nicht verschließen, die eine Folge der tatsächlichen Entwickelung der Verhältnisse sind. Daß das Mädchen vom Elternhaus in das eigene Haus geht, ist und bleibt die wünschenswerte Regelt. Doch die große und wach­sende Zahl der Ausnahmen will gleichfalls bedacht sein, und siehr, sehr häufig bedingt die Lage der Eltern, daß auch die

Los von 6nghnd!

Ein altes chronisches Leiden des britischen Staatskörpers, an dem seit langen Jahren die englischen Politiker verschie­denster Färbung mit wechselndem, aber nie bleibendem Er­folge herumkuriert haben, ist von neuem in eine akute schwere Krisis getreten. Das heiße Sehnen der Irländer, I05 von England zu kommen, hat sich, nachdem es durch Re- tormversprechungen künstlich zurückgedämmt war, mit ele- inentarer Gewalt Bahn gebrochen. Ein irischer Abgeordneter hat sich nicht gescheut, im englischen Unterhause offen mit Rebellion zu drohen, falls die Wünsche Irlands nach Auto­nomie nicht voll befriedigt würden.

Englands Schmerzenskind.

Für uns Deutsche ist das Aufflackern des irischen Natio- nalhasscs gegen England in diesem Moment von ganz ve- ionderem Interesse. Es ist ein ganz probates Mittel, bess als alle noch so gutgemeinten Friedenspredigten einet? Barc- (ai), der von gewissen englischen Preßorganen in letzter Ze t systematisch betriebenen Deutschcnhetze den Maultorb anz legen. Wer den Feind im eigenen Lande hat, braucht sich nid)t erst außerhalb zur Befriedigung für seinen Berserker, joni passende Objekte mit Mühe heranzuzuchten. Aber auch vom Standpunkt der Weltpolitik gibt ba§ neue ©^om zu denken. Irland ist von feher die Achillesferse gewesen, an der die uieerumgürtete Britannia auf den -rod zu ver­wunden ist. Dns hatte niemand besser erkannt, als der große Meister der politischen Ränkeschmiede, Napoleon I Seme bekannte Expedition zur See gegen England wnblte sich Ek­land als geeignetes Einfalltor. Hatten Wind und Wogen die Flotte, deren Material und Bemanmmg nicht aus der gleichen Höhe mit den weltbewegenden Ulanen des toc- fifdjen Eroberers stand, nicht zurückgeworlen, so hatten ihre Führer aus Erins grünen Fluren ganze Heere von Retriiten stampfen können, die ihren grsinmigen Haß gegen die Vri- tischen Unterdrücker mit dem Schwerte in der Faust nur 3u gern betätigt hätten.

Die Home°Nule.

Der größte liberale Staatsmann, den England in der pDciten Hälfte des Vorigen Jahrhunderts gehabt hat, Glad-

Die Politik

O Das Marmcexpeditionskorps kehrt im März in zwei Abteilungen aus Deutsch - Südwestafrika zurück. Am 5. März tritt die erste Abteilung, am 20. März die zweite von Swakopmund die Heimreise an. Beide zusammen haben eine Stärke von 18 Offizieren, 9 Portepeeunter­offizieren und 462 Mann. Inzwischen meldet General­leutnant von Trotha, daß am 13. Februar die Telegraphen­station Geitsabis von einer Hottentottenbande angegriffen morben ist. Die 2. Kompagnie des Feldregiments ist deshalb zur Aufklärung nach Geitfabis abgegangen. Nach ihrer Rückkehr sollte am 21. Februar ein Detachement unter Haupt­mann von Zwahl den Hindiop aufwärts marschieren, - um Nordbethanienbanden anzugreifen, die östlich Maltahöhe fest­gestellt sind.

t Die preußische Berggescünevelle über das Arbeitsver- hältnis im Kohlenbergbau wird in den nachstm Tagen arr das Abgeordnetenhaus gelangen. Wie mir erfahren, mirb die Novelle die Bestimmung enthalten, bte ubngent nicht durchaus neu ist. daß die Arbeiterausschusse aus. allgememen, gleichen und geheimen Wahlen der betreffenden Arbeiter, schäft hervorqehèn sollen. Das Passive Wahlrecht soll an etn- ährige Beschäftigung in der Grube, deutsche Staatsangeho- rigkeit und an ein mindestens 25jähr Alter gebundm fein. Den Arbeiterausschüssen soll Mitwirkung bei der Verwal­tung von Unterstützungs- und ähnlichen Kassen für die Ar­beiter bei Feststellung oder Aenderung der Arbeitsordnung zusteben. Fnner sollen die Mitglieder der Arbeiterausschusse als Einfahrer bei Ueberwachung der Sick)erheit und Ord­nung auf den Gruben Mitwirken. Von dem Grundsatz, für erwachsene männliche Arbeiter eine Maximalarbeitszeit nyr aus gründlichen Rücksichten oder bei besonders gesunds- gefährlichen Betrieben festzufetzen, wird auch beim Kohlen- bergbau nicht abgegangen werden. Schon jeyt ist hier bet 29 grad Celsius die Maximalarbeitszeit aus 6 Strinden Ve- nimmt. Diese Maximalzeit soll schon bei niedrigerer Temve- ratur geilen, eine etwas höhere Maximalarbeitszeit für lu^ Temperatur von 22 Grad Celsius festgesetzt werden.

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0 Die Franzosen legen Wert darauf, für eineritterliche" Ration zu gelten. Sie selbst geben sich dafür aus. und burd) stete Wiederholung haben sie es dahin gebracht, ba^ man ihnen wirklich ein besonderes Maß von Nttterüchten d " schreibt. In Geldsachen aber hört bei ihnen mcht .Mob Gemütlichkeit, sondern auch alle Ritterlichkelt auf. i